Aktuelle News

Digital ist out – Millenials stehen auf Print: Wie Marketer die Generationen X, Y und Z optimal ansprechen

Von: | 19. Juli 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Die Digitalisierung stellt die Einstellung der Kunden zu Werbung auf den Kopf. Individualisierte Inhalte werden nicht mehr abgelehnt, sondern erwartet. Und ausgerechnet die durch Onlinewerbung schwer erreichbaren „Millenials“ schätzen die Inspiration durch klassische Print-Werbung. Marketer können beide Trends für sich nutzen – und am wichtigsten Touchpoint mit dem Kunden – dem Versandpaket – mit einer klugen Kombination punkten.

Individualisierung heißt der Megatrend, der sich, befeuert durch die Customizing-Möglichkeiten des Internets, durch die moderne Gesellschaft zieht. Das hat nicht nur Einfluss auf Produktdesign und Produktion, sondern auch auf Kundenansprache iStock-499208794-300x207und Marketing. 70 Prozent der Marketingverantwortlichen wollen den Kunden in jeder Phase des Customer Life Cycles individuell ansprechen, fand Teradata Marketing Applications im Auftrag von Forbes im vergangenen Jahr heraus.

79 Prozent der Marketer weisen der Umsetzung von individualisiertem Marketing eine hohe Priorität zu. Und 72 Prozent der befragten Unternehmen haben durch individualisiertes Marketing auch bereits messbare Erfolge in Sachen Kundenbindung und Markenwahrnehmung erzielt.

Vor allem die sogenannte Generation Z, also die 16-19-jährigen „Millenials“, die mit dem Smartphone in der Hand aufwachsen, sind empfänglich für auf sie persönlich zugeschnittene Werbeformate. Die überwiegende Mehrheit (80 Prozent) dieser Generation erwartet mittlerweile sogar, dass sie personalisiert angesprochen werden und Unternehmen ihre Bedürfnisse voraussehen. Schließlich kennen sie es aus den Feeds von Facebook, den Playlists von Spotify, den Streams von Instagram oder den Vorschlagslisten von Netflix gar nicht anders. (Weiterlesen…)

 

Weiteres Umsatzplus im Online-Handel – Steigerung von 11,1 Prozent im 1 Halbjahr 2017 gegenüber Vorjahr

Von: | 19. Juli 2017 | Studien & Märkte
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Pressemitteilung:  Die aktuellen Zahlen für das 2. Quartal 2017 der großen Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) bestätigen weiterhin einen enormen Wachstumskurs im Interaktiven Handel. Als starker Wachstumstreiber des Handels legt der Online-Handel für das 1. Halbjahr 2017 insgesamt mit einem Plus um 11,1 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2016 zu.

Bildquelle: bigstock.com/rbgranados

Bildquelle: bigstock.com/rbgranados

Zwischen April und Juni 2017 brachten die Verbraucher dem Online-Handel 2017 13.972 Mio. EUR inkl. USt (2. Q. 2016: 12.464 Mio. EUR inkl. USt) Brutto-Umsatz. Im gesamten Interaktiven Handel (Online- und klassischer Versandhandel) kauften im 2. Quartal 2017 die deutschen Verbraucher Waren für 15.011 Mio. EUR inkl. Ust (2. Q. 2016: 13.672 Mio. EUR inkl. USt). Demnach hat der Onlinehandel einen Anteil von 93 Prozent am Gesamtumsatz des Interaktiven Handels. Die digitalen Dienstleistungen wie elektronische Tickets, Downloads, Hotelbuchungen etc. verzeichnen einen Umsatz von 4.153 Mio. EUR inkl. USt (2. Q. 2016: 3.654 Mio. EUR inkl. USt) und damit ein Umsatzplus von 13,7 Prozent. (Weiterlesen…)

 

After Sales-Services – die unterschätzte Schöne im E-Commerce

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Für zu viele Händler ist der Kontakt mit dem Kunden immer noch mit dessen Klick auf den Kauf-Button abgeschlossen. Dabei ist gerade das, was danach passiert – der Versand, das Auspackerlebnis, der Kundenservice – für den Kunden der wichtigste Teil seines Online-Einkaufs. Best Practice-Cases von Online-Händlern zeigen, wie man After Sales richtig macht; und dass guter After Sales Service nicht nur das nebulöse Kundenvertrauen stärkt, sondern sich auch auf ganz messbare Kennzahlen niederschlägt.

Adnymics_Target Packaging-300x200Die häufigste Frage im Kundenservice jedes Online-Händlers lautet: Wo ist mein Paket? Die meisten Händler lagern die Beantwortung dieser Frage an den Versanddienstleister aus; schließlich weiß der doch am besten, wann er das Paket zustellen kann, richtig?

Richtig – und falsch. Denn die Frage ist für den Kunden von enormer Wichtigkeit, deshalb sollten Händler sie besser nicht aus der Hand geben. Satte 70 Prozent der Kunden öffnen E-Mails zum Versandstatus ihrer Bestellungen, die Klickrate liegt bei 30 Prozent.

Diese Aufmerksamkeitswerte sollten Händler nicht ungenutzt lassen. So wie der Berliner Versender Chal-Tec: Mit der Kommunikationslösung von parcellab informiert der Chal-Tec seine Kunden vollautomatisiert per E-Mail über Versandzeitpunkt, eventuelle Verspätungen und den genauen Lieferzeitpunkt und den Lieferort. Dadurch werden die wichtigsten Kundenanfragen pro-aktiv beantwortet und der Kunde muss sich nicht selbst an den Versender wenden und nachfragen.

Das Ergebnis: Seit August 2015 sank die Zahl der Kundenanfragen zum Thema Versand um 24 Prozent. Und die Versand-E-Mails von Chal-tec erreichen Klickraten von 88 Prozent. Außerdem nutzt Chal-tec parcelLab, um die Leistung und Qualität seiner Logistik-Partner zu messen. „Dadurch sind wir in der Lage, die verschiedenen Versandprozesse besser zu verstehen und unsere Dienstleister besser zu managen“, erklärt Sebastian Leiß, Business Process Manager bei Chal-tec. (Weiterlesen…)

 

Commerce Reporting Standard: minubo und Project A launchen Plattform für Branchenstandards im datengetriebenen Handel

Von: | 18. Juli 2017 | Businessplanung
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Pressemitteilung: Die Commerce Intelligence Company minubo und der Berliner Frühphaseninvestor Project A launchen mit dem Commerce R e p o r tin g S t a n d a r d eine Plattform, deren Ziel die Etablierung von Branchenstandards für datengetriebenes Arbeiten im Handel ist.

Bildquelle: bigstock.com/ Gustavo Frazao

Bildquelle: bigstock.com/ Gustavo Frazao

Zusammen mit erfahrenen Partnern wie dem bevh, Spryker, commercetools und shopanbieter.de soll ein Branchenstandard entwickelt werden, der ein einheitliches Modell aus Handelskennzahlen und KPIs für eCommerce-Unternehmen, den stationären Handel und vor allem Omni-Channel-Geschäftsmodelle bereitstellt. Auf diese Weise soll einerseits die datengetriebene Geschäftsoptimierung und andererseits ein einfacheres BranchenBenchmarking ermöglicht werden.

„Jedes Handelsunternehmen soll auf diesen Standard frei zugreifen und von den geteilten Best Practices profitieren können“, sagt Anne-Katrin Böhme, Leitung Marketing & Sales bei minubo und Co-Initiatorin des Projekts. „Ganz unabhängig davon, welche konkreten Technologien im Einsatz sind.“

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Verkaufsbörse: Onlineshop für Elektro-Haushaltsgeräte „Weiße Ware“

Von: | 18. Juli 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext):  Wrfel mit BrseZum Verkauf steht ein Onlineshop für Elektro-Haushaltsgroßgeräte, der Anfang 2013 sorgfältig aufgebaut und als Einzelunternehmen gestartet wurde. Durch die positive Entwicklung (über 1. Mio. EUR Umsatz im ersten Jahr) konnte der Shop 2014 in eine GmbH überführt werden.

Angeboten werden Elektro-Haushaltsgeräte ausgewählter Marken bekannter Hersteller. Das Sortiment konzentriert sich derzeit auf ca. 500 Produkte und 11 Marken, weitere Produkte und Marken könnten den Umsatz schnell verdoppeln. Ein Großteil der Produkte wird nach der Dropshipping Methode versendet, deshalb wird kein großes Lager benötigt.

Die Produkte werden von deutschen und europäischen Großhändlern sowie direkt von den Herstellern bezogen. Durch den Lieferantenmix können im Durchschnitt sehr gute Margen erzielt werden. Die Retourenquote ist mit unter 1% sehr niedrig.

Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ist der Shop nach dem Elektrogesetz WEEE & ElektroG registriert. Momentan sind Lieferungen in folgende Länder möglich: Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlande. Weitere Länder können gegen Gebühr über einen entsprechenden Recycling-Dienstleister registriert werden.

Im ersten Jahr wurde der Shop von einer Person betreut, mittlerweile gibt es ein Team von 2 Personen (eine Vollzeit- und Halbzeitkraft). Das Team ist gut eingespielt und beherrscht den gesamten Beratungs- und Verkaufsprozess (Beratungs- und Bestellhotlinie, Versandabwicklung und Einkauf). Bei Interesse kann diese Ressource optional erworben werden.

Ich bin Informatiker und möchte mich neuen Aufgaben widmen, deshalb biete ich den Shop zum Verkauf an, gerne an Branchenkenner.

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Presseschau KW28: Amazon zeichnet Unternehmer der Zukunft aus, US-Händler drängen nach Deutschland, Newsletter-Öffnungsraten sinken

Von: | 17. Juli 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW28 erlauben wir uns ein kleines Schulterklopfen und freuen uns mit unserem Amazon-Förderprogramm-Mentee Freudentaler Kinderladen über die Auszeichnung zum Unternehmer der Zukunft in der Kategorie „Von Offline zu Online“.  Außerdem werfen wir einen Blick auf die Marketing-Power von Bing (wird unterschätzt), die Zukunft des Newsletter-Marketings (schwierig) und die Konkurrenz von Übersee (drängt auf den deutschen Markt).

 

Die Themen der Woche

Amazon hat unter den 23 Teilnehmern seines Förderprogramms „Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ vier Händler besonders ausgezeichnet. Und – das freut das Mentorenherz – unser Mentee, der Freudentaler Kinderladen, ist dabei! Der Stuttgarter Babyfachmarkt hat in den letzten fünf Monaten ein Online-Sortiment entwickelt, drei zusätzliche Absatzkanäle im Internet geschaffen und exportiert ab sofort online in 24 Länder. 30 Prozent seines Gesamtumsatzes kommen jetzt aus dem Online-Kanal. Und Tobias Gellhaus, der rührige Inhaber des Freudentaler Kinderladens, ist noch nicht satt: Aktuell arbeitet er an einem bundesweiten Verleihservice für Kinderartikel. Mit soviel Unternehmergeist hat er sich den Hauptpreis in der Kategorie „Von Offline zu Online“ mehr als verdient – und ich bin stolz, ihn auf seinem Weg begleiten zu dürfen. Nach diesem hoffentlich verzeihbaren Eigenlob hier noch die anderen Sieger: Das Berliner Atelier Madame Jordan ist der beste Shop in der Kategorie Export, die Dresdner Windelmanufaktur gewinnt in der Kategorie Markenbildung und Ordeo.de aus Uelzen überzeugte in der Kategorie Marktplätze. Mehr Details im Handelsjournal.

 

Bing – was war das nochmal? Die zumindest in Deutschland ziemlich vernachlässigbare Suchmaschine von Microsoft? Ganz so ist es nicht, warnt die Internetworld – und erklärt Bing in einem Artikel zum unterschätzten Hidden Champion. Denn die Microsoft-Suche bringt es laut aktuellen ComScore-Zahlen in Deutschland immerhin auf einen Anteil von 12 Prozent an den monatlichen Suchanfragen; in den USA sind es sogar 33 Prozent. Das liegt auch an den iPhone-Nutzern: Denn wer mit Siri spricht, ruft im Safari-Browser dank einer Apple-Microsoft-Kooperation die Bing-Suche auf. Und da die Klickpreise auf Bing weit unter denen von Google liegen, ist der Kanal für Marketer zumindest einen Blick wert.

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Schlechte Nachrichten für E-Mail-Marketer liefert eine Langzeit-Benchmarkstudie von Optivo: Die Öffnungsraten von Newslettern sinken branchenübergreifend und liegen jetzt bei 26,78 Prozent pro Nutzer. 2014 lagen sie noch bei knapp 30 Prozent. ->adzine

 

Berlins aktuelles Hype-Startup Lesara hat innerhalb von 3 Jahren einen Verlust von 14,4 Millionen Euro angehäuft, berichtet deutsche-startups. Allein 10 Millionen davon dürften aus dem Jahr 2015 stammen.

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Unterschätzt und verteufelt – Kundenservice aus der Hölle

Von: | 14. Juli 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Wer glaubt, der Umgang mit Kunden sei die geringste Herausforderung für Händler und Dienstleister, irrt. Guter Kundenservice erfordert viel Zeit und kompetentes Personal. Kunden sind besonders im Online-Geschäft eine sehr anspruchsvolle Zielgruppe. Häufig wird der Kundenservice jedoch unterschätzt und verteufelt. Hand auf’s Herz: Kunden können anstrengend sein. Mit einem Augenzwinkern hat der Kundenserviceanbieter telbes die Infografik Kundenservice aus der Hölle erstellt. Anschaulich erklärt sie alle Schritte „was Sie tun sollten, damit sich Ihre Umsätze in Luft auflösen”. Jetzt können Händler endlich ihren wohlverdienten Sommerurlaub genießen.

Grundregeln für höllischen Kundenservice

Für den Kundenservice aus der Hölle sind endlos klingelnde Telefone Pflicht. Natürlich werden schriftliche Kundenanfragen ignoriert und Telefonate kurz gehalten. Wer ist als Online-Händler schon für ausführliche Beratungsgespräche zuständig? Um Kundenwünschen bestmöglich aus dem Weg zu gehen, sollten Online-Händler lange Antwortzeiten einrichten. Am besten ist es, den Online-Shop während des größten Bestellaufkommens an den Wochenenden und abends zu schließen. Wenn es doch zur Bestellung kommt, sollten keine Versandauskünfte oder sonstige Zusatzinformationen erteilt werden. Im Fall von Retouren zeigen Sie keine Gnade, beharren Sie auf Ihr Recht und gehen Sie niemals kulant mit Kunden um. Kunden kaufen dann garantiert nicht wieder bei Ihnen ein. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Online Shop für Elektromaterial

Von: | 13. Juli 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zu Verkaufen Online Shop für Elektromaterial, Weihnachtsbeleuchtung, Schalter und Steckdosen Verteilerbau und Beleuchtung . Der Shop ist seit 2005 Online und Umfasst über 12000 Artikel die derzeit online sind. Er hatte 2016 einen Umsatz von knapp 143000 EUR und die Tendenz 20017 liegt Stand Juni bei ca. 155000-157000 EUR.

Wrfel mit BrseDer Shop ist seit 2007 Trusted Shops zertifiziert was Kunden zusätzlich Vertrauen schenkt. Er hat viele Zahlungsarten wie Vorkasse, PayPal, Sofortüberweisung, Nachname und Kreditkarte (3D Secure).

Rechnungen Gutschriften und Artikelpflege werden über ein Warenwirtschaftssystem gemacht. Dieses läuft offline auf einem Rechner (auch im Lieferumfang). Das Abholen der Aufträge und übertragen der Artikel wird über eine Schnittstelle halbautomatisch gemacht. Dadurch ergibt sich ein geringer Arbeitsaufwand zum Bearbeiten der Aufträge. Versendet wird über DHL über Easylog Versandsoftware. Hier besteht ein Vertrag mit guten Versandkonditionen.

Der Shop ist auf einem Hochleistungs Manager Server System gehostet hier entstehen Kosten pro Monat von 109 EUR der Vertrag besteht bis Ende 2018 und ist bis Ende 2017 bezahlt. Das SSL Zertifikat kostet pro Monat 8 EUR kann aber monatlich gekündigt werden. Der Shop ist schon komplett SSL verschlüsselt und auch Mobile optimiert, mit Responsive Design!

Der Shop ist ein modernes Shopware Shop System und größten Teils Seo optimiert. Zusätzlich läuft unter der Domain ein WordPress Blog mit einem Ratgeber. Dieser wurde dem Shop design angepasst und komplett in den Shop integriert. Diese Texte sind alle von uns erstellt worden und somit Unique Content. Ebenfalls wurde ein Lexikon in den Shop integriert um noch mehr Content für den Benutzer zur Verfügung stellen zu können. (Weiterlesen…)

 

Experten-Webinar: Lohnt sich Amazon für mich und meine Produkte überhaupt?

Von: | 13. Juli 2017 | Businessplanung
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Amazon geht stramm auf die 50 Prozent Marktanteil am deutschen E-Commerce-Umsatz zu. Dies bedeutet, dass wohl schon bald jeder zweite Online-Euro über Amazons Ladentisch rollt. Dies bedeutet aber auch, das Amazons Marketplace-Händler etwa ein Viertel des Umsatzes im Onlinehandel erzielen werden.

Da Händler dies nicht ignorieren können, müssen sie sich mit den Möglichkeiten und Chancen des Amazon Marktplatzes zwingend auseinandersetzen.

Doch eines ist klar: Am Ende des Tages, muss es sich auch lohnen! Mangels nachhaltiger Analyse ist dies bei vielen Händlern oder Produkten jedoch nicht der Fall.

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Unser Webinar wird Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler genau ermitteln, für welche ihrer Artikel sich Amazon Marketplace überhaupt lohnt. Dabei werden Kostentreiber genauso ermittelt, wie wichtige Produkte mit Potential.

Der beliebteste Teil jedes Webinars ist der Q&A-Teil. Deswegen halten wir in unseren Webinaren den Informationsteil möglichst kurz und räumen der anschließenden Fragerunde genügend Raum ein. Nutzen Sie Ihre Chance – Fragen Sie unsere Experten alles!

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:

(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

  • Welche (versteckten) Kosten beim Amazon Marktplatz wirklich auf Sie zukommen können
  • Wie Sie ermitteln für welche Artikel sich Amazon für Sie überhaupt lohnt

(Weiterlesen…)

 

Rückblick: Die wichtigsten Urteile und Gesetze im Juni 2017

Von: | 13. Juli 2017 | Recht & Datenschutz
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Gastartikel: Streitschlichtung, Urteile und Abmahnungen: der tägliche Wahnsinn des Online-Handels und die Schlagwörter des ersten halben Jahres. Kein Wunder, dass die ersten sechs Monate des Jahres 2017 wieder so schnell verflogen sind. Auch im Juni ging es munter weiter. Wer keine Zeit hatte, sich auf dem Laufenden zu halten, kann das hier nachholen.

EuGH mit Zurechtweisung des Lebensmittelhandels

Werbeversprechen sind im Bereich der Lebensmittel besonders sensibel. Nur, was wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht und als Werbeaussage besonders zugelassen ist, darf auch auf die Verpackung. Im vergangenen Monat hatte der Europäische Gerichtshof gleich zwei Lebensmittelunternehmen im Visier.

Den Anfang machte der EuGH mit Traubenzucker-Süßigkeiten. Das Gericht verbot die Werbung mit „Dextro Energy“. Kurze Zeit später folgte eine für Veganer und Vegetarier interessante Entscheidung: Rein pflanzliche Produkte (z. B. aus der Sojabohne) dürfen nicht mehr in Zusammenhang mit den Bezeichnungen Milch, Molke, Rahm, Butter, Buttermilch, Käse, Sahne und Joghurt vermarktet werden.

Was ist nun mit der Vorratsdatenspeicherung?

Durch die Vorratsdatenspeicherung müssen Provider umfangreiche Daten (z. B. Rufnummer) ihrer Nutzer speichern. Begründet wird die Zulässigkeit damit, dass eine Auswertung nur im Bedarfsfall, etwa zur Strafverfolgung, stattfindet. Wegen der sensiblen Datenspeicherung gibt es – verständlicherweise – seit Jahren ein ständiges Auf und Ab. Zuletzt hat das Oberverwaltungsgericht NRW die Speicherung von Nutzerdaten durch Beschluss für europarechtswidrig erklärt. Nun wird das Bundesverfassungsgericht um Klarstellung gebeten.


Mithaftung für Bewertungen und Kommentare

Sogar die Kundenbewertungen (z. B. Produktbewertungen, Gästebucheinträge) können als eigene Werbeaussagen gewertet und dem Händler angerechnet werden. Der BGH rief noch einmal in Erinnerung, dass sich Webseitenbetreiber schnell in die Mitverantwortung bringen können, wenn sie sich fremde Kommentare oder Beiträge zu eigen machen. Von einem Zu-Eigen-Machen ist dabei dann auszugehen, wenn der Portalbetreiber nach außen erkennbar die inhaltliche Verantwortung für die auf seiner Internetseite veröffentlichten Inhalte übernommen hat.

Brenzlig können solche Kommentare auch werden, wenn sie unzulässige Aussagen enthalten und der Konkurrent bereits mit der Vertragsstrafe droht. Das hat das Oberlandesgericht Köln in einem Urteil vom 24.05.2017 entschieden. (Weiterlesen…)