Aktuelle News

Aktuelle Studie: Etwa ein Drittel der Händler hat bei Gründung ein Bankdarlehen aufgenommen

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(Pressemitteilung): Ein wesentlicher Faktor der erfolgreichen Gründung eines Unternehmens sowie seiner zukünftigen Entwicklung stellt die Finanzierung dar, die sich insbesondere bei E-CommerceProjekten nicht immer einfach gestaltet. In der Regel sind hohe Investitionen vor allem in die IT-Infrastruktur und die Gestaltung des Online-Shops erforderlich. Operative Überschüsse sind jedoch vor allem in der Gründungsphase nicht vorhanden und die zukünftige Umsatzentwicklung ist relativ unsicher. Eine Innenfinanzierung über operative Überschüsse des eigenen Unternehmens ist oftmals nicht in benötigter Höhe möglich. Die Art und Fristigkeit der Finanzierung sollte daher speziell bei Unternehmensgründung und beim Aufbau eines Online-Shops gut überlegt werden. Mit einer Befragung hat ibi research an der Universität Regensburg nun ermittelt, wie sich Händler bei der Unternehmensgründung oder auch beim späteren Aufbau eines Online-Shops finanziert haben und welchen Problemen sie dabei gegenüberstanden.

Aus den Ergebnissen der Studie geht hervor, dass als Finanzierungsquelle bei Unternehmensgründung vor allem eigene Mittel des Gründers (92 Prozent), Bankdarlehen (34 Prozent) sowie finanzielle Mittel von Freunden (22 Prozent), Verwandten (12 Prozent) und sonstigen Personen (8 Prozent) genutzt werden. Dabei beträgt bei Unternehmen, die eigene Mittel des Gründers als Finanzierungsquelle verwenden, der Anteil der eigenen Mittel am gesamten Finanzierungsvolumen 77 Prozent, beim Bankdarlehen 28 Prozent, bei finanziellen Mitteln von Freunden und sonstigen Personen 31 Prozent sowie bei Verwandten 28 Prozent. Die Finanzierung des Online-Shop-Aufbaus nach der Unternehmensgründung wird hingegen bei 88 Prozent durch finanzielle Mittel aus dem Unternehmen durchgeführt. (Weiterlesen…)

 

ElectronicSales: Neuer B2B – Partner des E-Commerce Leitfadens

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(Pressemitteilung): Der B2B E-Commerce Spezialist ElectronicSales aus dem bayerischen Parsberg, ist neuer Partner des E-Commerce Leitfadens. Die ElectronicSales GmbH, Hersteller der E-Commerce Lösung es:shop, hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf den B2B Handel spezialisiert. Diese strategische Entscheidung hat sich gelohnt. Sowohl Produkt als auch Know-how werden von Kunden und Agenturen immer wieder als führend in dem anvisierten Segment bewertet.

Aus dieser Position heraus hat sich die ibi research dazu entschieden die ElectronicSales GmbH als Partner im B2B-Bereich für den E-Commerce Leitfaden aufzunehmen.

eCommerce_LF_Logo-350pxDie ibi research an der Universität Regensburg GmbH hat Ihre Kernkompetenzen in 3 Geschäftsfeldern, diese sind Retail Banking, E-Business und Governance; Controlling. Um der Öffentlichkeit praxisorientierte Informationen und das gesammelte Fachwissen weiter geben zu können, haben die Spezialisten vom ibi research und deren Partner den E-Commerce Leitfaden ins Leben gerufen, welcher in der eCommerce-Branche als Standardwerk gilt. Zu den nun 11 Partnern gehören neben ElectronicSales unter anderem bekannte Firmen wie die Hermes Logistik Gruppe oder 1&1.

„Wir haben frühzeitig die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf die Anforderungen des B2B-Handels angepasst. Als Team haben wir hierbei innerhalb kurzer Zeit sehr viel erreicht“ so Martin Pfisterer „wir sind stolz darauf, dass wir mit viel harter Arbeit, nun einen weiteren Partner wie ibi research von uns und unserer Kompetenz überzeugen konnten“. (Weiterlesen…)

 

B2B-E-Commerce-Studie 2015: So shoppt der B2B-Handel online

Von: | 9. Juli 2015 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung): Die Berliner E-Commerce-Agentur VOTUM und das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg veröffentlichen heute gemeinsam ihre erste Expertenstudie zum B2B-E-Commerce. Ziel der Studie war es, einen Status Quo des B2B-E-Commerce in Deutschland und hier insbesondere bei mittelständischen Unternehmen abzubilden, um so zukünftige Entwicklungen prognostizieren zu können. Zudem sollten auch Anforderungen, Treiber und Hemmnisse von Unternehmen in diesem Kontext analysiert und identifiziert werden.

Im Zuge der Studie wurden 46 E-Commerce-Experten aus größtenteils mittelständischen Unternehmen in einem mehrstufigen Interviewverfahren befragt. Die Einzelinterviews und Ergebnisse der Expertenbefragung im Rahmen der Studie zeigen eindeutig, dass E-Commerce eins der wichtigsten Themen des deutschen Mittelstands ist und auch B2B-Unternehmen hier immer aktiver werden.

Marktentwicklung: Fast 60 % der B2B-Unternehmen verzeichnen steigende Online-Einkäufe in den letzten zwei Jahren

Die steigende Bedeutung des B2B-E-Commerce zeigt sich besonders in der Tatsache, dass der Anteil sowie die Transaktionsanzahl der geschäftlichen Online-Einkäufe über Online-Shops und Marktplätze beim Gros der Unternehmen in den letzten beiden Jahren gestiegen sind. So stieg der Anteil der Online-Käufe am gesamten Einkauf der Unternehmen in den letzten beiden Jahren bei 57 % der Befragten. Bei 43 % der Befragten nahm auch die Anzahl der Transaktionen zu. Für die Zukunft erwarten die befragten Experten eine weitere Steigerung der geschäftlichen Online-Einkäufe. 73 % gehen von einem Anstieg der geschäftlichen Online-Einkäufe über Online-Shops und Marktplätze bis ins Jahr 2020 aus – keiner rechnet mit einem Rückgang. (Weiterlesen…)

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Online-Marktplätze: Aus Händlersicht Fluch oder Segen?

Von: | 21. Juli 2014 | Studien & Märkte
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Das ibi research forscht mit seinem E-Business Competence Center regelmäßig zu E-Commerce-Themen. Solche Studien sind sehr wertvoll, weil sie – anders als das , was von Unternehmensseiten her oft als „Studie“ verkauft wird – eben tatsächlich echte wissenschaftlich fundierte Studien sind.

Aktuell möchte das Institut herausfinden, wie stark der Einfluss der Online-Marktplätze wie Amazon Marketplace oder ebay auf die E-Commerce-Landschaft in Deutschland ist:

Sind Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay für Online-Händler Fluch oder Segen?

lautet die Fragestellung der Umfrage, die aktuell dazu beitragen soll, das Thema zu beleuchten. Von Ihnen, unseren Lesern, wissen wir, wie kontrovers die Einstellungen zu und wie widersprüchlich die Erfahrungen mit den Marktplätzen ist. (Weiterlesen…)

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