Aktuelle News

Amazon UdZ: Nach 200 Jahren Erfahrung im Handel, steigt das Schuhhaus Willer in den E-Commerce ein

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Mehr als 200 Jahre Erfahrung im stationären Handel – darauf kann das Schuhhaus Willer im nordrhein-westfälischen Kalletal zurückblicken. Seit acht Generationen kümmert sich Familie Willer um das Schuhwerk der Menschen in dem 15.000-Einwohner-Ort. Das bedeutet viel Kompetenz, aber auch langjährig gewachsene Strukturen und Prozesse. Im Rahmen des Förderprogramms Unternehmer der Zukunft von Amazon hat sich Juniorchef Jan Willer nun auf die Fahnen geschrieben, auch im Internethandel Fuß zu fassen. Vor allem im Logistikbereich sieht sich das traditionsreiche Schuhhaus dabei mit einigen Herausforderungen konfrontiert.

„Zurzeit sind wir damit beschäftigt, für unser Warenwirtschaftssystem geeignete Schnittstellen zu finden, um unsere Produkte automatisiert auf Amazon zu bekommen“, berichtet Jan Willer. Die Zeit dafür sei es wert. „Denn wenn wir uns jetzt fit für das Internet machen, haben wir einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen aus der Branche.“

Schuhhändler Jan Willer – hier mit einer Mitarbeiterin in seinem Geschäft in Kalletal.

Schuhhändler Jan Willer – hier mit einer Mitarbeiterin in seinem Geschäft in Kalletal.

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Amazon UdZ: Erfolgreich im Onlinehandel ohne großes Anfangskapital

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Seit dem 31. Januar läuft nun das auf fünf Monate ausgelegte Amazon-Förderprogramm ›Unternehmer der Zukunft‹. Da das erste Mal, war und ist dieses Förderprogramm ein Projekt, bei dem niemand so recht wusste, was auf ihn zukommen würde. Dies betrifft nicht nur die beteiligten Händler und Coaches, sondern sicherlich auch Amazon selbst. Doch obwohl das Programm noch zwei Monate läuft, kann man schon jetzt konstatieren, dass es ein voller Erfolg werden wird.

Dies liegt einerseits an der professionellen Art und Weise, wie Amazon die Händler mit ihren Trainings unterstützt, vor allem aber auch am großen Engagement seitens der Händler und Coaches. Dennoch kann man jetzt auch schon festhalten, dass nicht alle Händler im gleichen Maße erfolgreich sein werden. Zumindest nicht, würde man den Erfolg rein am Umsatz festmachen – was aber auch nicht vorrangiges Ziel des Programms ist. Vielmehr geht es darum, bei den Händlern die Grundlagen zu schaffen und so beim Start in den Onlinehandel zu unterstützen. Die Händler haben auch unterschiedliche Ressourcen, in diesem Fall Zeit und Know-how, zur Verfügung. Und manch einer hat ganz einfach mit erheblichen Startproblemen zu kämpfen, für die er nichts kann.

Aber festhalten kann man: Unterm Strich werden alle Händler wertvolle Erkenntnisse aus dem Programm gewonnen haben. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht und es kann auch ein Erfolg sein, wenn ein Händler feststellt, dass es im Onlinehandel für ihn erst einmal langsamer vorwärts geht – warum auch immer – und er nicht zigtausend Euro für diese Erkenntnis investieren musste, sondern das im Rahmen des Förderprogramms erfahren konnte.

Stationär geht online steil

Mit seinen Fortschritten im E-Commerce sehr zufrieden, wird sicherlich mein Mentee Freudentaler Kinderladen sein. Auch er hatte, wie vermutlich die meisten anderen Teilnehmer ebenfalls, durchaus mit Widrigkeiten zu kämpfen. Anfangs stand sogar zu befürchten, dass der Onlinehandel für ihn nicht funktionieren würde. Doch der Reihe nach:

Der Freudentaler Kinderladen ist ein kleiner Babymarkt zwischen Stuttgart und Heilbronn. Daran angeschlossen ist eine Vermietung für ausgewählte Kindersitze und Babyschalen. Der Verleih wird insbesondere als Akquise- und Marketinginstrument für die regionale Kundschaft eingesetzt. Die einzig praktische E-Commerce-Erfahrung hatten die Freudentaler bisher mit dem Verkauf der aussortierten Vermietprodukte über eBay vorzuweisen.

 

freudentaler-kinderladen

 

 

Herstellereinschränkungen drohten das Projekt früh scheitern zu lassen

Allen Tatendrangs und Unternehmertums meiner beiden Ansprechpartner, in persona des Inhabers Tobias Gellhaus und seiner Auszubildenden Maddie Kurzenberger, zum Trotz, wussten wir Anfangs nicht so recht, ob wir sie online jemals zum Fliegen bringen würden. Denn für deren wichtigste Produkte – bzw. Topseller – erlauben die Hersteller entweder keinen Verkauf über Marktplätze oder die Margen sind ob des hohen Wettbewerbs schon so im Keller, dass es sich ganz einfach nicht lohnt.

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Amazon UdZ: „Für den Online-Erfolg braucht es Geduld“

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Gastartikel: Im Interview berichtet Coach Patrick Hallinger über seine Erfahrungen bei „Unternehmer der Zukunft“, dem Förderprogramm von Amazon und Wirtschaftswoche, in dessen Rahmen er anderen kleinen Unternehmen hilft, ihr Online-Geschäft auf- oder auszubauen.

Patrick Hallinger in seiner Genuss Manufaktur

Patrick Hallinger in seiner Genuss Manufaktur

„E-Commerce made in Bavaria“, könnte der Untertitel dieses Gesprächs lauten – schließlich kommen nicht nur Sie, sondern auch Ihre beiden Mentees aus Bayern. Was sind neben der gemeinsamen Herkunft die jeweiligen Besonderheiten ihrer Unternehmergeschichten?

Patrick Hallinger: Ich finde es spannend, dass wir alle unterschiedliche Startpunkte haben: Hofladen Kratzer hat bisher noch gar nicht online verkauft, sondern hat nur eine Webseite – eine sehr schöne – für das Hofladengeschäft. Hier muss man schauen, welche Möglichkeiten für welche Produkte sich überhaupt im Internet ergeben. Bavariashop betreibt bereits seit 1998 neben dem stationären Geschäft einen Onlineshop und ist damit schon gut platziert. Allerdings wurden Online-Marktplätze bisher nur sehr wenig genutzt und bieten auch in der Internationalisierung des Geschäfts gute Chancen. Ich selbst betreibe mit Hallingers Genuss Manufaktur mehrere Filialen, doch haben wir in den vergangenen Jahren einige Geschäfte geschlossen und verlagern den Schwerpunkt zunehmend auf den Onlineshop – weil sich hier ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen lässt, als im stationären Handel. (Weiterlesen…)

 

Amazon UdZ: Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ läuft auf Hochtouren

Von: | 7. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Seit Januar geben wir, im Rahmen des Amazon Förderprogramms „Unternehmer der Zukunft“, Starthilfe für kleine Händler und beschleunigen deren digitale Geschäftsentwicklung. Alle 23 teilnehmende Händler machen, in unterschiedlichem Tempo, bereits deutliche Fortschritte. Sechs Unternehmen exportieren sogar bereits an Kunden im Ausland. Jetzt sind alle Trainingsvideos und das Workbook erstmals, für alle Händler, frei zugänglich. 

„Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist im Januar mit dem Ziel gestartet, kleine Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern fit fürs Digitalzeitalter zu machen. Ein Team aus E-Commerce-Experten unterstützt die Teilnehmer dabei als Coaches. Dazu zählen langjährige Marktbegleiter von www.wortfilter.de und uns, wie auch erfahrene Amazon Marketplace Verkäufer. Alle 23 Unternehmer stehen vor individuellen Zielen, wie etwa den stationären Laden mittels Online-Vertrieb zu unterstützen, auf Internet-Marktplätzen zu starten, ins Ausland zu exportieren oder die eigene Marke online zu etablieren.

Im Rahmen des Programms lernen die Teilnehmer auch digitale Infrastrukturen im Internet wie die von Amazon kennen und nutzen sie, um neue Kunden zu erreichen und ihr Geschäft auszubauen:

  • Export: Sechs Händler haben mit der Internationalisierung begonnen und vertreiben über den Service „Versand durch Amazon“ ihre Produkte nun auch ins Ausland, drei stehen kurz davor.
  • Logistik: Neun Händler haben begonnen, Produkte mittels „Versand durch Amazon“ an Kunden zu versenden.
  • Marktplätze & Online-Shop: 17 Händler sind auf dem Amazon Marketplace bzw. auf weiteren Marktplätzen präsent und erweitern damit ihren Kundenkreis, die restlichen Teilnehmer stehen in den Startlöchern. Ein Teilnehmer hat bereits seinen eigenen Online-Shop überarbeitet.

Deutliche Fortschritte schon nach wenigen Wochen

Die 23 Teilnehmer machen bereits deutliche Fortschritte beim Auf- und Ausbau ihres Online-Geschäfts:

  • Maßnahmenplan: Die Teilnehmer haben bis Anfang März einen Maßnahmenplan für ihre digitale Geschäftsentwicklung erarbeitet, jetzt geht es an die Umsetzung – zum Beispiel den internationalen Verkauf, die Entwicklung ihrer Online-Präsenz oder den eigenen Markenaufbau.
  • Zusammenarbeit: Die Teams tauschen sich regelmäßig aus, manche schalten sich jeden Morgen zusammen, legen Tages- und Wochenziele fest und arbeiten gemeinsam an ihren Maßnahmen.
  • Trainings: Die Teilnehmer haben zwölf Trainingsmodule absolviert – zu Logistik, Internet-Marktplätzen, Suchmaschinenoptimierung, Gestaltung des Produktportfolios, Exportfragen und Aufbau einer Eigenmarke.
  • Grundlagen für das Online-Business: Die Teilnehmer richten z.B. eine Packstation ein, um Pakete schneller an Kunden zu liefern, installieren eine Abrechnungssoftware, optimieren oder erneuern das Warenwirtschaftssystem, automatisieren die Produkteinstellungen auf Internet-Marktplätzen, beantragen Artikelnummern oder richten ein kleines Fotostudio für Produktfotos ein.

Lehrreiche Trainingsvideos und Workbook  (Weiterlesen…)

 

Amazon UdZ: Selbstentworfenes Spielzeug wird zur Erfolgsgeschichte für Vater und Sohn

Von: | 6. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Dass aus seinem Hobby mal ein richtiges Geschäft werden könnte, hatte Klaus-Martin Bochert nicht gedacht, als er vor über 20 Jahren für seinen Sohn Alexander selbstentworfenes Holzspielzeug anfertigte. Heute ist Alexander Bochert Geschäftsführer der Vater-Sohn-Firma rewoodo und hat mit den „Helden aus Holz“ ein Produkt im Angebot, das sich in der Spielzeugkategorie bei Amazon immer mehr zum Bestseller entwickelt.

Tatkräftigen Anteil daran hat auch Jörg Kundrath, Chef des Herstellers und Marketplace-Händlers KAVAJ, der rewoodo im Rahmen der Amazon-Initiative „Unternehmer der Zukunft“ als Coach betreut.

Aber alles der Reihe nach: „Es gibt nichts Schöneres, als etwas selber zu bauen“, erzählt Klaus-Martin Bochert über die Anfänge der „Helden aus Holz“. Getreu diesem Motto entwarf der Vertriebsleiter eines Lebensmittelunternehmens in seiner Hobby-Werkstatt im nordrhein-westfälischen Gladbeck für seinen kleinen Sohn die ersten „Helden“ – Holzfiguren, die nach dem Baukastensystem mit Metallschrauben zusammenmontierbar sind.

„Nach meinem Sohn baute ich auch ‚Helden’ für Freunde und Bekannte, doch als die Kinder größer wurden, blieb die Idee erst einmal eine Weile liegen“, berichtet Klaus-Martin Bochert. Erst als Sohn Alexander mit dem Studium fertig war, wurde der Gedanke wieder „herausgekramt“ – und dieses Mal auf geschäftliche Beine gestellt: „Wir haben alles zertifiziert und einen Partner gefunden, der die ‚Helden’ nach unseren Vorstellungen aus natürlichen Rohstoffen und ‚made in Germany’ fertigt.“ (Weiterlesen…)

 

Amazon-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“: Coaching-Tag in Landsberg

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Zwischen Nougat-Schokolade und Mandarinentrüffeln trafen zwei der Teilnehmer am Amazon-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ in Landsberg am Lech auf ihren Expertencoach Patrick Hallinger. Der Know-How-Transfer ist wie nach Plan in vollem Gange.

Die Schokoladen-Manufakteure und Unternehmer-Coaches Karin und Patrick Hallinger

Seit Anfang 2017 läuft das Unternehmer-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“, dass Amazon und Wirtschaftswoche, unterstützt von Shopanbieter.de und Wortfilter ins Leben gerufen haben. Bisher trafen die 23 Jung-Unternehmer, die aus über 200 Bewerbern für die Teilnahme ausgewählt wurden, vornehmlich in Video-Coachings auf die ihnen zugewiesenen Mentoren, allesamt erfahrene und erfolgreiche Amazon Marketplace-Händler. In Landsberg am Lech wurde das Förderprogramm jetzt ein Stückweit persönlicher; denn in seiner Schokoladenmanufaktur traf Förder-Coach Patrick Hallinger, der seit 2011 gemeinsam mit seiner Frau selbst produzierten Edelschokoladen über Amazon in die halbe Welt verkauft, auf seine beiden Trainees: Andreas Greipl und Andreas Kratzer. (Weiterlesen…)

 

Letzte Chance für hochkarätige Unterstützung beim Amazon Förderprogramm

Von: | 14. Dezember 2016 | Marketing
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Die Anzahl der Bewerber für das erstmals durchgeführte Amazon Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ überstieg die Erwartungen bisher schon deutlich. Doch bis 31.12. läuft die Bewerbungsphase noch. Wir haben mit Dr. Markus Schöberl, Director Seller Services Germany bei Amazon, darüber gesprochen, auf was sich die Teilnehmer freuen können und was die Voraussetzungen sind, um vom Erfahrungsschatz der hochkarätigen Coaches und der Unterstützung Amazons profitieren zu können.

Markus, warum hat Amazon dieses Förderprogramm ins Leben gerufen, was ist das Ziel?

amazon-business_markus-schoeberlDas Programm will kleine Händler fit für das digitale Zeitalter machen – den Weg zeigen, wie man von Millionen von Kunden im Netz und auf Amazon entdeckt werden kann.

Und weil Partnerschaft unser Geschäft ist, machen wir das zusammen mit erfahrenen Amazon-Händlern, darunter Chal-Tec, Marktplatz 1 oder Hallingers Genuss Manufaktur – und Ihr, Peter, Mark, seid ja auch dabei.

Alles Profis, welche die kleinen Händler im Förderprogramm als Coaches unterstützen. Ziel ist es, dass sich die Händler den Erfolg selbstständig erarbeiten, aus eigener Kraft und mit einem eigenen E-Commerce-Plan.

Denn weiterhin gilt: Die Schienen, die das Internet und auch Amazon Marketplace bieten, sind da. In Richtung Erfolg fahren, müssen die Händler selbst.

 

Die Bewerbungsphase läuft seit Anfang Oktober, wie zufrieden seid ihr mit dem bisherigen Zulauf?

Wir haben viel mehr Bewerbungen erhalten als erwartet. Darüber freuen wir uns. Es macht aber auch deutlich, dass es noch zu viele kleine Händler gibt, die beim Online-Business Unterstützung benötigen.

Oder die zögern, ihre tollen Artikel auch international, in Italien oder Frankreich, anzubieten. Das Programm soll ermutigen: Na los, probier’s aus! 2016 werden deutsche Amazon-Händler allein 2 Milliarden Euro mit Exporten erwirtschaften. Das kannst Du auch.

Hier setzen wir zusammen mit den Coaches an und suchen die 20 Bewerber aus, die diese Starthilfe am dringendsten brauchen. Übrigens: Händler können sich noch bis zum 31. Dezember für das gratis Experten-Coaching auf der Website bewerben. (Weiterlesen…)

 

Interview mit Project A: Kundenzentriertheit und Multi-Channel-Logik sind die Schlüssel zum Erfolg

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Bernard Bruck vom bekannten Frühphasen-Investor Project A unterstützt, im Rahmen des Amazon Förderprogramms, Händler als Coach beim Einstieg in den Online-Handel. Im Interview mit shopanbieter.de gibt er wertvolle Tipps aus seiner Praxiserfahrung mit erfolgreichen E-Commerce-Start-ups. Er erzählt auch, was es mit Bargeld-Kuverts und Screenshots von Webshops, beim Start des B2B Marktplatzes Contorion, auf sich hatte.

Das Amazon Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ startete bereits im Oktober mit der Bewerbungsphase. Diese läuft bis zum 31.12.2016. Ziel des Programms ist es, kleine Unternehmer für die digitale Welt zu rüsten. Als Coaches sind gestandene Marktplatz-Händler an Bord, wie KW-Commerce, Chal-tec oder Kavaj. Abgerundet wird die Riege der aktivem Marketplace-Händler von Mark Steier und mir.

bernard_bruckAber auch der Frühphasen-Investor Project A, vertreten durch Florian Heinemann und Bernard Bruck, ist als Mentor dabei. Mit Letzterem tauschte ich mich beim Kick-off-Treffen Anfang November in Berlin etwas intensiver aus und konnte mich so von seinen vorzüglichen Kenntnissen im E-Commerce überzeugen.

Im Interview bekräftigt Bernard, wie wichtig für Online-Händler der absolute Kundenfokus ist, wenn sie erfolgreich sein möchten. Aber auch, dass es sich niemand leisten können sollte, seine Bestandskunden zu vernachlässigen, und sie ihren E-Commerce-Ventures immer empfehlen, die schiere Reichweite der verschiedenen Marktplätze zu nutzen. Und natürlich wird das Rätsel mit dem Bargeld-Kuvert gelöst.

 
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