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SAM® Stil Art Möbel: Die Transformation vom stationären Anbieter zum Onlineshop

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(Pressemitteilung): Die Möbelbranche muss sich auf eine Konsolidierung des Marktes einrichten: Denn die einstigen Vorbehalte vieler Konsumenten hinsichtlich des Kaufs von Möbeln über das Internet weichen dem Bedürfnis nach Komfort.

Die Branche, die im Online-Handel lange eine ungeordnete Rolle spielte, gerät zunehmend unter Druck. Viele stationäre Möbelhändler – besonders die kleinen – sind existenzgefährdet. SAM® Stil Art Möbel steht exemplarisch für eine gelungene Transformation vom Möbelhaus zum erfolgreichen Onlineshop. Die Shopsoftware kommt dabei vom Anbieter Gambio und ebnete dem Unternehmen den Weg ins Internet-Business.

Der Internethandel stellt nach der Textilbranche und dem Buchhandel nun auch die Möbelbranche auf den Kopf. Jedem dritten der rund 30.000 deutschen Möbel- und Einrichtungsgeschäfte droht bis 2020 das Aus. Dies prognostiziert das Handelsforschungsinstitut ECC in einer Studie zum Thema „Digitalisierung im Möbelhandel“.

Immer mehr große Online-Anbieter wie Otto und Home24 erobern den Markt. Laut Experten ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Internetgeschäft dem stationären Möbelhaus völlig den Rang abgelaufen hat. Insbesondere die kleinen stationären Einrichtungshäuser blicken besorgt in die Zukunft – aber auch die klassischen Möbelhausketten und Branchenriesen müssen umdenken. Einige arbeiten bereits an Umstrukturierungen. So stabilisiert beispielsweise Ikea derzeit sein Internetstandbein und verstärkt sein Omnichannel-Konzept mit Pick-up-Points. (Weiterlesen…)

 

Nicht jeder sagenumwobene Multichannel-Effekt zieht

Von: | 8. Juli 2014 | Local heroes
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Multichannel wird ja nach wie vor als die einzige Zukunft des Handels prognostiziert. So würde der Konsument künftig nicht mehr unterscheiden, ob er online oder stationär kauft. Irgendwie, muss also jeder Händler online, wie auch lokal vertreten sein. Sehe ich etwas entspannter, macht aber nichts. Dennoch bin ich ein großer Freund, von stationären Konzepten, für Online-Händler. Siehe unsere diversen Artikel zu Popup-Stores, Shop-in-store-Konzepten und überhaupt unseren vielen Praxisbeispielen aus unserem Buch „Local heroes„.

Aber man bricht sich ja keinen Zacken aus der Krone, wenn man zugibt, dass nicht alles für jeden funktioniert. Dachte sich auch Wilke Stroman, Gründer und Geschäftsführer von Sparhandy.de. Mit 218 Millionen Umsatz, weit über 100.000 Bestellungen im Jahr und mehr als 140 Mitarbeiter, gehört Sparhandy.de zu den größten Online-Händlern in Deutschland. Dieser berichtete im Interview mit Locationinsider nun freimütig, über seine Erfahrungen mit deren stationäres Standbein.

In ihrem Flagship-Store, zieht Sparhandy eigentlich alle Register des klassischen Multichannels. Die Kunden, können im Laden ihre Online-Bestellung abholen und erhalten überhaupt dieselben Preise wie im Onlineshop von Sparhandy.de. Gleichzeitig, inszeniert der Laden gezielt Beratungsmöglichkeiten und die Verkäufer agieren quasi selbstverständlich mit Unterstützung von Tablets. – ein Vorzeige-Mulitichannel-Händler also, möchte man meinen. (Weiterlesen…)