6 Möglichkeiten, Ihren Newsletter noch persönlicher und verkaufsstärker zu machen

Von: | 10. Mai 2006
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Zugegeben, die heutigen Tipps vom Versandhausberater sind allesamt auf die Werbung per Post gemünzt. Trotzdem haben einige davon auch für den Internethandel bzw. Newsletterversand Gültigkeit. Und warum nicht von den langjährigen und umfangreichen Erfahrungswerten des Kataloggeschäfts profitieren?

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  1. Geben Sie dem Anschreiben ein exaktes Datum. Es ist nachgewiesen, dass die Leser das Datum nach der Adresse als einen der ersten Ankerpunkte wahrnehmen. Sie wollen mit frischer, aktueller Ware aufwarten. Die Postdienstleister erlauben Ihnen heute, auch bei entsprechender Vorlaufzeit, das Zustellfenster ziemlich exakt einzugrenzen. Das sollten Sie berücksichtigen. Übrigens: Es ist einen Test wert, ob die Nennung des Wochentages (z.B. Montag im Business-Versand) bei Werbebriefen als Verstärker wirkt.
  2. Auch wenn Sie den Namen des Adressaten kennen, können Sie in der Briefanrede noch eine persönliche, auf die Zielgruppe bezogene Note einbringen: Statt nur "Sehr geehrte Frau Müller" können Sie noch in der Anredezeile ergänzen, "liebe Freundin sportiver Abendmode".
  3. Rücken Sie die ersten Zeilen der Absätze ein. Das bricht die "Bleiwüste" auf und macht es einfacher, sich in den Absätzen zu orientieren. Es ist einfach lesbarer.
  4. Schreiben Sie kurze Absätze, nicht länger als 5-7 Zeilen. Und sagen Sie, was Sie zu sagen haben, in kurzen Sätzen. Kurze Sätze werden schneller verstanden und machen den Text dynamischer.
  5. Wiederholen Sie zum Abschluss noch einmal Ihre Argumentation in ein bis zwei Sätzen und schließen Sie.
  6. Und bitte: Vergessen Sie das P.S. nicht. Vier von fünf Leser schauen wie magisch erst das P.S. an, bevor sie in den Text einsteigen. Wiederholen Sie hier also ein möglichst starkes Angebot, das vielleicht zeitlich begrenzt ist.

Noch etwas: Zu den Standard-Tests gehört auch die Typografie. Klar – jeder weiß heute, dass auch Schreibmaschinen-Typo aus dem Computer kommt. Und trotzdem: In unserer Times Roman- und Arial-Kultur fällt eine alte Pica auf. Übrigens: Noch immer kommen Schriften-Anbieter immer wieder mit "neuen" verschmierte Schreibmaschinen-Schriften samt "hängenden" Buchstaben auf den Markt. Einfach deshalb, weil es immer noch funktioniert.

Autorenfoto bewegt sich seit 1997 beruflich im Internethandel, gilt als E-Commerce Experte und verfügt über große gelebte Praxiserfahrung. Er ist Autor mehrerer Fachbücher und einer Vielzahl von Fachartikeln zu allen Aspekten des Onlinegeschäfts. Heute berät und begleitet er vor allem mittelständische Unternehmen im E-Commerce.
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