Aktuelle News

E-Commerce-Index: Absatz-Kater nach dem Prime-Day-Rausch

Von: | 21. September 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Auf den Rausch folgt bekanntlich der Kater und wie im echten Leben hat der deutsche E-Commerce im August die unangenehmen Nachwirkungen der exzessiven Schnäppchenparty Prime Day zu spüren bekommen. Im Juli hatte die amazonsche Angebotsparade die Nachfrage in fast allen Kategorien sprunghaft steigen lassen. Einen Monat später tut sich ein gewaltiges Nachfrageloch auf, in dem die meisten Kategorien auf Tauchstation gehen. Im metoda E-Commerce-Index für den Monat August ist die Nachfrage in den 15 gemessenen Amazon-Hauptkategorien um im Schnitt 12,7 Punkten zurückgegangen. Summiert stürzte der Index dreistellig ab. Was zunächst schlimm aussieht, relativiert sich aber bei genauerer Betrachtung. Bereinigt man den Vergleich um den Sondereffekt Prime Day, ist eine stabile Wachstumsbewegung zu erkennen. Wenn die August-Ergebnisse nicht mit dem Ausnahmemonat Juli, sondern mit den Zahlen aus dem Juni 2017 verglichen werden, ist die Nachfrage über die 15 Kategorien um im Schnitt 2,3 Punkte gewachsen. Während sich in der Sommer-Hitkategorie „Garten“ der Herbstblues ankündigt, erstarkt zum Schulanfang die Kategorie „Bürobedarf & Schreibwaren“.

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Der deutsche E-Commerce ist im August in ein tiefes Prime-Day-Loch gefallen. Noch im Juli katapultierte Amazons Schnäppchenparade die Nachfrage auf das höchste bis dato in diesem Jahr gemessene Niveau. Einen Monat später zeigen sich die dramatischen Folgen. Der metoda E-Commerce-Index hat für den August 2017 einen Nachfragewert von nur noch 1.541 Punkte ermittelt. Nach 1.732 Punkten im Juli bedeutet dies einen Einbruch der Nachfrage um satte 191 Punkte. Mit diesem Ergebnis hat der deutsche E-Commerce das Wachstum des Vormonats bereits im August fast gänzlich wieder eingebüßt. Im Detail zeigt sich aber, dass die Situation ganz so schlimm dann doch nicht ist. Denn auch im August hat sich der Markt über Wasser gehalten und erreichte trotz ausgewachsenem Prime-Day-Kater ein Ergebnis über dem Referenzwert aus dem Januar 2017. (Weiterlesen…)

 

Market Genius verrät Amazon-Verkaufszahlen

Von: | 28. September 2016 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): E-Commerce-Marktforscher metoda bringt Licht ins Dunkle und schafft mit dem innovativen Angebot Market Genius Transparenz im internationalen E-Commerce. Auf Basis topaktueller Absatzzahlen der Amazon-Plattformen erstellt Market Genius wertvolle Marktanalysen für Hersteller und Händler.

Market Genius schafft mit Marktfakten direkt aus dem digitalen Warenkorb* endlich Planungssicherheit im Online-Business. Absatzzahlen, Umsatzwerte und Marktanteile von Amazon und dem Marketplace ergeben ein detailliertes Bild der tatsächlichen Marktsituation. Für Unternehmen eröffnen sich daraus vielfältige neue Handlungsoptionen. Somit erhöht die E-Commerce Marktforschung der nächsten Generation mit gänzlich neuen Insights aus dem internationalen E-Commerce die Handlungsgeschwindigkeit von Herstellern und Händlern in umkämpften Märkten.

Erfolg ist kein Zufall und auch im schnelllebigen E-Commerce können Investitionen mit der richtigen Strategie zuverlässig abgesichert werden. Ein effektives Instrument zur Risikominimierung und für eine zuverlässige Geschäftsplanung offeriert E-Commerce-Marktforscher metoda mit Market Genius. Statt althergebrachter Marktinterpretationen liefert Market Genius Marktfakten direkt aus dem digitalen Warenkorb*. Market Genius erfasst tagesgenau Absatzzahlen der internationalen Amazon-Plattformen, die in Form von Umsatzberechnungen und Marktanteilsanalysen für den Kunden veredelt werden. Market Genius ermöglicht somit einen topaktuellen und detaillierten Blick direkt in die Märkte. (Weiterlesen…)

 

Risikoarm in neue Märkte: Salesupply und metoda machen die Internationalisierung planbar

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(Pressemitteilung)Damit die Internationalisierung nicht zum unkalkulierbaren Risiko wird, bietet Fulfillment-Spezialist Salesupply mit der Internationalen EAN-Analyse eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage für den expansionswilligen Online-Handel an. Aufstrebende Unternehmen können so ihr Risiko minimieren, denn mit einer datengetriebenen Expansionsstrategie bleiben unschöne Überraschungen weitgehend aus.

flaggen_James_DeMars_pixabay_250Ist der Heimatmarkt erst einmal erobert, lockt im Online-Handel die Internationalisierung als logischer nächster Schritt. Neue Märkte versprechen mehr Umsatz und höhere Gewinne. Leichtfertig sollte die Internationalisierung allerdings nicht angegangen werden. Sind die relevanten Marktkennzahlen wie Preise und Angebote oder die Wettbewerbssituation unbekannt, kann die Internationalisierung schnell zu einem kostspieligen Abenteuer werden. Wer erfolgreich international durchstarten will, benötigt daher detaillierte Informationen aus den potentiellen Zielmärkten. Die beiden E-Commerce-Spezialisten Salesupply aus Duisburg und metoda aus München schließen die weißen Flecken auf der E-Commerce-Landkarte und stehen dem Online-Handel mit einem innovativen Serviceangebot zur Seite. Die Internationale EAN-Analyse von Salesupply kartographiert zuverlässig Zielmärkte und Produktkategorien und macht die Internationalisierung mit validen Marktfakten planbar. So wird sichtbar, wo sich der Einstieg wirklich lohnt. (Weiterlesen…)

 

metoda Repricing-Barometer: Amazon zieht im Februar an

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(Pressemitteilung): Amazon hat den Winterschlaf im Februar beendet. Im metoda Repricing-Barometer für den vergangenen Monat haben die Repricing-Aktivtäten der Plattform für einen deutlichen Ausschlag nach oben gesorgt. Die Preise fluktuierten beim Marktführer in den vergangenen vier Wochen nochmals deutlich stärker als zuvor. Die Führungsposition im metoda Repricing-Barometer hat Amazon.de damit verteidigt und ausgebaut.

Doch auch der Wettbewerb war nicht untätig. Um den zweiten Platz hinter Amazon lieferten sich Plus.de und Allyouneed.com ein spannendes Duell auf hohem Repricing-Niveau. Im weiteren Feld springen zum Ende des Winters die ersten Schritte eines bis dato eher unauffällig agierenden Handelsriesen ins Auge: Otto.de hat offenbar den Erfolgsfaktor Repricing für sich entdeckt und seine Preise im Februar einer messbar höheren Fluktuation unterworfen. In den Top-5 wurden die Positionen durchgetauscht, während einige bislang unauffällige Marke beim Repricing eine Schippe zugelegt haben.

Mit dem Repricing-Barometer misst E-Commerce-Marktforscher metoda monatlich die Repricing-Aktivität im deutschen E-Commerce. Wer spielt sich im Markt mit einer besonders variablen Preisstellung in den Vordergrund, wo liegen Potentiale brach? Basis der Auswertung sind die auf Preissuchmaschinen eingestellten Angebote; dabei werden mehrere Millionen Datenpunkte erfasst und ausgewertet. Im Februar war der Markt von zwei gegenteiligen Entwicklungen gekennzeichnet: Während die Repricing-Tätigkeit auf Amazon.de nochmals zugenommen hat, agierte der Wettbewerb vielfach zurückhaltender als noch im Januar. Es gibt aber auch klare Gewinner und Aufsteiger!

Nachdem sich Amazon.de bereits im Januar mit deutlichem Abstand die Krone in der Monatsauswertung gesichert hatte, ist der Marktführer auch im Februar ungeschlagener Repricing-König. Tatsächlich fluktuierten die Preise im Februar gar noch stärker als im schon sehr aktiven Vormonat. Mehr als 3.386.000 Preisanpassungen wurden für die Plattform Amazon.de auf Preissuchmaschinen erfasst. Besonders preisvolatil zeigten sich dabei im Februar die Produktkategorien PC/Notebook, Unterhaltungselektronik und Beauty. Annähernd 20 Prozent aller für Amazon.de gemessenen Preiskorrekturen entfielen z.B. auf das wettbewerbsintensive Geschäft mit stationären und tragbaren Computer-Systemen. Generell sind dies Produktbereiche, die im intensiven Wettbewerb stehen. Die strategische Preisstellung, die datenbasiert eine am Wettbewerb ausgerichtete Preisoptimierung erlaubt, verspricht in einem solch anspruchsvollen Marktumfeld besonders gute Ergebnisse und unmittelbar spürbar bessere Umsätze und Gewinne. (Weiterlesen…)

 

metoda Repricing-Barometer: Hohe Preisaktivität zum Jahresstart

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(Pressemitteilung): Der deutsche E-Commerce hat sich im Januar eine heiße Preisschlacht geliefert. Der nach dem starken Weihnachtgeschäft schwächeren Nachfrage wurde vielfach mit einer hohen Preisaktivität begegnet. Das Vorgehen auf Amazon war besonders offensiv: Das Repricing-Barometer von metoda zeigt für den Monat Januar 2016 eine im Vergleich zum nächsten Wettbewerber um den Faktor 3,6 höhere Preisaktivität. Einige bekannte Händler hielten sich zum Jahresstart aber noch merklich zurück.

Im Januar 2016 fluktuierten die Preise auf Amazon im Vergleich zum Wettbewerb ausgesprochen stark. Das metoda Repricing-Barometer misst auf Basis der auf Preissuchmaschinen eingestellten Angebote monatlich die Preisaktivität im deutschen E-Commerce. Für den vergangenen Monat fällt das Ergebnis deutlich aus: in der umsatzrelevanten Disziplin Dynamic Pricing hat Amazon den Markt im Januar vor sich hergetrieben. Beim Marktführer weiß man sehr genau, wie mit einer variablen Preisstellung die Ergebnisse optimiert werden können. Um die nach dem Weihnachtsgeschäft saisonal schwächere Nachfrage zu stimulieren, wurde sehr häufig an der Preisschraube gedreht. Das metoda Repricing-Barometer hat im Januar mehr als 2,9 Mio. Preiskorrekturen auf Amazon.de gemessen. Die auf der modernen Smart-Data-Analyse basierende, variable Preisstellung ist ein bedeutender Erfolgsfaktor im Geschäft des Online-Kaufhauses, das im vergangenen Jahr in Deutschland Umsätze in Höhe von 10,6 Milliarden Euro geschrieben hat. Mit Hilfe von Dynamic Pricing findet eine fortlaufend Preisoptimierung unter Berücksichtigung von Wettbewerb und Nachfrage statt, über die der Marktführer Umsatz und Gewinn maximiert. (Weiterlesen…)

 

notebooksbilliger.de und AO.com drängen preisaggressiv in den Markt für Haushaltsgeräte

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(Pressemitteilung): Die Elektronikbranche spricht derzeit vor allem über AO.com, einem Pure Player für Haushaltsgeräte aus UK. Bestätigt dieser seine Kampfansage an den deutschen Wettbewerb doch mit dem Bau eines 84.000 qm großen Logistikzentrums in der Nähe von Köln und einer umfangreichen TV-Kampagne. Doch was steckt wirklich dahinter, bietet AO.com tatsächlich die besten Preise und hat alle wichtigen Top-Produkte im Sortiment? Eine umfangreiche Untersuchung von metoda, einer der weltweit führenden Anbieter für Echtzeit-Markt-Research im E-Commerce, zeigt Überraschendes. So ist nicht AO.com, sondern notebooksbilliger.de mit großem Abstand der derzeit preisaggressivste Markteinsteiger.

Der Pure Player Appliances Only (kurz: AO) gilt mit seinem Sortiment an Waschmaschinen, Kühlschränken, Musik-Anlagen, Computern und TV-Geräten etc. als einer der erfolgreichsten Online-Händler im Vereinigten Königreich. Seit letztem Jahr verkauft er seine sog. weiße und braune Ware auch in Deutschland. Mit dem Markteintritt in Deutschland zeigte sich Kevin Monk, Deutschland-Chef bei AO.com, kürzlich sehr zufrieden und tätigte gleich noch eine klare Kampfansage an seine deutschen Wettbewerber, denen er sich hinsichtlich Kundenservice deutlich überlegen fühlt.
Die Ambitionen von AO.com, deutschland- und europaweit zum Marktführer aufzusteigen, unterstreicht das Unternehmen derzeit mit dem Bau eines 84.000 qm großen europäischen Zentrallagers in der Nähe von Köln und umfangreichen TV-Kampagnen.

Tiefpreisgarantie von AO.com auf wackligen Beinen

Gleichzeitig suggeriert AO.com, mit einer Tiefpreisgarantie auch preislich an den Konkurrenten vorbeiziehen zu können. metoda, einer der weltweit führenden Anbieter für Echtzeit-Markt-Research im E-Commerce, wollte es genauer wissen und untersuchte auf Basis der auf idealo angebotenen Produkte von AO.com, was von dieser Tiefpreisgarantie zu halten ist. Anhand der vorliegenden Zahlen wurden insgesamt 1.500 Produkte der Branche identifiziert und ermittelt, welche Online-Händler nun jeweils tatsächlich den günstigsten Preis anbieten. Bei dieser Untersuchung wird AO.com klar auf den zweiten Platz verwiesen. Zwar bietet AO.com seinen Kunden noch deutlich vor Amazon das größte Sortiment im untersuchten Segment. Jedoch liegt er preislich, bezogen auf den Warenpreis, im Durchschnitt weit abgeschlagen hinter einem anderen Anbieter. (Weiterlesen…)

 

Die Kamera ist tot, es lebe das Smartphone

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(Pressemitteilung): Der deutsche Markt für mobile Devices ist hart umkämpft – mit Samsung an der Spitze. Doch die Anbieter streiten nicht nur untereinander um Marktanteile, sie erobern dank der immer weiter entwickelten Technik auch zunehmend andere Segmente. Eine aktuelle Studie von metoda deckt auf: Zu den Leidtragenden zählen insbesondere die Hersteller von (Digital-) Kameras.

Manch einem geht die Dauerpräsenz von Smartphones und Tablets inzwischen gehörig auf die Nerven. Das trifft möglicherweise auch auf die Kamerahersteller zu, denen Anbieter mobiler Devices zunehmend das Leben schwer machen. Einer aktuellen Erhebung des E-Commerce Marktresearch-Unternehmens metoda zufolge laufen Smartphones herkömmlichen Fotokameras nämlich den Rang ab. Die Hersteller orientieren sich am Bedarf der Kunden und statten ihre mobilen Endgeräte mit immer besseren Kameras aus. Für viele Nutzer sind zusätzliche Kameras überflüssig, zumal das Handy bereits ständiger Begleiter ist.

Smartphones stellen Spezialisten in den Schatten

Auch wenn die Bedeutung von Tablet-PCs in der jüngeren Vergangenheit schon wieder etwas abnimmt, die Relevanz mobiler Endgeräte hat seit 2013 im Vergleich zu Kameras enorm zugenommen. Insbesondere für Handys ohne Vertrag gilt: Sie spielen bei den Kaufentscheidungen der Konsumenten eine immer größere Rolle, wobei der Launch des iPhone 6 im Herbst 2014 einen zusätzlichen Schub gebracht hat. Auf Platz zwei rangieren seit rund eineinhalb Jahren Tablet-PCs, die zu Weihnachten 2013 einen enormen Boom erlebten.

Größte Verlierer sind der Relevanzanalyse von metoda zufolge Systemkameras, bei denen sich die Gunst der Nutzer am schlechtesten entwickelt hat (siehe Abbildung 1). In den Folgemonaten verlor dieser Gerätetyp deutlich an Bedeutung, inzwischen spielen Systemkameras die geringste Rolle unter allen untersuchten Geräten. Etwas besser, aber immer noch deutlich schlechter als Smartphones und Tablet-PCs, schneiden digitale Kompakt- sowie digitale Spiegelreflexkameras ab. Doch auch bei diesen Gerätetypen ist ein klarer Verfall der Martrelevanz zu beobachten.metoda_Abb. 1_Skalierte Relevanz (Weiterlesen…)