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Shopware-Handbuch für Entwickler ab sofort erhältlich

Von: | 13. Januar 2017 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung) Schöppingen/Bonn, 11.01.2017 – Für alle Entwickler, Partner und Kontributoren des Open Source Shopsystems „Shopware“ gibt es jetzt eine umfangreiche Hilfe für die Arbeit und Weiterentwicklung der Software. Der renommierte Rheinwerk Verlag, der in seinem Portfolio „Rheinwerk Computing“ viele Standardwerke im Bereich der Software-Entwicklung führt, hat vor wenigen Tagen das in Zusammenarbeit mit Shopware-Entwickler Daniel Nögel entstandene Werk „Shopware: Das Handbuch für Entwickler“ veröffentlicht.

Eines der wichtigsten technischen Bücher
Das Handbuch behandelt anschaulich auf 466 Seiten fundierte Informationen zur Anpassung von Shopware-Shops. „In dem Handbuch-Kopie-300x275Buch führe ich Schritt für Schritt in grundlegende Funktionsweisen von Shopware ein, wobei ich besonderes Augenmerk auf die Erweiterung des Systems gelegt habe“, erklärt der Autor Daniel Nögel. Übergreifende Beispiele, wie beispielsweise die Implementierung eines eigenen funktionsfähigen Plugins, so Nögel, zeigten praxisnah, worauf es ankommt. Das mache das Werk ideal für Agenturen, Shopware-Partner und jeden Webentwickler im Bereich der Onlineshop-Systeme. „Da Shopware einer aktuellen Umfrage zufolge das in Deutschland am weitesten verbreitete Shopsystem ist, dürfte das Handbuch generell eine wichtige Ressource für Entwickler in dem Bereich sein“, hebt Daniel Nögel die Bedeutung des Buches hervor. (Weiterlesen…)

 

Ohne Service keine Kunden

Von: | 13. Januar 2017 | Backoffice & Logistik
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Persönliche Beratung ist etwas für den stationären Handel. Online-Kunden interessieren sich nur für den Preis. Lange Zeit herrschte bei vielen Online-Händlern die Ansicht vor, sich mit dem Thema Kundenservice nicht allzu intensiv befassen zu müssen. Doch das ist inzwischen Geschichte. Es wächst die Erkenntnis: Kundenservice kostet nicht nur Geld, er bringt vor allem einiges ein.

Wenn hunderte Online-Shops ähnliche Sortimente anbieten, fällt es den einzelnen Anbietern schwer, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen. Also Gründe, die für den Kunden dafür sprechen, im eigenen und nicht in einem beliebigen anderen Shop zu kaufen. Folglich definieren sich viele Shops vor allem durch ihre günstigen Verkaufspreise – was jedoch zu Lasten der eigenen Rentabilität geht.

Geringe Rentabilität, hoher Wettbewerbsdruck: Das sind keine guten Vorzeichen, um langfristig am Markt bestehen zu können. Deshalb suchen viele Online-Händler nach Möglichkeiten, wie sie ihren Shop so aufstellen zu können, dass Neukunden auch dann bestellen, wenn Mitbewerber möglicherweise günstiger sind. Und hierbei kann der Kundenservice zu einem wichtigen Faktor werden.

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Warum ist ein professioneller Kundenservice für die Neukundenakquise wichtig?

Viele Online-Shops bieten ihren Kunden auf den Produktdetailseiten ausführliche Produktbeschreibungen, verzichten jedoch darauf, aktiv auf eine Service-Hotline hinzuweisen. Eine Telefonnummer bekommt der Kunde nur zu sehen, wenn er im Impressum des Online-Shops danach sucht. Ein Fehler, denn ein Teil der Kunden bestellt im Online-Handel bevorzugt telefonisch. 2014 lag der Anteil telefonischer Bestellungen im E-Commerce laut aktueller bevh-Zahlen bei 11 Prozent!

Nicht aufgeführt sind bei diesen Zahlen die telefonischen Kontaktaufnahmen, in deren direkter Folge Online-Bestellungen aufgegeben werden. „Generell sind alle gezielten Anfragen zu Artikeln ein Zeichen für Kaufbereitschaft. Die Qualität des Kundenservices gibt dann den letzten Ausschlag, ob der Kunde gewonnen wird. Dabei müssen die Reaktionszeiten im Kundenservice sehr kurz sein, denn die Kauf-Interessenten haben wenig Geduld und wandern bei zu langsamer Reaktion schnell zum nächsten Shop ab“, erklärt die E-Commerce-Expertin Nicola Straub, die seit 1999 als Projektleiterin für Internetplattformen sowie im Content Marketing tätig ist.

Mit einem funktionierenden Kundenservice per Telefon, Chat und E-Mail steigt deshalb in der Regel die Conversion Rate eines Online-Shops. Shop-Besucher, deren Anfragen schnell, freundlich und kompetent beantwortet werden, bekommen den letzten fehlenden Impuls, um bei diesem Anbieter zu bestellen. (Weiterlesen…)

 

Personalisiertes Cross- und Upselling im E-Mail-Marketing

Von: | 12. Januar 2017 | Marketing
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Eine gute Zielgruppenauswahl und die dazu passende Personalisierung der Newsletter-Ansprache sind gar nicht so schwer – Händler müssen dafür nur die Daten nutzen, die ihnen sowieso schon vorliegen.

customer-563967_640Was passiert, wenn eine junge Frau in einem Online-Modeshop Umstandsmode gekauft und sich im Checkout-Prozess für den Newsletter des Shops angemeldet hat? In gefühlt neun von zehn Fällen bekommt sie auch zwei Jahre nach diesem ersten Einkauf im Shop-Newsletter weiterhin Umstandshosen angeboten – obwohl sie doch inzwischen Kinderkleidung viel dringender brauchen könnte.

Der beschriebene Fall ist nicht nur eine verschenkte Umsatz-Chance für den Händler, sondern auch ein mögliches Marketing-Problem – dann nämlich, wenn sich besagte junge Frau, genervt von der ständig irrelevanten Werbung im Newsletter, per Opt-Out vom Verteiler löscht. Dabei ließe sich das Problem eigentlich ganz leicht lösen – schließlich liegen dem Online-Händler durch den ersten Einkauf seiner Kundin eine Menge Daten vor, anhand derer er sie gezielter mit Angeboten ansprechen könnte. (Weiterlesen…)

 

Zweite Umsatzhochphase des Weihnachtsgeschäfts startet jetzt

Von: | 12. Januar 2017 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Ab der zweiten Januarwoche lösen Kunden Geschenkgutscheine ein oder verwerten Geldgeschenke – Online-Händler profitieren in dieser „zweiten“ Weihnachtszeit besonders von vorausschauendenMarketing-Aktionen mit hohem Beratungs-Nutzwert.

Die Geschenke sind ausgepackt, die Ente verspeist und der Baum liegt schon auf dem Biomüll. Nach Rekordumsätzen des E-Commerce von 12,3 Milliarden Euro in den Monaten November und Dezember 2016 (Quelle: HDE) ist das Weihnachtsgeschäft für Online-Händler also jetzt vorbei, richtig? Falsch!

Der ERP-Lösungsanbieter plentymarkets hat kürzlich die Shop-Daten seiner Kunden (deutsche Online-Händler, die insgesamt einen Außenumsatz von knapp dreieinhalb Milliarden Euro erwirtschaften) aus dem letzten Weihnachtsgeschäft analysiert. Das Ergebnis: Zwar bricht der Umsatz nach dem Weihnachts-Hoch der Feiertage deutlich ein, doch in der zweiten Januarwoche nimmt er noch einmal kräftig Fahrt auf. Diese zweite Umsatzhochphase dauert mindestens bis zur fünften Kalenderwoche des neuen Jahres an. Erst danach sinken die Verkaufszahlen langsam auf das normale Durchschnittsniveau herunter.

Das nachweihnachtliche Peak ist leicht zu erklären: Jetzt, da nach Weihnachten und Jahreswechsel wieder Alltag einkehrt, löst die Kundschaft Weihnachts-Gutscheine ein, wandelt Geldgeschenke in Herzenswünsche um oder tauscht hastig Päckchen ein, die bei der Bescherung nicht wie gewünscht ankamen. Pfiffigen Händlern bieten sich also genau jetzt hervorragende Möglichkeiten, diese vielversprechende Zeit zum Abverkauf zu nutzen. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Zwei Online-Shops für Baby- und Kinderartikel

Von: | 10. Januar 2017 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext): Wir verkaufen zwei Online Shops, die eine einzigartige Auswahl an Produkten für jeweils Babys und Kinder an Lifestyle-orientierten Eltern in Deutschland und weltweit anbietet. Das Angebot ist exklusiv online auf zwei hochwertigen Webseiten zu finden.

Die Produktauswahl ist der wichtigste USP des Unternehmens. Es gibt klare Kriterien bezüglich Design, Style, Mode und Qualität. Nicht angeboten werden Produkte von Ketten, Billigprodukte aus China sowie klassische „Teddybär-Produkte“. Die hochwertige Produktauswahl spiegelt sich auch im Design des Shops wieder. Beide Shops basieren auf Shopware und teilen das gleiche Back-end. Der Front-End sowie die Kundenfunktionalitäten wurden eigens für unsere Bedürfnisse entwickelt. Zusätzlich sind die Shops mit einem professionellen Warenwirtschafssystem verknüpft, das viele Aufgaben automatisiert und die nötige Management-Information übersichtlich macht (Lagerhaltung, Buchhaltungen, Versandsoftware, Konten, etc.). Beide Shops sind zweisprachig (Deutsch / Englisch) und können auf beliebig viele Sprachen erweitert werden. (Weiterlesen…)

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft: Aufgaben im Januar

Von: | 4. Januar 2017 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannProsit Neujahr – das Feiern hat ein Ende! Oder auch nicht: Denn wer es geschickt anstellt, sichert sich nun noch einen Happen aus den Einkäufen der Leute, die Geldgeschenke bekommen haben. Oder von denen, die sich mit Gadgets für ihre guten Vorsätze eindecken. Oder…

Schon allein daher gilt: Auch im Januar gibt es noch diverse Aufgaben, die dem Weihnachtsgeschäft zuzurechnen sind. Hinzu kommen auch noch weitere Arbeitspakete, womit nicht nur das „Aufräumen“ im Shop gemeint ist, wenn es darum geht, diesen vom „Lametta“ zu befreien. Ganz wichtig ist es, auch das Controlling nicht schleifen zu lassen. Denn nach dem Weihnachtsgeschäft ist vor dem Weihnachtsgeschäft! (Weiterlesen…)

 

7. E-Commerce Geschäftsklimaindex: Wie ist die Händlerstimmung zum Jahresbeginn?

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(Pressemitteilung): plentymarkets wünscht ein frohes und erfolgreiches neues Jahr und startet direkt mit dem 7. E-Commerce Geschäftsklimaindex. Unter allen Teilnehmern werden dieses Mal zwei Gewinne im Wert von insgesamt 938,- Euro verlost. Wie lief das Weihnachtsgeschäft 2016 und wie ist die Stimmung zum Start des Jahres 2017?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/7-plentymarkets-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Im 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex hatte sich die Stimmung gegenüber dem Sommer wieder 753f82ea-f7c9-4e43-95e9-f34b898efc0e-tsdeutlich verbessert, und auch im Vergleich zum Herbst 2015 konnte die Stimmung leicht zulegen. Die Händler empfanden dabei sowohl ihre aktuelle Situation als besser und schätzten auch die nächsten 6 Monate mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft optimistischer ein. Es stellt sich nun also die spannende Frage: wie lief das Weihnachtsgeschäft und kann sich die gute Stimmung im neuen Jahr halten? (Weiterlesen…)

 

Kunst (nicht nur) zum Fest: Quatsch mit der robots.txt

Von: | 24. Dezember 2016 | Bunte Kiste
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Um Weihnachten tobt sich die künstlerische Ader vieler Websites vor allem im Weihnachtslogo (ja, auch wir bekennen uns schuldig) und Girlanden aus. Das ist zu den Festtagen schön, aber nach dem Fest ist man oft auch froh, den Zuckerguss auf den Seiten wieder abkratzen und zu einem stringenteren Design zurückkehren zu können.

Doch wie Geeks nunmal so sind, finden sie auch abseits der normalen „Plakatwände“ eine Spielfläche für Kunst – oder für versteckte Nachrichten. Ein solcher versteckter Spielplatz ist die robots.txt. Die ist ja bekanntlich nur für Bots gedacht, so dass menschliche Leser dort nicht erwartet werden. Aber wie gesagt: Geeks sind Geeks und weil sie wissen, wie ihresgleichen tickt, kann es auch als Mensch lustig sein, in eine robots.txt zu gucken. Wie Patrick Stox für Search Engine Land herausgefunden hat:

So erinnern beispielsweise Yelp und lastFM Roboter an Asimovs „Grundregeln des Roboterdienstes“. Dabei hält sich Yelp an den Originaltext, während lastFM das ganze direkt zu einer kompakten robots-Formel verdichtet:

Disallow: /harming/humans
Disallow: /ignoring/human/orders
Disallow: /harm/to/self

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Wie man einen Google Penalty erkennt und untersuchen kann

Von: | 20. Dezember 2016 | Marketing
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Immer wieder liest und hört man darüber. Google hat die Seite X oder Y mit einem Penalty belegt. Was genau das bedeutet und welche Möglichkeiten man hat, einen Penalty zu erkennen und genauer zu untersuchen, zeigen wir in dem heutigen Artikel.

Was ist ein Google Penalty?

Ein Google Penalty ist eine Bestrafung von Google, die sich gegen Webseiten richtet bzw. gegen Webmaszer richtet, die gegen die Google Webmaster Guidelines verstoßen. Dabei kann die Auswirkung eines solchen Penalties in unterschiedlicher Auswirkung erfolgen.

Vor einem Google Penalty ist letztlich keine Seite geschützt. Wer es übertreibt und nicht nachhaltig agiert, wird Folgen früher oder später zu spüren bekommen. Im Jahr 2006 musste BMW es an eigener Webseite erfahren. Jüngst hat es auch immer wieder prominentere Websites getroffen. Beispielsweise hatte sich die Sichtbarkeit bei Home24 lange Zeit in die falsche Richtung bewegt. Ein umfänglicher Säuberungsprozess im Jahr 2013 war notwendig, um wieder mehr Sichtbarkeit bei Google zu bekommen.

Letztlich kann es also jede Webseite treffen. Insbesondere auch Online-Händler versuchen die Grenzen des Erlaubten auszureizen, um dem starken Wettbewerbsdruck standhalten zu können und mehr Sichtbarkeit zu erlangen als der Wettbewerb. (Weiterlesen…)

 

Sicherheit für Online-Shop-Betreiber: kleine Malware, großer Schaden

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(Gastartikel): Gerade um die Weihnachtszeit werden Verbraucher und Online-Shop-Betreiber wieder verstärkt gewarnt: Sehen Sie sich vor Malware vor! Diese Warnung sollte jedoch das ganze Jahr über gelten und vor allem etwas spezifiziert werden, damit sich sowohl die Unternehmens- als auch die Verbraucherseite effizienter schützen kann.

grafik-fuer-gastbeitrag-shopanbieter-200Malware: aktuelle Meldungen

Online-Shops sind ein sehr beliebtes Ziel für Malware-Angriffe! Daten wie Kreditkartennummern können direkt zu finanzstarken Erfolgen von Cyberkriminellen führen. Aber auch der Verkauf von Verbraucherdaten ist leider zu einem lukrativen Geschäft verkommen.

Im Oktober etwa stieß ein Sicherheitsforscher, der unter dem Pseudonym „Gwillem“ bekannt ist, darauf, dass fast 6.000 Online-Shops Opfer von Malware-Attacken seien. Kreditkarten-Skimmer seien dazu eingesetzt worden, Kreditkartendaten zu stehlen. Die Sicherheitslücken in den verschiedenen Shopsystemen würden als Einfallstor genutzt werden und die eingesetzte Malware zeige sich immer geschickter im Abgreifen von Daten.

Ransomware hielt viele Unternehmen und Verbraucher dieses Jahr in Schach – Tendenz steigend, davon kann man leider ausgehen. Diese tückische Bedrohung verschlüsselt Daten, um sie erpresserisch gegen Lösegeld wieder zu entschlüsseln. Daten sind das Gold unserer Zeit: ohne Daten kein Shop, kein Versand, keine Kunden, keine Einnahmen. Locky war und ist hier federführend, andere Erpressungstrojaner zogen nach.

Schadsoftware: die unterschätzte Gefahr

Erkundigt man sich bei der Geschäftsleitung zum Thema Malware, hört man oft diese oder ähnliche Worte: „Wir sind bestens geschützt, wir nutzen eine Anti-Viren-Suite, die alle Arbeitsplatz-Rechner abdeckt.“ Klar: eine solche Suite ist ein Anfang. Allerdings kann sie keinen hundertprozentigen Schutz bieten:

Programme können nicht jeden neuen Schädling zuverlässig sofort entdecken und in den jeweiligen Virendefinitionen erfassen. Für diese Virendefinitionen sind regelmäßige Updates Voraussetzung, und das Patch-Management lässt vielfach zu wünschen übrig.

Es bleibt also ein Restrisiko. Bei Ihnen als Shop-Betreiber bleiben genau genommen zahlreiche Risiken: Sicherheitslücken in dem von Ihnen verwendeten Shopsystem können genauso als Einfallstor dienen wie unzureichend abgesicherte Datenbanken oder schwache Passwörter von Kunden, die einfach geknackt werden und somit Zugang zu Kunden-Accounts liefern. (Weiterlesen…)