Aktuelle News

LG Bochum: E-Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer als Pflichtangaben innerhalb der Widerrufsbelehrung?

Von: | 23. September 2014 | Recht & Datenschutz
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Mit seinem Urteil vom 6.8.2014 (AZ: I-13 O 102/14) hat das Landgericht (LG) Bochum den Inhalt der neuen Widerrufsbelehrung, wie sie Online-Händler seit dem 13.6.2014 zur Verfügung stellen müssen, konkretisiert. Nach Auffassung der Richter ist für eine vollständige und richtige Widerrufsbelehrung erforderlich, dass dort die E-Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer des Händlers genannt werden, sofern er diese Kommunikationswege eingerichtet hat. Nur wenn solche Anschlüsse nicht existieren, müssen die Kontaktdaten nicht angegeben werden.

Die Fakten – Neue gesetzliche Vorgaben seit dem 13.6.2014

Am 13.6.2014 ist in Deutschland die Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) in Kraft getreten. Seit diesem Tag müssen Online-Händler unter anderem eine neue Widerrufsbelehrung in ihrem Web-Shop zur Verfügung stellen. Wer das noch nicht getan hat, riskiert Abmahnungen durch Konkurrenten, Verbraucherverbände oder Vereine zum Schutz des lauteren Wettbewerbs. Das kann teuer werden. Unternehmern ist daher dringend zu raten, die neuen rechtlichen Vorgaben in ihrem Shop umzusetzen.

Neue Regeln berücksichtigt, trotzdem abgemahnt

Aber auch wer die neuen Regelungen beachtet, ist offensichtlich nicht sicher vor Abmahnungen. Das LG Bochum hatte über einen Fall zu entscheiden, bei dem der abgemahnte Online-Händler zur Erfüllung seiner Belehrungspflicht über das fernabsatzrechtliche Widerrufsrecht das neue, vom Gesetzgeber vorformulierte Muster verwendete. Der abmahnende Konkurrent war dennoch der Ansicht, dass die verwendete Widerrufsbelehrung nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprach und mahnte den Betroffenen ab. Stein des Anstoßes waren die Kontaktdaten, die innerhalb des Belehrungstextes angegeben waren, bzw. die, die dort fehlten. (weiterlesen …)

 

shipcloud kooperiert mit Jimdo

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(Pressemitteilung): Zwei Hamburger Start-ups machen gemeinsame Sache, kleine und mittlere Onlinehändler können deutschlandweit profitieren. Der cloudbasierte Paketversandservice von shipcloud steht ab sofort auch allen Nutzern des Web-Baukastensystems  von Jimdo zur Verfügung. Die Integration erfolgt in nur drei Schritten innerhalb weniger Minuten mittels eines API-Registrierungsschlüssels.

Durch die Integration der shipcloud Technologie können alle Betreiber eines JimdoBusiness Shops in Deutschland dann Paketmarken automatisiert über die Bestellverwaltung ihres Shops erstellen. Besonderer Clou: die Shopbetreiber können für jedes Paket den jeweils günstigsten Tarif und Versender auswählen. Zur Auswahl stehen DHL, DPD, My DPD Business/iloxx, GLS, Hermes und UPS. Die Versandmarken des gewählten Versenders werden automatisch mit den Adressdaten der Käufer aus dem System ausgedruckt und kosten nicht mehr als beim Versanddienstleister selbst. Bei der Erstellung von bis zu 100 Versandmarken pro Monat fallen für die Shops keine zusätzlichen Gebühren an. (weiterlesen …)

 

Protected Shops GmbH und mediafinanz AG kooperieren – Zusammenarbeit für mehr Sicherheit im Onlinehandel

Von: | 19. September 2014 | Pressemitteilungen
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Ab sofort ergänzt die Protected Shops GmbH ihr Leistungsportfolio um die Dienstleistungen der mediafinanz AG. mediafinanz hat sich als zuverlässiger E-Commerce-Partner im Bereich Risiko- und Forderungsmanagement am Markt etabliert, während die Protected Shops GmbH Onlinehändlern bei der rechtssicheren Gestaltung ihrer Onlineshops und Marktplatzauftritte unterstützt.

Markus Kluge, Geschäftsführer der Protected Shops GmbH, erklärt: „Die Zufriedenheit unserer Kunden liegt uns sehr am Herzen. Mit mediafinanz haben wir einen erfahrenen Partner gefunden, mit dem wir unser Angebot für Händler ideal ergänzen und ihnen ab sofort noch mehr Sicherheit im Onlinehandel bieten können.“ mediafinanz bietet Protected Shops Kunden ein durchdachtes Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen. Automatisierte Bonitätsprüfungen namhafter Auskunfteien lassen schnell und einfach in den Checkout zahlreicher Shop- und Warenwirtschaftssysteme integrieren. Je nach Prüfungsergebnis werden angebotene Bezahlmethoden ausgeweitet oder eingeschränkt.

Im Falle eines Zahlungsausfalls können ausstehende Forderungen aus gängigen Shop- und Warenwirtschaftssystemen oder über das mediafinanz-Mandantenportal an die Inkasso-Experten übergeben werden. Die mediafinanz versteht sich als Mediator zwischen Gläubiger und Schuldner und setzt auf ein kundenerhaltendes Forderungsmanagement. .„Wir freuen uns, auch den Kunden der Protected Shops GmbH ab sofort im Bereich Risiko- und Forderungsmanagement zur Seite zu stehen“, betont Mathias Berg, Vorstand der mediafinanz AG.

 

Kauf auf Rechnung bei eBay – neue Zahlungsmethode auch in plentymarkets möglich

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Nach einer Studie des ECC Köln zum Thema Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und Verbraucher aus dem Jahr 2013 kam heraus, dass die Käufer die Zahlmethode Kauf auf Rechnung bevorzugen, die Verkäufer jedoch diese Option nicht immer anbieten. Für beide gibt es zahlreiche verständliche Gründe.

Zum Einen ist es für den Käufer sicherer, wenn er nicht seine Bankdaten in einem System hinterlegen muss welches er nicht kennt und außerdem erst seine Ware erhält und dann bequem nach Erhalt der Ware zahlen kann. Diese Option birgt aber gewissen Risiken für den Verkäufer. Dieser trägt das Risiko des Zahlungsausfalls, einen hohen Integrationsaufwand und womöglich hohe Kosten und Gebühren. eBay hat sich dem Wunsch der Käufer angenommen und sich für die Integration dieser zusätzlichen Zahlungsmethode entschieden und dabei die Risiken der Verkäufer adressiert.

Ab Herbst 2014 beginnt eBay mit der schrittweisen Einführung der Zahlungsmethode Kauf auf Rechnung. eBay informiert die Händler, sobald diese zur Verfügung steht. Wenn Sie freigeschaltet sind, werden alle Produkte für die PayPal als mögliche Zahlungsmethode angeboten wird auch automatisch mit Kauf auf Rechnung angeboten. Der Rechnungskauf auf eBay wird auch im plentymarkets System verfügbar sein. Bei plentymarkets wird es diese Funktion auch rechtzeitig in 2014 geben, so dass ein Kauf-auf-Rechnung über eBay auch für ihre Kunden möglich ist. (weiterlesen …)

 

E-Commerce Wachstum ist Kennzahlengetrieben

Von: | 18. September 2014 | Businessplanung,To go
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Die aktuellen EHI-Zahlen (E-Commerce Umsatz der Top100-Shops +7,7% in 2013, aber ohne Amazon nur 2,8%) belegen unsere Einschätzung von Anfang 2013, dass der Umsatzwachstum im E-Commerce vor allem von den Großen getrieben wird. Als Wachstumsgewinnler dazu kommen Neueinsteiger, sprich neue Marktteilnehmer im E-Commerce, wie direkt vertreibende Markenhersteller, wagniskapitalfinanzierte Onlineshops, zB. von Verlagen und TV-Sender, ausländische Versender und allen anderen etablierten Handelsunternehmen die sich erst jetzt ins Internet wagen.

Zumindest die wagnisfinanzierten Onlineshops haben dabei meist den Auftrag „Category-Killer werden, egal zu welchem Preis“. Wenn das nicht klappt, wird eben wieder zugemacht. Dass dabei ganze Sortimente im Internet verbrannt werden, ist diesen egal. Denn die Folge des preissubventionierten Wettbewerbs, sind nicht nur kaputte Preise, sondern auch enorm gestiegene Marketingkosten. Ist diesen aber egal, zieht die VC-Karawane halt weiter.

Doch eines zeichnet diese sog. „Emporkömmlinge“ der Generation „Zalando“ durchaus aus. Sie haben ihre Kennzahlen im Griff. Wenn man mal genauer hinschaut, zwar auch noch nicht so wie es sein sollte, aber immerhin um Lichtjahre besser als Otto Normalshop-Betreiber. Diesem, dürfte es sowieso egal sein, wie es den Top100-Shops heute so geht. Sie stellen meist nur fest, dass es Jahr für Jahr, bei ständig steigenden Vertriebs- und Marketingkosten, tatsächlich schwerer wird den Umsatz zu halten. Von deutlichem Umsatzwachstum ganz zu schweigen.

Rendite ist die schönste Braut

Dabei ist es gar nicht so schwer, wirtschaftlicher und effizienter zu arbeiten. Vor allem kann sehr viel bereits mit vorhandenen Bordmitteln viel erreichen. So dürfte bei den meisten Onlineshop-Betreibern in den Marketingausgaben nicht nur das größte Optimierungspotential, sondern auch die am einfachsten zu erzielenden Einsparmaßnahmen, liegen. Schließlich, sollte für die allermeisten Shop-Betreiber, nicht Ziel sein möglichst viel Umsatz, sondern möglichst viel Rendite zu erzielen. (weiterlesen …)

 

SAP-Anbindung für Shopware verfügbar

Von: | 18. September 2014 | Pressemitteilungen,Shop Software
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Die shopware AG stellt sich mit ihren eCommerce Lösungen auch im Enterprise-Segment noch breiter auf. Seit kurzem steht allen Shopware-Nutzern auch eine Anbindung zum ERP des auf große Kunden spezialisierten Softwareherstellers SAP zur Verfügung, mit dem sämtliche Geschäftsprozesse abgewickelt werden können. Ermöglicht hat dies der Shopware Solution Partner HONICO eBusiness GmbH aus Hamburg.

Die HONICO Group hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb intelligenter Systemmanagementprodukte im SAP Bereich spezialisiert. Mit hunderten Installationen weltweit ist sie ein kompetenter Partner in allen Bereichen, die SAP betreffen. Die shopware AG freut sich, HONICO als kompetenten und erfahrenen Integrationsdienstleister für die Anbindung von Shopware an SAP gewinnen zu können. „Die Anzahl an Installationen im Bereich der Shopware Enterprise Plattform nimmt rasant zu und damit natürlich auch die Nachfrage nach einer Anbindung unseres Systems an SAP. Mit der Lösung von HONICO bieten wir allen Interessenten eine ausgereifte und sehr umfangreiche Lösung an“, sagt André Schultewolter, Manager Enterprise Relations bei Shopware. (weiterlesen …)

 

Die einzig wahre Wahrheit – Studien sind immer unscharf

Von: | 17. September 2014 | Businessplanung,Studien & Märkte
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Nachdem nun neben dem bevh auch das EHI in seinen Studien auf die Wachstumsbremse tritt, wird die Branche nun doch etwas unruhiger. Wurden die bevh-Zahlen mancherorts noch als Zahlenakrobatik kritisiert, scheint man nun zumindest etwas mehr aufzuhorchen. Schließlich handelt es sich doch um Ergebnisse aus der Studie Top1000-Shops in Deutschland mit genauen Umsatzangaben. Horcht, horcht.

Obwohl ja in Wirklichkeit nicht so viel passiert ist. Denn genauso wenig wie der bevh, kann auch das EHI den Anspruch auf die einzig wahre Wahrheit erheben. Diesen werden die beiden aber sicherlich auch gar nicht haben, wissen sie doch, dass es immer mindestens noch eine weitere wahre Wahrheit, meist sogar mehrere, gibt. Einen meist guten Anhaltspunkt zur Branchenentwicklung ergeben deren Studien dennoch allemal, wenn man sie denn richtig zu lesen bzw. interpretieren vermag.

Beispiel Top1000-Onlineshops in Deutschland 

Die darin enthaltenen Umsatzgrößen beruhen auf Unternehmensangaben oder Schätzungen. Und bei Schätzungen weiß man, dass diese stimmen können oder eben auch nicht. Es gibt manch Onlineshop-Betreiber aus der Liste der sich verwundert die Augen reibt, ob der genannten geschätzten Umsätze. Dennoch sind diese Schätzungen von Branchenexperten nichts grundsätzlich Schlechtes. Kann nur nicht immer stimmen, nicht mal meistens.

Gleichzeitig, stellt sich mir die Frage woher die Studienbetreiber wissen können welcher Onlineshop denn nun umsatzseitig genau in die Top1000-Liste gehört. Dennoch werden die Teilnehmer schon so einigermaßen da reingehören. Gleichzeitig gibt es aber sicherlich etliche, die einfach aus dem Raster bzw. Fokus fallen, obwohl sie da reingehören, Stichwort „hidden champions“. (weiterlesen …)

 

AG Köln: Gängigste Beschriftung des Bestell-Buttons mit „Kaufen“ abmahnbar?

Von: | 17. September 2014 | Recht & Datenschutz
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Auf Grund einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichts (AG) Köln wird es wohl in nächster Zeit wieder zu zahlreichen Abmahnungen kommen. Mit Urteil vom 28.4.2014 (AZ: 142 C 354/13) hat das Gericht entschieden, dass für die Beschriftung einer Schaltfläche, durch deren Betätigung ein Kaufvertrag zustande kommen soll, die Formulierung „Kaufen“ nicht genügt. Damit erklärt es die wohl gängigste Bezeichnung des im Online-Handel üblichen „Bestell-Buttons“ für rechtswidrig. Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Shop-Betreiber und ihre Anwälte diese Entscheidung nutzen werden, um Konkurrenten kostenpflichtig abzumahnen. Es bleibt zu hoffen, dass das Urteil keine Schule macht und in der nächsten Instanz aufgehoben wird.

Hintergrund – Inkrafttreten der „Button-Lösung“ in Deutschland am 1.8.2012

Bereits am 1.8.2012 traten Teile der Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) – die spätestens seit dem 13.6.2014 in aller Munde ist – in Deutschland in Kraft. Das betraf vor allem die sog. „Button-Lösung“. Danach sind Online-Händler verpflichtet, Schaltflächen, deren Betätigung zum Vertragsschluss führen soll (z.B. der „Bestell-Button“ wie er in den meisten Webshops eingesetzt wird), auf bestimmte Art und Weise zu beschriften. Dem Verbraucher soll dadurch klar vor Augen geführt werden, dass er sich durch das Anklicken vertraglich verpflichtet, ein vereinbartes Entgelt zu zahlen. Wird das aus der Benennung des Buttons nicht ausreichend deutlich, ist der Vertrag unwirksam und der Käufer nicht zur Zahlung verpflichtet.

Beschriftung des „Bestell-Buttons“

Das Gesetz nennt als zulässige Beschriftung beispielhaft „zahlungspflichtig bestellen“. In den Gesetzesbegründungen werden daneben die Formulierungen „kostenpflichtig bestellen“, „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“ oder „kaufen“ aufgelistet. Unter den Online-Händlern hat sich die Bezeichnung „kaufen“ durchgesetzt. Nach dem Urteil des AG Köln, könnten all jene Händler, die sich diesem Trend angeschlossen haben, nun abmahngefährdet sein. (weiterlesen …)

 

Auch EHI tritt auf die Wachstumsbremse im E-Commerce

Von: | 17. September 2014 | Businessplanung,Studien & Märkte
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Die Zahlen des bevh für die Quartale 1 und 2 dieses Jahres deuteten ja auf eine deutliche Abkühlung der Wachstums im E-Commerce hin. Was die einen aufschreckte, veranlasste die anderen zum Kopfschütteln ob der vermeintlichen Zahlenakrobatik des Branchenverbands. Nun legt das EHI nach Auswertung der Umsätze der Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland in 2013 nach und verpasst der Branche ebenfalls einen Dämpfer. Wachstum gibt es demnach vor allem für Amazon. Alle anderen stagnieren bzw. wachsen nur langsam.

So erwirtschafteten die Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland in 2013, bei einem Umsatz von 19,6 Mrd. Euro, ein Plus von knapp 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (18,2 Milliarden Euro). Lässt man Amazon aus der Betrachtung, betrage das Wachstum nur noch 2,8 Prozent, wie der Branchendienst ibusiness ermittelte.

Das Ergebnis sei jedoch nicht die Folge eines verengten Blickwinkels. Auch die Studie mit dem Ranking der 1.000 umsatzstärksten Onlineshops werde, laut EHI, diesen Trend bestätigen, berichtet etailment. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop für Aquaristik zu verkaufen

Von: | 16. September 2014 | Marktplatz
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Wir sind seit 2008 mit unserem Shop im Onlinegeschäft für Aquaristik-, Terraristik- und Gartenteichzubehör tätig und bieten dort die Markenartikel der führenden Hersteller an.  Außerdem sind wir in Besitz einer eigenen, geschützten Marke.

Folgende Objekte stehen wegen Geschäftsaufgabe zur Veräußerung:

  • Eingetragene Marke
  • Onlineshop
  • 4 St. Domains

Weitere Daten: (weiterlesen …)