Aktuelle News

Amazon Marketplace in Preissuchmaschinen vorn

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Dynamische Preisgestaltung ist aktuell eins der heißesten Themen im Online-Handel. Gerade bei leicht vergleichbaren Markenprodukten ist der Wettbewerb um die vorderen Plätze in den Preissuchmaschinen hart umkämpft. Der neue ECC-Preismonitor des ECC Köln in Zusammenarbeit mit PreisAnalytics untersucht, welches die im Untersuchungszeitraum attraktivsten Markenprodukte im Online-Sektor (Top-Online-Produkte) sind, welche Händler die meisten dieser Top-Online-Produkte anbieten und welche Anbieter in Sachen Bestpreis und Dynamic Pricing vorne stehen. Die aktuelle Analyse zeigt, dass die Kategorie Consumer Electronics und Elektro mit 48 Prozent den größten Anteil der Top-Online-Produkte ausmacht. Gerade bei Produkten aus diesem Sortimentsbereich herrscht hohe Preistransparenz, sodass diese auch in besonderem Maße preissuchmaschinenrelevant sind.

Amazon Marketplace mit den häufigsten Preisanpassungen

In Sachen Dynamic Pricing liegt Amazon Marketplace bei den Top-Online-Produkten vorn und erlangt mit deutlichem Abstand zum Wettbewerb auch die Preisführerschaft in Suchmaschinen. Insgesamt 12 Prozent der definierten Top-Online-Produkte werden hier zum Bestpreis angeboten. Auch der Amazon Eigenhandel, redcoon und Jacob Elektronik setzen auf häufige Preisanpassungen. Vor allem Letzterer kann hiervon aber kaum profitieren: Obwohl der Elektronikhändler bei durchschnittlich 15 Prozent seiner gelisteten Top-Online-Produkte täglich die Preise ändert, erzielte er im Betrachtungszeitraum bei keinem Produkt den Bestpreis.

Die Preisstrategie von MeinPaket scheint hingegen besser aufzugehen: Obwohl MeinPaket die Preise deutlich seltener anpasst, landet der Online-Marktplatz von DHL neben dem Amazon Eigenhandel auf Platz zwei im Bestpreisranking. Wenig preisdynamisch aufgestellt sind aktuell die Shops von Otto, Hertie und shoppingfever.de. Obwohl sie es unter die Top 11 der Online-Shops mit der höchsten Sortimentsbreite schaffen, führen diese Händler nur wenige Preisanpassungen durch und können demnach auch nicht mit Bestpreisen in Preissuchmaschinen punkten. (weiterlesen …)

 

Bloofusion-Webinar-Termine im zweiten Quartal 2014: Kostenloses SEO- und SEM-Briefing für Unternehmen

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(Pressemitteilung) Emsdetten, 9. April 2014 – Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion bietet auch im zweiten Quartal wieder kostenlose Webinare an und lädt SEO- und SEM-Interessierte Unternehmen zu den Webinaren ein.

Die Bloofusion Germany GmbH veranstaltet jeden Monat ein kostenloses Webinar zu den Themen SEO, SEM und angrenzenden Disziplinen wie Social Media und Web-Analyse. Die Teilnehmer erhalten so umfangreiches Insider-Wissen zu aktuellen Themen und einen Einblick in die Arbeitsweise von Bloofusion. „Unsere Webinare haben sich in den letzten zwei Jahren zu einer Institution in der Branche entwickelt. Wir begrüßen mittlerweile immer eine hohe dreistellige Anzahl an Teilnehmern pro Webinar, so dass wir der Überzeugung sind, den Nerv unserer Webinar-Teilnehmer zu treffen. Wir legen besonderen Wert darauf, dass unsere Webinare keine Verkaufsveranstaltungen sind, sondern, dass wir unseren Teilnehmern einen realen Mehrwert und Lerneffekt bieten“, so Fabian Haubner, Head of Marketing bei Bloofusion.

Die Reihe wird am 11. April mit einem Webinar zu einem aktuellen Thema fortgesetzt: Andreas Schülke, Head of Linkbuilding bei Bloofusion, wird der Frage nachgehen, wie richtiges “Storytelling” aus Sicht eines Unternehmens funktionieren sollte.

Zwei weitere Bloofusion-Webinare zu den Themen “Linkaufbau für Online-Shops” (28. Mai) und “AdWords-Shopping-Kampagnen” (27. Juni) sind bereits jetzt fest terminiert. (weiterlesen …)

 

Highlights der Meet Magento 2014

Von: | 10. April 2014 | Veranstaltungen
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(Pressemitteilung): Die Teilnehmer der diesjährigen Meet Magento dürfen sich am 12. und 13. Mai 2014 auf ein spannendes Programm freuen. Die achte Meet Magento setzt mit zahlreichen führenden Experten im E-Commerce, spannenden Workshops & Vorträgen sowie Know-how & kostenlose Erstberatung für Händler neue Trends, die es nur bei Meet Magento gibt. Organisator Netresearch App Factory erwartet erneut mehr als 550 Besucher zur führenden Fachkonferenz in Leipzig.

In drei Vortragsräumen bietet das zweitägige Programm der Meet Magento spannende und wissenswerte Themen für Händler, Agenturen, Entwickler, Partner und E-Commerce Interessenten. Von Trends für Einzelhändler über Startup-Wissen für etablierte Unternehmen bis zu Internationalisierungsthemen und Entwickler Know-how können sich die Besucher umfassend über E-Commerce und Magento informieren. (weiterlesen …)

 

Tipps to go: Marktrecherche einfach gemacht

Von: | 9. April 2014 | Tipps & Tricks
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Es gibt Unmengen an Möglichkeiten und Tools zur Marktanalyse – von kostenlos und einfach bis hin zu professionell und kostenpflichtig. Für den einfachen Recherchestart bietet es sich an, zunächst auf kostenlose, aber dennoch leistungsfähige Mittel zurückzugreifen. So bietet Google ein ganzes Set an Tools, mittels derer man sowohl Absatzpotential, als auch Marktpreissituation ermitteln kann.

Das Suchvolumen ermitteln

Zur Analyse, ob Produkte im Internet – und wenn ja in welcher Häufigkeit – nachgefragt werden, hilft eine Recherche des entsprechenden Suchvolumens. So kann ein Eindruck davon gewonnen werden, welches Potenzial ein bestimmtes Sortiment im Internet überhaupt hat. Das leicht zu bedienende, kostenlose Google Keywordplanner des Suchmaschinenmarktführers Google ermöglicht es, das durchschnittliche Suchvolumen pro Monat für un­terschiedliche Begriffe – für die Marktanalyse also für genererische Begriffe, Produktnamen oder Marken – zu ermitteln.

Trends und saisonale Effekte erkennen

Darüber hinaus ist es auch im laufenden Betrieb nicht nur entscheidend zu wissen, was wie oft ge­sucht wird, sondern auch wann es gesucht wird. Beispielsweise, um einzuschätzen, wann die Nachfrage nach bestimmten Artikeln voraussichtlich am höchsten sein wird. Gerade beim Einstieg in den Onlinehandel liegen meist noch keine Erfahrungswerte vor, in welchem Monat die Nachfrage nach bestimmten Produkten am höchsten sein wird. Diese Informationen sind aber entscheidend, um sich rechtzeitig mit Lagerware eindecken zu können – und auch, um Marketingaktionen zeitlich treffsicher zu planen.

Antworten hierzu liefert das Google-Werkzeug „In­sights for Search“. Hier lassen sich verschiedene Filter einstellen, die eine zeitliche, lokale und thematische Eingrenzung des Suchverhaltens erlauben. (weiterlesen …)

 

SEO-Tipps für Online-Mode-Shops: Wie man unterschiedliche Seitentypen optimal für gute Rankings nutzt

Von: | 9. April 2014 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung) Emsdetten, 8. April 2014 – Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion hat auf ihrer Unternehmens-Website ein kostenloses Advisory zum Download bereitgestellt. In diesem wurden Online-Mode-Shops unter einer speziellen Fragestellung durchleuchtet: Welche Seitentypen tragen derzeit zu deren SEO-Traffic bei?

Für das neue Advisory hat sich Bloofusion explizit einmal der Modebranche zugewandt. Es sollte der Frage nachgegangen werden, mit welchen Seitentypen Fashion-Shops die höchste Suchmaschinen-Reichweite generieren und welche optimale Gesamtstrategie man daraus allgemein für Fashion-Shops ableiten kann.

„Über ein SEO-Tool haben wir alle Top-10-Rankings von zehn zufällig ausgewählten Mode-Online-Shops ermittelt. Danach wurden diese Rankings bzw. deren URLs in die Bereiche <Startseite>, <Produktseite> und <Rubrikenseite> unterteilt, um so zu ermitteln, auf welche Bereiche sich die Rankings eigentlich verteilen”, so Markus Hövener, Head of SEO bei der Bloofusion Germany GmbH. „Die Ergebnisse zeigen auf, dass es durchaus sehr unterschiedliche Verteilungen bei den Seitentypen gibt, die eines verdeutlichen: Mode-Shops nutzen die einzelnen Seiten-Typen unterschiedlich stark, um damit Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu generieren – und verpassen so natürlich auch Chancen, weil sie bestimmte Potenziale eben nicht optimal ausnutzen.”

Das Advisory „SEO für Online-Mode-Shops: “Wie man die Website-Struktur optimal auf Suchmaschinen ausrichtet“ stellt auch explizit drei Websites vor, die bestimmte Seitentypen besonders gut nutzen: (weiterlesen …)

 

eFulfilment Plattform jetzt mit Schnittstelle zu Zalando

Von: | 8. April 2014 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Die eFulfilment Transaction Services GmbH hat Zalando, Europas führenden Online-Anbieter für Fashion und Schuhe, in ihre MultiChannel-Software integriert: Markenhersteller, die Zalandos Anforderungen erfüllen und ihr Business über die eFulfilment Plattform (eFP) managen, können ihren Verkauf ab sofort auf die internationale Mode-Website ausweiten. Über die neue Schnittstelle gelingen Anbindung und Management des Vertriebskanals schnell und unkompliziert: Die eFP bildet sämtliche Prozesse ab und steuert sie mit einer Automatisierungsquote von über 90 Prozent.

Zalando wiederum übernimmt Kundenservice und Zahlungsprozesse. Mit der Kooperation ermöglichen Zalando und eFulfilment Online-Händlern und Markenherstellern die schnelle Erschließung eines besonders reichweitenstarken zusätzlichen Verkaufskanals. (weiterlesen …)

 

Workshop zur Verbraucherrechterichtlinie am 7. Mai 2014 in Berlin

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Am 13.06.2014 wird das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft treten. Der Händlerbund bietet zu diesem Thema am 07.05.2014 in Berlin einen Workshop an. Hier wird Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes, für Fragen zur Verfügung stehen und erklären, worauf Online-Händler zukünftig achten müssen. (weiterlesen …)

 

Verbraucherzentrale deckt auf: Wer mit dem Tablet einkauft, zahlt oft mehr

Von: | 3. April 2014 | Studien & Märkte
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Bekannt ist ja, dass immer mehr Online-Shops ihre Preise täglich, nach Uhrzeit oder Wochentag, ändern. Dass manche Shop-Betreiber ihre Preise über das vom Käufer genutzte Endgerät aussteuern, wurde bisher eher hinter vorgehaltener Hand berichtet. Aber schließlich gilt – wer ein Tablet besitzt, hat in der Regel ein besseres Einkommen und gilt als weniger preissensibel.

Die Verbraucherzentrale NRW hat nun untersucht, ob dies tatsächlich so ist und herausgefunden: Wer mit dem Handy oder dem Tablet im Internet einkauft, zahlt oft einen Aufschlag. Die Konsumentenschützer stießen bei ihren Tests immer wieder auf Ungereimtheiten bei Produkt- und Preisangaben: “Mal fehlten Angebote komplett, mal veränderten sich Preise irreführend wie von Geisterhand: von der Suchliste über die Detail-Darstellung über den Warenkorb bis hin zur Kasse.” In folgenden Fällen hat die Verbraucherzentrale NRW unterschiedliche Preise entdeckt: (weiterlesen …)

 

OXID Commons 2014: E-Commerce Konferenz- und Networkingmesse

Von: | 2. April 2014 | Veranstaltungen
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(Veranstalterhinweis): Am 22. Mai veranstaltet die OXID eSales AG in der Messe Freiburg die jährliche Kongress-Messe OXID Commons. „Auch 2014 erwartet die Besucher wieder ein TOP-Kongressprogramm mit den wichtigsten Themen aus Handel, E-Commerce und Vertrieb. Vorträge, Gesprächsrunden und Workshops aus unserem breitgefächerten Netzwerk runden das Programm ab“, erklärt OXID eSales-Vorstand Andrea Seeger. „Inhaltlich spricht die OXID Commons sowohl Entscheider und Spezialisten aus Marketing und Vertrieb an, als auch diejenigen, die auf Management-Ebene den Weg in den E-Commerce vorbereiten.“ (weiterlesen …)

 

Kommt bald eBay Fullfilment nach Deutschland?

Von: | 1. April 2014 | Backoffice & Logistik
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Die oder der (das weiß man nicht so genau) Vollprofi-Blogger haben erste Zeichen für ein Fullfilment-Logistikzentrum von eBay in Deutschland wahrgenommen. Gibt es seit kurzem übrigens auch beim DHL-Marktplatz Meinpaket.

Unglücklich dort nur: Es werden nur Pakete für Bestellungen über Meinpaket verschickt. Hier stellt sich die Frage welcher Händler sich ein zweites physisches Lager für sein Sortiment ans Bein bindet, nur um MeinPaket-Bestellungen abzuwickeln. Die einzulagernde Ware möchte ja schließlich auch finanziert werden. Besonders bei Saison-Ware oder Trend-Produkten kommen dann noch die üblichen Abschreibungen dazu. Bei dieser, an und für sich, guten Idee standen sich die verschiedensten Bereiche/Abteilungen im DHL-Konzern wahrscheinlich selbst im Weg.

Ähnlich der zum Start von MeinPaket glorreichen Idee, dass nur Besitzer einer Paketstation im Marktplatz bestellen durften. Was damals für große Überraschung in der Branche sorgte, wurde dann bald wieder abgeschafft.