Aktuelle News

Amazon: Geld gegen Bewertung

Von: | 15. Juni 2017 | Marketing
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Der weltgrößte Online-Marktplatz will gegen ein drängendes Problem vorgehen: gegen die „Bewertungsflaute“. Denn die Kunden kaufen zwar immer mehr, bewerten aber immer weniger. Gleichzeitig erfreuen sich Bewertungen als Entscheidungshilfe beim Kauf gleichbleibend großer Bedeutung. Um diesen gordischen Knoten aufzulösen, hat sich Amazon jetzt etwas Neues überlegt: bezahlte Bewertungen. 

Wir erinnern uns kurz an letzten November: Damals hat Amazon „anreizbasierte Bewertungen“, also solche, bei denen Kunden mit kostenlosen Testprodukten oder Bonussystemen von Bewertungsclubs zu Produktbewertungen auf Amazon animiert werden sollten, rigoros verboten. Über 500.000 dieser incentivierten Bewertungen wurden zudem von heute auf morgen gelöscht. Das harte Vorgehen sorgte damals für einiges an Aufregung auf Händlerseite: Schließlich wird es bekanntermaßen immer schwerer, die Kunden zu Produktbewertungen bewegen, da schien vielen die mit Produkten oder anderen Vorteilen bezahlte Bewertungsakquise ein probates Mittel.

Nun scheint Amazon selbst erkannt zu haben, dass es ganz ohne Anreize für den Kunden eben nichts wird mit den so wichtigen, „echten“ Bewertungen. Deshalb vollführt der Online-Marktplatz eine kleine Rolle rückwärts und führt das neue „Early-Reviewer-System“ ein. Vor allem neue Produkte sollen damit schneller zu mehr Bewertungen kommen. Und das funktioniert so: Marketplace-Händler, die neue Produkte einführen, können diese über das Sellercentral beim Early-Reviewer-System anmelden. Angemeldet werden können aber nur Produkte, die weniger als fünf Bewertungen haben und mindestens 15 US-Dollar kosten, berichtet t3n.

business hand clicking customer reviews on virtual screen interface

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Für die Schnellsten: Rankingtool für Ebay gestartet

Von: | 8. Juni 2017 | Marketing
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Noch im Testbetrieb und daher nur für die ersten rund 100 zahlenden Kunden verfügbar ist ein neues Rankingtool, dass sich auf Ebay konzentriert: BayGraph.

Es gab in letzter Zeit immer mehr Anleitungen und Ratgeber zur Rankingoptimierung bei Amazon – und eben auch eine Auswahl an Tools, die Marktplatzhändlern hier die Arbeit vereinfachen. Ganz anders die Situation für Ebay: Hier gab es deutlich weniger Anleitungen und Hilfestellungen. Und noch weniger Tools.

Michael Groß ist selbst ein erfahrener Händler und Softwareentwickler und hat sich mit Mark Steier zusammengetan, um hier Abhilfe zu schaffen. Denn zwar werden in den einschlägigen Gruppen und auf Veranstaltungen immer mehr Tipps rund um Ebays Cassini und die Optimierung des Rankings auf der Plattform diskutiert, aber eine Optimierung setzt eben auch voraus, dass man die Ergebnisse seiner Maßnahmen messen kann.

Mit BayGraph ist dies nun möglich. (Weiterlesen…)

 

Keyword Kannibalisierung – was ist das und worauf sollte man achten?

Von: | 8. Juni 2017 | Marketing
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Die Sichtbarkeit bei Google ist nicht nur für Online-Händler wichtig. Ein Problem im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung kann dann vorliegen, wenn verschiedene URLs um die gleichen Keywords oder Keyword Phrasen konkurrieren. In dem Fall spricht man von Keyword Kannibalisierung (URL Switches).

Beispiel für Keyword Kannibalisierung

Ein Online-Shop hat beispielsweise nicht nur eine Produktdetailseite zum Thema „gelbe Sneaker“, sondern darüber hinaus vielleicht noch einen Artikel zum Thema Laufschuhe. In diesem Artikel wird das Thema Sneaker kurz angedeutet, der eigentliche Artikel handelt aber primär über Laufschuhe. Problem könnte nun sein, dass Google die Produktdetailseite zu einem bestimmten Keyword mit dem Begriff „Sneaker ranked und immer wieder aber auch den Artikel mit den Laufschuhen angezeigt wird.

Bildquelle: bigstock/ Vlue

Bildquelle: bigstock/ Vlue

In dem Fall platziert Google also nun verschiedene URLs zu einem bestimmten Keyword oder einer Keyword-Phrase. Als Shopbetreiber erhalte ich somit indirekt von Google den Hinweis, dass Google noch nicht hundert Prozent erkannt hat, welche der Seiten denn nun die relevanteste für das Keyword oder die Keyword Phrase ist. Das führt in vielen Fällen – je nach Wettbewerbssituation – dazu, dass das Keyword nicht bis auf die vordersten Plätze bei Google ins Ranking durchkommt oder keine konstante Platzierung möglich ist. Ein weiterer Aspekt ist, dass die für den Online-Händler relevante Seite, nämlich die Produktdetailseite, nicht den kompletten Traffic abbekommt und somit indirekt auch Umsatz verloren geht.

Wie kann man Keyword-Kannibalisierung lösen?

Als Shopbetreiber ist man auf gute organische Rankings angewiesen. Daher sollte man seine Keywords regelmäßig prüfen und analysieren. Gute SEO Tools bieten hier Unterstützung und zeigen entsprechende Probleme bei den Rankings an. Im Beispiel hier sieht man, dass unterschiedliche URLs zum gleichen Keyword rankten und auch an unterschiedlichen Positionen bei Google angezeigt wurden.

Keyword Kannibalisierung

Anzeige Keyword-Kannibalisierung (PageRangers)

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Rich Snippets und Featured Snippets – der Weg zu mehr Besuchern

Von: | 19. Mai 2017 | Marketing
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Gastartikel: Das Thema Snippets oder Snippet Optimierung ist ein Bereich der Suchmaschinenoptimierung, der sehr häufig ignoriert wird. Dabei bietet das Thema eine Menge Potenzial. Denn letztlich besteht die Möglichkeit, den Suchmaschineneintrag bei Google, selbst zu gestalten und nicht auf das richtige Verständnis von Google zu hoffen. Sehr häufig sind es die kleinen Dinge, die den Eintrag klickstärker machen und somit auch mehr qualifizierte Besucher den Weg auf die eigene Seite finden. Bevor wir das Thema aber ausführlich aufgreifen, klären wir kurz die unterschiedlichen Begrifflichkeit in diesem Zusammenhang.

Ein Snippet ist letztlich nichts anderes als der organische Suchmaschineneintrag der eigenen Webseite bei Google. Der klassische Eintrag bei Google ist wie folgt aufgebaut:

klassischer Snippet

Die Überschrift ist der Title, den man genau wie die Beschreibung des Suchmaschineneintrages (Meta-Description) im eigenen Shopsystem oder Content Management System individuell für jede Seite gestalten kann. Google selbst legt die Kriterien fest, wie lange ein Title oder eine Description sein muss. Wer den Title zu lang wählt, sieht die berühmten drei Punkte (…), die den Title letztlich abschneiden und somit wichtige Informationen dem Nutzer vorenthalten bleiben. Gleiches gilt auch für die Description. Um zu schauen, ob die Snippets für die eigene Webseite optimal funktionieren, sollte man auf verschiedene Tools zurückgreifen.

Tools zur Optimierung der Snippets

Im Grunde benötigt man nicht viele Tools. Ein Tool, welches jeder Shopbetreiber sowieso im Einsatz haben sollte, ist die Google Search Console. Da die Darstellung dort aber oftmals gewöhnungsbedürftig ist, empfiehlt sich der Einsatz eines weiteren Tools, beispielsweise ein SEO Tool, welches die Anbindung an die Search Console unterstützt. Der Vorteil liegt meist darin, dass die Daten sehr schön aufbereitet sind und man auf einen Blick Optimierungspotenzial und Entwicklungen einsehen kann. (Weiterlesen…)

 

eBay SEO – Welche Rolle Produktbilder bei der Ranking-Optimierung spielen und was hierbei beachtet werden muss

Von: | 17. Mai 2017 | Marketing
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Gastartikel: Ein besseres Ranking in den Ergebnissen bei Ebay geht in den meisten Fällen mit höheren Verkaufszahlen einher. Diese Formel ist so einfach wie wichtig, weshalb dafür Sorge getragen werden sollte, eben auch so weit vorne wie möglich vor seiner Konkurrenz zu landen. Der Suchmaschinenoptimierung bei Ebay sollte dementsprechend gebührend Aufmerksamkeit geschenkt werden, auch wenn das Thema Ebay SEO aufgrund seines Umfangs nicht nur auf dem ersten Blick erschlagend wirkt.

© Café Bonitas

“Hier zeigt der Ergebnis-Shot, was die Kaffeemaschine hervorzaubern kann.” © Café Bonitas

Das bestätigt auch Michael Steffen, Marketing Specialist, SEO bei Ebay: „Grundsätzlich sollte die SEO-Optimierung der Angebote bei Ebay alles andere als eine Randerscheinung sein. Es gibt viele Ranking-Faktoren, mit denen Ebay-Händler sich und ihre Produkte bestmöglich auf dem Marktplatz positionieren können.“ Eine bessere Positionierung geht oftmals eben auch mit mehr Verkäufen einher, weswegen Ebay SEO ein Grundpfeiler des Händleralltags sein sollte – solang man diese Aktivitäten nicht einer Agentur überlässt.

Einer der vielen Ranking-Faktoren ist der Einsatz von Bildern, die das entsprechende Produkt visuell veranschaulichen sollen. Gerade Bilder sorgen für Vertrauen beim Kunden, denn sie zeigen nicht nur den puren Gegenstand, sondern können diesen auch beispielsweise im konkreten Einsatzfall zeigen. Dadurch gewinnt der potenzielle Kunde einen noch besseren Eindruck – oder ihm wird im besten Fall sogar eine völlig neue Möglichkeit vermittelt, wofür er das Produkt verwenden könnte. (Weiterlesen…)

 

Fiege setzt auf intelligente Paketbeilagen – Erfolgreiche Kooperation zwischen Adnymics und Fiege

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Pressemitteilung:  Um sich im immer schärferen Wettbewerb zu differenzieren, setzen Onlinehändler zunehmend auf eine emotionale, personalisierte Kundenansprache – auch nach dem Klick auf den Kauf-Button. Dank einer Kooperation mit dem Münchner Start-up Adnymics können Kunden des weltweit operierenden Full-Service-Logistikdienstleisters Fiege diesen Trend ab sofort über den Onlineshop hinaus bis hinein ins Versandpaket abbilden.

Der international tätige Fulfillment- und Logistikanbieter Fiege hat eine Zusammenarbeit mit Adnymics gestartet, um seinen Kunden neue Services für individuelle Versandbeilagen anbieten zu können. Dafür integriert das Unternehmen, zu dessen E-Commerce-Kunden unter anderem Deichmann, Media-Markt und Zalando zählen, die Adnymics-Lösung „Target Packaging“ in seine Logistikprozesse. Mit der Hard- und Software-Lösung von Adnymics können Onlinehändler individuelle, passend auf den einzelnen Kunden personalisierte Paketbeilagen erstellen. Diese eignen sich beispielsweise für personalisierte, auf der Kaufhistorie des einzelnen Kunden beruhende Produktempfehlungen, incentivierte Gutscheinkampagnen oder individuell anpassbaren redaktionellen Content.

IntelligentePaketbeilagen_Adnym-500x333 (Weiterlesen…)

 

Exklusives Webinarangebot: Nur zwei Prozent Marketingkosten mit idealo Direktkauf

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Kommenden Donnerstag, den 18. Mai um 11 Uhr, findet unser Webinar „Warum idealo Direktkauf ein wichtiger Vertriebskanal für Online-Händler sein kann“ statt.

Wir konnten mit idealo, unserem Partner für dieses Webinar, ein exklusives Angebot für alle Webinar-Teilnehmer vereinbaren. Jeder Teilnehmer erhält nicht nur wertvolle Informationen für sein Onlinegeschäft, sondern auch ein unschlagbares Testangebot für idealo Direktkauf: 2% CPO bis zum bis 31.8.2017*.

 

Bild: psycho shadow @ Bigstock

Bild: psycho shadow @ Bigstock

 

Die 2% Gebühren (CPO) fallen für den Händler nur im Falle eines tatsächlich generierten Verkaufs an. Diese Konditionen gelten für alle Verkäufe bis zum 31.8.2017. Alle Infos zum Exklusiv-Angebot gibt es dann im Webinar. Anmeldung und weitere Infos hier.

Ein paar Vorteile vom idealo Direktkauf

  • Bis zu 25% Mobile Conversion Rate
  • Stark gesteigerte Sichtbarkeit auf idealo
  • Hohe Präsenz Ihrer Marke im Bestellprozess
  • Risikolose, erfolgsbasierte Abrechnung (CPO)
  • Sofortige Liquidität
  • Einfache technische Anbindung

Anmeldung und alle Infos zum Webinar

* Das Angebot gilt für alle Händler, die bis zum 9.6.2017 mit dem, auf idealo gelisteten Gesamtinventar, im idealo Direktkauf live gehen.

 

 

Der perfekte SEO-Relaunch – 301-Umleitungen prüfen

Von: | 2. Mai 2017 | Marketing
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Immer wieder haben Relaunch-Projekte massive Ranking- und Traffic-Einbußen zur Folge. Dabei müsste es dazu oft nicht kommen, wenn Unternehmen auf einen wichtigen Aspekt achten würden: die 301-Umleitungen.

Dieser Artikel behandelt einen sehr wichtigen, vielleicht sogar den wichtigsten Punkt bei einem Relaunch-Projekt. Wenn sich URLs im Rahmen des Relaunches ändern, ist es elementar, dafür 301-Weiterleitungen einzurichten.

Es reicht jedoch nicht aus, diese schlicht einzurichten – sie müssen auch gründlich überprüft werden. Denn gerade bei diesem Schritt werden bei einem Relaunch-Projekt die häufigsten Fehler gemacht – mit unangenehmen Folgen. Es ist absolut wichtig, die korrekte Umsetzung der 301-Umleitungen vor dem Go-Live zu prüfen. Mit welchen Tools das sehr einfach zu handhaben ist, erklärt dieser Artikel.

60 Seiten Relaunch-Checkliste (kostenlos)

Was muss man in Bezug auf SEO bei einem Relaunch alles beachten? Aufgeteilt in sechs Phasen bietet Bloofusion eine umfassende 60-seitige Checkliste an, die kostenlos unter der folgenden URL abgerufen werden kann:

http://relaunch.jetzt/

Welche URLs umleiten?

Wer einen Relaunch plant, sollte grundsätzlich für alle geänderten URLs 301-Umleitungen einrichten. Diese helfen Google dabei, die gesammelten Signale der alten URL auf die neue URL zu übertragen. Es ist unter SEOs absolut unstrittig, dass es sich dabei wohl um die wichtigste Maßnahme im Rahmen eines Relaunches handelt.

Ideal ist es daher, alle geänderten URLs auf die jeweiligen neuen URLs umzuleiten. Dies kann allerdings, je nach Größe der Website, einen sehr hohen Aufwand darstellen – vor allem, wenn man die Umleitungen manuell recherchieren muss. In solchen Fällen kann man oft eine pragmatische Lösung finden, indem man bspw. nur die wichtigsten URLs umleitet.

Die wichtigsten URLs kann man auf unterschiedlichen Wegen finden:

  1. Die Google Search Console listet unter „Suchanfragen“ die Seiten auf, die die meisten Klicks erhalten haben. In vielen Fällen reicht das schon aus – außer bei sehr großen Websites und in Fällen, in denen das Suchverhalten saisonal variiert, da die Daten jeweils nur maximal 90 Tage zurück reichen.
  2. Web-Analyse-Tools wie Google Analytics können mehr und auch größere Zeiträume umfassende Daten liefern.
  3. Auch Linkdatenbanken wie Majestic (Report: „Pages“) können Listen von extern verlinkten Seiten beisteuern.

Wenn man diese URL-Mengen dann mischt, erhält man eine gute Auswahl an Seiten, die man unbedingt umleiten muss, um keine dramatischen Traffic-Einbußen zu erleiden. (Weiterlesen…)

 

Wie Onlinehändler ihre Adwords-Kampagnen optimieren, um sofort Kosten zu senken

Von: | 24. April 2017 | Businessplanung,Marketing
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Über ›Die Renditemacher‹ beraten wir seit letztem Jahr Onlinehändler beim Controlling ihres Onlinegeschäfts. Unser wichtigster Hebel für die Ertragssteigerung: die Optimierung von Adwords-Kampagnen. In einem kostenlosen Ratgeber haben wir nun unsere Erfahrungen zusammengetragen und geben Händlern ganz konkrete Handlungsanweisungen zur Steigerung ihrer Adwords-Rendite.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-350x234Google Adwords-Kampagnen gehören zum unverzichtbaren Marketingrüstzeug eines jeden Onlinehändlers. Die Nutzung der Textanzeigen der Suchmaschine ist einfach, flexibel und vielseitig einsetzbar. Seitdem Onlinehändler ihre Produkte bei Google Shopping nur noch kostenpflichtig bewerben können, ist die sichere Beherrschung von Adwords noch wichtiger geworden – und gerade an der mangelt es leider häufig.

Analysen zu Adwords-Kampagnen unserer Kunden von ›Die Renditemacher‹ haben gezeigt: Onlinehändler könnten bis zu 25 Prozent und mehr ihres Adwords-Budgets sparen, wenn sie ihre Kampagnen klug optimieren – ohne spürbare Umsatzeinbußen und innerhalb kurzer Zeit.

Stattdessen verlieren sich viele Händler im Klein-Klein der komplexen Adwords-Möglichkeiten
und übersehen die wichtigsten Stellschrauben.

»Der größte Fehler ist, kein oder ein schlechtes Reporting zu haben. Viele Händler achten bei ihrer Analyse vornehmlich auf Umsatz und Kosten – aber eben nicht auf die Verbindung zwischen diesen beiden Kennzahlen: die Rendite. Nichts ist gefährlicher, als eine aus dem Zusammenhang gerissene Zahl.«

Peter Höschl, Geschäftsführer von Renditemacher UG und Betreiber des Branchenportals shopanbieter.de

Zudem werden die verfügbaren Zahlen und Daten oft nur sehr oberflächlich ausgewertet – wenn überhaupt. Die wahren Schätze in Sachen Optimierung liegen in der Tiefe verborgen. So ist es beispielsweise möglich, dass eine Anzeigengruppe insgesamt gute Performance-Werte zeigt, einzelne Keywords in dieser Gruppe aber schlecht abschneiden. Geht man an diese Keywords ran, kann man die Kosten deutlich senken und damit den Ertrag der ganzen Anzeigengruppe steigern. (Weiterlesen…)

 

Think like an SEO: Wichtige Denkweisen und Prinzipien für SEOs

Von: | 1. März 2017 | Marketing
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Das rein technische SEO-Wissen kann sich jeder in wenigen Stunden anlesen. Aber damit kann man den Kampf um Top-Rankings noch nicht gewinnen. Welche großen Denkmuster finden sich bei SEOs immer wieder?

Sicherlich gibt es nicht „den typischen SEO“ – und auch nicht die „richtige Denke“. Wer als SEO aber viel Kommunikation mit Nicht-SEOs betreibt, wird schnell feststellen, dass die SEOs doch „anders ticken“. Sie haben bestimmte Prinzipien verinnerlicht, die andere Personen so nicht als Basis zur Verfügung haben. Das hilft natürlich dabei, Probleme und Herausforderungen ganz anders anzugehen. In diesem Artikel werden einige der wichtigsten Prinzipien erklärt, die SEOs heutzutage auf ihrem Zettel haben.

On-Page-Basics

Das starke Wachstum, das viele On-Page-Tools in den letzten Jahren erfahren haben, basiert wohl darauf, dass nach wie vor wichtige Basics nicht umgesetzt werden. Sicherlich kann man immer versuchen, Tricks auszunutzen und nach abgedrehten Lösungen zu suchen. Aber gerade die grundlegendsten Optimierungsmöglichkeiten bieten oft noch großes Potenzial.

Dazu zählt u. a.:

  • Optimierung aller grundlegenden Bestandteile eines Dokuments (Seitentitel, Meta Description, Hauptüberschrift/Zwischenüberschriften, Text …)
  • Steuerung von Crawling und Indexierung (robots.txt, Robots-Meta-Tag, Canonical-Tag …)
  • Internationalisierung (hreflang-Tags, Abbildung von Sprache/Land in Ordner oder Subdomains …)
  • Optimierung der internen Verlinkung (geringe Klicktiefe, viel/wenig internes Linkgewicht auf wichtige/unwichtige Seiten, Optimierung der internen Ankertexte …)

Ein SEO wird immer einen Blick für all diese Basics haben und dann dafür sorgen, dass diese bestmöglich umgesetzt werden. Tools wie der Screaming Frog SEO Spider helfen dabei, eine Website zu analysieren und Fehlerquellen zu finden.
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