Aktuelle News

Wie ist die Stimmung vor dem Weihnachtsgeschäft 2017?

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In der Umfrage zum zehnten plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex richtet sich der Blick auf die Stimmung im Online-Handel nach dem Sommer und wie die Online-Händler die Aussicht auf das kommende Weihnachtsgeschäft bewerten. Unter allen Teilnehmern verlost plentymarkets mit BS PAYONE diesmal ein Ticket für den A-COMMERCE Day in Wien inklusive An-/Abreise und Unterkunft sowie weiteren Extras im Wert von über 600,- €.

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Mit dem plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit BS PAYONE und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen in der zehnten Auflage weiter: Wie schätzen Händler ihre Lage nach dem Sommer 2017 ein und wie ist die Stimmung für die nächsten 6 Monate? (Weiterlesen…)

 

Die Oktober-Aufgaben der Weihnachtsgeschäft-Checkliste

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WeihnachtsmannUnd schwupps, schon ist Oktober! Mittlerweile sollte sich das bevorstehende Weihnachtsgeschäft bereits in einer ersten Erhöhung des Traffics bemerkbar machen. Gleichzeitig stehen noch so viele Arbeiten an; und schließlich müssen die Vorbereitungen auch bereits für die vorgelagerten Verkaufsaktionen rund um den „Black Friday“ und „Cyber Monday“ getroffen werden.

Wer bei eBay verkauft, hat zudem noch weitere „Hausaufgaben“ zu erledigen, denn die Plattform hat mit den aktuellen Änderungen bezüglich Bildern, Kontaktdaten und aktiven Inhalte ihre Händler mit einem Satz schöne Zusatzarbeiten versorgt. Aber auch wer hiervon nicht betroffen oder die Vorgaben bereits erfüllt hat, hat noch alle Hände voll zu tun.

Was genau im Oktober ansteht, verrät wie immer unsere beliebte Weihnachtsgeschäfts-Checkliste. Hier finden Sie die in diesem Monat anstehenden Arbeitspakete. Alle Aufgaben sowie zusätzliche Expertentipps enthält die gesamte Checkliste, die Sie sich hier als PDF kostenlos downloaden können.

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Presseschau KW 40: Versand aus China wird 2018 teurer, klassisches SEO in der Krise und Millionen-Steuernachforderung an Amazon

Von: | 9. Oktober 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run End

Nach der Milliardenforderung gegen Google hat sich die EU jetzt Amazon vorgeknöpft: Der Konzern soll 250 Millionen Euro Steuergelder an Luxemburg zurückzahlen. Auch Online-Händler aus China, die in Deutschland verkaufen, erwartet ab 2018 ein schärferer Gegenwind: Ihre Portokosten dürften merklich steigen, was sich auch auf die Endkundenpreise niederschlagen dürfte. Die steigen auch für Amazon Prime Now-Kunden: Bei dem Lieferdienst wurden die Versandkosten unauffällig angehoben.

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Das Spannendste aus Facebook (KW 39): Anhaltende Innovationen & fehlende Gutschriften bei eBay, diverse Verzögerungen, Plattformmix, ein Sterne-Experiment mit Überraschung und Händler mit Herz.

Von: | 6. Oktober 2017 | Presseschau
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Facebook-Daumen

Willkommen zum Facebook-Digest der KW 39: Auch die letzte Woche wurde von Diskussionen über die Plattform dominiert, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihre Händler in höchster Flexibilität, Freude am (Um-)Lernen und Leidensfähigkeit zu trainieren. Das scheint zumindest in Sachen Flexibilität Früchte zu tragen, denn aktuell tauchen vermehrt eBay-Händler bei Amazon auf. Ob es aber für das Jahresendgeschäft noch langt, ist nicht so sicher, denn – ob Hamburger Zoll oder Amazons Lager: allerorten häufen sich Verzögerungsmeldungen. Versüßt wird der Rückblick vom „spannenden Experiment der Woche“, diesmal dreht es sich um Sterne.

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Die Verpackung nur ein Schutz? Nicht für den Kunden! – Warum Onlinehändler wichtigen Touchpoint verschenken

Von: | 6. Oktober 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung:  Kartonagen, Versandtaschen und anderes Verpackungsmaterial sind für die meisten Onlinehändler vor allem Mittel zum Zweck, so eine aktuelle Umfrage des ECC Köln. 62 Prozent der befragten Retailer gaben an, mit der Verpackung ausschließlich den sicheren Transport der Waren gewährleisten zu wollen. Nur jeder dritte Händler nutzt die Verpackung auch als Kommunikations- oder Werbe-Touchpoint – und das, obwohl 7 von 10 Händlern davon überzeugt sind, dass eine gut gestaltete Verpackung die Kundenbindung erhöht.

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Dass ein Karton vor allem die versendete Ware sicher ans Ziel bringen soll, versteht sich von selbst. Doch mit der reinen Konzentration auf die Transportfunktion verpassen Onlinehändler immense Chancen, mit dem Kunden im für ihn emotionalsten Augenblick des Onlinekaufs in Kontakt zu treten – nämlich während des Auspackens. Das bestätigt auch der ECC-Studienleiter: „Die Verpackung kann in der Tat ein wichtiger Faktor bei der Kundenbindung sein. Denn für jeden dritten Online-Shopper wirkt sich eine besonders gute Produktpräsentation im Innern der Verpackung positiv auf das Einkaufserlebnis aus. Kunden können zum Beispiel durch ein ansprechendes Arrangement der Waren, oder ein kleines Dankeschön, überrascht und begeistert werden“, so Oliver Brimmers, Senior Projektmanager am ECC Köln. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop für Schwimmbekleidung zu verkaufen

Von: | 5. Oktober 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext):  Unser Onlineshop für Schwimmbekleidung und Schwimmzubehör wurde 2008 gegründet. Als Schwimmspezialist bedienen wir mit diesem Sortiment u.a. auch Wettkampfschwimmer und Vereine.

Wir vertreiben alle führenden Markenhersteller in diesem Bereich und verfügen über sehr gute Geschäftsverbindungen. Zudem besitzen wir als Alleinstellungsmerkmal eine eigene, eingetragene Marke die noch weiter ausgebaut werden kann.

Unser eigenes Shoptemplate (Responsive) ist individuell und wurde von einer externen Firma angefertigt. Der Shop ist gut gepflegt, technisch auf dem neuesten Stand und wird jeweils immer auf die aktuelle Version gelauncht. Er Wrfel mit Brseverfügt über zahlreiche wertvolle Plugins z.B. für die professionelle Artikelsuche oder Bezahlarten. Das Plugin für Google-Remarketing erspart viel Arbeit beim Setzten der Tags und Erstellen der Kampagnen. Sitemaps werden automatisch erstellt und Datenexporte können zeitlich geplant werden. Der Shop wird ebenso wie die Warenwirtschaft über den Anbieter gehostet und verfügt über eine excellente Performance.
Sämtliche Artikel wurden SEO-konform angelegt und mit eigenen, detaillierten Texten versehen um eine gute, organische Suche zu gewährleisten. Zusätzlich sind noch Google-Adwords, Google-Merchant und Google-Remarketing erfolgreich im Einsatz. (Weiterlesen…)

 

E-Bikes: Schnell und komfortabel unterwegs zum Händler – Riese & Müller digitalisiert seinen Vertrieb mit netz98 – Sponsored Post

Von: | 4. Oktober 2017 | Sponsored Posts
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Der E-Bike-Experte Riese & Müller hat sein Händlerportal von netz98 generalüberholen und komplett digitalisieren lassen. Das Resultat: Eine übersichtliche Darstellung von über 1,2 Millionen Konfigurationsoptionen sowie Preis- und Lieferzeitangaben in Echtzeit.

Als Hersteller hochwertiger E-Bikes gilt Riese & Müller als Vorreiter in Sachen innovativer Mobilität und agiler technologischer Entwicklung. Das will der E-Bike-Experte auch auf andere Unternehmensprozesse übertragen und hat 17_Swing-(2)-original-350x233daher seine B2B-Vertriebsprozesse digitalisiert. In einem ersten Schritt stellte netz98 im August 2016 den bis dahin noch analogen Preorder-Bereich von Riese & Müller innerhalb von nur zwei Monaten auf eine innovative, digitale Grundlage. Der E-Commerce-Spezialist und Magento Enterprise Solution Partner hat auf Basis von Magento Enterprise 2.1 einen komplett eigenständigen Preorder-Bestellprozess aufgebaut. Dieser ist über eine REST Schnittstelle an das bestehende ERP-System von Riese & Müller angebunden, sodass sich Preorder-Aufträge und -Konditionen komfortabel und automatisiert übertragen lassen.

Eine besondere Herausforderung war dabei die kundenorientierte Darstellung der komplexen Produktabhängigkeiten innerhalb der Bike-Linien. Diese konnte Riese & Müller bisher nur in umfangreichen Tabellen und mit erheblichem Aufwand abbilden. Der von netz98 entwickelte Bike-Konfigurator kann mehr als 1,2 Millionen Konfigurationsoptionen übersichtlich darstellen. Darüber hinaus aktualisieren sich mit jeder Option, die ausgewählt wird, automatisch sowohl der Preis als auch der Lieferzeitpunkt. (Weiterlesen…)

 

Schuldig oder nicht schuldig: Dominiert Google Shopping wettbewerbswidrig gegenüber anderen PSM?

Von: | 2. Oktober 2017 | Marketing
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Es war die Branchen-Nachricht der letzten Woche: Google wird seine hauseigene Produktsuchmaschine Google Shopping umstrukturieren. Der Suchdienst wird als eigenes Unternehmen ausgegliedert und wird damit zukünftig gleichberechtigt mit anderen Produktsuchmaschinen (PSM) um die Anzeigenfelder im Produkt-Fenster der Suchergebnisse mitbieten, die derzeit entweder als prominentes Fenster oberhalb der organischen Suchergebnisse oder rechts davon angezeigt werden.

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Quelle aller Bilder: Searchmetrics

Google Shopping-Konkurrenten wie Idealo oder Billiger.de dürften die Ankündigung wie einen Sieg feiern. Schließlich reagiert der Suchmaschinen-Primus damit auf die Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Euro, zu dem die EU-Kommission das Unternehmen im Juli 2017 verdonnert hatte. Die Begründung damals: Google hat mit der prominenten Platzierung der Google-Shopping-Ergebnisse seiner eigenen Suchmaschine einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen PSM verschafft.

Aber: Stimmt das denn? Hat Google Shopping in Sachen Sichtbarkeit wirklich gegenüber den Wettbewerbern deutlich profitiert, wie die EU argumentiert? Um eine Antwort auf diese strittige Frage zu finden (die EU-Kommission sagt ja, Google sagt nein und hat die Aufhebung des Urteils beantragt), die letztlich darüber entscheiden wird, ob Google die Rekordstrafe zahlen muss oder nicht, hat sich der SEA-Spezialist Searchmetrics einmal die Visibility-Zahlen der letzten Jahre ganz genau angesehen – und die Ergebnisse sind alles andere als eindeutig, wie die Internetworld schreibt.

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Presseschau KW 39: Google koppelt Google Shopping ab, Amazon will Kochboxen machen, ebay wickelt Retouren selbst ab

Von: | 2. Oktober 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW39 ging Google einen Schritt auf die EU-Kommission zu und spaltete seine eigene Produktsuchmaschine ab, um im Produkt-Anzeigenfeld für mehr Wettbewerb zu sorgen. Außerdem überraschte die Europäische Bankenaufsichtsbehörde mit dem Vorstoß, dass Online-Transaktionen über 30 Euro per Passwort geschützt werden sollten. Ebay treibt die Themen interne Retourenabwicklung und Fulfillment weiter voran. Und Amazon will als nächstes Hello Fresh und Co. ans Leder.

 

Die Themen der Woche

Google hat auf die Rekordstrafe der EU wegen Wettbewerbsverzerrung durch angebliche Bevorzugung seiner eigenen Produktsuchmaschine reagiert. Google Shopping wird künftig vom Hauptkonzern abgespalten und bietet selbst um die zehn Anzeigenplätze im Produktwerbefeld der Haupt-Suchmaschine mit – in gleichberechtigter Konkurrenz mit anderen PSM wie Idealo oder billiger.de. >>>t3n

 

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat eine „tolle“ neue Idee, um den Online-Handel für Kunden sicherer zu machen, berichtet heise. Demnach sollen Online-Käufer sich bei Transaktionen von über 30 Euro demnächst mit einem Passwort, einer Zahlungskarte oder per Fingerabdruck ausweisen müssen. Verbände und Online-Händler laufen verständlicherweise Sturm gegen den Vorstoß.

 

Amazon will in Deutschland offenbar als nächstes Kochboxen-Herstellern wie Hello Fresh an den Kragen: Das Unternehmen hat die Marke „Dinner for 2 in about 30 Minutes“ samt Logo beim Deutschen Markenamt registrieren lassen. Vor wenigen Monaten hatte Amazon auch in den USA eine ähnliche Marke schützen lassen – die Aktie des Hello Fresh-Vorbilds Blue Apron ging daraufhin auf Talfahrt. >>>NGIN Food

 

Ebay setzt die angekündigten Herbst-News Schritt für Schritt um. Als nächstes wird das Retourensystem überarbeitet. Dann wickelt der Marktplatz Retouren automatisch innerhalb von drei Tagen über das interne Retourensystem ab. Gut für Kunde und Händler, findet Jochen Fuchs von t3.

 

Ebay treibt das Thema Fulfillment weiter voran. In den USA werden aktuell Ebay-Händlern befragt, welche Voraussetzungen ein Fulfillment-by-Ebay-Angebot erfüllen müsste, um für Händler attraktiv zu sein. In Deutschland läuft ein entsprechendes Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit Plentymarkets und DHL bereits seit über einem Jahr. Die Anzeichen für einen offiziellen Fulfillment-Service von Ebay verdichten sich also – und dafür ist es auch höchste Zeit, meint Mark Steier auf Wortfilter.

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Idealo, Ladenzeile und Co: Welche Zukunftschancen haben Preisvergleichs-Modelle?

Von: | 28. September 2017 | Marketing
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Axel Springer will seine Mehrheitsbeteiligungen an den Preisvergleichportalen idealo.de und Ladenzeile.de (bzw. dessen Mutterunternehmen Visual Meta) nun doch behalten, berichtet meedia mit Verweis auf unternehmensinterne Kreise.

Bildquelle: bigstockphoto.com/ wsf-b

Bildquelle: bigstockphoto.com/ wsf-b

Durchaus eine Überraschung, hatte sich doch der Chef des Medien-Konzerns, Matthias Döpfner, schon im Frühjahr dieses Jahres nach möglichen Käufern für die Beteiligungen auf die Suche gemacht. Über die Gründe für den abgeblasenen Verkauf lässt sich nun trefflich spekulieren: Hat Axel Springer einfach keinen Käufer gefunden, der seine ambitionierten Preisvorstellungen (die Rede war von über 300 Millionen Euro für beide Firmen) erfüllen wollte – oder billigt das Medienunternehmen den Preisvergleichern doch eine bessere Zukunft zu als viele kritische Stimmen aus der Branche?

Grundsätzlich hat Axel Springer mit seinen Beteiligungen (jeweils rund 75 Prozent) in den letzten Jahren gute Geschäfte gemacht: Im letzten verfügbaren Jahresabschluss wies Idealo einen Umsatz von rund 70 Mio. Euro und einen EBIT von rund 30 Mio. Euro aus. Ladenzeile.de brachte es im selben Jahr auf einen Umsatz von 37 Mio. Euro und einen EBIT von rund 14 Mio. Euro. (Weiterlesen…)