Aktuelle News

shopanbieter.de bietet Praktiker-Tool zur konkreten Wertermittlung eines Online-Shops

Von: | 21. September 2015 | Businessplanung,Marktplatz
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Bisher war es beinahe unmöglich, eine zuverlässige Antwort auf die Frage „Was ist mein Online-Shop eigentlich wert?“ zu erhalten. Eine konkrete Wertermittlung ist aufwendig, kostenintensiv und oft nur notwendig, wenn es bei umsatzstarken Online-Shops um den Verkauf oder Gespräche mit Banken und Investoren geht. shopanbieter.de, das Zentralorgan des deutschen Online-Handels, hat nun ein Praktikerverfahren entwickelt, welches Online-Händlern eine schnelle Einschätzung zum möglichen Marktwert ihres Online-Shops erlaubt.

Über die Verkaufsbörse von shopanbieter.de, dem Zentralorgan für den deutschen Online-Handel, wurden in den letzten Jahren weit über 250 Online-Shops kostenlos zum Verkauf angeboten. Die Verkaufsbörse gilt im E-Commerce als bekanntester Umschlagplatz für Online-Shops. Bei den Verkaufsofferten gibt es die verschiedensten Umsatzgrößen, Branchen und Verkaufsmotive. Doch eine Frage eint alle Händler: „Was ist mein Online-Shop wert?

Nils Seebach, Mitgründer des Beratungsunternehmens eTribes, hat kürzlich in einem Vortrag die beiden dafür wichtigsten Faktoren sehr gut zusammengefasst: „Zahlen, Zahlen, Zahlen und die richtige Story, warum der Onlineshop so interessant ist bzw. wo das Potential liegt.

shopanbieter.de-Betreiber Peter Höschl bestätigt diese Einschätzung und ergänzt: „Ein Online-Shop ist grundsätzlich so viel wert, wie ein Käufer bereit ist zu zahlen. Aber je ausführlicher und transparenter das verfügbare Zahlenmaterial, desto höher der erzielbare Verkaufspreis!“  (Weiterlesen…)

 

Der Wert eines Produkts ist subjektiv

Von: | 19. August 2015 | Businessplanung
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Wie bereits öfter angemerkt, muss man nicht immer der günstigste Anbieter sein um zu gewinnen. Nicht nur beim Wecken des „Haben wollen“-Impuls, sondern auch beim Preis kann man sich Aspekte des Neuromarketings zunutze machen. Ein gutes Beispiel dafür liefert auch das Praxisbeispiel in der aktuellen (siebte) Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go. In diesem Beispiel geht es darum, bereits mit kleinen Preiskorrekturen (nach oben oder unten) den Absatz deutlich zu steigern. So ist aus der Wahrnehmungs- und Verhaltensforschung bekannt, dass einige Preise effektiver als andere sind. Und wir sprechen hier nicht von billiger gegenüber teurer!

Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist auch eine aktuelle Infografik vom Gutscheinportal Vouchercloud.de. Darin werden einige Beispiele, Studien und Experimente vorgestellt welche belegen mit welchen Reizwörtern oder Tricks die Wahrnehmung des Konsumenten bei der Frage „Was ist der Wert der Ware“ beienflusst wird bzw. kann.

Exemplarisch nur zwei Beispiele aus der Infografik. Da bereits in der jeweiligen Grafik ausreichend erklärt, ohne Worte. Hier geht es zur kompletten Infografik mit allen Beispielen.

Beispiel 1

preis-wert-1

Beispiel 2

preis-wert-2

 

 

Wollen Sie wissen was Ihr Onlineshop wert ist? – wir verlosen kostenlose Shopbewertungen

Von: | 12. August 2015 | Businessplanung
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anzeige-shopbewertungBisher war es beinahe unmöglich, eine zuverlässige Antwort auf die Frage „Was ist mein Onlineshop eigentlich wert?“ zu erhalten. Eine konkrete Wertermittlung ist aufwendig, kostenintensiv und oft nur notwendig, wenn es bei umsatzstarken Online-Shops um den Verkauf oder Gespräche mit Banken und Investoren geht. In den meisten Fällen genügt jedoch eine solide und valide Schätzung.

Daher haben wir unsere Erfahrung aus über 250 in unserer Verkaufsbörse veröffentlichten Verkaufsofferten und einer Vielzahl an Gesprächen mit Online-Händlern, Steuer- und Unternehmensberatern, sowie spezialisierten M & A-Beratern in ein Praktikerverfahren zur Shopbewertung gebündelt. Dabei bewerten wir die wichtigsten Finanzzahlen, wie Umsatz, Rohertrag und EBIT genauso wie Sättigungsgrad der Branche und einige ausgewählte Kennzahlen im E-Commerce.

Bei unserem Praktikerverfahren haben wir strikt darauf geachtet, so viele Zahlen wie nötig und so wenige wie möglich abzufragen, um ein aussagekräftiges Bild zu erhalten. Als oberste Prämisse galt hierbei: Nur Zahlen berücksichtigen die jeder Online-Händler aus dem Stegreif oder mit nur sehr wenigen Handgriffen selbst ermitteln kann.

Wir verlosen unter unseren Lesern zehn kostenlose Shopbewertungen. Bei Interesse einfach bis spätestens 20. August eine Mail an info@shopanbieter.de schicken mit Betreff „Verlosung kostenlose Shopbewertung“. Die zehn Gewinner erhalten dann den Gutscheincode und URL zur Teilnahme und weiteren Infos.

Disclaimer: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gutscheincode den unsere Gewinner erhalten, ist bis 31. August 2015 gültig.

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Verringerte Auswahl für mehr Umsatz

Von: | 8. Juli 2015 | Businessplanung
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Stell dir folgendes Szenario vor: Dein Partner schreibt dir einen Einkaufzettel: Butter, Joghurt, Marmelade, Zahnpasta, Gemüse. Klingt nach einer einfachen Mission, oder? Doch im Supermarkt stehst du plötzlich über 200 Joghurtbechern gegenüber. Du hast die volle Auswahl und alle Möglichkeiten – und kannst dich trotzdem oder gerade deshalb nicht entscheiden. Diese Konsum-„Zuvielfalt“ überfordert Konsumenten zunehmend.

fruit-454_1280Dieses Szenario kenne ich persönlich zwar zur genüge am eigenen Leib, ist aber ein Beispiel von Martin Krengel, warum eine zu große Produktauswahl die Konsumenten überfordert und so vom Kauf abhält.

In seinem Buch Customer Navigation: Einfach verkaufen – Umsatz steigern, gibt Krengel etliche Anregungen wie man durch Produkt- und Informationsreduzierung am Ende mehr Umsatz erzielt. Wer möchte kann natürlich auch einfach seine Blogbeiträge dazu lesen.

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So werden Handelsmarken zu Marken

Von: | 22. Juni 2015 | Marketing
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Eigenmarken etablieren anstatt Drittmarken zu verkaufen. Diesen Tipp hört man immer häufiger, wenn es darum geht, wie sich Online-Händler für den Markt der Zukunft rüsten können. Doch damit solche Handelsmarken zu erfolgreichen Bestsellern werden, müssen sie erst einmal zu Marken gemacht werden.

Warum als Verkäufer nur etablierte Markenprodukte verkaufen und sich so in eine endlose Reihe von Shops mit ähnlichen Sortimenten einreihen, wenn man doch mit eigenen Produkten zum konkurrenzlosen Anbieter werden kann? Eigenmarken, sogenannte Handelsmarken, können von Online-Händlern heutzutage relativ leicht ins Sortiment aufgenommen werden. Auf Private-Label-Messen wie der PLMA können die Händler Kontakte zu Herstellern knüpfen, die White-Label-Produkte anbieten. Diese werden nur noch vom Händler mit einer eigenen Handelsmarke versehen – fertig ist das Produkt, das exklusiv im Shop angeboten wird.

Informieren sich Shop-Betreiber über die Umstellung auf oder die Integration von Eigenmarken, beschäftigen sie sich in der Regel vor allem mit dem Thema Sourcing. Heißt: Wo bekomme ich es her? Was kostet es? Wie lange dauert die Produktion? Mit welcher Beschaffungszeit muss gerechnet werden? Die viel entscheidendere  Frage ist aber eigentlich eine andere: Wie mache ich meinen Kunden meine neue Handelsmarke schmackhaft?

Handelsmarken sind keine Selbstläufer

„Der größte Fehler ist sicherlich, die Handelsmarke als Selbstläufer anzusehen, der sich allein über den Preis verkauft. Auch bei Handelsmarken geht es nicht nur um den Preis, es geht wie immer auch um Vertrauen und um das Selbstwertgefühl des Käufers, das durch Cleverness bzw. die Smart Choice belohnt wird“, erklärt Alexander Krause, Geschäftsführer der Werbeagentur UNIBRAND im Experten-Interview in der März-Ausgabe von shopanbieter to go. Doch was genau versteht der Werbe-Experte unter „Smart Choice“?

Für den Erfolg von Handelsmarken sei es wichtig, dass die Kunden sie nicht als zweite Wahl wahrnehmen, sondern als günstige Alternative, bei der sie qualitativ keine Abstriche machen müssen. Krause nennt hierfür ein Beispiel:  „Bei Skoda weiß jeder, dass in den Autos VW-Teile verbaut sind. Der Kauf eines Skoda-Fahrzeugs stellt daher für viele die intelligentere, da günstigere Wahl dar – was von Skoda auch mit dem Claim „simply clever“ stark beworben wurde.“

Success-Story: Marke erfolgreich etabliert

Erfolgreich eine Eigenmarke im Sortiment platziert hat der Online-Shop Bike-Discount. Dessen Farrad-Marke Radon hat sich zum Beststeller entwickelt. Die entsprechende Marken-Website zählt inzwischen schon über 130.000 Facebook-Follower. „Es ist sehr beeindruckend, mit welcher Hingabe, Authentizität und Liebe zum Detail es diesem Online-Händler gelingt, bei allem, was sie für die Marke tun, das Gefühl „Wir leben unsere Marke“ mitzugeben“, erklärt Krause.

Bevor Online-Händler eine eigene Handelsmarke aufbauen, sollten sie zunächst einmal eine Marktanalyse durchführen. Wenn die emotionale Bindung zu bestehenden Marken hoch ist, wird es schwer, eine Handelsmarke erfolgreich zu etablieren. Als Beispiel nennt Krause die beliebte Schuhmarke Nike, die es Wettbewerbern schwer machen würde, eine eigene „No-Name“-Sneaker-Marke erfolgreich einzuführen. Ergibt die Markanalyse bezüglich der Relevanz möglicher Produkte , der Marge, der Brand-Wettbewerber und der Zielgruppe jedoch, dass eine Handelsmarke Potenzial habe, sollte der Händler im Sourcing prüfen, welche Preise und Qualität er anbieten könne. Nach dieser Erst-Recherche müsse dann entscheiden werden, ob Kunden und Händler von der Einführung einer Handelsmarke profitieren könnten.

Mit der Einführung einer Handelsmarke hat die eigentliche Arbeit für den Online-Händler aber erst begonnen: Er muss seinen Kunden verdeutlichen, warum die Handelsmarke eine „Smart Choice“ und keine zweite Wahl darstellt. Die Handelsmarke sollte also nicht einfach nur ins Sortiment integriert, sondern die Vorzüge der entsprechenden Produkte kommuniziert werden. „Als Faustregel lässt sich sagen, je bekannter und positiver aufgeladen der Händler, desto offener kann und sollte er seine Eigenmarken positionieren“, meint Krause.

Wie Online-Händler es schaffen können, Handelsmarken zu etablierten Marken aufzubauen und das eigene Sortiment zu individualisieren, erfahren Online-Händler im Experten-Interview in der fünften Ausgabe von  shopanbieter to go – dem Praxis-Magazin für Shop-Betreiber und E-Commerce-Entscheider.

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Strategie-Workshop für Online-Händler: Erfolgreiche Positionierung trotz Marktkonsolidierung

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Die Marktkonsolidierung im Online-Handel ist in vollem Gange und in solchen Zeiten wird die Frage nach der richtigen Positionierung und Strategie besonders wichtig. plentymarkets unterstützt Online-Händler mit dem passenden Beratungsangebot. Wer als Online-Händler die Zukunft trotz höherem Wettbewerbsdruck gewinnen will, muss hier und heute seine Strategie überdenken. Der Strategie-Workshop bringt Klarheit, ob das eigene Geschäftsmodell noch zukunftsfähig ist.

Passend zum Artikel von Steffen Griesel, Geschäftsführer der plentymarkets GmbH, in der aktuellen Ausgabe von shopanbieter to go und dem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag auf shopanbieter.de bietet plentymarkets nun einen Strategie-Workshop für Online-Händler.

Inhalt: Auswege aus dem Preiswettbewerb. Kernkompetenz und Stärken herausarbeiten. Einzigartige Produkte und Leistungen statt Austauschbarkeit. Konzentration der Kräfte. Klare Zielgruppendefinition. Engpass der Zielgruppe identifizieren. Spezialisierung gegenüber den Marktbegleitern. Sortimentstiefe statt Sortimentsbreite. Stetiger Verbesserungsprozess am Kundenbedürfnis. Marktführerschaft im Spezialgebiet.
(Weiterlesen…)

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Wie Online-Händler ganz einfach und kostenlos Topseller-Produkte von Wettbewerbern und Marken ausfindig machen

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Diesen Dienstag ging unser erstes Netzwerktreffen in München zum Thema E-Commerce Controlling und Preis- bzw. Sortimentssteuerung über die Bühne. Auch wenn wir auf mehr Teilnehmer für diese kostenlose Veranstaltung gehofft hatten, war sie dennoch definitiv sehr erfolgreich. Für uns, da wir weitere interessante Problemstellungen aus der Praxis mitnehmen konnten und für die Teilnehmer da so noch mehr Zeit für sehr intensive Dialoge blieb. Oder wie es Akeem Lawal, Director Sales, Logistics KARE.DE (Kare Online GmbH), ausdrückt:

Ich war stark beeindruckt von den vielen Volltreffern die die Präsentation mitsamt den versierten Einwürfen von Peter Höschl im Bezug auf unsere spezifischen Herausforderungen hervorgebracht haben. Die fundierten und gleichermaßen für diese Art Treffen ungewohnt bescheidenen Empfehlungen von Herrn Bachhofer (Anm.d.Red.: Geschäftsführer der plus-IT) werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Das Zitat bestätigt letztlich auch, dass unsere Intension „Keine Verkaufsveranstaltung, sondern moderierter und praxisnaher Erfahrungsaustausch.“ voll aufging. Derlei Befürchtungen, waren zu Beginn der Veranstaltung durchaus bei dem einen oder anderen Teilnehmer zu spüren. Nicht wahr „Herr Schneider“?

Die Inhalte des ersten Vortrags wurden bereits im Vorfeld kurz angeschnitten. So zeigte dieser bspw. auf, warum es aus wirtschaftlichen Gründen meist sinnvoller ist erst in gutes E-Commerce Controlling zu investieren, als in Marketing oder auch in Usability und Steigerung der Konversionsrate. (Weiterlesen…)

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Zu Tode optimiert – der teure Fehler bei der Jagd auf die Konversionsrate

Von: | 11. März 2015 | Businessplanung,Marketing
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Gerade in der aktuellen Internet World-Ausgabe einen Artikel über den Relaunch eines großen Mode-Filialisten gelesen. Dieser gilt mit 109 Mio Euro Umsatz (10 Prozent Online-Anteil) und 220 Filialen sicherlich zu den Größeren seiner Zunft. In dem Artikel verrät deren Marketing-Managerin, dass die Konversionsrate nach dem umfassenden Relaunch lediglich von 1,5 auf 1,6 – 1,7 Prozent gestiegen ist. Grundsätzlich liegt die Konversionsrate damit vermutlich aber durchaus im Schnitt.

Viel hilft nicht immer viel

Stutzig macht eher folgendes: Wie im Artikel weiter ausgeführt wird, solle der Shop weiterhin permanent optimiert werden. Mit dem Ziel die Konversionsrate dauerhaft auf mindestens zwei Prozent zu heben. Irritierend dabei,warum zu diesem Zweck jetzt nochmal in die Shop-Optimierung investiert wird.

Hat doch der umfassende Relaunch die Konversionsrate bereits lediglich um „round about“ zehn Prozent gehoben. Wie gesagt, sind die 1,5 Prozent sicherlich nicht branchenunüblich, aber auch nicht bereits das Ende der Fahnenstange, die sich kaum mehr optimieren lässt.

Ich würde jetzt erst einmal schauen, welche Marketingkanäle denn überhaupt funktionieren. Anstatt noch mehr Geld in die Usability zu stecken. (Weiterlesen…)

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Online-Händler sind optimistisch und fürchten nur den Wettbewerb

Von: | 10. März 2015 | Businessplanung
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Anfang dieser Woche veröffentlichte der Händlerbund seine Studie zum Thema „Zufriedenheit im Online-Handel im Jahr 2014. Die Umfrage unter mehr als 500 Online-Händlern zeigt, dass der Großteil der Händler zufrieden auf 2014 zurück und optimistisch auf das Jahr 2015 blickt. Viele fürchten jedoch den steigenden Wettbewerb. Muss nicht sein, wir haben eine Lösung dafür.

Die Umsatzentwicklung in 2014 war für den Großteil der vom Händlerbund befragten Händler positiv. Knapp mehr als die Hälfte der Händler berichtet von steigenden Umsätzen. Jeder Sechste konnte sein Umsatzniveau halten.

haendlerbund-zufrieden (Weiterlesen…)

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Netzwerk-Treffen Controlling im E-Commerce und erfolgreiche Sortiments- bzw. Preissteuerung am 17.3. / 23.3. in München

Von: | 9. März 2015 | Veranstaltungen
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Veranstaltungen und Kongresse dienen ja in erster Linie, um über aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Laufenden zu bleiben. Besonders wertvoll für Online-Händler sind jedoch auch die Gespräche während dieser Veranstaltungen oder Messen mit Händler-Kollegen. Geben diese doch Gelegenheit unmittelbar von den Praxiserfahrungen  anderer Händler zu profitieren.

Unter diesem Aspekt, haben wir jetzt zwei Netzwerk-Treffen für professionelle Online-Händler organisiert.

Wann

Was erwartet Sie?

Kosten

(Weiterlesen…)

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