Aktuelle News

Über 50 Prozent der idealo-Nutzer beginnen ihre Produktrecherche mobil

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Jahrelang hieß es in der Branche: »Nächstes Jahr kommt der große Durchbruch für Mobile Commerce«. Und dann kam er doch nicht. Bis es am Ende dann keiner mehr hören konnte. Es war zwar allen klar, dass es in die Richtung geht, wir wussten jedoch nicht, wann es damit endlich losgehen würde, vor allem aber nicht, dass es dann so schnell, so steil gehen würde.

Datenvolumen des Internet-Traffics über mobile Endgeräte weltweit in den Jahren 2014 bis 2016 sowie eine Prognose bis 2021 (in Exabyte pro Monat). Quelle: Statist / Cisco Systems

Datenvolumen des Internet-Traffics über mobile Endgeräte weltweit in den Jahren 2014 bis 2016 sowie eine Prognose bis 2021 (in Exabyte pro Monat). Quelle: Statist / Cisco Systems

Vielleicht ist dies der Grund, warum sich nach wie vor viele Händler damit schwertun, ihren Onlineshop auf das geänderte, mobile Konsumentenverhalten auszurichten.

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Möglicherweise fehlen den meisten aber auch ›einfach nur‹ die finanziellen und personellen Ressourcen, um sich auf die rasanten Veränderungen – auch in technischer Hinsicht – einzustellen.

Gestern waren es Smartphones und Tablets, heute ist es Voice Commerce à la Amazons Alexa oder Bestellungen über das Cockpit des Autos. Morgen ist es vielleicht VR-Commerce und Shoppen über die Litfaßsäule.

Doch bleiben wir beim Heute. Derzeit ist es der Mobile Commerce, der die Händler fordert. So ist es nicht mehr nur die junge Generation, die alles Mobil macht, sondern auch die ältere gebraucht mehr und mehr das Smartphone, als Endgerät zum Shoppen.

Dafür nutzen sie mehr und mehr ausschließlich Shopping-Apps. Beispielsweise Zalando für Mode und Amazon sowie idealo für den Rest. Ich verstehe zwar nicht, wie man seine Selbstbestimmung für die Bequemlichkeit so aufgeben kann, muss ich aber auch nicht. Schließlich bin ich, genauso wenig wie andere, das Maß aller Dinge. Beziehungsweise: Dies ist wohl ganz einfach deren Art von Selbstbestimmung.

Vor allem ist für die Händler ja nicht wichtig, was ich denke, sondern was ihre Käufer wünschen. Und die wollen heute nun mal mobil shoppen, wie verschiedenste Zahlen eindrucksvoll belegen. So spricht nicht nur Zalando davon, dass ihr Mobile-Anteil bei über 50 Prozent liegt. (Weiterlesen…)

 

8. E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händlerstimmung kühlt weiter ab

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Pressemitteilung: Mit 66,75 Punkten kühlt sich der 8. Index zum zweiten mal in Folge leicht ab, bleibt aber weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*) Der Rückgang betrifft dabei sowohl die Einschätzung der Händler zur aktuellen Lage, als auch ihre Prognose für die nächsten sechs Monate, hat sich aber gegenüber dem Rückgang vom Januar leicht zurückgegangen.

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In beiden Fällen verringert sich der Anteil der positiven Bewertungen, während im Gegenzug der Anteil der negativen Einschätzungen steigt. Der Anteil der neutralen Bewertungen bleibt dabei in etwa gleich.

Bei der Analyse der Bewertungen fällt zudem auf, dass sich der Anteil derjenigen deutlich verringert, die in ihrer Einschätzung für die nächsten sechs Monate positiv von ihrer Bewertung der aktuellen Lage abweichen. Während im 7. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex noch 41,03% der Teilnehmer, die ihre Lage mit “befriedigend” oder “schlecht” bewerteten, in der Bewertung der nächsten sechs Monate eine positivere Wertung abgaben, so waren dies im 8. Index nur noch 31,82%. (Weiterlesen…)

 

Händlerbund Abmahnstudie 2016: Wie stark ist der Konkurrenzkampf im Online-Handel?

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(Pressemitteilung): Mehr als 500 deutsche Online-Händler aller Branchen berichten, welche Erfahrungen sie im Jahr 2016 mit Abmahnungen gemacht haben. Häufigkeit, Gründe und Kosten stehen dabei im Verhältnis zu den Ergebnissen der Vorjahre. Zwar stieg die Anzahl der Abmahnungen nicht so stark wie in 2015, doch die Konsequenzen scheinen dafür umso härter auszufallen.

händlerbund-300Jeder vierte Online-Händler wurde abgemahnt

Wie hat sich das Abmahnproblem, das als typisch deutsches Phänomen im Online-Handel gilt, entwickelt? Im vergangenen Jahr erhielt knapp jeder vierte Online-Händler (24 Prozent) eine Abmahnung von einem Wettbewerber oder Verein, weil er gegen rechtliche Vorschriften im Online-Handel verstoßen hat. Am häufigsten sind es Verletzungen des Wettbewerbsrecht (53 Prozent), die Konkurrenten zu rechtlichen Schritten bewegen. Die Gründe können unzulässige Werbeaussagen oder unerwünschte Mailings sein. Verstöße gegen das Markenrecht (10 Prozent) häufen sich laut der aktuellen Abmahnstudie. Die Verwendung geschützter Begriffe wie “INBUS-Werkzeug” oder “Konfitüre” ist abmahnfähig. Im Jahr 2016 sorgten vor allem fehlende Hinweise auf die neue OS-Plattform zur Streitschlichtung für Abmahnungen. (Weiterlesen…)

 

Rechnung, Lastschrift, Mobile oder Instant Payment …

Von: | 18. November 2016 | Payment,Studien & Märkte
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Haben Sie noch den Überblick und können einschätzen, wie Ihre Kunden heute und in Zukunft bezahlen möchten? Das ECC Köln bittet Online-Händler um ihre Meinung zum Thema „Online-Payment“. Hier möchten sie u. a. erfahren, wie Onlinehändler ihren Payment-Mix gestalten und welchen Einfluss die angebotenen Zahlungsverfahren auf wichtige Erfolgskennzahlen wie Conversion Rate, Umsatz oder die Retourenquote haben.

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Die ECC-Payment-Studie ist die Standardstudie im deutschsprachigen Payment-Sektor

Der ECC freut sich über die Stimmen aller Händler und Hersteller, die ihre Produkte im Internet an Endkunden verkaufen. Machen Sie mit und sichern Sie sich ausgewählte Ergebnisse. Zudem wird unter allen teilnehmenden Unternehmen ein Online-Shop-Check* des ECC Köln im Wert von 6.900 € verlost.

Hier geht’s zur Umfrage >> https://mingle.respondi.com/uc/main/089c/?a=60 (Weiterlesen…)

 

Zahl der zu verkaufenden professionellen Online-Shops steigt

Von: | 23. August 2016 | Marktplatz,Studien & Märkte
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Wie jedes Jahr, haben wir wieder einmal die Offerten unserer Verkaufsbörse für Online-Shops ausgewertet. Besonders auffallend dabei, dass der Anteil der zu verkaufenden Shops mit einem Jahresumsatz zwischen einer und zweieinhalb Mio. stark angestiegen ist.

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Dies ist interessanterweise zugleich eine Unternehmensgröße, die wir bereits seit Jahren als prädestiniert für die Wachstumsfalle sehen. Diese Shops werden weitestgehend professionell geführt und sind in den letzten Jahren solide bis überproportional gewachsen. Mögliche Potentiale wurden ausgereizt, sofern es die vorhandenen Bordmittel und Ressourcen zuließen.

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Meist werfen die Online-Shops dieser Größe auch einen soliden Gewinn ab. Jedoch fehlt das Kapital um nun weiter zu wachsen. Sei es, um sich mit Ware für die Internationalisierung oder neue Sortimente einzudecken oder sei es auch „nur“ für Personal.

Meist stecken die Betreiber auch ganz im Hamsterrad des operativen Tagesgeschäfts fest. Denn bei dieser Unternehmensgröße legt der Chef bei allen Themen natürlich noch selbst Hand an. Da fehlt die Zeit für strategische Überlegungen und Maßnahmen. Und selbst wenn die Zeit vorhanden wäre, fehlt es ja am Kapital dies umzusetzen. Denn auch wenn der Shop profitabel und hoffentlich gut läuft, reicht es in der Regel nicht für Rücklagen. So kommt es wie es kommen muss: Der Shop-Betreiber steht vor der Wahl sich Kapital zu besorgen um das tatsächliche Potential seines Projekts auszuschöpfen oder einer stagnierenden Zukunft entgegen zu blicken.

Selbst wenn er nun Geld von der Bank bekäme, stellt sich für ihn die Frage, ob er das überhaupt möchte. Schließlich hat er üblicherweise viele Jahre sehr viel Zeit und Energie in seinen Online-Shop investiert um überhaupt so weit zu kommen. Ich kenne persönlich beispielsweise einen Fall, bei denen in vergleichbarer Situation der Familienbetrieb einfach zugesperrt wurde. Nur um der Belastung bzw. dem Burnout zu entgehen. Dies ist sicherlich ein Extrembeispiel. Dennoch stelle ich häufig fest, dass Online-Shops viel zu günstig verkauft werden, nur um ihn bzw. den damit verbundenen persönlichen Druck los zu werden. (Weiterlesen…)

 

Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

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Eine Feldstudie hat untersucht, wie sich Online-Käufer zu Impulskäufen verführen lassen. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf dieses vom Online-Handel bisher eher stiefmütterlich behandelte Marketing-Instrument. Ein Blick auf die Zahlen aus dem Stationärhandel zeigt aber: Da ist noch viel mehr drin.

Impulskäufe-Quengelware-Pixabay-250Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken.  In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.

Kann man dieses altbewährte Prinzip auf den Online-Handel übertragen? So lautete die Kernfrage eines Feldexperiments der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion. Dafür wurden im „Online-Shop eines großen deutschen Drogeriemarkts“  Werbebanner für eine Gesichtsmaske (Preis: 0,50€), also ein typisches niedrig-preisiges Impulskauf-Produkt, eingeblendet. Über 100.000 Besucher wurden randomisiert einer von zwei Kundengruppen zugeordnet. Di e erste Kundengruppe bekam das Banner zu sehen, nachdem sie bereits ein Produkt in den Warenkorb gelegt hatte – also nachdem sie sich, um im stationären Bild zu bleiben, langsam auf den Weg zur Kasse machte und sich damit in einer Impulskäufen besonders zugeneigten Phase des Einkaufs befand. Der Kontrollgruppe wurde das Banner bereits während des unverbindlichen Stöberprozesses gezeigt. (Weiterlesen…)

 

Zwischenstand zum 5. plentymarkets Geschäftsklimaindex: Die zweite Jahreshälfte kann kommen

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Seit einer Woche läuft die Umfrage zum 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex.

40,40% der bisher befragten Händler schätzen ihre Lage als gut ein. Beim Blick in die Zukunft schätzen die Händler ihre Situation noch etwas positiver ein. 58,59% haben vielversprechende Aussichten für die zweite Jahreshälfte.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Wo stehen Sie heute und wo in den nächsten Monaten? Machen auch Sie bei der Umfrage mit und helfen Sie, einen Einblick in die Lage der Onlinehändler zu gewinnen: https://de.research.net/r/5-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex (Weiterlesen…)

 

Aktuelle Studie: Etwa ein Drittel der Händler hat bei Gründung ein Bankdarlehen aufgenommen

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(Pressemitteilung): Ein wesentlicher Faktor der erfolgreichen Gründung eines Unternehmens sowie seiner zukünftigen Entwicklung stellt die Finanzierung dar, die sich insbesondere bei E-CommerceProjekten nicht immer einfach gestaltet. In der Regel sind hohe Investitionen vor allem in die IT-Infrastruktur und die Gestaltung des Online-Shops erforderlich. Operative Überschüsse sind jedoch vor allem in der Gründungsphase nicht vorhanden und die zukünftige Umsatzentwicklung ist relativ unsicher. Eine Innenfinanzierung über operative Überschüsse des eigenen Unternehmens ist oftmals nicht in benötigter Höhe möglich. Die Art und Fristigkeit der Finanzierung sollte daher speziell bei Unternehmensgründung und beim Aufbau eines Online-Shops gut überlegt werden. Mit einer Befragung hat ibi research an der Universität Regensburg nun ermittelt, wie sich Händler bei der Unternehmensgründung oder auch beim späteren Aufbau eines Online-Shops finanziert haben und welchen Problemen sie dabei gegenüberstanden.

Aus den Ergebnissen der Studie geht hervor, dass als Finanzierungsquelle bei Unternehmensgründung vor allem eigene Mittel des Gründers (92 Prozent), Bankdarlehen (34 Prozent) sowie finanzielle Mittel von Freunden (22 Prozent), Verwandten (12 Prozent) und sonstigen Personen (8 Prozent) genutzt werden. Dabei beträgt bei Unternehmen, die eigene Mittel des Gründers als Finanzierungsquelle verwenden, der Anteil der eigenen Mittel am gesamten Finanzierungsvolumen 77 Prozent, beim Bankdarlehen 28 Prozent, bei finanziellen Mitteln von Freunden und sonstigen Personen 31 Prozent sowie bei Verwandten 28 Prozent. Die Finanzierung des Online-Shop-Aufbaus nach der Unternehmensgründung wird hingegen bei 88 Prozent durch finanzielle Mittel aus dem Unternehmen durchgeführt. (Weiterlesen…)

 

Shopbetreiber versenden zu wenig Newsletter. Und die falschen.

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(Pressemitteilung): Dass Shopbetreiber zu wenige Newsletter verschicken, meist aus der Angst heraus, Abonnenten zu vergraulen oder zu verlieren, ist eine alte Marketing-Weisheit. Dass sie aber auch noch die falschen verschicken, dass belegt jetzt die kürzlich erschienene Studie von Julia Unland.

cover_Studie-NewslettermarkUnland, Newsletter-Marketing Spezialistin bei der Aachener AIXhibit AG, hat in ihrer Studie das Verhalten von Newsletterempfängern und deren Wünsche in Bezug auf E-Mail-Marketing mit den tatsächlich versendeten Newslettern von über 300 deutschen Onlineshops verglichen.

In der wissenschaftlichen Studie, die in Kooperation mit der FH Aachen entstanden ist, werden Fragen rund um die Themen

  • Versandfrequenz
  • Segmentierung
  • Mobiloptimierung
  • Gutschein-Art
  • Gutschein-Höhe
  • Absender, Pre-Header, Subject und Content
  • Öffnung/Klick/Kauf auf Smartphone, Tablet, Desktop

gegenübergestellt und verglichen. Im Ergebnis gibt die Studie klare Handlungsempfehlungen für Shopbetreiber in Bezug auf E-Mail-Marketing. (Weiterlesen…)

 

Rechnungskauf baut Spitzenposition aus

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(Pressemitteilung): Deutsche Kunden zahlen ihre Onlinekäufe am liebsten erst nach Erhalt der Ware, und Händler stellen sich zunehmend darauf ein. Der Kauf auf Rechnung baut damit seine Spitzenposition als umsatzstärkste Zahlungsart im E-Commerce weiter aus. Paypal muss erstmals leichte Einbußen hinnehmen, auch die Lastschrift verliert an Beliebtheit. Deutliche Zuwächse verzeichnet die Kreditkarte, so die ersten Ergebnisse der diesjährigen EHI-Studie „Online-Payment 2016“, die die EHI-Expertin Dorothee Frigge heute auf dem EHI Kartenkongress in Bonn vorstellt.

Fotolia_92611663_marco2811_Am liebsten per Rechnung
29 Prozent der E-Commerce-Umsätze* werden per Rechnung erzielt. Der Kauf auf Rechnung behauptet damit seine Marktführerschaft und baute diese im Vergleich zum Vorjahr (28 Prozent) leicht aus. Onlinehändler reagieren auf diesen Bedarf und bieten diese Zahlungsart immer häufiger an. Im Jahr 2015 waren es 66,4 Prozent der Top-1.000-Onlinehändler. (Weiterlesen…)