Aktuelle News

Amazon Marketplace – die Geschichte von den Putzerfischen und dem Raubfisch

Von: | 15. Juli 2016 | Marketing
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whale-1417883_640Kurz vorm Wochenende: Im heutigen Artikel der IWB Amazon Marketplace: So lässt sich dort Geld verdienen, werden ein paar Expertenmeinungen zum Thema Vertrieb über Amazon vorgestellt.

Gleichzeitig werden ein paar erfolgreiche Marketplace-Händler kurz vorgestellt. Allen gemein ist, dass sie entweder Eigenmarken oder zumindest exklusive Produkte auf Amazon vertreiben. Was wiederum meine Meinung bestätigt, dass man in der Regel nur mit Eigenmarken bei Amazon richtig erfolgreich sein kann. Oder zumindest sehr nischige Produkte hat.

Da auch vom IWB-Autor befragt, habe ich die Situa­tion bei Amazon mit einer „Putzsymbiose“ unter ­Fischen verglichen:

„Der Putzerfisch braucht den Raubfisch zum Überleben, muss aber ständig Angst haben, von ihm gefressen zu werden. Es scheint für Händler genügend Platz zu geben, eine ‚Putzsymbiose‘ mit Amazon einzugehen. Die Gefahr gefressen zu werden, bleibt aber immer.“

 

Bildquelle:

CC0 Public Domaon, ImageDragon @ pixabay

 

Meet Magento #10.16 ­ Rückblick

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(Pressemitteilung): Am 04. und 05. Juli trafen sich über 600 Teilnehmer zur Meet Magento, der führenden Fachkonferenz rund um das Shopsystem Magento, in Leipzig. Händler, Entwickler und Experten der Branche tauschten sich zu den neuesten Trends im E-­Commerce aus und folgten über 40 Sessions zu den aktuellen Themen der Branche.

meet-magento-590Den Startschuss zur Konferenz gab Dr. Thomas Feist, Mitglied des Deutschen Bundestages, mit seinem Impulsvortrag zu Digitalisierung. Im Anschluss bezog Thomas Goletz, Gründer der Meet Magento Association, Stellung zur Zusammenarbeit von Magento und der Eventreihe Meet Magento sowie der Association. Zur MagentoLive UK im Juni wurde die Partnerschaft erstmalig verkündet. Magento stärkt damit die Position der Association, außerdem werden sich Magento und Meet Magento zukünftig in ihrer Eventplanung abstimmen und gegenseitig unterstützen. Meet Magento bleibt dennoch weiterhin unabhängig. (Weiterlesen…)

 

Magento B2B Commerce Edition von netz98: Baukasten für anspruchsvolle B2B-Plattformen

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(Pressemitteilung): Die Mainzer E-Commerce-Agentur netz98 GmbH (netz98.de) hat einen Lösungsbaukasten für anspruchsvolle E-Commerce Projekte speziell im B2B entwickelt. Die Magento B2B Commerce Edition wurde auf Basis der Magento 2 Enterprise Edition realisiert.

Neben dem leistungsfähigen Shopsystem umfasst der Lösungsbaukasten eine Vielzahl eigenentwickelter, standardisierter Schnittstellen-Module, wie den SAP-Connector, die eine schnelle Integration der Commerce Plattform in die Unternehmensprozesse ermöglichen. Ein umfangreiches Set an B2B-Funktionen für einen serviceorientierten Vertrieb und Einkauf, ein granulares Kundenmanagement, die kundenspezifische Produktpräsentation und Self-Services runden den Leistungsumfang des Lösungsbaukastens ab.

Unternehmen erhalten mit der Magento B2B Commerce Edition von netz98 eine leistungsfähige, einfach zu skalierende Basis, auf der in kurzer Zeit maßgeschneiderte Magento B2B-Plattformen entstehen. Dank der Vielzahl erprobter E-Commerce Standards reduziert sich der Entwicklungsaufwand um bis zu 25 Prozent und der Projekt-Fokus kann ganz auf dem Customizing liegen. So lässt sich auch bei äußerst individuellen Commerce-Systemen ein kurzer Time-to-Market realisieren. (Weiterlesen…)

 

Bestandsplanung als Schlüssel zum Erfolg

Von: | 14. Juli 2016 | Backoffice & Logistik
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Hat man von einem Artikel zu viel Ware auf Lager, bindet man unnötig Kapital, verursacht zusätzliche Kosten und schadet der Liquidität. Hat man zu wenig, riskiert man Umsatzverluste, wenn im Shop die Verfügbarkeit auf „nicht vorrätig“ geschaltet werden muss. Die Aufgabe der Bestandsplanung muss es also sein, für jeden Artikel so viele Einheiten wie nötig zu bevorraten,  aber gleichzeitig so wenig wie möglich! Ein Ziel, das sich ohne den Einsatz professioneller Bestandssoftware nicht erreichen lässt!

Viele heute sehr erfolgreiche Onlinehändler haben einmal klein angefangen. Mit einem überschaubaren Sortiment und der eigenen Garage als Lagerstätte. Mit einem professionellen Bestandsmanagement mussten sich die Gründer damals noch nicht beschäftigen.

Je größer jedoch das Sortiment und je komplexer das eigene Unternehmen wird, desto wichtiger wird es, sich mit dem Thema Bestandsplanung auseinanderzusetzen. Schließlich stellt  jede Wareneinheit im Lager gebundenes Kapital dar und verursacht Kosten. Andersherum werden unnötig Umsatz und Ertrag verschenkt, wenn Schnelldreher erst dann bestellt werden, wenn der Warenbestand auf null gesunken ist.

Vorteile eines professionellen Bestandsmanagements

Und so liegt es auf der Hand, welche Vorteile ein professionelles Bestandsmanagement in der Praxis mitbringt:

  • Bessere Lieferfähigkeit
  • Weniger Bestand
  • Mehr Platz
  • Mehr Liquidität
  • Zeitersparnis und mehr Produktivität

Nun sind solche allgemeinen Vorteile wahrscheinlich für viele Onlinehändler kein zwingender Grund, um selbst aktiv zu werden und in die Anschaffung einer professionellen Bestandsplanungs-Software zu installieren.  Das wäre jedoch ein Fehler, denn die nackten Zahlen belegen, dass sich professionelles Bestands-Management in der Praxis auszahlt.

So beschäftigt sich der Bestands-Manager Bernd Schäfer schon seit vielen Jahren mit Bestandsmanagement und kann aus seiner Praxis auf die folgenden Vorteile verweisen, die der Einsatz der Software-Lösung Bestands-Manager bei KMU im Schnitt nach sich zieht:

Reduzierte Kosten

  • Bestands-Reduzierung: – 25 %
  • Weniger Fehlmengen: – 15 %
  • Weniger Express-Lieferungen: – 6 %

Gesteigerte Produktivität

  • Mehr Produktivität: + 5 %
  • Effektivere Beschaffung: + 12 %
  • Umsatzsteigerung: + 15 %

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Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

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Eine Feldstudie hat untersucht, wie sich Online-Käufer zu Impulskäufen verführen lassen. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf dieses vom Online-Handel bisher eher stiefmütterlich behandelte Marketing-Instrument. Ein Blick auf die Zahlen aus dem Stationärhandel zeigt aber: Da ist noch viel mehr drin.

Impulskäufe-Quengelware-Pixabay-250Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken.  In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.

Kann man dieses altbewährte Prinzip auf den Online-Handel übertragen? So lautete die Kernfrage eines Feldexperiments der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion. Dafür wurden im „Online-Shop eines großen deutschen Drogeriemarkts“  Werbebanner für eine Gesichtsmaske (Preis: 0,50€), also ein typisches niedrig-preisiges Impulskauf-Produkt, eingeblendet. Über 100.000 Besucher wurden randomisiert einer von zwei Kundengruppen zugeordnet. Di e erste Kundengruppe bekam das Banner zu sehen, nachdem sie bereits ein Produkt in den Warenkorb gelegt hatte – also nachdem sie sich, um im stationären Bild zu bleiben, langsam auf den Weg zur Kasse machte und sich damit in einer Impulskäufen besonders zugeneigten Phase des Einkaufs befand. Der Kontrollgruppe wurde das Banner bereits während des unverbindlichen Stöberprozesses gezeigt. (Weiterlesen…)

 

ElectronicSales und Shoplupe schließen Partnerschaft

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(Pressemitteilung): Der Parsberger eCommerce Spezialist ElectronicSales ist neuer Partner der Shoplupe GmbH. Im Fokus der Partnerschaft steht hierbei die Usability Optimierung im Shop, welche zu einer Verbesserung des Einkaufserlebnisses und höherem Umsatz führt.

ElectronicSales_2012_RGB-250Die ElectronicSales GmbH, Hersteller der E-Commerce Lösung es:shop, welche schon seit über 12 Jahren auf den Online Handel spezialisiert ist, hat sein Produkt in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Die Usability hat dabei immer eine wichtige Rolle gespielt, was sich auch in mehreren Awards wiederspiegelt, die in den letzten Monaten gewonnen werden konnten.

„In den letzten Jahren hat sich der Anspruch der Shopnutzer von ‚einfach nur Shop‘ hin zum intuitiv bedienbaren und optisch ansprechenden Shop beständig weiterentwickelt“ so Martin Pfisterer (Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH) „um immer den aktuellen Trends folgen zu können, ist es wichtig einen starken Partner an seiner Seite zu haben. Daher freuen wir uns, auf das Expertenwissen der Shoplupe Mitarbeiter zurückgreifen zu können“. (Weiterlesen…)

 

Magento oder Spryker? Lösungen für komplexe Enterprise Projekte – [Sponsored Post]

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Es gibt unglaublich viele Shopsysteme auf dem Markt und ihre Zahl steigt ständig. Aufgrund des enormen Wachstums im E-Commerce in den letzten Jahren sowie der recht langen Produktlebenszyklen bei Shopsoftware-Lösungen finden sich neben den alten Platzhirschen mittlerweile Dutzende von kleinen und großen Lösungen. Stark im Kommen sind aktuell SaaS-Lösungen und modulare Systeme bis hin zu Frameworks.

Wie tickt das Enterprise-Segment?

Während Erstere meist nicht die idealen Lösungen für die Anforderungen im Enterprise-Segment sind, mit Ausnahme von demandware, können Letztere gerade bei großen und mittelständigen Unternehmen punkten. Warum ist das so? E-Commerce in diesem Segment ist meist weit mehr als ein einfaches Shopfrontend mit Basisfunktionen. Individuell gestaltete Geschäftsprozesse im B2B, die abgebildet werden sollen, die Anbindung bestehender Drittsysteme etwa zur Pflege von Produktdaten und Content, die Integration von Händlern bzw. Partnern in eine Plattform oder die permanente Anpassung von Shopfunktionen an ein dynamisches Geschäftsmodell … das sind Anforderungen, die sich mit Stangenware nicht umsetzen lassen. Hier braucht es hohe Flexibilität und Skalierungsfähigkeit. Dies bieten modulare Shop-Systeme: Architektonisch entweder als Baukasten realisiert, z. B. Magento, oder als Framework wie Spryker. Aber was ist besser?

Ist das überhaupt die richtige Frage?

Wie so oft lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Es kommt auf den Einzelfall an, die konkreten Zielvorstellungen und Anforderungen sowie deren Priorisierung. Beide Systeme befriedigen sicherlich Anforderungen eines hochkomplexen, anspruchsvollen E-Commerce. Allerdings unterschiedliche. (Weiterlesen…)

 

Zwischenstand zum 5. plentymarkets Geschäftsklimaindex: Die zweite Jahreshälfte kann kommen

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Seit einer Woche läuft die Umfrage zum 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex.

40,40% der bisher befragten Händler schätzen ihre Lage als gut ein. Beim Blick in die Zukunft schätzen die Händler ihre Situation noch etwas positiver ein. 58,59% haben vielversprechende Aussichten für die zweite Jahreshälfte.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Wo stehen Sie heute und wo in den nächsten Monaten? Machen auch Sie bei der Umfrage mit und helfen Sie, einen Einblick in die Lage der Onlinehändler zu gewinnen: https://de.research.net/r/5-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex (Weiterlesen…)

 

Händlerporträt: Kunden wollen authentische Produkte

Von: | 12. Juli 2016 | Next Generation
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Die Fischerei Müritz, in Deutschland bekannt unter der Marke „Die Müritzfischer“, ist der größte Binnenfischereibetrieb Deutschlands mit einer über 60-jähriger Tradition. Das Unternehmen steht für traditionellen Fischfang, Fischzucht sowie eine moderne, qualitativ hochwertige Verarbeitung. Der qualitative Anspruch spiegelt sich auch im Online-Shop fischkaufhaus.de wider, der seit März 2014 online ist und mit PrestaShop als System entwickelt wurde. Davor sammelte die Müritz-Plau GmbH Erfahrung mit einem flashbasierten Shopsystem.

Traditioneller Fischverkauf im Online-Zeitalter

Jens Schaffran vertretungsberechtigter Geschäftsführer Müritzfischer

Jens Schaffran
vertretungsberechtigter Geschäftsführer Müritzfischer

Es gibt keine aufgeblasene Marketing-Story, sondern eine lange Tradition in der Fischerei, bei der Erfahrung mit neuestem fachlichen Wissen verbunden wird. Mit fischkaufhaus.de ist es den Müritzfischern gelungen, die Ursprünglichkeit des Fischverkaufs ins Online-Zeitalter zu übertragen.

Fisch ist ein äußerst anspruchsvolles Produkt, das eine professionelle Infrastruktur benötigt: Nachhaltige Erzeugung, kurze Lagerzeiten, gekühlter und schneller Versand.

Bei einer Reklamation ist die reklamierte Ware nicht mehr zu verwerten. Da müssen sowohl die Prozesse in der Fischmanufaktur, als auch alle Abläufe in der Versandlogistik stimmen. So achtet die Fischerei Müritz auf höchste Qualität in der gesamten Produktionskette. Es gibt keinen Zwischenhändler, der Kunde kauft direkt vom Fischer.

Höchste Qualität direkt vom Fischer ist das Alleinstellungsmerkmal

Immer mehr Menschen entscheiden sich für Qualität und Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Essen herkommt. Davon profitiert die Fischerei Müritz. Denn im Online-Shop werden frische Fische und Süßwasserspezialitäten aus den über 100 Gewässern der Mecklenburger Seenplatte und den Ostsee- und Boddengewässern tagesfrisch ins gesamte Bundesgebiet verschickt – an private Genießer und an die deutsche Spitzengastronomie. Durch gekühlte Expressversandlösungen wurde die Idee, deutschlandweit zu liefern, auch tatsächlich realisierbar – mit allen Vorteilen, die sonst nur Kunden vor Ort genießen können. Und das ohne große Zeit- und Qualitätsverluste durch eine Vielzahl an Zwischenhändlern. (Weiterlesen…)

 

Trotz Benefits: Nur 27 Prozent der Händler sind Digitalisierungsprofis

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(Pressemitteilung): Wo steht der deutsche Handel in Sachen Digitalisierung? Was sind Vorteile und wo liegen die Hürden? Für die neue Kurzstudie von ECC Köln und plentymarkets „Herausforderung Digitalisierung – wo stehen Händler heute?“ wurden rund 200 Händler zu ihren Erfahrungen befragt.

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Quelle: plentymarkets

Prozessdigitalisierung: Mehrheit steht noch am Anfang

Die überwiegende Mehrheit der befragten Händler hat erkannt, dass um Digitalisierung kein Weg herum führt. In Sachen Vertrieb sind die Befragten auch bereits gut unterwegs. Rund 85 Prozent der Händler, vertreiben ihre Ware (auch) online – meist über einen eigenen Online-Shop oder unterschiedliche Marktplätze. Bei der Prozessdigitalisierung sieht dies allerdings ganz anders aus: Lediglich 27 Prozent der Händler bezeichnen sich selbst als weitestgehend digitalisiert. Immerhin knapp 53 Prozent der Befragten haben erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen und rund 16 Prozent stehen noch ganz am Anfang. Vernachlässigt werden aktuell vor allem die Digitalisierung des Customer-Relationship-Managements und eine digitale Implementierung des Prozessmanagements.

„Digitalisierung lohnt sich – strategisch, imagemäßig und finanziell. Um erfolgreich zu sein, muss diese aber zur Chefsache gemacht werden. Die Führungsebene sollte dafür sorgen, dass Digitalisierungsprozessen der entsprechende Stellenwert eingeräumt wird und die Mitarbeiter rechtzeitig eingebunden werden“, rät Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Unsicherheit und fehlendes Know-how bremsen Digitalisierung

Vielfach herrscht noch Zurückhaltung in Sachen Digitalisierung. Warum? Viele Händler sind bezüglich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses noch unsicher (50,3 %). Außerdem fühlt sich jeder Dritte nicht mit dem nötigen technischen Know-how ausgestattet, um Digitalisierungsthemen aktiv vorantreiben zu können. Auch Unsicherheit über den Ablauf, Rechercheaufwand und fehlende Kenntnis zum genauen Bedarf hemmen die Digitalisierung. (Weiterlesen…)