Aktuelle News

Interview Martin Sperling, VOTUM

Von: | 12. Mai 2015 | Artikel & Interviews
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150331_martin-sperling-3-750x1000Die E-Commerce-Agentur VOTUM realisiert digitale Gesamtkonzepte von der Strategie bis zum Online-Marketing für Hersteller und Marken. Mit den Shopsystemen Spryker, Magento, OXID und Shopware oder als Individualsoftware entwickeln die Experten rund um Geschäftsführer Martin Sperling erfolgreiche, individuelle E-Commerce-Lösungen.

Im Gespräch mit shopanbieter.de verrät Martin Sperling, Geschäftsführer von VOTUM, darüber welche typischen Szenarien er und seine Mitarbeiter bei ihren Kunden erleben, welche Problematik er in der deutschen E-Commerce-Landschaft sieht und wie er die Entwicklung des Onlinehandels einschätzt.

1. Was ist Ihr Kernprodukt/-thema im E-Commerce

Wir sind eine Full Service E-Commerce-Agentur, d. h. wir bieten strategische Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Hier wiederum entwerfen wir komplette Systemarchitekturen, realisieren Online-Shops und integrieren diese in die Unternehmens-IT. Das können zum Beispiel ERP-Systeme, CRM-Systeme, WaWi- oder PIM-Systeme sein.

2. Wer nutzt Ihr Angebot?

Zu unseren Kunden gehören größere mittelständische Unternehmen, darunter Hersteller, Marken und Händler. Im B2B-Commerce haben wir mit Kunden wie beispielsweise HAHN + KOLB, der Hogrefe Verlagsgruppe und der optivo GmbH langjährige und umfangreiche Erfahrung.
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Magento lässt Shopanbieter bei Sicherheitslücken im Regen stehen

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Der IT-Sicherheitsdienstleister Check Point hat den Magento schon im Februar 2015 auf gravierende Sicherheitslücken in seiner Shop-Software hingewiesen. Diese könnten durch Hacker ausgenutzt werden, indem sie zusätzliche Benutzer mit Administratorrechten in den Magento-Shops anlegen und so Zugriff auf Kunden- und Zahlungsdaten bekommen. Rund 200.000 Shops sind von der Sicherheitslücke betroffen.

Magento reagierte auf die Hinweise, die Check Point Ende April publik machte, relativ schnell, indem Sicherheits-Patches bereitgestellt wurden. Das Problem ist nur: In der aktuellen Version der kostenlosen Community Edition, die auf der Website zum Download bereitgestellt wird, waren diese Sicherheits-Patches lange Zeit noch nicht integriert. Erst seit dem 1. Mai bietet Magento eine Download-Version an, in der die Sicherheitslücken geschlossen wurden.

Die kritischen Sicherheitslücken und das schlechte Krisenmanagement von Seiten Magentos verdeutlichen einmal mehr, dass sich Anbieter, die einen Magento-Shop in der CE-Version in Eigenregie betreiben, selbst um Informationen zu potenziellen Sicherheitslücken und deren Behebung kümmern müssen. In der Praxis dürfte das für viele Shopbetreiber kaum zu leisten sein.

Von großem Vorteil ist es da, seinen Shop von einer professionellen E-Commerce-Agentur betreuen zu lassen, die bei solchen Sicherheitslücken proaktiv handeln, sich um die Updates kümmern und die Betreiber informieren.

 

Wettbewerbsanalyse Preisvorteile sichern

Tablet-Warenkorbgrößen nähern sich denen des Desktops

Von: | 11. Mai 2015 | Payment
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Adyen-Chart Warenkorbgrößen

Warenkorbgrößen im Vergleich (Deutschland, April 2014). Quelle: Adyen Mobile Payment Index

Dass der “Onlinekauf vom Sofa aus” im Mainstream angekommen ist, belegen die aktuellen Zahlen des Adyen Mobile Payment Index. Im April hat hier der Einkauf via Tablet in Deutschland bei digitalen Gütern bereits den Kauf via Desktop übertroffen (siehe Grafik): Mit 32,26,- Euro sind die Tablet-Warenkörbe nun im Schnitt bereits zwei Euro größer als beim Einkauf via Desktop(31,19 Euro)  und fünf Euro größer als per Mobile Device (28,27 Euro). Dafür konnten allerdings die Mobilgeräte die höchte Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbuchen (+37%). Das zeigt, dass sich bei den Smartphones noch deutlich mehr tut, während der “Sofa-Einkauf” bereits zur Normalität deutscher Onlineshopper gehört.

Doch auch beim Einkauf sonstiger Produkte wachsen die mobilen Warenkörbe: So enthielten die Warenkörbe bei Bestellungen via Tablet im April im Schnitt Produkte zum Preis von 95,- Euro und liegen damit nur noch acht Euro hinter den Durchschnittwerten von Desktop-Bestellungen. Zum Vergleich: Via Smartphone wurde im April im Schnitt für “nur” 82,- Euro bestellt. (Weiterlesen…)

 

SEO für Marken: Brand-Websites gezielt auf Suchbegriffe abstimmen

Von: | 7. Mai 2015 | Marketing
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Wer eine Marken-Website betreibt, kann auf kostenlose Tools zurückgreifen, um ihre Perfomance zu messen: Ist meine Website immer ganz vorne? Oder gibt es Handlungsbedarf?

Nach einer Marke wird in Suchmaschinen nicht nur anhand des Markennamens gesucht (also etwa „rügenwalder“). Vielmehr gibt es zahlreiche Suchanfragen, in denen die Marke nur Teil der Anfrage ist, zum Beispiel bei der Suche nach konkreten Produkten wie „rügenwalder currywurst“, nach Einkaufsmöglichkeiten wie „rügenwalder fabrikverkauf“ oder nach Werbung wie „rügenwalder werbung jörg pilawa“.

Bei all diesen Suchbegriffen hat die Marken-Website von Rügenwalder natürlich die besten Chancen, nach ganz vorne zukommen, denn sie sollte die relevanteste dafür sein. In der Praxis zeigt sich aber, dass dem nicht so ist: Häufig ist die Marken-Website für einen Marken-Suchbegriff nicht auf der ersten Position, manchmal nicht einmal auf der ersten Seite zu finden.

Die Gründe dafür sind vielfältig, liegen aber fast immer in der Marken-Website begründet. In diesem Artikel wird daher vorgestellt, wie eine Bestandsaufnahme vorgenommen werden kann und wie die erhobenen Daten in Maßnahmen umgemünzt werden können.

Rankings messen

Zunächst müssen alle Marken-Suchbegriffe ermittelt werden, um dafür die jeweiligen Google-Rankings zu messen. Das kann beispielsweise mit den folgenden kostenlosen Tools erledigt werden:

  1. Über das Tool keywordtool.io/ können (nahezu) alle Suchvorschläge für eine bestimmte Suchanfrage abgerufen werden, während mithilfe des Google Keyword Planner deutlich weniger Suchbegriffe erhältlich sind. In den Einstellungen sollte sowohl die richtige Google-Version (google.de) als auch die richtige Sprache „German (Deutsch)“ gewählt werden. Im Anschluss kann die Marke eingegeben werden (in diesem Fall: „rügenwalder“).
  2. Das Tool stellt nun auf einer Seite alle Suchvorschläge vor. Statt diese einzeln auszuwählen, können mit dem Button „Copy all“ alle Suchbegriffe in die Zwischenablage befördert werden.
  3. Nun startet man einen Texteditor, fügt alle Suchbegriffe in eine leere Datei ein und speichert diese ab.
  4. Der „Free Monitor for Google“ ist zwar schon in die Jahre gekommen, funktioniert aber nach wie vor. Wer die Software installiert (cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm), kann mit ihr schnell und einfach Rankings abfragen.
  5. Nach der Installation wird über „Add URL“ die Adresse der Marken-Website eingegeben (in diesem Fall: ruegenwalder.de). Im Anschluss werden alle Suchbegriffe aus der zuvor erstellten Textdatei importiert (Keywords > Import).
  6. Nach dem Klick auf „Search“ werden für alle Suchbegriffe die Rankings ermittelt. Standardmäßig wird die erste Google-Ergebnisseite überprüft; das lässt sich allerdings unter „Preferences > Check first .. results“ ändern

Wer diese Schritte durchgeführt hat, erhält eine Auflistung aller Suchbegriffe und der jeweiligen Rankings der Website. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass die Messung von Rankings kritisch zu sehen ist. Durch die Personalisierung von Suchergebnissen gibt es leider nicht mehr das „eine“ Ranking. Viele Faktoren (Historie, Lokalisierung und weitere) können Einfluss haben, so dass die über Tools messbaren Rankings immer nur eine „grobe Hausnummer“ darstellen.

Von oben nach unten …

Nun können die jeweiligen Suchbegriffe daraufhin überprüft werden, an welchen Stellen die Marken-Website nicht auf der ersten Position zu finden ist. Bei Rügenwalder passiert das beispielweise bei der Suchanfrage „rügenwalder teewurst rezept“. Hier nimmt Chefkoch.de die ersten vier Positionen ein (siehe Abbildung 1) – erst danach folgt www.ruegenwalder.de mit seiner Rezeptseite. Das liegt in diesem Fall wohl daran, dass zwar eine allgemeine Rezeptseite auf der Marken-Website existiert, aber keine spezifische für die Rügenwalder Teewurst. Die eigene Seite ist dementsprechend nicht bedeutsam für die Suchanfrage.

Abbildung 1: Mit dem Free Monitor for Google ausgewählte Suchbegriffe und Rankings auf einen Blick

Abbildung 1: Mit dem Free Monitor for Google ausgewählte Suchbegriffe und Rankings auf einen Blick


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idealos Direktkauf-Funktion unter die Lupe genommen

Von: | 6. Mai 2015 | Marketing
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Bereits im Sommer letzten Jahres berichteten wir, dass idealo scheinbar mit einer Marktplatzfunktion für deren Preisvergleichsportal liebäugelt. Auch wenn damals bereits klar war, dass idealo es durchaus ernst damit meint, wurde dies von Deutschlands führendem Preisvergleicher seinerzeit noch als nur einer von mehreren ständigen Tests abgewiegelt, um Händler künftig noch besser unterstützen zu können. Anfang der Woche hat idealo nun zwar keinen Marktplatz, jedoch eine Direktkauf-Funktion, für alle ihre knapp 35.000 Händler geöffnet.

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idealo Direktkauf bald wichtiger Marketingkanal?

Endverbraucher werden dann bei Produkten teilnehmender Händler bei Interesse nicht mehr in die Händler-Shops geleitet werden, sondern können das Produkt direkt in idealo beim Händler kaufen.

Dies bedeutet auch, dass etwaige CPC wegfallen und an deren Stelle ein CPO fällig wird. Besonders interessant für Händler: Dieser CPO wird natürlich, im Gegensatz zu den CPC, nur fällig wenn tatsächlich ein Kauf stattfindet.

Für Online-Händler könnte sich idealos Direktkauf, auch da sehr gut kalkulierbar, als sehr gute Marketingalternative entwickeln. Dies wird man letztlich vor allem an zwei Punkten festmachen können:

  1. Höhe der Verkaufsgebühren
  2. Komplexität in der Abwicklung

Wichtig wird u.a. sein, dass die Produktdatenanlieferung für die Händler möglichst einfach sein muss. Würde man hier Amazon als Vergleich heranziehen, dürfte dies jedoch nicht weiter schwer fallen. Jeder Amazon Marketplace-Händler wird bestätigen, wie umständlich und aufwendig es ist, seine Produkte auf Amazon feil zu bieten.

Hinsichtlich der Verkaufsprovision bewegt sich idealo, zumindest in der aktuellen erweiterten Betaphase, in moderaten Bereichen im einstelligen Prozentbereich.

Patrick Lohmeier, Unternehmenssprecher von idealo, erläutert hierzu:

Die Abrechnung erfolgt nach CPO (cost per order). Die Gebühr ist dabei abhängig von der angebotenen Warenkategorie und dem Wert der Ware und wird für jeden teilnehmenden Händler individuell ermittelt. Es handelt sich immer um einen Prozentsatz des Warenwerts ohne Grundgebühr.

Hinzu kommen, wie für den eigenen Onlineshop auch, die Paymentkosten. idealo bietet für die Zahlung “nur” die technische Schnittstelle, jedoch keine Treuhandfunktion bzw. Paymentservice. Die Zahlung – egal ob via PayPal oder Kreditkarte – geht also direkt auf das PayPal- oder KK-Konto des Händlers. Entsprechend trägt der Händler auch eventuelle Gebühren, die für ihn genau so wie bei einem traditionellen Zahlungsweg über seine eigene Webseite anfallen würden.

Ein Wermutstropfen hierbei ist jedoch ganz klar: die Verkaufsprovision wird bei Retouren derzeit nicht zurückerstattet. Hier darf man gespannt sein, ob idealo dies dauerhaft durchhalten kann.

Man stelle sich nur mal vor, was Modehändler dazu sagen werden. Aber auch jedem anderen Händler – geht man von einer durchschnittlichen Retourenquote im E-Commerce von sieben Prozent aus – tut das weh. Es hängt aber letztlich auch ein Stück weit von der Höhe der Verkaufsgebühren ab.

Erfolgshemmend wirkt sich aktuell noch aus, dass mit PayPal und Kreditkarte (MasterCard und VISA) derzeit nur zwei Zahlarten angeboten werden. Wie Lohmeier versichert, ist jedoch geplant, alle gängigen Zahlungsarten wie Vorkasse, Sofortüberweisung, Lastschrift, per Nachnahme und auf Rechnung bis Ende des Jahres zu integrieren.

Generell bekräftigt Lohmeier im Gespräch, dass sich idealos Direktkauf nach wie vor in der Testphase befindet und noch nichts in Stein gemeißelt sei. (Weiterlesen…)

 

Die Archivierung von Rechnungen und Daten [Sponsored Post]

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Es ist beachtlich, welche riesigen Datenmengen wir Tag für Tag produzieren, ob im Beruf oder privat. Die Daten-Archivierung ist ein Thema, mit dem sich jedes Unternehmen beschäftigen muss. Denn Rechnungen müssen mindestens 10 Jahre, Geschäftsbriefe und Angebote mindestens 6 Jahre aufbewahrt werden.

Heutzutage werden Dokumente in Papierform und digital abgelegt. Papierunterlagen benötigen Lagerplatz, der gewisse Anforderungen erfüllen muss. Die Belege sollten trocken gelagert, keinem Licht ausgesetzt werden und die Temperatur darf nicht zu hoch sein. Nach der Aufbewahrungsfrist müssen die Unterlagen auch noch richtig entsorgt werden. Da Papierbelege neben Lager- und Entsorgungskosten auch Druckkosten für Unternehmen bedeuten, wird die Digitalisierung von Dokumenten immer häufiger und gerne angewandt. Seit einiger Zeit stellt sich heraus, dass die Archivierung von Daten immer häufiger über das Internet gemanagt wird. Doch wie schafft man es, die Haltbarkeit und Auffindbarkeit der Belege sicherzustellen?

Zunächst klingt die Idee der digitalen Archivierung gut und viel einfacher, als die der Papierform. Nicht selten kommt es jedoch vor, dass Daten nicht mehr gefunden werden oder sogar beschädigt sind, weil zuvor keine Sicherung stattgefunden hat. Auch bei einem Betriebssystem- oder Software-Wechsel wird es immer schwieriger, den Daten-Überblick zu behalten. (Weiterlesen…)

 

Rückblick: die wichtigsten Urteile und Gesetze im April 2015

Von: | 4. Mai 2015 | Recht & Datenschutz
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Immer wieder gibt es gesetzliche Neuerungen und Urteile, die sich auf den Online-Handel auswirken. So auch im April: In den vergangenen Wochen wurde zum Beispiel festgestellt, dass viele Händler die Button-Lösung nur unzureichend umgesetzt haben. Auch die Artikelbeschreibungen bei Ebay und die Nutzungsrechte von Bildern wurden heiß diskutiert. Wir haben die wichtigsten Themen und Entwicklungen für Sie zusammengefasst.

Viele Shops haben Button-Lösung nur mangelhaft umgesetzt

Vor rund drei Jahren, genauer gesagt am 1. August 2012, ist die sogenannte „Button-Lösung“ in Kraft getreten. Diese Richtlinie regelt seitdem die Pflicht zur Verwendung eines Buttons, der sich auf der letzten Seite des Bestellvorgangs befinden muss und darüber hinaus die Kostenpflicht des entsprechenden Kaufs klar und deutlich erkennen lässt. Wie nun jedoch bekannt wurde, haben es viele Online-Händler bisher versäumt, ihre Shops entsprechend „nachzurüsten“, sodass sie noch immer eine falsche Bezeichnung auf dem Bestell-Button verwenden.

Der Wettbewerbszentrale war dieser Zustand Grund genug, um zahlreiche Online-Händler vor möglichen Folgen zu warnen. Schließlich können teure Abmahnungen drohen! Wie Sie sich vor kostspieligen Konsequenzen schützen und welche Button-Bezeichnungen tatsächlich im Sinne der „Button-Lösung“ sind, erfahren Sie hier.

Urheberschaft: Gefahren bei Verwendung von Bildern Dritter

Ohne Bilder läuft im Online-Handel überhaupt nichts: Egal ob in Bannern, bei Produktfotos oder in Werbeslidern – überall arbeiten Online-Händler mit Abbildungen verschiedenster Art. Dass diese in vielen Fällen auch von Dritten kommen, ist den Meisten klar. Solche „Dritte“ können zum Beispiel Werbeagenturen oder auch Grafik-Spezialisten sein, die sich um den Aufbau oder das Funktionieren des Online-Shops kümmern. Dabei verlassen sich viele Händler darauf, dass sie diese Bilder auch wirklich verwenden dürfen.

Doch Achtung, ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichtes München regelt, dass der Verwender eines Bildes sogar die Kette der einzelnen Rechtsübertragungen umfassend überprüfen muss, bevor er dieses nutzt. Ähnliche Urteile wurden schon früher gefällt. Doch für die Praxis bedeutet dies einen erheblichen Mehraufwand und schränkt die Händler bei der Verwendung von fremden Bildern erheblich ein.

Ebay-Artikelbeschreibungen: Keine Änderungen nach Auktionsbeginn

Der Verkauf auf Ebay steht ständig unter Beobachtung und ist immer wieder Gegenstand diverser Gerichtsverfahren. So auch im April: Jüngst entschieden die Richter am Amtsgericht Dieburg, dass Artikelbeschreibungen nicht mehr verändert werden dürfen, sobald eine Auktion begonnen hat bzw. ein erstes Gebot für den angebotenen Artikel abgegeben wurde. Eine solche einseitige Möglichkeit der Abänderung der Angebote sind weder im Sinne der Ebay-AGB, noch sind sie im Gesetz vorgesehen. Eine Änderung, die nachträglich vorgenommen wird, würde eine Benachteiligung desjenigen bedeuten, der später (das heißt nach der Korrektur) der Höchstbietende ist. (Weiterlesen…)

 

Händlerbund veröffentlicht Ratgeber zum Verkauf von Elektro- und Elektronikprodukten

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elektroartikel-ratgeber-händlerbund(Pressemitteilung): Händler, die Elektro- und Elektronikprodukte verkaufen, müssen eine Fülle von gesetzlichen Vorgaben im Blick haben, die nicht nur aus dem deutschen Recht, sondern insbesondere auch von EU-Ebene kommen.

Mit der neuen EU-Verordnung (518/2014) kommen auf Händler eine Reihe von Neuerungen zu: So müssen Händler bei Produkten aus dem Elektronik-Bereich, die seit dem 1. Januar 2015 vertrieben werden, elektronische Produktdatenblätter und Etiketten bereitstellen. (Weiterlesen…)

 

Prämienshops punkten beim Thema Kundenbindung

Von: | 29. April 2015 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Spätestens seit dem Erfolg von Payback sind Bonusprogramme aus dem Kundenbindungsrepertoire nicht mehr wegzudenken. Doch nicht nur Kunden werden durch Incentivierungssysteme an das Unternehmen gebunden. Wie können Mitarbeiter zu Höchstleistung angespornt werden? Wie werden Vertriebsmitarbeiter motiviert, noch mehr Umsatz zu generieren?

Als Experte für Kundenbindung setzt das Hamburger Unternehmen Meilenkontor für verschiedenste Unternehmen aller Größen ein höchst flexibles, schnell einsetzbares und damit kostengünstiges System ein, mit dem sie zielgenau die Menschen motivieren können, die für den Unternehmenserfolg entscheidend sind.

Praktisch haben sich die Hamburger auf den Einsatz eines Prämienshops spezialisiert, für den sie attraktive Produkte auswählen und die gesamte Einrichtung, Betreuung und Logistik übernehmen. Unternehmen profitieren also nicht nur von der Fachexpertise sondern auch von günstigeren Einkaufspreisen der Prämien. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Margenstarker Internetshop für Elektronikartikel

Von: | 29. April 2015 | Marktplatz
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(Anbietertext):  Zum Verkauf steht ein eingeführter Internetshop mit professioneller und semiprofessioneller sogenannter Spyware. Andere hochwertige elektronische Artikel wie Sport-, Helm- und Autokameras ergänzen das Sortiment.

Was diesen Shop so interessant macht sind die hohen Roherträge durch direkten Einkauf bei Produzenten in Fernost und anderswo. Die Lieferung via Luftpost und die Möglichkeit, auch in vergleichsweise kleinen Mengen zu ordern, machen den Einkauf einfach. Ein Lager von ca. 20 qm ist für den bestehenden Betrieb ausreichend.Die bewährten und zuverlässigen Lieferantenbeziehungen können übernommen werden. Das Tagesgeschäft erledigt derzeit eine Minijob-Kraft.

Eine gut ausgesteuerte Google-Adwords-Kampagne sorgt etwa für die Hälfte des Besucherstroms. Die andere Hälfte der Besucher erreicht den Shop über Platzierungen im organischen Google-Index und über direkten Aufruf. Der Shop ist momentan Teil eines größeren Unternehmens mit verschiedenen Geschäftsbereichen. Da der Unternehmer seine Aktivitäten focussieren möchte steht der Shop zum Verkauf.

Daten:

  • Markteintritt: 2011
  • Typ: Neben-/Vollexistenz
  • Shopsystem: Magento 1.7.
  • Sortiment: Professionelle und semi-professionelle Spionage- und Überwachungstechnik Sport- und Helmkameras, Autokameras, GPS-Tracker etc.
  • Gesamtumsätze: 2012/13/14/15*: 79/132/95/127T€ (*2015 Schätzung)
  • Gewinn (EBITDA): 2012/13/14/15*: 32/59/32/55T€ (2015 Schätzung)
  • Lagerware: Lagerware und Geschäftsausstattung im Wert von ca. 25.000€
  • Besonderheit: Hohe Marge durch Direkteinkauf bei Herstellern weltweit
  • Kaufpreis: VB 150.000 € (+ neue Lagerware 25.000 €)
  • Verkaufsart: Asset Deal

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