Internationalisierung mit Open Source-System PrestaShop

Von: | 31. August 2015
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(Sponsored Post): Im Online-Handel herrscht harter Wettbewerb, der im Laufe der letzten Jahre immer härter geworden ist – im Kampf um Kunden, Verkäufe und Marktanteile. Mittlerweile können nur die Online-Shops überleben, die mit den E-Commerce-Trends gehen und zu 100% kundenorientiert agieren. Obendrein sollten Shop-Betreiber auf Internationalisierung setzen. In der Regel besteht im Ausland eine bessere Wettbewerbs-, Kosten- und Margenstruktur, die den Online-Händlern die Chance bietet, Umsätze zu steigern und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dies haben nicht nur internationalen Wettbewerbsanalysen eindrucksvoll belegt.

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Doch die Expansion ins Ausland ist eine Herausforderung und benötigt eine genaue Planung und ausgeklügelte Strategie sowie eine perfekt funktionierende technische Grundlage. Hier bietet das Open Source-Shopsystem PrestaShop mit seinem einfachen Einstieg in den E-Commerce eine passende Lösung und zahlt sich insbesondere bei internationalen Projekten aus. Der Grund dafür ist die auf Open Source basierende Strategie von PrestaShop und der damit verbundenen globalen Community aus Entwicklern, Agenturen, Partnern und natürlich den Händlern.

Bei PrestaShop existieren für nahezu alle relevanten Sprachen fertige Sprachpakete und in der Regel sind Erweiterungen für landesspezifische Dienstleister wie Payment, Logistik, Online Marketing oder Käuferschütz verfügbar. Dies bedeutet für den Händler einen schnelleren Roll-out von Ländershops und eine einfachere Adaption an die lokalen Anforderungen. Dabei steht immer das Ziel im Vordergrund, dem Endkunden das gleiche Einkaufserlebnis zu bieten, dass er von einem lokalen Shop gewohnt ist. Die Grundlage hierfür schafft PrestaShop durch seinen umfassenden Addon-Store mit über 5000 Erweiterungen – von Templates bis zur ERP-Anbindung – welche ständig erweitert werden. Um dabei die internationale Entwickler-Community zusätzlich zu unterstützen, hat PrestaShop vor wenigen Wochen einen Integration Fund in Höhe von $1 Million initialisiert.

Aber die technischen Anforderungen für eine erfolgreiche Internationalisierung sind nicht allein auf die Erweiterungen beschränkt. Ein modernes, Responsive Design für alle Endgeräte ist heute Standard, aber gerade Themen wie Währungsmanagement, Steuerberechnung oder gesetzliche Vorgaben müssen in der Struktur der Shopsoftware verankert sein. So hat PrestaShop in der aktuellen Version 1.6.1.0 dem Thema europäische Rechtssicherheit besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Egal ob lokaler Online-Händler oder Marke, die Internationalisierung ist eine große Chance und diffizile Herausforderung zugleich.

Ein gutes Beispiel ist hier die weltweit bekannte Marke Zippo.

„In unserem Partnerland Frankreich hatten wir PrestaShop bereits in Einsatz. Um ein einheitliches, länderübergreifendes System zu nutzen, haben wir uns auch in Deutschland, Niederlande, Belgien und Österreich für PrestaShop entschieden, nachdem sichergestellt war, dass PretaShop alle Anforderungen des deutschen Marktes erfüllt.“

erklärt Marina Sondermann, Sales & E-Commerce-Assistant bei der Zippo GmbH, im Ratgeber Open Source Shopsysteme.

Warum PrestaShop für deutsche Händler geeignet ist

Aufgrund der neu geschlossenen Partnerschaften mit Firmen wie PayPal, Protected Shops, Shipcloud, Mediafinanz, Magnalister, Newsletter2go und der neuen Schnittstellen für Tradebyte, Actindo, Bitbackers, Payone, IT-Rechtskanzlei München, JTL oder BürWare, ist PrestaShop besser denn je für den lokalen Markt aufgestellt. Außerdem wurde das Open Source-System von Shoplupe UX-zertifiziert, dafür, dass PrestaShop schon out-of-the-Box eine empfehlenswerte User-Experience hat. Und dies gilt sowohl für die PrestaShop-Cloud, als auch für das klassische Shopsystem, das von Händlern selbst betreiben wird, wobei beide Versionen kostenfrei sind. Ein wichtiger Punkt für die erfolgreiche Realisierung internationaler Projekte ist die passende Webagentur. Hier besteht alleine in der DACH-Region die Auswahl aus mehr als 100 Agenturen für die Umsetzung der Projekte.

Vorteile auf einen Blick, die das internationale Handeln erleichtert

  • Durch Mehrwährungsfähigkeit und Mehrsprachigkeit sehr gut für internationale Projekte geeignet
  • Steuer- und Abgabenberechnung für die meisten Länder und Regionen
  • Eine große Anzahl an internationalen Modulen und Erweiterungen verfügbar
  • Weltweite Community mit vielen deutschsprachigen Mitgliedern mit über 300 Funktionen als Standard
  • Eine Vielzahl von integrierten Schnittstellen zu Dienstleistern
  • Eine moderne Architektur, die individuelle Erweiterungen ermöglicht: Smarty-Engine, Bootstrap, umfassende Schnittstellen etc.
  • Betrieb mehrerer Shops als Multishop möglich
  • Ein breites Netzwerk aus Dienstleistern und Agenturen
  • Kostenfreie Cloud-Version
  • v.m.

Im Praxisratgeber „Open Source Shopsysteme – So einfach ist der Einstieg ins Online-Business“ erfahren Online-Händler weiterführende Informationen, warum Open Source-Systeme den neuen Ansprüchen und E-Commerce-Trends gerecht werden und was sie bei deren Einsatz beachten müssen. Ziel ist es, interessierten Shopbetreibern die Auswahl einer Shop-Software zu erleichtern und darzulegen, wie einfach der Einstieg in Open Source-Systeme ist und wie Händler damit in Zukunft Erfolg haben können.

Zudem erhalten Online-Händler Einblicke in spannende Experten-Interviews zu Open Source-Lösungen – mit praktischen Tipps und Handlungsempfehlungen.

Der Praxisratgeber kann unter https://www.shopanbieter.de/knowhow/open-source-shopsysteme.php kostenlos heruntergeladen werden.


foto_hagen_meischnerHagen Meischner
, Country Manager Germany bei PrestaShop, verantwortet seit Dezember 2014 den Aufbau des Deutschlandgeschäfts und arbeitet an Strukturen, damit sich die weltweit eingesetzte Online-Shoplösung in Deutschland genauso positiv entwickelt, wie in anderen europäischen Ländern.
Autorenfoto bewegt sich seit 1997 beruflich im Internethandel, gilt als E-Commerce Experte und verfügt über große gelebte Praxiserfahrung. Er ist Autor mehrerer Fachbücher und einer Vielzahl von Fachartikeln zu allen Aspekten des Onlinegeschäfts. Heute berät und begleitet er vor allem mittelständische Unternehmen im E-Commerce.
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