Aktuelle News

PrestaShop integriert EU-Standards für Online-Händler

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(Pressemitteilung): PrestaShop, Branchenführer auf dem Gebiet der Open-Source-Lösungen für den E-Commerce, hat heute die Veröffentlichung der neusten Version seines Onlineshopsystems angekündigt, mit der Online-Händler die Komplexität des grenzüberschreitenden Verkaufs in der Europäischen Union noch besser bewerkstelligen können. Nun lässt sich PrestaShop automatisch für verschiedene europäische Märkte vorkonfiguriert wobei die Vielzahl an Regeln und Vorschriften der einzelnen Länder und Regionen berücksichtigt werden. Damit können Online-Händler aus aller Welt ihre Produkte nun schneller und erfolgreicher in den Märkten der EU anbieten.

„Im Mai hat die Europäische Kommission angekündigt, dass ein einheitlicher digitaler Binnenmarkt für Waren und Dienstleistungen jährlich 415 Mrd. Euro erwirtschaften kann und Hunderttausende neue Arbeitsplätze schaffen könnte“, erklärt die Geschäftsführerin von PrestaShop, Corinne Lejbowicz. „Allerdings hat die Europäische Kommission auch darauf hingewiesen, dass derzeit nur sieben Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen grenzüberschreitend tätig sind. PrestaShop verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Unterstützung von KMUs beim internationalen und onlinebasierten Vertrieb von Waren und Dienstleistungen. Mit der neuen Version von PrestaShop ist es für Händler deshalb noch einfacher, die Herausforderungen hinsichtlich eines grenzüberschreitenden Handels zu meistern und von den Möglichkeiten eines internationalen Geschäfts zu profitieren.“ (Weiterlesen…)

 

Praxistipp: Mit diesem cleveren Tool steigern Online-Händler ihren Umsatz

Von: | 24. August 2015 | Marketing
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Jeder, der online verkauft, kennt das folgende Szenario: Mühsam und vor allem kostspielig wird Traffic auf den Shop geleitet. 1.000 Besucher konnten überzeugt werden, das virtuelle Geschäft zu betreten. Der kalifornische Promoter namens Mr. Google stellte zudem sicher, dass die Besucher ein hohes Interesse an den Produkten haben. Schließlich haben die Besucher ihm vorher mitgeteilt, wonach sie suchen. Nun werden bestens vorbereitet die 1.000 geladenen Gäste begrüßt. Alles liegt genau da, wo es liegen muss. Es kann losgehen. Nur, warum kauft keiner?

In einem stationären Geschäft wäre man verdammt enttäuscht, wenn nicht mindestens 150 von den 1.000 einen Kauf tätigen würden. Schließlich sind Ihre Artikel ja genau das, was die Kundschaft sucht – dank Mr. Google.

Im Leben eines Online-Verkäufers ist die Realität aber eine ganz andere. Statt über 150 würde er sich schon über 50 Käufer freuen. Das entspricht einer Kauf-Conversion von 5%, was sensationell gut wäre. Die Wahrheit liegt aber leider bei düsteren 2% und darunter. Also maximal 20 Käufer würden generiert werden von 1.000 Besuchern. Das ist eine brutale Quote – gleichzeitig aber auch ein tolles Potenzial für mehr Geschäft.

Was also tun? Wie können Online-Händler ihre Kauf-Conversion steigern oder zumindest noch weitere Nutzen aus den Besuchern ziehen?

Mehr Nutzen für Onlineshops dank Onsite-Retargeting

An dieser Stelle macht es Sinn, das Tool von OptiMonk vorzustellen. OptiMonk ist eine international agierende Softwareschmiede mit Sitz in Ungarn, die mit dem Thema „Onsite-Retargeting“ in USA sehr erfolgreich ist. Onsite-Retargeting klingt kompliziert, heißt aber nichts anderes als die einmalige Chance zu nutzen, dem Besucher im eigenen Shop Inhalte auszuspielen, die ihn a) überzeugen zu kaufen oder b) sich für den Newsletter anzumelden.

Die Implementierung des Tools ist sehr einfach. Auch ohne Entwickler-Kenntnisse kann der JavaScript-Code in den Quellcode eingefügt werden. Für den Notfall gibt es ein Support-Team, das aushelfen kann. Kein Hexenwerk.

Damit im richtigen Moment die passende Botschaft an den Online-Besucher ausgespielt werden kann, nutzt OptiMonk die folgenden Informationen:

  • Welche Inhalte sind für die Besucher interessant?
  • Woher kommen die Besucher, bspw. von Facebook oder Google?
  • Liegt bereits etwas im Warenkorb?
  • Haben die Besucher schon die Landingpage besucht, die beworben werden soll?

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Open Source Shopsysteme: Vorteile und Entscheidungshilfen

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(Gastartikel): Eine Open Source-Software ist eine quelloffene Software, deren Quellcode von E-Commerce-Entwicklern für eigene Zwecke und Änderungen kostenlos und frei genutzt (und verändert) werden kann. Die Freiheit der unbegrenzten Nutzung und Erweiterung wird seit jeher geschätzt. So entstehen oft weltweit große Entwickler-Communitys, die Open Source-Systeme entwickeln und verbessern. Auf diese Weise werden neue Module, Optimierungsvorschläge und Lösungsansätze geschaffen für Systeme, das immer anwenderfreundlicher, umfangreicher und zukunftsorientierter werden.

Es gibt unterschiedliche Open Source-Modelle, die sich im E-Commerce zunehmend durchsetzen. Denn die Komplexität eines Shopsystems, die Vielzahl an Schnittstellen zu Drittsystemen oder die Internationalisierung einer Software machen es einem mittelständischen Softwarehersteller oft unmöglich, alles selbst abzudecken. Auf der anderen Seite hat man eine große Anzahl an Entwicklern, Agenturen und Kunden, die ihre Erfahrungen und Anforderungen in die Weiterentwicklung einer Software einbringen: Genau hier kann Open Source der ideale Weg sein.

Der Ratgeber „Open Source Shopsysteme – So einfach ist der Einstieg in das Online-Business“ , den ich gemeinsam mit shopanbieter.de erstellt habe, bietet einen praxisnahen Überblick über die Einsatzgebiete und Vorteile von Open Source-Systemen im Vergleich zu SaaS-/Miet- und Kauflösungen sowie deren Entwicklungsdynamik und hohen Qualitätsstandard. Online-Händler erfahren, warum Open Source-Shopsysteme den gewachsenen Ansprüchen und E-Commerce-Trends gerecht werden und was sie bei deren Einsatz beachten müssen. Zudem haben wir spannende Expertenmeinungen dazu eingeholt.

Use Case Zippo: Shopsystemwechsel zu Open Source

Egal ob Online-Händler oder Market, jedes Unternehmen entwickelt sich weiter und überprüft daher inwieweit die bisherigen IT-Systeme noch die Anforderungen abdecken, so auch das Unternehmen Zippo, das seine bekannten Feuerzeuge in über 160 Länder verkauft. (Weiterlesen…)

 

E-Commerce-Messe in Polen: Targi eHandlu

Von: | 24. August 2015 | Veranstaltungen
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Polen verfügt über eine der am schnellsten wachsenden E-Commerce-Landschaften innerhalb der EU mit ca. 10 Mio. Internetkäufern und einer Umsatzsteigerung im E-Commerce von 2,5 Mrd. Euro in 2009 auf 6,2 Mrd. in 2014. Auch für die Zukunft wird ein stabiles Wachstum von ca. 25% jährlich prognostiziert. Damit wird E-Commerce in Polen bis 2020 zu einer 25-Milliarden-Euro-Industrie mit dann rund 17 Millionen Online-Käufern.

Marktdaten PolenBesonders interessant für deutsche Händler: Polnische Onlinekäufer kaufen gern in ausländischen Shops und gerade deutsche Onlineshops profitieren davon. Denn Deutschland und deutsche Produkte haben einen sehr guten Ruf in Polen, was einen Vertrauensvorsprung bietet. Wer sich mit dem Gedanken der Ausdehnung seines Vertriebes in andere europäische Länder trägt, sollte daher unbedingt einmal einen Blick auf unseren östlichen Nachbarn werfen.

Eine gute Gelegenheit dazu bietet die zentrale polnische E-Commerce Messe “Targi eHandlu – E-Commerce Poland Trade Fair” am 14. Oktober 2015 im Warschauer Nationalstadion. (Weiterlesen…)

 

Multichannel-Commerce: Worauf Sie bei der Wahl eines PIM-Systems achten sollten

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Die Bereitstellung von aktuellen und zielgruppengerechten Produktinformationen ist eine zentrale Anforderung an Unternehmen, um erfolgreich im E-Commerce zu bestehen. Ein PIM-System (engl. Product Information Management) bietet die benötigten Werkzeuge, um Produktinformationen an zentraler Stelle zusammenzuführen, aufzubereiten, anzureichern und anschließend Channel-bezogen verfügbar zu machen.

Effiziente Datenpflege mit PIM

Wurden die Produkte vieler Unternehmen bisher nur in Katalogen oder stationär im Einzelhandel präsentiert, gibt es heute wesentlich mehr Vertriebskanäle. Die Bereitstellung von aufbereiteten Channel-bezogenen Produktinformationen, ob für Print, Mobile oder einen Online-Shop kann schnell sehr aufwendig werden.

Ein häufiges Problem ist, dass Produktinformationen an verschiedenen Orten (ERP-System oder lokale Dateien wie Word- oder Excel-Dokumente) abgelegt sind und nicht zentral zur Verfügung stehen. Pflegt nun jeder Verantwortliche die von ihm benötigten Produktinformationen, führt dies nicht nur zu einem Mehraufwand, sondern kann auch zu Abweichungen in den publizierten Informationen führen. Oft wird beispielsweise neben dem Online-Shop eine Homepage betrieben, die Produktinformationen werden aber jeweils in den systemeigenen Backends gepflegt. Sollen im Rahmen einer E-Commerce-Strategie Produktinformationen auch für andere Channels wie zum Beispiel Amazon oder Google Shopping genutzt werden, ergeben sich schnell neue Anforderungen an die Qualität und Aktualität der Produktinformationen.

PIM-Systeme dienen zur Unterstützung dieser Prozesse und basieren in der Regel auf einem Stammdaten-Modell. Im Unternehmen können so alle Produktinformationen an einem zentralen Ort medienneutral gepflegt werden. Die Produktinformationen können anschließend für jeden Channel angereichert oder ggf. gekürzt werden, ohne das Stammdaten manipuliert werden müssen. Erfolgen Änderungen an den Stammdaten, werden diese aber für alle Kanäle berücksichtigt. Aktuelle und einheitliche Informationen sind so in allen Vertriebskanälen gewährleistet. Dies kann für Unternehmen bei entsprechend durchdachter Auswahl und Implementierung des PIM-Systems eine erhebliche Aufwandsreduzierung bei der Datenpflege und eine verbesserte Datenqualität herbeiführen.

Entscheidungskriterien für die Wahl des richtigen PIM-Systems

Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen stehen vor großen Herausforderungen bei der Verwaltung ihrer Produktinformationen. PIM-Systeme sollten so organisiert sein, dass sie alle möglichen Anforderungen abbilden können. Das Etablieren eines effizienten PIM-Systems ist immer eine Kombination aus der richtigen Software-Entscheidung und der optimalen Software Integration. Nur wenn beide Faktoren ausreichend beachtet werden, ergeben sich die erhofften Synergien eines PIM-Systems.
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E-Commerce-Studie: Organischer Traffic weiterhin wichtigster Besucherkanal für Onlineshops

Von: | 19. August 2015 | Marketing,Studien & Märkte
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Die Aufgesang Inbound Marketing GmbH hat die fünfte Auflage ihrer Online-Shop-Studie zum Einsatz von SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEA (Suchmaschinenwerbung) und Social Media veröffentlicht. Die Analyse zeigt, mit welchen Werbestrategien 199 der umsatzstärksten Online-Shops Deutschlands arbeiten. Doch nicht nur die aktuellen diesjährigen Aktivitäten stehen dabei im Fokus. Ein Vergleich mit den Ergebnissen des Vorjahres ermöglicht der Studie darüber hinaus Trendaussagen.

Die wichtigsten Fakten: Die organischen Suchergebnisse bei Google verzeichnen noch einmal einen Anstieg um fast einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr und sorgen in allen zwölf untersuchten Branchen für den größten Besucherzustrom (82,45 Prozent). Für den Traffic spielen zudem die Universal-Search-Ergebnisse eine immer wichtigere Rolle – hier betrug der Zuwachs einen ganzen Punkt von 9,03 auf jetzt 10,08 Prozent. Im Gegenzug dazu verliert Adwords signifikant – der Anteil am Gesamt-Traffic fällt von 9,3 auf 7,47 Prozent. Eine Trendausnahme bilden Shops der Branchen Arzneimittel und Medien, die mit Adwords erheblich mehr Besucher auf ihre Seiten ziehen als noch im Jahr zuvor.

Aufgesang_E-Commerce-Studie (Weiterlesen…)

 

Der Wert eines Produkts ist subjektiv

Von: | 19. August 2015 | Businessplanung
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Wie bereits öfter angemerkt, muss man nicht immer der günstigste Anbieter sein um zu gewinnen. Nicht nur beim Wecken des “Haben wollen”-Impuls, sondern auch beim Preis kann man sich Aspekte des Neuromarketings zunutze machen. Ein gutes Beispiel dafür liefert auch das Praxisbeispiel in der aktuellen (siebte) Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go. In diesem Beispiel geht es darum, bereits mit kleinen Preiskorrekturen (nach oben oder unten) den Absatz deutlich zu steigern. So ist aus der Wahrnehmungs- und Verhaltensforschung bekannt, dass einige Preise effektiver als andere sind. Und wir sprechen hier nicht von billiger gegenüber teurer!

Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist auch eine aktuelle Infografik vom Gutscheinportal Vouchercloud.de. Darin werden einige Beispiele, Studien und Experimente vorgestellt welche belegen mit welchen Reizwörtern oder Tricks die Wahrnehmung des Konsumenten bei der Frage “Was ist der Wert der Ware” beienflusst wird bzw. kann.

Exemplarisch nur zwei Beispiele aus der Infografik. Da bereits in der jeweiligen Grafik ausreichend erklärt, ohne Worte. Hier geht es zur kompletten Infografik mit allen Beispielen.

Beispiel 1

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Beispiel 2

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Schon wieder fündig: shipcloud gewinnt neuen Partner in alter Goldstadt

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(Pressemitteilung): Goldgräberstimmung ist das nicht, aber die Freude über einen neuen wichtigen Partner im Bereich Open Source ERP Systeme bei shipcloud ist groß.  Der führende deutsche Shipping Service Provider aus Hamburg hat mit der Equitania Software GmbH Pforzheim einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Auf dessen Grundlage können nun auch die  Nutzer des ERP Systems Odoo die Serviceleistungen von shipcloud nutzen und vertragsunabhängig mit allen großen Logistikdienstleistern versenden.

„Langsam aber sicher weitet sich unser Partnernetzwerk zu einem veritablen Kosmos aus. Wir sind sehr froh, mit dem erfahrenen Team der Equitana Software GmbH einen vor allem im Bereich des mittelständischen E-Commerce angesiedelten Servicedienstleister für das anspruchsvolle ERP-System Odoo an unserer Seite zu wissen. Diese Partnerschaft erschließt uns ein ganz neues Kundenpotential und bietet den Nutzern von Odoo einen wichtigen Mehrwert im Bereich der logistischen Abwicklung.“ – freut sich shipcloud Geschäftsführer Claus Fahlbusch über den Abschluss des Partnerschaftsvertrags. (Weiterlesen…)

 

5 Tipps: So wird dein Kunde König

Von: | 14. August 2015 | Artikel & Interviews
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Gastartikel: Ein Gespräch ist die Grundlage jeder guten Beziehung. Ein direkter Draht zwischen dir und deinen Kunden ist daher extrem wichtig, er birgt aber zugleich auch Risiken. Denn Kommunikation kann im schlechtesten Falle auch nach hinten losgehen. Damit dir das nicht passiert, haben wir diesen Leitfaden zusammengestellt.

Der Kunde ist König. Wir erklären, wie er sich auch so fühlt. (Foto: Marco2811/fotolia.com)

Zunächst einmal gilt: Auch im Internet ist persönliche Kommunikation die beste Wahl. Und die Betonung liegt hier wirklich auf persönlich. Heißt: Gib deinem Kunden nie das Gefühl, dass er lediglich eine Zahl im System ist, welche stupide abgearbeitet werden muss – das verscheucht jeden. Achte also darauf, dass die Kommunikation als individuelles Einzelgespräch wahrgenommen wird. Dafür gibt es ein paar  simple Regeln zum Erfolg: Antworte schnell, individuell und ehrlich; sei geduldig, proaktiv und bestens informiert.

Tipp 1: Du bist ein Mensch, dein Kunde auch – also rede wie einer

Kunden reagieren sehr sensibel auf den Umgangston einer Nachricht. Daher gilt: Natürlichkeit. Das ist nicht nur wesentlich einfacher als sich mit formellem Kauderwelsch herumzuplagen, es ist auch authentischer und daher glaubwürdig. Vergiss roboterhafte Floskeln. Weg mit „Lieber Kunde“!

Packe stattdessen ein wenig Wärme in deine Stimme (oder Schrift). Wie das geht? Ganz einfach: Sei freundlich, natürlich und persönlich. Heißt: Rede deinen Kunden gern mit dem Vornamen an, frag nach wie es ihm geht, wie das Wetter gerade bei ihm ist – reagiere und kommentiere.  Der Clou des Ganzen ist nämlich, dass dein Gegenüber automatisch deinen Ton spiegeln wird. Nach dem Motto „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es raus.“

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es raus. Daher gilt: Immer freundlich bleiben. (Foto: mimagephotos/fotolia.com)

Das heißt natürlich, dass du dir Zeit nehmen musst – zum Zuhören und Antworten. Ein bloßes „Nein“ ohne irgendeine Erklärung führt dazu, dass dein Kunde Zuversicht und Vertrauen in dich und dein Unternehmen verliert. Gibst du ihm aber das Gefühl, dass du dir Mühe gibst, für ihn und seine Sorgen da zu sein, fühlt er sich gut aufgehoben. Das ist wichtig, denn meist erreichst du dein Ziel – glücklicher Kunde – so wesentlich schneller.

Beachte dabei: Jeder Kunde ist anders – so auch seine Wünsche und Probleme. Daher sollte auch jede Nachricht speziell für jeden Kunden verfasst werden. Standardantworten lassen sich leicht als solche identifizieren und werfen ein schlechtes Licht auf den „Verfasser“. Wenn die gleichen Fragen immer wieder auftauchen, kannst du dir dafür natürlich einen Ordner anlegen und damit Zeit sparen. Allerdings sollten auch diese vorformulierten Antworten noch einmal an den jeweiligen Fall und Kunden angepasst werden, bevor du sie versendest.

Tipp 2: Stur lächeln und winken

Du bist schuld – immer. Wenn der Kunde mit deinem Produkt nicht klar kommt, ist das nicht seine Schuld. Es ist deine. Zumindest muss das deine Einstellung sein, wenn du mit dem entsprechenden Kunden kommuniziert. Entschuldige dich für die Verwirrung, erkläre was helfen könnte und frag nach, was verbessert werden müsste.

Bleib dabei immer freundlich. Selbst wenn das Thema unangenehm oder schwierig ist, werden sich beide Seiten mit dieser Taktik besser fühlen und eher etwas erreichen. Das ist auch wichtig für zukünftige Gespräche, denn wenn dein Kunde bereits schlechte Erfahrung gemacht hat, wird sich das in seiner gesamten Einstellung wiederfinden. Im schlimmsten Fall will er dann vielleicht gar nicht mehr dein Kunde bleiben. Eine freundliche, offene Art ist daher ein extrem wichtiges Tool zur Kundenbindung.

Freundlich bedeutet aber nicht, dass du deinem Kunden gleich in den Allerwertesten kriechen sollst und ihm das Blaue vom Himmel versprichst. Sei immer ehrlich und versprich bloß nichts, was du nicht auch halten kannst. Mit großspurigen Ansagen, die ins Nichts führen erreichst du beim Kunden nur Wut und Unzufriedenheit. Und für den Fall, dass du doch mal was verbockt hast, gibt es nur eine Lösung: Gib es zu. Ehrlichkeit und Transparenz beeindrucken Kunden nachhaltig und lassen sie Vertrauen aufbauen. (Weiterlesen…)

 

plentymarkets Produktrelaunch: 100% Cloud Commerce!

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(Pressemitteilung): plentymarkets gab es als Software as a Service (SaaS) lange bevor die Cloud so populär wurde, wie sie es heute ist. Für die Verbindung von E-Commerce bzw. die im SaaS-Model angebotene E-Commerce-Software und Cloud Computing hat sich der Begriff Cloud Commerce etabliert. Mit dem Produktrelaunch werden wir unser Profil als Cloud-Commerce-Dienstleister deutlich schärfen und es den Usern noch einfacher machen, von den Vorteilen dieses Geschäftsmodells zu profitieren.

Im Gegensatz zum traditionellen Softwarelizenzgeschäft konnten sich die plentymarkets-User seit jeher hohe Investitionen in IT-Infrastruktur sparen, weil sie stattdessen für die Nutzung und den Betrieb der Software lediglich eine mtl. Gebühr zahlen. Mit dem Produktrelaunch werden die Konditionen noch attraktiver, denn wir haben die Vertragslaufzeit deutlich verkürzt – auf einen Monat. Außerdem bieten wir jetzt nicht mehr nur Auftragspakete an, die bisher im Voraus zu buchen waren, sondern auch die Abrechnung der tatsächlich pro Monat angefallenen Einzelaufträge. Dadurch können Online-Händler z.B. saisonale Spitzen oder das Weihnachtsgeschäft besser planen und haben die Kosten dauerhaft im Griff.

Aber der Relaunch geht noch weiter: Wir haben plentymarkets modular gestaltet. Jeder User kann jetzt mithilfe eines Produktkonfigurators die Module wählen, die er benötigt und den Produktzuschnitt dem jeweiligen Geschäftsverlauf immer optimal anpassen. Und das Beste: Den plentymarkets Online-Shop mit responsivem Webdesign gibt es sogar kostenlos! (Weiterlesen…)