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Ratgeber: Shop Usability Branding – wie Onlineshops zur unverwechselbaren Marke werden

Von: | 23. Januar 2018 |
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Auch wenn der Online-Handel in den nächsten Jahren weiterhin wachsen wird, erwarten Experten in vielen Sortimenten eine Marktbereinigung. Bereits heute zeigt sich, dass vom Wachstum insbesondere die sogenannten Big player wie Amazon, Otto oder Zalando und finanzstarke Neueinsteiger profitieren. Bei diesen handelt es sich meist um Markenhersteller, etablierte stationäre Händler oder wagniskapitalfinanzierte Onlineshops bzw. ausländische Versender. Diese Wettbewerbsverschärfung mündet in hohe Marketingkosten im Wettstreit um die Kunden.

Gleichzeitig sind die Zeiten des quasi automatischen Wachstums, mittels der bislang stetig steigenden Zahl an Internetnutzern vorbei. Es kommen kaum noch neue User ins Netz, die vorhandenen Käufer suchen sich ihre Lieblingsshops und werden treu. Der Stammkunde wird immer wichtiger. Ein positives Nutzungserlebnis und ein einzigartiges Markenerlebnis sind dabei das Fundament für Stammkunden und damit die Zukunft für jeden Onlineshop.

Wie man zum Lieblingsshop wird

Shop Usability Branding macht aus dem Nutzungserlebnis in Onlineshops ein einzigartiges Markenerlebnis. User sollen den Shop einfach nutzen können und im authentischen Umfeld perfekt beraten werden. Durch Funktion, Information und glaubwürdige Beratung entsteht ein dauerhafter Eindruck, der Ihren Shop einzigartig und begehrlich macht.

In seinem kostenlosen Ratgeber führt Usability-Experte Johannes Altmann, Geschäftsführer Shoplupe GmbH, durch alle wichtigen Etappen auf dem Weg zur unverwechselbaren Marke. Dabei zeigt der Autor nicht nur alle notwendigen Schritte auf dem Weg zur Marke in sehr praxisnaher Weise auf, sondern gibt Online-Händlern auch konkrete und sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen an die Hand.

Hier können Sie die kostenfreie PDF-Version runterladen:

Download Shop Usability Branding – wie Onlineshops zur unverwechselbaren Marke werden
Um diese Dateien öffnen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat-Reader.
 

Usability versus User Experience, oder: Wie ich meinen Shop so gestalte, dass meine Kunden ihn gut finden UND darin einkaufen

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Modernes Shopdesign umfasst mehr als ein schnödes Abhaken aller Usability-Regeln. Stattdessen ist Individualität und Einzigartigkeit gefragt – und ein rundes Branding, das aus Bildern, Farbauswahl, Typografie und Produkttexten besteht. Ein kostenloser Ratgeber zum Thema User Experience-Design gibt Shopbetreibern Ideen an die Hand.

Usability, also die Wissenschaft davon, wie ein Online-Shop gestaltet sein muss, damit er für seine Kunden gut zu bedienen ist, überlassen heute viele Shop-Betreiber gern ihrem Shopsystem. Das Standard-Template wird schon wissen, wo die wie großen Buttons sitzen müssen, welche Schriftart am besten lesbar ist und wie ein Warenkorb gestaltet sein muss, damit sich die Besucher zurechtfinden. Schließlich ist man ja in erster Linie Verkäufer, nicht Web-Designer.

Und tatsächlich haben die meisten Shopsysteme in Sachen Usability in den vergangen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Die meisten Templates entsprechen den gängigen Vorgaben der Usability-Päpste und folgen den gelernten Mustern des E-Commerce. Die Navigation ist logisch, die Produktdetailseite schlüssig, der Checkout-Prozess informativ. So finden sich Kunden in ihnen meistens intuitiv zurecht.

Webdesign-Trend Flat Design: Große Bilder, reduzierte Layout

Webdesign-Trend Flat Design: Große Bilder, reduzierte Layout

Der Nachteil dieser zunehmenden Professionalisierung: Viele Shops sehen sich zum Verwechseln ähnlich, weil sich ihre Betreiber zu wenig mit dem Thema Design auseinandersetzen und kritiklos das Standardtemplate übernehmen. Ein echter Nachteil in einer E-Commerce-Welt, in der nur diejenigen gegen Amazon bestehen können, die mit Einzigartigkeit herausstechen. Denn wer seine Kunden nicht ausschließlich über den niedrigsten Preis anziehen und halten will, für den reicht Usability allein nicht aus.

Statt dessen ist „User Experience“ gefragt. Der Unterschied in Kurzform: In einem Shop mit guter Usability findet sich ein Kunde gut zurecht – in einem Shop mit guter User Experience hält er sich gerne auf. (Weiterlesen…)

 

ElectronicSales und Shoplupe schließen Partnerschaft

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(Pressemitteilung): Der Parsberger eCommerce Spezialist ElectronicSales ist neuer Partner der Shoplupe GmbH. Im Fokus der Partnerschaft steht hierbei die Usability Optimierung im Shop, welche zu einer Verbesserung des Einkaufserlebnisses und höherem Umsatz führt.

ElectronicSales_2012_RGB-250Die ElectronicSales GmbH, Hersteller der E-Commerce Lösung es:shop, welche schon seit über 12 Jahren auf den Online Handel spezialisiert ist, hat sein Produkt in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Die Usability hat dabei immer eine wichtige Rolle gespielt, was sich auch in mehreren Awards wiederspiegelt, die in den letzten Monaten gewonnen werden konnten.

„In den letzten Jahren hat sich der Anspruch der Shopnutzer von ‚einfach nur Shop‘ hin zum intuitiv bedienbaren und optisch ansprechenden Shop beständig weiterentwickelt“ so Martin Pfisterer (Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH) „um immer den aktuellen Trends folgen zu können, ist es wichtig einen starken Partner an seiner Seite zu haben. Daher freuen wir uns, auf das Expertenwissen der Shoplupe Mitarbeiter zurückgreifen zu können“. (Weiterlesen…)

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Website-Tests: Warum Mut gut tut und negative Ergebnisse positiv sind

Von: | 18. Mai 2016 | Tipps & Tricks
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Seit Jahren werden Websitebetreibern – und Shopbetreibern insbesondere! – dazu geraten, immer wieder A/B-Tests zu fahren, um die Website zu optimieren. Dennoch schrecken viele Händler davor zurück, z.B. weil sie bereits Tests hinter sich haben, diese aber als gescheitert ansehen.

Tatsächlich scheitern A/B-Tests nicht selten. Dafür gibt es vor allen zwei Gründe:

Negative Ergebnisse sind nicht wertlos

Dass negative Ergebnisse sehr wertvoll sein können, zeigt eine Aufstellung von A/B-Testergebnissen, die Frank Piotraschke, Head of Sales DACH der Optimizely GmbH in einer Pressemitteilung zusammengestellt hat und die ein Licht auf diverse Aspekte von Website-Optimierungstests werfen. Piotraschke bricht in seinem Text eine Lanze für „negative Ergebnisse“:

Tests mit „negativen“ Ergebnissen oder ohne klare Gewinner sind nicht wertlos. Im Gegenteil: Sie liefern den Unternehmen oft wichtige Erkenntnisse über ihre Kunden und geplante Produktentwicklungen, auf die sie sonst nicht gekommen wären. Außerdem sind so genannte „negative“ Resultate die Grundlage für gezielte Folgetests und pflastern den Weg zu einer erfolgreichen Optimierung. Lassen Sie sich also nicht abschrecken, auch wenn Ihre Kollegen und Mitarbeiter Skepsis äußern, wenn sich die neue Variante nicht als Gewinner im Vergleich zum Original herauskristallisiert.

Als Beleg stellt er verschiedene Kampagnen vor, deren „negative Ergebnisse“ zu enormen Geldeinsparungen führten – oder anders ausgedrückt: Die dazu führten, dass an der Kreuzung der Möglichkeiten auf den ersten Blick attraktiv erscheinende Pfade als Wege erkannt wurden, die tatsächlich vom erstrebten Ziel wegführen.

Eines dieser Beispiele ist der Test des amerikanischen Taschenherstellers Chrome Industries, der überlegte, ob er (für viel Geld) Videos seiner Produkte erstellen sollte. Die Idee, seine Taschen und Schuhe mit Videos zu bewerben, klang zunächst bestechend. (Weiterlesen…)

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Du bist wo du kaufst, nicht was du kaufst! – Shoplupe UX Strategietage 2015

Von: | 9. April 2015 | Usability,Veranstaltungen
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Heutzutage ist nicht mehr nur die Optimierung der Konversion von zentraler Bedeutung. Im hart umkämpften E-Commerce spielt der Kunde und die Kundenbindung eine zentrale Rolle. Immer mehr Shops sprießen wie Pilze aus der weiten Onlinewelt. Alle kämpfen um die Gunst der Kunden, vor allem der Stammkunden.

Onlineshops müssen nicht nur bekannt, sondern begehrt sein, denn nur, wer seine Kunden langfristig an sich bindet, hat auf Dauer Erfolg. Aus diesen Gründen richtet sich der Fokus mehr denn je auf das Erlebnis des Kunden im Shop. Johannes Altmann, Gründer und Geschäftsführer der Shoplupe GmbH (www.shoplupe.com), hat sich intensiv mit diesen Gedanken beschäftigt und die Shoplupe UX Strategietage initiiert.

An drei Tagen, in drei Städten, lädt er E-Commerce Verantwortliche und Onlineshopbetreiber dazu ein, strukturiert und moderiert zu diskutieren, sich auszutauschen und inspirieren zu lassen. Dabei bietet er Input, Inspiration, wissenschaftliche Erkenntnisse, Austausch, geniale Methoden und Schwung für die wichtigste Aufgabe, die Onlinehändler leisten müssen: Kunden zu begeistern! (Weiterlesen…)

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Zu Tode optimiert – der teure Fehler bei der Jagd auf die Konversionsrate

Von: | 11. März 2015 | Businessplanung,Marketing
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Gerade in der aktuellen Internet World-Ausgabe einen Artikel über den Relaunch eines großen Mode-Filialisten gelesen. Dieser gilt mit 109 Mio Euro Umsatz (10 Prozent Online-Anteil) und 220 Filialen sicherlich zu den Größeren seiner Zunft. In dem Artikel verrät deren Marketing-Managerin, dass die Konversionsrate nach dem umfassenden Relaunch lediglich von 1,5 auf 1,6 – 1,7 Prozent gestiegen ist. Grundsätzlich liegt die Konversionsrate damit vermutlich aber durchaus im Schnitt.

Viel hilft nicht immer viel

Stutzig macht eher folgendes: Wie im Artikel weiter ausgeführt wird, solle der Shop weiterhin permanent optimiert werden. Mit dem Ziel die Konversionsrate dauerhaft auf mindestens zwei Prozent zu heben. Irritierend dabei,warum zu diesem Zweck jetzt nochmal in die Shop-Optimierung investiert wird.

Hat doch der umfassende Relaunch die Konversionsrate bereits lediglich um „round about“ zehn Prozent gehoben. Wie gesagt, sind die 1,5 Prozent sicherlich nicht branchenunüblich, aber auch nicht bereits das Ende der Fahnenstange, die sich kaum mehr optimieren lässt.

Ich würde jetzt erst einmal schauen, welche Marketingkanäle denn überhaupt funktionieren. Anstatt noch mehr Geld in die Usability zu stecken. (Weiterlesen…)

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User-Experience im E-Commerce: Emotionale Erlebniswelt schaffen

Von: | 17. Februar 2015 | Marketing
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Die User Experience oder auch „Nutzererlebnis“ entscheiden immer mehr über Kundenzufriedenheit, Konversionsrate und Markenimage. Gute Gründe, das Thema Nutzer-Erfahrung in der E-Commerce-Landschaft unter die Lupe zu nehmen. Viele Online-Händler machen ihre Hausaufgaben offenbar gut. Online-Shops sind professioneller denn je und der Nutzer kommt meist schnell und unkompliziert zum Ziel: Er kauft.

Aber das reicht in der Regel nicht, damit der Onlineshop im Kopf des Käufers haften bleibt. Bietet der Shop-Betreiber ein emotionales Erlebnis, hat der User Spaß beim Durchstöbern des Online-Angebots oder wird er überrascht, kommt er gerne wieder. Der t3n-Beitrag „Langweilen Sie Ihre Nutzer nicht zu Tode – 11 Beispiele für unvergessliche Nutzererlebnisse im E-Commerce“ veranschaulicht das Thema User-Experience auf eine spannende Art und Weise.

Nutzerspaß und Usability

Eine gute Nutzererfahrung verlangt eine gute Usability. Interaktive Anwendungen auf Webseiten und Online-Shops müssen nicht nur funktionieren, sie sollten auch Spaß machen. Hier spricht man vom Joy of Use oder „Nutzerspaß“ – eine Erweiterung der klassischen Usability – der den Schwerpunkt auf Emotionen während der Nutzung legt. Das Ziel mit einem geschmackvollen und kreativen Design ist das Erreichen einer

Einige Händler halten sich verkrampft an traditionelle Usability-Regeln. So kann jedoch eine individuelle und neuartige Gestaltung der Seite nicht gelingen. Lassen Sie sich durch Usability-Guidelines nicht zu sehr in ein Korsett schnüren. Trauen Sie sich an emotionale Layouts und originelle Funktionen heran und erlangen Sie so mehr Aufmerksamkeit.

Der Vollständigkeit halber sind an dieser Stelle Begriffe, wie Utility (Nutzwert: „Was“ soll angeboten werden) und Accessibility (barrierefreier Zugang, Bedienkomfort) zu erwähnen, die die User Experience vervollständigen. Das Zusammenspiel von Accessibility, Utility, Usability und Joy of Use ergeben ein positives Nutzungserlebnis. (Weiterlesen…)

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Checkliste Weihnachtsgeschäft II

Von: | 14. Oktober 2014 | Marketing
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In diesem Jahr halten sich die einschlägigen Marktforscher mit ihren Prognosen zum Weihnachtsgeschäft länger zurück. Liegt das daran, dass insgesamt eine Eintrübung sowohl des Onlinehandel-Wachstums als auch des Konsumklimas vorhergesagt wird? Immerhin: Es gibt ja auch andere Stimmen…

So oder so – jetzt geht es schon deutlich los in Sachen „wichtigste Zeit des Jahres“. Die ersten Marktteilnehmer locken in ihren Newslettern bereits mit Gutscheinen für „frühe Weihnachtseinkäufe“. Und auch wenn es noch etwas dauert, bis die richtig heiße Phase beginnt, gibt es auch in diesem Monat viel zu tun. Was jetzt alles ansteht, verrät unser „Weihnachts-Fahrplan“ – heute hier mit den Aufgaben für den Oktober. Danach gilt es jetzt insbesondere, die Vertriebskanäle „anzuheizen“.

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Der Shop und seine Story

Von: | 18. August 2014 | Businessplanung,To go,Usability
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(Gastartikel) Emotionen und Geschichten sind die Verkaufsrezepte im Internet, so beschreiben es viele „Experten“ in ihren Blogs. Und natürlich haben sie Recht – teilweise. Denn das sogenannte Storytelling ist ein uraltes Marketinginstrument und ergänzt die plumpe Werbung von „die Besten, die Schnellsten, die Billigsten“.

Eine wirkungsvolle Geschichte lässt sich aber nur von Herstellern wirklich gut erzählen – der Händler ist ein Händler und letztendlich interessieren nicht Märchen sondern Fakten.

Johannes Altmann, Usability Branding-Experte von Shoplupe, erzählt für die kostenlosen Erstausgabe unseres Online-Händlermagazins shopanbieter to go, worauf es ankommt.

Du bist, wo du kaufst!

Die Fakten von Longtail und Schnäppchen scheinen inzwischen aber zu bröckeln. Der User braucht nicht mehr die unendliche Auswahl von Produkten, denn am Ende will er sich nur schnell entscheiden. Der Online User ist auch nicht automatisch immer nur auf Schnäppchenjagd getrimmt. Es geht um die Einfachheit des Shoppens auf der einen Seite und um den Spaß am Shoppen auf der anderen Seite.

Magisch werden wir von Shops angezogen, die uns das eine oder andere bieten. Auf der einen Seite der Easyshopping-Riese Amazon und auf der anderen Seite die vielen Nischenshops, die mitunter irrwitzige Produkte gefunden und zu einem Sortiment zusammengestellt haben und passend zu meinem Hobby alle Produkte führen.  (Weiterlesen…)

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Optimierung für die mobile Zielgruppe: e-vendo bietet Onlineshop im Responsive Webdesign

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(Pressemitteilung): Die e-vendo AG, Hersteller einer cloudbasierten Komplettlösung aus Warenwirtschaft und Onlineshop hat ihr Leistungsportfolio für das Shopsystem erweitert: Der e-vendo Onlineshop ist für alle Kunden ab sofort kostenlos auch im Responsive Design verfügbar. Die Neuerung bietet ein optimiertes Nutzererlebnis für die mobile Zielgruppe.

Die Relevanz von Mobile Commerce wächst stetig. Die Zahl der Zugriffe im eCommerce, die über mobile Endgeräte getätigt werden, steigt rasant an, Smartphones und Tablets gewinnen für den gesamten Kaufprozess an Bedeutung. Für Onlineshop-Betreiber ist es somit entscheidend, die Zielgruppe der mobilen Surfer genauso gut zu bedienen, wie Besucher, die über den Desktop zugreifen. (Weiterlesen…)

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