Aktuelle News

Afterbuy bringt eBay SEO ToolBox auf den Markt

Von: | 21. Juni 2017 | Marketing
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(Pressemitteilung): „Cassini“ lautet der Schlüssel zum Verkaufserfolg bei eBay: Dieser Suchalgorithmus bestimmt über Top oder Flop im Ranking des Marktplatzes. Online-Händler müssen dazu künftig keine Suchmaschinen-Experten mehr sein, denn diese Aufgabe übernimmt ab sofort die neue eBay SEO ToolBox von Afterbuy. Diese Lösung steht derzeit in der Beta-Variante für eine ausgewählte Anzahl an Händlern zur Verfügung. Bereits die erste Version ermöglicht die Steuerung essenzieller SEO-Parameter für die Marktplatzhändler.

SEO ToolBox AfterbuyWer suchet, der findet bei eBay: 1,1 Milliarden Listings gibt es gemäß eBay Inc. Factsheet Q1/2017 derzeit auf diesem Online-Marktplatz. Für Verkäufer gilt dabei: Nur Produkte, die bei Suchanfragen weit oben gelistet sind, werden häufig angeklickt und gekauft. Dies kann nur durch eine entsprechende Suchmaschi­nenoptimierung gemäß dem eBay-eigenen Suchalgorithmus Cassini erzielt werden. Cassini setzt dabei zahlreiche SEO-Maßstäbe an, die sich kontinuierlich analog zum Käuferverhalten ändern. Die Beherrschung dieser immer schneller werden­den Dynamik bedeutet für Online-Händler einen hohen Aufwand und setzt ent­sprechendes Know-how voraus. (Weiterlesen…)

 

Presseschau: Amazon kauft Bio-Kette, Karstadt kauft Hood und Google muss evtl Rekordstrafe bezahlen

Von: | 21. Juni 2017 | Presseschau
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Willkommen zum neuen Wochenrückblick von shopanbieter.de! Ab sofort präsentieren wir Ihnen jeweils Montags an dieser Stelle die interessantesten Nachrichten, größten Aufreger und spannensten Denkanstöße, die uns in den letzten sieben Tagen bewegt haben. Los geht’s gleich mit einem ordentlichen Kracher: Oder hätten Sie damit gerechnet, dass sich ausgerechnet Amazon eine Kette von Bio-Supermärkten gönnt? Einen ähnlichen WTF-Moment erzielte letzte Woche auch die Karstadt-Mutter Signa Retail mit der Übernahme von Hood.de. Aber beides dürfte verblassen, falls sich die EU-Wettbewerbshüter tatsächlich gegen Google durchsetzen und den Suchmaschinenprimus wegen Wettbewerbsverzerrung zu einer möglichen Höchststrafe von 9 Milliarden US-Dollar verdonnern.

 

Die Themen der Woche

Amazons neueste Überraschung hat für einige Branchenaufregung gesorgt: Der allmächtige, weltgrößte Online-Händler kauft sich eine US-amerikanische Bio-Supermarktkette. 13,7 Milliarden US-Dollar legt das Unternehmen für „Whole Foods Market“ und seine 440 Filialen auf den Tisch – mehr dazu auf Internetworld.de. Die Aktienkurse von Walmart und Co fielen in der Folge sofort in den Keller und die Branche redet sich seither die Köpfe darüber heiß, was Amazon mit einer Supermarkt-Kette will. Thomas Lang hat im Carpathia-Blog dazu 7 spannende Thesen  zusammengetragen. Die einleuchtendste Erklärung für den überraschenden Schritt habe ich persönlich aber kürzlich auf Facebook gesehen: 😊

jeff-bought-whole-foods

Der Trend zur Plattformökonomie macht vor niemandem halt, auch nicht vor vermeintlichen Stationär-Dinos wie Karstadt: Dessen Mutter-Konzern Signa Retail kauft sich ja bereits seit Monaten munter E-Commerce-Erfolg zu (Outfitter, Dress-for-Less, Internetstores, kürzlich auch noch Mybestbrands etc.). Jetzt hat das Unternehmen 70 Prozent des Online-Marktplatzes Hood.de – der ja seinerseits auch schon fast so etwas wie ein Marktplatz-Dino ist – übernommen. Unternehmensgründer Ryan Hood soll den Marktplatz eigenständig weiterführen. >>>Internetworld

 

Googles mobiler Index kommt wohl erst 2018, berichtet Onlinehändler-News. Schon im November 2016 hatte der Suchmaschinen-Primus angekündigt, mobile Websites in Zukunft noch stärker zu gewichten und den eigenen Index dann bevorzugt nach mobilen Inhalten auszurichten. Jetzt sagte Googles Webmaster-Spezialist Gary Illyes auf einer Branchenkonferenz: „Der Zeitplan unserer Ingenieure war ursprünglich für Ende 2017 angedacht. Im Augenblick gehen wir eher von 2018 aus.“ Also noch ein bisschen mehr Galgenfrist für alle Mobile-Muffel.

 

Demnächst kommt es zum Showdown zwischen der EU-Wettbewerbsbehörde und Google, berichtet Internetworld. Die EU-Behörden werfen der Suchmaschine vor, seinen eigenen Shopping-Diensten innerhalb seiner Suchergebnisse Vorrang gegenüber anderen Anbietern einzuräumen – eine Beobachtung, die auch in Händlerforen immer wieder mehr oder weniger laut geäußert wird. Damit würde Google seine dominante Position auf dem europäischen Markt ausnutzen und könnte eine empfindliche Geldstrafe von bis zu neun Milliarden (!!!) US-Dollar zahlen müssen. Google weist die Vorwürfe natürlich zurück.

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Amazon UdZ: „E-Commerce ist die Zukunft“ – Management-Profi startet auf Amazon noch einmal durch

Von: | 20. Juni 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Gastartikel: „Meine früheren Weggefährten werden langsam alt, während ich mitten in einer neuen Aufgabe stecke, die mir viel Spaß macht“, berichtet Jochen Hastedt mit Genugtuung. Der 63-Jährige blickt auf eine beachtliche Karriere zurück, deren bisheriger Höhepunkt die Tätigkeit als Vorstand bei der französischen Gesellschaft des Kosmetikkonzerns Schwarzkopf war. Der Manager lebte damals auf der île St. Louis, einer kleinen Insel mitten in Paris. Diese Erinnerung kultiviert Hastedt heute im Namen seiner Firma L´Ile, mit der er umweltschonende Reinigungsmittel unter der Marke biolil auf den Markt bringt.

Früher Vorstand bei Schwarzkopf, heute einer von 23 „Unternehmern der Zukunft“ – Jochen Hastedt aus Hamburg

Früher Vorstand bei Schwarzkopf, heute einer von 23 „Unternehmern der Zukunft“ – Jochen Hastedt aus Hamburg

„Schon während meiner Zeit in Frankreich hatte ich das Gefühl, ich mache mich danach noch einmal selbstständig“, erzählt Hastedt. „Und so kam es auch: Nach meiner Rückkehr nach Deutschland machte ich mich daran, L´Ile aufzubauen.“ Inspiriert durch einen befreundeten Chemiker setzte sich der Manager das Ziel, mit einer Reihe biologischer Reinigungsmittel eine Alternative zu den „Chemiekeulen“ zu schaffen, die in den Supermärkten die Regale dominieren. Zunächst startete Hastedt mit Reinigern für den Industriebedarf. Aus einem Workshop mit Chemikern, Marketingspezialisten und Industriedesignern entstand dann die Marke biolil, die es bald ins Sortiment einer überregionalen Supermarktkette schaffte.

Als biolil nach einem Wechsel in der Einkaufsabteilung der Kette ausgelistet wurde, kam das Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ für Jochen Hastedt genau zur richtigen Zeit. „Nach der Zusage für das Programm habe ich noch einmal investiert, um biolil mit Hilfe einer bekannten Werbeagentur komplett zu überarbeiten“, erklärt der Unternehmer stolz. (Weiterlesen…)

 

Amazon: Geld gegen Bewertung

Von: | 15. Juni 2017 | Marketing
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Der weltgrößte Online-Marktplatz will gegen ein drängendes Problem vorgehen: gegen die „Bewertungsflaute“. Denn die Kunden kaufen zwar immer mehr, bewerten aber immer weniger. Gleichzeitig erfreuen sich Bewertungen als Entscheidungshilfe beim Kauf gleichbleibend großer Bedeutung. Um diesen gordischen Knoten aufzulösen, hat sich Amazon jetzt etwas Neues überlegt: bezahlte Bewertungen. 

Wir erinnern uns kurz an letzten November: Damals hat Amazon „anreizbasierte Bewertungen“, also solche, bei denen Kunden mit kostenlosen Testprodukten oder Bonussystemen von Bewertungsclubs zu Produktbewertungen auf Amazon animiert werden sollten, rigoros verboten. Über 500.000 dieser incentivierten Bewertungen wurden zudem von heute auf morgen gelöscht. Das harte Vorgehen sorgte damals für einiges an Aufregung auf Händlerseite: Schließlich wird es bekanntermaßen immer schwerer, die Kunden zu Produktbewertungen bewegen, da schien vielen die mit Produkten oder anderen Vorteilen bezahlte Bewertungsakquise ein probates Mittel.

Nun scheint Amazon selbst erkannt zu haben, dass es ganz ohne Anreize für den Kunden eben nichts wird mit den so wichtigen, „echten“ Bewertungen. Deshalb vollführt der Online-Marktplatz eine kleine Rolle rückwärts und führt das neue „Early-Reviewer-System“ ein. Vor allem neue Produkte sollen damit schneller zu mehr Bewertungen kommen. Und das funktioniert so: Marketplace-Händler, die neue Produkte einführen, können diese über das Sellercentral beim Early-Reviewer-System anmelden. Angemeldet werden können aber nur Produkte, die weniger als fünf Bewertungen haben und mindestens 15 US-Dollar kosten, berichtet t3n.

business hand clicking customer reviews on virtual screen interface

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Veranstaltungshinweis: Zukunftsforum Handel der IHK München am 19.6.17

Von: | 13. Juni 2017 | Veranstaltungen
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Wir sind beim Zukunftsforum Handel dabei und diskutieren mit Teilnehmern und Experten über die Chancen der Digitalisierung für den stationären Handel. Welche Perspektiven hat der Handel durch die zunehmende Digitalisierung und wie können sich Händler den neuen Herausforderungen stellen?

Die Teilnahme beim Zukunftsforum Handel ist kostenlos. Hier gehts zur Anmeldung: ihk-muenchen.de/zukunftsforum-handel.

Zukunftsforum_Handel

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Galeria Kaufhof lockt Onlinekunden mit personalisierten Paketbeilagen von Adnymics in die Filialen

Von: | 13. Juni 2017 | Pressemitteilungen
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Das Warenhausunternehmen Galeria Kaufhof setzt auf die personalisierten Paketbeilagen des Münchener Start-ups Adnymics. Mit individueller Ansprache bis ins Versandpaket intensiviert der Omnichannel-Retailer damit seine Kundenbeziehungen und steigert die Wiederkaufrate – sowohl im Shop als auch in den Filialen.

Pressemitteilung: Galeria Kaufhof zündet in Zusammenarbeit mit Adnymics die nächste Stufe der Verknüpfung von Filial- und Digitalgeschäft: Das Warenhausunternehmen setzt auf die personalisierten Paketbeilagen des Münchener Start-ups, um Onlinekunden auf das Angebot in der nächstgelegenen Galeria-Kaufhof-Filiale und im Onlineshop kaufhof.de hinzuweisen.

Ausgewählten Onlinebestellungen liegt eine individualisierte achtseitige Broschüre bei, die den Kunden persönlich anspricht und ihm, basierend auf Geschlecht und Kaufhistorie, passende Produkte für den nächsten Einkauf empfiehlt. Außerdem informiert der Paketbeileger über aktuelle Marketingaktionen oder Incentives auf kaufhof.de oder in der Filiale. Damit schlägt Galeria Kaufhof den Bogen in den stationären Kanal und spricht den Kunden mit einer 360-Grad-Personalisierung individuell an.

„Unsere Kunden nehmen unsere personalisierten Paketbeilagen sehr gut an“, so das erste Fazit von Heike Zamzow, Projektleiterin Digital-Marketing bei Galeria Kaufhof. „Wir konnten bereits eine deutliche Erhöhung der Wiederkaufrate feststellen – etwa sechs Prozent der Beilagenempfänger kaufen erneut bei uns ein. Besonders freut uns, dass auch der Brückenschlag in die Filialen funktioniert und Onlinekunden durch die Paketbeileger zu Einkäufen in unseren bundesweit 99 Warenhäusern animiert werden.“

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E-Commerce-Verpackungen von Kartonplus: günstig ordern, einfach nachbestellen

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(Pressemitteilung): Hochwertige, in Deutschland produzierte Verpackungen zu günstigen Herstellerpreisen – das bietet die neue Kartonagenplattform Kartonplus. Ein einzigartiges Nachbestellungssystem mit Direktintegration in Händlersysteme rundet das Angebot des Start-ups ab.

kartonplusKartonagen sind für Onlinehändler unverzichtbares, alltägliches Arbeitsmittel. Sie sollen stabil, einfach in der Handhabung und möglichst günstig sein. Dennoch zahlen die meisten Onlinehändler nicht den besten Preis für ihr Verpackungsmaterial – weil sie ihre Kartonagen nicht direkt beim Hersteller, sondern von Zwischenhändlern kaufen. Kartonplus will das ändern. Die Verpackungsmittelplattform bringt Händler und Verpackungshersteller direkt zusammen. Auch Onlinehändler, die wenige Pakete im Monat versenden und deshalb normalerweise für den Direktvertrieb nicht in Frage kommen, profitieren mit Kartonplus von günstigen Herstellerpreisen.

Möglich wird das durch ein ausgeklügeltes Abwicklungssystem aus der Feder der beiden PaketPLUS-Gründer Dr. Alexander Schwinn und Bastian Mell. Das Paketbeilagensystem PaketPLUS wurde Ende 2015 komplett von Burda übernommen – jetzt melden sich die beiden Gründer mit einer ähnlich revolutionären Idee für die Umverpackung von Onlinesendungen zurück.

Herkömmliche Kartonagenanbieter haben in aller Regel stets nur bei einzelnen Produkten die Preisführerschaft inne. Zusätzlich unterliegen Kartonagen aufgrund ihrer Rohstoffabhängigkeit täglichen Preisschwankungen. Deshalb müssten sich Onlinehändler eigentlich bei fast jedem Einkauf von Verpackungsmaterialien erneut um einen kostengünstigen Lieferanten kümmern“, erläutert Bastian Mell das Grundproblem, das Kartonplus lösen will.

Dies ist für die Händler nicht nur zeit- sondern auch kostenintensiv und viele Händler scheuen den Mehraufwand. Bei uns dagegen bekommt der Händler stets nur die besten Preise aus unserem Herstellernetzwerk angeboten. Bei höchster Qualität aus Deutschland.

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Amazon UdZ: Mit selbst entwickelten Produkten zum Erfolg

Von: | 13. Juni 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Gastartikel: Olaf Böttger von Wollwarm und Petra Böhm von Bömmels Spiel und Schreibwaren verbindet nicht nur die Teilnahme am Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“. Beide haben langjährige Erfahrung im stationären Handel mit Spielwaren. Und beide haben beschlossen, auf Amazon Marketplace ein neues, selbst entwickeltes Produkt einzuführen, das sich deutlich von ihren bisherigen Angeboten unterscheidet.

„Unternehmer der Zukunft“-Teilnehmer Olaf Böttger vertreibt über Amazon Hausschuhe aus natürlicher Schafwolle.

„Unternehmer der Zukunft“-Teilnehmer Olaf Böttger vertreibt über Amazon Hausschuhe aus natürlicher Schafwolle.

Wollwarm produziert Produkte aus natürlicher Schafwolle. Die Marke ist zweites berufliches Standbein für Olaf Böttger, der daneben seit 25 Jahren in der Niederlausitz als Spielwarenhändler tätig ist. Wollwarm-Hausschuhe und -Sitzauflagen bietet Böttger bereits seit einigen Wochen bei Amazon an, nun kommt noch ein eigens im Rahmen von „Unternehmer der Zukunft“ entwickeltes Hundebett dazu. „Das Spielwarengeschäft ist sehr saisonal“, berichtet Olaf Böttger, „deshalb habe ich nach Produkten gesucht, die ganzjährig verkaufbar sind.“ Auf das Thema Schafwolle kam der Spielzeughändler über ein befreundetes Ehepaar an seinem Zweitwohnsitz in Polen.

„Die beiden stellen Produkte aus hochwertiger Merino-Schafwolle her und werden ihr Geschäft bald aus Altersgründen verkaufen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich den Betrieb weiterführe und schon jetzt mit Innovationen für neuen Schub sorge.“

Die stark wärmende Schafwolle ist allerdings ebenfalls eher ein Produkt für eine bestimmte Jahreszeit. Olaf Böttger hat sich deshalb mit der Frage beschäftigt, welche saisonunabhängigen Produkte sich aus dem Material herstellen lassen und gut über Amazon zu vermarkten sind. „Wir sind dabei auf Artikel für den Jagdbereich, für Outdoor-Sport und das Sanitätshausgeschäft gekommen.“ Mit Hilfe von Analyse-Tools wurde zudem eine weitere Marktlücke identifiziert, die Wollwarm nun mit Priorität angeht: Hundebetten aus Schafwolle.

„Wir haben das Produkt in Handarbeit entwickelt, eine klare Zielgruppe definiert und uns um eine gute Kalkulation bemüht. Schließlich haben wir das Produkt für den Versand optimiert – und aussagekräftiger Content wie zum Beispiel ein Erklärvideo soll es dann rundum erlebbar machen“, berichtet Olaf Böttger. Nun ist alles kurz vor der Marktreife und der Spielwarenhändler hofft, bis zum Ende von „Unternehmer der Zukunft“ noch gute Erfahrungen mit dem Verkauf des neuen Produkts sammeln zu können. (Weiterlesen…)

 

Verkündung Technologie-Partnerschaft – Go Live: 12.06.2017- cateno und shipcloud schließen Technologie-Partnerschaft

Von: | 12. Juni 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Die E-Commerce-Experten aus Fürth im Odenwald schließen eine Technologie-Partnerschaft mit dem führenden deutschen Shipping Service Provider shipcloud. Von der Partnerschaft profitieren vor allem junge, wachstumsorientierte Onlinehändler, die ihr Versandmanagement optimieren wollen.

bigstock-Partnership-turgaygundogdu-97338563-300x201„Unter den Anbietern von E-Commerce Komplettlösungen für den Onlinehandel gehört cateno unserer Meinung nach zu den profiliertesten auf dem deutschen Markt. Die jetzt abgeschlossene Technologie-Partnerschaft garantiert vor allem noch in der Start-up- und Wachstumsphase befindlichen Nutzern von cateno, im Bereich Versandabwicklung auf Augenhöhe mit großen Mitbewerbern zu agieren. Und das zu einem absolut fairen und überschaubaren Preis.“ – erläutert Claus Fahlbusch, Gründer und Geschäftsführer von shipcloud, die Vorteile der Kooperation mit dem Anbieter aus Fürth im Odenwald.

Die im Mai 2013 gegründete shipcloud GmbH hat einen auf die Bedürfnisse von Onlinehändlern zugeschnittenen cloudbasierten Service für den Paketversand entwickelt. shipcloud ermöglicht nicht nur das automatisierte Drucken von Versandmarken, sondern beinhaltet auch ein Multi Carrier Tracking, mit dem der Händler immer über den Stand der Sendung informiert ist. Der Onlinehändler kann vertragsunabhängig auf die Angebote aller angebundenen Paketdienstleister zugreifen, wodurch der Zugang zu attraktiven Versandkonditionen besteht. (Weiterlesen…)

 

„Hello Human“: Shopware Community Day 2017 stellt den Menschen in den Mittelpunkt einer digitalen Welt

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Pressemitteilung: Der Shopware Community Day stand am vergangenen Freitag (9. Juni) ganz im Zeichen eines neuen „Age Of The Customers“, in dem der Mensch ganzheitlich im Zentrum aller Betrachtungen stehen muss. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten aus ganz Europa trafen sich in Ahaus und informierten sich in 50 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern umfassend über die Zukunft des Onlinehandels. Sie alle waren Teil des Community Days, wie bereits das diesjährige Leitthema „Hello Human“ zum Ausdruck brachte. „Kundenzentriertes Denken und Handeln muss der elementare Bestandteil jedes unternehmerischen Prozesses werden“, erklärte Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote. Dieser Gedanke zieht sich auch durch die in Kürze erscheinenden Shopware Version 5.3 und die Zukunftsprojekte des Softwareherstellers, die Hamann in einer eindrucksvollen Präsentation vorstellte.

Namhafte Speaker zu wegweisenden Themen

Um das Leitthema „Hello Human“ auf den Punkt zu bringen, hat Shopware ein hochkarätiges Speaker-Lineup mit Einblicken in ganz unterschiedliche Ziel- und Menschengruppen auf die Bühne gebracht. Mit dabei war zum Beispiel Fashion Bloggerin und Instagram Star Luana Silva. Die junge Unternehmerin bot tiefe Einblicke in das Kaufverhalten der Generation Y aus Kundensicht und erklärte, wie es Unternehmen gelingt, diese junge Zielgruppe besser zu verstehen.

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