Aktuelle News

Erfolgreiches Dialogmarketing – effektive Mailings im gesunden Marketingmix – [Sponsored Post]

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Bestandskundenbindung kann nur durch eine regelmäßige Kontaktaufnahme und Pflege des Kundenstammes funktionieren. Das wissen sowohl Unternehmen als auch Marketingverantwortliche und Werbeagenturen.

Aus diesem Grund setzen sie auf ein effektives und gut geplantes Dialogmarketing und informieren ihre Zielgruppen beispielsweise über Neuerungen, generelle Veränderungen, einen Lieferantenwechsel oder eine bevorstehende Produkteinführung.

Neben der Bestandskundenbindung ist zudem die Neukundenakquise für nahezu jedes Unternehmen unabdingbar – dabei spielt es keine Rolle, ob es sich am Markt bereits etabliert hat oder als Start-Up aufgestellt ist.

Einseitiges Online-Marketing vermeiden

Die Werbestrategien vieler Marketingverantwortlicher beruhen ausschließlich auf E-Mail- und Newsletterwerbung. Dass die Verteufelung von Printwerbung, also beispielsweise von Brief- oder Postkartenmailings, nicht zielführend ist, zeigen internationale Studien und Erfahrungsberichte von werbetreibenden Unternehmen – ein gesunder Marketingmix aus Online- und Offline-Kanälen ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Fakt ist, dass für einen Großteil der Verbraucher E-Mail- und Newsletterwerbung ein unpersönliches Instrument der Massenansprache ist. Die digitale Post landet daher meist ungelesen in den virtuellen SPAM-Ordnern und Papierkörben der User. (Weiterlesen…)

 

Der wahre ROI eines CRM-Systems – [Sponsored Post]

Von: | 29. Juni 2016 | Marketing,Sponsored Posts
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Oft sind Unternehmensausgaben ein emotionales Thema. In einigen Fällen tun Führungskräfte sofort ein Produkt auf Basis seines Preises pauschal ab, weil sie daran glauben, es sich nicht leisten zu können. In anderen Fällen besitzen sie eine vage Vorstellung davon, dass eine Ware „sich selbst trägt“. Dabei bemühen sie sich nicht um eine Berechnung des Produktwerts hinsichtlich höherer Produktivität, geringerer Kosten oder höherer Umsätze. Um den wahren Wert eines Produkts, einschließlich eines CRM-Systems, für Ihr Unternehmen festzustellen, ist es aber nötig, den wahren Return on Investment zu berechnen.

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Wie Sie Ihren ROI berechnen

Der Return on Investment (ROI) wird üblicherweise prozentual ausgedrückt. Er ist das Resultat einer einfachen Formel:

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Die Investitionskosten werden von der Rendite subtrahiert, dann durch die Investition geteilt. Zum Erreichen des Prozentwerts multiplizieren Sie Ihr Ergebnis mit 100.

Der ROI Ihres CRMs

Die Berechnung Ihrer Rendite auf ein CRM umfasst zwei Schlüsselfaktoren, wie die Anzahl an Arbeitsstunden, die das Produkt einspart, und die Ertragssteigerung, die es erzielen kann. Um dies mittels eines sehr einfachen Beispiels zu zeigen, nehmen wir Jana, Besitzerin eines kleinen Unternehmens, das Kerzen und Seifen herstellt und vermarktet. Sie hat einen Online-Shop und verkauft ihre Waren bei Festen und Bauernmärkten.

Jana fängt mit der Verwendung eines CRMs an, das ihr Unternehmen 59 € pro Monat kostet. Sie hat eine Hilfskraft, die die Kundenkontaktdaten immer per Hand in ihre Verteilerlisten eingegeben hatte. Das CRM ermöglicht ihr, die gesamten Kundendaten automatisch an derselben Stelle einzutragen. Dies spart ihr 5 Stunden pro Monat zum Satz ihrer Hilfskraft von 10 € pro Stunde ein.

Darüber hinaus fängt Jana an, ihr CRM zu nutzen, um Drip-Marketing-E-Mails zu senden. Ihre Kunden, die früher nur Nachrichten von ihr bekommen haben, wenn Jana Zeit hatte, erhalten heute freundliche E-Mails einen Monat nach dem Kauf, kurz vor ihren Geburtstagen und Jubiläen und auch einige Tage, bevor Jana einen Stand bei einer lokalen Veranstaltung hat. Ihre Profitabilität von zusätzlichen Umsätzen, die diesen Aktivitäten zugeschrieben wird, erhöht sich um 200 € pro Monat. Janas Investition in ein CRM erwirtschaftet eine Rendite von 423 %. (Weiterlesen…)

 

Bestimmen Sie die Faktoren für eine perfekte Kundenbindung im eCommerce

Von: | 27. April 2016 | Marketing
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Haben Sie zufriedene Onlineshop-Kunden? Wirklich? Sie befragen doch Ihre Kunden von Zeit zu Zeit oder? Sind Sie interessiert nach seinen Wünschen, seinen Vorlieben, seiner Zufriedenheit mit Ihrem Sortiment, Ihrem Service, Ihrer Produktverfügbarkeit. Wie waren die letzten Umfrageergebnisse? Das Erstaunliche: Nur 6% der Händler haben eine hohe Kundenbindung, d.h. für 94% der Händler ist die hohe Kundenbindung schlichtes Wunschdenken (Quelle: Studie Vocer). Zur welcher Gruppe gehören Sie?

Über 80 Prozent der Entscheider in E-Commerce-Unternehmen sehen in klassischen Handelsfunktionen wie Preisgestaltung, Logistik oder Sortimentsauswahl kein Differenzierungspotential mehr. Warum versuchen dennoch soviele Händler über diese Themen Kunden zu binden?

Gehen Sie neue Wege und gehen Sie weg von diesen Standards, die alle anderen auch anbieten. Es wird ein Wertewandel weg von immer schneller-besser-weiter geben. In der Gesellschaft werden neue Rollenbilder entstehen, alte gehen.

Zufriedenheit wird in Zukunft anders definiert werden und dabei spielt für die weibliche Zielgruppe die (direkte) Kommunikation und das Beziehungsmarketing eine grosse Rolle. Sie als Händler, brauchen eine emotionale Bindung zum Kunden, für mehr Zufriedenheit, für mehr Loyalität und für mehr Empfehlungsbereitschaft um damit die Wiederverkaufsraten zu steigern und die Kundenbindung zu erhöhen. (Weiterlesen…)

 

Onlinehändler: Zwei Drittel verschenken Potenziale bei Kundenbindung und Multi-Channel-Handel

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(Pressemitteilung): Zwei Drittel der kleinen Onlinehändler haben keinen eigenen individuellen Onlineshop und verschenken damit Potenziale, zum Beispiel bei der Kundenbindung und dem Multi-Channel-Handel. Denn: Eigene Onlineshops sind für Händler besonders wichtig, um Kundenbeziehungen aufzubauen. Sie sind für Onlinehändler mit mehreren Verkaufsplattformen mit Abstand der Verkaufskanal mit den meisten wiederkehrenden Kunden, wie 40 Prozent der Befragten angeben. Das hat eine Studie von forsa im Auftrag von STRATO ergeben, bei der kleine Onlinehändler mit einem Umsatz von bis zu 1 Million Euro befragt wurden.*

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Potenzial von Marktplatzschnittstellen noch nicht erkannt

Potenzial verschenken Onlinehändler auch, wenn es darum geht, Produkte effizient auf mehreren Plattformen anzubieten. Das zeigen die Gründe kleiner Onlinehändler, die sich für einen eigenen Onlineshop entschieden haben: Demnach haben Marktplatzschnittstellen, die in vielen Onlineshop-Lösungen integriert sind, nur eine geringe Bedeutung bei ihrer Entscheidung für einen Shop gehabt – und das obwohl mehr als die Hälfte der Onlinehändler mit eigenem Shop auch Produkte auf Marktplätzen verkauft. Auch bei den STRATO Webshops nutzen nur 18 Prozent der Onlinehändler die integrierten Marktplatzschnittstellen zu Amazon, eBay und Google Shopping.

Stammkunden auf Marktplätzen führen zu unnötigen Gebühren

„Onlinehändler sollten nicht nur auf Marktplätzen ihre Produkte verkaufen, sondern auch in eigenen Onlineshops, um Kunden an sich zu binden. Tun sie das nicht, riskieren sie, dass Stammkunden in Marktplatzshops kaufen, wo hohe Gebühren anfallen“, sagt Dr. Christian Böing, CEO von STRATO. „Wer clever ist, greift neue Kunden auf Marktplätzen ab und bindet sie an den eigenen Shop. Damit das gelingt, sollten Onlinehändler Webshop-Lösungen nutzen, mit denen sie mehrere Verkaufsplattformen effizient verwalten.“ (Weiterlesen…)

 

Kundenservice als Schlüssel zum Erfolg

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Ein professioneller Kundenservice ist für Online-Händler Gold wert. Zum einen, weil viele potenzielle Neukunden bei Fragen und Problemen telefonisch Hilfe suchen. Zum anderen, weil die Servicequalität auch Einfluss auf die Kundenbindung hat. Trotzdem verzichten viele Betreiber kleinerer Shops aufgrund vermeintlich fehlenden Personals auf einen telefonischen Service. Ein Fehler, denn auch mit geringen personellen Ressourcen lässt sich ein professioneller Kundenservice aufbauen.

Um den Aufbau eines professionellen Kundenservices haben sich viele Online-Händler lange Zeit nicht gekümmert. Das Service-Angebot gegenüber den Kunden bestand bei vielen aus einer E-Mail-Adresse und einem Kontaktformular. Mehr Geld und personelle Ressourcen in den Aufbau professioneller Strukturen zu stecken, empfanden offenbar viele Händler als unrentabel.

Jede neunte Bestellung erfolgt telefonisch

5-11-1-telefonserviceInzwischen hat sich dieses Bild deutlich gewandelt. Immer mehr Shops werben auf ihren Seiten proaktiv mit einem telefonischen Service-Angebot. Vielfach werden sogar die Mitarbeiter des Service-Teams vorgestellt, damit die Kunden wissen, wen sie am anderen Ende der Leistung haben. Diese Kehrtwende bezogen auf das Service-Angebot erfolgte aus gutem Grund: 2014 lag der Anteil telefonischer Bestellungen im E-Commerce laut aktueller bevh-Zahlen bei 11 Prozent. Das bedeutet: Wer seinen Kunden keine Service-Hotline anbietet, die zumindest während der üblichen Geschäftszeiten erreichbar ist, verzichtet auf eine Menge Umsatz. Viele unsichere Besucher legen Wert auf eine telefonische Beratung, falls sie Fragen zu konkreten Produkten oder zum Bestellablauf haben. Wenn Shops das nicht bieten, bestellen diese Besucher bei Mitbewerbern, die ein entsprechendes Angebot bereithalten.

Kundenservice als Alleinstellungsmerkmal

Viele Onlinehändler vergessen häufig, dass guter Kundenservice, wie eine optimale Logistik oder ein performanter Shop dazu beiträgt, dass Geld verdient werden kann. Es gibt heute Shops und Angebote wie Sand am Meer. Daher rate ich jedem Onlinehändler sich mit seiner Serviceleistung zu befassen und sich mit einem guten Kundenservice einen Platz in diesem Meer zu sichern“, erklärt Ulrich Pöhner. Der E-Commerce-Experte ist seit 2007 bei der digital guru GmbH & Co. KG für das Marketing und das Partnermanagement verantwortlich. Das Unternehmen bietet mit der Software GREYHOUND CRM eine Komplettlösung für den Kundenservice. (Weiterlesen…)

 

5 Tipps: So wird dein Kunde König

Von: | 14. August 2015 | Artikel & Interviews
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Gastartikel: Ein Gespräch ist die Grundlage jeder guten Beziehung. Ein direkter Draht zwischen dir und deinen Kunden ist daher extrem wichtig, er birgt aber zugleich auch Risiken. Denn Kommunikation kann im schlechtesten Falle auch nach hinten losgehen. Damit dir das nicht passiert, haben wir diesen Leitfaden zusammengestellt.

Der Kunde ist König. Wir erklären, wie er sich auch so fühlt. (Foto: Marco2811/fotolia.com)

Zunächst einmal gilt: Auch im Internet ist persönliche Kommunikation die beste Wahl. Und die Betonung liegt hier wirklich auf persönlich. Heißt: Gib deinem Kunden nie das Gefühl, dass er lediglich eine Zahl im System ist, welche stupide abgearbeitet werden muss – das verscheucht jeden. Achte also darauf, dass die Kommunikation als individuelles Einzelgespräch wahrgenommen wird. Dafür gibt es ein paar  simple Regeln zum Erfolg: Antworte schnell, individuell und ehrlich; sei geduldig, proaktiv und bestens informiert.

Tipp 1: Du bist ein Mensch, dein Kunde auch – also rede wie einer

Kunden reagieren sehr sensibel auf den Umgangston einer Nachricht. Daher gilt: Natürlichkeit. Das ist nicht nur wesentlich einfacher als sich mit formellem Kauderwelsch herumzuplagen, es ist auch authentischer und daher glaubwürdig. Vergiss roboterhafte Floskeln. Weg mit „Lieber Kunde“!

Packe stattdessen ein wenig Wärme in deine Stimme (oder Schrift). Wie das geht? Ganz einfach: Sei freundlich, natürlich und persönlich. Heißt: Rede deinen Kunden gern mit dem Vornamen an, frag nach wie es ihm geht, wie das Wetter gerade bei ihm ist – reagiere und kommentiere.  Der Clou des Ganzen ist nämlich, dass dein Gegenüber automatisch deinen Ton spiegeln wird. Nach dem Motto „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es raus.“

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es raus. Daher gilt: Immer freundlich bleiben. (Foto: mimagephotos/fotolia.com)

Das heißt natürlich, dass du dir Zeit nehmen musst – zum Zuhören und Antworten. Ein bloßes „Nein“ ohne irgendeine Erklärung führt dazu, dass dein Kunde Zuversicht und Vertrauen in dich und dein Unternehmen verliert. Gibst du ihm aber das Gefühl, dass du dir Mühe gibst, für ihn und seine Sorgen da zu sein, fühlt er sich gut aufgehoben. Das ist wichtig, denn meist erreichst du dein Ziel – glücklicher Kunde – so wesentlich schneller.

Beachte dabei: Jeder Kunde ist anders – so auch seine Wünsche und Probleme. Daher sollte auch jede Nachricht speziell für jeden Kunden verfasst werden. Standardantworten lassen sich leicht als solche identifizieren und werfen ein schlechtes Licht auf den „Verfasser“. Wenn die gleichen Fragen immer wieder auftauchen, kannst du dir dafür natürlich einen Ordner anlegen und damit Zeit sparen. Allerdings sollten auch diese vorformulierten Antworten noch einmal an den jeweiligen Fall und Kunden angepasst werden, bevor du sie versendest.

Tipp 2: Stur lächeln und winken

Du bist schuld – immer. Wenn der Kunde mit deinem Produkt nicht klar kommt, ist das nicht seine Schuld. Es ist deine. Zumindest muss das deine Einstellung sein, wenn du mit dem entsprechenden Kunden kommuniziert. Entschuldige dich für die Verwirrung, erkläre was helfen könnte und frag nach, was verbessert werden müsste.

Bleib dabei immer freundlich. Selbst wenn das Thema unangenehm oder schwierig ist, werden sich beide Seiten mit dieser Taktik besser fühlen und eher etwas erreichen. Das ist auch wichtig für zukünftige Gespräche, denn wenn dein Kunde bereits schlechte Erfahrung gemacht hat, wird sich das in seiner gesamten Einstellung wiederfinden. Im schlimmsten Fall will er dann vielleicht gar nicht mehr dein Kunde bleiben. Eine freundliche, offene Art ist daher ein extrem wichtiges Tool zur Kundenbindung.

Freundlich bedeutet aber nicht, dass du deinem Kunden gleich in den Allerwertesten kriechen sollst und ihm das Blaue vom Himmel versprichst. Sei immer ehrlich und versprich bloß nichts, was du nicht auch halten kannst. Mit großspurigen Ansagen, die ins Nichts führen erreichst du beim Kunden nur Wut und Unzufriedenheit. Und für den Fall, dass du doch mal was verbockt hast, gibt es nur eine Lösung: Gib es zu. Ehrlichkeit und Transparenz beeindrucken Kunden nachhaltig und lassen sie Vertrauen aufbauen. (Weiterlesen…)

 

Prämienshops punkten beim Thema Kundenbindung

Von: | 29. April 2015 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Spätestens seit dem Erfolg von Payback sind Bonusprogramme aus dem Kundenbindungsrepertoire nicht mehr wegzudenken. Doch nicht nur Kunden werden durch Incentivierungssysteme an das Unternehmen gebunden. Wie können Mitarbeiter zu Höchstleistung angespornt werden? Wie werden Vertriebsmitarbeiter motiviert, noch mehr Umsatz zu generieren?

Als Experte für Kundenbindung setzt das Hamburger Unternehmen Meilenkontor für verschiedenste Unternehmen aller Größen ein höchst flexibles, schnell einsetzbares und damit kostengünstiges System ein, mit dem sie zielgenau die Menschen motivieren können, die für den Unternehmenserfolg entscheidend sind.

Praktisch haben sich die Hamburger auf den Einsatz eines Prämienshops spezialisiert, für den sie attraktive Produkte auswählen und die gesamte Einrichtung, Betreuung und Logistik übernehmen. Unternehmen profitieren also nicht nur von der Fachexpertise sondern auch von günstigeren Einkaufspreisen der Prämien. (Weiterlesen…)

 

Social Media für Online-Händler – machen oder sein lassen?

Von: | 22. April 2015 | Artikel & Interviews
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tree-200795_1280Social Media ist in aller Munde. Darin und darüber spricht man. Klar, dass gerade Onlinehändler, die ihre Produkte ohne persönlichen Kontakt an die Kunden bringen müssen, ebenfalls mitmischen möchten. Doch welche Möglichkeiten bieten Social Media-Kanäle im Bereich Kundenservice und -bindung?

Darüber hat Sven-Olaf Peeck, Gründer und Geschäftsführer der crowdmedia GmbH im Interview mit shopanbieter.de gesprochen. Gemeinsam mit seinem Team unterstützt er Unternehmen bei allen operativen und strategischen Fragestellungen des digitalen Marketings: von der Konzeption über die Erstellung von Inhalten bis zur Werbeschaltung.

Sven-Olaf Peeck erklärt, dass Onlinehändler über Social Media vor allem die Möglichkeit haben Support-Kanäle bereitzustellen. Die Verbreitung eines Erklär-Videos über YouTube, Facebook und Co. bietet Reichweitenpotenial. Im Umkehrschluss benötigt man jedoch auch Ressourcen, die den entsprechenden Content erstellen, Kanäle pflegen und mit den Kunden interagieren.

Zunächst sieht er die Herausforderung für Händler darin, die richtige Plattform zu identifizieren. Neben Facebook, das mit monatlich 28 Millionen deutschen Benutzern natürlich zuerst ins Auge fällt, gibt es unzählige Plattformen und Netzwerke, von Foren und Blogs über YouTube bis zu Pinterest. The Conversation Prism von Brian Solis zeigt deutlich, wie viele Variationen von Social Media es gibt.

Zum Einen ist es von Bedeutung die passende Plattform für seine Produkte zu finden. Pinterest oder Instagram zum Beispiel werden bei stark bildgetriebenen Themen wie Mode, Reisen oder Handwerk wichtig.

Unerlässlich ist zum Anderen die Frage nach dem Mehrwert, den man seinen Kunden durch Social Media Auftritte bieten kann. Wenn man es nicht schafft seinem Kunden durch einen Blog, Facebook oder jede andere Plattform einen Mehrwert zu generieren, sollte man lieber die Finger davon lassen. Dabei kommt es keineswegs darauf an, alles selbst zu machen – Kooperationen mit anderen Bloggern, die das „Thema schon spielen“, bieten beispielsweise eine gute Möglichkeit sein Produkt außerhalb des eigenen Shops in Szene zu setzen. (Weiterlesen…)

 

Ohne Service keine Kunden

Von: | 15. April 2015 | Bunte Kiste
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perfekter-kundenservice-640Persönliche Beratung ist etwas für den stationären Handel. Online-Kunden interessieren sich nur für den Preis. Lange Zeit herrschte bei vielen Online-Händlern die Ansicht vor, sich mit dem Thema Kundenservice nicht allzu intensiv befassen zu müssen. Doch das ist inzwischen Geschichte. Es wächst die Erkenntnis: Kundenservice kostet nicht nur Geld, er bringt vor allem einiges ein!

Wenn hunderte Online-Shops ähnliche Sortimente anbieten, fällt es den einzelnen Anbietern schwer, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen. Also Gründe, die für den Kunden dafür sprechen, im eigenen und nicht in einem beliebigen anderen Shop zu kaufen. Folglich definieren sich viele Shops vor allem durch ihre günstigen Verkaufspreise – was jedoch zu Lasten der eigenen Rentabilität geht.

Geringe Rentabilität, hoher Wettbewerbsdruck: Das sind keine guten Vorzeichen, um langfristig am Markt bestehen zu können. Deshalb suchen viele Online-Händler nach Möglichkeiten, wie sie ihren Shop so aufstellen zu können, dass Neukunden auch dann bestellen, wenn Mitbewerber möglicherweise günstiger sind. Und hierbei kann der Kundenservice zu einem wichtigen Faktor werden.

Warum ist ein professioneller Kundenservice für die Neukundenakquise wichtig?

Viele Online-Shops bieten ihren Kunden auf den Produktdetailseiten ausführliche Produktbeschreibungen, verzichten jedoch darauf, aktiv auf eine Service-Hotline hinzuweisen. Eine Telefonnummer bekommt der Kunde nur zu sehen, wenn er im Impressum des Online-Shops danach sucht. Ein Fehler, denn ein Teil der Kunden bestellt im Online-Handel bevorzugt telefonisch. 2014 lag der Anteil telefonischer Bestellungen im E-Commerce laut aktueller bevh-Zahlen bei 11 Prozent!
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Zahlen, Daten und Fakten zu Stamm- und Neukunden

Von: | 9. April 2015 | Marketing
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Wie viele Onlinehändler beschäftigt sich auch der Online-Marktplatz Hitmeister mit der Frage nach unterschiedlichem Kauf- und Nutzungsverhalten von Wiederkäufern und Neukunden.

Dazu wertete das Online-Shoppingportal das unterschiedliche Verhalten von Neu- und Bestandskunden aus, was eindeutig zeigen, wie wichtig neben der Neukundenakquise auch die Stammkundenbindung ist.

So liegen die durchschnittlichen Warenkörbe bei Wiederkäufern um 16,1 Prozent höher als bei Neukunden, die Konversionsrate ist mit 47,8 Prozent bei Stammkunden sogar fast anderthalb mal so hoch wie bei Neukunden. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Umsatz aus.

Ein einfaches Beispiel zeigt es:
Angenommen, der Durchschnitts-Warenkorb von Neukunden liegt bei 70 Euro und deren durchschnittliche Konversionsrate bei zwei Prozent.

Dann würden 100 neue Besucher, die in der Regel teuer über Marketingmaßnahmen eingekauft werden müssen, 140 Euro (2 Käufer á 70 Euro) Umsatz generieren.

Besuchen dagegen 100 bestehende Kunden den Onlineshop würden daraus 241,37 Euro (2,97 Käufer á 81,27 Euro) Umsatz resultieren. Das sind 72,4 Prozent mehr Umsatz mit Wiederkäufern, als mit der gleichen Zahl an neuen Besuchern. Die Gewinnungskosten werden in diesem Beispiel noch gar nicht berücksichtigt.

Und auch wenn die Stammkundenbindung ebenfalls kostet, so sind die Kosten für die Neukundengewinnung verschiedenen Quellen zufolge 5- bis 7-mal so hoch.

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