Aktuelle News

shopanbieter.de gratuliert: 10 Jahre dotSource

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(Pressemitteilung): Die dotSource GmbH feiert in diesem Monat ihr 10-jähriges Bestehen. Die Jenaer Digitalagentur zählt inzwischen zu den erfolgreichsten Unternehmen der Branche. Das Geschäftsjahr 2015 schloss dotSource mit einem Gesamtjahresumsatz von rund 6 Millionen Euro ab und verzeichnete damit ein Umsatzwachstum von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

»In zehn Jahren dotSource haben wir immer wieder Neues probiert, Trends im Business haben wir unmittelbar mitbestimmt. Das zeichnet uns aus«, sagt Christian Otto Grötsch, Geschäftsführer der dotSource GmbH. Inhabergeführt seit der Gründung 2006, zählt dotSource zu den wachstumsstärksten E-Commerce Agenturen in Deutschland. Der initialen Vision »concepts und consulting for ebusiness« folgte 2008 die Entscheidung für das Agenturgeschäft, zunächst mit dem Fokus auf »Social Commerce«. 2011 positionierte sich dotSource als »E-Commerce Agentur« und fand zuletzt 2014 mit »Digital Success right from the Start« eine Vision, die auch für die nächsten Jahre richtungsweisend sein wird. Im Einklang mit dieser Vision möchte dotSource auch 2016 die ganzheitliche Kompetenz & Exzellenz über alle Aspekte der Digitalisierung von Marketing und Vertrieb hinweg anbieten.
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Video-Interview mit aktueller Markteinschätzung und letzte Tipps für das Weihnachtsgeschäft

Von: | 26. November 2015 | Bunte Kiste,Businessplanung
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Letzte Woche war ich bei plentymarkets in Kassel zu Besuch. Deren CHRO Steffen Griesel hat die Gelegenheit gleich genutzt und mich für ein Interview vor die Kamera geschoben. Gut so, hatte ich keine Zeit nervös zu sein wie sonst üblich vor Vorträgen und so öffentlichen Sachen.

Dann soll es sich aber auch jemand ansehen. Wer also wissen möchte, was ich innerhalb von 6:45 Minuten zur aktuellen Markteinschätzung zu sagen habe, welche sofort umsetzbare Tipps für das Weihnachtsgeschäft ich habe und worauf sich die Besucher meines Vortrags beim plentymarkets Kongress im Februar 2016 freuen dürfen bitte hier entlang: plentymarkets-Interview mit Peter Höschl

 

Perlen aus 20 Jahren E-Commerce

Von: | 2. November 2015 | Bunte Kiste
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Derzeit ist ja häufiger die Rede davon, dass Amazon nun 20 Jahre alt geworden ist. Vergessen wird dabei, dass es nicht nur Amazon schon so lange im Internet gibt. Auch eine eBay gibt es schon seit 1995. Der Programmierer  Pierre Omidyar  entwickelte im September die Software für eine Auktionsseite für Privatleute im Internet. Das Projekt nannte er „Auction Web“.

Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Omidyar das Projekt nur deshalb in Angriff genommen habe, damit seine Frau ihre Sammlung an PEZ-Spendern online verkaufen konnte. Nach Angaben des eBay-Gründers ist das aber nur eine Legende. Fakt ist jedenfalls: Auction Web wurde auf seiner Firmen-Website „Echo Bay Technology Group“ online gestellt. Einer der ersten verkauften war ein defekter Laser-Pointer, den Omidyar höchstpersönlich für 14,83 US-Dollar versteigerte.

Im Jahr 1996 erfolgte die Umbenennung in eBay – eine Abkürzung für Echo Bay. Schon in dieser Anfangszeit liefen über eBay rund 800.000 Auktionen gleichzeitig.

Katalogversender Quelle bereits 1987 mit 35 Mio. DM Umsatz

In Deutschland wird ja meist Otto genannt, wenn es um die Frage geht wer denn nun bei uns der erste Online-Händler war. Hatte der Versandhändler doch schon im September 1995 einen Teil seines Sortiment online unter www.otto.de. Multimedial zeigte sich das Versandhaus schon ein Jahr zuvor. Seit 1994 bot Otto seinen Katalog nämlich auch in einer CD-ROM-Version an. Es kann jedoch getrost davon ausgegangen werden, dass auch damals bereits einige Online-Shops von anderen Anbietern gab. Die man lediglich nicht (mehr) kennt. Zumindest ein weiterer Online-Händler, den es seit 1995 und auch heute noch gibt, stand uns als Gesprächspartner für das  plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce „20 Jahre E-Commerce“ zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um den Spielwaren-Händler akspiele.

Übrigens: Das Internet im Deutschland des Jahres 1995 war hauptsächlich etwas für Technikfans. Nur 1,8 Prozent der Deutschen waren online.

Anm. d. Red.: Über sachdienliche Hinweise zum möglicherweise ersten Online-Shop, bestehend also vor Sept. 1995, in Deutschland freuen wir uns. Am liebsten mit einem Screenshot von damals.

Doch wussten Sie, dass der gute alte Katalogversender Quelle schon 1987 über 35 Mio. DM im E-Commerce umsetzte? Nur hieß es damals noch BTX und nicht E-Commerce.   (Weiterlesen…)

 

5 Tipps um die Ladegeschwindigkeit von Online-Shops zu verbessern

Von: | 14. Oktober 2015 | Bunte Kiste
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Da die meisten Online-Nutzer inzwischen schnelle DSL-Verbindungen zur Verfügung haben, setzen inzwischen viele Online-Shops auf eine schicke Seitenoptik mit jeder Menge großer Bilder. Dabei wird die Ladegeschwindigkeit der Seiten oftmals etwas außer Acht gelassen. Ein Fehler, denn jede Sekunde Ladezeit nervt die Besucher und verschlechtert das Nutzungserlebnis. Und nicht nur das. Für Google ist die Page Speed ein wichtiges Ranking-Kriterium. Wer die Ladegeschwindigkeit seiner Website optimiert, sorgt also gleichzeitig für glückliche Besucher und bessere Google-Rankings!

Wer eine Website aufruft, lädt Daten vom Webserver auf seinen Computer herunter, damit der Browser die entsprechenden Bilder und Texte anzeigen kann. Folglich ist es eine einfache Rechnung: Jedes zusätzliche Kilobyte an Daten, das heruntergeladen werden muss, verlängert die Ladezeit einer Website. Als Betreiber eines Online-Shops steht man damit etwas in der Zwickmühle. Auf der einen Seite will man seinen Kunden eine schicke Shop-Oberfläche präsentieren, die nicht nur aus Texten und briefmarkengroßen Bildern besteht. Auf der anderen Seite will man jedoch seine Kunden auch nicht durch eine ellenlange Ladezeit verärgern!

So kann die Ladezeit getestet werden

google-page-speed-originalDie Ladezeit des eigenen Online-Shops im Blick zu behalten, ist für Shopanbieter von existenzieller Bedeutung. Nicht nur, weil genervte Kunden abspringen könnten, falls sich eine Website zu langsam aufbaut, sondern weil Google die sogenannte Page Speed als wichtiges Ranking-Kriterium ansieht.

Aus diesem Grund können Website-Betreiber die Geschwindigkeit ihrer Seite mit dem Google-Tool Page Speed Insights auch selbst kostenlos testen. Google vergibt dabei Punkte, um das Ergebnis zu visualisieren. 100 Punkte sind maximal erreichbar. Je weniger Punkte man erreicht, desto dringender besteht Handlungsbedarf! Optimieren lässt sich die Ladezeit schon mit einfachen Maßnahmen, bei denen die Optik der Website völlig unangetastet bleibt. (Weiterlesen…)

 

Akrobatik schön: Wie sich HelloFresh aufhübscht

Von: | 24. September 2015 | Bunte Kiste
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HelloFresh (Rocket Internet-Venture) berichtet über tolle Zahlen für das erste Quartal 2015. So ist der Nettoumsatz des Kochboxen-Versenders im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 112,5 Mio. um über 400 Prozent gestiegen. Auch wurde im ersten Quartal 2015 ein positiv bereinigtes Ebitda erzielt, also einen positiven Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.

Das sind ja mal wirklich gute Nachrichten, mit denen wohl keiner gerechnet hätte. Blöd nur dass HelloFresh bei der EBITDA-Ermittlung auch die Marketingkosten außen vorgelassen hat. Und diese dürften sehr hoch sein. Schließlich buhlt das Unternehmen massiv mit Gutscheinen und Promotion-Aktionen um neue Abonnenten für seine Essensboxen.

Wenn dann dieser hohe Kostenblock bei der Gewinnbetrachtung einfach ausgespart wird, erstaunt Laien wie mich solch Zahlenakrobatik durchaus. Aber wie sagte doch ein berühmter Clown einmal: „Akrobatik schön“.

Wenn man dies weiß, muss sich der Laie auch fragen wie er die ebenfalls um über 400% gestiegene Anzahl aktiver Abonnenten bewerten soll.  Sind das tatsächlich aktive also mehrfach bestellende Kunden oder vor allem Karteileichen, die nur einmalig den Gutschein oder Promocode mitgenommen haben? Manch Experte befürchtet eher Zweiteres. Zumindest stellen sie die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells als wohl größten Unsicherheitsfaktor  für HelloFresh dar.

Das tatsächliche EBITDA wird dann aber zumindest für das gesamte Halbjahr 1 mit minus 17,9% ausgewiesen.

hellofresh

Laut Jochen Krisch von Exciting Commerce ist die Vorgehensweise von HelloFresh durchaus gelebte Praxis.

„Marketingaufwände für die Kundenakquisition (CAC) rechnen Hellofresh & Co. in der periodenbezogenen EBITDA-Sicht gerne heraus, weil sie sich nur in der (längerfristigen) Customer-Lifetime-Value(CLV)-Betrachtungen rechnen.

Da halte ich es aber lieber mit Nils Seebach von digitalkaufmann.de der den CLV als wichtigste Kennzahl zur Bewertung von Geschäftsmodellen als mitunter trügerisch hält.

Anm. d. Red.: Der Artikel wurde nach Veröffentlichung geringfügig angepasst, da sich ein Fehler in der Interpretation der Tabelle eingeschlichen hat. Die Kernaussage bleibt jedoch dieselbe.

 

846.860,94 € in zehn Minuten

Von: | 10. September 2015 | Bunte Kiste
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Mona Tootoonchinia

Das Online-Couponing-Portal Gutscheinsammler.de hat das Konsumverhalten der Deutschen in Echtzeit gemessen. Wie sie dies genau gemacht haben, geht leider aus der Pressemeldung nicht hervor, so dass die Aussagekraft der Daten gering ist. Unterhaltsam ist es aber allemal – und auch ein wenig erschreckend in ihrer Deutlichkeit:

Denn nach diesen Daten geben die Deutschen online fast 850 Tausend Euro pro zehn Minuten aus, allerdings sahnt Amazon von den exakt 846.860,94 Euro Online-Umsatz 190.863,63 Euro ab – das wären dann 22,5 %, deutlich über ein Fünftel des gesamten (in dieser Untersuchung gemessenen) Onlineumsatzes!

Bildnachweis: © Mona Tootoonchinia / pixabay

 

Das E-Commerce Kasperltheater

Von: | 5. August 2015 | Bunte Kiste
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Die jankowfsky AG hat ihre täglichen Erfahrungen mit Agenturkunden kürzlich in ein Theaterstück einfliessen lassen. Erstaufführung des E-Commerce Kasperletheaters war auf der OnMa-Baden am 23.05.2015 und gibt es jetzt als Video.

Dauert zwar etwas mehr als 25 Minuten, muss man aber gesehen haben. Agenturen werden sich wiederfinden und auch die meisten der eine oder andere Händler dürfte sich wiedererkennen. Prädikat: Besonders wertvoll! 😉

Link zum Video

Mein Dank für den Hinweis geht an Silvan Dolezalek von Cosmoshop.

 

E-Commerce-Manager (Schwerpunkt: Marktplätze) sucht neue Herausforderung

Von: | 3. August 2015 | Bunte Kiste
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Ein erfahrener E-Commerce-Manager sucht ab dem 1. September eine neue Herausforderung.

Wunsch-Aufgabenbereich: E-Commerce Manager, Account Management B2B, Marktplatz-Manager Ebay und Amazon, Filial-Management oder Consultant

Wunsch-Arbeitsort: Raum Stuttgart, Nürnberg oder München

Bisherige Tätigkeiten: Seit 2003 Aufbau des Online-Handels und Entwicklung vom stationären Händler zum Omnichannel-Händler für ein Handelsunternehmen mit 40 Filialen in 12 Märkten Europaweit.

  • Onlineumsatz 2003: 0 Euro
  • Onlineumsatz 2014: über 30 Mio. Euro nur über Marktplätze, wie Ebay, Amazon, Otto und Rakuten

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Für Doku im öffentlich-rechtlichen TV (3sat): Betreiber von Onlineshops gesucht

Von: | 13. Juli 2015 | Bunte Kiste
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Gibt es so etwas wie den Traum vom eigenen Online-Shop, wer hat ihn realisiert, wie sind die Erfahrungen?

Für die Anfang 2016 geplante Doku sucht der Münchner TV-Autor Christian Bock bundesweit nach Einzelpersonen oder Firmen, die für den Film aus ihrer Erfahrung berichten und ihr Geschäft vorstellen.

Art des Handels und Warengruppen spielen dabei keine Rolle, gesucht ist alles vom kleinen Spezialisten bis zum Generalisten.

Die Themen sind: Welche Idee liegt dem Geschäft zu Grunde, wie war der Start, welche Themen beschäftigen heute, wie hat sich der Kunde in den letzten Jahren entwickelt?

Kontaktdaten:

CBTV
Mail: christian@chtv.de

 

TV-Doku: Die Macht von Amazon (gegenüber Marketplace-Händlern)

Von: | 19. Juni 2015 | Bunte Kiste,Vertrieb
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Wir hatten vor einiger Zeit ja für eine TV-Produktion des ZDF nach Amazon Marketplace-Händlern gesucht. Diese Sendung wurde im ZDF nun unter dem Titel „Die Macht von Amazon“ ausgestrahlt und ist in deren Mediathek abrufbar. Inhaltlich bietet die Doku nichts, was die meisten nicht schon einmal gehört hätten:

  1. Amazon achtet sehr genau darauf, möglichst immer in der Buybox zu sein, auch wenn sie etwas teurer als der günstigste Marketplace-Anbieter ist.
  2. Um dies sicherzustellen, wird auf Preisänderungen seitens Marketplace-Händlern schon nach wenigen Minuten reagiert.
  3. FbA-Artikel werden mit der eigenen Ware von Amazon gemischt eingelagert und unkontrolliert verschickt. Kein Wunder also, dass Amazon oft genug selbst Plagiate verschickt.
  4. Amazon greift ihren FbA-Händlern in die Tasche in das Lager wenn sie selbst Ware nicht mehr vorrätig haben oder der Lieferant / Hersteller sie nicht beliefern möchte.
  5. Wenn Amazon Verkäuferkonten sperrt, kann sie 90 Tage und länger deren Guthaben einbehalten.

Neu war für mich:

  • Im Fall von betrügerischen Käufen über Amazon gibt es kein Geld für die Verkäufer. So eine Art Amazon-Zahlungsgarantie gibt es also nicht.
  • Fast 40% der eingelagerten Ware in einem vom Filmteam besuchten Logistiklager ist FbA-Ware.
  • Dass sich Amazon bei ihren FbA-Händlern bedient, wurde bereits öfters berichtet. Dass Amazon diese Ware seinen FbA-Händlern dann jedoch als „verloren“ oder „beschädigt“ meldet nicht.

Link zur Doku: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2423490/#/beitrag/video/2423490/Die-Macht-von-Amazon