Aktuelle News

Google streicht Werbeanzeigen – zumindest ein paar.

Von: | 23. Februar 2016 | Marketing
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Google office-625892_1920Weniger ist mehr: Google zeigt seit Montag weltweit keine Werbung mehr in der rechten Adwords-Spalte neben den organischen Suchergebnissen an. Damit reagiert der Webriese auf die vermehrte Nutzung von Smartphones. Eine Ausnahme macht das US-Unternehmen dann aber doch noch: bei Shopping-Werbung. Sonst soll die rechte Seite aber in den meisten Fällen vollkommen leer belassen werden.

Stattdessen fügt Google über den eigentlichen Suchergebnissen eine Anzeige hinzu, sodass User nun vier Werbebanner zu sehen bekommen. Diese Regelung trifft allerdings nur bei sogenannten „hochkommerziellen Anfragen“ ein, zum Beispiel bei Versicherungen oder Reisen. Bei einem ersten Test mit 6.000 zufälligen Anfragen lag die Quote mit vier Anzeigen bei 19 Prozent, berichtet das GoogleWatchBlog.

Ein Grund für die Änderung: Durch die wachsende Mobile-Nutzung hat die Bedeutung der Werbung in der rechten Spalte verloren. Denn diese wird bei der Suche per Smartphone natürlich aus Platzgründen gar nicht erst angezeigt.

Als Folge wird nun der Cost per Click (CPC) steigen. Denn die Anzahl der Werbeanzeigen wird von zehn auf maximal vier Banner reduziert. Werbetreibende aus der ehemaligen rechten Spalte zahlen nun in den ersten vier Anzeigen entsprechend mehr. Ein Lösungsansatz Marc Rüsing von PerformicsAKM3 bei Internet World: Die Content- und SEO-Maßnahmen ausbauen und die Werbung auf Online-Marktplätzen wie Amazon optimieren. (Bild: Google via pixabay.de)

 

So erzielen Sie Top Rankings bei Google! Die 10 Gebote der OnPage Optimierung für Ihren Online Shop

Von: | 17. März 2015 | Marketing
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Gastartikel: Eine vordere Platzierung bei organischen Suchergebnissen kann für Sie als Shop Betreiber Gold wert sein. Wie hoch der Einfluss der einzelnen Positionen bei Google auf die Klickraten wirklich ist, haben verschiedene Studien abermals untersucht. Doch wie erreichen Sie die vorderen Plätze bei Google und CO.? Erfahren Sie hier mehr! (Weiterlesen…)

 

Mobile rules: Den Googlebot zum Tanzen bringen

Von: | 24. Februar 2015 | Shop Software,Shopsysteme
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cover-ausgabe-4-kleinElvis wurde mit Rock’n’Roll zum King, im Internet führt frische Ware an die Spitze. Ein Königreich für guten Content – diese Weisheit hat sich herumgesprochen. Seither brüten allerorts originelle Geister über hochwertigem Inhalt, auf dass der Googlebot ihn krönen möge. Zu wissen, welche Inhalte ihm zusagen, ist von entscheidendem Vorteil. Im hochsensiblen Bereich der Spielregeln, die zwischen großem Publikum und verschwindend kleiner Aufmerksamkeit entscheiden, kündigt sich wieder eine Veränderung an.

Auch wenn die steigenden Zahlen mobiler Onlinenutzung längst keine Überraschung mehr sind, so sollte die aktuelle Mitteilung aus dem Hause Google doch aufhorchen lassen: Google warnt vor schlechter Mobile-Usability. Mit anderen Worten: Wer bisher wenig Wert auf die mobile Nutzerfreundlichkeit seiner Online-Präsenz gelegt hat und keinen Grund sieht, daran etwas zu ändern, der wird bald die Rechnung dafür präsentiert bekommen. (Weiterlesen…)

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Plant Google einen “jetzt kaufen”-Button für Google Shopping? (Glosse)

Von: | 19. Dezember 2014 | Bunte Kiste
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Weihnachtszeit, Küchenzeit. Das gilt offenbar auch für die Gerüchteküche. Aktuell begab sich das Wall Street Journal in dieselbe und rührte eine Meldung zu Google Shopping zusammen:

Google plant einen „Buy now“-Button für die bei Google Shopping gelisteten Angebote. Und zusätzlich einen PRIMEA Service für kostenlose Lieferungen binnen zwei Tagen. Damit würde Google empfindlich in Amazons Reich eindringen, sind sich die Kommentatoren einig.

Im Grunde ist das jedoch eigentlich keine wirklich aufregende Nachricht, wenn man die Entwicklung von Google Shopping von den „Froogle“-Anfängen bis heute betrachtet. Die Entwicklung hin zu einer Shoppingplattform läuft bei Google bereits seit langem – überraschend ist daher eher, wie langsam Google diese Entwicklung vorantreibt. Denn anhand der seit Jahren gesammelten Daten, kombiniert mit der Nutzer-Reichweite sollte der Gigant leichtes Spiel haben, in den E-Commerce einzusteigen. Wenn nur nicht die Einnahmen aus den Adwords so hoch und so wertvoll wären. Und das Image, „die Guten“ zu sein. Als „Böser“ dagegen könnte man ja einfach die Konkurrenz herunterwerten und in den Suchergebnissen stets ein wenig unterhalb der eigenen Angebote listen. Fertig wäre der Lack. Aber als „Guter“ kann man sich so etwas leider nicht erlauben…?

Ich weiß nicht, wieso mir jetzt gerade „Amazon“ einfällt, aber wo wir schon dabei sein: (Weiterlesen…)

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Google kapert die interne Shopsuche und blendet den Wettbewerber ein

Von: | 23. September 2014 | Marketing
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Wie ibusiness gestern berichtete, wildert Google bei Marken und Online-Shops in deren eigenem Territorium. So würde, wer im englischsprachigen Google nach einer Marke oder gezielt einem bestimmten Onlineshop sucht, mit den Treffern künftig die Möglichkeit erhalten, direkt von Google aus, via prominenter Suchbox, diese Website bzw. Shop zu durchsuchen.

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Dies ist ja grundsätzlich heute bereits mittels der sog. „site:“-Suche möglich, muss aber bislang vom Internetnutzer noch manuell in Google Suchschlitz eingegeben werden. Dies ist umständlicher und sicherlich den wenigsten Internetnutzern bekannt. Sollte der Nutzer künftig diese Möglichkeit jedoch komfortabel nutzen können und noch dazu so prominent darauf hingewiesen werden, könnte sich die Nutzungsfrequenz deutlich erhöhen.

Das Nachsehen hätte dann die Marke bzw. der Onlineshop, dessen Website fortan sicherlich entsprechend seltener besucht werden würde. Doch damit ist es nach Meinung Google ja noch lange nicht gut. Das wirklich perfide daran ist jedoch, daß die Landingpage für die Suchergebnisse wiederum AdWords-Anzeigen der Wettbewerber zeigt.

Was mit anderen Worten nichts anderes bedeutet, dass der Besucher einer Marke oder Onlineshops gezielt auf Seiten Konkurrenz hingewiesen werden und möglicherweise abspringt, noch bevor er die eigentlich gesuchte Webseite auch nur einmal aufgerufen hat. Schöne Aussichten und allerhöchste Eisenbahn, sich um seine Positionierung und Unabhängigkeit von Google Gedanken zu machen.

Wie dies gelingt, zeigen wir unter anderem in der vergangenen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go oder dem, ebenfalls kostenlosen, Whitepaper Shop Usability Branding.

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Recht für Online-Händler im Mai 2014 – ein Monatsrückblick

Von: | 3. Juni 2014 | Recht & Datenschutz
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Zum Ende des Monats haben wir für Sie die wichtigsten Themen aus dem Bereich „Recht“ zusammengefasst. Im Bereich Datenschutz und Privatsphäre hat sich zur Freude der Datenschützer der EuGH stark gemacht und ein wegweisendes Urteil gefällt. Im Keyword-Marketing gibt jedoch immer noch keine Klarheit, denn ein neues Urteil schränkt die Möglichkeiten zur Verwendung fremder Markennamen als Keyword weiter ein.

Google muss Links löschen

Mit Urteil vom 13.05.2014 (Az.: C-131/12) hatte der Europäische Gerichtshof ein bahnbrechendes und ein nicht nur für Datenschützer willkommenes Urteil getroffen. Das Gericht hatte anders als erwartet entschieden, dass Betroffene den Suchmaschinenanbieter Google dazu verpflichten dürfen, Links zu löschen, wenn festgestellt wird, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Einbeziehung der Links in die Ergebnisliste nicht mit europäischem Datenschutzrecht vereinbar ist. Der Suchmaschinenanbieter muss die Ergebnisse aus seiner Trefferliste entfernen, wenn dort enthaltene Informationen das Recht auf Privatsphäre und Datenschutz einer Person verletzen.

Keywords contra Markenrecht

Mit einem weiteren Urteil zum Thema Keywords contra Markenrecht brachte das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. Online-Händler in Aufruhr. Immer noch kann keine Entwarnung für die Nutzung fremder markenrechtlich geschützter Namen als Keywords gegeben werden. Wenn die verwendete fremde Marke bekannt ist und die Benutzung des identischen Zeichens als Keyword die Unterscheidungskraft oder die Wertschätzung der Marke ohne rechtfertigenden Grund in unlauterer Weise ausnutzt oder beeinträchtigt, verletzt dies die Markenrechte und kann weiterhin abgemahnt werden. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. in einem Urteil vom 10.04.2014 (Az.: 6 U 272/10), was im Mai bekannt wurde.

Urheberrecht für Jesus?

Übersinnlich ging es vor dem Oberlandesgericht Frankfurt a.M. im Mai zu. Das Gericht muss die Frage klären, ob ein spiritueller Text urheberrechtlich geschützt ist, den seine Verfasserin in aktiven Wachträumen empfangen haben will. Urheber war hier „eigentlich“ Jesus von Nazareth, der ihr die Worte in einem aktiven Wachtraum „zugeflüstert“ hatte. Doch das Gericht bestätigte in dem Urteil auch den Urheberschutz für die spirituellen Texte der späteren Verfasserin, weil diese den tatsächlichen Schaffensvorgang erledigte und die Worte niederschrieb (Urteil vom 13.5.2014, Aktenzeichen 11 U 62/13). (Weiterlesen…)

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Händler machen sich und ihre Kunden transparent für Google

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(Pressemitteilung): Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion weist darauf hin, dass Händler, die Googles neue Retargeting-Lösung einsetzen, in nie dagewesenem Ausmaß Daten über sich und ihre Kunden an Google weitergeben.

Im Sommer hat Google mit dem „dynamischen Remarketing“ eine neue Werbeform in sein Portfolio integriert. Hierbei sollen Nutzern, die sich Produkte in einem Shop angesehen haben, diese Produkte erneut in Werbeanzeigen vorgeführt bekommen, um sie zur Rückkehr auf die Shop-Seite zu motivieren und zum Kauf anzuregen.

„Für einen Artikel in der aktuellen Ausgabe unseres Fachmagazins suchradar haben wir das dynamische Remarketing genauer unter die Lupe genommen. Dabei ist uns klar geworden, dass Googles Datenerfassung hierbei noch einen großen Schritt weitergeht als man es vielleicht annimmt“, so Martin Röttgerding, Head of SEM bei der Bloofusion Germany GmbH. (Weiterlesen…)

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Google muss bezahlte Ergebnisse deutlicher darstellen

Von: | 1. Juli 2013 | Marketing
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In einer gestern veröffentlichten Meldung der amerikanischen FTC (Federal Trade Commission) wurden alle Suchmaschinenbetreiber dazu aufgefordert, ihre Guidelines bezüglich bezahlter Suchergebnisse anzugleichen. Aus dem Schreiben geht deutlich hervor, dass die Suchmaschinenbetreiber die bezahlten Ergebnisse und Werbeeinblendungen deutlicher hervorheben und eben auch als Werbung hervorheben müssen.

Verbesserter Schutz der Konsumenten

Im Vordergrund des Schreibens der FTC steht die Tatsache, dass bezahlte Suchergebnisse seit der letzten Aktualisierung des Pamphlets im Jahre 2002 mehr und mehr in den Hintergrund gerückt sind und nach wie vor von den unbedarften Konsumenten nicht als Werbung wahrgenommen werden. So steht in dem Schreiben, dass fast die Hälfte aller Suchmaschinennutzer (45%) angeben, eine Suchmaschine nie wieder nutzen zu wollen, wenn diese nicht deutlich erkennbar macht, was Werbung ist und was nicht. Gleichzeitig kommt aber eine ähnliche Studie zu dem Ergebnis, dass 62% aller Suchmaschinennutzer überhaupt nicht die Unterscheidungskriterien zwischen bezahlten und unbezahlten Suchergebnissen kennen. Lediglich 18% der Befragten gaben glaubhaft an, dass sie alle bezahlten Ergebnisse von unbezahlten Ergebnissen unterscheiden können.

Deutliche Sichtbarkeit und Werbeeinblendung

Aufgrund der steigenden Heterogenität des Marktes (Mobile Endgeräte, Apps, Social Media und stationäre Geräte) sieht sich die FTC nun gezwungen, den Markt wieder etwas gerade zu rücken. Daher sind dem Schreiben mehrere Punkte zu entnehmen, die von den Suchmaschinen (nebenbei inklusive sozialer Suchdienste wie Facebook) nun umgesetzt werden sollen.

Wie es die Suchmaschinen von den Seiten erwarten, welche sie selbst in den Suchergebnissen anzeigen, sollen bezahlte Ergebnisse sich von nun an deutlich in der Farbe von den anderen Ergebnissen unterscheiden.

Außerdem müssen sie schriftlich und hörbar (das sogenannte Voice Search für die Nutzung von Blinden) als Werbung gekennzeichnet sein. Selbst die Platzierung der Werbeeinblendung soll überdacht werden. Anstatt in den rechten Bereich des Bildschirms auszuweichen, sollte die Einblendung „Werbung“ nun zentral über den bezahlten Ergebnissen stehen oder in der linken oberen Ecke. – Laut Studien erfassen Internetnutzer einen Bildschirm von links oben nach rechts unten. (Weiterlesen…)

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Was tun, wenn es passiert ist?: Der Abbau einer manuellen Google Bestrafung

Von: | 18. April 2013 | Marketing
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Anfang April habe ich Ihnen bereits geschrieben, wie man einer Bestrafung durch das angekündigte und weitreichendere Penguin-Update zuvorkommen kann.

Es kann aber sein, dass Sie schon jetzt vom Algorithmus Update betroffen sind. Seit dem ersten Penguin Update gibt es immer wieder Seiten, die mit signifikanten Sichtbarkeitseinbußen zu kämpfen haben. Dies kann ein Zeichen für eine automatische Abstrafung mittels Penguin sein. Google straft Seiten, die laut Algorithmus gegen die Qualitätsrichtlinien der Suchmaschine verstoßen, mit einer schlechteren Sichtbarkeit ab. Je nachdem, wie stark dieser Verstoß ist, kann es sogar zu einer manuellen Abstrafung mittels eines blauen Briefes kommen. Zur Abtrennung der beiden Begriffe automatische und manuelle Abstrafung aber vielleicht ein kleiner Exkurs vorab. (Weiterlesen…)

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Google macht sich zum Schäfer und sucht die schwarzen Schafe im E-Commerce

Von: | 21. März 2013 | Marketing
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Man bekommt den Eindruck dass die Kessel in der Google-Gerüchteküche derzeit auf höchster Flamme brodeln. Die neueste Meldung ist jedoch kein Gerücht, es kommt von Matt Cutts selbst. Der hat auf in einem Vortrag mit dem Titel „Wie man ein besseres Ranking in Google und Bing erreicht“ auf der „SXSW Conference“ in Austin, Texas, USA mal kurzerhand verkündet, dass Google zukünftig schlechte Onlinehändler mit einem schlechteren Ranking abstrafen wolle: (Weiterlesen…)

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