Aktuelle News

Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

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(Pressemitteilung): Ab sofort steht Ausgabe 02 / 2016 des eStrategy-Magazins mit dem Schwerpunktthema „Omnichannel Commerce“ unter www.estrategy-magazin.de kostenlos zum Download bereit. Mit den praxisorientierten und vielseitigen Artikeln liefert die aktuelle Ausgabe jede Menge Fachwissen rund um E-Commerce, Online-Marketing und Mobile auf rund 114 Seiten.

Glaubt man diversen Experten, ist Omnichannel die Zukunft des Einzelhandels. Omnichannel beschreibt dabei einen kanalübergreifenden Ansatz, bei dem die Customer Journey eines jeden Kunden ganzheitlich betrachtet wird. Konkret bedeutet dies, dass klassische und digitale Kommunikations- und Vertriebskanäle miteinander verschmelzen und der Kunde so von der ersten Informationssuche bis hin zum Kaufabschluss an der Hand genommen wird. „Während Multi-Channel-Kunden verschiedene Vertriebskanäle hintereinander in Anspruch nehmen, nutzen Omnichannel-Käufer die unterschiedlichen Möglichkeiten für ihre Kaufentscheidungen parallel.“ (Quelle: http://www.channelpartner.de/a/von-multi-zum-omni-channel,2383094 )

Viele Händler haben erkannt, dass der zunehmende Wettbewerb sowie ein neues Anspruchsdenken auf Kundenseite eine Beschäftigung mit diesem Thema beinahe unumgänglich machen. Aber auch das ökonomische Potenzial der neuen Technik darf in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden: Omnichannel ermöglicht es, Konsumenten kanal- und plattformübergreifend zu binden. Neben enormen Möglichkeiten stellt der Ansatz allerdings auch ein gewisses Gefahrenpotential dar. In der vorliegenden Ausgabe erfahren Leser mehr zum Prinzip und der Technik hinter Omnichannel sowie den Do’s und Dont’s. (Weiterlesen…)

 

plentymarkets präsentiert Umfrage zu Erfolgsmodellen im E-Commerce

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(Pressemitteilung): Die plentymarkets GmbH hat die Ergebnisse ihrer Umfrage zu Erfolgsmodellen im ECommerce veröffentlicht. Untersucht wird der Zusammenhang zwischen dem Aufwand, den Online-Händler bei strategischer Planung sowie Prozessoptimierung betreiben, und dem Unternehmenserfolg. Das Ergebnis zeigt, dass gezielte Maßnahmen in möglichst vielen Bereichen vorteilhaft sind und auch kleine Online-Shops mit klugen Investitionen ihren Umsatz steigern können.0823094-590

Fokus auf kleine und mittlere Online-Shops
Die Umfrage „Erfolgsmodelle im E-Commerce“ wurde Ende 2015 unter 160 Vertretern überwiegend kleiner und mittlerer E-Commerce-Unternehmen durchgeführt. Über die Hälfte der Teilnehmer generiert ihren Umsatz ausschließlich online. Mehr als 90 Prozent betreiben dabei einen eigenen Online-Shop und verkaufen außerhalb eines Marktplatzes. Die Befragten bewerteten ihren Aufwand in den Bereichen Sortiment/Beschaffung, Produktpräsentation, Marketing, Logistik und Kundenservice. Zur Beurteilung des geschäftlichen Erfolgs der beteiligten Online-Händler wurde deren Einschätzung ihrer betrieblichen Lage zum Zeitpunkt der Umfrage herangezogen. (Weiterlesen…)

 

Das “neue Gambio” GX3 ist da: Allround-Talent für Händler, Entwickler und Agenturen

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(Pressemitteilung): „Plötzlich cool“ – so beschreibt Gambio den Sprung zur nächsten Generation seines Shopsystems. Mit der Version GX3, die ab sofort verfügbar ist, vollzieht das Unternehmen eine echte Metamorphose: vom grundsoliden, aber leicht verstaubten Shopsystem zur hochmodernen Lösung für kleine, mittlere und große Online-Shops. GX3 adressiert dabei sowohl den Einsteiger ohne Programmierkenntnisse als auch die erfahrene Agentur mit höchsten Anforderungen an Optik und Funktionalität. Ein komplett neues Frontend und Backend kennzeichnen das Release. Das einfach anpassbare und suchmaschinenoptimierte Template „Honeygrid“ und das zugehörige StyleEdit sowie die neue Admin-Umgebung zählen zu den wesentlichen Neuerungen.

„Plötzlich cool“ – das neue Gambio-Template

„Plötzlich cool“ – das neue Gambio-Template (Testshop 3)

„Der Staub ist abgeklopft und unser Shopsystem nicht wiederzuerkennen“, beschreibt Daniel Schnadt, Geschäftsführer bei Gambio, die Entwicklung. „Unsere Shop-Lösung hat sich im Markt als Einstiegslösung etabliert und wir haben sie kontinuierlich auch für den Profi-Einsatz weiterentwickelt. Mit GX3 heben wir unsere Software auf ein neues Level. Einfacher, intuitiver, moderner und flexibler. Wir werden damit erstmals richtig interessant für größere Shop-Projekte und Agenturen“, ergänzt Daniel Schnadt.

Das Chamäleon unter den Shopsystemen

Gambio setzt mit GX3 auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Dazu hat das Unternehmen das neue Standardtemplate „Honeygrid“ entwickelt. Es ist äußerst wandelbar und deutlich moderner in puncto Optik, Bedienbarkeit und technologisches Fundament.

Das Template ist Full Responsive gestaltet und somit mobile-optimiert für alle Devices und deren Bildschirmgrößen. Auch die Suchmaschinenoptimierung gehört zum Standard-Repertoire von Honeygrid, das in Zusammenarbeit mit SEO-Experten entwickelt wurde, und bietet somit optimale Voraussetzungen für gute Suchmaschinenpositionen. Hierzu trägt auch die integrierte Ladezeiten-Optimierung bei – diese ist trotz zahlreicher neuer und aufwändiger Features gegeben. (Weiterlesen…)

 

Abmahngefahr Kontaktformular – Datenschutzerklärung erforderlich

Von: | 14. Juni 2016 | Marketing
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protectedshops-logoGastartikel: Wer Kunden oder Interessierten ein Kontaktformular auf seiner Webseite zur Verfügung stellt, muss über die damit verbundene Datenerhebung, -speicherung und –nutzung informieren. Andernfalls liegt ein abmahnbarer Wettbewerbsverstoß vor.

Mit Urteil vom 11.03.2016 hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln entschieden, dass Webseitenbetreiber, die ihren Besuchern ein Kontaktformular zur Verfügung stellen, eine Datenschutzerklärung bereithalten müssen, in der über die Erhebung, Speicherung und Nutzung der personenbezogenen Daten, die in die Maske eingegeben werden müssen, informiert wird (AZ: 6 U 121/15). Fehlt ein entsprechender Hinweis, liegt ein abmahnbarer Wettbewerbsverstoß vor.

Gesetzliche Informationspflicht

Betreiber von Webseiten sind Diensteanbieter im Sinne des Telemediengesetzes (TMG) und nach dessen § 13 verpflichtet, Webseitenbesucher (= Nutzer)

zu Beginn des Nutzungsvorganges über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten … in allgemein verständlicher Form zu unterrichten, sofern eine solche Unterrichtung nicht bereits erfolgt ist.

Die Beklagte, die von einem Konkurrenten wettbewerbsrechtlich abgemahnt wurde, hatte diese Informationspflicht bezüglich des Kontaktformulars nicht erfüllt.

Wettbewerbsverstoß wegen fehlender Datenschutzerklärung?

Vor Gericht versuchte sie sich zum einen damit zu verteidigen, dass es sich bei der genannten Norm nicht um eine sog. „Marktverhaltensregel“ handelt, was aber Voraussetzung für ein wettbewerbsrechtliches Vorgehgen wäre. Zum anderen war sie der Auffassung, dass sich eine Aufklärung über die Datennutzung bei einem Kontaktformular erübrigen würde. Wie die dort eingegebenen personenbezogenen Daten (z.B. Name und E-Mail-Adresse) verwendet würden, nämlich zur Beantwortung der vom Nutzer gestellten Anfrage, sei offenkundig. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Gut eingeführte Onlineshops für Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen

Von: | 14. Juni 2016 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext):  Wir verkaufen unsere beiden gut eingeführten Onlineshops (Deutschland, Österreich). In den Shops werden angeboten: Nahrungsergänzungsmittel (Eigenmarke).

Die beiden Onlineshops existieren seit 2004. Der Umsatz wird aktuell zu ca. 80% mit Bestandskunden generiert. Die restlichen 20% Umsatz kommen über die organische Suche (Google) – keine Werbekosten.

Daten:

  • Jahresumsatz 2015:  300.000 €  netto
  • Jahresumsatz 2014: 300.000 €  netto
  • Rohertrag 2015:  158.000 €  netto
  • 7.000 – 8.000 Bestellungen pro Jahr
  • Datenbank mit 50.000 Kunden
  • Rücksendequote: ca. 1%
  • Verkaufspreis: 90.000 €
  • zuzüglich Lagerbestand: EK ca. 25.000 €

Der Umsatz kann erheblich erhöht werden, wenn man über Portale geht (Amazon) oder durch Schaltung von Werbung (Adwords). (Weiterlesen…)

 

Safe Harbour: Erste Bußgelder verhängt

Von: | 13. Juni 2016 | Recht & Datenschutz
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Nach dem „Untergang“ des Safe Harbour-Abkommens standen (bzw. stehen noch immer) Unternehmen vor dem Problem, dass sie durch die Nutzung diverser Dienste zwar Daten auf Serversysteme in Übersee transferieren (müssen), hierfür aber vielfach keine zulässige rechtliche Basis mehr bestand bzw. besteht. Während einige Dienstleister reagierten und relativ schnell Alternativen zum nicht mehr ausreichenden/gültigen „Safe Harbour“ anboten, versuchten andere, das Problem schlicht auszusitzen – vor allem auch, weil zunächst ja keine „flächendeckende Alternative“ vorhanden war. Offenbar war (und ist) es einigen Unternehmen zu mühsam gewesen, Standardvertragsklauseln auszuhandeln.

Schiff im SturmDoch „aussitzen“ ist oft eine schlechte Strategie und so gab es bereits vor einiger Zeit die Meldung, dass der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar Verfahren gegen drei große Unternehmen eingeleitet habe. Laut Pressemitteilung liegen hier nun die ersten Bußgeldbescheide vor:

Diese fielen für die betroffenen Unternehmen – Adobe, Punika und Unilever – allerdings ausgesprochen milde aus, nur zwischen 8.000,- und 11.000,- Euro Strafe wurden verhängt. Zum Vergleich: Bis zu 300.000,- Euro hätten die Strafen betragen können, doch da alle drei Unternehmen ihre Datenschutzerklärungen noch während der laufenden Verfahren angepasst hatten, wurde der mögliche Strafrahmen nicht ausgeschöpft. (Weiterlesen…)

 

Kennzahlen sind wie Zombies, keiner möchte sie um sich haben

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Controlling gilt als staubtrockene Materie und Kennzahlen sind wie Zombies. Keiner möchte mit ihnen zu tun haben. Dabei ist ein aussagekräftiges Controlling das A und O im E-Commerce. Das Problem ist nur, dass die wenigsten Online-Händler wissen, wie sie dabei vorgehen sollen. Die elfte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie Online-Händler zum kennzahlengesteuerten Unternehmen und damit erfolgreicher werden.

zombie-woman-Fotolia-zea_leDer Online-Handel ächzt unter zu geringen Margen und dem Problem, sein Geschäft profitabel betreiben zu können. Dabei hat die Branche, unserer Beobachtung nach, in der Regel kein Margenproblem. Viele Online-Händler haben schlicht und ergreifend ihre Zahlen nicht im Griff. Und deshalb laufen ihnen die Kosten davon.

In Zeiten ständig steigender Umsätze fiel dies auch nicht weiter auf. Konnte diese Lücke durch die laufenden Mehreinnahmen doch lange Zeit kaschiert werden. Jetzt ist die Zahl der Internetnutzer jedoch gesättigt und der Wettbewerb deutlich schärfer geworden. Dies hat zur Folge, dass die Umsätze meist nicht mehr ausreichend schnell wachsen, um die zu hohen Kosten zu kompensieren. Umso wichtiger daher, seine Kosten in den Griff zu bekommen.

Online-Händler sind im Controlling überfordert

Der typische Shopbetreiber ist ein sehr guter Einkäufer und Verkäufer oder er ist E-Commerce-Experte. Aber Kaufleute sind die wenigsten. Dies hat zur Folge, dass sie ihre Zahlen vernachlässigen. Dabei ist es nicht so, dass sie nicht wollten. Aber sie wissen nicht wie.

Diese Unwissenheit führt dazu, dass Kennzahlen wie Zombies behandelt werden. Möglichst nur aus der Ferne beziehungsweise bestenfalls oberflächlich sehen. Das aktuelle operative Geschäft scheint stets dringlicher zu sein. Doch diese Handhabe führt für die Online-Händler in eine Sackgasse, aus der sie keinen Ausweg mehr finden. (Weiterlesen…)

 

Epizentrum des E-Commerce: In Freiburg bebt die Erde

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(Pressemitteilung): Zahlreiche Schreibtische von OXID eSales Partnern, Dienstleistern, Technologieanbietern und Shop-Betreibern blieben an diesem Tag leer. Mehr als 600 E-Commerce-Experten trafen sich in der Messe Freiburg zur OXID Commons 2016. Zum siebten Mal bot die Konferenz Networking, Best-Practice-Beispiele und Referenten der Extraklasse. Nach der Eröffnungs-Keynote durch OXID eSales Vorstand Roland Fesenmayr übernahm Wolfgang Grupp, Geschäftsführer und Inhaber von TRIGEMA, das Wort. Der Vollblut-Unternehmer produziert in Deutschland und nutzt alle Absatzwege – auch das Internet. Für ihn liegt darin die Chance, seine Produkte in aller Welt bekannt machen und verkaufen zu können. Neben zahlreichen Anekdoten gab Grupp auch Einblicke in eine beinahe ausgestorbene Zunft von verantwortungsbewussten Unternehmerpersönlichkeiten: „Ich bin Egoist und Kapitalist und will Geld verdienen. Nur wenn es meinen Mitarbeitern gut geht und sie von ihrem Lohn leben können, geht es mir auch gut. Dass wir den Mindestlohn in Deutschland überhaupt diskutieren, ist eine Schande“, erklärte Grupp energisch.

Commons 2016-590Insgesamt gab es auf der Commons 2016 mehr als 40 Vorträge und Präsentationen in fünf Sälen, eine Ausstellung mit 35 Ständen sowie eine Unconference für die Entwickler-Community. Unternehmen wie z.B. die Erich Utsch AG zeigten live auf der Bühne, wie ein einfallsreicher Mittelständler seine Zukunft sichert. So bedient der Spezialist für das Prägen von Kennzeichentafeln Endkunden mit einem Webshop ebenso wie Betriebe, die hier ihre Maschinen und Materialien einkaufen. (Weiterlesen…)

 

Risikoarm in neue Märkte: Salesupply und metoda machen die Internationalisierung planbar

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(Pressemitteilung)Damit die Internationalisierung nicht zum unkalkulierbaren Risiko wird, bietet Fulfillment-Spezialist Salesupply mit der Internationalen EAN-Analyse eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage für den expansionswilligen Online-Handel an. Aufstrebende Unternehmen können so ihr Risiko minimieren, denn mit einer datengetriebenen Expansionsstrategie bleiben unschöne Überraschungen weitgehend aus.

flaggen_James_DeMars_pixabay_250Ist der Heimatmarkt erst einmal erobert, lockt im Online-Handel die Internationalisierung als logischer nächster Schritt. Neue Märkte versprechen mehr Umsatz und höhere Gewinne. Leichtfertig sollte die Internationalisierung allerdings nicht angegangen werden. Sind die relevanten Marktkennzahlen wie Preise und Angebote oder die Wettbewerbssituation unbekannt, kann die Internationalisierung schnell zu einem kostspieligen Abenteuer werden. Wer erfolgreich international durchstarten will, benötigt daher detaillierte Informationen aus den potentiellen Zielmärkten. Die beiden E-Commerce-Spezialisten Salesupply aus Duisburg und metoda aus München schließen die weißen Flecken auf der E-Commerce-Landkarte und stehen dem Online-Handel mit einem innovativen Serviceangebot zur Seite. Die Internationale EAN-Analyse von Salesupply kartographiert zuverlässig Zielmärkte und Produktkategorien und macht die Internationalisierung mit validen Marktfakten planbar. So wird sichtbar, wo sich der Einstieg wirklich lohnt. (Weiterlesen…)

 

Mit integrierten Prozessen zum Erfolg

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(Pressemitteilung): Speed4Trade nahm am „Shopware Community Day“ in Ahaus teil. Die spannende Veranstaltung zeigte Innovationen und Trends für die Shopware-Community und eCommerce-Branche auf. Ein wichtiges Thema dort: Wie können Online-Händler durch Softwarelösungen und integrierte Prozesse expandieren? Speed4Trade liefert mit emMida samt offener ERP-Schnittstelle die Antwort darauf. So können Webshop-Betreiber mit Shopware und Kanälen wie eBay, Amazon oder OTTO gesund wachsen.

Am „Shopware Community Day“ am 20. Mai 2016 stellte die shopware AG die neuesten Entwicklungen rund um das gleichnamige Shopsystem vor – eines der beliebtesten, kundenfreundlichsten Shopsysteme auf dem deutschen Markt. Zur eCommerce-Veranstaltung des führenden Shopsystem-Herstellers reisten zahlreiche Entwickler, Händler, Agenturen und Partner, wie auch der Altenstädter Softwarehersteller Speed4Trade, nach Ahaus.

speed4tradeSpeed4Trade und die shopware AG verbinden bereits seit 2014 als Technologie-Partner ihre Kompetenzen. Mit seiner eCommerce-Integrationsplattform emMida und deren Shopware-Anbindung unterstützt Speed4Trade Händler und Hersteller weltweit dabei, mit ihrem Shop und Multi-Channel-Business zu wachsen.

Risiken bei Unternehmenswachstum

Shopsysteme wie Shopware bilden in erster Linie das Frontend zum Kunden. Wenige Bestellungen pro Tag lassen sich händisch noch problemlos über das Shop-Backend bewerkstelligen. Bei wachsendem Volumen und tausenden Bestellungen hingegen stoßen Shop-Betreiber schnell an ihre Grenzen. Automatisiertes Auftragsmanagement über eine Middleware wie emMida samt Datensynchronisation mit ERP-Systemen erlaubt dem Händler, sein Geschäft national und international zu expandieren und seinen Umsatz zu steigern. (Weiterlesen…)