Aktuelle News

Recap: Magento Imagine 2017 – Sponsored Post

Von: | 11. Mai 2017 | Sponsored Posts
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In der heutigen schnelllebigen und volatilen Wirtschaft müssen Marken außergewöhnliche Erlebnisse liefern, um positiv auf die schwindende Loyalität oder auch wachsende Freiheit der Konsumenten zu reagieren. Der Commerce muss zum Kunden kommen, wann und wo immer dieser Interesse hat. Das ist keine ganz neue Einsicht, aber dennoch braucht es einige Zeit, bis sie ins Bewusstsein der Akteure tritt. Umso eindrucksvoller, wenn man diesen Prozess positiv miterlebt. Wie auf der Imagine 2017.

Jedes Jahr treffen sich hier Agenturen, Entwickler, Partner und Kunden auf dem wichtigsten Event des Magento-Ökosystems, um sich selbst für die vergangenen Erfolge zu feiern aber auch einen Blick in die Zukunft des meistgenutzten Shopsystems zu werfen. Vielleicht nicht kritisch, aber realistisch. Denn trotz aller Begeisterung, der Markt wird Jahr für Jahr härter.

Digitale Innovation

Magento Commerce hat sich daher ganz dem Thema „digitale Innovation“ verschrieben. Das bedeutet, dass der Blick nun weit über den Tellerrand des E-Commerce hinausgeht. Dies spiegelt sich auch im neuen Branding als „Cloud Digital 20170404_092540-350x205Commerce Leader“ wider. Doch wie füllt man das Thema mit Leben? Magento hat massiv investiert und tut dies weiterhin – auch mit der Unterstützung eines weiteren Investors, Hillhouse Capital –, um das leistungsfähigste und flexibelste Portfolio für einen ganzheitlichen Commerce in den Markt zu bringen. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche Cloud, Business Intelligence und Customer Experience – also das nahtlose, personalisierte Erlebnis über alle Kanäle und Phasen der eigenen Customer Journey hinweg.
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Warum der Direktvertrieb boomt – und wie Online-Händler davon profitieren können

Von: | 10. Mai 2017 | Artikel & Interviews,Vertrieb
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Gastartikel: Wissen Sie, wer den Beruf des Vertreters erfunden hat? Das war Vorwerk, anno 1926, um den Verkauf seines Staubsauger-Modells „Kobold“ anzukurbeln. 90 Jahre später boomt der Direktvertrieb immer noch. Die Zahl der in Deutschland tätigen freiberuflichen VertreterInnen, heute eleganter „Vertriebspartner“ genannt, ist 2016 um 8 Prozent gestiegen.

Moderne Vertreter klingeln allerdings nicht mehr an der Haustür, sondern lassen sich von Kunden zu geselligen Verkaufspartys einladen. Wir haben eine Redakteurin auf so eine Verkaufsparty geschickt. Von der kam sie mit spannenden Erkenntnissen über den modernen Direktvertrieb mit Online-Verknüpfung zurück – und beinahe mit einem funkelnagelneuen Thermomix. Aber lesen Sie selbst.

Es wird Zeit für ein Geständnis: Vor ein paar Wochen war ich auf einer Thermomix-Party. Ja, genau, auf einer dieser Verkaufsveranstaltungen, auf denen die Firma Vorwerk ihre unfassbar teuren Küchenwunderwerke an den Mann beziehungsweise an die Frau bringt. Eingeladen hatte eine Freundin von mir, die Verkaufsberaterin, von Vorwerk „Repräsentantin“ genannt“, war eine Freundin selbiger Freundin, alle Gäste stammten aus dem näheren Bekanntenkreis der Gastgeberin.

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Und in dieser geselligen Runde, in der alle schnell per Du waren, stellte die Repräsentantin also ihren Thermomix auf den Tisch und fing an zu kochen. Jeder durfte das Gerät mal schnippeln, rühren, schroten oder mixen lassen, unter viel Gelächter, garniert von geschickt platzierter Produktinformation, entstand binnen einer halben Stunde ein dreigängiges Menü, das allen hervorragend schmeckte. Bei der Nachspeise wurden bereits die ersten Kaufverträge unterzeichnet und beim Abschluss-Prosecco hatten vier von acht Gästen einen Thermomix geordert. Für jeweils 1.200 Euro. Ich konnte mich nur mit Mühe davon abhalten, Konversion Nummer 5 des Abends zu werden. (Weiterlesen…)

 

secupay-Ratgeber: Beliebte Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen

Von: | 9. Mai 2017 | Payment
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Kürzlich skizzierten wir den Trend zum Marktplatz und verwiesen darauf, dass immer mehr größere und kleinere Player ihre Webshops für externe Anbieter öffnen. Nicht nur Zalando, Otto, Plus, Real, Home24, Allyouneed, GartenXXL, Mirapodo, Babywalz, Thalia, sondern sogar kleine Player wie HessNatur – sie alle haben ihre Onlineshops bereits für externe Anbieter geöffnet. Ständig kommen neue Marktplätze dazu und diese Entwicklung dürfte sich in diesem Jahr nur noch verstärken. Denn mit dem ­erweiterten Sortiment können sich die Onlineshops in ihrem Segment als umfassender Anbieter positionieren, was unter anderem das Marketing erleichtert.

Matthias Schulte, CEO von Tradebyte, rechnete hoch, dass sich ein eigener Marktplatz bereits ab fünf Millionen Euro eigenem Umsatz rechnen könne. Ich persönlich sehe die notwendige Umsatzschwelle nicht ganz so optimistisch. Nicht nur weil andere Kompetenzen, Funktionen und Lösungen benötigt werden. Ein wichtiger Punkt, ist dabei die Zahlungsabwicklung zwischen Marktplatzanbieter und Endkunden. Hier wird man in aller Regel, zumindest bei der treuhänderischen Abwicklung,  einen erfahrenen Payment-Anbieter benötigen.

Interessant fand ich in diesem Zusammenhang, die aktuelle Pressemitteilung von secupay. Mit deren Paymentlösung wird scheinbar bereits  die Zahlungsabwicklung verschiedener Marktplätze durchgeführt. Diese werden im aktuellen secupay-Ratgeber auch vorgestellt. Aber hauptsächlich stellt der Ratgeber verschiedene Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen vor. Dient vielleicht dem einen oder anderen Händler als Anregung für einen eigenen Marktplatz. (Weiterlesen…)

 

Rückblick: Die wichtigsten Urteile und Gesetze im April 2017

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Gastartikel: Die letzte Änderung bei Amazon war kein verspäteter Aprilscherz, sondern die knallharte Wahrheit. Seit dem 19. April 2017 müssen Händler bei Amazon, die noch den Eigenversand nutzen, mit weitreichenden Änderungen kämpfen. Die Umstellung auf diese neuesten Bedingungen sorgte für den meisten Aufwand im April. Was sonst noch in der Welt des E-Commerce los war? Hier geht’s zum Rückblick.

BGH ruft zu mehr Transparenz in Preisvergleichsportalen auf

Online-Shops gibt es wie Sand am Meer. Für den Kunden zählen jedoch neben Kundenservice und einer schnellen Lieferzeit maßgeblich der Endpreis beim Kauf im Internet. Gerade das macht das Online-Shoppen aus, denn ein Preisvergleich ist hier mit wenigen Klicks möglich. Nicht umsonst steckt hinten den Preissuchmaschinen ein knallhartes Geschäftsmodell und das Ranking wird teilweise auch durch die Zahlung von Provisionen an den Portalanbieter beeinflusst. Bei Preisvergleichsportalen geht der gutgläubige Verbraucher aber nicht automatisch davon aus, dass in den Vergleich nur solche Anbieter einbezogen werden, die dem Betreiber des Portals eine Provision zahlen. Daher ist, im Falle von Provisionszahlungen, auch auf diesen Umstand hinzuweisen (Urteil vom 27. April 2017 in Sachen I ZR 55/16).

Neueste Rechtsprechung zu sozialen Medien und Internetforen

Die Anonymität im Internet verleitet viele User, ihrer Meinung oder gar ihrem Frust freien Lauf zu lassen. Nicht nur strafrechtlich können Beleidigungen oder unwahre Tatsachen relevant sein, sondern auch zivilrechtlich. Betroffene können gegen die Aussage vorgehen und sie entfernen lassen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die falsche/beleidigende oder unwahre Aussage in aller Öffentlichkeit oder in einer geschlossenen Gruppe in einem sozialen Netzwerk hinterlassen wurde. Auch sie sind genauso unrechtmäßig (OLG Dresden, Beschluss vom 14.02.2017, Az.: 4 U 195/17).

In vielen Foren gibt es eigene Nutzungsbedingungen, die die Etikette klar definieren. Wird ein User jedoch unbequem, kann er nicht ohne Weiteres aus dem Forum entfernt werden. Mit der Anmeldung verpflichtet sich der User zwar zur Akzeptanz der Nutzungsbedingungen. Er schließt jedoch auch einen Forennutzungsvertrag, der nicht ohne Weiteres und ohne Gründe beendet werden kann. Dieser muss, vergleichbar mit einem Arbeitsvertrag oder einem Mietvertrag, mit einer Kündigung beendet werden (Amtsgericht Kerpen Urteil vom 10.4.2017, Az.: 102 C 297/16, BeckRS 2017, 107231). (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop für Insektenschutz und Raumhygiene

Von: | 9. Mai 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Wrfel mit BrseZum Verkauf steht ein Onlineshop der u.a. in den Branchen Gastronomie und Industrie, aber auch von Kleingewerbe und Privatkunden genutzt wird. Die Kunden sind überwiegend in Deutschland. Der Vertrieb in die Nachbarstaaten ist ausbaufähig.

Viele Stammkunden und viele Neukunden. Ausbaufähiger Umsatz durch Hinzunahme von Amazon, Ebay usw. Das Tagesgeschäft wird von einem Mitarbeiter bestritten. Der Shop wird seit 2009 betrieben und ist vom Händlerbund zertifiziert.

  • Der Umsatz lag 2016 bei 229.900 EU
  • Der Rohertrag lag 2016 bei ca. 52 %
  • Das Warenlager umfasst ca. 70.000 EUR (EK)
  • Geringe Retourenquote unter 1%
  • Gute Platzierung bei Google
  • Verteilung B2B und B2C Kunden ca. 60/40
  • Intensiv gepflegte Website mit X Domains in deutscher Sprache

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So verlässt Ihre Ware noch schneller Ihr Lager! – Sponsored Post

Von: | 9. Mai 2017 | Sponsored Posts
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Der Marktplatz-Gigant Amazon beliefert Kunden in Großstädten innerhalb einer Stunde, auch die Same-Day-Delivery ist in aller Munde und beinahe jeden Tag werden Meldungen zu Drohnen oder Robotern veröffentlicht, die Bestellungen noch schneller an die Kunden ausliefern sollen. Dass der Online-Handel boomt und Menschen immer mehr online kaufen ist Fakt. Dass der Konkurrenzkampf unter den Online-Händlern immer härter und Alleinstellungsmerkmale immer komplizierter zu finden sind ebenfalls.

Gerade die Lieferzeit ist für den Kunden ein immens wichtiges Kaufkriterium und bietet so den Online-Händlern eine Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu differenzieren: Eine schnelle Lieferzeit erhöht die Kundenzufriedenheit erheblich und senkt die Retourenquote. Dabei erwarten 66 Prozent der Kunden die Lieferung innerhalb von zwei Tagen. Kein Wunder also, dass täglich an neuen Lösungen gearbeitet wird, die die Zustellung der Bestellungen zügiger gestalten sollen.

Doch seien wir einmal realistisch: Der mittelständische Online-Händler wird in naher Zukunft seine Waren weder über Drohnen versenden, noch durch kleine Roboter zustellen lassen. Dennoch gibt es einige Wege, wie Sie Ihre Bestellung schnell und sicher an den Kunden übermitteln können – am Wichtigsten hierbei: Ein gut strukturiertes Lager! (Weiterlesen…)

 

Amazon UdZ: Erfolgreich im Onlinehandel ohne großes Anfangskapital

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Seit dem 31. Januar läuft nun das auf fünf Monate ausgelegte Amazon-Förderprogramm ›Unternehmer der Zukunft‹. Da das erste Mal, war und ist dieses Förderprogramm ein Projekt, bei dem niemand so recht wusste, was auf ihn zukommen würde. Dies betrifft nicht nur die beteiligten Händler und Coaches, sondern sicherlich auch Amazon selbst. Doch obwohl das Programm noch zwei Monate läuft, kann man schon jetzt konstatieren, dass es ein voller Erfolg werden wird.

Dies liegt einerseits an der professionellen Art und Weise, wie Amazon die Händler mit ihren Trainings unterstützt, vor allem aber auch am großen Engagement seitens der Händler und Coaches. Dennoch kann man jetzt auch schon festhalten, dass nicht alle Händler im gleichen Maße erfolgreich sein werden. Zumindest nicht, würde man den Erfolg rein am Umsatz festmachen – was aber auch nicht vorrangiges Ziel des Programms ist. Vielmehr geht es darum, bei den Händlern die Grundlagen zu schaffen und so beim Start in den Onlinehandel zu unterstützen. Die Händler haben auch unterschiedliche Ressourcen, in diesem Fall Zeit und Know-how, zur Verfügung. Und manch einer hat ganz einfach mit erheblichen Startproblemen zu kämpfen, für die er nichts kann.

Aber festhalten kann man: Unterm Strich werden alle Händler wertvolle Erkenntnisse aus dem Programm gewonnen haben. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht und es kann auch ein Erfolg sein, wenn ein Händler feststellt, dass es im Onlinehandel für ihn erst einmal langsamer vorwärts geht – warum auch immer – und er nicht zigtausend Euro für diese Erkenntnis investieren musste, sondern das im Rahmen des Förderprogramms erfahren konnte.

Stationär geht online steil

Mit seinen Fortschritten im E-Commerce sehr zufrieden, wird sicherlich mein Mentee Freudentaler Kinderladen sein. Auch er hatte, wie vermutlich die meisten anderen Teilnehmer ebenfalls, durchaus mit Widrigkeiten zu kämpfen. Anfangs stand sogar zu befürchten, dass der Onlinehandel für ihn nicht funktionieren würde. Doch der Reihe nach:

Der Freudentaler Kinderladen ist ein kleiner Babymarkt zwischen Stuttgart und Heilbronn. Daran angeschlossen ist eine Vermietung für ausgewählte Kindersitze und Babyschalen. Der Verleih wird insbesondere als Akquise- und Marketinginstrument für die regionale Kundschaft eingesetzt. Die einzig praktische E-Commerce-Erfahrung hatten die Freudentaler bisher mit dem Verkauf der aussortierten Vermietprodukte über eBay vorzuweisen.

 

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Herstellereinschränkungen drohten das Projekt früh scheitern zu lassen

Allen Tatendrangs und Unternehmertums meiner beiden Ansprechpartner, in persona des Inhabers Tobias Gellhaus und seiner Auszubildenden Maddie Kurzenberger, zum Trotz, wussten wir Anfangs nicht so recht, ob wir sie online jemals zum Fliegen bringen würden. Denn für deren wichtigste Produkte – bzw. Topseller – erlauben die Hersteller entweder keinen Verkauf über Marktplätze oder die Margen sind ob des hohen Wettbewerbs schon so im Keller, dass es sich ganz einfach nicht lohnt.

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Amazon UdZ: „Für den Online-Erfolg braucht es Geduld“

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Gastartikel: Im Interview berichtet Coach Patrick Hallinger über seine Erfahrungen bei „Unternehmer der Zukunft“, dem Förderprogramm von Amazon und Wirtschaftswoche, in dessen Rahmen er anderen kleinen Unternehmen hilft, ihr Online-Geschäft auf- oder auszubauen.

Patrick Hallinger in seiner Genuss Manufaktur

Patrick Hallinger in seiner Genuss Manufaktur

„E-Commerce made in Bavaria“, könnte der Untertitel dieses Gesprächs lauten – schließlich kommen nicht nur Sie, sondern auch Ihre beiden Mentees aus Bayern. Was sind neben der gemeinsamen Herkunft die jeweiligen Besonderheiten ihrer Unternehmergeschichten?

Patrick Hallinger: Ich finde es spannend, dass wir alle unterschiedliche Startpunkte haben: Hofladen Kratzer hat bisher noch gar nicht online verkauft, sondern hat nur eine Webseite – eine sehr schöne – für das Hofladengeschäft. Hier muss man schauen, welche Möglichkeiten für welche Produkte sich überhaupt im Internet ergeben. Bavariashop betreibt bereits seit 1998 neben dem stationären Geschäft einen Onlineshop und ist damit schon gut platziert. Allerdings wurden Online-Marktplätze bisher nur sehr wenig genutzt und bieten auch in der Internationalisierung des Geschäfts gute Chancen. Ich selbst betreibe mit Hallingers Genuss Manufaktur mehrere Filialen, doch haben wir in den vergangenen Jahren einige Geschäfte geschlossen und verlagern den Schwerpunkt zunehmend auf den Onlineshop – weil sich hier ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen lässt, als im stationären Handel. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Online-Shop im Bereich Lampen und Leuchten zu verkaufen

Von: | 4. Mai 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Der Online-Shop besteht seit 11 Jahren. Da ich ein anderes Projekt beginnen möchte, steht dieser nun zum Verkauf. Der tägliche Aufwand wie Auftragsabwicklung etc. beträgt circa 2 bis 3 Stunden. Der Jahresumsatz von 2016 liegt bei etwa 205.000,00 Euro. Der Verkaufspreis des Shop beträgt 60.000,00 Euro

Was ich Ihnen anbiete:

  • Gegründet 2006 (e.K.)
  • Bezug direkt vom Hersteller
  • Über 4.000 Artikel im Shop
  • Domain: els-licht.de, els-licht.com
  • Lampen und Leuchten für den privaten Endverbraucher, aber auch für Elektriker, Ladeninhaber und Messeaussteller.

Folgende Artikel werden angeboten:

  • Innenleuchten wie Wandleuchten, Deckenleuchten, Stehleuchten, Tischleuchten
  • Küchenleuchten, Einbauleuchten, Aufbauleuchten, uvm
  • Außenleuchten wie Gartenstrahler, Stehleuchten, Wandleuchten, Fluter, etc.
  • Große Auswahl an verschiedensten LED-Leuchten
  • Schienensysteme, Displayleuchten etc. für das Ladengeschäft, Messestände, Museen, etc.

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Auf der einzigen Fachkonferenz für MailChimp-Anwender in Deutschland dreht sich im KOMED Mediapark in Köln wieder alles um MailChimp und Newsletter-Marketing.

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(Pressemitteilung): Auf der einzigen Fachkonferenz für MailChimp-Anwender in Deutschland dreht sich im KOMED Mediapark in Köln wieder alles um MailChimp und Newsletter-Marketing.

Am 27. September 2017 treffen sich Experten und Anwender der E-Mail- und Newsletter-Marketing-Lösung MailChimp im Kölner KOMED Mediapark zur 2. unabhängigen MailChimp-Anwenderkonferenz, dem MailChimp-Day. MailChimp ist weltweit eines der führenden Systeme in diesem Bereich und wird seit 15 Jahren aufgrund der Praxisnähe und Leistungsfähigkeit im B2B- und B2C-Bereich angewendet.

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Beim 1. MailChimp-Day im Oktober 2016 besuchten rund 140 Teilnehmer den Anwendertag und zeigten sich beeindruckt von der Qualität und dem Praxisbezug der Fachvorträge. Auch in diesem stehen im Kölner KOMED Mediapark Best-Practice-Beispiele, Strategien und Taktiken für erfolgreiche Adressgenerierung sowie rechtliche Aspekte im Fokus. Dabei sind alle Themen und Vorträge im Vergleich zum Vorjahr komplett neu.
Es erwartet die Teilnehmer keine Theorie, keine Werbevorträge, sondern handfeste, umsetzbare und praktisch anwendbare Techniken und Tipps. Hierzu dient auch der gemeinsame Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern und Experten in den Pausen. (Weiterlesen…)