Aktuelle News

Der perfekte SEO-Relaunch, Der Pre-Launch-Check

Von: | 26. Oktober 2017 | Marketing,Tipps & Tricks
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In zwei Wochen soll die neue Website live gehen? Dann sollte man nicht darauf vertrauen, dass die Web-Entwickler schon alles richtig gemacht haben. Mit den richtigen Tools kann man die typischen Fehler effizient finden.
Refresh, Revise, Restart and Rethink words on white speedometerIm Rahmen eines Relaunch-Projektes kommt irgendwann kurz vor dem Go-Live der Punkt, an dem der Stage (also z. B. neu.meinewebsite.de) einen finalen Stand erreicht hat. Bevor die Website live gestellt wird, sollte man aber in jedem Fall noch umfangreiche Tests vornehmen, um sicherzustellen, dass der Relaunch gute Ergebnisse bringen wird.

Da fast immer Problemfelder bei der Überprüfung der Website gefunden werden, sollte der Check hinreichend früh vor dem Go-Live erfolgen, sodass nötige Änderungen noch umgesetzt werden können. Am Anfang eines Relaunch-Projektes sollte auch der Aspekt „Showstopper“ geklärt worden sein: Ist es möglich, den Go-Live noch zu verschieben, wenn es aus SEO-Sicht Probleme gibt, die den Live-Gang der Website nicht empfehlenswert machen?

Idealerweise ist der Stage nur per „Noindex“ für Suchmaschinen gesperrt (siehe suchradar Ausgabe 64), sodass alle gängigen Tools problemlos auf die neue Website zugreifen können – aber ohne dass Google diese auch indexieren würde.

301

Der wichtigste Punkt beim Check vor dem Go-Live ist sicherlich die Überprüfung der 301-Umleitungen. Wie und mit welchen Tools das gemacht werden kann, wurde bereits ausführlich behandelt (suchradar Ausgabe 65).

Dennoch soll auch an dieser Stelle noch einmal explizit darauf hingewiesen werden: Ein Go-Live ohne Überprüfung der 301-Umleitung birgt ein extrem hohes Risiko, da gerade bei den Umleitungen oft Fehler gemacht werden.

Rendering prüfen

Darüber hinaus gibt es aber noch andere Aspekte, die beim Pre-Launch-Check extrem wichtig sind. Dazu gehört auch das Prüfen des Renderings. Bereits seit einigen Jahren ist Google in der Lage, eine Website zu „rendern“, also die Seiten unter Zuhilfenahme von CSS- und JavaScript-Dateien sowie Bildern, Fonts und anderen Ressourcen wie in einem Browser darzustellen. Google „weiß“ also, wo sich eine Überschrift befindet, ob Text sichtbar ist und wie hoch der Anteil an Werbeflächen ist.

In den Google-Richtlinien (https://support.google.com/webmasters/answer/35769?hl=de) steht eindeutig:

„Damit Google die Inhalte Ihrer Website vollständig interpretieren kann, lassen Sie zu, dass alle Assets Ihrer Website gecrawlt werden, die das Rendern der Seite wesentlich beeinflussen können. Dazu zählen z. B. CSS- und JavaScript-Dateien, die die Interpretation der Seiten beeinflussen.“

Manchmal passiert es bei Relaunch-Projekten, dass Assets, die für das Rendering wichtig sind, per robots.txt gesperrt werden. Aber es kann auch andere Fälle geben, in denen Google nicht in der Lage ist, die Seite korrekt zu rendern, was dann zu realen Ranking-Nachteilen führen kann.

Ob Google eine Seite rendern kann, muss in der Google Search Console geprüft werden. Dafür muss der Stage natürlich erstmal dort als Property angelegt werden. Wenn die Website per „Noindex“ gesperrt ist, ist das problemlos möglich und führt auch nicht dazu, dass die Website indexiert wird. (Weiterlesen…)

 

Bilder-SEO: Mit optimierten Bildern bessere Rankings erzielen

Von: | 19. September 2017 | Marketing
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Das Optimieren des eigenen Online-Shops gehört zum Daily-Business eines Shopbetreibers. Bilder sind für Online-Shops nicht nur eine wichtige Präsentationsform, sie können auch zu einer echten Last werden, wenn diese nicht ausreichend für das Webangebot optimiert sind. Die Webseite baut sich nur langsam auf, der Nutzer ist genervt und verlässt im schlimmsten Fall die Webseite, bevor diese vollständig geladen wurde. Wer Produktbilder in seinem Online-Shop nicht optimiert, verschenkt wertvolles SEO-Potenzial!

Warum Produktbilder überhaupt optimiert werden sollten?

Produktbilder sind die Präsentationsform in deinem Shop. Somit ein zentrales Vehicle, wenn es um den Abverkauf der eigenen Produkte geht. Hinzu kommt, dass Webseiten mit Bildern bei Google besser ranken. Optimierte Bilder sind ein wichtiger Rankingfaktor, da sie nicht nur dem Nutzer helfen, ein Produkt besser zu verstehen, sie helfen Google auch, den Inhalt einer Webseite noch besser einzuordnen.

Produktbilder haben aber darüber hinaus auch eine ganz andere Bedeutung. Bilder können über die Bildersuche von Google zusätzlich organischen Suchtraffic auf die eigene Webseite bringen. Seit dem Update der Bildersuche ist der Traffic hier und da etwas rückläufig, dennoch sollte man diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Sehr gerne wird die Produktsuche von Nutzern für die erste Recherche verwendet und ist die Grundlage für die Kaufentscheidung. Daher ist es wichtig, dass Produktbilder nicht „von der Stange“ verwendet werden, sondern man eben auch ansprechende und hochwertige Bilder setzt. Denn so kann man sich differenzieren und insbesondere bei der Recherche in der Bilder-Suche sind Auffälligkeiten und eine tolle Bildsprache sehr von Vorteil.

Google Bildersuche

Ein weiterer, sehr wichtiges und häufig unterschätztes Kriterium bei einem Bild, ist die Dateigröße. Hier werden immer wieder Fehler gemacht. Dabei ist die Ladegeschwindigkeit (PageSpeed) ein weiteres wichtiges Ranking-Kriterium für Google, abgesehen von der schlechten Nutzererfahrung, wenn die Seite sich einfach langsam aufbaut. Ein wichtiger Aspekt ist, dass die Bildgröße nicht mit der Dateigröße verwechselt werden darf. Um eben ein schnelles Laden zu gewährleisten, sollten hochauflösende Bilder entsprechend komprimiert werden. Dateiformate wie .png, .jpg oder .gif helfen dabei. Mit der reinen Komprimierung aufgrund des richtigen Formates ist es aber meist nicht getan. Wer seine Bilder für Google und Nutzer zusätzlich nachbearbeitet, wird einen echten Vorteil haben.

Linktipps für Bildoptimierungs-Tools

Metadaten für Bildoptimierung wichtig!

Wenn das Bild komplett optimiert ist, sollte man den Dateinamen sehr sorgfältig wählen. Google versucht bereits anhand des Bildernamens den Inhalt besser zu verstehen. Daher ist es sinnvoll, wenn ihr einen weißen Schreibtisch anbietet, den Namen entsprechend zu verwenden. Beispiel: weisser-schreibtisch.jpg und nicht a123456.jpg. Umlaute, Großbuchstaben und Sonderzeichen sollten nicht im Namen vorkommen. Bindestriche erkennt Google als Leerzeile und sind somit eine gute Möglichkeit, den Bildnamen möglichst eindeutig und informativ zu gestalten.

Bilderoptimierung OnPage

Quelle: SEO Tool von PageRangers

Ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen der Bilderoptimierung ist die Verwendung eines Alt-Tags. Der Alt-Tag (Alternativtext), ist ein sehr wichtiger Parameter. Dieser wird angezeigt, wenn das Bild aus unterschiedlichen Gründen nicht dargestellt wird. Der Alt-Tag sollte das verwendete Produktbild näher beschreiben und dient letztlich auch für Google zur thematischen Einordnung des Bildes. (Weiterlesen…)

 

Der perfekte SEO-Relaunch – 301-Umleitungen prüfen

Von: | 2. Mai 2017 | Marketing
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Immer wieder haben Relaunch-Projekte massive Ranking- und Traffic-Einbußen zur Folge. Dabei müsste es dazu oft nicht kommen, wenn Unternehmen auf einen wichtigen Aspekt achten würden: die 301-Umleitungen.

Dieser Artikel behandelt einen sehr wichtigen, vielleicht sogar den wichtigsten Punkt bei einem Relaunch-Projekt. Wenn sich URLs im Rahmen des Relaunches ändern, ist es elementar, dafür 301-Weiterleitungen einzurichten.

Es reicht jedoch nicht aus, diese schlicht einzurichten – sie müssen auch gründlich überprüft werden. Denn gerade bei diesem Schritt werden bei einem Relaunch-Projekt die häufigsten Fehler gemacht – mit unangenehmen Folgen. Es ist absolut wichtig, die korrekte Umsetzung der 301-Umleitungen vor dem Go-Live zu prüfen. Mit welchen Tools das sehr einfach zu handhaben ist, erklärt dieser Artikel.

60 Seiten Relaunch-Checkliste (kostenlos)

Was muss man in Bezug auf SEO bei einem Relaunch alles beachten? Aufgeteilt in sechs Phasen bietet Bloofusion eine umfassende 60-seitige Checkliste an, die kostenlos unter der folgenden URL abgerufen werden kann:

http://relaunch.jetzt/

Welche URLs umleiten?

Wer einen Relaunch plant, sollte grundsätzlich für alle geänderten URLs 301-Umleitungen einrichten. Diese helfen Google dabei, die gesammelten Signale der alten URL auf die neue URL zu übertragen. Es ist unter SEOs absolut unstrittig, dass es sich dabei wohl um die wichtigste Maßnahme im Rahmen eines Relaunches handelt.

Ideal ist es daher, alle geänderten URLs auf die jeweiligen neuen URLs umzuleiten. Dies kann allerdings, je nach Größe der Website, einen sehr hohen Aufwand darstellen – vor allem, wenn man die Umleitungen manuell recherchieren muss. In solchen Fällen kann man oft eine pragmatische Lösung finden, indem man bspw. nur die wichtigsten URLs umleitet.

Die wichtigsten URLs kann man auf unterschiedlichen Wegen finden:

  1. Die Google Search Console listet unter „Suchanfragen“ die Seiten auf, die die meisten Klicks erhalten haben. In vielen Fällen reicht das schon aus – außer bei sehr großen Websites und in Fällen, in denen das Suchverhalten saisonal variiert, da die Daten jeweils nur maximal 90 Tage zurück reichen.
  2. Web-Analyse-Tools wie Google Analytics können mehr und auch größere Zeiträume umfassende Daten liefern.
  3. Auch Linkdatenbanken wie Majestic (Report: „Pages“) können Listen von extern verlinkten Seiten beisteuern.

Wenn man diese URL-Mengen dann mischt, erhält man eine gute Auswahl an Seiten, die man unbedingt umleiten muss, um keine dramatischen Traffic-Einbußen zu erleiden. (Weiterlesen…)

 

Think like an SEO: Wichtige Denkweisen und Prinzipien für SEOs

Von: | 1. März 2017 | Marketing
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Das rein technische SEO-Wissen kann sich jeder in wenigen Stunden anlesen. Aber damit kann man den Kampf um Top-Rankings noch nicht gewinnen. Welche großen Denkmuster finden sich bei SEOs immer wieder?

Sicherlich gibt es nicht „den typischen SEO“ – und auch nicht die „richtige Denke“. Wer als SEO aber viel Kommunikation mit Nicht-SEOs betreibt, wird schnell feststellen, dass die SEOs doch „anders ticken“. Sie haben bestimmte Prinzipien verinnerlicht, die andere Personen so nicht als Basis zur Verfügung haben. Das hilft natürlich dabei, Probleme und Herausforderungen ganz anders anzugehen. In diesem Artikel werden einige der wichtigsten Prinzipien erklärt, die SEOs heutzutage auf ihrem Zettel haben.

On-Page-Basics

Das starke Wachstum, das viele On-Page-Tools in den letzten Jahren erfahren haben, basiert wohl darauf, dass nach wie vor wichtige Basics nicht umgesetzt werden. Sicherlich kann man immer versuchen, Tricks auszunutzen und nach abgedrehten Lösungen zu suchen. Aber gerade die grundlegendsten Optimierungsmöglichkeiten bieten oft noch großes Potenzial.

Dazu zählt u. a.:

  • Optimierung aller grundlegenden Bestandteile eines Dokuments (Seitentitel, Meta Description, Hauptüberschrift/Zwischenüberschriften, Text …)
  • Steuerung von Crawling und Indexierung (robots.txt, Robots-Meta-Tag, Canonical-Tag …)
  • Internationalisierung (hreflang-Tags, Abbildung von Sprache/Land in Ordner oder Subdomains …)
  • Optimierung der internen Verlinkung (geringe Klicktiefe, viel/wenig internes Linkgewicht auf wichtige/unwichtige Seiten, Optimierung der internen Ankertexte …)

Ein SEO wird immer einen Blick für all diese Basics haben und dann dafür sorgen, dass diese bestmöglich umgesetzt werden. Tools wie der Screaming Frog SEO Spider helfen dabei, eine Website zu analysieren und Fehlerquellen zu finden.
(Weiterlesen…)

 

Experten-Webinar: So steuere ich erfolgreich meine AdWords-Agentur

Von: | 20. Februar 2017 | Marketing,Veranstaltungen
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Regelmäßig bringt Google für AdWords weitere, neue Funktionen und Möglichkeiten auf den Markt. Auch das ist ein Grund, warum nur die wenigsten Online-Händler heute auf die Dienste von Agenturen für das Online-Marketing verzichten können oder wollen.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-ORIGINALDas ist auch richtig so. Schließlich sollte es sich dabei um Experten handeln, die den ganzen Tag nichts anderes machen.

Dennoch bleibt es für Online-Händler nicht aus, sich mit AdWords zu beschäftigen. Zumindest so weit, dass sie in der Lage sind, ihre Agenturen zu steuern und bestmöglich zu unterstützen.

Unser Webinar wird Ihnen Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler ihre Agentur besser unterstützen und steuern können.

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 min. inkl. Fragerunde)

  • was es bei der Zusammenarbeit mit Agenturen zu beachten gibt
  • welche Abrechnungsmodelle es gibt
  • was die größten Stolperfallen und die größten Fehler bei der Zusammenarbeit mit Agenturen sind
  • welche Fragen man Agenturen bei der Agenturauswahl und welche ›seiner‹ Agentur regelmäßig stellen sollte?
  • welche Aufgaben die Online-Händler selbst haben

(Weiterlesen…)

 

10 häufige OnPage-Fehler im E-Commerce

Von: | 8. Februar 2017 | Marketing
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Organische Besucher sind für viele Shopbetreiber eine wichtige Säule, um Besucher auf die eigene Webseite zu führen und im best case Umsatz zu generieren. Dabei ist der Wettbewerb um gute Rankings und Sichtbarkeit genauso hart, wie der eigentliche Wettbewerb mit den Shops selbst.

Gastartikel: Differenzierungsmöglichkeiten im Sortiment sind meist nicht vorhanden und so gewinnt der Online-Shop sehr häufig das Buhlen um den Kunden, der entweder bei Google mit kommerziellen Anzeigen gut gelistet ist oder eben im organischen Bereich auf den vordersten Positionen zu finden ist. Im E-Commerce gilt es zum Teil besondere Herausforderungen im Rahmen der Onpage Maßnahmen zu stemmen, da beispielsweise seitenlange Produktbeschreibungen abschrecken und auch sonst vielleicht weiterführende Informationen zum Thema eher ablenken könnten. Auf die gute Mischung kommt es eben an.

OnPage Analysen für ein solides Fundament – die Webseite

Produkttexte müssen umfänglich, aber auf den Punkt gebracht sein. Produktbilder bieten meist ein sehr großes Optimierungspotenzial, da viele Online-Händler sehr häufig Bilddaten verwenden, die von der Datenmenge viel zu groß sind. Dabei ist die Optimierung der Bilder so wichtig, insbesondere wenn es um Ladezeiten geht. Jedes KB, was an Datenmenge eingespart werden kann, hilft bei der Optimierung des PageSpeeds. Dieser wiederum ist seit einigen Jahren Rankingkriterium für Goolge und ist ein weiteter Aspekt, der im Rahmen der OnPage Optimierung meist eher stiefmütterlich behandelt wird. Ein vorhandener Server wird als – gegeben- gerne mal hingenommen. Ob dieser aber mit der Zeit vielleicht ein wenig an Substanz verloren hat, weil die Seite sich weiterentwickelt hat, mehr Seiten hinzugekommen und auch die Besucher in Summe mehr geworden sind. Regelmäßig Tests sind zu empfehlen und insbesondere vor der Einführung neuer Service und Funktionen serverseitige Vorher- und Nachher-Tests umzusetzen.

Immer wieder kommt es bei uns in der Branche auch vor, dass vorhandene Produkte aus dem Sortiment fallen und Status-Codes oder gar Broken Links auf anderen internen Webseiten vorkommen. Besucher der Webseite mögen es nicht, wenn sie auf weiterführende Links klicken und die Seite beispielsweise durch einen 404-Fehler dekoriert ist.

Viele kleine Zahnräder halten das Rad am Laufen

In der Suchmaschinenoptimierung greifen viele kleinere Zahnräder ineinander. Nur wenn diese optimal aufeinander abgestimmt sind, kann das Rad der Sichtbarkeit funktionieren und der eigene Webshop vor der Konkurrenz im besten Fall ranken. Die Inforgrafik zeigt noch einmal sehr schön, welche Fehler bei der OnPage Optimierung gerne gemacht werden. Im Eifer des Gefechts wird vergessen, wie wichtig beispielsweise Content (Produkttexte, etc.) ist und das Content letztlich auch Konversion- und Retourenquoten beeinflussen kann. (Weiterlesen…)

 

Produkte als Lösungen bewerben

Von: | 24. Januar 2017 | Marketing
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„Relevanter Content“ als Marketinghebel und „Lösungen statt Produkte verkaufen“ sind zwei immer wieder gern genannte Strategien für einen erfolgreicheren Verkauf. Klingt gut, ist auch gut – nur oft gar nicht so einfach umzusetzen. Oder vielleicht ist es auch viel einfacher als man denkt?

Über internetworld bin ich auf diese kreative Werbeidee von IKEA gestoßen, die im Grunde nichts anderes tut: Sie verkauft „Produkte als Lösungen“. Unglaublich einfach und um so genialer: IKEAs „RetailTherapy“, die Therapie durch Einkaufen: (Weiterlesen…)

 

Das sind die SEO Trends 2017

Von: | 23. November 2016 | Marketing
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Same procedure as every year. Die Trends für das kommende Jahr stehen an. Im E-Commerce generell gibt es sicherlich einige spannende Trends und Entwicklungen. Die Frage ist, welche der prognostizierten Trends aus dem vergangenen Jahr sind eingetroffen und welche nicht. Darum soll es in diesem Artikel aber nicht gehen. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle auf die SEO Trends 2017 näher eingehen.

In den letzten Wochen und Monaten hat sich bei Google sehr viel getan. Google ist mit über 95% Marktanteil immer noch klar die Top-Suchmaschine bei uns in Deutschland. Daher wird der Fokus immer meist auf Google gelegt. So auch in diesem Artikel.

Für Shopbetreiber oder eher gesagt, für alle Seitenbetreiber, ist das Jahr 2016 bisher ein sehr spannendes Jahr mit vielen Neuerungen gewesen. So hat Google beispielsweise angekündigt, den mobilen Suchindex als Leitindex zu verwenden und damit endgültig das mobile Internet in den Fokus künftiger Veränderungen gepackt. Durch die Veränderung des Core Algorithmus, der nicht mehr die größeren Updates wie in der Vergangenheit mit Panda, Penguin oder Hummingbird vorsieht, lässt Google Veränderungen ab sofort permanent in den Such-Algorithmus einfließen. Das ist aber längst nicht alles und daher gibt es die SEO Trends 2017 in der folgenden Übersicht. (Weiterlesen…)

 

Wo startet man am Besten mit dem Marketing für neue Online-Shops? – [Sponsored Post]

Von: | 5. Oktober 2016 | Marketing,Sponsored Posts
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Online-Shops sind heute eine gängige und sehr geschätzte Möglichkeit des Vertriebs, da sich, anders als in örtlichen Ladengeschäften, sehr viele Kunden mit einem Angebot für Waren oder Dienstleistungen erreichen lassen.

Doch wird ein solcher Online-Shop eröffnet, muss man eine clevere Marketingstrategie aufbieten, um diesen Shop und seine Möglichkeiten bekannt zu machen. Die großen und bekannten Beispiele werden von Millionen Menschen genutzt, während kleine und noch im Aufbau begriffene Online-Shops ihre Bekanntheit erst erarbeiten müssen.

Die wichtigste Anfangsaufgabe ist, an zielgerichteten Traffic zu kommen. Dabei sollte man beachten, dass Traffic nicht immer gleich Verkäufe heißt. Zu Beginn kann man mit dem Traffic-Einkauf bei Google AdWords anfangen. Google hat viel Wert darauf gesetzt, ein einfaches und allen zugängliches System zur Verfügung zu stellen. Schon mit wenigen AdWords-Kenntnissen lassen sich Werbeanzeigen erstellen, Budgets festlegen und Ergebnisse analysieren. Allerdings können die Klickpreise, je nach Beliebtheit, zwischen 20 Cent und 4 Euro pro einzelnen Klick betragen.

Ein wichtiger Nachteil von Google AdWords besteht darin, dass man nur geringen Einfluss darauf hat, ob man die richtige Zielgruppe anspricht. Nicht jeder der in Google nach einer Canon-Kamera sucht hat im selben Moment die Intention den Kauf zu tätigen. (Weiterlesen…)

 

Die Angst der Online-Händler vor Facebook-Marketing – und warum sie unbegründet ist [Sponsored Post]

Von: | 25. Juli 2016 | Marketing
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Jeder Online-Händler hat das Gefühl, er müsste es machen, aber kaum einer macht es richtig: Mit Facebook-Marketing kann man auch im E-Commerce viel erreichen – und viel falsch machen, weiß der Online-Marketing-Experte Stefan Stefanov.

facebook-pixabay-unknownAn dieser Erkenntnis führt für Online-Händler kein Weg mehr vorbei: Social Media ist ein fester Bestandteil des Alltags ihrer Kunden. Das aktuellste Zahlenmaterial zu diesem Thema stammt von der Inbound-Marketing- und Sales-Plattform HubSpot. Die hat im Rahmen ihrer Studie „The Future of Content Marketing“  weltweit 1.091 Internet-Nutzer zu ihren Online-Gewohnheiten befragt. Ergebnis: Für 76 Prozent der Befragten ist Facebook fast eine genauso wichtige Informationsquelle wie Suchmaschinen (79 Prozent). Und: Die Facebook-Nutzung unter den befragten Usern stieg im vergangenen Jahr um 57 Prozent an.

Viel Unsicherheit in den Unternehmen

Eine dermaßen engagierte, aufmerksame und noch dazu stark wachsende Nutzerschaft schreit förmlich danach, durch Marketing-Maßnahmen adressiert zu werden – das hat mittlerweile auch der Großteil der deutschsprachigen KMU eingesehen: Der Online-Marketing-Dienstleister ReachLokal hat Anfang Juli rund 200 kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland und Österreich nach ihren Social-Media-Aktivitäten befragt: 76 Prozent der Befragten waren demnach auf Facebook zu Vermarktungszwecken aktiv. Das klingt auf den ersten Blick gar nicht schlecht – der Teufel steckt aber wieder mal im Detail: Denn fast die Hälfte aller Befragten waren sich nicht sicher, ob ihre Werbung auf Facebook überhaupt eine Wirkung erzielt. 20 Prozent waren sogar davon überzeugt, dass das Facebook-Marketing weder neue Kunden auf die Seite brachte noch den Umsatz steigerte. Und dann ist da auch noch die Angst vorm nächsten Shitstorm, die ein allzu aktives Engagement oft behindert.

Experten-Rat: Exakte Zielgruppendefinition und fleißiges Re-Targeting

stefan-stefanovDa steht also auf der einen Seite das enorme Potenzial von Social Media-Plattformen, auf denen Unternehmen ihre Kunden in einem beinahe familiären Umfeld antreffen, das noch dazu extrem gute Targeting-Möglichkeiten bietet. Auf der anderen Seite steht die große Unsicherheit auf Unternehmensseite: Was zum Teufel bringt das überhaupt alles? Diese Ambivalenz kennt auch der Online-Marketing-Experte Stefan Stefanov, der Online-Kurse zum Thema Facebook-Marketing anbietet – und er kann die Unsicherheit seiner Kunden nachvollziehen. „Es gibt dutzende Sachen, die man beachten muss und falsch machen kann, wenn es um Facebook Marketing geht“, so Stefanov. „Wenn man einmal weiß, wie alles zusammenhängt und funktioniert, ist es einfach, aber bis dahin kann es ein steiniger Weg werden.“ (Weiterlesen…)