Aktuelle News

Der AdWords Qualitätsfaktor im Test: Top-Anzeigenposition zu minimalem Preis?

Von: | 10. November 2014 | Marketing
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Mit dem aktuellen Google Whitepaper zum AdWords Qualitätsfaktor und dem neuen offiziellen Video zum Anzeigenrang wird wieder einmal die Frage aufgeworfen, welche Rolle der Qualitätsfaktor eigentlich bei der AdWords Optimierung spielt. Jasmin Barthel, Leiterin SEA Bereich bei Clicks Online Business, hat daher für unser Magazin anhand konkreter Testergebnisse vorgestellt, wie und warum man den AdWords Qualitätsfaktor verbessern sollte.

Shopbetreiber, die Werbung bei AdWords schalten, sollten in aller Regel bereits mit dem Qualitätsfaktor vertraut sein. Zunächst folgt trotzdem noch mal eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Fakten, um ein Grundverständnis für die Relevanz der Thematik aufzubauen.

Die Rolle des AdWords Qualitätsfaktors

Wem die Kosten für gute Anzeigenpositionen egal sind, der muss sich um den Qualitätsfaktor wenig Gedanken machen. Anders sieht es aus, wenn man die AdWords Kosten senken möchte, ohne dabei auf Top-Positionen zu verzichten. Denn der AdWords Anzeigenrang wird folgendermaßen berechnet:

Anzeigenrang = Qualitätsfaktor * max. CPC-Gebot

Dabei gilt: Je höher der Anzeigenrang, desto besser die Anzeigenposition. Man zahlt also mehr für eine gute Anzeigenposition, je schlechter der Qualitätsfaktor eines Keywords ist. Umgekehrt bekommt man mit einem besseren Qualitätsfaktor und niedrigerem Gebot ggf. dieselbe oder sogar eine höhere Anzeigenposition.

Somit sollte der Qualitätsfaktor auf einer Skala von 1 bis 10 wie folgt beurteilt werden:

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Vereinfacht ausgedrückt: Wer über eine durchschnittliche Keyword-Qualität verfügt, zahlt einen „durchschnittlichen“ Klickpreis für eine bestimmte Anzeigenposition. Bei unterdurchschnittlicher Qualität fallen entsprechend Aufpreise an und mit überdurchschnittlichen Qualitätsfaktoren lässt sich einiges an Kosten einsparen. (weiterlesen …)

 

ONE: Jetzt die letzten Karten für den E-Commerce-Tag des Netzwerks United E-Commerce in Köln sichern

Von: | 10. November 2014 | Veranstaltungen
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(Pressemitteilung): Nur noch wenige freie Plätze für die ONE: Einen Tag lang dreht sich am Donnerstag, 13. November, im Deutschen Sport und Olympia Museum in Köln alles um den erfolgreichen Aufbau von E-Commerce-Plattformen. Bei diesem Event des Netzwerks United E-Commerce erfahren Shopbetreiber exklusiv in praxisnahen Vorträgen, wie ein professionelles E-Commerce-Projekt abläuft, welche Leistungen es im Einzelnen braucht, um ein solches Projekt erfolgreich umzusetzen und wie sich die einzelnen Leistungen der United E-Commerce-Partner zu einem umfassenden Full-Service ergänzen.

Um einen der zehn letzten Plätze zu ergattern, reicht es, sich schnell online für die kostenfreie Teilnahme anzumelden: http://www.united-ecommerce.de/event-one/ (weiterlesen …)

 

Affiliate Conference: Innovative Publisher-Modelle sorgen für Umsatz-Boost in der Affiliate-Branche

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(Pressemitteilung): Am gestrigen Tag fand am Münchner Flughafen die vierte Affiliate Conference sowie im Anschluss die 18. Affiliate NetworkxX statt. Am Nachmittag konnten sich dabei über 150 Teilnehmer im Municon Tagungszentrum in spannenden Vorträgen zu den drei Themen-Blöcken “Tipps und Insides zum Partnerprogramm-Management”, “Trends und neue Publisher-Modelle” sowie “News und Entwicklungen der Affiliate-Netzwerke” weiterbilden.

Namhafte Referenten wie u. a. Markus Kellermann (xpose360), Wolfhart Fröhlich (intelliAd Media), Dimitrios Haratsis (AdClear), Daniel Engelbarts (Sparwelt.de), Philipp Westermeyer (metrigo) oder auch Benjamin Pantke (Ve Interactive) gaben dabei Tipps und Insights zur Erfolgsmessung und Budgetverteilung im Affiliate-Marketing, der richtigen Strategie für Gutschein-Marketing, erfolgreiche Optionen für die Schnittstelle zwischen Affiliate- und Display-Advertising oder auch Tipps für erfolgreiches Mobile-Marketing.

Eines der Hauptthemen war zudem die dynamische Weiterentwicklung des Affiliate-Marktes durch neue innovative Publisher-Modelle aus dem Bereich Re-Engagement, Conversion-Booster und Display-Advertising. Erfolgsbeispiele einer Real-Time-Bidding-Kampagne zeigten beispielsweise die Erhöhung der Conversion-Rate auf 8,2 Prozent sowie eine Neukundenquote von 35 Prozent. Auch die Rückgewinnung von abgesprungenen Kunden im Onlineshop durch Reminder-E-Mails führte bei einer Öffnungsquote von 50 Prozent und einer Klickrate von 32 Prozent zu einer Overall-Conversion von 3 Prozent. Zudem waren 67 Prozent aller zurückgewonnenen Kaufabbrecher Neukunden. Und auch das Beispiel einer Exit-Intent-Overlay-Kampagne führte zu einer Reduzierung der Bounce-Rate von 18 Prozent, bei einer Conversionrate von 11,3 Prozent. Dies waren nur einige Beispiele, die verdeutlichten, wie effektiv neue Publisher-Modelle für die Advertiser sein können.

“Die Affiliate Conference hat sich mittlerweile zur Leitveranstaltung für neue Innovations-Treiber im Affiliate-Marketing entwickelt. Um seine Umsätze als Advertiser auch weiterhin nachhaltig steigern zu können, bedarf es kontinuierlich neuer und innovativer Geschäftsmodelle zur Traffic-Steigerung. Hierfür bietet die Veranstaltung die perfekte Plattform zur Weiterbildung sowie zur Vernetzung mit neuen Kontakten”, so Markus Kellermann, Veranstalter der Affiliate-Events. (weiterlesen …)

 

Lieferant wehrt sich gegen Amazon und bringt dass Jeff-Messer auf den Markt

Von: | 6. November 2014 | Vertrieb
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Dass es zwischen Amazon und Händler bzw. Lieferanten nicht immer ganz reibungslos abläuft, ist vielfach geschildert. Die Vorwürfe, wie der amazon watch-blog heute berichtet, welche ein Direktimporteur von Kochmessern auf seiner Protestseite „Jeff das Messer“ gegen Amazon erhebt und die teilweise offenbar vom Landgericht Regensburg in einem Urteil anerkannt wurden, wiegen jedoch schwer. Demnach soll sich Amazon auf mindestens fragwürdige Weise Zugriff auf ein von ihm importierten Messer verschafft haben, um selbst daran zu verdienen.

Betitelt als Wirtschaftskrimi, schildert Messer-Importeur Christian Romanowski in sieben Akten seine Erfahrungen mit Amazon, auf der Seite http://jeff-das-messer.de/ (weiterlesen …)

 

So läuft der E-Commerce in Österreich und der Schweiz

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Pneus oder Ribisel-Marmelade: Was sich in Deutschland online verkaufen lässt, geht auch in Österreich. Nur manchmal eben unter anderem Namen.

Unsere europäischen Nachbarn kaufen gern in ausländischen Onlineshops – und dabei mit Riesenabstand am allerliebsten in deutschen Webshops. Warum also nicht einfach ins deutschsprachge Ausland internationalisieren? Schließlich ist das doch wohl die leichteste Übung…

Die Idee ist gut, wie die Marktzahlen aus Österreich und der Schweiz zeigen. Aber so ganz ohne ist die “Mini-Internationalisierung” dann doch nicht. Denn auch wenn die Sprache in der Grundstruktur die gleiche ist: Die selbe Sprache spricht man dort dann doch eben nicht. Hinzu kommen wie bei jeder anderen Internationalisierung zudem die Besonderheiten bezüglich Rechtsrahmen, Logistik, Steuern, Zoll etc. pp. (weiterlesen …)

 

Nächste Runde für die Amazon-Weiterempfehlungsfunktion

Von: | 5. November 2014 | Recht & Datenschutz
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Wie bereits berichtet, kommt es derzeit wieder verstärkt zu Abmahnungen. Betroffen sind  aktuell Händler, die ihre Waren über Amazon oder ebay anbieten. Der abmahnende Unternehmer, einen Sonnenschirm-Verkäufer, hält die Weiterempfehlungsfunktion, die auf den Marktplätzen automatisch durch den Betreiber in jedes Angebot integriert wird, für wettbewerbswidrig. Mittlerweile hat sich das Landgericht (LG) Arnsberg erneut mit einem entsprechenden Fall befassen müssen.

Nachdem das LG Arnsberg mit Beschluss vom 8.8.2014 (AZ I-8 O 99/14) noch zu Gunsten des abmahnenden Unternehmers entschieden hatte, befand dasselbe Gericht mit Urteil vom 30.10.2014 (AZ: I-8 O 121/14) nun, dass der Marketplace-Händler nicht für den Wettbewerbsverstoß seitens Amazon verantwortlich gemacht werden kann. Es lehnte daher den Erlass einer einstweiligen Verfügung ab, die es dem Abgemahnten untersagt hätte, seine Produkte weiter über den Amazon-Marktplatz unter Verwendung der Weiterempfehlungsfunktion zu verkaufen. (weiterlesen …)

 

Lifestyle-Magazin als (kostenloses) Kundenbindungselement

Von: | 5. November 2014 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Versandhändler können sich ab sofort für den kostenlosen Bezug des Lifestyle-Magazins CARISMAG beim Verlag registrieren. Die Anmeldung erfolgt über ein Webformular, wo unter Angabe des Bedarfes eine unverbindliche Partnerschaft beantragt werden kann.

CARISMAG ist ein speziell für den Versandhandel konzipiertes Magazin, welches gemeinsam mit der Produktlieferung als Beilage an die Empfänger, also die Versandhandelskunden, verteilt wird. Auf diesem Weg entstehen weder dem Empfänger noch dem Versandhändler Bezugskosten.

„Der Slogan – Content statt Gummibärchen – bringt unser Ziel auf den Punkt“, so Geschäftsführer Arwin Dustdar. Immer wieder findet man in Versandhandelssendungen Zugaben der Händler, die der Kundenbindung dienen sollen. Zu oft sind die Effekte aber sehr kurz. Ein echtes Magazin mit informativ-unterhaltsamen Inhalten erzielt eine ganz andere Wirkung. In einem breiten Spektrum an Themen des Alltags und stetigem Bezug zu den sogenannten neuen Medien will das Magazin einem breiten Publikum mit abwechslungsreicher Berichterstattung gefallen. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Etablierter Onlinehandel für Unterhaltungselektronik

Von: | 4. November 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein Onlinehandel für elektronischer Waren. Der Shop bietet ausschließlich folgende Artikel (PC, Laptop, Tablet & Peripherie, Konsolen, Foto & Video, Fernseher, Hifi, MP3, Handys, Zubehör). Versand derzeit nur über ViND-DropShipping.

Zum Verkauf steht ein Onlinehandel der als sekundärer Shop zum Hauptshop lief, da der Hauptshop mittlerweile verkauft wurde, bieten wir hiermit den sekundären Shop inkl. Domain an. Der Shop bietet ausschließlich elektronische Artikel (PC, Laptop, Tablet & Peripherie, Konsolen, Foto & Video, Fernseher, Hifi, MP3, Handys, Zubehör). Warenversand derzeit nur über ViND (sog. Dropshipping), keine eigene Lagerhaltung notwendig, durch Outsourcing kann je nach künftigen Umsatz Volumen, die Arbeit durch 1-2 Personen erledigt werden. Der Shop wurde ursprünglich durch eine Person betrieben und eignet sich auch sehr gut als zweit Shop oder Zusatzverdienst, vorausgesetzt das Marketing wird zu den damaligen Maßnahmen nicht ausgeweitet.

Der Name des Shops ist seit nunmehr 3 Jahren als etabliertes Unternehmen bekannt, die Vermarktung der Produkte erfolgt über eine eigene Webseite, mit professionellen Shopsystem und eigenem unverwechselbaren Design sowie hohen Wiedererkennungswert.

Der Shop ist auf den aktuellsten technischen Stand, zurzeit ist aktiv nur ein Zulieferer eingebunden. Weitere Zulieferer für das System sind vorbereitet und können auf Wunsch eingebunden werden, das hätte vor allem den Vorteil, der Produktvielfalt und des Preisabgleichs. Eine Mobile Version ist ebenso programmatisch vorbereitet, jedoch ebenso noch nicht aktiv eingebunden. (weiterlesen …)

 

Der Panda und seine Entwicklung

Von: | 3. November 2014 | Marketing
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(Gastartikel): Seit dem 23.02.2011 geht ein Schreckgespenst in Form eines Pandabären durch die SEO-Welt. Die Rede ist natürlich vom gleichnamigen Google Algorithmus, der eben vor circa 3,5 Jahren noch unter dem internen Codenamen “Farmer” das Gesicht der Suchmaschinenwelt erblickte und gleich von Anfang an für Furore sorgte. So war es zu jener Zeit noch ein normales Vorgehen, neben jeder Menge Backlinks aus allen thematischen Bereichen des Webs die Seite auch mit Keywords “vollzustopfen”.

Das sogenannte “Keyword-Stuffing”, also eine übermäßig häufige Verwendung von wichtigen Suchbegriffen in den Headlines und im Fließtext der Seite funktionierte damals noch sehr gut. Gepaart mit entsprechend vielen und starken externen Linkverweisen hatte man als Seitenbetreiber gute Chancen, einen stattlichen Platz unter den Top10 der Suchergebnisse zu erzielen und damit jede Menge Traffic abzugreifen. Das diese Strategie der Suchmaschinenoptimierer aber in den meisten Fällen nicht zu besseren Inhalten für die echten User führte, wurde auch Google bald klar, und so schickten Sie den Panda in die Spur, der im Content-Bereich der Website aufräumen sollte. Chef Entwickler und Namensgeber Navneet Panda setzte mit seinem Update des Algorithmus ein echtes Zeichen, denn mit dem “Farmer Update” scheuchte er erstmals die SEO-Szene in Scharen auf, denn viele Website büßten nach dem Release massiv an Rankings und damit auch Sichtbarkeit in den SERPs ein.

Panda 2.0 erobert die Welt – thin content bei Shops sind problematisch

Kaum ist er da, schon bekommt er ein neues Update und hieß fortan Version 2.0. Tatsächlich wurde an der Mechanik des Pandas gar nicht viel verändert und dennoch hatte dieses offizielle Versions-Update die Bezeichnung mehr als verdient. Denn im April 2011, also nur 2 Monate nach dem erstmaligen Erscheinen, ließ Google seinen Panda auf die ganze Welt los – vorher beschränkte sich die Änderung am Algorithmus ausschließlich auf US-amerikanische Websites. Spätestens hier merkten Seitenbetreiber und SEOs auch im internationalen Raum, dass Google es ernst meint und Seiten mit “dünnen” oder minderwertigem Content massiv abstraft und teilweise aus dem Index regelrecht entfernte.

Insbesondere auch Webshops mit “thin content” hat es hier erwischt: wenig und vom Hersteller kopierte Produktbeschreibungen, wenige und nicht-optimierte Bilder der Produkte und eine undurchsichtige Seitenstruktur wertete der Panda nicht besonders positiv, sodass einige Shops von heute auf morgen wichtige Platzierung in den Ergebnislisten verloren haben. (weiterlesen …)

 

Checkliste “Weihnachtsfahrplan” – Teil 3

Von: | 3. November 2014 | Marketing
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Höchste Zeit, das Weihnachtsgeschäft läuft schon!Am Wochenende gab es mal wieder richtiges Grillwetter! Wer soll denn dabei an Weihnachtsgeschenke denken? Schließlich gilt es jetzt eigentlich, die Menschen rechtzeitig zum Start der heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts auf den Winter einzustimmen. Mit unserem “Weihnachtsfahrplan” für Onlinehändler gehen wir dennoch nun zum November-Kapitel vor.

Für unsere Newsletter-Abonnenten haben wir alle Monatslisten – zusammen mit einigen wertvollen Zusatztipps – in einem übersichtlichen Fachartikel zusammengestellt: “Checkliste für das Weihnachtsgeschäft”. Alle Nicht-NL-Abonnenten müssen jeden Monat neu hier vorbeigucken, um die kommenden Listen zu sehen. Eventuell verpasste Folgen gibt es hier: September & Oktober.

Im November hat das Weihnachtsgeschäft viele Shops bereits fest im Griff, die Lieferinfo-Einblendungen lauten bereits “kommt noch rechtzeitig vor Weihnachten” und die Kunden recherchieren – und kaufen – schon für ihre Geschenkelisten. Kluge Shopbetreiber nutzen die aktuellen Verkäufe dazu, die Versand- (und Retouren-) Abläufe noch einmal zu überprüfen: Klappt alles reibungslos und vor allem schnell genug?

Außerdem zeigen sich nun die ersten Verkaufstrends, auch in den “Gesprächen” in den Social Medias. Wer in Reaktion darauf im Einkauf jetzt noch umdisponieren will, wird allerdings ebenso auf Schwierigkeiten stoßen, wie der, dem plötzlich noch gute Ideen für Weihnachtsfunktionen kommen: Zum Umsetzen ist es nun (eigentlich) schon zu spät. NICHT zu spät ist es jedoch für Marketingideen: Hier geht es nun in die Hauptrunde und gute, neue Ideen sind da stets willkommen.

Die Haupt-Arbeitsfelder im November sind entsprechend das Marketing und der Verkauf, hierauf konzentrieren sich auch die meisten Punkte der November-Checkliste:

(weiterlesen …)