Aktuelle News

Fachartikel: Innovationen auf Onlinemarktplätzen – Analyse des Innovationsverhaltens neuer und alter Onlinemarktplätze

Von: | 22. Januar 2018 |
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Für viele Verkäufer ist das Anbieten von Waren auf Onlinemarktplätzen nicht mehr nur länger eine zusätzliche Option, sondern zunehmend der profitabelste Vertriebsweg. Neben den beiden bekanntesten Plattformen Ebay und Amazon Marketplace existiert eine Vielzahl weiterer Marktplätze. Obwohl im Internet Neuigkeiten in Sekundenschnelle verbreitet und auch Werbung kostengünstig und zielgerichtet geschaltet werden kann, bleibt der Erfolg des Netzwerkgutes „Onlinemarktplatz“ in vielen Fällen jedoch aus: Verkäufer und Käufer bleiben fern, was den Marktplatz zum Scheitern verurteilt.

Neuerungen und Innovationen spielen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Nur die Plattformen, die Usern neue Vorteile bieten, können sich dauerhaft eine Stellung am Markt sichern. Es sind vor allem zunächst die gewerblichen Händler, die mit ihren Angeboten das Interesse für Käufer auf Onlinemarktplätzen wecken. Wie binden Plattformen Händler an sich bzw. was bieten junge Marktplätze, damit professionelle Verkäufer sich entscheiden, neue Wege zu gehen?

Claudia Schlüter und Gerald Schönbucher vom Portal „Hitmeister“ untersuchen in dem achtseitigen Fachartikel das Innovationsverhalten von Onlinemarktplätzen. Neben Amazon Marketplace und Ebay werden vor allem auch junge Onlinemarktplätze betrachtet, um auch interessante Alternativen aufzuzeigen. Als Innovationen wird dabei nicht zwangsläufig nur grundlegend Neues angesehen, sondern auch Verbesserungen bekannter Services oder Prozesse.

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Dossier: Erfolgreiches Shop-Marketing auch für das kleine Marketing-Budget

Von: | 22. Januar 2018 |
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Bild DossierZusammen mit dem Hightext-Verlag erschien im Sommer 2007 unser erstes iBusiness-Themenheft. Es bietet einen Gesamtüberblick über kostengünstige Shopmarketing-Methoden.

Die wichtigsten Marketing-Themen für ein Shopmarketing mit kleinem Budget werden hierin von ausgewiesenen Fachleuten knapp und präzise erläutert:

  • Editorial: Erfolgreiches Shop-Marketing auch für das kleine Marketing-Budget
    (Peter Höschl, Shopanbieter.de)
  • Suchmaschinen-Marketing: Google-Textanzeigen ohne Agentur
    (Peter Höschl, Shopanbieter.de)
  • Suchmaschinen-Optimierung: Gefunden werden bei Google & Co.
    (Marcus Hövener, bloofusion)
  • Marketing-Controlling: Werbeausgaben kontrollieren und steuern
    (Steffen Schneider, OnlineShopBerater)
  • Wie werden Internet-Nutzer zu Online-Käufern: Erfolgreiches Verkaufen über Preisvergleichsportale
    (Harald Schiffauer, Pangora GmbH)
  • Verkaufen über Partner: Effektiv für Ihren Shop werben mit Affiliate-Marketing
    (Dirk Wrana, SuperClix)
  • Check-Liste: Usability im Online-Shop
    (Johannes Altmann, Shoplupe)
  • eBay und Co.: Vertriebskanal Online-Marktplatz
    (Axel Gronen, Wortfilter)
  • Vertrieb unter fremdem Dach: Amazon Marketplaces als alternativer Absatzkanal
    (Peter Höschl, Shopanbieter.de)
  • E-Mail-Marketing: Mit Newslettern Kunden binden
    (Nicola Straub, Shopanbieter.de)
  • Web 2.0 und Social Marketing: Marketing in Zeiten nutzergenerierter Inhalte
    (Nicola Straub, Shopanbieter.de)
  • Partnerschaftliches Shop-Marketing: Communities finden und bündeln statt selbst aufbauen
    (Peter Höschl, Shopanbieter.de)
  • Werberecht: Nicht alles was wirkt, ist auch erlaubt
    (RA Stefan Maas, Kanzlei maas_rechtsanwälte)

Layout, Satz und Druck steuerte der Hightext-Verlag bei, der das Dossier nun auch als hochwertiges PDF zur Verfügung gestellt hat.

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Fyndiq legt Markteintritt in Deutschland auf Eis

Von: | 12. April 2016 | Marketing,Vertrieb
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Das hatten sich die Schweden sicherlich einfacher vorgestellt als sie im Juni vergangenen Jahres ihr Erfolgsmodell aus dem Heimatmarkt nach Deutschland brachten. Heute gaben sie bekannt, die Einführung auf dem deutschen Markt vorerst auf Eis zu legen. Stattdessen soll der grenzüberschreitende Handel für deutsche Händler erleichtert werden.

fyndiq1-350pxIch hatte mich ob der Ankündigung, „eine vernünftige Alternative zu den Marktführern“ werden zu wollen, indem sie auf ihrem Portal vor allem Schnäppchen offerieren, schon gewundert. Aber na gut, klappern gehört ja zum Handwerk. Wir haben bis dato aber dennoch noch nie über Fyndiq berichtet, da aus meiner Sicht für unseren Markt bisher noch nicht relevant war.

Über die Gründe des Rückzugs schweigt sich Fyndiq zwar aus, es ist aber davon auszugehen, dass sich sowohl zu wenig Endkunden als auch Händler für Fyndiq interessierten.

Trotzdem schade, dass es nicht geklappt hat. Konkurrenz belebt ja das Geschäft und die Händler können sich über Absatzalternativen zu Amazon und eBay grundsätzlich nur freuen. Kritiker mögen mir da natürlich wieder widersprechen, halten sie Marktplätze doch per se für den Feind eines jeden Online-Händlers. Das sehe ich aber deutlich differenzierter, da es für nicht wenige Händler sicherlich günstiger ist über Marktplätze zu verkaufen als Marketing und Zahlungsabwicklung selbst zu stemmen. Und für andere wiederum macht es halt mehr Sinn sich auf seinen eigenen Online-Shop zu konzentrieren.

Doch zurück zu Fyndiq. Diese haben sich entschieden, sich auf den schwedischen Heimatmarkt zu konzentrieren. Fyndiq ist seit sechs Jahren auf dem schwedischen eCommerce-Markt tätig und hat sich in diesen Jahren als führender Marktplatz mit einem Wachstum von 60 % in den letzten Jahren etabliert. (Weiterlesen…)

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Ranking: 335 Marktplätze in ganz Europa – Online ist Vielfalt

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(Pressemitteilung): Online-Marktplätze sind ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aller Art. Damit setzen sie eine jahrtausendealte Tradition weiter fort. 335 Online-Marktplätze gibt es allein in Europe wie die aktuelle Studie des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) und p.digital belegt. „Ich wiederhole es oft und gern: Online-Marktplätze sind mehr als eBay und Amazon. Deshalb wird viele Menschen die hohe Zahl von 335 Marktplätzen überraschen“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann. Allein in Deutschland gibt es 60
Online-Marktplätze, in Frankreich 30, in Italien 24 sowie in Niederlande und Spanien je 18. Heute präsentiert Oliver Prothmann erstmalig die neue europäische Studie „Marketplaces across Europe“ auf der DISTREE EMEA in Monaco. Neben der Präsentation werden anwesende Händler und Hersteller umfangreich über die Besonderheiten der Marktplätze informiert. (Weiterlesen…)

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idealos Direktkauf-Funktion unter die Lupe genommen

Von: | 6. Mai 2015 | Marketing
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Bereits im Sommer letzten Jahres berichteten wir, dass idealo scheinbar mit einer Marktplatzfunktion für deren Preisvergleichsportal liebäugelt. Auch wenn damals bereits klar war, dass idealo es durchaus ernst damit meint, wurde dies von Deutschlands führendem Preisvergleicher seinerzeit noch als nur einer von mehreren ständigen Tests abgewiegelt, um Händler künftig noch besser unterstützen zu können. Anfang der Woche hat idealo nun zwar keinen Marktplatz, jedoch eine Direktkauf-Funktion, für alle ihre knapp 35.000 Händler geöffnet.

oop

idealo Direktkauf bald wichtiger Marketingkanal?

Endverbraucher werden dann bei Produkten teilnehmender Händler bei Interesse nicht mehr in die Händler-Shops geleitet werden, sondern können das Produkt direkt in idealo beim Händler kaufen.

Dies bedeutet auch, dass etwaige CPC wegfallen und an deren Stelle ein CPO fällig wird. Besonders interessant für Händler: Dieser CPO wird natürlich, im Gegensatz zu den CPC, nur fällig wenn tatsächlich ein Kauf stattfindet.

Für Online-Händler könnte sich idealos Direktkauf, auch da sehr gut kalkulierbar, als sehr gute Marketingalternative entwickeln. Dies wird man letztlich vor allem an zwei Punkten festmachen können:

  1. Höhe der Verkaufsgebühren
  2. Komplexität in der Abwicklung

Wichtig wird u.a. sein, dass die Produktdatenanlieferung für die Händler möglichst einfach sein muss. Würde man hier Amazon als Vergleich heranziehen, dürfte dies jedoch nicht weiter schwer fallen. Jeder Amazon Marketplace-Händler wird bestätigen, wie umständlich und aufwendig es ist, seine Produkte auf Amazon feil zu bieten.

Hinsichtlich der Verkaufsprovision bewegt sich idealo, zumindest in der aktuellen erweiterten Betaphase, in moderaten Bereichen im einstelligen Prozentbereich.

Patrick Lohmeier, Unternehmenssprecher von idealo, erläutert hierzu:

Die Abrechnung erfolgt nach CPO (cost per order). Die Gebühr ist dabei abhängig von der angebotenen Warenkategorie und dem Wert der Ware und wird für jeden teilnehmenden Händler individuell ermittelt. Es handelt sich immer um einen Prozentsatz des Warenwerts ohne Grundgebühr.

Hinzu kommen, wie für den eigenen Onlineshop auch, die Paymentkosten. idealo bietet für die Zahlung „nur“ die technische Schnittstelle, jedoch keine Treuhandfunktion bzw. Paymentservice. Die Zahlung – egal ob via PayPal oder Kreditkarte – geht also direkt auf das PayPal- oder KK-Konto des Händlers. Entsprechend trägt der Händler auch eventuelle Gebühren, die für ihn genau so wie bei einem traditionellen Zahlungsweg über seine eigene Webseite anfallen würden.

Ein Wermutstropfen hierbei ist jedoch ganz klar: die Verkaufsprovision wird bei Retouren derzeit nicht zurückerstattet. Hier darf man gespannt sein, ob idealo dies dauerhaft durchhalten kann.

Man stelle sich nur mal vor, was Modehändler dazu sagen werden. Aber auch jedem anderen Händler – geht man von einer durchschnittlichen Retourenquote im E-Commerce von sieben Prozent aus – tut das weh. Es hängt aber letztlich auch ein Stück weit von der Höhe der Verkaufsgebühren ab.

Erfolgshemmend wirkt sich aktuell noch aus, dass mit PayPal und Kreditkarte (MasterCard und VISA) derzeit nur zwei Zahlarten angeboten werden. Wie Lohmeier versichert, ist jedoch geplant, alle gängigen Zahlungsarten wie Vorkasse, Sofortüberweisung, Lastschrift, per Nachnahme und auf Rechnung bis Ende des Jahres zu integrieren.

Generell bekräftigt Lohmeier im Gespräch, dass sich idealos Direktkauf nach wie vor in der Testphase befindet und noch nichts in Stein gemeißelt sei. (Weiterlesen…)

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Wie sich Online-Händler im Wettbewerb positionieren und für künftige Anforderungen rüsten

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Gastartikel: Sind die fetten Jahre im E-Commerce vorbei? Medienberichten und aktuellen Untersuchungen zufolge haben die über Jahre hinweg konstanten Umsatzsteigerungen im Online-Handel deutlich abgenommen. Die Wachstumskurve ist in den vergangenen Jahren flacher geworden. Die Geschäfte der 100 größten Online-Shops wachsen laut EHI und Statista nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Darüber hinaus sind die Umsätze und Profite sehr ungleichmäßig verteilt. Amazon und eBay haben den Löwenanteil an den Verkäufen im Online- und Versandhandel. Sie erwirtschaften sechs der 11,1 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Allein Amazon hält in Deutschland einen Marktanteil von 80 Prozent.

Besucherzahlen_Online-Shops

Professionalisierung im Sog der Keyplayer

Doch die Mehrheit der kleineren Online-Händler hat deutliche Probleme, eine ausreichende Wertschöpfung zu erreichen und ihren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Vor allem die reinen Online-Händler – die sogenannten Pure Player – haben mit extrem niedrigen Handelsmargen zu kämpfen. Marktexperten wie das Beratungsunternehmen Mücke Sturm gehen davon aus, dass in den meisten Branchen auf lange Sicht nur Raum für zwei große Player sowie einige Nischenanbieter ist.

Zwar bewerten Experten die Marktentwicklung unterschiedlich – jedoch kristallisiert sich übergreifend heraus, dass Online-Händler sich nach der Decke strecken müssen, um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn vor allem die großen Akteure werden ihren Vorsprung weiter ausbauen und den Markt professionalisieren.

Verschiedene Hauptfaktoren sorgen dafür, dass ihr Geschäft immer weiter floriert. So ist es für eine gute Website zunächst einmal wichtig, dass bei ihrer Entwicklung das Verhalten und die Navigationsgewohnheiten der Besucher berücksichtigt werden. Der Online-Shop muss Interessenten anziehen und Anreize für einen Kaufvorgang bieten.

Um dies sicherzustellen, haben sich in den vergangenen Jahren spezialisierte Berufe herausgebildet, welche die Professionalisierung von Online-Shops weiter vorantreiben, unter anderem Datenanalysten, Traffic-Manager, Entwickler von Benutzeroberflächen oder Community-Manager. Doch nur die großen Webseller können es sich leisten, auf das Know-how der Experten zurückzugreifen und die damit verbundenen Wachstumspotenziale auszuschöpfen.

Die Großen werden noch größer

Diese neuen Experten werden für den Erfolg im E-Commerce immer wichtiger. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass Online-Shops die kritische Masse von wettbewerbsfähigen E-Commerce-Unternehmen erreichen. Der zunehmende Aufstieg der zentralen Online-Marktplätze illustriert diese Tendenz auf zwei Ebenen:

Mit zunehmendem Erfolg wächst der Einfluss der Big Player im Wettbewerb und die technischen Barrieren sowie die Verhandlungen mit Lieferanten für die „Kleinen“ werden schwieriger. So ist Amazon heute einer der größten Post- und Paketdienstleisterkunden und profitiert von den günstigsten Lieferbedingungen.

Kleine Shops haben das Nachsehen, da ihr Versandvolumen geringer ist. Gleichzeitig sind die Kunden anspruchsvoller geworden. Sie erwarten eine umgehende, überwiegend kostenfreie Lieferung ihrer Bestellungen in kürzester Zeit. Kleinere Anbieter haben Mühe, mit diesen Anforderungen Schritt zu halten. (Weiterlesen…)

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Neuauflage des Handbuchs Vertrieb über Marktplätze jetzt kostenlos runterladen

Von: | 22. April 2015 | Tipps & Tricks
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Die enorme Reichweite der etablierten Marktplätze ist genauso wenig weg zu diskutieren, wie die Tatsache, dass alleine über Amazon mittlerweile wohl beinahe jeder zweite Euro über die Online-Ladentheke rollt. Der enormen Wachstumsraten wegen schätzen Branchenkenner, dass Amazon seinen Anteil am deutschen E-Commerce-Umsatz schon bald auf 60 – 70 Prozent hochschrauben könnte. Nicht jeder Online-Händler muss seine Produkte über Marktplätze verkaufen. Doch jeder Händler benötigt eine Marktplatzstrategie und muss prüfen, wie er mit dieser Dominanz der Marktplätze umgeht und sich im Markt klar positioniert.

Unser kostenloses Handbuch für den Vertrieb über Marktplätze, wurde jetzt aktualisiert und um weitere, neuen Daten und hilfreiche Tipps ergänzt!

Der Ratgeber bietet nicht nur einen praxisnahen Überblick über Chancen und Vorteile von Online-Marktplätzen, sondern auch wertvolle Experten-Tipps und Insights für ein besseres Ranking in den Marktplätzen und damit mehr Umsätzen.

Meinung der Redaktion: Muss man gelesen haben!

Link zum kostenlosen Ratgeber

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Aus MeinPaket.de wird Allyouneed

Von: | 16. April 2015 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): DHL macht sowohl in Deutschland als auch in Europa einen weiteren wichtigen Schritt, um das internationale Paketgeschäft auszubauen und Konsumenten ebenso wie Händlern in immer mehr Ländern den Zugang zu attraktiven E-Commerce-Angeboten zu ermöglichen. Ab sofort verfolgt DHL die Expansion der in Deutschland bereits erfolgreich etablierten Shopping-Portale „MeinPaket.de“ und „Allyouneed.com“ auch auf weiteren europäischen Märkten. Im ersten Schritt wird „Allyouneed“ deshalb zur Dachmarke, unter der DHL Paket diese Aktivitäten in allen Ländern bündelt. Das erste Shopping Portal unter diesem neuen Namen startete bereits im März in Polen und bietet damit Online-Händlern und Konsumenten eine Plattform, die speziell auf die Bedürfnisse des polnischen Markts ausgerichtet ist.

„Der Markteintritt von Allyouneed in Polen flankiert unsere Strategie, in den stark wachsenden E-Commerce Märkten Europas neue Services und Angebote zu etablieren, um diesen Wachstumsmarkt weiter voranzutreiben“, unterstreicht Andrej Busch, CEO DHL Paket Deutschland und DHL Parcel Europe. „Polen ist einer der wachstumsstärksten Märkte und bildet damit eine hervorragende Grundlage, um unser Marktplatz-Modell in weitere Länder zu expandieren.“ (Weiterlesen…)

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Online-Marktplätze: Aus Händlersicht Fluch oder Segen?

Von: | 21. Juli 2014 | Studien & Märkte
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Das ibi research forscht mit seinem E-Business Competence Center regelmäßig zu E-Commerce-Themen. Solche Studien sind sehr wertvoll, weil sie – anders als das , was von Unternehmensseiten her oft als „Studie“ verkauft wird – eben tatsächlich echte wissenschaftlich fundierte Studien sind.

Aktuell möchte das Institut herausfinden, wie stark der Einfluss der Online-Marktplätze wie Amazon Marketplace oder ebay auf die E-Commerce-Landschaft in Deutschland ist:

Sind Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay für Online-Händler Fluch oder Segen?

lautet die Fragestellung der Umfrage, die aktuell dazu beitragen soll, das Thema zu beleuchten. Von Ihnen, unseren Lesern, wissen wir, wie kontrovers die Einstellungen zu und wie widersprüchlich die Erfahrungen mit den Marktplätzen ist. (Weiterlesen…)

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Einspruch: Amazon macht alle platt und wird zur obersten Händler-Pflicht

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So zumindest das Ergebnis der Studie „Interaktiver Handel in Deutschland 2013“ des bvh und deren Ableitung daraus. Für die Studie wurden rund 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter von über 14 Jahren im Zeitraum von Januar bis Dezember 2013 telefonisch und per Onlinefragebogen zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder Ticketing) befragt.

Zwei Drittel-Mehrheit für Marktplätze

amazon-overallBei den reinen Online-Umsätzen mit Waren in Höhe von 39,1 Mrd. Euro (brutto nach Retouren) lagen die Online-Marktplätze auf Rang eins mit einem Umsatz von 26,0 Milliarden Euro. Auf Platz zwei liegen die Multichannel-Versender mit einem Umsatz von 7,4 Milliarden Euro, gefolgt von den Internet-Pure-Playern mit einem Umsatz von 4,7 Milliarden Euro. (Weiterlesen…)

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