Aktuelle News

Wie geht es mit Magento weiter?

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 3.7/5 (3 votes cast)

Gastartikel: Seit Ende letzten Jahres wird über die Zukunft von eBay diskutiert. Im Verlauf dieser Diskussion wurde auch die Position von Magento kritisch gesehen. Das Thema ist dabei kein reines Pressephänomen, sondern auch in der E-Commerce-Branche selbst angekommen. Wird Magento verkauft? Wie geht es mit Magento 2.0 weiter? Der folgende Artikel mit Einsichten aus dem Magento-Agenturumfeld bringt Licht in die Angelegenheit.

Magento wird nicht abgestoßen

Um zuerst mit einem Missverständnis aufzuräumen: Magento Inc. wird nicht einzeln von eBay verkauft. Gegebenenfalls aber ebay Enterprise, unter dessen Dach Magento recht autark operiert. eBay Enterprise wiederum ist ein Geschäftsbereich der eBay Inc. Bevor mit dieser eBay-Tochter der Bereich Großkunden/E-Commerce an den Markt geht, steht aber zuerst einmal der Börsengang von PayPal an.
Die neue Struktur wird dann folgendermaßen aussehen:

struktur_magento_ebay_Quelle_netz98
(Weiterlesen…)

 

10 Adwords Mythen, die Quatsch sind

Von: | 16. April 2015 | Marketing
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Wie um viele Dinge der Menschheit, ranken sich auch um das Google-Tool „Adwords“ eine Menge Mythen und Unwahrheiten.

Adwords Freelancer Carlo Siebert hat in einem Artikel die folgenden zehn kritisch hinterfragt und widerlegt:cute-18833_1280

  1. Position Nummer 1 ist auch bei Adwords die beste.
  2. Mobiler Adwords Traffic ist billiger.
  3. Adwords muss nur einmal eingerichtet und erstellt werden und benötigt dann keine regelmäßige Betreuung.
  4. Adwords ist eine reine und einfache Auktionsplattform.
  5. Adwords beeinflusst das SEO Ranking.
  6. Ein hoher Qualitätsfaktor ist IMMER besser.
  7. Das Displaynetzwerk lohnt sich nur für Branding.
  8. Meine Konkurrenz bei Adwords sind große Konzerne mit Millionen Budget – da habe ich keine Chance.
  9. Die Conversion-Rate beeinflusst den Qualitätsfaktor.
  10. Man darf nicht auf die Marken der Konkurrenz bieten.

Den ganzen Artikel mit umfassenden Beispielen lesen Sie im Blog von onlinemarketing.de.

 

Wettbewerbsanalyse Preisvorteile sichern

Ratgeber: Mehrwertsteuern und der grenzüberschreitende Onlinehandel in der EU

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Gastartikel: Die neuen Mehrwertsteuergesetze der EU sind in diesem Jahr in Kraft getreten. Aber was hat sich eigentlich für wen verändert? Für Anbieter, die ins europäische Ausland verkaufen, gibt es eine Reihe Dinge, auf die man nun besonders achten muss. Wir fassen die wichtigsten Regeln, Hintergrundwissen und Tipps für Sie zusammen.

Offene Grenzen, freier Verkehr von Waren und Dienstleistungen: Die Europäische Union und ihr Einheitsmarkt scheint ein wahres Mekka für Onlinehändler und Anbieter von Dienstleistungen. Das positive Handels-Klima in der EU hat sich vor allem durch die Harmonisierung vieler Gesetze sowie eine sich kontinuierlich verbessernde Infrastruktur für Telekommunikation und Logistik entwickelt. So haben sich die Voraussetzungen für Onlinehändler im letzten Jahrzehnt stark verbessert. Die Mehrwertsteuer jedoch unterscheidet sich in vielen Ländern, und oftmals ist es die Aufgabe des Verkäufers, herauszufinden welcher Steuersatz in dem anderen Mitgliedstaat für seine Produkte oder Dienstleistungen zutrifft. Hinzu kommt das in vielen Ländern darüber hinaus noch individuelle, ermäßigte Steuersätze gelten nach deren nationalem Recht.

Für wen ändert sich nun etwas?Mwst EU Ecommerce
Verkaufen Sie Güter online im Ausland? Dann ändert sich nichts für Sie. Sie müssen nach wie vor Ihre Mehrwertsteuer gemäß der europäischen Mehrwertsteuerregelung für den Distanzhandel berechnen und abführen. Mehr dazu unter Punkt 1 in diesem Artikel. Verkaufen Sie elektronische Dienstleistungen wie zum Beispiel Musik-und Filmdownloads, Software, Onlinekurse oder Apps an private Kunden? Dann müssen Sie ab sofort die Mehrwertsteuerregelung des Landes anwenden in dem sich ihr Kunde befindet. Für Verkäufer an Geschäftskunden gilt nach wie vor die Umkehrung der Steuerschuldnerschaft, d.h. der Rechnungssteller berechnet keine Mehrwertsteuer. Die Veränderung betrifft also vor allem Verkäufer von elektronischen Dienstleistungen ins Ausland. Mehr dazu unter Punkt 2 in diesem Artikel.

Warum trifft die Regelung dann Unternehmen wie Amazon und Ebay, die doch größtenteils Waren verkaufen?
Amerikanische Riesen wie Amazon und Ebay haben sich bei der Eröffnung ihrer europäischen Hauptsitze für Luxemburg entschieden, da dort ein sehr niedriger Mehrwertsteuersatz von 3 Prozent auf digitale Dienstleistungen gilt. Für den Verkauf von etwa Ebooks ist dies sehr günstig. Dieser Vorteil fällt unter der neuen Regelung weg. Ab jetzt müssen die Steuersätze des Landes angewendet werden wo der Verbraucher ansässig ist. In Spanien zum Beispiel beträgt die Mehrwertsteuer für Ebooks 21 Prozent. Darüber hinaus hat Amazon lediglich seinen luxemburgischen Hauptsitz als Verkäufer von Produkten registriert – die britische Niederlassung etwa ist offiziell nichts weiter als ein „logistischer Dienstleister“. Die in Großbritannien abzutragende Umsatzsteuer fiel demnach stets extrem klein aus. Während Länder wie Frankreich und Großbritannien schon lange gegen dieses „Steuerdumping“ gewettert haben, war dies für Luxemburg eine Goldgrube: 2013 wurden bei einem BIP von 43 Milliarden Euro ganze 950 Millionen Euro allein durch E-Commerce Mehrwertsteuern eingenommen. Die EU hat diesem Spiel nun ein Ende bereitet.
(Weiterlesen…)

 

Ohne Service keine Kunden

Von: | 15. April 2015 | Bunte Kiste
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

perfekter-kundenservice-640Persönliche Beratung ist etwas für den stationären Handel. Online-Kunden interessieren sich nur für den Preis. Lange Zeit herrschte bei vielen Online-Händlern die Ansicht vor, sich mit dem Thema Kundenservice nicht allzu intensiv befassen zu müssen. Doch das ist inzwischen Geschichte. Es wächst die Erkenntnis: Kundenservice kostet nicht nur Geld, er bringt vor allem einiges ein!

Wenn hunderte Online-Shops ähnliche Sortimente anbieten, fällt es den einzelnen Anbietern schwer, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen. Also Gründe, die für den Kunden dafür sprechen, im eigenen und nicht in einem beliebigen anderen Shop zu kaufen. Folglich definieren sich viele Shops vor allem durch ihre günstigen Verkaufspreise – was jedoch zu Lasten der eigenen Rentabilität geht.

Geringe Rentabilität, hoher Wettbewerbsdruck: Das sind keine guten Vorzeichen, um langfristig am Markt bestehen zu können. Deshalb suchen viele Online-Händler nach Möglichkeiten, wie sie ihren Shop so aufstellen zu können, dass Neukunden auch dann bestellen, wenn Mitbewerber möglicherweise günstiger sind. Und hierbei kann der Kundenservice zu einem wichtigen Faktor werden.

Warum ist ein professioneller Kundenservice für die Neukundenakquise wichtig?

Viele Online-Shops bieten ihren Kunden auf den Produktdetailseiten ausführliche Produktbeschreibungen, verzichten jedoch darauf, aktiv auf eine Service-Hotline hinzuweisen. Eine Telefonnummer bekommt der Kunde nur zu sehen, wenn er im Impressum des Online-Shops danach sucht. Ein Fehler, denn ein Teil der Kunden bestellt im Online-Handel bevorzugt telefonisch. 2014 lag der Anteil telefonischer Bestellungen im E-Commerce laut aktueller bevh-Zahlen bei 11 Prozent!
(Weiterlesen…)

 

Webinar “SEO für Onlineshops”

Von: | 14. April 2015 | Marketing
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Das Internet bietet SEO-Tipps wie Sand am Meer, und in der Masse finden sich nicht selten sogar brauchbare oder richtig hilfreiche Ratschläge. Onlineshops allerdings sind nicht mit “normalen Webseiten” vergleichbar, enthalten sie doch sehr viele spezielle Elemente, die zwar unverzichtbar sind – aus SEO-Sicht aber aus dem Raster “normaler Lösungen” herausfallen:

Filterseiten, auslaufende Produkte, Varianten, interne Verlinkungen, Shop-Blogs – die Liste der SEO-Spezialisten von Bloofusion ist lang,  wenn es darum geht, potentielle Problemstellen von Onlineshops aufzuzählen.

Um genau diese SEO-Schwachstellen von Onlineshops wird sich das kommende Webinar von Bloofusion drehen: Typische SEO-Probleme von Online-Shops – und was man dagegen tun kann.

Das Webinar ist kostenlos und findet am 24. April 2015, von 10-11:00 Uhr statt. (Weiterlesen…)

 

Alte E-Commerce-Kämpen als Interviewpartner gesucht

Von: | 14. April 2015 | Artikel & Interviews
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Wir suchen aktuell Interviewpartner (findet per Mail und Telefonat statt) für eine Publikation. Dabei sollte es sich um Online-Händler oder Marktteilnehmer (Lösungsanbieter, Dienstleister, Agenturen)  handeln, die sich seit mindestens 15 Jahren beruflich im E-Commerce bewegen. Ein paar der “alten” Pioniere kennt man natürlich in der Branche. Ich bin mir jedoch sicher, dass es etliche mehr gibt, die schon einige Jahre (wie bereits erwähnt, mindestens 15 Jahre) auf dem E-Commerce-Buckel haben.

Der Aufwand für die Gesprächspartner ist sehr unaufwendig. Als Lohn winkt die Verewigung in einer Publikation. Ich bin mir aber sicher, dass es durchaus auch Spaß macht, über seine Erlebnisse und Marktbeobachtungen zu berichten. Ich persönlich freue mich auf jeden Fall tierisch sehr auf dieses Projekt.

Wer also, bereits seit mindestens 15 Jahren etwas mit E-Commerce macht oder wer jemanden kennt der jemanden kennt … möchte sich also unbedingt bei mir via Mail und kurzer Vita unter info@shopanbieter.de melden. Wir schicken, dann Infos zum Projekt und Interviewablauf.

 

 

Verkaufsbörse: Margenstarker Internetshop für Caps, Mützen und Hüte

Von: | 14. April 2015 | Marktplatz
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 1.0/5 (1 vote cast)

(Anbietertext): Zum Verkauf steht einer der Top-Internetshops in der boomenden Online-Branche Caps, Mützen und Hüte. Kopfbedeckungen sind wieder „in“ bei der jüngeren Generation. Über 1500 Baseballcaps, Truckercaps, Flat Caps, Schiebermützen, Strickmützen und Hüte formen ein erprobtes Sortiment mit vergleichsweise niedriger Rücksenderate und guten Margen.

Der Shop genießt im Internet bestmögliche Reputation als Ergebnis jahrelanger erfolgreicher Kundenpflege. 38% der Käufer in 2014 waren Wiederkäufer. Die Kosten für Marketing und Werbung sind vergleichsweise gering und ein wichtiger Grund für die gute Gewinnsituation. Die organische Google-Suche, Verweise, Direkteingaben oder Wiederkäufer erzeugen ca. 80 % der Umsätze, weitere 15% entstehen durch eine profitable Affiliate-Kampagne. 2014 konnte der Shop 6.5 Mio. Besuche verzeichnen. Im Einkauf bestehen langjährige Lieferantenbeziehungen mit guten Konditionen. Technik und Design sind aktuell und funktionieren auf allen gängigen Endgeräten.

Daten

  • Markteintritt: 2008 Shopsystem: XT-Commerce 3, überarbeitet 2013
  • Sortiment: Baseballcaps, Truckercaps, Flat Caps, etc. Mützen, Hüte
  • Gesamtumsätze: 2012/13/15/15*: 328/445/442/486T€ (2015 Schätzung)
  • Gewinn (EBITDA) 2012/13/15/15*: 68/147/157/171T€ (2015 Schätzung)
  • Kunden: ca. 66.000 in der Datenbank
  • Zertifizierung: Trusted Shops: 4,92/5 ; Shopauskunft .de: 4,95/5
  • Lagerware: Neue Lagerware im Einkaufswert von ca. 135.000€
  • Kaufpreis: VB 985.000 €
  • Verkaufsart: Asset Deal

(Weiterlesen…)

 

Online-, Offline- und Mobile-Handel aus einer Hand – Speed4Trade auf der Internet World 2015

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 3.0/5 (2 votes cast)

(Pressemitteilung): Speed4Trade stellte sich als eCommerce Spezialist für die Bereiche Möbel, Mode und Motoren am 24. und 25. März auf der Internet World in München vor. Neben der Middleware emMida, dem Turbo für Online-Handel, hatte das Softwarehaus unter anderem die preisgekrönte Terminallösung für den Point of Sale mit im Gepäck: „smobsh® – smart. mobile. shopping“ – verknüpft digitalen und stationären Handel optimal miteinander. So zeigte sich das Unternehmen ganz im Motto der Messe: “Die Zukunft des eCommerce”.

Einfach online verkaufen. Automatisiert. Auf allen Kanälen.
Die Besucher der eCommerce Messe Internet World drängten zum Messestand von Speed4Trade und ließen sich vom allumfassenden Lösungsprogramm für den Online Handel begeistern. Das Highlight am Stand des mittelständischen Unternehmens aus der Oberpfalz war die Middleware emMida: Eine branchenunabhängige, flexible eCommerce Lösung, die Händlern eine nahtlose Multi-Touchpoint-Integration von Online-Shops und Marktplätzen in die bestehenden ERP-Systeme liefert. Zudem sichert die Software den margenoptimierten und automatisierten Verkauf von Produkten auf allen Kanälen. Neben dem Herzstück emMida bietet Speed4Trade eCommerce Services aller Art an: ERP-Integration, Shop- und Marktplatz-Lösungen, Design-Services und professionelle Beratung. (Weiterlesen…)

 

Infografik: Grundpreise im Online-Shop rechtssicher angeben

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

(Pressemitteilung): Die korrekte Darstellung von Grundpreisangaben für Online-Händler ist wichtiger denn je: sie dient der Transparenz im eigenen OnlineShop und schützt vor Abmahnungen.

Preise im Online-Handel korrekt angeben   

Quelle: Händlerbund

Quelle: Händlerbund

Die Preisangabenverordnung verpflichtet Online-Händler zum Schutz der Verbraucher beim Online-Handel nicht nur Endpreise sondern auch den Grundpreis anzugeben. Insbesondere bei Verpackungen unterschiedlicher Füllmenge soll der Grundpreis dem Verbraucher einen leichteren Preisvergleich ermöglichen. Viele Online-Händler vergessen diese Angabe oder geben sie nicht korrekt an.

Tipps und konkrete Beispiele zur Angabe von Grundpreisen
In einer kompakten Infografik des Händlerbundes ist daher zusammengengefasst, worauf Online-Händler bei der Angabe von Grundpreisen achten müssen, wen die Angabe von Grundpreisen betrifft und es sind konkrete Beispiele und Tipps angeführt, die Online-Händlern bei der Angabe des Grundpreiseshelfen. Auch die Stolperfallen, die es zu beachten gilt sowie die konkrete Umsetzung im eigenen Online-Shop ist anschaulich erklärt.

 

Du bist wo du kaufst, nicht was du kaufst! – Shoplupe UX Strategietage 2015

Von: | 9. April 2015 | Usability,Veranstaltungen
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Heutzutage ist nicht mehr nur die Optimierung der Konversion von zentraler Bedeutung. Im hart umkämpften E-Commerce spielt der Kunde und die Kundenbindung eine zentrale Rolle. Immer mehr Shops sprießen wie Pilze aus der weiten Onlinewelt. Alle kämpfen um die Gunst der Kunden, vor allem der Stammkunden.

Onlineshops müssen nicht nur bekannt, sondern begehrt sein, denn nur, wer seine Kunden langfristig an sich bindet, hat auf Dauer Erfolg. Aus diesen Gründen richtet sich der Fokus mehr denn je auf das Erlebnis des Kunden im Shop. Johannes Altmann, Gründer und Geschäftsführer der Shoplupe GmbH (www.shoplupe.com), hat sich intensiv mit diesen Gedanken beschäftigt und die Shoplupe UX Strategietage initiiert.

An drei Tagen, in drei Städten, lädt er E-Commerce Verantwortliche und Onlineshopbetreiber dazu ein, strukturiert und moderiert zu diskutieren, sich auszutauschen und inspirieren zu lassen. Dabei bietet er Input, Inspiration, wissenschaftliche Erkenntnisse, Austausch, geniale Methoden und Schwung für die wichtigste Aufgabe, die Onlinehändler leisten müssen: Kunden zu begeistern! (Weiterlesen…)