Aktuelle News

Zwischenstand zum 4. plentymarkets E-Commerce Geschaftsklimaindex: Ein guter Start ins Jahr!

Von: | 21. April 2016 | Studien & Märkte
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)

Seit einer Woche läuft die Umfrage zum 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex. Aktuell bewerten 53,69% der Händler ihre derzeitige Lage als positiv. Damit hat der Wert
gegenüber den 48,30% aus der Umfrage vom Januar leicht zugelegt.

Wie schätzen Sie die Lage ein? Machen Sie bei der Umfrage mit und helfen Sie uns, ein genaues Bild der aktuellen Situation der Händler zu gewinnen: https://de.research.net/r/4-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex

Auch ihre Geschäftslage für die nächsten 6 Monate schätzen die Händler in diesem Zwischenstand wieder deutlich besser ein: 67,11% erwarten eine gute Geschäftslage. Insgesamt scheint der Start in das neue Jahr also gelungen zu sein und die Stimmung unter den Händlern ist für die kommenden Monate dementsprechend positiv.

Unter allen Teilnehmern der Befragung zum 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex verlost plentymarkets ein iPad 4 mini (Wi-Fi + Cellular + 64 GB in Silber) im Wert von insgesamt 617,32 Euro. Die Umfrage endet am 29.04.2016.

Mehr zum plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex, der durch eine Kooperation von plentymarkets und shopanbieter.de ins Leben gerufen wurde, erfahren sie unter:
https://www.plentymarkets.eu/news/statistiken-umfragen/

haendlerstimmung_plentymark

 

Deutschlands erste Konferenz zum Verkaufen auf Amazon am 8. April 2016

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

(Pressemitteilung): Am Freitag, den 8.4.2016, fand im KölnTriangle die erste deutsche Konferenz zum Verkaufen auf Amazon statt. 300 Teilnehmer besuchten die 12 Fachvorträge und nutzten auch das Angebot der Konferenz als Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

amzcon

Zum ersten Mal öffnete letzten Freitag die AMZCON in Köln ihre Tore und bot den rund 300 Teilnehmern die Gelegenheit, an zwei verschiedenen Tracks mit jeweils sechs Fach- und Impulsvorträgen teilzunehmen. Die Tracks teilten sich in einen „Starter-Track“, der sich an Amazon-Einsteiger und Private-Label-Seller richtete, und einen „Expert-Track“ mit Fachvorträgen für professionelle Seller und Vendoren.

Der Mix zwischen „Expert“- und „Starter“-Vorträgen kam bei den Teilnehmern sehr gut an: Die jeweiligen Vorträge waren bis auf die letzten Plätze besetzt. Das führte auch zu Zufriedenheit bei den Referenten. Andreas Honisch (Inhaber der Fa. Amainvoice) referierte über die Herausforderungen bei internationalen Rechnungen und lobte die positive Stimmung auf der AMZCON. (Weiterlesen…)

 

Einspruch: Die E-Commerce-Branche lässt sich kleinreden und schaut tatenlos zu

Von: | 20. April 2016 | Einspruch
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (6 votes cast)

Als ich meinen Artikel Einspruch: Die große Marktbereinigung juckt mich nicht  schrieb, war es mir eine Herzensangelegenheit, mal ein paar Dinge richtig zu stellen. Dieses ständige Nachgeplapper von „90% aller Online-Händler werden sterben “ konnte ich nicht mehr hören.

Dabei ging es mir zugegebenermaßen jedoch weniger um den ECC / IfH als Urheber dieser These. Sondern mehr um die ganzen Trittbrettfahrer, ich nannte sie „Weltuntergangspropheten des E-Commerce“, die diese These gerne aufgriffen und versuchten zur Wahrheit zu erklären.

Grau ist alle Theorie, doch die Wahrheit liegt auf dem Platz

Ich bin derzeit jedoch irritiert, wie der ECC / IfH scheinbar alles ignoriert, was gegen ihre damalige Einschätzung spricht. Zugegeben, die Herleitung ihrer These scheint erstmal durchaus schlüssig. Nochmals nachzulesen bei neuhandeln.de.

Hat nur einen Haken. Sie basiert vor allem auf nicht validierbarem Zahlenmaterial, wie bspw. den vermeintlich hohen Wachstumszahlen von Amazon. Wenn man sich deren Zahlen jedoch mal genauer ansieht, stellt man fest, dass dem nicht so ist. Man kann generell nicht oft genug wiederholen, dass unsere Branche nach wie vor statistisches Brachland ist und wir von teilweise abenteuerlich zusammengezimmerten Hochrechnungen und Analysen leben. Wer darauf ein Haus baut, muss wissen, wie wacklig das Fundament ist. Und sollte dies fairerweise auch sagen.

Gleichzeitig werden Zahlen aus dem Markt offensichtlich komplett ignoriert, wenn es nicht in die eigene Aussage passt. Anders kann ich nicht verstehen, warum recherchierte Zahlen aus der Datenbank der Marktteilnehmer, bspw. von plentymarkets als nicht relevant abgetan werden, da „nur ein paar Tausend Händler“.

Hey, hallo! Das ist besser als gefühlt 99% aller anderen in der Branche kursierenden Zahlen.
(Kurzer Hinweis in eigener Sache: Wer an echten Zahlen interessiert ist, findet diese auch alle drei Monate in unserem kostenlosen trendreport E-Commerce.)

Da staune ich dann doch, dass hier stur in Verteidigungshaltung gegangen wird. Und dass mir idealo berichtet, dass sie letztes Jahr 5.000 (+18%) neue Händler im Preisportal gelistet haben, ist scheinbar auch irrelevant. Diese mittlerweile 36.000 Händler sind größtenteils solche, die laut ECC / IfH längst dem Tode geweiht sind. Und trotzdem vermehren sich diese Händler noch munter weiter. Also mal ganz ehrlich, da muss ich kein Fachmann sein, um mich zu wundern, dass dies alles für den ECC / IfH nicht zählt. (Weiterlesen…)

 

ElectronicSales: Neuer B2B – Partner des E-Commerce Leitfadens

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

(Pressemitteilung): Der B2B E-Commerce Spezialist ElectronicSales aus dem bayerischen Parsberg, ist neuer Partner des E-Commerce Leitfadens. Die ElectronicSales GmbH, Hersteller der E-Commerce Lösung es:shop, hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf den B2B Handel spezialisiert. Diese strategische Entscheidung hat sich gelohnt. Sowohl Produkt als auch Know-how werden von Kunden und Agenturen immer wieder als führend in dem anvisierten Segment bewertet.

Aus dieser Position heraus hat sich die ibi research dazu entschieden die ElectronicSales GmbH als Partner im B2B-Bereich für den E-Commerce Leitfaden aufzunehmen.

eCommerce_LF_Logo-350pxDie ibi research an der Universität Regensburg GmbH hat Ihre Kernkompetenzen in 3 Geschäftsfeldern, diese sind Retail Banking, E-Business und Governance; Controlling. Um der Öffentlichkeit praxisorientierte Informationen und das gesammelte Fachwissen weiter geben zu können, haben die Spezialisten vom ibi research und deren Partner den E-Commerce Leitfaden ins Leben gerufen, welcher in der eCommerce-Branche als Standardwerk gilt. Zu den nun 11 Partnern gehören neben ElectronicSales unter anderem bekannte Firmen wie die Hermes Logistik Gruppe oder 1&1.

„Wir haben frühzeitig die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf die Anforderungen des B2B-Handels angepasst. Als Team haben wir hierbei innerhalb kurzer Zeit sehr viel erreicht“ so Martin Pfisterer „wir sind stolz darauf, dass wir mit viel harter Arbeit, nun einen weiteren Partner wie ibi research von uns und unserer Kompetenz überzeugen konnten“. (Weiterlesen…)

 

FBA: Strafzahlungen, wenn osteuropäische Lager nicht akzeptiert werden

Von: | 19. April 2016 | Finanzen & Steuern
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)

Pakete auf BändernWas die Versandabwicklung in Deutschland (bzw. deren Kosten) angeht, liegen bei Amazon offenbar Nerven blank. Ob die Versandzentren hierzulande tatsächlich so viel teurer arbeiten oder ob Amazon einfach mehr Druckmittel in der Hand haben möchte, um zu erreichen, dass hiesige Mitarbeiter vor der Ausschöpfung ihrer Arbeitnehmerrechte zurückschrecken?

Jedenfalls will Amazon jetzt durch Druckerhöhung auf seine FBA-Händler dafür sorgen, dass mehr Artikel in die Logistikzentren in Polen und der Tschechischen Republik verlagert werden. Dazu hat die Handelsplattform nun seine Händler angeschrieben und eine Strafzahlung angekündigt für alle die, die der ausländischen Lagerhaltung NICHT zustimmen, wie ecomparo gestern öffentlich machte:

Sollten Sie der Lagerung und Abwicklung Ihres „Versand durch Amazon“-Lagerbestands im erweiterten Logistiknetzwerk einschließlich Polen und der Tschechischen Republik nicht zustimmen, werden wir Ihnen ab dem 8. Juni 2016 eine um 0,25 € erhöhte Versandgebühr für alle aus Deutschland versandten „Versand durch Amazon“-Einheiten in Rechnung stellen.

Allerdings ist eine solche Zustimmung für Händler keine Kleinigkeit. Denn wie auch Amazon selbst schreibt, folgt daraus u.U. einiges an steuerlich-bürokratischem Aufwand:

WICHTIG: Die Lagerung von Produkten in Polen und der Tschechischen Republik hat umsatzsteuerliche Pflichten für Ihr Geschäft zur Folge und kann weitere Meldungspflichten wie z.B. Intrastat-Meldungen auslösen.

Eine Menge Steuerbürokratie für Händler

Das klingt in dem Schreiben relativ harmlos, dahinter steckt jedoch einiges an Bürokratie. Die steuerrechtlichen Folgen, die es hat, wenn ein deutscher Händler seine Waren in ein ausländisches Lager verbringt, hat die IHK Hannover am Beispiel Polen beschrieben: (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop für Sonnen-, Sportbrillen und Uhren

Von: | 19. April 2016 | Marktplatz
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 3.6/5 (5 votes cast)

Wrfel mit Brse(Anbietertext): Verkauft wird ein Schweizer Onlinehandel der mittlerweile das vierte Jahr online ist. Der Shop verzeichnet stetig wachsende Besucher und Umsatzzahlen. Der Absatz wird zum größten Teil direkt über den eigenen Shop und dem Marktplatz Ricardoshops.ch gemacht.

Das Produktsortiment reicht von Sonnenbrillen, Sportbrillen, Skibrillen, Kopfhörer und Uhren. Wobei 95% des Umsatzes mit den ersten drei Kategorien gemacht wird.

Der Onlineshop hat mittlerweile über 5.000 Kunden von denen sehr viele wiederkehrende und Stammkunden. 2015 wurden über 2000 Pakete versandt mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 125,00€.

Wir bieten ein gut funktionierendes Lieferanten Netz mit über 10 verschiedene Lieferanten, einen bestehenden Schweizer Post Vertrag mit Top Konditionen und 2x täglicher Abholung.
Aktuell wird nur in den beiden Länder Schweiz und Lichtenstein versandt. Angebote für den Versand in die EU liegen aber bereits vor.
Als Zahlungsmöglichkeiten werden in unserem Shop Vorkasse, Kauf auf Rechnung, PayPal, Kreditkarte, PostFinance und Postcard angeboten.

Unser Onlineshop ist Trusted Shops geprüft. Die Bewertungen auf Trusted Shops und in der Preissuchmaschine Toppreise.ch sind jeweils sehr gut.

Eine kurze Übersicht über Besucher und Umsatzzahlen 2015:

  • Sitzungen: 51.957
  • Seitenaufrufe: 277.842
  • Returning Visitor: 38,8%
  • Conversion Rate: 3,52%
  • Aktuelle Sichtbarkeit: 0,5873%
  • Umsatz ohne Retourware: 239.200€
  • Retourware: 16%

Zum Onlineshop existiert zusätzlich eine Facebook und Pinterest Seite. (Weiterlesen…)

 

Save the Date: Die OXID Commons 2016 steht im Zeichen der digitalen Transformation

Von: | 15. April 2016 | Veranstaltungen
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 2.7/5 (3 votes cast)

(Pressemitteilung): Freiburg, 2. und 3. Juni 2016: E-Commerce-Hotspot des Jahres

Freiburg, 13. April 2016 Hunderte E-Commerce-Begeisterte und -Experten treffen sich am 2. Juni 2016 in Freiburg zur diesjährigen OXID Commons, der E-Commerce Konferenz und Ausstellung. Unter dem Motto Dealing with Digital Transformation“ steht neben B2B Commerce, Customer Experience und Omnichannel der Future Commerce ganz oben auf der Tagesordnung der Netzwerkveranstaltung von OXID eSales. Ein Special ist dieses Jahr dem produzierenden Gewerbe und Industrie 4.0 gewidmet. Die digitale Transformation ist eines der Themen, das die zukünftige Generierung von Umsätzen maßgeblich beeinflusst. Während die Industrie in das Zeitalter 4.0 eintritt, beginnt auch für den Handel der Commerce 4.0. Die OXID Commons lädt daher zu intensivem Austausch unter Strategen, E-Commerce Managern, Entwicklern, Shopbetreibern und CTOs zu Erfahrungen, Neuerungen und Innovationen ein.

Siebte OXID Commons und Unconference

Der Event findet zum siebten Mal in 2-jährigem Rhythmus in der Messe Freiburg statt. In der kostenfrei zugänglichen Ausstellung präsentieren zahlreiche Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen rund um E-Commerce. Neben Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops profitieren während der OXID Unconference am Folgetag speziell Entwickler vom Austausch unter Gleichgesinnten und Tech Talks zu Softwarearchitektur, Coding und Contributions. (Weiterlesen…)

 

Wie viele Mitarbeiter beschäftigt die E-Commerce-Branche?

Von: | 14. April 2016 | Studien & Märkte
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
Bild: CC0 Public Domain, AquilaSol @ pixabay

Bild: CC0 Public Domain, AquilaSol @ pixabay

Wie die Internet World Business in Ihrem heutigen Newsletter informierte, weist das Statistische Bundesamt 14.205 Versand- und Internet-Händler für das Jahr 2014 aus. Das ist natürlich Blödsinn.

Dafür kann aber das Statistische Bundesamt eher weniger etwas. Diese berücksichtigen meines Wissens nur Unternehmen deren Geschäftszweck im Handels- oder Gewerberegister entsprechend angegeben ist. Zumindest so ähnlich, wurde es mir mal erklärt.

Von daher durchaus nachvollziehbar, dass sie so daneben liegen. Sie können sich aber ja auch schlecht auf die teilweise abenteuerlich anmutenden Hochrechnungen und Spekulationen unserer Branche beziehen. Auch wenn diese möglicherweise gar nicht mal so falsch liegen.

Dass unsere Branche aber immer noch statistisches Brachland ist, macht viele Dinge nicht einfacher. Beispielsweise das Gewicht des Online- und Versandhandels in Politik und Öffentlichkeit angemessen darzustellen. Auch deshalb sind wir meist nach wie vor auf Umfragen und Hochrechnungen angewiesen.

bevh erhebt die Anzahl der Beschäftigten im Online- und Versandhandel in Deutschland

Der bevh möchte jetzt bspw. in einer Umfrage wissen, wie viele Menschen in unserer Branche beschäftigt sind. Auch dies sind Zahlen, die in der politischen und öffentlichen Diskussion dringend benötigt werden.

Die Befragung dauert keine fünf Minuten und könnte uns allen helfen.

Link zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/Beschaeftigung_im_Online_und_Versandhandel

 

Test der Händlerstimmung: Ein guter Start ins Jahr 2016?

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex geht in die nächste Runde. Unter den Teilnehmern wird diesmal ein iPad mini 4 verlost.

Mit dem 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Klarna und shopanbieter.de die Analyse weiter, wie kleine und mittlere Händler ihre Lage einschätzen: Sehen sie ihre aktuelle Situation nach dem ersten Quartal im neuen Jahr positiv und wie blicken sie in die Zukunft?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/4-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex

haendlerstimmung_plentymark

Nachdem sich die Händler im 3. plentymarkets Geschäftsklimaindex zufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft gezeigt haben, blicken wir in der aktuellen Umfrage zurück auf den Start ins neue Jahr. Beim Auftakt der Messesaison auf dem Online Händler Kongress 2016 war die Stimmung unter den Händlern weiterhin positiv. (Weiterlesen…)

 

Amazon ist auch bei Google meist vorn

Von: | 13. April 2016 | Marketing
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Ein Drittel der deutschsprachigen Internetnutzer haben Anfang 2014 ihre Produktrecherchen bei Amazon begonnen. Das waren bereits doppelt so viele wie bei Google, zeigt eine Studie des ECC Köln und hybris software. Damit hat der Online-Marktplatz den US-Webriesen in Sachen Produktrecherche weit hinter sich gelassen.

Amazon bietet derzeit im deutschen Markt rund 150 Mio. aktive Produkte an und konkurriert so quasi mit allen Online-Shops in Googles Suchmaschine. ShopDoc hat nun untersucht, bei wie vielen produktnahen Suchanfragen Amazon wirklich an erster Stelle steht. Der Anbieter einer E-Commerce-Suite hat dafür mehr als 100 der größten (nach Umsatz und Sichtbarkeit) deutschen Online-Shops in zehn Produktkategorien eingeteilt und diesen Kategorien über 3.000 produktnahe Suchbegriffe zugeordnet.

Datenpartner

ShopDoc Logo ScreenshotShopDoc ist eines der ersten deutschen Amazon-Analyse-Tools in Verbindung mit einer professionellen Beratungs- und Optimierungsdienstleistung für Amazon-Händler. Die E-Commerce-Experten haben in Sachen Suchmaschinenoptimierung jahrelange Erfahrung und mit dem SEO-Tool OnpageDoc eines der beliebtesten SaaS-Tools im deutschsprachigen Google-Bereich aufgebaut.
www.shopdoc.de

Shops AmazonShopDoc hat untersucht, welches Angebot auf welcher Position innerhalb der ersten zehn organischen Amazon-Suchergebnisse steht. Dem gegenüber stehen die Ergebnisse der untersuchten Online. Die folgende Grafik zeigt, dass Amazon in den Kategorien „Computer & Elektronik“, „Haushalt & Garten“ und „Freizeit & Sport“ im Vergleich zu den Shops sehr gut dasteht. In den Bereichen „Fashion & Schuhe“ und „Haustierbedarf“ liegen die Shops jedoch deutlich vorn.

Amazon als Game-Changer

E-Commerce TrendAktuell macht der deutsche Amazon-Part bereits über 30 Prozent des gesamten E-Commerce-Umsatzes aus – Tendenz stark steigend. „Wir gehen derzeit davon aus, dass Amazon in circa 2 Jahren 50 Prozent des E-Commerce-Umsatzes in Deutschland erzielen wird. Das ist gerade hinsichtlich der Entscheidung vieler Shopbetreiber wichtig, um Amazon als essentiellen Vertriebskanal wahrzunehmen. Aktuell wird aber genau das noch von vielen Händlern total unterschätzt“, sagt Ronny Marx, Geschäftsführer von ShopDoc. Warum, zeigt die beistehende Grafik. Mehr Details und Grafiken bietet der kostenlose trendreport E-Commerce.