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5 Gebote für eine nachhaltige Cloud-Strategie im E-Commerce – Sponsored Post

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Sponsored Post: Der Begriff Cloud ist zu Recht ein Hype-Thema, in verschiedensten Branchen. Doch was genau sind die Konsequenzen einer Cloud-Nutzung im E-Commerce – und wie kann im Online-Handel eine Cloud-Strategie aussehen? Die Herausforderung: In Deutschland und Europa existieren sehr strenge Regeln und Gesetze, die eine Nutzung von Cloud-Strukturen und Cloud-Diensten tendenziell erschweren. Doch mit den folgenden fünf Geboten sind auch Sie perfekt für eine nachhaltige Cloud-Strategie im E-Commerce gerüstet.

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1. Priorisieren Sie Skalierungseffekte höher als Kostenvorteile

Die grundlegende Idee beim Cloud-Gedanken ist es, Strukturen und Leistungen, die bisher in Eigenregie aufgebaut und gepflegt wurden, auf externe Services auszulagern und dadurch die Skalierung merklich zu verbessern. Natürlich kann man auch sich bietende Chancen zur Kostenreduktion mitnehmen, aber sie sollten nicht die Hauptintention einer Cloud-Strategie sein. Der Hauptnutzen der Cloud liegt eindeutig in der Skalierung. Heutzutage müssen jeder Businessprozess und jede Leistung skalierbar sein, daher ist es nicht verwunderlich, dass auch die gesamte Struktur und die ganze Servicelandschaft skalierbar geplant und umgesetzt werden sollten.

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B2B ist nicht gleich B2C: Das sollten B2B-Händler bei der Auswahl ihres Shopsystems beachten

Von: | 28. April 2017 | Shop Software,Shopsysteme
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(Pressemitteilung): Der digitale Handel zwischen Unternehmen, auch B2B-E-Commerce genannt, ist DAS Wachstumsfeld der kommenden Jahre. Doch auch wenn die B2B-Branche viel von den E-Commerce-Erfahrungen aus dem Endkonsumentenhandel lernen kann: Zwischen B2B und B2C gibt es gravierende Unterschiede, die sich auch auf die Auswahl des Shopsystems für den B2B-Shop auswirken, so Martin Pfisterer, CEO von ElectronicSales.

Bildquelle: © bigstockphoto.com/ pixinoo

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35 Milliarden Euro werden 2017 im deutschen B2B-Onlinehandel umgesetzt, so eine gemeinsame Prognose des eco-Verbands und der Unternehmensberatung Arthur. D. Little; 2019 könnten es schon über 46 Milliarden Euro sein. Diese gewaltigen Summen – und jährliche Wachstumsraten von gut 15 Prozent – wecken Begehrlichkeiten, schließlich ist der digitale Handel zwischen Unternehmen ein Wachstumsfeld, in dem aktuell über große Investitionen entschieden wird.

Viele Agenturen und Shopsystem-Hersteller, die bisher ausschließlich im B2C-Bereich tätig waren, wollen ein Stück vom B2B-Kuchen abhaben. Ihre These: Der B2B-E-Commerce hinkt dem deutlich weiter entwickelten B2C-Markt hinterher und muss vom Endkonsumentenhandel lernen. (Weiterlesen…)

 

Lex & Hesse steigert mit neuem Shopware-Shop Umsatz um satte 500 %

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(Pressemitteilung): Die Firma Lex & Hesse ist ein Großhandelsunternehmen für Ersatzteile in den Bereichen Bus, Schienenfahrzeuge und Thermomanagement für Boote und PKW. 1990 gegründet, ist das Unternehmen seit Anfang dieses Jahres als Tochtergesellschaft der Schweizer HESS AG angesiedelt. Die über 30 Mitarbeiter des europaweit agierenden Unternehmens Lex & Hesse verteilen sich auf den Hauptsitz Dresden sowie auf die Berliner Filiale. Zu den Großkunden in Deutschland zählen die Deutsche Bahn AG und die Berliner Verkehrsbetriebe AG.

B2B-Shop soll zukünftig auch auf das B2C-Segment ausgeweitet werden
Aus dem klassischen B2B-Bereich kommend, war das Unternehmen auf der Suche nach einer hochwertigen Shopsoftware, um den bislang ausschließlich für Bestandskunden zugänglichen, eigenentwickelten Onlineshop abzulösen. Auf der Suche nach einer neuen Shopsoftware standen eine hohe Usability und Performance im Vordergrund, die neben B2B-Kunden auch zukünftig die B2C-Kunden überzeugen soll.

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„Unsere Wahl fiel auf Shopware. Das zukunftsweisende Shopsystem hat uns bereits im Vorfeld begeistert. Insbesondere das Shopware Responsive Theme sowie die REST API zur Entwicklung der ERP-Schnittstelle waren für uns ausschlaggebend“, begründet Thomas Frevert, Einkaufsleiter bei Lex & Hesse die Entscheidung.

Nach neunmonatiger Entwicklungszeit mit dem ebenfalls in Dresden ansässigen Shopware Partner WEBneo ging der neue Shopware-Shop live. Die Kunden von Lex & Hesse finden hierin in über 200 Kategorien mehr als 100.000 Artikel. Ein zeitnaher Ausbau auf 250.000 Artikel ist geplant. (Weiterlesen…)

 

Wenn SAP den Omnichannel retten soll

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Derzeit ist die Diskussion um Omnichannel wieder in vollem Gange. Für die einen der goldene Lösungsweg, um den stationären Handel zu retten, für die anderen nichts weiter als ein Groschengrab. Aber es hilft ja nichts, leere Innenstädte und der digitale Wettbewerb fordern Antworten. ›Etailment‹ hat darüber mit ihren Experten gesprochen.

Die Tage lud etailment zum Meinungsaustausch über Banken, Immobilien und dem Omnichannel ein. Bei der Frage »Wie stemmt man den Wandel (im Handel)?« gab Lothar Schäfer, Vorstandsvorsitzender von Adler Moden, einer Ex-Metro-Tochter, eine durchaus interessante Antwort:

»Das ist vor allem nicht trivial für stationäre Handelsunternehmen. Selbst Vorzeigeunternehmen haben teils veraltete Warenwirtschaftssysteme. Diese Systeme muss man mit viel Aufwand auf SAP umstellen – der Horror jedes IT-Leiters und Finanzchefs. Hat man das nicht, bekommt man die Omnichannelfähigkeit nicht hin.«

Fotolia_108942221_rettungsring_romolo_tavani_300x211E-Commerce ist schnelllebig und fordert agile, flexible Software. Daher wäre ich nicht sofort auf SAP gekommen, wenn es um ein Heilmittel für den Omnichannel von alt eingesessenen, taumelnden Handelsunternehmen geht.

Alexander Graf, Herausgeber von kassenzone.de und CEO von Spryker Systems, kennt, auch ob seiner Vita, nicht nur die Handelswelt, sondern spätestens mit Spryker, auch die Anforderungen an eine moderne IT-Landschaft und deren Herausforderungen bestens.

In seinem Interview mit uns, erläutert er unter anderem, wo er die Probleme für die alten Handelsunternehmen und wie er die Sache mit dem Omnichannel sieht.

Alexander, der Vorstandsvorsitzende von Adler Moden glaubt, ohne SAP kann Omnichannel nicht funktionieren. Wie siehst Du das – ist SAP die richtige Entscheidung für diese Händler?

Viele alte Handelsunternehmen haben mit SAP/IBM & Co. vor ca. 20 Jahren die ersten großen Elektrifizierungsprojekte begonnen, allerdings ging es dabei ›nur‹ um die Verbesserung der Warenwirtschaft und des Debitorenmanagements. Die kundenorientierten Kompetenzen waren und sind oft jedoch noch sehr dezentral und papierlastig organisiert.

Nun kommt mit dem Thema Omnichannel etwas in die Unternehmen, was ein hohes Maß an Datenkontrolle (bspw. wo welche Ware liegt) verlangt und gleichzeitig eine hohe Automatisierung und Elektrifizierung der Marketingwerkzeuge erfordert. Wenn beides noch nicht vorhanden ist, denkt man als Manager eines Unternehmens natürlich zuerst an die ohnehin schon seit Jahren laufenden SAP/IBM-Projekte und möchte das Problem auch dort lösen.

Warum ist das so? 

In dieser Situation kommen unglücklicherweise zwei Missverständnisse zusammen. Auf der einen Seite sehen viele Manager von Handelsunternehmen ihre IT-Investitionen weiterhin als Teil des Cost Centers, also nur als Supportfunktionen für die restlichen Handelsaktivitäten. Es fehlt ihnen das Verständnis, wie in einer digitalen Welt Nachfrage entsteht und gehalten wird. Kein Unternehmen der digitalen Welt würde seine IT Strategie an einem der großen Enterprise-Anbieter festmachen, sondern dort nur punktuell einkaufen und kritische Funktionen selbst entwickeln.

Das ist für viele Handelsunternehmen oft gar nicht vorstellbar. Aber das Problem verschwindet dadurch nicht. Also investiert man lieber in Produkte, die nicht weiterhelfen können, anstatt gar nicht zu investieren. (Weiterlesen…)

 

eCommerce-Lösungsgespann als Antwort auf Veränderungen im Kfz-Teile-Aftermarket

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(Pressemitteilung): Eine aktuelle Studie von Wolk After Sales Experts zeigt: Der klassische lokale Teilegroßhandel wird von strukturellen Veränderungen der Branche bedroht. Für etablierte Anbieter ergibt sich daraus die Chance, Boden gutzumachen. Es gilt, sich mit Datenqualität und Service abzuheben. Mit den Softwarelösungen Speed4Trade COMMERCE und Speed4Trade CONNECT gewinnen Teileanbieter im Online-Handel neue Kunden und Umsatzpotentiale hinzu.

Es rumort in der Kfz-Teilebranche. Die Hess Gruppe übernimmt den Teilegroßhändler Schwenker. Hella kauft mit iParts einen polnischen Fahrzeugteile-Online-Shop. Dass der freie Teilegroßhandel Veränderungen durchmacht, bestätigt auch eine aktuelle Studie von Wolk After Sales Experts. Sie legt offen, dass die Zahl der 1200 kleinen lokalen Teilehändler (weniger als drei Millionen Euro Jahresumsatz) bis 2030 auf 500 sinken könnte. Gleichzeitig würde sich knapp die Hälfte des Umsatzes dieser Händler auf größere Wettbewerber und Onlinekanäle verteilen – immerhin rund 500 Millionen von insgesamt 1,2 Milliarden Euro, berichtet Automobilwoche.de. Konsolidierung und digitaler Wandel prägen die Branche. (Weiterlesen…)

 

SAM® Stil Art Möbel: Die Transformation vom stationären Anbieter zum Onlineshop

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(Pressemitteilung): Die Möbelbranche muss sich auf eine Konsolidierung des Marktes einrichten: Denn die einstigen Vorbehalte vieler Konsumenten hinsichtlich des Kaufs von Möbeln über das Internet weichen dem Bedürfnis nach Komfort.

Die Branche, die im Online-Handel lange eine ungeordnete Rolle spielte, gerät zunehmend unter Druck. Viele stationäre Möbelhändler – besonders die kleinen – sind existenzgefährdet. SAM® Stil Art Möbel steht exemplarisch für eine gelungene Transformation vom Möbelhaus zum erfolgreichen Onlineshop. Die Shopsoftware kommt dabei vom Anbieter Gambio und ebnete dem Unternehmen den Weg ins Internet-Business.

Der Internethandel stellt nach der Textilbranche und dem Buchhandel nun auch die Möbelbranche auf den Kopf. Jedem dritten der rund 30.000 deutschen Möbel- und Einrichtungsgeschäfte droht bis 2020 das Aus. Dies prognostiziert das Handelsforschungsinstitut ECC in einer Studie zum Thema „Digitalisierung im Möbelhandel“.

Immer mehr große Online-Anbieter wie Otto und Home24 erobern den Markt. Laut Experten ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Internetgeschäft dem stationären Möbelhaus völlig den Rang abgelaufen hat. Insbesondere die kleinen stationären Einrichtungshäuser blicken besorgt in die Zukunft – aber auch die klassischen Möbelhausketten und Branchenriesen müssen umdenken. Einige arbeiten bereits an Umstrukturierungen. So stabilisiert beispielsweise Ikea derzeit sein Internetstandbein und verstärkt sein Omnichannel-Konzept mit Pick-up-Points. (Weiterlesen…)

 

Magento sammelt frisches Kapital für weitere Expansion und Produktentwicklung

Von: | 18. Januar 2017 | Shop Software,Shopsysteme
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250 Millionen US-Dollar investiert die chinesische Finanzgruppe Hillhouse Capital in das Open-Source-Shopsystem Magento. Das hat sich im letzten Jahr zur am häufigsten genutzten E-Commerce-Plattform der USA gemausert. 90 Prozent der User nutzen allerdings die kostenlose Community-Edition.

magento-250Seit ebay im Sommer 2015 die eher lieblose Zweckgemeinschaft mit Magento aufgelöst und das Open-Source-Shop-System verkauft hat, ist bei Magento viel passiert. Die deutlich verbesserte Version Magento 2 wurde auf den Markt gebracht, der Magento Marketplace eingeführt, mit dem Händler neue Funktionen von externen Anbietern schnell in ihre eigene Plattform integrieren können und die Software insgesamt vereinfacht, so das einfache Projekte theoretisch binnen weniger Entwicklertage live gehen können. Über 250.000 Unternehmen weltweit nutzen demnach aktuell Magento für ihr Online-Business. In den USA ist das System die am häufigsten genutzte E-Commerce-Plattform, auf die auch Dickschiffe wie die Elektronik-Kette Best Buy aufsetzen.

Soviel Vorwärtsdrang wurde jetzt in einer aktuellen Finanzierungsrunde belohnt: Die chinesische Management-Firma Hillhouse Capital Group stieg als Neu-Investor ein und versah das Open-Source-System mit einer Finanz-Spritze von 250 Millionen US-Dollar – zu einer Bewertung von satten 700 Millionen US-Dollar. Durchaus ein Pfund angesichts der Tatsache das 90 Prozent der Magento-User nichts für die Nutzung der Software bezahlen, sondern ihren Shop auf Basis der kostenlosen Community-Edition betreiben. Die Fabel-Bewertung passt allerdings zum aktuellen Trend, der auch die Millionendeals rund um Shopify, Demandware und Stephan Schambachs NewStore einschließt.: Shop-Technologie wird derzeit hoch gehandelt, wie Jochen Krisch auf Exciting Commerce zusammenfasst. (Weiterlesen…)

 

Neu: Mit Speed4Trade CONNECT in die digitale Zukunft des Kfz-Teilehandels

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(Pressemitteilung): Softwarehersteller Speed4Trade stellt die neue, universelle Integrationsplattform für den Automotive Aftersales-Market vor: Speed4Trade CONNECT. Denn Händler müssen dem digitalisierten Autoteilehandel der Zukunft bestens aufgestellt begegnen – mit einer zukunftssicheren eCommerce-Software. Sie verbindet das ERP-System (z.B. SAP) mit Vertriebskanälen wie Online-Shops und Markplätzen – und automatisiert Prozesse.

Kunden in Zukunft besser erreichen

Die Digitalisierung verändert das Kundenverhalten. Erfolgreich wird sein, wer Kunden dort erreicht, wo sie nach Produkten suchen. Deshalb liegt das Potenzial der Digitalisierung darin, Käufer über neue Verkaufswege zu gewinnen: Online, Mobile und am POS in Filialen oder Werkstätten. Diese Entwicklung hat Speed4Trade, der Branchenführer für den Automotive Aftersales-Market, erkannt. Mit der neuen eCommerce-Integrationsplattform Speed4Trade CONNECT richtet sich der Softwarehersteller an Anbieter von Kfz-Teilen, Reifen und Services, die sich optimal für die digitale Zukunft aufstellen wollen. Unabhängig davon, ob sie ganz am Anfang, mittendrin oder bereits „vorne dabei“ sind. (Weiterlesen…)

 

75 Prozent der deutschen Onlinehändler erwarten deutliches Wachstum

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(Pressemitteilung): Der deutsche Onlinehandel blickt kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2016 unverändert positiv in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kam eine ausführliche Umfrage der shopware AG, an der knapp 1.400 kleine und mittelständische Shopbetreiber teilgenommen haben. Demnach erwarten dreiviertel der Onlineshops eine positive Umsatzentwicklung für das laufende Jahr. 12,7 Prozent rechnen sogar mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 30 Prozent.

infografik-300Damit zeigt sich der optimistische Trend der letzten Jahre ungebrochen. Schon 2015 gaben 80 Prozent der Befragten an, ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Und auch sonst sprechen die Ergebnisse der jährlichen Umfrage für eine positive Grundstimmung unter deutschen Shopbetreibern.

Die wichtigsten Branchen für den Onlinehandel sind hierzulande nach wie vor Bekleidung und Accessoires (14,53%) sowie Nahrungs-, Genussmittel und Getränke (14,06%). Beide konnten sich im Laufe des Jahres immer deutlicher von der Langen Liste der im eCommerce vertretenen Branchen absetzen. Zu dieser Liste gehören außerdem die Bereiche Bau- und Heimwerkerbedarf, Möbel und Sport- bzw. Freizeitartikel. (Weiterlesen…)

 

5 Eigenschaften, ohne die es bei einem Werbeartikel Shop nicht geht – [Sponsored Post]

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Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Produkt oder ein Unternehmen zu bewerben: in Zeitungen, Zeitschriften, im Internet auf Bannern oder in sozialen Netzen. Man sollte meinen, gerade die digitalen Medien hätten eine Werbeform ganz ersetzt, aber genau das Gegenteil ist der Fall: Werbung zum Anfassen, Streuartikel und Merchandising-Produkte sind immer noch gefragt. Laut einer Umfrage* setzen vor allem Klein- und Kleinstunternehmen zunehmend auf Werbeartikel wie Kugelschreiber oder Kalender. Sie erreichen damit „Awareness“ wie es neudeutsch so schön heißt. Gemeint ist damit die Aufmerksamkeit bei potenziellen Kunden sowie ein nachhaltiger Werbeeffekt.

brandbuilding-300Wie aber organisiert man Werbeartikel, Bürobedarf oder auch Produktinformationen optimal? Sie sollen auf Abruf und bei Bedarf zur Verfügung stehen, vom jeweiligen Kunden budgetiert, erstellt, sprich gedruckt, und abgerechnet werden können. Die Lösung ist ein Werbemittelshop, konzipiert für Werbemittelhändler. Die Werbemittelbranche hat ihre ganz eigenen Bedürfnisse, die sich shopseitig von einem klassischen B2C-Shop unterscheiden.

Unterschiede machen: bei Design, Zielgruppen und Sortiment

Wer den Werbeartikelshop im Corporate Design und mit dessen Kategorisierungen anbietet, gewinnt das Vertrauen des Kunden. Der findet sich in seiner Corporate Identity wieder und weiß die Individualisierbarkeit zu schätzen.

Gruppen- und Produktfilter zeigen Produkte und Informationen je nach Benutzer an und überfrachten andere nicht mit einem für sie irrelevanten Portfolio. Unterschiedliche Zielgruppen sehen nur ein auf sie zugeschnittenes Sortiment, aufgelistet beispielsweise nach Preisbereichen oder Themen. Nicht jeder sollte alles bestellen können. Zwischen Fans und Mitarbeitern muss getrennt werden, aber auch innerhalb der Belegschaft eines Kunden. Die definierte Bestellberechtigung für einzelne Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Gruppen ermöglicht beispielsweise individuelle Preise. (Weiterlesen…)