Aktuelle News

Der Wert eines Produkts ist subjektiv

Von: | 19. August 2015 | Businessplanung
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Wie bereits öfter angemerkt, muss man nicht immer der günstigste Anbieter sein um zu gewinnen. Nicht nur beim Wecken des „Haben wollen“-Impuls, sondern auch beim Preis kann man sich Aspekte des Neuromarketings zunutze machen. Ein gutes Beispiel dafür liefert auch das Praxisbeispiel in der aktuellen (siebte) Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go. In diesem Beispiel geht es darum, bereits mit kleinen Preiskorrekturen (nach oben oder unten) den Absatz deutlich zu steigern. So ist aus der Wahrnehmungs- und Verhaltensforschung bekannt, dass einige Preise effektiver als andere sind. Und wir sprechen hier nicht von billiger gegenüber teurer!

Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist auch eine aktuelle Infografik vom Gutscheinportal Vouchercloud.de. Darin werden einige Beispiele, Studien und Experimente vorgestellt welche belegen mit welchen Reizwörtern oder Tricks die Wahrnehmung des Konsumenten bei der Frage „Was ist der Wert der Ware“ beienflusst wird bzw. kann.

Exemplarisch nur zwei Beispiele aus der Infografik. Da bereits in der jeweiligen Grafik ausreichend erklärt, ohne Worte. Hier geht es zur kompletten Infografik mit allen Beispielen.

Beispiel 1

preis-wert-1

Beispiel 2

preis-wert-2

 

 

Das ist der wichtigste und einfachste Hebel für mehr Umsatz und vor allem Rendite

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Der Online-Handel hat sich aufgrund wachsender Bedeutung und zunehmendem Wettbewerb zu einen dynamischen Markt entwickelt. Auch die Erwartungen der Online-Kunden sind stark gestiegen. Als wichtiges Kaufentscheidungs-Kriterium gilt nach wie vor der Preis. Doch den passenden Preis festzusetzen, ist für Online-Händler nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Denn einfach nur den günstigsten Preis anzubieten, bringt zwar mehr Umsatz, aber nicht automatisch mehr Gewinn. Die siebte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, welche Faktoren bei der Festsetzung des richtigen Preispunktes zum Erfolg führen.

Umsatzsteigerung und Optimierung der Shop-Funktionen – oft drehen sich die Gedanken der Online-Händler in der knappen Zeit neben dem Alltagsgeschäft um Themen wie diese. Doch als Basis des großen Ganzen wäre erst mal am wichtigsten, den optimalen Verkaufspreis herauszufinden. Denn die passende Preisstrategie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg.

Der Preis entscheidet über Erfolg und Misserfolg

Es führt kein Weg daran vorbei: Um langfristig und erfolgreich mehr Marge und Gewinn zu erwirtschaften, müssen Online-Händler den optimalen Verkaufspreis finden.

Kurz und knapp sollten drei Fragestellungen den optimalen Preis bestimmen:

  1. Welchen Preis muss ich verlangen, um mein Geschäft rentabel führen zu können?
  2. Welche Preise kann ich verlangen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?
  3. Welcher Preis ist aus Kundensicht der Beste?

Der Deckungsbeitrag des gesamten Warenkorbes muss pro Einkauf betrachtet werden. Und auch das Markenimage eines Shops spielt eine wichtige Rolle für die Preisstrategie. Auch gilt es, auf die wechselnden Marktgegebenheiten zeitnah zu reagieren.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Strategien Experten erfolgreich einsetzen, um das Potential des Pricings profitabel einzusetzen. (Weiterlesen…)

 

Tipp to go: Einfacher Trick um Kunden zu höheren Warenkörben zu verführen

Von: | 6. Juli 2015 | Businessplanung
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Die kommende Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go (Veröffentlichungstermin: 15. Juli), handelt ja auch um das Thema Preisstrategie. Als kleinen Vorgeschmack quasi, anbei schon mal ein wertvoller Tipp aus der t3n-Redaktion, welcher sehr leicht angewandt werden kann. Beispielsweise in Landingpages für SEA-Kampagnen oder, oder …

Decoy-Effekt

Der Decoy-Effekt stellt ein Marketing-Instrument dar, mit der die Kaufentscheidung von Kunden beeinflusst wird. Wie dieser Effekt funktioniert, kann man am Besten anhand eines Beispiels zeigen:

Ein Magazin nutzt folgendes Preismodell für seine Abonnenten:

  • Online: 59 Euro
  • Print: 125 Euro
  • Online und Print: 125 Euro

Jetzt fragt man sich, warum sollte überhaupt irgendjemand nur das Print-Abo abschließen wollen. Eine Studie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat gezeigt, dass das mittlere unsinnig wirkende Preismodell dennoch einen großen Effekt hat. Die Studie zeigte, dass die meisten Probanden die dritte Variante wählen würden. Da sie in der Kombination schlichtweg als bestes Angebot erscheint. Streicht man jedoch die mittlere Option, wählte die Mehrzahl das günstigere Produkt. Für Marketer bedeutet das, dass sie ihre Conversion-Rate steigern könnten, wenn sie auf einer Landing Page mit zwei Optionen eine Dritte hinzufügen.

Der t3n-Artikel hält noch weitere psychologische Kniffe zur Kundenverführung parat. Sollte jeder Online-Händler unbedingt lesen. Schließlich gilt: Umsatz ist schön, aber Rendite ist schöner

 

shopanbieter.de verschenkt 50 Gold-Abos für ein neues Wettbewerbsanalyse-Tool

Von: | 21. Januar 2015 | Businessplanung
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Wir, von shopanbieter.de, sind bereits seit 1997 im E-Commerce aktiv. Dabei begleiten wir den Markt nicht nur mit Publikationen, sondern sind auch nach wie vor operativ für Händler der verschiedensten Größen aktiv. Eine oder vielleicht sogar die wichtigste Erkenntnis aus dieser langjährigen Erfahrung ist die, dass sich Online-Händler sehr intensiv und leidenschaftlich damit beschäftigen, mehr Besucher für ihren Onlineshop zu gewinnen. Dennoch werden diese Mühen oftmals nicht ausreichend belohnt – der Gewinn bleibt auf der Strecke.

Wettbewerbsanalyse Fehlanzeige

Mit ein Grund dafür ist die fehlende oder zumindest mangelhafte Wettbewerbs- und Marktpreisanalyse.

Aber nur wer diese beiden Erfolgsfaktoren kennt, kann:

  1. wo notwendig den Wettbewerb preislich schlagen und gleichzeitig
  2. den höchstmöglichen Preis für seine Produkte erzielen

Eine Studie von Preisanalytics, einer der führenden Anbieter von Tools zur Markt- und Preisbeobachtung, unter 1.500 der relevantesten Artikel in Deutschland zeigt beispielsweise, dass deutsche Onlinehändler branchenabhängig bis zu 6,5 Prozent vom Umsatz „verschenken“.

Nun klingt 6,5 Prozent ja erst einmal nach nicht so viel. Man sollte sich jedoch vor Augen halten, dass wir hier nicht von 6,5 Prozent mehr Umsatz sprechen. Es geht hier letztlich um 6,5 Prozent Rendite die verschenkt werden.

Statt zwei Prozent Rendite, hätten Händler mehr oder weniger plötzlich 8,5 Prozent Rendite. Und das ist dann plötzlich schon ein mehr als schlagkräftiges Argument dafür, sich mit seiner Preisgestaltung zu beschäftigen und zu schauen, bei welchen Artikeln man denn unnötigerweise zu günstig ist.

Gleichzeitig, ermöglicht eine regelmäßige Wettbewerbsanalyse auch, festzustellen bei welchen Produkten man im Wettbewerbsvergleich zu teuer ist und aus strategischen Gründen günstiger werden sollte. Dies schmälert zwar erst einmal die Rendite, sorgt aber für Abverkauf. (Weiterlesen…)

 

Preisstrategie-Training in Hamburg

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(Pressemitteilung): Webdata Solutions, ein Marktführer für Preisbeobachtung und -optimierung im E-Commerce, macht am 13. November zusammen mit der Marketing- und Strategieberatung Conomic, in Hamburg den nächsten Halt seiner Eventreihe „marktüberlegen.“. Online-Händler werden in diesem exklusiven Training an eine optimale Preisstrategie herangeführt und für die Entwicklungen im E-Commerce sensibilisiert.

„Im Online-Handel ist die richtige Marktstrategie ein entscheidender Erfolgsfaktor. Diese Strategie erst einmal zu entwickeln, ist in Anbetracht des immer größeren Preisdrucks im Online-Handel und der wachsenden Angebotsvielfalt jedoch keine leichte Aufgabe“, erklärt Alexander Reschke, CMO Webdata Solutions. „Denn zum einen muss die Strategie dem Image der Marke gerecht werden, zum anderen muss sie aber auch wettbewerbsfähig und attraktiv für den Kunden sein. In Anbetracht dessen ist unsere Eventreihe marktüberlegen entstanden, die nun am 13. November auch in Hamburg stattfinden wird.“ (Weiterlesen…)

 

Weniger Kaufabbrüche und mehr Bestandskunden durch „Feilschen“-Funktion

Von: | 21. August 2014 | Businessplanung,Marketing
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Immer mehr Online-Shops bieten ihren Besuchern die Möglichkeit für ein Produkt einen Wunschpreis anzugeben. Für das Shoppen mit Wunschpreis gibt es mit Spottster auch schon das erste Shopping-Portal. Obwohl erst in 2013 gegründet, können Konsumenten bereits für die Produkte von 1.200 Online-Shops ihren Wunschpreis hinterlegen.

Doch nach wie vor scheuen viele Händler davor zurück, ihren Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns einzuräumen. Neben traditionellen Gründen (der Kunde erwartet von seinem Gegenüber – dem Händler – einen fair kalkulierten Preis), liegt dies sicherlich auch am harten Wettbewerb hierzulande, der den Handel ohnehin zwingt, mit aggressiven Preisen zu arbeiten.

Und wer gibt schon gerne zu, dass in seiner Kalkulation noch Luft ist. Einige befürchten auch, dass Kunden dies als Einladung zur Untergrabung der eigenen Preispolitik betrachten. Das schreckt ab.

Verhandeln birgt Umsatzchancen

Richtig eingesetzt, bietet dieses Vorgehen allerdings eine sehr gute Chance auf Erhöhung des Absatzes. So auch im Onlineshop des stationären Juweliers Badort aus Neuss. Dieser bietet seinen Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns für einige seiner hochwertigen Schmuckstücke und Uhren namhafter Hersteller bereits erfolgreich an. Inhaber Armin Badort erläutert hierzu: „Angeregt durch die Möglichkeit bei eBay einen Verkaufspreis vorschlagen zu können, baten wir unsere Shopware-Agentur uns eine vergleichbare Funktion für unseren Onlineshop zu programmieren und machen sehr gute Erfahrungen damit.

Badort schränkt jedoch ein, dass sie diese Möglichkeit nur sehr punktuell einsetzen. So wird die Möglichkeit des Verhandelns insbesondere bei diesen Produkten angeboten, bei denen der Juwelier im Internet im Wettbewerb mit preisaggressiven Anbietern steht. Bei vielen Produkten wird diese Möglichkeit also gar nicht, bei manchen nur unauffällig im Produkttext und bei den wenigsten sehr prominent angeboten.

Dennoch wird die Funktion, einen Wunschpreis vorzuschlagen, von Endkunden regelmäßig genutzt. Dabei stellt Badort fest, dass sich die Preisvorschläge der Besucher in der Regel im vernünftigen und moderaten Rahmen von 5 – 10% Nachlass auf den Verkaufspreis bewegen. Diese Preisnachlassvorstellungen seien jedoch auch im stationären Handel in seiner Branche bei hochwertigen Produkten nicht unüblich. (Weiterlesen…)