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Die zehn wichtigsten Erfolgsfaktoren für gute Produktdaten beim Preisportal-Marketing

Von: | 27. November 2014 | Marketing
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Um in Suchmaschinen-Kampagnen erfolgreich zu sein, sind hochwertige Daten unumgänglich. Damit der Online-Shop auf Preissuchmaschinen gefunden werden kann, sollten die übermittelten Daten sehr präzise sein. Schlechte Produktdaten führen zu unnötigen Kosten und Kundenverlust.

Jeder Einkaufsfeed stellt eigene Datenanforderungen. Daher ist wichtig, sich mit den Richtlinien vertraut zu machen. Die Kampagnen sollten individuell auf die Kanäle zugeschnitten sein. Das Ziel muss sein, dem Verbraucher alle Informationen zur Verfügung zu stellen, die er für eine Kaufentscheidung braucht. Dazu zählen beispielsweise eine Gratislieferung oder Promo- und Gutscheinaktionen.

Diese zusätzlichen Angaben werden in die Datenfeeds (Datei mit Produktinformationen) eingepflegt, so werden sie von Preissuchmaschinen berücksichtigt.

Technische Fehler kosten Geld und Kunden

Details sind wichtig – und bei der Anbindung von Preissuchmaschinen an ein Shopsystem besonders zu beachten. Technische Unzulänglichkeiten müssen im Nachhinein oft teuer bezahlt werden.

Ist der Datenfeed nicht aktuell und wird ein Produkt mit Lagerbestand null in der Preissuchmaschine gelistet, schlägt der Cost-Per-Click (CPC) zu – der Besucher klickt zwar auf das Suchergebnis, konvertiert aber nicht zu einem kaufenden Kunden. Stets aktuelle Feedinformation können sicherstellen, dass die Kunden dagegen nur Suchergebnisse erhalten, die auch tatsächlich kaufbar sind.

Bei konfigurierbaren Produkten sollten die Varianten (etwa Farbe und Größe) korrekt im Datenfeed angegeben sein, denn ist dies nicht der Fall, wird ein Kunde durch einen kostenpflichtigen Klick Interesse bekunden, letztlich aber die gewünschte Variante nicht vorfinden. Deshalb gilt: Je detaillierter die Produktinformation, desto zweckmäßiger die Investition ins Preisvergleichsportal. (Weiterlesen…)

 

Änderungen für Google Shopping Feeds

Von: | 15. Juli 2011 | Marketing
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Google hat die Spezifikation für die Produktdaten-Feeds für die Google Produktsuche geändert. Die Qualität von Produktdaten wird – wie wir oft genug betonen – immer wichtiger. Auch Google möchte nun einen Schritt vorwärts machen, um die Strukturierung der Produkte zu verbessern. Händlern, die die Google Produktsuche nutzen, steht daher etwas Arbeit ins Haus, um die Feeds gemäß den Vorgaben umzustellen: (Weiterlesen…)

 

Warum gute Produktdaten sich positiv auf Suchmaschinen-Rankings auswirken

Von: | 9. März 2011 | Vertrieb
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Grundsätzlich wird natürlich niemand bestreiten, dass es für einen Online-Shop besser ist, wenn man auf ausführliche strukturierte Produktdaten zurückgreifen kann. Unternehmen, die über gut gepflegte Produktdaten verfügen, haben aber auch in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) klare Vorteile – und das gleich mehrfach.

Denn die Daten können für eine Vielzahl von Maßnahmen genutzt werden, um den eigenen Shop und dessen Inhalte für Google & Co. zu optimieren. Dafür ist vor allem wichtig, dass die Daten in strukturierter Form vorliegen, also so, dass sie in einer Datenbank gespeichert sind und Produkten zugeordnet werden können. (Weiterlesen…)

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