Aktuelle News

Idealo-Direktkauf: Umsatztreiber für kleine und mittelständische Händler

Von: | 10. November 2017 | Marketing
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Zahlreiche Studien und Statistiken belegen: Das mobile Zeitalter hat längst begonnen. Schon heute werden laut einer Analyse von Cisco Systems weltweit 7 Exabyte an mobilen Daten produziert – monatlich! Und diese Zahl vervierfacht sich Prognosen zufolge alle drei bis vier Jahre. Die Zeit, die Konsumenten heute mit ihrem Smartphone verbringen, ist allein im letzten Jahr um 69 Prozent gestiegen.

Bildquelle: © bigstock.com/tashatuvango

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Für kleine und mittelständische Retailer stellt dieser Wandel oft ein Problem dar; aber wie gehen die großen Player mit dem mobilen Zeitalter um? Werfen wir mal einen Blick auf idealo. Die im Jahr 2000 gegründete Preisvergleichs- und Shoppingplattform ist aktuell in 6 Ländern aktiv, beschäftigt rund 700 Mitarbeiter und begrüßt alleine in Deutschland auf seiner Website jeden Monat rund 15 Millionen Nutzer. Diese vergleichen dort die Preise von über 330 Millionen Angeboten.

Das bisherige Hauptgeschäft von idealo war klassische Lead-Vermittlung: User fanden ein ansprechendes Angebot für ein gesuchtes Produkt auf der Website von idealo und wurden mit einem Klick in den Shop des jeweiligen Anbieters weitergeleitet. Pro Klick und/oder Kauf verdiente idealo eine Provision. Seit 2015 hat der Preisvergleicher dieses Geschäftsmodell allerdings um idealo Direktkauf erweitert: Damit können Besucher den Kauf eines gesuchten Produkts direkt auf der idealo Seite mittels eines Kauf-Buttons abschließen.

Das beschleunigt vor allem den Kaufprozess in der idealo App enorm: Statt auf die mehr oder weniger mobil optimierte Website des Verkäufers weitergeleitet zu werden, schließt der Kunde den Kauf in der idealo App ab und spart damit viel Zeit. Die Zahlung wird ebenfalls in der App via Kreditkarte, Paypal oder Sofortüberweisung abgewickelt. (Weiterlesen…)

 

Auf ins mobile Zeitalter: Wie auch kleine und mittelständische Händler mit den richtigen Partnern von der Plattformökonomie profitieren

Von: | 3. November 2017 | Artikel & Interviews
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Auf keiner E-Commerce-Konferenz kommen Besucher aktuell durch die Hallen, ohne nicht mindestens jede Stunde das Buzzword „Plattformökonomie“ zu hören.

Bildquelle: © bigstock.com/ weedezign

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Zalando will sich zur Mode-Plattform weiterentwickeln, Otto setzt immer stärker auf sein Marktplatzmodell, sogar Ikea hat sich kürzlich eine Vermittlungsplattform für Kleinaufträge – beispielsweise den Zusammenbau eines Billy-Regals – gekauft. Allerorten entstehen in der Branche vertikale Netzwerke, in denen ein Online-Shop nur ein Teil Puzzle-Stückchen eines großen Ganzen ist. Und im Zentrum dieser Netzwerke steht im Regelfall der Nutzer – und sein Smartphone.

Lange Jahre war Mobile Commerce nur eine beliebte Zukunftsprognose für nicht übermäßig einfallsreiche Trendforscher: Bald, sehr bald schon würde die mobile Nutzung explodieren und ein großer Teil des E-Commerce-Umsatzes in den mobilen Kanal abwandern, hieß es noch 2014 beinahe wöchentlich. Mittlerweile ist klar: Das mobile Zeitalter hat längst begonnen. Schon heute werden laut einer Analyse von Cisco Systems weltweit 7 Exabyte an mobilen Daten produziert – monatlich! Und diese Zahl vervierfacht sich Prognosen zufolge alle drei bis vier Jahre.

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Schon heute generieren große E-Commerce-Player wie Zalando, Asos oder Bonprix bis zu 70 Prozent ihres Traffics über Smartphones und Tablets. Dem Traffic folgt mittlerweile auch der Umsatz: Zalando beispielsweise erwirtschaftet rund 50 Prozent seiner Umsätze über den mobilen Kanal. Das ist auch kein Wunder: Schließlich ist die Zeit, die Menschen mit ihrem Smartphone verbringen, allein von 2015 bis 2016 um 69 Prozent gestiegen.

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Statt Mobile First und Mobile Only Customer First: Wie sich Onlinehändler im mobilen Zeitalter positionieren müssen

Von: | 24. Oktober 2017 | Shop Software,Shopsysteme
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Hand aufs Herz: Wie hoch ist Ihr Mobile-Anteil am Traffic? Schon bei mehr als 50 Prozent? Und steigend? Bei großen E-Commerce-Playern wie Zalando wächst der mobile Anteil an Traffic und Umsatz seit Jahren exponentiell. Mobile-Anteile von über 70 Prozent Kundenkontakte sind keine Seltenheit. Durchschnittlich fast jeder zweite Besuch in einem deutschen Online-Shop erfolgte 2016 über ein mobiles Endgerät, so eine Studie von intelliAd. Der Anteil der Smartphones am Traffic wuchs in einem Jahr um 65 Prozent.

Und auch die Geschichte vom Kunden, der mobil nur schnell an der Bushaltestelle was recherchiert, um das erspähte Kleid dann doch erst abends am PC zu kaufen, stimmt nicht mehr: Mittlerweile laufen 30 Prozent der Online-Käufe über Smartphones ab. Bis zum Jahr 2020 werden es wohl 45 Prozent sein.

Bildquelle: © bigstock.com/ Yastremska

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Der britische Online-Modehändler Asos, der sich gerade anschickt, Zalando auf dem deutschen Markt ordentlich einzuheizen, generiert bereits mehr als 50 Prozent seines Traffics über Smartphones und Tablets, berichtete CEO Brian McBride in seiner Keynote zum Internet World Kongress vorletzte Woche. 30 Millionen Mal wurden die Asos-Apps bereits heruntergeladen, die Nutzer verbringen im Durchschnitt 17 Minuten im Monat mit den mobilen Anwendungen des Händlers.

Ergänzt man solche Zahlen um einen Blick in die Zukunft und zieht die Nutzungsgewohnheiten der „Millenials“, also jener Jugendlichen, die um die Jahrtausendwende herum geboren wurden, mit in Betracht (also die Generation, die eher auf Sex verzichten würde als auf ihr Smartphone), ist es nicht verwunderlich, dass Agenturen und Berater das Motto „Mobile First“ für die Website-Gestaltung ausgegeben haben: Online-Shops sollten vornehmlich so konzipiert werden, dass sie auf einem Smartphone gut aussehen und gut funktionieren.

Wenn eine Seite auf dem Smartphone läuft, dann klappt’s quasi automatisch auch mit dem Desktop, so die Lehrmeinung. (Weiterlesen…)

 

trendreport idealo: Mobile Commerce im Fokus

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Studie ist nicht gleich Studie: Untersuchungen mit einer Handvoll Teilnehmer haben keine Aussagekraft. Deshalb bildet der kostenlose trendreport E-Commerce beinahe ausschließlich Trends und Entwicklungen direkt aus der E-Commerce-Praxis ab. Online-Händler können so die Ergebnisse der Studie als Mittelstreifen bei der Steuerung ihres Unternehmens nutzen. Der Blick auf die Zahlen ermöglicht auch, eigene Schwächen und Optimierungspotentiale schnell identifizieren zu können.

Der aktuelle trendreport zeigt zum Beispiel interessante Entwicklungen und Details in Sachen Mobile Commerce. Und dies alles, ohne gefühlte Meinungen in Umfragen einzufangen. Sondern einfach aus der Praxis für die Praxis heraus.

Datenpartner

logo-idealo-100x34Die idealo internet GmbH ist Deutschlands führender Preisvergleich mit monatlich rund 10 Millionen Nutzern und damit Preisexperte im Onlinehandel. Auf idealo.de können Verbraucher rund 220 Millionen Angebote von mehr als 39.000 Händlern vergleichen. Heute ist idealo in insgesamt acht Ländern (Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Polen sowie Indien) als Preisvergleich vertreten. www.idealo.de

Smartphone-Nutzung steigt nach wie vor stark an, Tablets stagnieren

Die Auswertung der Besucherzahlen bei idealo, immerhin mit monatlich rund 10 Millionen Nutzern in 2015, bestätigte den Trend, dass immer mehr Online-Shopper zum Smartphone greifen. Ihr Traffic-Anteil stieg im Laufe des Jahres 2015 um fast 40 Prozent. Demnach griff im Dezember bereits jeder Vierte idealo-User zum Smartphone.

Die Tablet-Nutzung stieg überraschenderweise dagegen nur minimal: Diese bewegte sich im Betrachtungszeitraum kaum, stagnierte also und lag im Dezember 2015 bei 15,2 Prozent. Im Januar waren es bereits 14,2 Prozent.

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M-Commerce: Klarna meldet Rekordzahlen!

Von: | 19. Februar 2015 | Shop Software
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58% aller Käufe über den Klarna Checkout fanden im Januar von mobilen Geräten (Tablets oder Smartphones) statt. Diese Zahlen bestätigen, dass Mobile Commerce schon lange kein Trend, sondern Pflicht für jeden Online-Händler ist. Jeder Tag ohne Mobile-Strategie bedeutet Umsatzeinbußen.
Mobile wird zum primären Kontaktpunkt: Stirbt die Desktop-Nutzung aus?

Ein interessanter Info-Tweet vom Klarna Head of Communication: “Am 05.02.2015 kamen unglaubliche 58% aller Klarna-Transaktionen entweder von Tablets oder Smartphones.“ Dass diese beeindruckenden Zahlen hinsichtlich der mobilen Nutzung in Online-Shops kein Einzelfall sind, belegen auch die von idealo und Rakuten exklusiv für die dritte Ausgabe unseres Magazins shopanbieter to go, bereitgestellten Zahlen. (Weiterlesen…)

 

Das Suchfeld im Onlineshop boomt – vier Gründe dafür

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Internet World Business stellte in ihrer Heftausgabe kürzlich ein paar Praxiszahlen eines Online-Händlers zum Thema interne Shopsuche vor. Diese hatten vor einiger Zeit ihre interne Shopsuch-Technologie ausgetauscht und insbesondere im mobile Commerce ab diesem Zeitpunkt deutlich bessere Werte erzielt:

  • die Konversionrate stieg um 119 Prozent von 1,02 auf 2,24 Prozent
  • der mobile generierte Umsatz, stieg sogar auf 125 Prozent
  • die Absprungrate sank um fast 19 Prozent auf nur noch 48 Prozent

Patrick Kaiser, Leiter E-Commerce beim untersuchten Online-Händler Ahrens + Sieberz, führt diese Erfolgszahlen auf die neu eingesetzte Lösung von FACT-Finder zurück.

Auch auf dem Desktop habe sich die neue Suche ausgezahlt, so der Artikel in der Internet World weiter.

  • die Konversionsrate stieg um 36 Prozent
  • die Sitzungsdauer legte um 22 Prozent zu
  • die Absprungrate sank um 0,3 Prozent

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Gibt es den technischen Königsweg im Mobile Commerce?

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Dass Onlinehändler ihre Shops auf die zunehmende Nutzung von Kunden mit Smartphones und Tablet-PCs vorbereiten müssen, dürfte außer Frage stehen. Allerdings gilt es hierbei eine Grundsatzentscheidung zu treffen: Wie soll der Shop optimiert werden? Gleich vier Möglichkeiten stehen zur Auswahl.

responsive design, web app, native app, mobile themeWer seinen Online-Shop vor mehreren Jahren aufgesetzt und eingerichtet hat, wird noch nicht damit gerechnet haben, dass im Jahr 2014 viele Kunden nicht mehr mit Desktop-PC oder Notebook, sondern per Smartphone und Tablet-PCs auf den Shop zugreifen. Folglich sind viele Shops nicht auf die Nutzung auf Geräten mit kleinen Displays mit Touchscreen-Steuerung ausgelegt. Dies im laufenden Betrieb nachzuholen, ist eine komplexe Aufgabe. Bevor es jedoch darum geht, den Shop für die mobile Nutzung zu optimieren, gilt es die Frage zu klären, welche Vorgehensweise man dafür wählt.

Hier stehen aktuell vier Varianten zur Auswahl. Christian Grötsch, Gründer und Geschäftsführer der E-Commerce Agentur dotsource.de, hat die verschiedenen Möglichkeiten für uns zusammengefasst und bewertet.

1. Responsive Design

Beim Responsive Design wird der Shop so programmiert, dass sich die Darstellung jeweils dem Anzeigegerät anpasst.

Der Vorteil: Der Onlinehändler muss künftige Änderungen und Ergänzungen nur an diesem einen Theme vornehmen.

Die Nachteile: Eine Umstellung auf ein Responsive Design ist komplex und meist mit hohen Kosten verbunden. Außerdem wird bei Responsive Shops beim Aufruf mit Smartphones derselbe Programm-Code wie beim Aufruf mit Desktop-PCs geladen – auch wenn die entsprechenden Inhalte gar nicht dargestellt werden. Das verlängert die Ladezeit unnötig. (Weiterlesen…)

 

Mobile Commerce im Fakten-Check

Von: | 26. November 2014 | Studien & Märkte,To go
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Mobile Commerce ist für Onlinehändler kein Thema für die Zukunft. Schon jetzt gehen zu bestimmten Tageszeiten mehr Nutzer per Smartphone und Tablet-PC auf Shopping-Tour als mit dem PC. Das Shopping-Portal idealo.de hat dem Online-Magazin shopanbieter to go Einblick in seine Traffic-Daten gewährt. Und die offenbaren erstaunliche Zahlen!

Es gab in den letzten Monaten und Jahren diverse Studien, wie hoch der Anteil des Mobile Commerce im Onlinehandel aktuell ist und wie viel Traffic schon jetzt auf Smartphones und Tablet-PCs entfällt. Die Schwierigkeiten bei solchen Studien: Bei den Zahlen handelt es sich meist um Hochrechnungen, entsprechend unscharf sind die Ergebnisse.

Deutlich interessanter sind konkrete, tatsächlich gemessene Zahlen. So veröffentlicht das kostenlose Magazin für Onlinehändler shopanbieter to go im Artikel „Zahlen, Daten und Fakten: Mobile Nutzung bei idealo“ in der aktuellen Ausgabe die Traffic-Daten des Shopping-Portals idealo. Das wichtigste Ergebnis vorneweg: Aktuell liegt der Anteil des mobilen Traffics bei idealo bei 31,1 Prozent!  Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 22,4 Prozent. Einen deutlichen Zuwachs verzeichneten die Smartphones, die von 13 Prozent auf 18,4 Prozent zulegen konnten. Moderater war das Wachstum bei den Tablet-PCs. Die legten innerhalb des letzten Jahres von 9,4 Prozent auf 12,7 Prozent zu.

Tablets und Smartphones werden Abends am häufigsten eingesetzt

Text 10_Bild 2_idealo-chart-uhrzeitBetrachtet man das Nutzungsverhalten während eines Tages, liegen Smartphone und Tablet-PCs zu gewissen Zeiten schon vor dem Desktop-PC. Liegen die Geräte in den Nachtstunden bis in den frühen Morgen etwa gleichauf, dominiert in der Zeit von 8 Uhr bis zirka 17 Uhr deutlich der PC. In dieser Zeit liegt das Smartphone permanent auf Platz 2. Das ändert sich ab 18 Uhr. Jetzt liegt das Tablet vor dem Smartphone, der PC kommt hingegen erst an dritter Stelle. Die Hauptnutzungszeit von idealo findet zwischen 19 und 22 Uhr statt. Und dabei vergleichen die Nutzer vorzugsweise per Tablet oder PC die Preise.

Anmerkung der Redaktion: Wie uns ein aufmerksamer Leser mitteilte, ist diese Aussage so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass Tablet und Smartphone in den Abendstunden am häufigsten genutzt werden. Insgesamt liegen Desktop-PCs jedoch auch Abends nach wie vor Vorne.

Rechenbeispiel: Desktop-PC werden zu 58,9 % genutzt, daraus wiederum in 6,35% der Fälle zwischen 21 – 22 Uhr, bedeutet einen Anteil 3,74% an allen täglichen Besuchen (58,9% * 6,35%). Tablets hingegen werden in der Gesamtbetrachtung zwischen 21 – 22 Uhr  „lediglich“ in 1,33% der Fälle genutzt (12,7% Gesamtanteil * 10,5% zwischen 21 – 22 Uhr).

Für Shop-Betreiber dürften die Zahlen von idealo von größtem Interesse sein. Und zwar aus zwei Gründen: Zum einen demonstrieren sie am Beispiel des größten deutschen Preisportals, dass Mobile Commerce längst kein zu vernachlässigendes Nischenthema mehr ist, sondern höchste Priorität genießen sollte. Zum zweiten sollten Onlinehändler, die ihre Angebote bei idealo listen, dringend dafür sorgen, dass ihr Shop auch für die mobile Nutzung optimiert ist. Das können Nutzer der Preissuchmaschine nämlich beim Preisvergleich nicht erkennen. Klicken sie auf das Angebot eines nicht optimierten Shops, ist die Kaufwahrscheinlichkeit aufgrund der schlechten Usability gering – die Klickkosten sind jedoch trotzdem in voller Höhe zu zahlen. (Weiterlesen…)

 

Rakuten Insights: Sechs Erkenntnisse in Sachen Mobile Commerce

Von: | 18. November 2014 | To go
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In der neuesten Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go, behandeln wir das Thema Mobile Commerce ausführlich und wie immer sehr praxisnah, mit folgenden Artikeln:

  • Bruder Online-Händler, schläfst du noch?
  • M-Commerce ist ein Thema – JETZT!
  • „Form follows function“ – Schritt für Schritt zum mobil optimierten Webshop
  • Experten im Gespräch: Frank Hümmer von Rakuten Deutschland GmbH
  • Zahlen, Daten und Fakten: Mobile Nutzung bei Rakuten Deutschland
  • Mobil optimierte Webseiten, Web Apps und native Apps im Vergleich
  • Experten im Gespräch: Christian Grötsch von dotSource GmbH
  • Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler
  • Zahlen, Daten und Fakten: Mobile Nutzung bei idealo

Auch Rakuten Deutschland hat sich in die Karten, besser Daten, schauen lassen und einige sehr interessante Zahlen aus ihren Besucherströmen ermittelt.  (Weiterlesen…)

 

Bruder Online-Händler, schläfst du noch?

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Fast scheint es, als würden viele Online-Händler die mobile Revolution des Kunden verschlafen. Also von denjenigen, die für die Butter auf des Händlers Brot sorgen. Namhafte E-Commerce Player überschlagen sich derzeit geradezu mit Erfolgsmeldungen im M-Commerce, bereits 30 – 40 Prozent macht der mobile Traffic-Anteil in der Regel aus. Dennoch besitzen einer aktuellen Studie nach mehr als 20 Prozent der Top100 Online-Händler immer noch keinen Webshop, der für Smartphones optimiert ist. Es besteht demnach dringender Handlungsbedarf.

Der mobile Anteil steigt rasant an – so zeigen aktuelle Zahlen des Marktplatz Rakuten für das Online-Händlermagazin shopanbieter to go einen Anstieg der mobilen Nutzung innerhalb von zwei Jahren um 250 Prozent auf mittlerweile 35 Prozent am gesamten Traffic-Volumen. Auch die Zahlen bei idealo, dem größten Preisvergleichsportal Deutschlands, zeigen innerhalb der letzten Monate ein Wachstum von knapp 40 % und somit einen Anteil mobiler Nutzer von über 30 Prozent auf.

Der Köder muss dem Fisch schmecken

cover-ausgabe-3-kleinDerlei Wachstumszahlen zeigen die Dringlichkeit auf, als Online-Händler den mobilen Zug nicht zu verpassen. Frank Hümmer, Head of Product Management bei Rakuten Deutschland, stellt ganz klar fest: „Heute kann es sich niemand mehr leisten, seinen Besuchern und Kunden keinen adäquaten mobilen Auftritt zu bieten. Die veröffentlichten Zahlen aus dem Markt sind hier Beweis genug.“

Doch worauf sollten Online-Händler bei der Realisierung einer mobilen Shop-Version unbedingt achten? Und wie hat sich das Nutzerverhalten mit dem Aufkommen von Smartphones und Tablets bereits geändert? Nach welchen Prinzipen funktioniert ein mobiler Webshop? Mobile Webseite oder App? Native, hybride oder Web-App?

Im umfangreichen Themendossier zum Thema Mobile Commerce der dritten Ausgabe des Online-Händlermagazins erläutern Branchenexperten detailliert und praxisnah, wie man seinem Online-Shop erfolgreich mobil macht und konkrete Umsatzeinbußen aufgrund der fehlenden Mobile-Strategie abwenden kann. (Weiterlesen…)