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Ausgezeichnet: Gambio erhält PayPal-Partner-Award

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(Pressemitteilung): And the winner is … Gambio. Der Shopsoftware-Anbieter wurde mit dem „PayPal-Partner-Award 2016“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 16. Juni im Rahmen des diesjährigen PayPal-Partner-Events in Berlin statt. Der Online-Payment-Spezialist würdigt Gambio damit für seine herausragende Integration der All-in-One-Bezahllösung PayPal PLUS und als Partner mit den meisten PayPal PLUS-Händlern.

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Fabian Glamann, Partner Business Development PayPal (li) und Wilken Haase, Partnermanager Gambio (re)

Markus Fuchs, Head of Partnerships DACH bei PayPal, erklärt die Entscheidung: „Wir freuen uns sehr, unserem Partner Gambio in diesem Jahr den begehrten PayPal-Partner-Award 2016 verleihen zu können. Gambio hat im vergangenen Jahr eine neue PayPal-Schnittstelle entwickelt, die bereits automatisch PayPal PLUS mit ausliefert. Durch diese stabile produktseitige Grundlage und die engen Beziehungen, die Gambio mit seiner Händlerbasis pflegt, haben sie es geschafft, zum Partner mit der höchsten Anzahl von PayPal PLUS-Händlern zu werden.“ (Weiterlesen…)

 

ElectronicSales und Shoplupe schließen Partnerschaft

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(Pressemitteilung): Der Parsberger eCommerce Spezialist ElectronicSales ist neuer Partner der Shoplupe GmbH. Im Fokus der Partnerschaft steht hierbei die Usability Optimierung im Shop, welche zu einer Verbesserung des Einkaufserlebnisses und höherem Umsatz führt.

ElectronicSales_2012_RGB-250Die ElectronicSales GmbH, Hersteller der E-Commerce Lösung es:shop, welche schon seit über 12 Jahren auf den Online Handel spezialisiert ist, hat sein Produkt in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Die Usability hat dabei immer eine wichtige Rolle gespielt, was sich auch in mehreren Awards wiederspiegelt, die in den letzten Monaten gewonnen werden konnten.

„In den letzten Jahren hat sich der Anspruch der Shopnutzer von ‚einfach nur Shop‘ hin zum intuitiv bedienbaren und optisch ansprechenden Shop beständig weiterentwickelt“ so Martin Pfisterer (Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH) „um immer den aktuellen Trends folgen zu können, ist es wichtig einen starken Partner an seiner Seite zu haben. Daher freuen wir uns, auf das Expertenwissen der Shoplupe Mitarbeiter zurückgreifen zu können“. (Weiterlesen…)

 

Magento oder Spryker? Lösungen für komplexe Enterprise Projekte – [Sponsored Post]

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Es gibt unglaublich viele Shopsysteme auf dem Markt und ihre Zahl steigt ständig. Aufgrund des enormen Wachstums im E-Commerce in den letzten Jahren sowie der recht langen Produktlebenszyklen bei Shopsoftware-Lösungen finden sich neben den alten Platzhirschen mittlerweile Dutzende von kleinen und großen Lösungen. Stark im Kommen sind aktuell SaaS-Lösungen und modulare Systeme bis hin zu Frameworks.

Wie tickt das Enterprise-Segment?

Während Erstere meist nicht die idealen Lösungen für die Anforderungen im Enterprise-Segment sind, mit Ausnahme von demandware, können Letztere gerade bei großen und mittelständigen Unternehmen punkten. Warum ist das so? E-Commerce in diesem Segment ist meist weit mehr als ein einfaches Shopfrontend mit Basisfunktionen. Individuell gestaltete Geschäftsprozesse im B2B, die abgebildet werden sollen, die Anbindung bestehender Drittsysteme etwa zur Pflege von Produktdaten und Content, die Integration von Händlern bzw. Partnern in eine Plattform oder die permanente Anpassung von Shopfunktionen an ein dynamisches Geschäftsmodell … das sind Anforderungen, die sich mit Stangenware nicht umsetzen lassen. Hier braucht es hohe Flexibilität und Skalierungsfähigkeit. Dies bieten modulare Shop-Systeme: Architektonisch entweder als Baukasten realisiert, z. B. Magento, oder als Framework wie Spryker. Aber was ist besser?

Ist das überhaupt die richtige Frage?

Wie so oft lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Es kommt auf den Einzelfall an, die konkreten Zielvorstellungen und Anforderungen sowie deren Priorisierung. Beide Systeme befriedigen sicherlich Anforderungen eines hochkomplexen, anspruchsvollen E-Commerce. Allerdings unterschiedliche. (Weiterlesen…)

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Neue Version 5.2: Shopware veröffentlicht erstes „reines“ Open Source Release

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Pressemitteilung: Nach der furiosen Ankündigung während des diesjährigen Community Days am 20. Mai hat Shopware heute die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht. Mit dem neuen Release wurde viel Feedback aus der Community umgesetzt. Außerdem hat Shopware mit der neuen Version erstmals vollständig auf die Verschlüsselung seiner Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet. Somit gilt Shopware 5.2 als erstes reines Open Source Release, was in der eCommerce Szene einem Paukenschlag gleichkommt.

Die Version 5.2 ist ein großer Schritt in der Evolution von Shopware. Sie hält sowohl für Shopbetreiber, als auch für Entwickler und Endkunden eine Menge Neuerungen bereit, die die Software schneller, schlanker und zugleich noch vielseitiger machen. Die neuen Funktionen und Verbesserungen verdankt Shopware 5.2 dem Feedback aus seiner weltweit über 70.000 Mitglieder umfassenden Community, die für das aktuelle Release mehrere hundert Vorschläge für Verbesserungen und Ergänzungen einreichte. „Das freut uns sehr. Zumal wir seit langem den Wissensaustausch mit der Community durch unterschiedlichste Formate sehr stark fördern“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

So zeigten sich insbesondere Veranstaltungen wie die Think Tanks, das „Insider Programm“ oder die Hackathons – der nächste findet vom 6. bis zum 8. Juli in Schöppingen statt – eine großartige Wirkung. „Überdies zahlen sich unser immenser Forschungsaufwand für innovative Zukunftskonzepte und die offene Roadmap, mit der wir klar unsere Ziele kommunizieren, aus“, so Hamann weiter. Dadurch sei Shopware 5.2 das „offenste“ Release, das es bisher gab.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.2 im Detail:

Optimierung der Einkaufswelten

Seit Shopware 5 ist es mithilfe der sogenannten Einkaufswelten möglich, emotional aufgeladene, inspirierende Shoppingerlebnisse zu schaffen. Mit der Version 5.2 hat Shopware diese Einkaufswelten weitreichend optimiert und in der Bedienung noch einfacher gestaltet, um Shopbetreibern die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern. So ist es ab jetzt möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anzulegen. Die Einkaufswelten sind ab sofort außerdem mehrsprachfähig. Um deren Bedienung im Backend zu vereinfachen, wurden die Darstellung, das Layout, Icons und die Gruppierung von Widgets noch übersichtlicher und intuitiver gestaltet. Darüber hinaus gibt es nun eine bessere Vorschau-Möglichkeit, in der die Inhalte der verschiedenen Einkaufswelten-Elemente im Backend angezeigt werden. Die Einkaufswelten sind nun unabhängiger und nicht mehr unbedingt an eine bestimmte Kategorie gebunden, was für eine zusätzliche Flexibilität sorgt.

„Shopware ERP powered by Pickware“

Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert. Es ist keine externe Infrastruktur mit eigener Datenhaltung und fehleranfälligen Synchronisationsprozessen notwendig. Für die Automatisierung der Prozesse im Lager, Versand und Ladengeschäft kann Pickware flexibel mit Pickware Mobile, Pickware POS und vielen zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Noch mehr Attribute

Eine verbesserte Attributverwaltung gibt Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern. Von nun an ist es möglich, bestehende Attribut-Felder im Backend (beispielsweise Kunden, Bestellungen, Artikel usw.) um beliebige Felder, zum Beispiel aus einem Warenwirtschaftssystem, zu erweitern. Alle angelegten Attribute werden auch jeweils bei den Modulen im Backend ausgegeben, sodass diese direkt mit angepasst werden können. Das eröffnet Händlern ganz neue Möglichkeiten und sorgt für eine Zeitersparnis.

Adressmanagement

Die Erweiterung des Adressmanagements im Frontend ist eine sinnvolle Maßnahme, die insbesondere den Endkunden zugutekommt. So ist es für den Konsumenten nun sehr viel einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neues Plugin-System

Das überarbeitete Plugin-System wird insbesondere die Pluginentwickler freuen. „Ab sofort werden die Erweiterungen noch tiefer in den Kern integriert. Damit beabsichtigen wir, die Lesbarkeit der Plugins einfacher und übersichtlicher zu gestalten sowie die Wartung durch die Entwickler komfortabler zu machen“, sagt Shopware-Vorstand Stefan Hamann.

Mit PHP immer auf der sicheren Seite

Um die Sicherheit der Software zu erhöhen, passt Shopware die Mindestanforderungen stets an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen.

Deprecated Funktionen

Shopware hat mit der Version 5.2 sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das betrifft auch das alte, sogenannte Shopware Emotion Template. Somit ist der Shopware-Kern noch „schlanker und aufgeräumter“.

Neue Premium Funktionen

Mit der Veröffentlichung der Version 5.2 hat Shopware gleichzeitig zwei neue Premium Funktionen herausgebracht: „Shopping Advisor“ und „Custom Products“.
Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, mittels Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Damit liefert Shopware eine sehr umfangreiche Lösung für das immer wichtiger werdende „Curated Shopping“, denn in vielen Fällen mangelt es Onlineshops noch immer an Beratung. Der Relaunch von „Custom Products“ hingegen erlaubt es Kunden, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck, einen Trauring mit individueller Gravur oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu versehen. Beide Erweiterungen sind ab sofort im Shopware Community Store erhältlich.

Subshops: ein Geschenk für Shopbetreiber

Weil Shopware überzeugt ist, dass die Möglichkeit zur Einrichtung einer unbegrenzten Anzahl von zusätzlichen Instanzen wie z.B. Marken-Shops mittlerweile zum Standard gehören sollte, macht der Shopsystem-Hersteller Händlern mit der Version 5.2 ein besonderes Geschenk. So ist das Anlegen beliebig vieler Subshops ab jetzt völlig kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.

Seit dem Erscheinen der quelloffenen Community Edition im Jahr 2010 hat Shopware sich kontinuierlich weiter geöffnet. Diesen Kurs wird der Shopsystem-Hersteller konsequent weiterverfolgen. Und das mit gutem Grund, wie Shopware-Vorstand Stefan Heyne anführt: „Denn je weiter wir uns öffnen, desto erfolgreicher werden wir gemeinsam mit unserer Community.“

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Mit emMida zielsicher bei Hitmeister landen

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(Pressemitteilung): Eine zusätzliche Verkaufsplattform im Internet zu erobern, ist wagemutig und aufwändig. Nicht, wenn man von Beginn an auf ein solides Werkzeug setzt, das souverän und zuverlässig ans Ziel navigiert. Speed4Trade zeigt mit emMida eindrucksvoll, wie man unkompliziert, sicher und mit rekordverdächtigem Time-to-Market als Verkäufer beim Internetkaufhaus Hitmeister landet. Online einen neuen Markt zu erschließen, ist wie fremdes Land betreten. Das Ziel: das Smartphone, den Massagesessel, den edlen Schmuck effizient und profitabel online zu verkaufen. Den Kunden ein Shopping-Erlebnis bieten, das sie begeistert und kaufen lässt. Ohne vernünftiges Werkzeug tappen Händler hier im Dunkeln. Produkte manuell listen und Bestellungen mühsam von Hand abarbeiten: Ein großer Zeit- und Nervenaufwand und zudem fehleranfällig. Eine echte Durststrecke. Speed4Trade schafft Abhilfe mit dem eCommerce Cockpit emMida. Der Softwarehersteller stockt sein Marktplatz-Repertoire um Hitmeister auf. Damit schaffen Versandpartner von Hitmeister und die, die es werden möchten, eine Punktlandung: Beste Lage und Sichtbarkeit Ihrer Produkte bei Hitmeister sowie präzise, verlässliche Verkaufsabwicklung.

speed4tradeSpeed4Trade bahnt mit Hitmeister Weg zur Spitze in der deutschen eCommerce-Landschaft

Die Zusammenarbeit zwischen Hitmeister und Speed4Trade ist darauf aus, das Internetkaufhaus für Versandpartner unkompliziert und schnell zugänglich zu machen. Hitmeister zählt zu den größten deutschen Online-Shopping-Portalen. Der Marktplatz verzeichnet rund 2,5 Millionen Besucher monatlich und 5.500 Händler, sprich Hitmeister-Versandpartner. Und das nicht ohne Grund. Versandpartner können ihre Produkte bei Hitmeister kostenlos einstellen und sind vor Zahlungsausfällen geschützt. Käufern gewährt das Internetkaufhaus eine Geldzurück-Garantie. (Weiterlesen…)

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Epizentrum des E-Commerce: In Freiburg bebt die Erde

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(Pressemitteilung): Zahlreiche Schreibtische von OXID eSales Partnern, Dienstleistern, Technologieanbietern und Shop-Betreibern blieben an diesem Tag leer. Mehr als 600 E-Commerce-Experten trafen sich in der Messe Freiburg zur OXID Commons 2016. Zum siebten Mal bot die Konferenz Networking, Best-Practice-Beispiele und Referenten der Extraklasse. Nach der Eröffnungs-Keynote durch OXID eSales Vorstand Roland Fesenmayr übernahm Wolfgang Grupp, Geschäftsführer und Inhaber von TRIGEMA, das Wort. Der Vollblut-Unternehmer produziert in Deutschland und nutzt alle Absatzwege – auch das Internet. Für ihn liegt darin die Chance, seine Produkte in aller Welt bekannt machen und verkaufen zu können. Neben zahlreichen Anekdoten gab Grupp auch Einblicke in eine beinahe ausgestorbene Zunft von verantwortungsbewussten Unternehmerpersönlichkeiten: „Ich bin Egoist und Kapitalist und will Geld verdienen. Nur wenn es meinen Mitarbeitern gut geht und sie von ihrem Lohn leben können, geht es mir auch gut. Dass wir den Mindestlohn in Deutschland überhaupt diskutieren, ist eine Schande“, erklärte Grupp energisch.

Commons 2016-590Insgesamt gab es auf der Commons 2016 mehr als 40 Vorträge und Präsentationen in fünf Sälen, eine Ausstellung mit 35 Ständen sowie eine Unconference für die Entwickler-Community. Unternehmen wie z.B. die Erich Utsch AG zeigten live auf der Bühne, wie ein einfallsreicher Mittelständler seine Zukunft sichert. So bedient der Spezialist für das Prägen von Kennzeichentafeln Endkunden mit einem Webshop ebenso wie Betriebe, die hier ihre Maschinen und Materialien einkaufen. (Weiterlesen…)

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CosmoShop kooperiert mit Shoplupe

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(Pressemitteilung): CosmoShop, Shopsoftware Entwickler und e-Commerce Agenturdienstleister, kann künftig auf die Unterstützung von Shoplupe setzen. Als Teil des Shoplupe-Partnernetzwerks stärkt CosmoShop seine Kundenshops mit Analysen zu Shopbesuchern, der Mobile-Tauglichkeit sowie Design- und Usability Optimierungen.

logo_cosmoshop_2015CosmoShop-Kunden profitieren gleich zweimal: die langjährige Erfahrung des CosmoShop-Teams und die über Jahre gereifte Software bilden die Basis für ein vertrauenswürdiges eCommerce-Projekt. Dazu genießen sie in Zukunft die Expertise der Shoplupe-Profis, die bei jedem Onlineshop an individuellen Stellschrauben drehen können, um das Nutzererlebnis noch besser und den Shop erfolgreicher zu machen.

Die Partnerschaft erleichtert CosmoShop-Kunden den Zugang zu den Shoplupe-Services. Diese werden vom CosmoShop-Team im Rahmen der Agenturdienstleistungen direkt abgefragt, so dass für den Kunden nach wie vor ein zentraler Ansprechpartner für alle Belange zur Verfügung steht. Diese Vorgehensweise vereinfacht das gesamte eCommerce Projekt auf beiden Seiten und sorgt für durchgängige Projektierung. (Weiterlesen…)

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CosmoShop mit EHI-Siegel vorzertifiziert

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(Pressemitteilung): CosmoShop, Shopsoftware-Entwickler sowie e-Commerce Agenturdienstleister, und das Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel, EHI Retail Institute, kooperieren beim Gütesiegelprogramm ‚EHI Geprüfter Online-Shop‘. CosmoShop-Kunden können sich auf die vorzertifizierte Shopsoftware CosmoShop 11.02 verlassen und sparen Geld und Zeit bei der abschließenden Zertifizierung.

logo_cosmoshop_2015_434x53Eine Shopzertifizierung sorgt vor allem für Vertrauen. Ein Kunde, der sich in einem Onlineshop sicher und gut betreut fühlt, bleibt und kauft mit höherer Wahrscheinlichkeit als in einem Shop ohne Zertifizierung. Das ist gut für den Umsatz und die Weiterentwicklung des Onlinegeschäfts eines Händlers. Die Prüfung ist genau darauf ausgelegt: Rechtstexte wie AGBs und Datenschutzerklärungen, Zahlungsbedingungen sowie Leistungsumfang und Lieferung, die Produktdarstellung inklusive Preisangaben und Transparenz bei der Bestellung, der rechtskonforme Einsatz von Tracking-Tools, der sichere Einsatz von Social-Media-Plugins, Kundenservice sowie die Benutzerfreundlichkeit. Shops mit dem EHI-Siegel bieten Kunden außerdem die Möglichkeit, das EHI-Beschwerdemanagement zu nutzen, um Unzufriedenheiten optimal klären zu können. (Weiterlesen…)

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1.000 relevante Visits im Shop pro Monat mit minimalen Aufwand! – [Sponsored Post]

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Auch wenn die Berichterstattung im eCommerce oft auf die großen Zalando- oder Amazon-Geschichten beschränkt ist, gibt es unendlich viele kleine Erfolgsgeschichten, die im Verborgenen bleiben. Eine davon ist eine britische Shopseite für Uhren: www.watchmeister.co.uk. Ziel war es mit wenig Aufwand einen Onlineshop zu starten und schnelle Erfolge zu erzielen. Der Macher Joe Harvey hat für uns einen etwas tieferen Blick in seine Story zugelassen.

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Webseitenbetreiber sind stets gewillt die neuesten Webdesign-Trends zu bedienen und Ihre digitalen „Schaufenster“ mit den neuesten Techniken zu versehen. Dabei ist zum Beispiel vom „Infinite Scrolling“, „Card Layouts“ oder „Hover Animations“ die Rede. Den sich ständig ändernden Trends mit seinem eigenen Shop gerecht zu werden, würde jährlich hunderttausende Euro verschlingen. Kleine Shop-Startups stehen zu Beginn aber vor ganz anderen Herausforderungen. Wer einen Onlineshop mit kleinem Budget aufbauen möchte, sollte weniger auf die „fancy“ Trends achten, sondern mehr auf die Wünsche der eigenen Kunden und vor allem auf das eigene Portemonnaie.

Mit diesen grundlegenden Überlegungen startete eine britische Shopseite, die sich auf den Vertrieb von Uhren konzentriert: www.watchmeister.co.uk. Als Joe Harvey sich vor 3 Monaten für sein neues Business entschied, musste er relativ schnell viele Fragen für sich beantworten:

  1. Kann ich eine Webseite ohne Programmierkenntnisse gestalten?
  2. Wie kann diese suchmaschinenoptimieren ohne jegliches Know-How?
  3. Wie kann ich gängige Bezahlarten implementieren?
  4. Wie verknüpfe ich meine Webseite mit sozialen Medien?
  5. Wie gestalte ich eine responsive Webseite?
  6. Wie ist das alles möglich ohne großes Budget?

Joe Harvey, britischer Anwalt, wollte sich unbedingt an einer eigenen Shop-Webseite probieren und mehr über digitale Vetriebskanäle erfahren. Als passionierter Uhrensammler konnte er so seine privaten Interessen und seine Neugier in einem Projekt ausleben – und das neben einer 50 Stunden-Woche. (Weiterlesen…)

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Marktplatzanbindung an idealo Direktkauf durch individuelle Produktdaten

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(Pressemitteilung): Dank einer zügig umgesetzten Schnittstelle können Shopbetreiber mit dem apt-shop jetzt mit als erste von den hervorragenden Konversionsraten des idealo Direktkaufs profitieren.

direktkauf-banner-1-250pxErst vor Kurzem hat idealo einen neuen Vertriebskanal vorgestellt: Über idealo Direktkauf können die Nutzer direkt auf der Preisvergleichsseite bei den gelisteten Händlern bestellen, ohne die entsprechenden Onlineshops aufrufen zu müssen. Dies ermöglicht es ihnen, ein enormes Umsatzpotenzial auszuschöpfen, selbst bei mobilen Endgeräten liegt die Konversionsrate bei etwa 20 Prozent.

apt-shop-logo-200pxShopbetreiber, die ihr Online-Angebot auf Basis der Mietshop-Lösung apt-shop offerieren, können jetzt schon davon profitieren. Die Anbindung wurde mit dem aktuellsten Update direkt in den apt-shop integriert, sodass es einfach aktiviert und genutzt werden kann.

Ausgangsbasis hierfür ist ein verbessertes Produkt-Informations-Management (PIM), durch das Shopbetreiber nun eigene Produktdaten nutzen können. Hierzu definieren sie individuelle Eingabefelder für Artikelmerkmale, deren Inhalt sie im Exportsetup abrufen können, beispielsweise für die Versandkosten oder für die Kategorien bei Google Shopping. So lassen sich spezifische Exporte für Preisvergleichsseiten erstellen und somit nahezu jeder beliebige Marktplatz an das Shopsystem anbinden. Dabei ist die Stapelverarbeitungsfunktion der Software eine große Hilfe, durch die sich neu hinzugefügte Felder auch für bestehende Produkte schnell und zeitsparend befüllen lassen.

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