Aktuelle News

Weihnachtsgeschäft, Black Friday, Cyber Monday: Was zieht?

Von: | 16. Oktober 2017 | Marketing
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Einkaufswagen mit ChristkugelnDas Jahresendgeschäft – und damit für den überwiegenden Teil der Onlinehändler die wichtigste Zeit des Jahres – beginnt bereits spürbar. Dabei hat sich der Zeitraum verändert: Statt wie früher allein auf das klassische Weihnachtsgeschäft im Advent, fokussieren sich die Verkaufsaktionen mittlerweile auch rund um die aus den USA zu uns ‚geschwappten‘ Aktionstage „Black Friday“ sowie „Cyber Monday“. Und für Marktplatzhändler kommen dann auch noch spezielle Aktionszeiten der Plattformen hinzu. Dies komplexiviert die Lagerbestandssteuerung.

Und wer zudem noch per FBA arbeitet, muss auch noch im Hinterkopf behalten, dass (manche) Amazon-Lager mittlerweile sehr lange Einbuchungsfristen haben. Es kann für die eigene Planung daher ganz sinnvoll sein, sich anzusehen, wie sich die Umsätze im Jahresendgeschäft in den letzten Jahre verteilt haben.

Schon öfter – beispielsweise auch in unserer Weihnachtsgeschäft-Checkliste – verweisen wir hier auf die Daten von idealo, die allerdings schon von 2016 älter sind:Nachfrageentwicklung bei idealo rund um das Weihnachtsgeschäft

Dennoch ist die Untersuchung von idealo wertvoll, denn sie zeigt nicht nur, dass das Weihnachtsgeschäft bereits zum Black Friday auf sehr hohem Niveau läuft, sondern erinnert auch daran, dass der Januar ebenfalls noch interessant ist.

Daten aus 2016

Dass sich die Bekanntheit des „Black Friday“ in den letzten Jahren laufend steigerte, zeigen allerdings auch neuere Daten, die Bürgel nach Analyse der Bonitätsabfragen im letzten Weihnachtsgeschäftes veröffentlicht hat. Die Bonitätsabfragen erfolgen im Bestellvorgang und ihre Anzahl bildet somit auch die Entwicklung der Bestellungen ab. (Weiterlesen…)

 

Die Oktober-Aufgaben der Weihnachtsgeschäft-Checkliste

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WeihnachtsmannUnd schwupps, schon ist Oktober! Mittlerweile sollte sich das bevorstehende Weihnachtsgeschäft bereits in einer ersten Erhöhung des Traffics bemerkbar machen. Gleichzeitig stehen noch so viele Arbeiten an; und schließlich müssen die Vorbereitungen auch bereits für die vorgelagerten Verkaufsaktionen rund um den „Black Friday“ und „Cyber Monday“ getroffen werden.

Wer bei eBay verkauft, hat zudem noch weitere „Hausaufgaben“ zu erledigen, denn die Plattform hat mit den aktuellen Änderungen bezüglich Bildern, Kontaktdaten und aktiven Inhalte ihre Händler mit einem Satz schöne Zusatzarbeiten versorgt. Aber auch wer hiervon nicht betroffen oder die Vorgaben bereits erfüllt hat, hat noch alle Hände voll zu tun.

Was genau im Oktober ansteht, verrät wie immer unsere beliebte Weihnachtsgeschäfts-Checkliste. Hier finden Sie die in diesem Monat anstehenden Arbeitspakete. Alle Aufgaben sowie zusätzliche Expertentipps enthält die gesamte Checkliste, die Sie sich hier als PDF kostenlos downloaden können.

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Schon gestartet? Das Weihnachtsgeschäft ruft (und Black Friday & Cyber Monday…)

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WeihnachtsmannHartnäckig hält sich das Gerücht, dass Supermärkte jedes Jahr früher die Printen & Co. in die Regale räumen, auch wenn die Märkte betonen, dies sei nicht der Fall. Aber tatsächlich jedes Jahr früher beginnen die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft im Onlinehandel – nicht zuletzt dank Black Friday und Cyber Monday, die mittlerweile bei vielen Onlinekunden als wichtiger Schnäppchen- und Einkauftermin bekannt sind.

Hinzu kommt, dass im Weihnachtsgeschäft oft noch mehr Kanäle bespielt werden, als sonst, was den Aufwand bei den Vorbereitungen multipliziert und schließlich müssen die verschiedenen Marktplätze ja auch besser abgestimmt werden.

Und wird dann auch noch über FBA versendet, gibt es noch den zusätzlichen Zeitdruck, dass die Amazon-Lager frühzeitig genug bestückt werden müssen. Nicht nur, dass der Einlager-Vorgang manchmal ganz schön dauern kann mittlerweile. Vor Weihnachten macht Amazon dann auch schon mal „komplett dicht“ und nimmt keine Ware mehr an, für betroffen Händler ein Super-GAU. Von daher heißt es für FBA, die Lager noch frühzeitiger und so pickepacke voll wie möglich aufzufüllen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Kurzum: Vor dem Verkaufs-Trubel steht der Organisations-Trubel. Und damit dabei nichts untergeht, gibt es auch in diesem Jahr unsere beliebte Weihnachtsgeschäft-Checkliste. Heute geht es los mit den Arbeiten für den September. Oder Sie laden sich gleich die gesamte Liste (September bis einschließlich Januar) hier als PDF herunter – wie immer natürlich gratis! (Weiterlesen…)

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft: Aufgaben im Januar

Von: | 4. Januar 2017 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannProsit Neujahr – das Feiern hat ein Ende! Oder auch nicht: Denn wer es geschickt anstellt, sichert sich nun noch einen Happen aus den Einkäufen der Leute, die Geldgeschenke bekommen haben. Oder von denen, die sich mit Gadgets für ihre guten Vorsätze eindecken. Oder…

Schon allein daher gilt: Auch im Januar gibt es noch diverse Aufgaben, die dem Weihnachtsgeschäft zuzurechnen sind. Hinzu kommen auch noch weitere Arbeitspakete, womit nicht nur das „Aufräumen“ im Shop gemeint ist, wenn es darum geht, diesen vom „Lametta“ zu befreien. Ganz wichtig ist es, auch das Controlling nicht schleifen zu lassen. Denn nach dem Weihnachtsgeschäft ist vor dem Weihnachtsgeschäft! (Weiterlesen…)

 

Weihnachts-Checkliste: Umfrage & Aufgaben im Dezember

Von: | 9. Dezember 2016 | Tipps & Tricks
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Weihnachtsmann mit KlingelDas Weihnachts-Geschäft läuft und für alle, die sich noch immer nicht die Gesamtausgabe unserer Weihnachts-Checkliste heruntergeladen haben, präsentieren wir heute die Arbeitspakete des Monats Dezember.

Doch bei der Gelegenheit fragen wir uns: WIE gut läuft das Geschäft eigentlich?

Die Prognosen der Marktforscher waren ja einhellig positiv. Doch auf den Marktplätzen Amazon & Ebay „passiert“ ständig etwas: UTF-8-Panne, Paypal-Problem… Und dann war auch DHL zwischenzeitlich nicht erreichbar…

Ist das noch normales Weihnachtsgeschäft „as usual“ oder gibt es heuer mehr Chaos als dieser so wichtigen Geschäftszeit zuträglich ist? In den einschlägigen Foren berichten die einen Händler, dass zeitweise eine Flaute herrschte wie sonst nur im Hochsommer – anderen dagegen gelingt es nicht mal mit Wucheraufschlägen zu verhindern, dass ihre Lager leerlaufen. Anlass genug für uns, Sie kurz zu befragen, wie es bei Ihnen aussieht?

Wie läuft das Weihnachtsgeschäft bei Ihnen aktuell…

...im eigenen Shop?

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...bei ebay?

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...bei Amazon?

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Hier kommen die Arbeitspakete für den Dezember

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Checkliste Weihnachtsgeschäft: Aufgaben im November

Von: | 5. November 2016 | Marketing
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WeihnachtsmannDie Kunden sehen sich mittlerweile immer mehr nach Geschenkideen um – für ihre Lieben, aber für ihre eigene Weihnachtswunschliste. Das Weihnachtsgeschäft ist damit bereits voll im Gange. Jetzt im November heißt es für Onlinehändler darum vor allem eines: Die Nutzer für die eigenen Produkte zu interessieren und dann das Interesse bis zum schlussendlichen Kauf zu binden.

Welche Aufgaben im Weihnachtstrubel nicht vergessen werden dürfen, listet jedes Jahr unsere Checkliste zum Weihnachtsgeschäft. Heute gibt es hier die To-dos im November. Die gesamte Liste mit den Aufgaben vom September bis zum Januar gibt es in unserem Know-how-Bereich als PDF zum kostenlosen Download. Darin enthalten sind Tipps in zusätzlichen Themenbereichen, wie beispielsweise zu Kundenservice oder DDoS-Angriffen mit Erpressungsversuchen. (Weiterlesen…)

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft: To-dos im Oktober

Von: | 4. Oktober 2016 | Marketing
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Weihnachtsmann mit KlingelJetzt geht es los: die Kunden fangen an, nach potentiellen Weihnachtsgeschenk-Ideen zu suchen. Und wo tun sie dies? Einer neuen Studie von bloomreach nach starten in den USA bereits 55% der Nutzer ihre Recherche bei Amazon. Suchmaschinen wie Google sind nur noch für 28% die erste Wahl als Produktsuchmaschine. Das ist eine schlechte Nachricht für Google, aber auch für Onlinehändler, die sich bislang ausschließlich auf den eigenen Shop konzentriert haben.

Und das ist noch nicht alles: neun von zehn Käufern gaben an, Produkte immer über Amazon zu „checken“, selbst dann, wenn sie vorhatten, diese direkt beim Retailer zu kaufen…

Hier kommen die Arbeitspakete für den Oktober

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Das sind die wichtigsten Wochen für Online-Händler

Von: | 29. September 2016 | Studien & Märkte
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Für den Handel ist das Weihnachtsgeschäft die wichtigste Zeit des Jahres. Um die Kauflaune der Kunden optimal für sich zu nutzen, gilt es deren Gewohnheiten, kennenzulernen. Wann informieren  sich die Kunden? Wann kaufen sie für sich selber? Wann besorgen sie Geschenke für andere? Hier gibt es die Antworten!

Wie bedeutend das Weihnachtsgeschäft für den deutschen Online-Handel ist, zeigen die Ergebnisse des Marktplatz-KIX (Online-Marktplatzkonjunkturindex) von ECC Köln und eBay: Fast 50 Prozent der befragten Online-Marktplatzhändler gab an, mehr als 20 Prozent des diesjährigen Umsatzes im Weihnachtsgeschäft zu erwirtschaften. Für 13 Prozent der Befragten ist die Weihnachtszeit sogar noch bedeutender: Sie erwirtschaften nach eigenen Angaben über 40 Prozent des Jahresumsatzes in dieser Zeit.

Dass das Weihnachtsgeschäft wichtig ist, stellt nun allerdings keine wirklich neue Erkenntnis für Online-Händler dar. Für sie wäre es stattdessen wichtig zu wissen, wie sich die Kunden konkret im Weihnachtsgeschäft verhalten.

  • Bis wann treffen die Kunden Kaufvorbereitungen, indem sie Produkte und Preise vergleichen?
  • Ab wann steigt die Kaufbereitschaft spürbar an?
  • An welchen Tagen wird der meiste Umsatz erzielt?
  • Wann kaufen sie für sich selbst ein? Wann für andere?

Wichtig wären solche Erkenntnisse, um Marketing-Kampagnen zum Weihnachtsgeschäft zielgerichtet aussteuern zu können. Das betrifft SEA-Kampagnen ebenso wie die Kundenansprache auf der Startseite des Online-Shops.

Wann kaufen die Deutschen am meisten ein?

Wertvolle Informationen liefert eine Auswertung, die das Portal idealo für das Online-Magazin shopanbieter to go erstellt hat. Überprüft wurde über einen Zeitraum von über einem Jahr, wie sich die durchschnittliche Entwicklung der Nachfrage auf idealo darstellt. Dabei wurde die prozentuale Entwicklung der Besuche und der Leadouts auf idealo unter die Lupe genommen. Heißt konkret:

  • Wann informieren sich besonders viele Besucher bei idealo über Produkte und Preise?
  • Wann klicken besonders viele Besucher auf die Angebote angeschlossener Online-Shops, um etwas zu kaufen?

09_abb-1_durchschnittliche-entwicklung-der-nachfrage

Die höchste Nachfrage und die prozentual meisten Leadouts verzeichnete idealo im Jahr 2014 in der Zeit zwischen Black Friday und Weihnachten. Der umsatzstärkste Tag lag in der KW 50 – also deutlich nach dem als extrem verkaufsstarken geltenden Black Friday (KW 48). (Weiterlesen…)

 

Ja is denn heit scho Weihnachten?

Von: | 14. September 2016 | Marketing
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Weihnachtsmann mit KlingelAls letztes Jahr die ersten Weihnachtsaufsteller in die Supermärkte einzogen, gingen die Käuferströme noch eher in Richtung der Grillfleisch-Theke. Und dieses Jahr ist es mit über 30 °C sogar so heiß, dass die Planschbecken noch einmal aufgebaut werden. Doch egal wie sommerlich der September uns umgarnt – es hilft nichts, denn jetzt will das Weihnachtsgeschäft vorbereitet sein!

Damit Sie aber nur dank des 30° C-Wetters ins Schwitzen kommen, nicht aber vor Weihnachtsstress, gibt es ab sofort wieder unseren monatlichen Erinnerungs- und Praxistipp-Service „Das Weihnachtsgeschäft optimal vorbereiten – Rechtzeitig beginnen und nichts vergessen bei den Weihnachtsvorbereitungen“. Damit geht die Planung der hektischten – aber hoffentlich auch stärksten! – Verkaufszeit des Jahres ganz einfach. Heute geht es los mit den Aufgaben für den September. Denn der hat es bereits in sich! (Weiterlesen…)

 

Die besten Umsatztipps für die Zeit nach Weihnachten

Von: | 12. Januar 2016 | Marketing
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Heiligabend ist vorbei, das Weihnachtsgeschäft gelaufen und für Online-Händler endlich Zeit, es etwas ruhiger angehen zu lassen? Von wegen! Nach Weihnachten zieht die Nachfrage der Verbraucher noch einmal spürbar an. Mit diesen Tipps sichern sich Online-Händler auch dann noch ein großes Stück vom Umsatz-Kuchen.

In der Vorweihnachtszeit erwirtschaften Deutschlands Einzelhändler, egal ob stationär oder online, einen bedeutenden Teil ihres Jahresumsatzes. Die Konsumenten sind in Kauflaune und beschenken andere und auch gerne sich selbst. Aktuelle Ergebnisse des Marktplatz-KIX (Online-Marktplatzkonjunkturindex) von ECC Köln und eBay zeigen, dass fast jeder zweite Online-Marktplatzhändler angibt, mehr als 20 Prozent des diesjährigen Umsatzes im Weihnachtsgeschäft zu erwirtschaften. 13 Prozent erwirtschaften in dieser Zeit sogar 40 Prozent ihres Jahresumsatzes.

Wer glaubt, dass die große Nachfrage nach Heiligabend dramatisch einbricht, irrt sich jedoch. Das Preisportal idealo hat für das Online-Magazin shopanbieter to go seine Besucherzahlen und das  Klickverhalten der Nutzer über einen Zeitraum von über einem Jahr analysiert und ausgewertet. Mit interessanten Ergebnissen: Tatsächlich verzeichnete idealo in der Kalenderwoche 51 des Jahres 2014, also in der Weihnachtswoche, einen deutlichen Rückgang der Besucherzahlen. Hier lag die Zahl der Besucher rund 20 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt. Gleiches galt für die Zahl der Leadouts – also die vergütungspflichtigen Klicks der Nutzer auf Angebote angeschlossener Online-Shops. Faktisch heißt das: In der Weihnachtswoche vergleichen nur wenige die Preise von Online-Shops und kaufen ein. Die Nachfrage ist also niedrig.

Umsatzrallye im Nachweihnachtsgeschäft

In den Folgewochen, so zeigt es die Statistik, steigt die Nachfrage aber wieder spürbar an. Ihren Höchststand erreicht sie dabei in der dritten Kalenderwoche 2015. Idealo verzeichnete eine im Vergleich zum Jahresdurchschnitt um 10 Prozent erhöhte Besucherzahl – und ein Plus bei den Leadouts von 15 Prozent. Eine ähnliche Tendenz zeigt sich auch bei den Daten aus dem Januar 2014. Hier lag das Plus bei Besuchern und Leadouts sogar bei über 20 Prozent im Vergleich zum Jahresdurchschnitt.

Erklärungen, warum die Konsumlaune nach Weihnachten wieder in die Höhe schnellt, lassen sich leicht finden:

  • Viele bekommen zu Weihnachten Bargeld geschenkt, um sich selbst Geschenke zu besorgen. Dieses Geld wird dann in den Wochen nach Weihnachten direkt in den Konsum investiert.
  • Ungewollte Geschenke werden über eBay nach Weihnachten direkt zu Geld gemacht – das wiederum wird dann für den Kauf von Produkten verwendet, die man wirklich haben will.
  • In der Zeit nach Weihnachten haben viele Angestellte frei. Sie haben genügend Zeit und Ruhe zu shoppen – sowohl online, als auch offline.
  • In der Nachweihnachtszeit gehen verstärkt die Schnäppchenjäger auf Beutezug. Schließlich hält sich bei vielen immer noch hartnäckig das Gerücht, dass nach Weihnachten plötzlich viele Produkte deutlich billiger würden.

Die daraus resultierende Jahresend- und Jahresstart-Rallye wiederholt sich im Handel jedes Jahr, weswegen viele Anbieter in dieser Zeit mit großen Rabattaktionen möglichst viele Kunden anlocken wollen. Mediamarkt und Saturn etwa werben gerne mit Aktionen wie „Mehrwertsteuer geschenkt“, „Jeder 10. Einkauf umsonst“ oder „Kauf drei, bezahl nur zwei“. Der große Andrang in den Filialen im Zeitraum um den Jahreswechsel zeigt deutlich, dass diese Strategie offenbar aufgeht. (Weiterlesen…)