Aktuelle News

eCommerce-Lösungsgespann als Antwort auf Veränderungen im Kfz-Teile-Aftermarket

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(Pressemitteilung): Eine aktuelle Studie von Wolk After Sales Experts zeigt: Der klassische lokale Teilegroßhandel wird von strukturellen Veränderungen der Branche bedroht. Für etablierte Anbieter ergibt sich daraus die Chance, Boden gutzumachen. Es gilt, sich mit Datenqualität und Service abzuheben. Mit den Softwarelösungen Speed4Trade COMMERCE und Speed4Trade CONNECT gewinnen Teileanbieter im Online-Handel neue Kunden und Umsatzpotentiale hinzu.

Es rumort in der Kfz-Teilebranche. Die Hess Gruppe übernimmt den Teilegroßhändler Schwenker. Hella kauft mit iParts einen polnischen Fahrzeugteile-Online-Shop. Dass der freie Teilegroßhandel Veränderungen durchmacht, bestätigt auch eine aktuelle Studie von Wolk After Sales Experts. Sie legt offen, dass die Zahl der 1200 kleinen lokalen Teilehändler (weniger als drei Millionen Euro Jahresumsatz) bis 2030 auf 500 sinken könnte. Gleichzeitig würde sich knapp die Hälfte des Umsatzes dieser Händler auf größere Wettbewerber und Onlinekanäle verteilen – immerhin rund 500 Millionen von insgesamt 1,2 Milliarden Euro, berichtet Automobilwoche.de. Konsolidierung und digitaler Wandel prägen die Branche. (Weiterlesen…)

 

ElectronicSales hat die „beste Shopping-Website des Jahres“ erstellt – Mittelständler setzt sich gegen namhafte Konkurrenz durch

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(Pressemitteilung): Eine weitere Auszeichnung stellt erneut die hohe E-Commerce-Kompetenz der ElectronicSales GmbH unter Beweis: Die von dem Parsberger Webshop-Spezialisten konzipierte E-Commerce-Plattform von LAYER-Grosshandel hat bei der Wahl zur „Website des Jahres“ den Preis für die beste Website in der Kategorie Shopping gewonnen.

website_des_jahres_layer-300Bei dem Wettbewerb (www.websitedesjahres.de) haben insgesamt über 500.000 Internetnutzer abgestimmt und die besten Onlinepräsenzen in knapp 20 unterschiedlichen Kategorien gewählt. Dabei erhielt LAYER die beste Nutzerbewertung in der Kategorie „Shopping“ vor Unternehmen wie Zalando, MediaMarkt, eBay, Amazon, Esprit oder Otto, die ebenfalls für die Bewertung zur Wahl standen. Bewertet wurden von den Nutzern dabei Kriterien wie Design, Inhalt und Navigation.

Leistungsstarke Suchfunktionen

Der Onlineshop des Handelsunternehmens für Werkzeug, Maschinen und Arbeitskleidung (http://shop.layer-grosshandel.de/) zeichnet sich unter anderem durch die Such- und Filtermöglichkeiten aus. Sie ermöglichen es Shopbesuchern, in dem umfangreichen Angebot mit rund 200.000 Artikeln schnell und einfach die gewünschten Produkte zu finden. Dazu trägt eine fehlertolerante Volltext-Suche ebenso bei wie individuell festlegbare Gewichtungsregeln. (Weiterlesen…)

 

Checkliste: Spryker vs. Magento – für wen sich welche Shop-Lösung eignet

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(Pressemitteilung): Kaum eine Branche entwickelt sich aktuell so rasant, wie der E-Commerce. Individualisierung, Flexibilität und Agilität bestimmen das Handeln – in seiner Doppeldeutigkeit – immer stärker. Unternehmen werden nur erfolgreich sein, wenn sie dabei die Technologie in den Vordergrund stellen, innovativ sind und den immer anspruchsvolleren und sich schnell ändernden, hohen Anforderungen der Kunden und des Markts gerecht werden.
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Die Wahl des passenden Shop-Systems spielt beim Erfolg im E-Commerce eine entscheidende Rolle. mediawave gibt mit einer Checkliste eine erste Orientierung bei der Auswahl zwischen den beiden gängigen Shop-Systemen Magento und Spryker.

spryker-logo-02-103magento-280

Unternehmen und Geschäftsmodell

SprykerMagento
Für große und mittelständische
Unternehmen mit individuellen und
disruptiven Geschäftsmodellen
Für große und mittelständische Unternehmen
mit eher standardisierten Geschäftsmodellen
geeignet
Bietet Vorteile bei dynamischen Zielgruppen
und Geschäftsmodellen, um sich schnell und
agil an neue Bedingungen anzupassen
Bedient Unternehmen deren Anforderungen
sich an marktüblichen Standardfunktionen
orientieren
Unternehmen mit individuellen und
komplexen Anforderungen und Prozessen
fern ab von branchenüblichen
Standardfunktionen
Bietet einige Vorteile bei internationalen
Rollouts
Magento umfasst neben dem Shop-System
weitere leistungsfähige Lösungen im Bereiche
Omnichannel
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plentymarkets startet Service-Offensive

Von: | 10. September 2015 | Pressemitteilungen
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(Pressemeldung): Kassel, 10.09.2015 – Eine Vielzahl von Service-Optionen steigert die Servicequalität der plentymarkets GmbH und soll damit die Kundenzufriedenheit verbessern. Die technischen Vorbereitungen für die Service-Offensive sind abgeschlossen. Die Ideen dafür stammen hauptsächlich von den plentymarkets Kunden selbst – nun geht es an die Umsetzung.

Auf der 1. plentymarkets Zukunftskonferenz im Frühjahr haben die plentymarkets Kunden zahlreiche Verbesserungsvorschläge für den Kundenservice von plentymarkets eingebracht. Daraus hat das Unternehmen zwei Servicekonzepte entwickelt, über die die Kunden in der plentymarkets Wahlbox anschließend abgestimmt haben. (Weiterlesen…)

 

PrestaShop für Entwickler und Agenturen

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(Sponsored Post): E-Commerce-Entwickler schätzen seit jeher Open Source-Systeme, da diese Freiheiten in der Entwicklung von innovativen Funktionalitäten und Modulen bieten, die andere Systeme in der Regel nicht leisten können. Denn der freie Quellcode ist nicht nur „free“ im Sinne von kostenfrei, er kann von Entwicklern auch frei – den eigenen Anforderungen nach – genutzt und verändert werden.

Aber auch Entscheidern scheint die Freiheit von Kosten der Open Source-Lösung zunächst als einer der wichtigsten Faktoren. Open Source-Systeme bieten diesen jedoch auch handfeste strategische Vorteile, wie Unabhängigkeiten, Flexibilität, Innovation und oft eine hohe Internationalität.

PrestaShop international führendes Open Source-Shopsystem

Zur Implementierung, Konfiguration, Gestaltung etc. greifen Shop-Betreiber dann in der Regel auf Agenturen zurück, die sich entweder auf das jeweilige Open Source-Shopsystem spezialisiert haben oder diesen Kunden bereits seit vielen Jahren betreuen und nun vor der Aufgabe stehen, ein geeignetes Shopsystem zu evaluieren und sich darin einzuarbeiten. So kommt es, dass auch Kreativagenturen plötzlich vor der Aufgabe stehen, ein Shopsystem betreuen zu müssen.

Wie beispielsweise die Agentur Scholz & Volkmer, die seit 20 Jahren interaktive Anwendungen für meist große Unternehmen wie Coca Cola, Lufthansa oder Deutsche Bahn entwickeln. Diese setzen auch für ihren in Eigenregie betriebenen lokalen Marktplatz KIEZKAUFHAUS auf PrestaShop, einem international führenden Open Source-Shopsystem. Mittlerweile zählt das Unternehmen aus Frankreich mehr als 250.000 Online-Shops, die die kostenfreie Software nutzen. PrestaShop wird weltweit in 65 Sprachen und 160 Ländern als Shopsystem eingesetzt und gilt damit aktuell als eine der internationalsten E-Commerce-Lösungen auf dem Markt.

Fabian Kretschmer, der seit 2013 als Entwickler bei Scholz & Volkmer tätig ist, begründet die Entscheidung für PrestaShop in einem Interview für den Praxisratgeber Open Source-Shopsysteme wie folgt:

„Nach einer gründlichen Evaluierung der Anforderungen an ein Shopsystem kamen eine Handvoll quelloffener Shopsysteme zur Auswahl. Diese wurden anhand der Funktionalitäten, die bereits „out of the box“ verfügbar sind, verglichen und zusätzlich darauf geachtet, dass diese möglichst angenehme Design-Patterns für etwaige Erweiterungen bieten. Aufgrund eines recht straffen Timings kam der Aspekt einer geringen Einrichtungsdauer für ein lauffähiges Grundsystem dazu. Nach Betrachtung all dieser Kriterien entschieden wir uns für PrestaShop und sind damit auch sehr zufrieden.“

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Internationalisierung mit Open Source-System PrestaShop

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(Sponsored Post): Im Online-Handel herrscht harter Wettbewerb, der im Laufe der letzten Jahre immer härter geworden ist – im Kampf um Kunden, Verkäufe und Marktanteile. Mittlerweile können nur die Online-Shops überleben, die mit den E-Commerce-Trends gehen und zu 100% kundenorientiert agieren. Obendrein sollten Shop-Betreiber auf Internationalisierung setzen. In der Regel besteht im Ausland eine bessere Wettbewerbs-, Kosten- und Margenstruktur, die den Online-Händlern die Chance bietet, Umsätze zu steigern und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dies haben nicht nur internationalen Wettbewerbsanalysen eindrucksvoll belegt.

wettbewerb-international

Doch die Expansion ins Ausland ist eine Herausforderung und benötigt eine genaue Planung und ausgeklügelte Strategie sowie eine perfekt funktionierende technische Grundlage. Hier bietet das Open Source-Shopsystem PrestaShop mit seinem einfachen Einstieg in den E-Commerce eine passende Lösung und zahlt sich insbesondere bei internationalen Projekten aus. Der Grund dafür ist die auf Open Source basierende Strategie von PrestaShop und der damit verbundenen globalen Community aus Entwicklern, Agenturen, Partnern und natürlich den Händlern.

Bei PrestaShop existieren für nahezu alle relevanten Sprachen fertige Sprachpakete und in der Regel sind Erweiterungen für landesspezifische Dienstleister wie Payment, Logistik, Online Marketing oder Käuferschütz verfügbar. Dies bedeutet für den Händler einen schnelleren Roll-out von Ländershops und eine einfachere Adaption an die lokalen Anforderungen. Dabei steht immer das Ziel im Vordergrund, dem Endkunden das gleiche Einkaufserlebnis zu bieten, dass er von einem lokalen Shop gewohnt ist. Die Grundlage hierfür schafft PrestaShop durch seinen umfassenden Addon-Store mit über 5000 Erweiterungen – von Templates bis zur ERP-Anbindung – welche ständig erweitert werden. Um dabei die internationale Entwickler-Community zusätzlich zu unterstützen, hat PrestaShop vor wenigen Wochen einen Integration Fund in Höhe von $1 Million initialisiert. (Weiterlesen…)

 

Praxisratgeber: E-Commerce Frameworks und E-Commerce as a Service

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Branchenexperten bemängeln bereits seit einigen Jahren, dass ambitionierte E-Commerce-Unternehmen viel zu häufig von starren Shopsystemen ausgebremst würden. Moderne Lösungen wie Commercetools oder Spryker versprechen mit ihren neuen Technologieansätzen agilere Systeme, um sich im Vorfeld nicht zu sehr festlegen zu müssen, sondern schnell auf neue Begebenheiten reagieren zu können. Der kostenlose Praxisratgeber der E-Commerce-Agentur CYBERDAY GmbH und shopanbieter.de bietet einen praxisnahen Überblick der Einsatzgebiete, Vorteile und Vergleich dieser neuen Technologien im E-Commerce. Zudem erfahren Online-Händler, was Experten und Lösungsanbieter in spannenden Interviews zu E-Commerce Frameworks und E-Commerce as a Service (EaaS) sagen – mit praktischen Tipps und Handlungsempfehlungen.

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Früher war alles einfacher. Produkte wurden in den Online-Shop eingestellt und dort auch verkauft. Heute gibt es dagegen eine Vielzahl von Kanälen wie Preisportale und Marktplätze, sowie eine steigende Zahl an Devices wie Desktop, Tablet oder Smartphones. Die Rede ist von Multi-, Omni- und Crosschannel.

Dieses Kettenkarussell dreht sich künftig noch wesentlich schneller. E-Commerce wird in einigen Jahren nochmals deutlich komplexer sein als heute. Diese neue Vielfalt stellt Lösungsanbieter vor ganz neue Herausforderungen. Sie müssen wesentlich flexibler sein, neue Module und APIs für automatisierte Prozesse in die Verkaufsportale integrieren und die Daten an den verschiedenen Verkaufsorten verarbeiten können. Auch die intelligente Verknüpfung von Content und Produkt- oder Contentinformations-Management-Systemen wird immer wichtiger. Hier sind flexible, moderne Technologien gefragt, welche sich derzeit bereits als Frameworks oder E-Commerce as a Service (EaaS) zu etablieren beginnen. Simon Huck, Geschäftsführer der Münchener E-Commerce-Agentur CYBERDAY GmbH, kann dies bei einem Blick in seine Auftragsbücher bestätigen:

„Ambitionierte Händler fragen bei der Evaluierung einer neuen Shop-Software immer häufiger nach Lösungen wie Commercetools.“

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Open Source Shopsysteme: Vorteile und Entscheidungshilfen

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(Gastartikel): Eine Open Source-Software ist eine quelloffene Software, deren Quellcode von E-Commerce-Entwicklern für eigene Zwecke und Änderungen kostenlos und frei genutzt (und verändert) werden kann. Die Freiheit der unbegrenzten Nutzung und Erweiterung wird seit jeher geschätzt. So entstehen oft weltweit große Entwickler-Communitys, die Open Source-Systeme entwickeln und verbessern. Auf diese Weise werden neue Module, Optimierungsvorschläge und Lösungsansätze geschaffen für Systeme, das immer anwenderfreundlicher, umfangreicher und zukunftsorientierter werden.

Es gibt unterschiedliche Open Source-Modelle, die sich im E-Commerce zunehmend durchsetzen. Denn die Komplexität eines Shopsystems, die Vielzahl an Schnittstellen zu Drittsystemen oder die Internationalisierung einer Software machen es einem mittelständischen Softwarehersteller oft unmöglich, alles selbst abzudecken. Auf der anderen Seite hat man eine große Anzahl an Entwicklern, Agenturen und Kunden, die ihre Erfahrungen und Anforderungen in die Weiterentwicklung einer Software einbringen: Genau hier kann Open Source der ideale Weg sein.

Der Ratgeber „Open Source Shopsysteme – So einfach ist der Einstieg in das Online-Business“ , den ich gemeinsam mit shopanbieter.de erstellt habe, bietet einen praxisnahen Überblick über die Einsatzgebiete und Vorteile von Open Source-Systemen im Vergleich zu SaaS-/Miet- und Kauflösungen sowie deren Entwicklungsdynamik und hohen Qualitätsstandard. Online-Händler erfahren, warum Open Source-Shopsysteme den gewachsenen Ansprüchen und E-Commerce-Trends gerecht werden und was sie bei deren Einsatz beachten müssen. Zudem haben wir spannende Expertenmeinungen dazu eingeholt.

Use Case Zippo: Shopsystemwechsel zu Open Source

Egal ob Online-Händler oder Market, jedes Unternehmen entwickelt sich weiter und überprüft daher inwieweit die bisherigen IT-Systeme noch die Anforderungen abdecken, so auch das Unternehmen Zippo, das seine bekannten Feuerzeuge in über 160 Länder verkauft. (Weiterlesen…)

 

Multichannel-Commerce: Worauf Sie bei der Wahl eines PIM-Systems achten sollten

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Die Bereitstellung von aktuellen und zielgruppengerechten Produktinformationen ist eine zentrale Anforderung an Unternehmen, um erfolgreich im E-Commerce zu bestehen. Ein PIM-System (engl. Product Information Management) bietet die benötigten Werkzeuge, um Produktinformationen an zentraler Stelle zusammenzuführen, aufzubereiten, anzureichern und anschließend Channel-bezogen verfügbar zu machen.

Effiziente Datenpflege mit PIM

Wurden die Produkte vieler Unternehmen bisher nur in Katalogen oder stationär im Einzelhandel präsentiert, gibt es heute wesentlich mehr Vertriebskanäle. Die Bereitstellung von aufbereiteten Channel-bezogenen Produktinformationen, ob für Print, Mobile oder einen Online-Shop kann schnell sehr aufwendig werden.

Ein häufiges Problem ist, dass Produktinformationen an verschiedenen Orten (ERP-System oder lokale Dateien wie Word- oder Excel-Dokumente) abgelegt sind und nicht zentral zur Verfügung stehen. Pflegt nun jeder Verantwortliche die von ihm benötigten Produktinformationen, führt dies nicht nur zu einem Mehraufwand, sondern kann auch zu Abweichungen in den publizierten Informationen führen. Oft wird beispielsweise neben dem Online-Shop eine Homepage betrieben, die Produktinformationen werden aber jeweils in den systemeigenen Backends gepflegt. Sollen im Rahmen einer E-Commerce-Strategie Produktinformationen auch für andere Channels wie zum Beispiel Amazon oder Google Shopping genutzt werden, ergeben sich schnell neue Anforderungen an die Qualität und Aktualität der Produktinformationen.

PIM-Systeme dienen zur Unterstützung dieser Prozesse und basieren in der Regel auf einem Stammdaten-Modell. Im Unternehmen können so alle Produktinformationen an einem zentralen Ort medienneutral gepflegt werden. Die Produktinformationen können anschließend für jeden Channel angereichert oder ggf. gekürzt werden, ohne das Stammdaten manipuliert werden müssen. Erfolgen Änderungen an den Stammdaten, werden diese aber für alle Kanäle berücksichtigt. Aktuelle und einheitliche Informationen sind so in allen Vertriebskanälen gewährleistet. Dies kann für Unternehmen bei entsprechend durchdachter Auswahl und Implementierung des PIM-Systems eine erhebliche Aufwandsreduzierung bei der Datenpflege und eine verbesserte Datenqualität herbeiführen.

Entscheidungskriterien für die Wahl des richtigen PIM-Systems

Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen stehen vor großen Herausforderungen bei der Verwaltung ihrer Produktinformationen. PIM-Systeme sollten so organisiert sein, dass sie alle möglichen Anforderungen abbilden können. Das Etablieren eines effizienten PIM-Systems ist immer eine Kombination aus der richtigen Software-Entscheidung und der optimalen Software Integration. Nur wenn beide Faktoren ausreichend beachtet werden, ergeben sich die erhofften Synergien eines PIM-Systems.
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Content Commerce in der Praxis: Wie CMS und Shop-System eine Einheit werden

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Während noch vor einiger Zeit Online-Shops und deren Content in „Parallelwelten“ existiert haben, die Shop-Software und die Inhalte weitgehend getrennt voneinander abgebildet und betrieben wurden, geht der Trend heute eindeutig in Richtung Verzahnung von Content und Shop-System. Erfahrungsgemäß gibt es grundlegende Unterschiede in den Anforderungen eines Content-Management-Systems und einer Shop-Software.

content-strategieIn einem Content-Management-System (CMS) werden Inhalte verwaltet, ein Shop-System ist eine Software, die die Basis eines Online-Shops mit all seinen Funktionalitäten bildet. Diese beiden konträren Systeme müssen für die Zukunft im Content Commerce zusammenwachsen, um relevante Inhalte mit Artikeln zu verknüpfen und das Managen beider Systeme zu vereinfachen. Die Verschmelzung von CMS und Shop-System soll Inhalte möglichst fließend in den Kaufbereich, also in den Online-Shop überführen.

Doch wie schaffen Online-Händler CMS und Shop-System miteinander zu verbinden? Dabei müssen sich Händler mit folgenden technischen Fragen befassen: Sollen CMS- und Shop-Software nebeneinander laufen? Soll das Shop-System die Führung übernehmen und der Content aus dem CMS geladen werden? Oder wird die Webseite überwiegend durch das CMS entwickelt und gepflegt?

Verschmelzung von Content und Online-Shop = Content Commerce

Im E-Commerce können zukünftig nur die Online-Shops bestehen, die qualitativ hochwertige und für den Kunden nützliche Inhalte bereitstellen. Denn nur dann können sich Online-Händler auf ihrem Fachgebiet als Experte positionieren und sich somit vom Wettbewerb absetzen.

Redaktionelle Beiträge sind dabei besonders wichtig, die technische Umsetzung aber auch. Dazu erläutert Simon Huck, Geschäftsführer der E-Commerce-Agentur CYBERDAY GmbH im Ratgeber Content Commerce: „Content ist König, doch die notwendige Technik dafür ist Königin“. Er beschreibt, dass E-Commerce nicht nur aus bspw. Entwickler-Perspektive betrachtet werden darf, sondern, dass Themen wie Online- und Content-Marketing für Entwickler genauso wichtig sind, wie für reine Content-Marketing-Agenturen. Hier ist eine ganzheitliche Betrachtung entscheidend.

Zunächst sollten Online-Händler eine klare Content-Strategie herausarbeiten, um dem Kunden langfristig wertvolle Zusatz-Inhalte zu bieten. Als nächstes gilt es, die Planungen auf die Technik und die Anforderungen von Händler und Kunde abzustimmen.

Content, der nur allgemeine Produktbeschreibungen und fade Informationen bietet, wird als langweilig empfunden und reicht nicht mehr aus. Inhalte mit interessanten Lösungsvorschlägen, wertvollen Tipps und Tricks, spannenden Videos etc. sind aus User-Sicht nützliche Inhalte und tragen zum Markenaufbau bei. Darüber hinaus erhöhen sich die Conversions und die Umsätze. Kunden sind dankbar, wenn sie auf einer Seite nicht nur das Produkt finden, sondern auch hilfreiche und unterhaltsame Informationen. Simon Huck empfiehlt außerdem auf Content zu setzen, der aus Kooperationen mit Bloggern oder „Influencern“ hervorgeht. (Weiterlesen…)