Unterschätzt und verteufelt – Kundenservice aus der Hölle

Von: | 14. Juli 2017
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Pressemitteilung: Wer glaubt, der Umgang mit Kunden sei die geringste Herausforderung für Händler und Dienstleister, irrt. Guter Kundenservice erfordert viel Zeit und kompetentes Personal. Kunden sind besonders im Online-Geschäft eine sehr anspruchsvolle Zielgruppe. Häufig wird der Kundenservice jedoch unterschätzt und verteufelt. Hand auf’s Herz: Kunden können anstrengend sein. Mit einem Augenzwinkern hat der Kundenserviceanbieter telbes die Infografik Kundenservice aus der Hölle erstellt. Anschaulich erklärt sie alle Schritte „was Sie tun sollten, damit sich Ihre Umsätze in Luft auflösen”. Jetzt können Händler endlich ihren wohlverdienten Sommerurlaub genießen.

Grundregeln für höllischen Kundenservice

Für den Kundenservice aus der Hölle sind endlos klingelnde Telefone Pflicht. Natürlich werden schriftliche Kundenanfragen ignoriert und Telefonate kurz gehalten. Wer ist als Online-Händler schon für ausführliche Beratungsgespräche zuständig? Um Kundenwünschen bestmöglich aus dem Weg zu gehen, sollten Online-Händler lange Antwortzeiten einrichten. Am besten ist es, den Online-Shop während des größten Bestellaufkommens an den Wochenenden und abends zu schließen. Wenn es doch zur Bestellung kommt, sollten keine Versandauskünfte oder sonstige Zusatzinformationen erteilt werden. Im Fall von Retouren zeigen Sie keine Gnade, beharren Sie auf Ihr Recht und gehen Sie niemals kulant mit Kunden um. Kunden kaufen dann garantiert nicht wieder bei Ihnen ein.

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Jetzt den Kundenservice auf die Urlaubszeit vorbereiten

Ganz im Ernst: Im Online-Handel sind ständige Erreichbarkeit, persönliche Beratung und kurze Reaktionszeiten im Kundenservice selbstverständlich. Vor allem große Player wie Amazon, Otto, Zalando & Co. machen vor, wie professioneller Kundenservice geht. Diese Anforderungen stellen viele kleinere Händler auf die Probe. Laut einer telbes-Infografik vom März 2017 antworten 41 Prozent der Unternehmen überhaupt nicht auf Kundenanfragen. Denn wer einen Online-Shop allein betreibt, muss immerhin zwei Drittel seiner Arbeitszeit für den Kundenservice einplanen. Wer sich mehr Zeit für sein Kerngeschäft oder einfach mal ein paar freie Tage wünscht, kann den Kundenservice mit Hilfe eines professionellen Kundenservice völlig oder teilweise auslagern. Telbes unterstützt Unternehmer in der Sommerzeit oder an den Wochenenden mit persönlichen Kundenberatern. Weitere Infos unter www.telbes.de.

Alle Verhaltensregeln für den „Kundenservice aus der Hölle” gibt es als Infografik zum Download.

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Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung, die 1:1 übernommen wurde. Pressemitteilungen werden von uns weder auf sachliche Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft, noch spiegeln diese unsere Meinung wider oder werden von uns inhaltlich bewertet.
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