Aktuelle News

Produkte als Lösungen bewerben

Von: | 24. Januar 2017 | Marketing
GD Star Rating
loading...

„Relevanter Content“ als Marketinghebel und „Lösungen statt Produkte verkaufen“ sind zwei immer wieder gern genannte Strategien für einen erfolgreicheren Verkauf. Klingt gut, ist auch gut – nur oft gar nicht so einfach umzusetzen. Oder vielleicht ist es auch viel einfacher als man denkt?

Über internetworld bin ich auf diese kreative Werbeidee von IKEA gestoßen, die im Grunde nichts anderes tut: Sie verkauft „Produkte als Lösungen“. Unglaublich einfach und um so genialer: IKEAs „RetailTherapy“, die Therapie durch Einkaufen: (Weiterlesen…)

 

Google streicht Werbeanzeigen – zumindest ein paar.

Von: | 23. Februar 2016 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Google office-625892_1920Weniger ist mehr: Google zeigt seit Montag weltweit keine Werbung mehr in der rechten Adwords-Spalte neben den organischen Suchergebnissen an. Damit reagiert der Webriese auf die vermehrte Nutzung von Smartphones. Eine Ausnahme macht das US-Unternehmen dann aber doch noch: bei Shopping-Werbung. Sonst soll die rechte Seite aber in den meisten Fällen vollkommen leer belassen werden.

Stattdessen fügt Google über den eigentlichen Suchergebnissen eine Anzeige hinzu, sodass User nun vier Werbebanner zu sehen bekommen. Diese Regelung trifft allerdings nur bei sogenannten „hochkommerziellen Anfragen“ ein, zum Beispiel bei Versicherungen oder Reisen. Bei einem ersten Test mit 6.000 zufälligen Anfragen lag die Quote mit vier Anzeigen bei 19 Prozent, berichtet das GoogleWatchBlog.

Ein Grund für die Änderung: Durch die wachsende Mobile-Nutzung hat die Bedeutung der Werbung in der rechten Spalte verloren. Denn diese wird bei der Suche per Smartphone natürlich aus Platzgründen gar nicht erst angezeigt.

Als Folge wird nun der Cost per Click (CPC) steigen. Denn die Anzahl der Werbeanzeigen wird von zehn auf maximal vier Banner reduziert. Werbetreibende aus der ehemaligen rechten Spalte zahlen nun in den ersten vier Anzeigen entsprechend mehr. Ein Lösungsansatz Marc Rüsing von PerformicsAKM3 bei Internet World: Die Content- und SEO-Maßnahmen ausbauen und die Werbung auf Online-Marktplätzen wie Amazon optimieren. (Bild: Google via pixabay.de)

 

Shop Corner: Von Online-Sport-Shops lernen

Von: | 4. November 2015 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Sportbekleidung und -geräte werden immer häufiger online gekauft. Da lohnt sich ein Blick auf ein paar bekannte Sport-Shops: Was kann man von ihnen lernen? Wo liegen Probleme und Potenziale?

Das Gebiet der Sport-Shops ist sicherlich sehr konkurrenzstark: Einigen bekannten Marken, die viele Sportarten abdecken, stehen zahlreiche spezialisierte Shops und auch lokale Geschäfte gegenüber. Viele große Anbieter wie Otto oder Breuninger bieten ebenfalls entsprechende Ware an. Werfen wir also einen Blick auf drei der großen Shops, um zu erfahren, welche Maßnahmen diese einsetzen, um organische Reichweite zu generieren.

SportScheck.com

Für die Analyse einer Website kann man ein SEO-Tool wie SISTRIX nutzen, um zu prüfen, welche Ordner oder Subdomains einer Website viele Rankings generieren. Im Falle der Seite www.sportscheck.com scheint eines der Verzeichnisse alle anderen in den Schatten zu stellen (siehe Abbildung 1): der Ordner /q/, der bei einem erfahrenen SEO gleich die Assoziation „query“, also Suchergebnisseiten, weckt.

Abbildung 1: Ein Verzeichnis sticht bei SportScheck.com heraus.

Abbildung 1: Ein Verzeichnis sticht bei SportScheck.com heraus.

Wer nun über die Google-Suchanfrage „site:www.sportscheck.com/q/“ die Zahl der Seiten dieser Art prüft, stellt schnell fest, dass es mehr als 200.000 solcher Seiten wie www.sportscheck.com/q/multisportrucksack/ und www.sportscheck.com/q/wandersocken/ etc. gibt. Ruft man eine solche Seite auf, bestätigt sich auch direkt der Verdacht: Es handelt sich offensichtlich um Suchergebnisseiten, denn sie werden jeweils mit dem Text „Deine Suche nach XXX ergab YYY Treffer“ eingeleitet.
(Weiterlesen…)

 

E-Commerce-Studie: Organischer Traffic weiterhin wichtigster Besucherkanal für Onlineshops

Von: | 19. August 2015 | Marketing,Studien & Märkte
GD Star Rating
loading...

Die Aufgesang Inbound Marketing GmbH hat die fünfte Auflage ihrer Online-Shop-Studie zum Einsatz von SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEA (Suchmaschinenwerbung) und Social Media veröffentlicht. Die Analyse zeigt, mit welchen Werbestrategien 199 der umsatzstärksten Online-Shops Deutschlands arbeiten. Doch nicht nur die aktuellen diesjährigen Aktivitäten stehen dabei im Fokus. Ein Vergleich mit den Ergebnissen des Vorjahres ermöglicht der Studie darüber hinaus Trendaussagen.

Die wichtigsten Fakten: Die organischen Suchergebnisse bei Google verzeichnen noch einmal einen Anstieg um fast einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr und sorgen in allen zwölf untersuchten Branchen für den größten Besucherzustrom (82,45 Prozent). Für den Traffic spielen zudem die Universal-Search-Ergebnisse eine immer wichtigere Rolle – hier betrug der Zuwachs einen ganzen Punkt von 9,03 auf jetzt 10,08 Prozent. Im Gegenzug dazu verliert Adwords signifikant – der Anteil am Gesamt-Traffic fällt von 9,3 auf 7,47 Prozent. Eine Trendausnahme bilden Shops der Branchen Arzneimittel und Medien, die mit Adwords erheblich mehr Besucher auf ihre Seiten ziehen als noch im Jahr zuvor.

Aufgesang_E-Commerce-Studie (Weiterlesen…)

 

Bing Ads: Viel Performance trotz geringer Reichweite

Von: | 10. Februar 2015 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Obwohl Microsoft schon seit 2006 und damit recht lange im Online-Anzeigengeschäft dabei ist, spielte die eigene Anzeigenplattform (vor allem in Europa) eine Außenseiterrolle: Das damals noch MSN adCenter genannte Anzeigenprogramm spielte vor allem Anzeigen von Yahoo! und eigene Anzeigen mit recht geringer Reichweite aus.

Im Jahr 2010 schlossen Yahoo! und Microsoft eine tiefergehende Partnerschaft und gründeten die Microsoft Search Alliance, mit der Microsoft Zugriff auf alle Anzeigenkunden des Partners Yahoo! bekam um diese in der eigenen Suche auszuspielen.

Der Startschuss für das im Folgenden beschriebene Anzeigenprogramm Bing Ads fand dann 2012 statt, als die Search Alliance in Yahoo! Bing Network und das adCenter in Bing Ads umbenannt wurde.

Nicht jeder dürfte in der Vergangenheit mit den Anzeigenprogrammen von Microsoft und Yahoo! in Kontakt gekommen sein, deren Versuche in Europa und Deutschland Fuß zu fassen, waren zögerlich und durch die geringe Reichweite nicht sehr interessant für die meisten Anzeigenkunden. Auch war die Usability der damit verbundenen Tools nicht sehr eingängig und rudimentär bzw. nicht übersetzt. Ein geringer Marktanteil verbunden mit schlechter Performance waren weitere Faktoren, die eine zeitaufwändige Einrichtung einer Kampagne, zumindest in Deutschland, nicht lohnenswert erscheinen ließen.

Glücklicherweise hat sich seitdem einiges zum Positiven verändert: Google ist zwar noch immer der unangefochtene Spitzenreiter in der Websuche und dem damit verbundenen Anzeigenmarkt, Yahoo! und Microsoft haben aber mittlerweile eine Alternative geschaffen, die trotz (oder gerade wegen) des noch geringen Marktanteils eine interessante Möglichkeit bietet, neue und relevante Besucher auf die eigene Webseite zu navigieren.

Martin Ritter, Geschäftsführer der WEBneo Internetagentur für Online Marketing, zeigt in diesem Artikel für wen sich Bing Ads lohnt und wie dieser Kanal von Online-Händlern erfolgreich eingesetzt werden kann.

Bing Ads heute

bing ads

Das Bing Ads Anzeigennetzwerk bietet die Möglichkeit eine (je nach Zielregion unterschiedlich) große Besuchergruppe zu erreichen, indem es Anzeigen in der Microsoft Suchmaschine Bing und im Yahoo!-Netzwerk ausspielt. Der Marktanteil des Konkurrenten Google beträgt zwar in den USA ca. 67% (Quelle: Searchengineland.com) und in Deutschland sogar über 90% (Quelle: Statista) , aber gerade die verbleibenden Anteile der Suchenden können durchaus interessant sein und eine lohnende Zielgruppe darstellen.

Eine besonders interessante Zielgruppe sind z. B. Benutzer, die am Arbeitsplatz mit Microsoft-Produkten und der Bing-Suche ausgestattet sind – gerade im B2B-Bereich ein sehr interessantes Segment, dessen Erschließung sich lohnen kann. Ein steigender Prozentsatz an Geräten wird mit Windows 8 betrieben, dort können Anzeigen sogar innerhalb der Windows-Suchfunktion ausgespielt werden und auch außerhalb des regulären Umfelds einer Websuche für Impressions und Klicks sorgen. Auch die ca. 7% Smartphone-User mit Windows Mobile Betriebssystem kommen als potentielle Empfänger der eigenen Werbeinhalte in Frage.

Zwar mögen die Zahlen bzw. Marktanteile den Eindruck einer geringen Verbreitung erwecken, aber mehr und mehr Nutzer können über das Bing Ads Netzwerk erreicht werden.

Eine weitere recht niedrig ausfallende Zahl macht Bing Ads für Werbetreibende aber besonders interessant: Der CPC (Cost per Click = Preis pro Klick auf eine Anzeige).

Aufgrund der teilweise (noch) wesentlich geringeren Konkurrenz bei der Anzeigenschaltung fallen insgesamt (je nach Branche teils deutlich) niedrigere CPCs an als in vergleichbaren Kampagnen bei Google AdWords. (Weiterlesen…)

 

„Not provided“: Wie erhält man jetzt Suchbegriffe für SEO?

Von: | 3. Februar 2014 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Wer in einem Web-Analyse-Tool seiner Wahl die organischen Suchanfragen auswerten will, hat nicht mehr viel Freude. Google liefert dort immer weniger Informationen. Kann man die Daten nicht anders auftreiben?

Google geht leider seit einiger Zeit den Weg, bei organischen Suchanfragen die so genannten Referrer-Informationen nicht vollständig zu übermitteln. Man erhält zwar die Informationen, dass der Besucher von Google kam, anstelle der früher übermittelten Suchanfrage wird aber nur der Text „(not provided)“ übergeben.

Nun geht eigentlich immer ein Aufschrei durch die SEO-Community, sobald irgendwo Daten beschnitten werden. Der Frage, ob der Wegfall dieser Daten wirklich nachteilig ist, geht der folgende Artikel „Grundlose Aufregung oder doch ein Problem?“ nach. In diesem Beitrag wird primär die Frage behandelt, ob Daten nicht auch anderweitig beschafft werden können, um den Datenverlust zu kompensieren. (Weiterlesen…)

 

Google Keyword Planer löst Google Keyword Tool ab

Von: | 20. Juni 2013 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion macht darauf aufmerksam, dass Google angekündigt hat, die bisherigen Tools “Keyword Tool” und “Traffic Estimator” in einem neuen Tool namens “Keyword Planer” zusammenzuführen.

Website-Betreiber, die sich mit Suchmaschinenoptimierung und Google AdWords beschäftigen, kennen wohl das Google AdWords Keyword Tool, um Suchbegriffe zu validieren und vor allem um Suchvolumina zu ermitteln. „Der Keyword Planer ist nun in den ersten deutschen AdWords-Konten aufgetaucht. Dass somit auch das Keyword Tool aus der AdWords-Oberfläche verschwindet, ist wohl sicher. Google hat das Ende der Tools für Mitte/Ende Juli angekündigt“, so Markus Hövener, geschäftsführender Gesellschafter und Head of SEO bei der Bloofusion Germany GmbH. (Weiterlesen…)

 

Wieviel darf ein Neukunde kosten?

Von: | 19. Juni 2013 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Wie viel darf ein Neukunde kosten, wenn er durch Online-Marketing Maßnahmen gewonnen werden soll? Vor dieser Frage steht jedes Unternehmen wenn es Suchmaschinen-Marketing betreiben will – egal ob Händler, Hersteller oder Dienstleister. Leider gibt es keine mustergültige Antwort auf diese Frage und die Betrachtungsweisen des Neukundenwertes unterscheiden sich. Die Online Marketing Agentur SoQuero veröffentlicht heute Tipps, mit deren Hilfe jedes Unternehmen seinen individuellen Neukundenpreis validieren und SEA-Kampagnen erfolgreich aussteuern kann.

Im Search Engine Advertising (SEA) gibt es keine klaren Ja / Nein Handlungsempfehlungen, sondern vielmehr ein Sammelsurium an möglichen Maßnahmen, deren richtige Mischung jeder Werbetreibende für sich finden muss. Aber es gibt Empfehlungen, wie diese oft komplexen Kampagnen richtig zu bewerten sind. So kommt beispielsweise eine reine Kosten/Umsatz-Betrachtung zu einem ganz anderen Ergebnis als eine Erfolgsbetrachtung unter Berücksichtigung des Customer Lifetime Values. Und was macht mehr Sinn: eine gewinnmaximale oder umsatzmaximale Aussteuerung der Kampagne? (Weiterlesen…)

 

3 gute Gründe bei Adwords Anzeigen die Bewertungserweiterung einzusetzen

Von: | 3. Juni 2013 | Marketing
GD Star Rating
loading...

1. Sie erhöhen die Klickrate Ihrer Anzeigen um 17%

Der erste und sicherlich wichtigste Aspekt zur Nutzung von Bewertungen in seinen Google Adwords Anzeigen ist die Erhöhung der Quality-ScoreKlickrate. Die Prozentzahl von 17% hat Google nach ausführlichen Tests selber kommuniziert, es mag hier sicherlich große Unterschiede geben je nach Qualität der Anzeige und aufgrund von weiteren Kriterien wie der Branche des Shops und dem Konkurrenzumfeld.

Eine höhere Klickrate hat weitere, ausschlaggebende Effekte auf Ihre Anzeigenperformance! Eine erhöhte Klickrate verbessert unmittelbar den Qualityscore (siehe Abbildung rechts) Ihrer Anzeige und hat somit indirekt Einfluss auf die Anzeigenposition und die Klickpreise!

Die Anzeigenposition wird anhand des „Ad Rank“ folgendermaßen berechnet:

Ad Rank = Maximaler CPC * Qualityscore

Ihren maximalen CPC (Cost per Click / Kosten pro Klick) können Sie direkt bestimmen, der Qualityscore ergibt sich aus mehreren Faktoren und wird für Sie in Ihrem Account sichtbar mit einer Zahl zwischen 1 und 10 bewertet.

Der höchste Ad Rank aller Wettbewerber wird nun von Google auf die Anzeigenposition 1 gesetzt, der Klickpreis berechnet sich anschließend wie folgt:

CPC = Ad Rank der nach Ihnen platzierten Anzeige / Ihren Quality Score

Ein Beispiel sollte dieses veranschaulichen:

Fiktive Wettbewerbssituation mit 3 Wettbewerbern

Max CPC Quality Score
(QS)
Ad Rank
(Max CPC x QS)
Position
(höchster Ad Rank)
Klickpreis
CPC
Mitbewerber A 4€ 6 24 1 21/6 = 3,5€
Eigene Anzeige 3€ 7 21 2 20/7= 2,85€
Mitbewerber B 4€ 5 20 3 Min. preis

In dem obigen Beispiel konkurrieren beispielhaft 3 Wettbewerber um die beste Anzeigenposition und probieren Ihre Klickpreise zu optimieren. Schon hier erkennt man eine Besonderheit: Trotz niedrigerem CPC Gebot schafft es die eigene Anzeige aufgrund eines guten Qualityscore auf Anzeigenrang 2. Der schlussendliche Klickpreis errechnet sich aus dem Ad Rank des Drittplatzierten (20) und dem eigenen Qualityscore (7). (Weiterlesen…)

 

Adwords-Kampagnen: Drittelung des Preises allein durch „handwerklich saubere Arbeit“

Von: | 8. März 2013 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Das Google Adwords-Tool ist mächtig und einfach in der Bedienung. Adwords-Kampagnen können daher leicht und schnell aufgesetzt werden und da man nur per Klick zahlt, kann nicht viel schief gehen. Oder?

Ohne Adwords kommt heute kaum ein Shop mehr aus. Dabei sind Adwords-Kampagnen oft enorm teuer. Dass allein mit einer durchdachten und handwerklich sauber umgesetztn Kampagnenstruktur die Kosten pro Konversion von über 35 Euro auf nur noch 10,- Euro gesenkt werden konnten, zeigt die Onlinemarketingagentur Bloofusion in einer Fallstudie am  Beispiel eines Onlineshops im Lebensmittelsektor auf. (Weiterlesen…)