Aktuelle News

Shoppen darf auch Spaß machen

Von: | 23. Juli 2015 | Marketing
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Im Online-Handel lässt sich vieles messen: Die Traffic-Quellen, die Verweildauer, die Conversion Rate und die Absprungrate jeder einzelnen Seite. Eines jedoch können Webanalyse-Tools nicht erfassen: Wie viel Spaß das Einkaufen bei einem Online-Shop macht! Dabei zählt das Einkaufserlebnis zu den wichtigsten Faktoren der Kaufentscheidung und bietet die Chance, sich vom Wettbewerb abzusetzen.

Content Commerce und Storytelling werden von vielen Experten schon seit Monaten als zwei der wichtigsten Trends im E-Commerce genannt. Die Kunden wollen nicht mehr nur in Online-Shops stöbern, die alle gleich aussehen und bei denen das Einkaufserlebnis nur darin besteht, Produkte in den Warenkorb zu legen und sie zu bestellen. Stattdessen wollen sie animiert, unterhalten, inspiriert und verführt werden! Jedes Produkt sollte möglichst seine eigene Geschichte erzählen, und jeder Online-Shop ein unverwechselbares Unikat sein.

Die Antwort vieler Online-Händler auf diese neuen Trends war:

  1. Shop-Blog einrichten und regelmäßig News veröffentlichen. Haken an das Thema Content Commerce!
  2. Die Produktdetailseiten mit mehr Bildern aufpeppen und die Produktbeschreibungen mit emotionalen Texten anreichern. Haken an das Thema Storytelling!

Tatsächlich aber ist es damit nicht getan, wenn man es sich tatsächlich als Ziel setzt, den eigenen Online-Shop zu einer Marke aufzubauen und das Einkaufen für die Kunden zu einem Erlebnis werden zu lassen.

„Online-Händler müssen ihre Kunden heute mehr denn je begeistern, Kaufanreize bieten und sie dazu bringen, zu denken: „Ich will/muss das kaufen“. Hat der Kunde Spaß beim Durchklicken und Shoppen auf der Seite, wird er das Produkt leichter kaufen. Auf diese Weise kann sich ein Shop von seinen Mitbewerbern deutlich abheben und es können sich dadurch wichtige wirtschaftliche Chancen ergeben“, erklärt die Content-Marketing-Expertin Eleonore Schelling.

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Das ist der wichtigste und einfachste Hebel für mehr Umsatz und vor allem Rendite

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Der Online-Handel hat sich aufgrund wachsender Bedeutung und zunehmendem Wettbewerb zu einen dynamischen Markt entwickelt. Auch die Erwartungen der Online-Kunden sind stark gestiegen. Als wichtiges Kaufentscheidungs-Kriterium gilt nach wie vor der Preis. Doch den passenden Preis festzusetzen, ist für Online-Händler nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Denn einfach nur den günstigsten Preis anzubieten, bringt zwar mehr Umsatz, aber nicht automatisch mehr Gewinn. Die siebte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, welche Faktoren bei der Festsetzung des richtigen Preispunktes zum Erfolg führen.

Umsatzsteigerung und Optimierung der Shop-Funktionen – oft drehen sich die Gedanken der Online-Händler in der knappen Zeit neben dem Alltagsgeschäft um Themen wie diese. Doch als Basis des großen Ganzen wäre erst mal am wichtigsten, den optimalen Verkaufspreis herauszufinden. Denn die passende Preisstrategie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg.

Der Preis entscheidet über Erfolg und Misserfolg

Es führt kein Weg daran vorbei: Um langfristig und erfolgreich mehr Marge und Gewinn zu erwirtschaften, müssen Online-Händler den optimalen Verkaufspreis finden.

Kurz und knapp sollten drei Fragestellungen den optimalen Preis bestimmen:

  1. Welchen Preis muss ich verlangen, um mein Geschäft rentabel führen zu können?
  2. Welche Preise kann ich verlangen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?
  3. Welcher Preis ist aus Kundensicht der Beste?

Der Deckungsbeitrag des gesamten Warenkorbes muss pro Einkauf betrachtet werden. Und auch das Markenimage eines Shops spielt eine wichtige Rolle für die Preisstrategie. Auch gilt es, auf die wechselnden Marktgegebenheiten zeitnah zu reagieren.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Strategien Experten erfolgreich einsetzen, um das Potential des Pricings profitabel einzusetzen. (Weiterlesen…)

 

27. ECC Forum mit dem Thema Erlebnis & Service

Von: | 5. März 2015 | Veranstaltungen
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Am 21. April findet das 27. ECC Forum in Köln statt. Das Thema der traditionell sehr praxisorientiert ausgerichteten Veranstaltung ist „Erlebnis und Service im (Online-)Handel“.

ECC Forum April 2015

Bereits in den letzten Jahren standen Onlinehändler vor der Herausforderung, immer mehr Kanäle bedienen zu müssen. Dabei ging es zunächst ganz vordergründig darum, die dafür benötigten Prozesse so in den Griff zu bekommen, dass die Prozesskosten nicht explodieren. Schließlich multipliziert sich der Umsatz nicht 1:1 mit der Anzahl der bedienten Kanäle. Vielmehr hüpfen Kunden hin- und her und nutzen eben jederzeit am liebsten den Kanal, der für sie gerade am naheliegensten ist.

Aus diesem Verhalten resultiert mittlerweile eine weitere Herausforderung an den Onlinehandel: (Weiterlesen…)

 

Innovativer Showroom der wirklich Spass macht

Von: | 17. Februar 2010 | Marketing
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Grundsätzlich bin ich ja der Meinung, der Konsument möchte im Internet vor allem zielorientiert kaufen, denn sich inspirieren lassen. Daher räume ich Startups, die sich der innovativen Freude am Onlineshopping verschreiben, meist eher weniger Überlebenschancen ein. (Weiterlesen…)

 

Kommt 2010 die Konsolidierungsphase für die Shopping Clubs?

Von: | 26. Januar 2010 | Vertrieb
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Wie kürzlich in unserer Artikelreihe Erlebnis-Shopping – die Zukunft oder einfach nur ein Buzzwort? berichtet, scheiden sich beim Thema Shopping Clubs die (Experten-)Geister. Während die einen darin den Vorreiter des neuen Erlebnis-Shopping sehen, sehen die anderen das Konzept schon wieder auf dem absteigenden Ast sitzen. (Weiterlesen…)

 

Wie müsste ein Twitter für den Shopper aussehen?

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Dies fragt sich gerade Jochen Krisch von Exciting Commerce. Hintergrund des Artikels ist die Tatsache, dass der US-Dienst Blippy, eine Art Twitter für Einkäufe, kürzlich 1,6 Mio. Dollar Startkapital einmgesammelt hat. Bei Blippy veröffentlichen Onlinekäufer ihre (Kreditenkarten-)Einkäufe bei ausgewählten Shops (Amazon, Zappos, Threadless, Groupon etc.).

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Erlebnis-Shopping – technologiegetriebene Entwicklung

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Neben Social Commerce und dem von Gross-Albenhausen sogenannten Themen-Shopping, könnte der Onlinekauf vor allem auch allem technologiegetrieben mit Emotionen und Erlebnissen unterstützt werden. Die Tablet-PCs und die damit verbundenen völlig neuen Möglichkeiten des Verkaufens wurden ja bereits angerissen. Doch auch die Streaming-Mirrors übertragen Erlebnis-Shopping bereits jetzt in das Web.

Das Ende der technologischen Entwicklung ist jedoch noch in keinster Weise absehbar. Scheint doch die Übertragung von Geruchsstoffen auf den Computer fast schon wie ein alter Hut, wenn man liest womit sich Wissenschaftler und Trendforscher heute sonst noch so alles beschäftigen.

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Erlebnis-Shopping – das sagen Experten

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Im Artikel Erlebnis-Shopping – die Zukunft oder einfach nur ein Buzzwort? ging es vor allem noch um eine Begriffsdefinition und der Zusammenfassung der derzeitigen Geschäftsmodelle die hierunter verstanden werden könnten. Erfahren Sie jetzt was Handels- und E-Commerce Experten zum Thema Erlebnis-Shopping und der Zukunft im E-Commerce sagen und was den Onlinehandel in einigen Jahren revolutionieren bzw. zum Erlebnis machen wird.

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Kann der stationäre Handel langsam zusperren?

Von: | 18. November 2009 | Vertrieb
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In einem Selbstversuch begab sich Marion Engel von Techdivision kürzlich auf die Suche nach einer optischen Brille. Dabei verbrachte sie einige Stunden bei den örtlichen Optikern und recherchierte intensiv im Internet. Danach stellt sie die berechtigte Frage, ob die Luft nicht nur für stationäre Optiker, sondern für alle anderen Händler ebenfalls recht dünn wird, wenn das mit dem Online-Kauf sogar für Brillen funktioniert.

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Erlebnis-Shopping – die Zukunft oder einfach nur ein Buzzwort?

Von: | 10. November 2009 | Marketing
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Kürzlich ging ja mit SpreadBooster eine neue E-Commerce-Plattform an den Start. Deren Anspruch lautet Erlebnis-Shopping für die breite Masse anzubieten. Das freut vor allem auch Exciting Commerce, der die Händler regelmäßig dazu auffordert, mehr Erlebnis in den Onlinehandel zu bringen. Doch braucht die Welt überhaupt mehr Erlebnis im E-Commerce?

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