Händlerbund Studie: Zufriedenheit im Online-Handel 2016

Von: | 9. Februar 2017
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(Pressemitteilung): Zufriedenheit und steigende Umsätze überwiegen

Zwei Drittel der befragten Online-Händler sind „zufrieden“ (47 %) oder sogar „sehr zufrieden“ (20 %) mit dem vergangenen Geschäftsjahr, auch wenn die  die Umsätze im Online-Handel weniger deutlich als im Vorjahr stiegen. Der Anteil der Online-Händler, die „unzufrieden“ (25 %) bzw. „sehr unzufrieden“ sind (10 %), blieb unverändert. Zwar stieg die Anzahl derer, die mit stark fallenden Umsätzen zu kämpfen hatten um vier Prozent, dennoch kann sich das Gesamtergebnis sehen lassen. Jeder Dritte berichtet von einem Umsatzanstieg und jeder Zehnte Online-Händler freut sich sogar über ein deutliches Umsatzplus im Jahr 2016.

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Erfolgreiches Weihnachtsgeschäft mit geringer Retourenquote

Für 60 Prozent der befragten Online-Händler war das Weihnachtsgeschäft 2016 ein Erfolg. Ähnlich wie bei der Gesamtzufriedenheit der Online-Händler decken sich die Ergebnisse in etwa mit dem Vorjahr. Nur zehn Prozent sind – genau wie in 2015 – sehr unzufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft. Erfreulich sind vor allem die niedrigen Retourenquoten, die knapp die Hälfte der Online-Händler nach dem Weihnachtsgeschäft verzeichnete. Stolze 44 Prozent der Befragten erhielten nach Weihnachten überhaupt keine Waren zurück.

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Wachsender Konkurrenzdruck verunsichert Online-Händler

Die optimistischen Prognosen der Online-Händler stehen den vorsichtigen und zweifelnden Zukunftsaussichten mit exakt 50:50 Prozent gegenüber. Gefragt nach den erwarteten Herausforderungen für das Jahr 2017 zeigt sich, dass vor allem der wachsende Konkurrenzdruck und die unsichere Rechtslage das Online-Geschäft belasten. Mehr als jeder Zweite
3799_Hbd_eV_ohneClaim_rgb Online-Händler (57 %) sieht im harten Wettbewerb der E-Commerce-Branche eine große Herausforderung für das laufende Geschäftsjahr. Damit verbunden ist die fehlende Rechtssicherheit des eigenen Online-Shops (48 %), die häufig zu Abmahnungen führt. Nicht selten werden relativ geringe Rechts-verstöße von Konkurrenten geahndet, um Kosten zu generieren und den Wettbewerber zu schwächen.
Themen, die Online-Händlern außerdem auf der Seele brennen, sind der Umgang mit Konkurrenten aus China und der Ausbau eines Omni-Channel-Konzeptes. Dabei empfinden es 20 Prozent der Befragten als schwierig mit der Digitalisierung Schritt zu halten.

Die Ergebnisse im Überblick:

Studienergebnisse als PDF
Zur Infografik

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung, die 1:1 übernommen wurde. Pressemitteilungen werden von uns weder auf sachliche Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft, noch spiegeln diese unsere Meinung wider oder werden von uns inhaltlich bewertet.
Autorenfoto bewegt sich seit 1997 beruflich im Internethandel, gilt als E-Commerce Experte und verfügt über große gelebte Praxiserfahrung. Er ist Autor mehrerer Fachbücher und einer Vielzahl von Fachartikeln zu allen Aspekten des Onlinegeschäfts. Heute berät und begleitet er vor allem mittelständische Unternehmen im E-Commerce.
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