Aktuelle News

Lex & Hesse steigert mit neuem Shopware-Shop Umsatz um satte 500 %

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(Pressemitteilung): Die Firma Lex & Hesse ist ein Großhandelsunternehmen für Ersatzteile in den Bereichen Bus, Schienenfahrzeuge und Thermomanagement für Boote und PKW. 1990 gegründet, ist das Unternehmen seit Anfang dieses Jahres als Tochtergesellschaft der Schweizer HESS AG angesiedelt. Die über 30 Mitarbeiter des europaweit agierenden Unternehmens Lex & Hesse verteilen sich auf den Hauptsitz Dresden sowie auf die Berliner Filiale. Zu den Großkunden in Deutschland zählen die Deutsche Bahn AG und die Berliner Verkehrsbetriebe AG.

B2B-Shop soll zukünftig auch auf das B2C-Segment ausgeweitet werden
Aus dem klassischen B2B-Bereich kommend, war das Unternehmen auf der Suche nach einer hochwertigen Shopsoftware, um den bislang ausschließlich für Bestandskunden zugänglichen, eigenentwickelten Onlineshop abzulösen. Auf der Suche nach einer neuen Shopsoftware standen eine hohe Usability und Performance im Vordergrund, die neben B2B-Kunden auch zukünftig die B2C-Kunden überzeugen soll.

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„Unsere Wahl fiel auf Shopware. Das zukunftsweisende Shopsystem hat uns bereits im Vorfeld begeistert. Insbesondere das Shopware Responsive Theme sowie die REST API zur Entwicklung der ERP-Schnittstelle waren für uns ausschlaggebend“, begründet Thomas Frevert, Einkaufsleiter bei Lex & Hesse die Entscheidung.

Nach neunmonatiger Entwicklungszeit mit dem ebenfalls in Dresden ansässigen Shopware Partner WEBneo ging der neue Shopware-Shop live. Die Kunden von Lex & Hesse finden hierin in über 200 Kategorien mehr als 100.000 Artikel. Ein zeitnaher Ausbau auf 250.000 Artikel ist geplant. (Weiterlesen…)

 

75 Prozent der deutschen Onlinehändler erwarten deutliches Wachstum

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(Pressemitteilung): Der deutsche Onlinehandel blickt kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2016 unverändert positiv in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kam eine ausführliche Umfrage der shopware AG, an der knapp 1.400 kleine und mittelständische Shopbetreiber teilgenommen haben. Demnach erwarten dreiviertel der Onlineshops eine positive Umsatzentwicklung für das laufende Jahr. 12,7 Prozent rechnen sogar mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 30 Prozent.

infografik-300Damit zeigt sich der optimistische Trend der letzten Jahre ungebrochen. Schon 2015 gaben 80 Prozent der Befragten an, ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Und auch sonst sprechen die Ergebnisse der jährlichen Umfrage für eine positive Grundstimmung unter deutschen Shopbetreibern.

Die wichtigsten Branchen für den Onlinehandel sind hierzulande nach wie vor Bekleidung und Accessoires (14,53%) sowie Nahrungs-, Genussmittel und Getränke (14,06%). Beide konnten sich im Laufe des Jahres immer deutlicher von der Langen Liste der im eCommerce vertretenen Branchen absetzen. Zu dieser Liste gehören außerdem die Bereiche Bau- und Heimwerkerbedarf, Möbel und Sport- bzw. Freizeitartikel. (Weiterlesen…)

 

Einspruch: Wetten, dass es so mit Shopware Connect wieder nichts wird?

Von: | 16. September 2016 | Einspruch,Vertrieb
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shopware-connectDas Shop-Netzwerk Shopware Connect geht nochmal an den Start. Trotz der hohen Teilnehmerzahlen zum Start, glaube ich im aktuellen Status quo nicht an einen durchschlagenden Erfolg: Technisch ist es top, aber am Konzept muss noch nachgebessert werden.

Als ich im April 2011 erstmals von dem Shopware Connect-Projekt hörte, war ich begeistert. Schien doch meine bereits ein paar Jahre vorher erstellte Blaupause eines Shop-Netzwerkes Wahrheit zu werden.

Zwei Namenswechsel und sicherlich etliche Entwickler-Mannmonate später, erblickte Shopwares Vernetzungsplattform für Händler zwei Jahre später dann unter dem Namen Bepado das Licht der Welt. Ich war immer noch begeistert, sah es jedoch damals bereits eher als Plattform für die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen Hersteller, Händler und ggf. Publisher.

An das Händler-Händler-Ding glaube ich nicht und habe es nie getan, siehe meine seinerzeitige Einschätzung:

Hier werden sich viele Themen auftun, auf die schnell und adäquat reagiert werden muss. Beispielsweise, wenn ein Händler seine zugesagten Lieferzeiten nicht einhält, Retouren schlecht oder gar nicht abwickelt und sich dies geschäftsschädigend auf den Partnerhändler auswirkt. Oder wie hält man sich schadlos, wenn mir der Partnershop abmahnfähige Produktdaten bereitstellt?

Generell scheinen die Händler als künftige Nutzer der größte Unsicherheitsfaktor zu sein. Sehen sie vor allem die Chancen, die sich daraus ergeben oder schauen sie ausschließlich auf die durchaus vorhandenen Risiken und Herausforderungen?

Gleichzeitig, ist jedoch noch völlig offen welche Anwendungsbereiche sich, quasi als Nebeneffekt, aus Bepado ergeben.

Nachdem das Projekt für die Öffentlichkeit in letzter Zeit dahindümpelte, geht Shopware Connect jetzt nochmals an den Start. Und kann durchaus mit Erfolgszahlen aufwarten: „… bereits in den ersten Tagen haben sich über 700 Nutzer angemeldet und mehr als 30.000 Produkte hochgeladen.

Wird aber diesmal so wieder nicht klappen

Ich schätze Shopware als innovative Shop Software-Schmiede, liebe jeden einzelnen meiner Shopware-Kontakte und freue mich jedes Jahr auf den Shopware Community Day bzw. seine legendäre Strandparty. Aber warum sie jetzt schon seit Jahren ein totes Pferd reiten, kann ich nicht nachvollziehen. Wobei in diesem Fall das Pferd ja nicht mal tot ist. Nur reiten sie es dauernd in einem Canyon ohne Ausgang und glauben dabei in der freien Prärie zu sein.   (Weiterlesen…)

 

Hohe Anmeldezahlen nach Shopware Connect Start

Von: | 15. September 2016 | Marketing,Vertrieb
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Pressemitteilung: Der Shopsoftware Hersteller Shopware hat die Händlerplattform „Connect“ gelauncht. Das münsterländische Unternehmen realisiert damit eine Vision, an der über mehrere Jahre gearbeitet wurde und die in der Szene hohe Wellen schlägt – bereits in den ersten Tagen haben sich über 700 Nutzer angemeldet und mehr als 30.000 Produkte hochgeladen. Connect ist fester Bestandteil von Shopware und soll Händler, Lieferanten und Hersteller einfach miteinander vernetzen, damit diese gemeinsam mehr Erfolg haben.

„Im modernen Onlinehandel sichern sich wenige große Player immer mehr Marktanteile. Den kleinen und mittelständischen Unternehmen bereitet das natürlich Probleme. Diese Entwicklung beschäftigt uns bei der shopware AG seit einigen Jahren. Da wir für ein breitgestreutes, vielfältiges Onlineshop Ökosystem eintreten, haben wir bereits früh begonnen, über Lösungen nachzudenken und daran zu arbeiten“, so Sebastian Hamann, Vorstand der shopware AG. Herausgekommen ist dabei Shopware Connect. „Mit Connect wollen wir vor allem kleinen und mittelständischen Händlern eine Möglichkeit geben, sich zu vernetzen um sich so am Markt zu behaupten. Generell können sich aber Händler, Lieferanten und Hersteller aller Größen verbinden, um voneinander zu profitieren“, so Hamann. Dabei fußt das Netzwerk auf drei Säulen:
  • Connect ist fester und kostenloser Bestandteil von Shopware und ab der Version 5.2.6 bereits im Backend integriert.
  • Nutzer können schnell und sicher neue Geschäftsbeziehungen aufbauen.
  • Mit Connect können Händler einfach und risikolos ihr Sortiment erweitern.

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Shopware steht mit 12 Co-Ausstellern in den Startlöchern für die dmexco

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(Pressemitteilung): Die shopware AG ist auch in diesem Jahr wieder Teil der dmexco, einer der wichtigsten Digital-Messen in Deutschland, am 14. und 15. September 2016. Neben wertvollen Informationen über die aktuelle Version des Shopsystems erwarteten die Besucher auch tiefe Einblicke in das brandneue Händlernetzwerk Shopware Connect, das sich zurzeit im Endstadium der Entwicklung befindet. Außerdem bringen insgesamt zwölf Co-Aussteller aus allen erdenklichen Bereichen des eCommerce ihr geballtes Wissen mit an den Shopware-Stand (D-040 in Halle 6).

Shopware - dmexco Stand-300Schon auf dem Shopware Community Day am 20. Mai hat das Unternehmen aus dem westfälischen Schöppingen sein Händlernetzwerk Shopware Connect vorgestellt und die vielen Möglichkeiten für Händler aufgezeigt. Mitte September wird Shopware Connect dann zum ersten Mal einem großen Publikum präsentiert. „Die dmexco gehört für uns in jedem Jahr zu den Messe-Highlights in Deutschland“, so Wiljo Krechting, Pressesprecher der shopware AG. „Dementsprechend präsentieren wir unseren Kunden und Interessenten dort immer die aktuellsten Features unserer Lösungen.“ (Weiterlesen…)

 

Neue Version 5.2: Shopware veröffentlicht erstes „reines“ Open Source Release

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Pressemitteilung: Nach der furiosen Ankündigung während des diesjährigen Community Days am 20. Mai hat Shopware heute die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht. Mit dem neuen Release wurde viel Feedback aus der Community umgesetzt. Außerdem hat Shopware mit der neuen Version erstmals vollständig auf die Verschlüsselung seiner Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet. Somit gilt Shopware 5.2 als erstes reines Open Source Release, was in der eCommerce Szene einem Paukenschlag gleichkommt.

Die Version 5.2 ist ein großer Schritt in der Evolution von Shopware. Sie hält sowohl für Shopbetreiber, als auch für Entwickler und Endkunden eine Menge Neuerungen bereit, die die Software schneller, schlanker und zugleich noch vielseitiger machen. Die neuen Funktionen und Verbesserungen verdankt Shopware 5.2 dem Feedback aus seiner weltweit über 70.000 Mitglieder umfassenden Community, die für das aktuelle Release mehrere hundert Vorschläge für Verbesserungen und Ergänzungen einreichte. „Das freut uns sehr. Zumal wir seit langem den Wissensaustausch mit der Community durch unterschiedlichste Formate sehr stark fördern“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

So zeigten sich insbesondere Veranstaltungen wie die Think Tanks, das „Insider Programm“ oder die Hackathons – der nächste findet vom 6. bis zum 8. Juli in Schöppingen statt – eine großartige Wirkung. „Überdies zahlen sich unser immenser Forschungsaufwand für innovative Zukunftskonzepte und die offene Roadmap, mit der wir klar unsere Ziele kommunizieren, aus“, so Hamann weiter. Dadurch sei Shopware 5.2 das „offenste“ Release, das es bisher gab.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.2 im Detail:

Optimierung der Einkaufswelten

Seit Shopware 5 ist es mithilfe der sogenannten Einkaufswelten möglich, emotional aufgeladene, inspirierende Shoppingerlebnisse zu schaffen. Mit der Version 5.2 hat Shopware diese Einkaufswelten weitreichend optimiert und in der Bedienung noch einfacher gestaltet, um Shopbetreibern die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern. So ist es ab jetzt möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anzulegen. Die Einkaufswelten sind ab sofort außerdem mehrsprachfähig. Um deren Bedienung im Backend zu vereinfachen, wurden die Darstellung, das Layout, Icons und die Gruppierung von Widgets noch übersichtlicher und intuitiver gestaltet. Darüber hinaus gibt es nun eine bessere Vorschau-Möglichkeit, in der die Inhalte der verschiedenen Einkaufswelten-Elemente im Backend angezeigt werden. Die Einkaufswelten sind nun unabhängiger und nicht mehr unbedingt an eine bestimmte Kategorie gebunden, was für eine zusätzliche Flexibilität sorgt.

„Shopware ERP powered by Pickware“

Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert. Es ist keine externe Infrastruktur mit eigener Datenhaltung und fehleranfälligen Synchronisationsprozessen notwendig. Für die Automatisierung der Prozesse im Lager, Versand und Ladengeschäft kann Pickware flexibel mit Pickware Mobile, Pickware POS und vielen zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Noch mehr Attribute

Eine verbesserte Attributverwaltung gibt Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern. Von nun an ist es möglich, bestehende Attribut-Felder im Backend (beispielsweise Kunden, Bestellungen, Artikel usw.) um beliebige Felder, zum Beispiel aus einem Warenwirtschaftssystem, zu erweitern. Alle angelegten Attribute werden auch jeweils bei den Modulen im Backend ausgegeben, sodass diese direkt mit angepasst werden können. Das eröffnet Händlern ganz neue Möglichkeiten und sorgt für eine Zeitersparnis.

Adressmanagement

Die Erweiterung des Adressmanagements im Frontend ist eine sinnvolle Maßnahme, die insbesondere den Endkunden zugutekommt. So ist es für den Konsumenten nun sehr viel einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neues Plugin-System

Das überarbeitete Plugin-System wird insbesondere die Pluginentwickler freuen. „Ab sofort werden die Erweiterungen noch tiefer in den Kern integriert. Damit beabsichtigen wir, die Lesbarkeit der Plugins einfacher und übersichtlicher zu gestalten sowie die Wartung durch die Entwickler komfortabler zu machen“, sagt Shopware-Vorstand Stefan Hamann.

Mit PHP immer auf der sicheren Seite

Um die Sicherheit der Software zu erhöhen, passt Shopware die Mindestanforderungen stets an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen.

Deprecated Funktionen

Shopware hat mit der Version 5.2 sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das betrifft auch das alte, sogenannte Shopware Emotion Template. Somit ist der Shopware-Kern noch „schlanker und aufgeräumter“.

Neue Premium Funktionen

Mit der Veröffentlichung der Version 5.2 hat Shopware gleichzeitig zwei neue Premium Funktionen herausgebracht: „Shopping Advisor“ und „Custom Products“.
Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, mittels Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Damit liefert Shopware eine sehr umfangreiche Lösung für das immer wichtiger werdende „Curated Shopping“, denn in vielen Fällen mangelt es Onlineshops noch immer an Beratung. Der Relaunch von „Custom Products“ hingegen erlaubt es Kunden, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck, einen Trauring mit individueller Gravur oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu versehen. Beide Erweiterungen sind ab sofort im Shopware Community Store erhältlich.

Subshops: ein Geschenk für Shopbetreiber

Weil Shopware überzeugt ist, dass die Möglichkeit zur Einrichtung einer unbegrenzten Anzahl von zusätzlichen Instanzen wie z.B. Marken-Shops mittlerweile zum Standard gehören sollte, macht der Shopsystem-Hersteller Händlern mit der Version 5.2 ein besonderes Geschenk. So ist das Anlegen beliebig vieler Subshops ab jetzt völlig kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.

Seit dem Erscheinen der quelloffenen Community Edition im Jahr 2010 hat Shopware sich kontinuierlich weiter geöffnet. Diesen Kurs wird der Shopsystem-Hersteller konsequent weiterverfolgen. Und das mit gutem Grund, wie Shopware-Vorstand Stefan Heyne anführt: „Denn je weiter wir uns öffnen, desto erfolgreicher werden wir gemeinsam mit unserer Community.“

 

„Entfesselung“ auf dem Community Day: Shopware überrascht mit Open Source-Paukenschlag

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(Pressemitteilung): Erst vor wenigen Monaten hat Shopware seinen Markenkern geschärft und damit drei entscheidende Firmenwerte herausgestellt: „open, authentic, visionary“. Dieser Philosophie wurde der Shopsystem-Hersteller während seines Community Days am heutigen Freitag (20.05.) in allen Facetten gerecht. So hat auch die sechste Auflage der Veranstaltung gezeigt, wie Shopware es versteht, die Szene zu begeistern. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten versammelten sich in Ahaus und informierten sich umfassend in rund 60 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern. Außerdem erlebten sie gemeinsam, wie Shopware-Vorstand Stefan Hamann in seiner mit Spannung erwarteten Keynote alle Neuigkeiten rund um Shopware vorstellte und die Community dabei mit einigen Überraschungen bedachte. Eine davon war die in Kürze erscheinende neue Version Shopware 5.2. Außerdem verkündete er einen Open Source-Paukenschlag.

Hohe Investition in Zukunftsforschung

In diesem Jahr versammelte der Shopsystem-Hersteller die Community unter dem Motto „Digital Blue“ – ein Leitsatz, der sehr gut zum eCommerce passt: „Digital Blue nimmt Bezug auf den weitläufigen, vielfältigen und oftmals noch unerforschten ,digitalen Ozean‘. Denn genau wie in den Tiefen der Meere geht es im eCommerce um die klassischen Naturgesetze: Fressen und gefressen werden, vermehren und wachsen, die Sicherung der eigenen Art und den Einsatz fortschrittlicher und visionärer Technologien.“

Neue-Einkaufswelten-590pxIn diesen digitalen Ozean tauchte Shopware-Vorstand Stefan Hamann während seiner Keynote gleich zu Beginn ein. Hamann präsentierte Shopwares Visionen der eCommerce-Zukunft anhand einprägsamer Beispiele und skizzierte eindrücklich, wie der Software-Hersteller diesen Weg beschreitet. „Wir beschäftigen uns im Bereich Research und Development mit Dingen, die derzeit noch experimentell sind, aber später direkten Einzug ins Produkt finden. Dazu gehören etwa Shopping-Ansätze in der virtuellen Realität (VR), das Internet of Things sowie andere Themen aus dem Bereich ,Future of Retail‘. Diese Konzepte behandeln wir konsequent nach dem Design Thinking-Ansatz und beziehen dabei insbesondere unsere Community stark mit ein, zum Beispiel über unser Shopware Insider Programm.“ Weitere Foren für den Wissenstransfer aus der Community seien etwa regelmäßig stattfindende „Think Tanks“, externe Hackathons sowie die transparente Entwicklung, wie Shopware sie auch über die soziale Coding-Plattform Github vorantreibt.

Über den Tag verteilt machten sich die Besucher in den „Deep Sea Labs“ direkt ein Bild von der Shopware-Forschung. Im „Future Park“ standen außerdem die neuesten Endgeräte wie die „HTC Vive“ oder die „Oculus Rift Consumer Version“ zum Ausprobieren bereit. (Weiterlesen…)

 

L’Oreal Multi Brand Struktur mit Shopware – [Sponsored Post]

Von: | 25. Februar 2016 | Shop Software
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Manchmal kommt es vor, dass ein Unternehmen für mehrere Marken, die sich unter dessen Dach befinden, mehr oder weniger gleichzeitig jeweils einen Onlineshop launchen möchte. Dies bedeutet in der Regel eine große Herausforderung, die viel Erfahrung in der Umsetzung komplexer eCommerce-Projekte bedarf, aber auf der anderen Seite einen höchst spannenden Output hervorbringt.

Vor der Herausforderung, solch eine komplexe „Multi-Brand Shop Infrastruktur“ zu entwickeln, stand im Frühjahr 2014 die L’Oréal Deutschland GmbH. Der deutsche Ableger des weltweit ersten und zugleich größten Kosmetikherstellers mit Hauptsitz im französischen Clichy beabsichtigte dabei, drei große Marken mit einem jeweils eigenen Shop online zu bringen: Urban Decay (Make-Up Artist Marke), Kiehls (Haut- und Körperpflege seit 1851) und Clarisonic (Ultraschall für Haut- und Gesichtspflege).

Screenshot der L'Oréal-Shops

Mithilfe der Umsetzung durch den Shopware Enterprise Partner conexco sind während des Projekts drei ansprechende, hochfunktionale und individuelle Shops entstanden. Dies ist ihre Geschichte:

Die Erfolgsstory der Partner L’Oréal, Shopware und conexco begann Anfang 2014. „Für die Planung der neuen Onlineauftritte haben wir eine ausführliche Anbieterbewertung im Rahmen einer Gesamtausschreibung von insgesamt 24 Einzelbestandteilen durchgeführt. Da Shopware alle Voraussetzungen erfüllte, war die Entscheidung somit getroffen“, erinnert sich Felix Schmidt, inzwischen Chief Data Officer für den Konzern und damals als leitender Director für eCommerce, CRM & Digitales Marketing für das Projekt zuständig. (Weiterlesen…)

 

Neues Plugin: „Advanced Promotion Suite“ bringt bewährte Aktionen aus dem Einzelhandel in den Onlineshop

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(Pressemitteilung): Der Softwarehersteller shopware AG hat für die Nutzer seiner Onlineshop-Software eine neue Marketing-Funktion veröffentlicht. „Advanced Promotion Suite“ ist der Name des Premium Plugins und es ist genau genommen eine Bündelung verschiedener, vielseitiger Marketingfunktionen. Diese eröffnen Händlern neue Möglichkeiten bei der Erstellung und Planung umfangreicher Kampagnen im Shop.

„Es gibt diverse Promotion-Aktionen, die Shopbetreiber mit ,Advanced Promotion Suite‘ umsetzen und auch miteinander kombinieren können. Alle haben sich seit Jahrzehnten im Einzelhandel bewährt“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann. Damit sei das Plugin eine Art „all-in-one“-Tool für erfolgreiche Kampagnen im Onlineshop.

Collage Backend

Eine sehr umfangreiche Funktion ermöglicht Shopbetreibern das Anlegen sogenannter „2+1“ Aktionen. In dessen Rahmen sind alle möglichen Konstellationen denkbar, so etwa „Kaufe 3 und zahle 2“, „Kaufe 5 und zahle 4“ und so weiter. Das rabattierte Produkt muss dabei nicht zwangsläufig kostenlos sein, sondern kann wahlweise mit einem prozentualen bzw. absoluten Rabatt ausgegeben werden. Beispiel: Kaufe 3 und erhalte das dritte Produkt zum halben Preis.

Eine weitere Funktion des Plugins ist das Rabatt-Feature. Damit können Preisnachlässe auf Artikel im Shop gewährt werden. So wird der Kunde mit vergünstigten Preisen zum Kauf bestimmter Produkte animiert. Die Rabatte werden dabei, je nach Wunsch des Shopbetreibers, entweder prozentual oder absolut angegeben. Der Shopbetreiber legt dabei im Vorfeld eine Reihe von Regeln fest, wann und auf welche Produkte die Rabatte greifen sollen. Die Definition dieser globalen Regeln und Einstellungen ist einer der zentralen Punkte innerhalb dieser Funktion.

Außerdem können Shopbetreiber Gratisartikel für einen Einkauf vergeben. So bekommt der Kunde für den Kauf eines bestimmten Produktes ein weiteres kostenlos dazu.

Die betreffenden Rabatte bzw. Gratisartikel von allen Funktionen werden dem Kunden jeweils im Warenkorb angezeigt. (Weiterlesen…)

 

Shopware als eines der ersten Shopsysteme mit dem gestern erschienenen PHP 7 kompatibel

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(Pressemitteilungen): Vergangene Woche ist mit dem Major Release 7.0 die neueste, unter Entwicklern lang erwartete Version der beliebten Skriptsprache PHP erschienen. Shopware ist als eines der ersten Shopsysteme, die auf der Sprache aufbauen, mit PHP 7 kompatibel – und das bereits seit der im September vorgestellten Shopware 5.1. Davon profitieren nicht nur Entwickler, sondern vor allem auch die Nutzer des Shopsystems.

„Der größte Vorteil der Kompatibilität mit PHP 7 ist die Performance-Steigerung. Unsere Messungen haben ergeben, dass Shopware nun in vielen Bereichen doppelt so schnell ist wie vorher. So wird beispielsweise der Theme Cache unter PHP 7 in nur circa zwei Sekunden erstellt, während dieser Prozess unter der Vorgängerversion PHP 5.6 noch etwa fünf Sekunden dauerte. Bei Tests zu anderen Prozessen ergaben sich immerhin noch Verbesserungen von mindestens 25 bis 30 Prozent“, sagt Stefan Hamann, Vorstand und Leiter der Entwicklung der shopware AG. (Weiterlesen…)