Aktuelle News

Presseschau KW28: Alibaba will Logistikzentrum in Bulgarien bauen, Amazon drängt an die Ladenkasse, erste Einzelheiten zu Zalandos Mitgliederprogramm Zalando Zet

Von: | 24. Juli 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückschlick von shopanbieter.de! In der KW28 wurden die Expansionspläne von Alibaba Richtung Europa deutlich konkreter. Amazon versucht sich an einem stationären Payment-System. Von Zalando gab es erste Einblicke ins neue Mitgliederprogramm Zalando Zet. Und auf vielen Portalen wurde lebhaft über das Bewertungssystem respektive die Bewertungsflaute diskutiert.

 

Die Themen der Woche

Es ist der logische nächste Schritt für die Umsetzung von Alibabas Europa-Plänen: Der chinesische E-Commerce-Riese verhandelt derzeit über den Bau eines Logistikzentrums in Bulgarien. Da die Meldung, aus der t3n zitiert, aus einem offiziellen Statement der Regierung stammt, dürften die Verhandlungen schon weit gediehen sein. Sollte das Logistikzentrum gebaut werden, könnten Waren von dort in den gesamten EU-Raum versendet werden.

 

Amazon hat in den USA das neue Feature Amazon Pay Places eingeführt. Damit können Kunden auch an der stationären Ladenkasse bezahlen. Erster Partner ist die Restaurant-Kette TGI. Um stationär mit Amazon bezahlen zu können, müssen Kunden die mobile App des E-Commerce-Giganten installiert haben. ->Techcrunch

 

Zalando steht wohl kurz vor der Einführung seines neuen Treue-Programms, berichtet die Welt. Ähnlich wie bei Amazon Prime sollen Kunden für die Mitgliedschaft bei Zalando Zet einen festen Betrag bezahlen und dafür von bestimmten Privilegien profitieren. Die Teilnahme in den ersten drei Monaten ist kostenlos, danach kostet die Jahresmitgliedschaft moderate 19 Euro. Vorteile sind kürzere Lieferzeiten ohne Aufpreis und persönliche Stilberatung.

 

Der Chef des Bundeskartellamts Andreas Mundt hat sich gegen individuelle Preisanpassungen in Online-Shops ausgesprochen. „Wenn ich nicht weiß, was die anderen für ein Produkt bezahlen und die Preise von Person zu Person, von IP-Adresse zu IP-Adresse unterschiedlich sind, haben wir keine oder zumindest ganz andere Vergleichsmöglichkeiten als dies heute der Fall ist“, so Mundt. Auch 60 Prozent der Kunden wünschen sich laut einer Studie des NRW-Verbraucherministerium einheitliche Preise. ->Onlinehändler-News

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Presseschau KW28: Amazon zeichnet Unternehmer der Zukunft aus, US-Händler drängen nach Deutschland, Newsletter-Öffnungsraten sinken

Von: | 17. Juli 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW28 erlauben wir uns ein kleines Schulterklopfen und freuen uns mit unserem Amazon-Förderprogramm-Mentee Freudentaler Kinderladen über die Auszeichnung zum Unternehmer der Zukunft in der Kategorie „Von Offline zu Online“.  Außerdem werfen wir einen Blick auf die Marketing-Power von Bing (wird unterschätzt), die Zukunft des Newsletter-Marketings (schwierig) und die Konkurrenz von Übersee (drängt auf den deutschen Markt).

 

Die Themen der Woche

Amazon hat unter den 23 Teilnehmern seines Förderprogramms „Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ vier Händler besonders ausgezeichnet. Und – das freut das Mentorenherz – unser Mentee, der Freudentaler Kinderladen, ist dabei! Der Stuttgarter Babyfachmarkt hat in den letzten fünf Monaten ein Online-Sortiment entwickelt, drei zusätzliche Absatzkanäle im Internet geschaffen und exportiert ab sofort online in 24 Länder. 30 Prozent seines Gesamtumsatzes kommen jetzt aus dem Online-Kanal. Und Tobias Gellhaus, der rührige Inhaber des Freudentaler Kinderladens, ist noch nicht satt: Aktuell arbeitet er an einem bundesweiten Verleihservice für Kinderartikel. Mit soviel Unternehmergeist hat er sich den Hauptpreis in der Kategorie „Von Offline zu Online“ mehr als verdient – und ich bin stolz, ihn auf seinem Weg begleiten zu dürfen. Nach diesem hoffentlich verzeihbaren Eigenlob hier noch die anderen Sieger: Das Berliner Atelier Madame Jordan ist der beste Shop in der Kategorie Export, die Dresdner Windelmanufaktur gewinnt in der Kategorie Markenbildung und Ordeo.de aus Uelzen überzeugte in der Kategorie Marktplätze. Mehr Details im Handelsjournal.

 

Bing – was war das nochmal? Die zumindest in Deutschland ziemlich vernachlässigbare Suchmaschine von Microsoft? Ganz so ist es nicht, warnt die Internetworld – und erklärt Bing in einem Artikel zum unterschätzten Hidden Champion. Denn die Microsoft-Suche bringt es laut aktuellen ComScore-Zahlen in Deutschland immerhin auf einen Anteil von 12 Prozent an den monatlichen Suchanfragen; in den USA sind es sogar 33 Prozent. Das liegt auch an den iPhone-Nutzern: Denn wer mit Siri spricht, ruft im Safari-Browser dank einer Apple-Microsoft-Kooperation die Bing-Suche auf. Und da die Klickpreise auf Bing weit unter denen von Google liegen, ist der Kanal für Marketer zumindest einen Blick wert.

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Schlechte Nachrichten für E-Mail-Marketer liefert eine Langzeit-Benchmarkstudie von Optivo: Die Öffnungsraten von Newslettern sinken branchenübergreifend und liegen jetzt bei 26,78 Prozent pro Nutzer. 2014 lagen sie noch bei knapp 30 Prozent. ->adzine

 

Berlins aktuelles Hype-Startup Lesara hat innerhalb von 3 Jahren einen Verlust von 14,4 Millionen Euro angehäuft, berichtet deutsche-startups. Allein 10 Millionen davon dürften aus dem Jahr 2015 stammen.

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Presseschau KW27: Amazon startet Umsatzsteuer-Service, neuer Rückschlag für Paydirekt und Handmade-Marktplätze in der Krise

Von: | 10. Juli 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW27 scheint sich die Frage nach dem Geschäftsmodell für Handmade-Marktplätze (außer sie heißen Amazon Handmade) zu stellen. Amazon hilft Händlern außerdem ab sofort bei der Umsatzsteuererklärung – für den kleinen Obulus von 400 Euro pro Jahr und Land sowie Zugriff auf sämtliche Geschäftsunterlagen. Paydirekt kommt beim Kunden weiterhin nicht an. Und Amazon verkauft jetzt auch noch Wein. Na dann Prost.

 

Die Themen der Woche

Amazon bietet seinen Händlern ab sofort Hilfe bei der Umsatzsteuererklärung an. Der Umsatzsteuer-Service kann im Seller Central aktiviert werden und kostet 400 Euro pro Jahr, gilt dann aber nur für Aktivitäten innerhalb eines Landes – aktuell steht der Service für Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und die Tschechische Republik bereit. Für 100 Euro extra pro Jahr können auch Transaktionen außerhalb von Amazon in die Umsatzsteuererklärung aufgenommen werden.

 

Die Handmade-Marktplätze kommen nicht aus der Krise: Dawanda musste letzte Woche 60 von insgesamt 230 Mitarbeitern entlassen und wird dieses Jahr nur ein sehr mageres Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich zustande bringen. Gründerin Claudia Helming berichtet im Interview mit Internetworld von den Umwälzungen in ihrem Unternehmen. Konkurrent Etsy wiederum wird dieses Jahr 22 Prozent der Belegschaft entlassen (230 Mitarbeiter) und seine französische Tochter „A Little Market“ schließen, berichtet Onlinehändler-News.

 

Paydirekt, die eigentlich schöne Idee für eine Bezahllösung der deutschen Banken mit der vor allem aus Händlersicht mangelhaften Umsetzung, muss einen weiteren Rückschlag verkraften: Der Online-Shop Reuter, einer von Paydirekts Vorzeige-Partnern, hat das Bezahlsystem wieder abgeschaltet, berichtet das Handelsblatt. Die Kunden nutzten das Bezahlsystem einfach nicht.

 

Mit Featured Snippets können Händler ihre Website über Google besser platzieren als mit bezahlten Adwords-Anzeigen oder organischem Ranking, postuliert Mario Träger, Geschäftsführer der Agentur Webworks, auf Internetworld. Spannende These, die einen Blick wert ist.

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Presseschau KW26: Google muss Rekord-Bußgeld zahlen, Media-Saturn will Redcoon-Kauf rückabwickeln, Amazon Prime Day steigt am 11. Juli

Von: | 3. Juli 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de!

Die Kalenderwoche 26 hat der Internet-Branche einen neuen Rekord beschert: Die EU-Kommission hat Google wegen Ausnutzung seiner Marktmacht zu einem Bußgeld von sage und schreibe 2,42 Milliarden Euro verdonnert. Außerdem: Media-Saturn will Redcoon loswerden und der 3. Amazon Prime Day geht am 11. Juli über die Bühne.

 

Die Themen der Woche

Media-Saturn hat die Nase voll von Redcoon. Laut einem Bericht der Lebensmittelzeitung (via CRN) will die Elektronik-Kette den Kauf vor einem Schiedsgericht rückabwickeln. Dazu verklagt Media-Saturn die ehemaligen Geschäftsführer auf 300 Millionen Euro wegen 60 angeblichen Kartellrechtsverstößen, die bereits vor dem Kauf begangen worden sein sollen.

 

Dass der B2B-Handel in Sachen E-Commerce kräftig von B2C-Händlern lernt, ist bekannt. Dass dies auch aus Kundensicht der richtige Weg ist, zeigt erneut eine Studie von Creditreform, Six Payment Services und Ibi Research. Demnach stieg der Anteil der Online-Käufe bei 88 Prozent der befragten B2B-Unternehmen in den letzten Jahren deutlich an, und ebenso wie im B2C-Bereich spielt auch im B2B-Handel der mobile Kanal eine immer größere Rolle. –>Onlinehändler-News

 

Auf Hersteller von Luxus-Marken rollt ein ziemliches Problem zu, so eine Studie von EY, Keylens und Influx: Die Generation Z. Die erste Generation, die mit einem Smartphone in der Hand aufgewachsen ist, sei laut dem Forschungsbericht dezidiert markenuntreu, habe keinen Sinn für Status und wähle Produkt vornehmlich nach Funktionalität aus. Klingt irgendwie nach meiner höchst praktisch veranlagten Großmutter… –>Business Insider

 

Von Amazon SEO haben Sie sicher schon gehört. Und da ähnliche Prinzipien auch bei ebay gelten, um ein Produkt in den Suchergebnissen nach oben zu bringen, gibt es auch den Begriff „ebay SEO„. Florian Rötsch, Leiter E-Commerce bei Ecultor, einem erfolgreichen Marktplatzplayer für den Vertrieb von Displayschutzfolien, hat auf t3n ein paar einfache Tricks verraten, die jeder ebay-Händler sofort umsetzen kann.

 

Was macht eine gute Middleware aus? Das Cyberday-Blog erklärt am Beispiel von Channable für Magento ausführlich, was alles stimmen muss, damit Daten aus dem Online-Shop nahtlos in verschiedenste Vertriebskanäle weitergereicht und dabei auch noch so optimiert werden, dass ein Produkt sowohl auf Amazon als auch ebay oder bei idealo optimal gefunden wird.

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Presseschau KW25: Google testet Buy-Button und die Vermarktplatzung des Online-Handels geht weiter

Von: | 26. Juni 2017 | Presseschau
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A long row of folded newspapers at the end of a press run with a generic headline that reads breaking news on the front page on an isolated white background Willkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der Kalenderwoche 25 haben wir die Fortsetzung des Mega-Trends Online-Shop-goes-Marktplatz erlebt – auch Intersport und Rewe haben sich externen Partnern geöffnet. Amazon hat seine Prime-Kunden mit einer kostenlosen Lese-Flatrate beglückt und Google testet in den USA einen neuen Sargnagel für den klassischen Online-Shop. Ach, und fast alle Online-Händler werden von ihren Kunden unfair bewertet, finden Händler – aber das wussten Sie ja schon.

 

Die Themen der Woche

Amazon hat seinen Prime-Kunden schon wieder ein Geschenk gemacht: Das neueste Goodie zur Mitglieder-Gewinnung heißt „Prime Reading„. Damit können Prime-Nutzer Hunderte von E-Magazinen, E-Books, Comics und Kindle Singles kostenlos und unbegrenzt lesen. Die eBooks sollen dabei alle Genres abdecken, von Krimis bis Kinderbücher, unter den eMagazinen sind beispielsweise der Spiegel, Stern, Focus, Vogue oder Wired. Die Auswahl soll monatlich wechseln, berichtet Internetworld.

Rewe will bei seinem Online-Geschäft vom vielerorts gelobten Filial-Picking wegkommen. Der Vorgang sei ineffizient, da ein Supermarkt im Gegensatz zu einem E-Commerce-Lager nicht nach Pickwegen optimiert sei, so Johannes Steegmann, CMO bei Rewe Digital, auf der K5. Zudem sei zum Zeitpunkt der Bestellung nicht vorhersehbar, ob ein Produkt auch zum Zeitpunkt der Auslieferung in der Filiale noch vorrätig sei. Deshalb will Rewe in Zukunft in jeder Stadt regionale Lager mit regionalen Produkten nur für den Online-Handel aufbauen. –> Internetworld

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Presseschau: Amazon kauft Bio-Kette, Karstadt kauft Hood und Google muss evtl Rekordstrafe bezahlen

Von: | 21. Juni 2017 | Presseschau
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Willkommen zum neuen Wochenrückblick von shopanbieter.de! Ab sofort präsentieren wir Ihnen jeweils Montags an dieser Stelle die interessantesten Nachrichten, größten Aufreger und spannensten Denkanstöße, die uns in den letzten sieben Tagen bewegt haben. Los geht’s gleich mit einem ordentlichen Kracher: Oder hätten Sie damit gerechnet, dass sich ausgerechnet Amazon eine Kette von Bio-Supermärkten gönnt? Einen ähnlichen WTF-Moment erzielte letzte Woche auch die Karstadt-Mutter Signa Retail mit der Übernahme von Hood.de. Aber beides dürfte verblassen, falls sich die EU-Wettbewerbshüter tatsächlich gegen Google durchsetzen und den Suchmaschinenprimus wegen Wettbewerbsverzerrung zu einer möglichen Höchststrafe von 9 Milliarden US-Dollar verdonnern.

 

Die Themen der Woche

Amazons neueste Überraschung hat für einige Branchenaufregung gesorgt: Der allmächtige, weltgrößte Online-Händler kauft sich eine US-amerikanische Bio-Supermarktkette. 13,7 Milliarden US-Dollar legt das Unternehmen für „Whole Foods Market“ und seine 440 Filialen auf den Tisch – mehr dazu auf Internetworld.de. Die Aktienkurse von Walmart und Co fielen in der Folge sofort in den Keller und die Branche redet sich seither die Köpfe darüber heiß, was Amazon mit einer Supermarkt-Kette will. Thomas Lang hat im Carpathia-Blog dazu 7 spannende Thesen  zusammengetragen. Die einleuchtendste Erklärung für den überraschenden Schritt habe ich persönlich aber kürzlich auf Facebook gesehen: 😊

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Der Trend zur Plattformökonomie macht vor niemandem halt, auch nicht vor vermeintlichen Stationär-Dinos wie Karstadt: Dessen Mutter-Konzern Signa Retail kauft sich ja bereits seit Monaten munter E-Commerce-Erfolg zu (Outfitter, Dress-for-Less, Internetstores, kürzlich auch noch Mybestbrands etc.). Jetzt hat das Unternehmen 70 Prozent des Online-Marktplatzes Hood.de – der ja seinerseits auch schon fast so etwas wie ein Marktplatz-Dino ist – übernommen. Unternehmensgründer Ryan Hood soll den Marktplatz eigenständig weiterführen. >>>Internetworld

 

Googles mobiler Index kommt wohl erst 2018, berichtet Onlinehändler-News. Schon im November 2016 hatte der Suchmaschinen-Primus angekündigt, mobile Websites in Zukunft noch stärker zu gewichten und den eigenen Index dann bevorzugt nach mobilen Inhalten auszurichten. Jetzt sagte Googles Webmaster-Spezialist Gary Illyes auf einer Branchenkonferenz: „Der Zeitplan unserer Ingenieure war ursprünglich für Ende 2017 angedacht. Im Augenblick gehen wir eher von 2018 aus.“ Also noch ein bisschen mehr Galgenfrist für alle Mobile-Muffel.

 

Demnächst kommt es zum Showdown zwischen der EU-Wettbewerbsbehörde und Google, berichtet Internetworld. Die EU-Behörden werfen der Suchmaschine vor, seinen eigenen Shopping-Diensten innerhalb seiner Suchergebnisse Vorrang gegenüber anderen Anbietern einzuräumen – eine Beobachtung, die auch in Händlerforen immer wieder mehr oder weniger laut geäußert wird. Damit würde Google seine dominante Position auf dem europäischen Markt ausnutzen und könnte eine empfindliche Geldstrafe von bis zu neun Milliarden (!!!) US-Dollar zahlen müssen. Google weist die Vorwürfe natürlich zurück.

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