Aktuelle News

Mehr Gewinn vom Umsatz – kostenloses Whitepaper zeigt wie dies gelingt

Von: | 10. Juni 2013 | Businessplanung
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Eine Untersuchung des E-Commerce-Anbieters novomind vor einiger Zeit zeigte, dass ca. drei Viertel der befragten Onlinehändler über zufriedenstellende Tools zur Webanalyse verfügten. Doch nur 63% werteten darüber mehr als zehn Kennzahlen aus.

Mit 43% wusste fast die Hälfte der Befragten beispielsweise nicht, wie viele ihrer Webshop-Besucher auch tatsächlich kauften oder über welche Suchbegriffe die Besucher zum Onlineshop gelangten.

Vor allem betriebswirtschaftlich und strategisch wichtige Fakten bleiben bei der Webanalyse außen vor“, kommentierte novomind in seiner Pressemitteilung zur Studie. Beispielsweise hielt nur jeder zehnte Onlineshop-Verantwortliche die Abbruchraten und den Durchschnittswert der Warenkörbe für wichtig.

Doch nur wer seine Kennzahlen im Griff hat, wird auch sein Onlinegeschäft durch die zu erwartende Marktbereinigung der nächsten Jahre erfolgreich steuern. (weiterlesen …)

 

ElectronicSales öffnet Onlinehändlern den Weg zum elektronischen Softwarevertrieb

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(Pressemitteilung): ElectronicSales, Spezialist für E-Commerce-Lösungen, erweitert sein Shopsystem es:shop um eine Schnittstelle zu ALSO Digital. Onlinehändler haben durch diese Anbindung an die Plattform des Distributors die Möglichkeit, über ihren Shop sehr einfach Softwareprodukte zu vermarkten, die vom Käufer nach Bezahlung sofort heruntergeladen werden können (ESD / Electronic Software Distribution).

Bereits heute umfasst das ESD-Sortiment von ALSO mehr als 1.400 Spiele und zahlreiche Anwendungsprogramme. Gerade im zweiten Bereich ist zudem in den kommenden Monaten eine kontinuierliche Erweiterung des Angebots mit vielen zusätzlichen Titeln geplant. (weiterlesen …)

 

Fünf Tipps zur Auswahl des richtigen SaaS-Shopsystems

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Cloud-Lösungen oder „Software as a Service“ für Onlineshops machen immer mehr von sich reden. Statt eine Softwarelizenz zu kaufen und auf seinem eigenen Server zu installieren, mietet man bei diesem Modell Software und Serverplatz. Insbesondere für den internationalen Handel bieten SaaS-Shospysteme viele Mehrwerte, da sie gerade bei unterschiedlichen Shoppingzeiten eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Die Lösungen auf dem Markt unterscheiden sich jedoch in wesentlichen Punkten, sodass ein Vergleich der Angebote lohnt. Auf folgende Aspekte sollten Versandhändler dabei besonders achten.

Ausfallfreie Updates: Gerade bei Shops können aufgrund der Komplexität der Funktionen und Schnittstellen Ausfallzeiten während der Installation von Updates in der Cloud entstehen, insbesondere wenn nach dem Update nicht mehr alle gewünschten Funktionen korrekt funktionieren. Bei Software-as-a-Service-Lösungen ist darauf zu achten, dass Aktualisierungen der Software im laufenden Betrieb, ohne Ausfallzeiten, vorgenommen werden und die Korrektheit aller Funktionen vom Anbieter gewährleistet wird. Bei der Auswahl des Anbieters sollten Sie also sicherstellen, dass regelmäßige Updates von Betriebssystemen und Anwendungssoftware als Dienstleistung angeboten werden, idealerweise bereits in der Kostenpauschale für den laufenden Betrieb enthalten sind und automatisch, möglichst ohne Ausfallzeiten und unter Gewährleistung der vorher verfügbaren Funktionen, stattfinden. (weiterlesen …)

 

Shopware und Plentymarkets beschließen enge Kooperation

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(Pressemitteilung): Der auf den Onlinehandel spezialisierte Warenwirtschafts-Hersteller plentymarkets GmbH und der Shopsystem-Hersteller shopware AG gründen eine strategische Allianz. Ziel der in der Branche einzigartigen Zusammenarbeit ist dem Onlinehandel damit eine der effizientesten Lösungen auf dem Markt anzubieten, die es heutzutage für erfolgreichen eCommerce gibt.

Für Shopware steht ab sofort eine umfangreiche Schnittstelle zu der auf den Onlinehandel spezialisierten Warenwirtschaft „plentymarkets“ zur Verfügung. So können plentymarkets-Kunden die Webshopsoftware Shopware direkt und nahtlos mit plentymarkets verschmelzen lassen. (weiterlesen …)

 

Ticker International: E-Commerce-Umätze in Schweden und Italien steigen zweistellig und mehr

Von: | 6. Juni 2013 | Internationalisierung
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Für das Jahr 2013 wird eine Erhöhung um 17% für Online-Verkäufe in Italien auf 11,2 Mrd. Euro Umsatz vorhergesagt. Mehrere Sektoren erfahren demnach eine sehr positive Entwicklung: Kleidung (27%), IT (24%), Nahrung (18%), Tourismus (13%), Versicherung (12%) und das Verlagswesen (4%). Zudem sollen die Exporte um 23% steigen, wobei insbesondere die Kleidungsbranche (31%) und die Tourismusindustrie (55%) gut abschneiden. Die Mobilindustrie soll gar um 160% auf 427 Millionen Euro wachsen. Potenzial zeigt sich auch anhand 8% der Italiener, die zuvor noch nie online eingekauft haben, dies jedoch in den kommenden 12 Monaten planen.

Schwedischer E-Commerce explodiert

Laut Ecommerce Europe weist das 1. Quartal 2013 mit 18% das größte prozentuale Wachstum seit dem 1. Quartal in 2007 in Schweden auf. Der E-Commerce wächst in allen Sektoren: Sport und Freizeit (32%), Kleidung und Schuhe (12%), Einrichtungsgegenstände und Möbel (26%). Das Wachstum der Unterhaltungselektronik betrug 20% im Vergleich zum 1. Quartal 2012, das ein Wachstum von 13% verzeichnete. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die Gesamtverkäufe dieses Sektors insgesamt um 5,5% zurückgingen. Bereits im 4. Quartal 2012 deutete sich diese positive Entwicklung mit einem Wachstum von 17% an. (weiterlesen …)

 

Retouren-Kommunikation bester Art

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Beim Thema Retouren stößt man bei Onlinehändlern regelmäßig auf einen wunden Punkt. Aber egal, wie unbeliebt dieses Feld des E-Commerce ist – und egal, wie geschickt man im Vermeiden von Retouren ist – Rücksendungen gehören zum täglichen Brot des Versandhandels und man muss das Beste daraus machen.

Ein Beispiel, wie geschickt formulierte Retouren-Bestätigungs-Mails nicht nur die Kundenbindung erhalten, sondern sogar vertiefen können – und den Weg zur Ersatzbestellung ebnen, zeigt Nico Zorn in seinem E-Mail-Marketing-Blog: “Ihr Paket ist wieder bei uns”.

Unter diesem Schlagsatz entfaltet Mirapodo eine wirklich tolle Kundenkommunikation, die den eher ärgerlichen Anlass “Retoure erhalten” bestens nutzt, um die Marke zu schärfen, die Kunden positiv zu stimmen und aus dieser Kombination heraus zur Konversion zu führen. (weiterlesen …)

 

3 gute Gründe bei Adwords Anzeigen die Bewertungserweiterung einzusetzen

Von: | 3. Juni 2013 | Marketing
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1. Sie erhöhen die Klickrate Ihrer Anzeigen um 17%

Der erste und sicherlich wichtigste Aspekt zur Nutzung von Bewertungen in seinen Google Adwords Anzeigen ist die Erhöhung der Quality-ScoreKlickrate. Die Prozentzahl von 17% hat Google nach ausführlichen Tests selber kommuniziert, es mag hier sicherlich große Unterschiede geben je nach Qualität der Anzeige und aufgrund von weiteren Kriterien wie der Branche des Shops und dem Konkurrenzumfeld.

Eine höhere Klickrate hat weitere, ausschlaggebende Effekte auf Ihre Anzeigenperformance! Eine erhöhte Klickrate verbessert unmittelbar den Qualityscore (siehe Abbildung rechts) Ihrer Anzeige und hat somit indirekt Einfluss auf die Anzeigenposition und die Klickpreise!

Die Anzeigenposition wird anhand des „Ad Rank“ folgendermaßen berechnet:

Ad Rank = Maximaler CPC * Qualityscore

Ihren maximalen CPC (Cost per Click / Kosten pro Klick) können Sie direkt bestimmen, der Qualityscore ergibt sich aus mehreren Faktoren und wird für Sie in Ihrem Account sichtbar mit einer Zahl zwischen 1 und 10 bewertet.

Der höchste Ad Rank aller Wettbewerber wird nun von Google auf die Anzeigenposition 1 gesetzt, der Klickpreis berechnet sich anschließend wie folgt:

CPC = Ad Rank der nach Ihnen platzierten Anzeige / Ihren Quality Score

Ein Beispiel sollte dieses veranschaulichen:

Fiktive Wettbewerbssituation mit 3 Wettbewerbern

Max CPC Quality Score
(QS)
Ad Rank
(Max CPC x QS)
Position
(höchster Ad Rank)
Klickpreis
CPC
Mitbewerber A 4€ 6 24 1 21/6 = 3,5€
Eigene Anzeige 3€ 7 21 2 20/7= 2,85€
Mitbewerber B 4€ 5 20 3 Min. preis

In dem obigen Beispiel konkurrieren beispielhaft 3 Wettbewerber um die beste Anzeigenposition und probieren Ihre Klickpreise zu optimieren. Schon hier erkennt man eine Besonderheit: Trotz niedrigerem CPC Gebot schafft es die eigene Anzeige aufgrund eines guten Qualityscore auf Anzeigenrang 2. Der schlussendliche Klickpreis errechnet sich aus dem Ad Rank des Drittplatzierten (20) und dem eigenen Qualityscore (7). (weiterlesen …)

 

Die sechs größten Ängste vor der Internationalisierung

Von: | 31. Mai 2013 | Internationalisierung
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Wir haben ja bereits seit einiger Zeit das Thema Internationalisierung auf der Tagesordnung. Spätestens, sobald die Hausaufgaben hinsichtlich der internen Prozesse gemacht sind und die “Beackerung” des heimischen Marktes in geordneten Bahnen läuft, sollte es an der Zeit für den Blick ins Ausland sein. Gute Gründe dafür gibt es genügend, wie auch unser monatlicher internationaler Preisindex regelmäßig belegt.

Allerdings, gibt es auch einige, mitunter berechtigte, Befürchtungen, die es zu klären gibt, bevor man den Schritt ins Ausland wagt.

Die sechs häufigsten Fragestellungen haben wir zusammengestellt und unseren Partner Henning Heesen von der Salesupply AG, gebeten diese zu beantworten bzw. uns seine Einschätzung dazu mitzuteilen. (weiterlesen …)

 

Google bewertet Service-Qualität von Online-Shops

Von: | 31. Mai 2013 | Marketing
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Wie Internet World Business gestern berichtete, kooperiert Google ab sofort mit dem kleinen Anbieter StellaService. Das hierzulande unbekannte Unternehmen bewertet die Service-Qualität von Online-Shops – und die Ergebnisse dieser Bewertung werden bald Teil der Suchergebnisse von Google, sowohl in der organischen Suche als auch bei den Ads.

Die mehrjährige Partnerschaft, über deren Kosten Google sich ausschweigt, betrifft zunächst nur den US-Markt. Dennoch, kann man getrost davon ausgehen, dass dies künftig auch ein Thema für deutsche Händler wird.

BTW: Frage mich schon lange, warum es noch keinen Anbieter für Service-Siegel gibt. Dieser könnte zum Beispiel mit Testkäufen und testweisen Beratungsanrufen die Servicequalität betreffend Beratung, Kundenservice und Retourenabwicklung bewerten.

Vorteil für Online-Händler: Dieses Siegel schafft Vertrauen beim Erstbesucher! – dieser stellt sich ja immer öfter die Frage, warum er bei einem unbekannten Onlineshop kaufen sollte, wenn er bei Amazon doch vermeintlich sicher sein kann, dass  alles klappt. Auch im Retourenfall. (weiterlesen …)

 

Werbung mit Öko-Kennzeichen – Was Onlinehändler bei dem Vertrieb und der Vermarktung von Bio-Produkten beachten müssen – TEIL II

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Wie bereits in Teil 1 ausführlich geschildert, sind im Rahmen des Vertriebs und der Vermarktung von Bio-Produkten zahlreiche Regelungen zu beachten. Während der erste Teil insbesondere die rechtlichen Grundlagen behandelte, erläutert dieser zweite Teil die rechtliche Lage für Online-Händler und gibt ausführliche Praxistipps.

B. Anbieten und Bewerben von Bio-Produkten im Online-Shop

Für das Anbieten und Bewerben von Bio-Produkten im Online-Shop gelten Vorschriften, die der Händler als Werbender auch dann beachten muss, wenn er selbst nicht Erzeuger der Produkte ist:

Die Öko-Verordnung behandelt Kennzeichnung und Werbung ausdrücklich gleich. Wer also in seiner Werbung die genannten Begriffe oder das Siegel verwendet, muss auch für diese Werbung die gleichen Vorschriften beachten wie der Erzeuger, der sein Produkt als „Bio“ kennzeichnet (vgl. Art. 23 Abs. 1 Satz 1 der Öko-Verordnung): (weiterlesen …)