Aktuelle News

Verkaufsbörse: Profitabler und stark wachsender Shop für Sport- und Outdoorartikel

Von: | 28. November 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Wrfel mit BrseHohe Profitabilität, ein grundsolides Fundament in einem boomenden Thema und große Expansionspotentiale – all das bietet in Kurzform der Onlineshop, den wir im Auftrag unseres Mandanten zum Verkauf bringen.

Das Unternehmen hat bis heute ein beeindruckendes Wachstum aus eigener Kraft hingelegt und dabei gut verdient. Sortimente, Werbeaktivitäten und interne Prozesse sind bestens aufeinander abgestimmt und greifen optimal ineinander. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und bedarf keiner weiteren Investition.

  • Markteintritt: 2004
  • Umsatz 3,2 Mio €
  • Gewinn (EBITDA): 277.000 €
  • Kaufpreis: VB 930.000 € inkl. Lagerware und Ausstattung im Wert von ca. 550.000€, bewertet zum Übergangsstichtag.
  • Verkaufsart: Asset Deal

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AI Masters – die erste Konferenz zum Thema Künstliche Intelligenz

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Pressemitteilung: Die Publicis Media veranstaltet im kommenden Jahr erstmals die Artificial Intelligence Masters im dbb forum berlin. Am 25. Januar 2018 geben Experten aus dem Bereich E-Commerce und Marketing Input zum Thema und bieten Prognosen, in welche Richtungen sich Artificial Intelligence (AI) zukünftig entwickeln wird.

ai_masters_logo_mit_sloganKünstliche Intelligenz (KI) hat bereits viele Bereiche erobert und ist vor allem aus Marketing und E-Commerce nicht mehr wegzudenken. Groß ist der Hype um KI allemal: Sie ist Thema zahlreicher Studien und es entstehen immer neue Experimentierfelder wie Beratung via Chatbots oder Roboter im Verkauf.

Was bedeutet dieses Thema für E-Commerce und Marketing? Welchen Herausforderungen müssen sich Marketing-Verantwortliche stellen? Der Einsatz von Drohnen, Chatbots und Mobile hat das Kaufverhalten der Kunden verändert. Es hat sich gezeigt, dass Künstliche Intelligenz nicht nur den Umsatz von Retail-Unternehmen steigert, sondern auch eine bessere Kundenansprache ermöglicht. (Weiterlesen…)

 

Magento 2.2: Das sind die Verbesserungen und Erweiterungen im Detail – Sponsored Posts

Von: | 27. November 2017 | Sponsored Posts
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Magento 2.2 ist seit ein paar Wochen verfügbar. In der neuen Version liegt der Fokus auf umfangreicheren B2B-Funktionen und Performance-Verbesserungen. Der Magento Enterprise Solution Partner netz98 erläutert alles Wissenswerte zu den neuen Funktionen, Verbesserungen und zu den neuen Modulen Signifyd Fraud Protection, Advanced Reporting, Magento Shipping und DotMailer, sowie der im nächsten Jahr kommenden CMS-Erweiterung Bluefoot.

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B2B-Features stärker im Fokus

Magento Inc. hat das beliebte E-Commerce-System an einigen Stellen sinnvoll erweitert, um es vor allem für B2B-Unternehmen noch attraktiver zu machen. Dabei bleibt das Shopsystem auch weiterhin für Kunden im B2C-Bereich eine bewährte Lösung.

Die B2B-Erweiterungen sind ausschließlich Kunden der Magento Commerce Edition vorbehalten. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören die Möglichkeiten, Einkäufer-Strukturen von Kunden abbilden, Preise für Warenkörbe individuell anfragen und individuelle Preislisten anlegen zu können. Auch Schnellbestellungen per CSV-Upload sind nun einfacher und strukturierter durchführbar. Verschiedene Preislisten können außerdem Kundengruppen zugeordnet werden. Es wurde eine effektivere Verwaltung von Firmenkunden eingebaut.

Eindämmung von Betrug mit Signifyd Fraud Protection

Die jährlichen Schäden durch Betrug (englisch: Fraud) im Onlinehandel sind hoch. Damit der Betrug gegenüber Onlineshop-Betreibern reduziert werden kann, hat sich Magento Inc. das Sicherheitsunternehmen Signifyd an Bord geholt. Der externe Service ist ohne Installation über das Backend nutzbar, allerdings vorerst nur für Kunden in den USA, Kanada und Europa. Signifyd Fraud Protection ist ein vollwertiger Anti-Fraud-Service. Das Tool analysiert Bestellungen und erkennt so potenzielle Betrugsversuche. (Weiterlesen…)

 

Presseschau KW 47: Zahlen zur Abmahnpraxis, Probleme aller Art bei Amazon, europäische Kunden dürfen nicht mehr ausgeschlossen werden

Von: | 27. November 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.der! In der KW47 hat die EU-Kommission ein neues Regelpaket vorgelegt, mit dem die Rechte der europäischen Online-Käufer gestärkt werden sollen. Übersetzt für Online-Händler heißt das: Es wird nicht mehr möglich sein, ausländische Käufer vom Kauf auszuschließen. Bei Amazon haben die technischen Probleme in dieser Woche nicht die Händler, dafür aber die Kunden erwischt. Und sämtliche Apotheken-Partner wurden vorübergehend aus dem Verkäuferportal geworfen. Außerdem veröffentlichte Trusted Shops spannendende Zahlen: Mehr als jeder zweite Shop-Betreiber wurde in den vergangenen 12 Monaten mindestens einmal abgemahnt – Sie auch?

 

– Die Themen der Woche –

Der EU-übergreifende Einkauf soll in Zukunft die Regel werden. Ein entsprechendes Gesetzespaket der EU will die Rechte der inter-europäischen Kunden stärken. So wird es Händlern künftig nicht mehr möglich sein, ausländische Käufer von ihren Angeboten auszuschließen, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. ->Spiegel Online

Nach monatelanger Vorbereitung hat die DHL für die Einzelhändler aus der Bonner Innenstadt und dem näheren Einzugsbereich einen lokalen Online-Marktplatz freigeschaltet. Rund 90 City-Kaufleute machen zum Start mit, berichtet der General-Anzeiger Bonn.

Der Insolvenzverwalter von Unister, Lucas Flöther, soll mehr als 100 Millionen Euro von Google zurückfordern, berichtet die Internetworld. Damit würden Geschäfte von Unister zwischen Zahlungsunfähigkeit und Insolvenzantrag angefochten. Es gebe gerichtsfeste Belege, dass Unister bereits 2014 zahlungsunfähig war, den Insolvenzantrag aber bis 2016 verschleppte.

Auch die Großen können mal irren: Weder als Fleek noch wie zuletzt als „Fleek by Zalando“ fand Zalandos Fleek-App so rechten Anklang. Jetzt hat der Mode-Versender das Aus der App bekanntgegeben, meldet Exciting Commerce.

Auf 300 Millionen Menschen wird Chinas Mittelklasse in den kommenden zehn Jahren anwachsen, prognostizieren Marktforscher. Elena Gatti, Managing Director DACH von Azoya, erklärt auf Internetworld.de, wie der Cross-Border-Online-Handel nach China funktioniert. (Weiterlesen…)

 

Online-Händler-Guide für ein perfektes Auspackerlebnis – Weihnachten ist jeden Tag, oder: Wie Online-Händler ihre Kunden schon mit dem Paket (wieder) in Kauflaune versetzen

Von: | 23. November 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung:  Landauf, landab bereiten sich die Online-Händler auf die Umsatzhochzeit des Jahres vor: Ende November, spätestens mit dem „Black Friday“ am 23. November, beginnt das Weihnachtsgeschäft. Während nun fleißig Online-Adventskalender befüllt, Newsletter-Kampagnen vorbereitet und die Shop Performance optimiert wird, vergessen Online-Händler oft das Wichtigste am Online-Einkauf: das Paket.

Denn ein Online-Kauf endet nicht mit dem Klick auf den Bestell-Button, sondern mit der Lieferung – dem emotionalen Höhepunkt des Einkaufserlebnisses. Online-Händler, die ihren Kunden in diesem Augenblick das perfekte „Auspackerlebnis“ bieten, steigern dadurch nicht nur deren Zufriedenheit, sondern auch die eigenen Umsätze – und das nicht nur an Weihnachten. Wie das geht, erklärt der kostenlose Ratgeber „Online-Händler Guide: After-Sales-Services 2018“ von Adnymics in Zusammenarbeit mit parcelLab und printmate.

auspackerlebnis
Weihnachten, das sind nicht nur Kerzen, Glühwein und frischePlätzchen. Das sind auch bunt verpackte und liebevoll dekorierte Geschenke, das sind strahlende Kinderaugen unterm Baum, Spannung und Vorfreude. Kein anderer Feiertag weckt so viele Emotionen, ist so positiv aufgeladen wie das Fest der Liebe.

Aber stellen Sie sich vor, es ist Weihnachten – und unterm Baum stehen nur braune Pappkartons – kein Schleifchen, kein buntes Papier und keine persönliche Weihnachtskarte weit und breit. Dieses Gefühl der Ernüchterung kennen Online-Shopper zur Genüge. Schließlich müssen sie das bestellte Produkt, das sie doch freudig erwartet haben, in der Regel aus genau so einem unpersönlichen Versandkarton fischen, meistens nur begleitet von einer automatisierten Rechnung und einem Haufen uninteressanter Paketbeilagen, die oft sofort in den Papierkorb wandern. (Weiterlesen…)

 

Facebook-Digest KW 46: Märchenhafte Woche mit Rittern & Drachen, einem Dornröschen und anderen Schnarchnasen sowie diversen anderen Themen von der E-Commerce-Front

Von: | 22. November 2017 | Facebook-Radar
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Facebook-DaumenWillkommen zum Facebook-Digest der KW 46/47, die überaus märchenhaft daherkam. Beispielsweise mit der Geschichte des zweijährigen Dornröschenschlafes voller umsatzsteuerfreien Träume. Oder die Fabel vom chaotisch-liebenswerten Alt-Hippy, der plötzlich zum schnieken Hippster werden möchte und darum seinem schnarchigen Gefährten die Freundschaft kündigt. Dazu gesellt sich die Sage um Hilfestellungen zur Bezwingung eines Labyrinths sowie eine kleine David vs. Goliath-Geschichte. Schließlich hält die Märchenwoche noch eine Road-Story bereit, bei der FBA-Waren wild durch die Gegend zockeln, um dann — nach einigen eher bodenständigen Themen — mit einer Geschichte um einen Ritter, der gegen einen Drachen kämpft und einem Edelmann zu enden.

Es war einmal ein Dornröschen…

Hoch her gehen die Wellen, nachdem DPD gemerkt hat, dass es zwei Jahre lang die Umsatzsteuer vergessen hatten zu berechnen. Wie konnte es so weit kommen? Bei den Multichannel-Rockstars wird vermutet, dass DPD bislang davon ausgegangen war, gegenüber Amazon abzurechnen. Dann würde dank Reverse Charge die Berechnung ohne Umsatzsteuer korrekt sein. Nun hat man gemerkt, dass der Kunde doch nicht Amazon, sondern die jeweiligen FBA-Händler sind. Guten Morgen! (Weiterlesen…)

 

plentymarkets bei Verleihung des ERP des Jahres 2017 ausgezeichnet

Von: | 21. November 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: In einer jährlich stattfindenden Preisverleihung unter der Leitung von Prof. Dr. Gronau vom Center of Enterprise Research der Uni Potsdam werden fortschrittliche und innovative ERP (kurz für Enterprise Resource Planning) Systeme ausgezeichnet. Dabei werden die ausgewählten ERP-Anbieter, die sich durch ihre Lösungen und Leistungen für die Auszeichnung qualifizieren, von einer Experten-Jury bewertet.

ERPdesJahres2017

Als einziger Teilnehmer konnte der nordhessische E-Commerce-Dienstleister plentymarkets bei der diesjährigen Verleihung am 18. Oktober 2017 gleich zwei Urkunden mit nach Hause nehmen: Zum einen gelangte das Unternehmen als Finalist unter die besten drei 3 der Kategorie „Cloudbasierte Systeme“, und zusätzlich wurde plentymarkets aufgrund seiner besonderen Eignung für aufstrebende kleine und auch mittelständische Unternehmen der KMU-Sonderpreis verliehen.

Besonderes Augenmerk auf Kundennutzen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses im Frankfurter Sheraton Airport Hotel statt. Die nominierten Unternehmen mussten mit einer Präsentation und anschließender offenen Fragerunde die 3-köpfige Jury überzeugen. Krönender Abschluss der zweitägigen Veranstaltung war schließlich die Preisverleihung in den verschiedenen Kategorien. Moderiert wurde die Verleihung von TV-Journalistin Anja Kohl und Prof. Dr. Norbert Gronau.

Bei der Bewertung der ERPs wurden die ausgewählten Systeme von den Experten der Jury in Bezug auf die Kriterien „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „Spezifische Funktionen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Einführungsmethodik“ und „Konkreter Kundennutzen“ intensiv geprüft. Den beiden letztgenannten Kriterien wurde dabei eine besondere Gewichtung beigemessen, wodurch deutlich wird, welch großen Wert Jury auf die Praxisnähe der zu bewertenden ERPs legte.

Umfangreiche Software für anspruchsvolle Händler

plentymarkets überzeugte die Experten mit seinem großen und durch Plugins erweiterbaren Funktionsumfang, durch den Händler ihren kompletten Vertrieb effizient über die Cloud-basierte Plattform managen können.

So stehen plentymarkets Kunden neben einem eigenen Webshop auch Anbindungen zu sämtlichen relevanten nationalen und internationalen Online-Marktplätzen sowie ein Kassensystem für den stationären Handel als Vertriebsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein zentrales Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Überbuchungen vermieden werden können und Anwender jederzeit den vollen Überblick über ihre Warenbestände haben.

Besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die Möglichkeit, mit plentymarkets eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren. Anwendern werden auf diese Weise viele kleinschrittige Arbeiten softwareseitig abgenommen.

Eine erweiterungsfähige Architektur sorgt dafür, dass das plentymarkets System erweitert und individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann: so lassen sich beliebig viele weitere Möglichkeiten wie etwa neue Marktplätze oder Sonderfunktionen unkompliziert per Plugin in plentymarkets integrieren.

Auf dem richtigen Weg zur bestmöglichen E-Commerce-Lösung

Bei plentymarkets ist die Freude über die doppelte Platzierung groß: „ Wir sind hoch motiviert, die bestmögliche Lösung für den E-Commerce anbieten zu können. Die Auszeichnung durch das Center for Enterprise Research ist ein großartiges Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ , so Jan Griesel, CEO und Gründer von plentymarkets.

 

Presseschau KW46: Auszahlungsprobleme angeblich gelöst, Tipps für die Produktpräsentation auf Amazon, Umsatzsteuer-Nachforderungen von DPD und Amazon

Von: | 20. November 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW46 wurden die Auszahlungsprobleme bei Amazon angeblich gelöst (manch ein Händler hat aber anderes zu berichten) und Marketplace-Verkäufer die via „Prime durch Verkäufer“ versenden, mussten sich angesichts hoher Umsatzsteuer-Nachforderungen erst mal setzen. Auch die unsichere Logistik-Lage verunsichert die Händler im Weihnachtsgeschäft weiterhin – da kommen ein paar Tipps, was jeder Händler selbst tun kann, um die Pakete möglichst pünktlich unter den Baum geliefert zu kriegen, gerade recht.

 

 Die Themen der Woche 

Die Auszahlungsprobleme bei Amazon sollten eigentlich ein Ende haben: Der Online-Marktplatz hat nach eigenen Angaben den Technikfehler, der zu den Problemen führte, behoben. „Alle Zahlungen an die betroffenen Verkäufer wurden durchgeführt“, teilte das Unternehmen mit. Allerdings dürfte es noch etwas dauern, bis das Geld überall auf den Konten der Händler eingetroffen ist. Ach ja: Die entstandenen Überziehungszinsen durch die verspäteten Zahlungen will Amazon offenbar nicht ersetzen, berichtet das Handelsblatt. Und auf Facebook kursieren schon wieder Händlerberichte über neue Auszahlungsfehler.

 

Lesara steuert inzwischen die 100-Millionen-Euro-Marke in Sachen Umsatz an. Im dritten Geschäftsjahr wuchs der Mode-Discounter um 175 Prozent auf 80 Millionen Euro. In der Runrate lag Lesara im Oktober erstmals über 100 Mio. Euro. ->Exciting Commerce 

 

Ein weiterer Online-Supermarkt in München und Berlin will Amazon Fresh Paroli bieten. Getnow ist bereits seit einem Jahr unter dem Radar unterwegs und hat 15.000 Family & Friends-Bestellungen abgewickelt. Jetzt geht das junge Unternehmen zusammen mit seinem Kooperationspartner Metro Cash & Carry auf Angriff. Das Start-up punktet mit dem hochwertigen Sortiment des Großhändlers (an das vor allem in Sachen frisches Gemüse und Fisch die Standard-Supermärkte nicht heranreichen) und einer Lieferzeit, die mit 90 Minuten an Amazon Fresh und Prime Now heranreichen. ->t3n 

 

Amazons Marktplatz-Templates erlauben Marken in Sachen Design keine kreativen Extravaganzen. Doch mit dem richtigen Content steigt die Customer Experience. Wie Präsentation auf Marktplätzen richtig geht, verrät Tim Böker von Kommerz auf Internetworld.de 

 

Wie bekommen Shops ihre Logistik und die Prozesse rund um die letzte Meile in den Griff – und zwar zu einer Hochlastphase wie dem Weihnachtsgeschäft? Logistik-Kommunikations-Experte Parcellab hat für ibusiness sieben Tipps zusammengestellt.

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Paketkollaps: Adé letzte Meile?

Von: | 20. November 2017 | Backoffice & Logistik
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Dieses Jahr könnte es in Sachen Weihnachtslogistik richtig eng werden. Die Paketdienstleister sind jetzt schon am Anschlag, tausende Stellen für Paketfahrer sind weiterhin unbesetzt und vor allem an belebten Standorten platzen die Packstationen aus allen Nähten. Und im Weihnachtsgeschäft werden wohl 30 Millionen Pakete mehr als im Vorjahr auf die Reise gehen.

Bild: josefkubes @ bigstock

Bild: josefkubes @ bigstock

Wenn es unterm Weihnachtsbaum also lange Gesichter gibt, sei das hauptsächlich die Schuld der Logistik-Dienstleister, argumentieren einige Branchenbeobachter. Für Jochen Krisch, der schon seit diesem Sommer vor einem Paketkollaps zu Weihnachten warnt, ist klar: DHL, Hermes und Co. haben die Wachstumsdynamik des E-Commerce seit Jahren unterschätzt – und werden jetzt von einer Welle überrollt, die sie nicht mehr beherrschen können. Andere Experten wie auch Claus Fahlbusch, CEO des Versandschnittstellen-Anbieters shipcloud, sind der Ansicht: In einem Tsunami kann man nicht surfen.

Herr Fahlbusch, 30 Millionen Pakete mehr werden in diesem Weihnachtsgeschäft auf die Reise gehen als letzten Jahr. Steuern wir auf einen Paketkollaps zu oder haarscharf dran vorbei?

Claus Fahlbusch: Ich gehe davon aus, dass wir nahe an den Kollaps herankommen. Wie nahe, hängt noch von der Wetterlage ab. Wenn es im Dezember viel Schnee und glatte Straßen gibt, kriegen wir es dieses Jahr wohl nicht mehr gewuppt und unterm Baum werden einige Päckchen fehlen. Die meisten Paketdienstleister sind mit ihren Kapazitäten komplett am Anschlag.

Aber warum? Die E-Commerce-Wachstumsraten sind doch seit Jahren stabil zweistellig, das steigende Paketvolumen war also leicht vorauszuberechnen.

Fahlbusch: Ich glaube schon, dass die Paketdienstleister versucht haben, sich auf das Volumen einzustellen, aber man trifft einfach auf eine physikalische Grenze. Man findet keine Fahrer mehr, die Straßen sind verstopft, auch Standorte für Paketshops oder Packstationen gibt es nicht wie Sand am Meer. Über natürliche Grenzen kommt man auch mit guter Planung nicht hinaus.

Naja, die DHL liegt in jedem Fall unter ihrer eigenen Planung, was die Zahl der Paketstationen angeht…

Fahlbusch: Mehr Paketstationen hätten das Problem auch nicht gelöst. Die sind platzmäßig begrenzt und nicht auf die Paketgrößen ausgerichtet, die heutzutage versendet werden. Jedes Windelpaket ist größer als die Standardfächer einer Packstation.

Aber was würde das Problem dann lösen?

Fahlbusch: Man könnte es zumindest deutlich entschärfen, wenn die letzte Meile in Zukunft an einem zentralen Sammelpunkt enden würde und nicht an der Haustür. Die Haustürlieferung mit ihren ganzen Unwägbarkeiten – der Fahrer kann nirgends parken, der Kunde ist nicht zuhause, Verkehrsströme behindert die Zustellung in kleinen Zeitfenstern etc. – wird auf Dauer nicht mehr funktionieren. Stattdessen könnte der günstige Versand zu einer Sammelstelle, sei es an der Tankstelle, im Supermarkt oder im Paketshop, von der der Kunde seine Pakete selbst abholt, der kostengünstige Standard werden – und die Einzelzustellung bis an die Haustür wird dafür zum teuren Extra-Service. (Weiterlesen…)

 

Facebook-Digest KW 45: Amazon im Neugestaltungs-Rausch, Kunden aus der Hölle (und dem Himmel), lohnende Hartnäckigkeit und wenig Arbeit für viel Gewinn.

Von: | 15. November 2017 | Facebook-Radar
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Facebook-DaumenWillkommen zum Facebook-Digest der KW 45/46, in der man sich Sorgen machen muss, dass der Welt die Programmierer und Sysadmins ausgehen. Denn Amazon bastelt munter herum, erfindet lauter Neues und erweitert nebenbei auch noch sein Portfolio. Dabei ist doch auch eBay noch voll im Umbau! Wer soll da denn noch die bevorstehende Welteroberung für Alibaba stemmen? Also so rein technisch? Außerdem geht es in dieser Woche um Höllenkunden und ihr Gegenpart und wir erfahren, wie man den Wert eines Schrottautos auf 150 TAUSEND US-Dollar pusht. Und dass wir alle viel zu viel arbeiten.

Badges, Backends & Borderless

Amazon hat was Neues: „Amazon’s Choice“. Seit zwei Tagen patscht die Plattform ein Badge mit dieser Beschriftung auf jede Menge Angebote. Und die machen dann Verkaufssprünge. Für manche sogar dermaßen, dass sie ihr Angebot deaktivieren müssen! Wie es funktioniert, machen die Kommentare hier ganz gut klar. Sehen können das Badge aber nur Android-Nutzer, Applenutzer (noch) nicht – dabei sind die doch die zahlungskräftigere Klientel, heißt es immer…

Grenzen waren gestern, ab sofort liefert Amazon alle FBA-Bestellungen auf amazon.de Pan-Europäisch aus. Wer das nicht will, kann ja widersprechen. Oder umgekehrt: Wer nicht widerspricht, kann sich schon einmal mit Themen wie Lieferschwellen und Steuer auseinandersetzen. Das gibt schöne Lesestunden im festlichen Advent!

Apropo Auslieferungen: Hier wird gestreikt, dort kippen Laster um. Da lässt man doch besser mal Privatleute die Lieferungen übernehmen: Amazon Flex. Ob das klappt?

Nicht so richtig klappt es dafür im Backend. Dass die Berechnung der Quote fehlerhafter Lieferungen zuletzt selbst „fehlerhaft“ war, wird mittlerweile offen eingestanden. Dass derzeit Markeninhaber unter einer Reorganisation der Marken-Registrierung leiden, noch nicht. Aber der Marktplatz will ja demnächst auch „in Versicherungen machen“. Vielleicht kann man sich dann dort auch gegen Marktplatz-Willkür versichern lassen?

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