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Welche Unternehmen einfach zu früh kamen

Von: | 18. Mai 2016 | Studien & Märkte
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Zurück in die Zukunft: Manche Geschäftsideen sind ihrer Zeit einfach voraus. Man denke nur an studiVZ oder den Online-Shop My-World von Karstadt. Die Liste reicht aber weit darüber hinaus. Im plentymarkets Jahrbuch 2015 haben die befragten Online-Experten noch viel mehr Beispiele für Unternehmen gesammelt, die einfach zu früh kamen. Wir haben daraus eine kleine Auswahl zusammengestellt:

Mobiles Bezahlen

3D plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce 2015Mobile Payment ist selbst heute noch nicht beim Kunden oder im Handel als flächendeckender Standard angekommen. Dementsprechend waren in der Vergangenheit bereits viele Geschäftsideen ihrer Zeit voraus: „Ich denke dabei zum Beispiel an Paybox, die eine Mobile Payment-Lösung per SMS angeboten haben. Als das Unternehmen im Jahr 2000 seine Bezahllösung vorgestellt hat, haben viele Experten ein rasantes Wachstum erwartet. Letztendlich kam die Lösung aber offensichtlich doch zu früh“, sagt Martin Wild, Chief Digital Officer der Media-Saturn Holding GmbH.

Michael Sittek, Geschäftsführer der IDnow GmbH, pflichtet ihm bei: „Die Paybox AG wollte Mobile Payment Anfang der 2000er und damit viel zu früh verbreiten. Das Scheitern lag nicht nur in einem wenig anwenderfreundlichen System, sondern vor allem in einer noch nicht ausreichenden technischen Infrastruktur und nicht existenter Nutzungshäufigkeit.“

Beide Experten erinnern sich korrekt. Denn im Jahr 2000 hat die Paybox AG ihren innovativen und handygestützten Bezahldienst gestartet, über den Kunden im stationären Handel aber auch bei Online-Einkäufen – unter anderem bei eBay – bezahlen konnte. Wollte ein Kunde mit Paybox zahlen, wurde eine Mitteilung über den Kaufbetrag vom Händler über Paybox an das Handy des Nutzers verschickt. Dieser verifizierte die Zahlung anschließend durch Eingabe seiner persönlichen PIN. In Deutschland wurde das Angebot aber kaum genutzt. Deshalb wurde der Dienst 2003 hierzulande endgültig eingestellt. (Weiterlesen…)

 

1.000 relevante Visits im Shop pro Monat mit minimalen Aufwand! – [Sponsored Post]

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Auch wenn die Berichterstattung im eCommerce oft auf die großen Zalando- oder Amazon-Geschichten beschränkt ist, gibt es unendlich viele kleine Erfolgsgeschichten, die im Verborgenen bleiben. Eine davon ist eine britische Shopseite für Uhren: www.watchmeister.co.uk. Ziel war es mit wenig Aufwand einen Onlineshop zu starten und schnelle Erfolge zu erzielen. Der Macher Joe Harvey hat für uns einen etwas tieferen Blick in seine Story zugelassen.

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Webseitenbetreiber sind stets gewillt die neuesten Webdesign-Trends zu bedienen und Ihre digitalen „Schaufenster“ mit den neuesten Techniken zu versehen. Dabei ist zum Beispiel vom „Infinite Scrolling“, „Card Layouts“ oder „Hover Animations“ die Rede. Den sich ständig ändernden Trends mit seinem eigenen Shop gerecht zu werden, würde jährlich hunderttausende Euro verschlingen. Kleine Shop-Startups stehen zu Beginn aber vor ganz anderen Herausforderungen. Wer einen Onlineshop mit kleinem Budget aufbauen möchte, sollte weniger auf die „fancy“ Trends achten, sondern mehr auf die Wünsche der eigenen Kunden und vor allem auf das eigene Portemonnaie.

Mit diesen grundlegenden Überlegungen startete eine britische Shopseite, die sich auf den Vertrieb von Uhren konzentriert: www.watchmeister.co.uk. Als Joe Harvey sich vor 3 Monaten für sein neues Business entschied, musste er relativ schnell viele Fragen für sich beantworten:

  1. Kann ich eine Webseite ohne Programmierkenntnisse gestalten?
  2. Wie kann diese suchmaschinenoptimieren ohne jegliches Know-How?
  3. Wie kann ich gängige Bezahlarten implementieren?
  4. Wie verknüpfe ich meine Webseite mit sozialen Medien?
  5. Wie gestalte ich eine responsive Webseite?
  6. Wie ist das alles möglich ohne großes Budget?

Joe Harvey, britischer Anwalt, wollte sich unbedingt an einer eigenen Shop-Webseite probieren und mehr über digitale Vetriebskanäle erfahren. Als passionierter Uhrensammler konnte er so seine privaten Interessen und seine Neugier in einem Projekt ausleben – und das neben einer 50 Stunden-Woche. (Weiterlesen…)

 

Händlerporträt: Inspiration über Emotionen und Kundenberatung

Von: | 17. Mai 2016 | Next Generation
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Als die großen Möbelhausketten noch zauderten, ob sie in den Internethandel einsteigen sollten, war stilbasis schon längst online. Der Online-Shop für Design­möbel, vorwiegend aus Italien und Skandinavien, setzt nicht auf ein riesiges Sor­timent und aggressive Preise, sondern auf Qualität. Und das gilt gleichermaßen für die Produkte wie für das Shopdesign. Mit dem Online-Shop, mit PrestaShop erstellt und seit 2011 online, sollen bei den Kunden Emotionen geweckt werden.

Designer-Möbel sind in der Regel keine Produkte, bei denen die Kunden mit einer konkreten Kaufabsicht für ein bestimmtes Produkt in einen Online-Möbelshop kommen. Deshalb ist es wichtig, die Kunden zum Kauf zu inspirieren. Hierfür setzt stilbasis auf hochwertige Ambientebilder der Produkte in einer Wohnumgebung. Doch der Online-Shop bietet seinen Kunden noch viel mehr Service.

So beraten erfahrene Interieurspezialisten die Kun­den auf Wunsch auch telefonisch. Zudem können die Möbel in einem großen Showroom, im stilhaus, in München live erlebt und natürlich auch direkt ge­kauft werden. Diese Kombination macht stilbasis für die Kunden erlebbar und löst die Anonymität eines Online-Shops auf.

Das Sortiment ist das Alleinstellungsmerkmal

Fares Naber Geschäftsführer stilbasis

Fares Naber
Geschäftsführer stilbasis

Zum inzwischen 6.000 Produkte umfassenden Sorti­ment von stilbasis gehören neben Designmöbeln u. a. auch Designerleuchten, sowie Accessoires wie Va­sen, Spiegel und Wanduhren. Die Herausforderung dabei ist, den Spagat zwischen netten Designpro­dukten und hochpreisigen Designmöbeln zu schaf­fen, ohne als Gemischtwarenladen zu wirken.

Bei der Auswahl neuer Produkte legt das Team rund um den Geschäftsführer Fares Naber Wert auf einen gesunden Mix. Klassiker, die man führen muss, und frische Hersteller und Produkte, die eventuell neu im Markt sind und noch nicht bei allen anderen Mit­bewerbern gelistet sind. Entscheidend ist hingegen nicht, möglichst viele Produkte und Hersteller im Sortiment zu führen.

Bewusst hat sich Fares Naber dazu entschieden, sich nicht nur auf eine Produktkategorie wie Leuchten oder Möbel zu beschränken, sondern beides anzu­bieten. Es gehört schließlich zusammen. Im Wohn­raum der Kunden und damit auch im Online-Shop!

„Der Shop selbst sollte die Qualität der angebote­nen Produkte wiederspiegeln.“
Fares Naber, Geschäftsführer stilbasis

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Online-Händler haben ein Finanzierungsproblem

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insolvency-593750_640Aus vielen Händlergesprächen hört man heraus, dass sich diese in einer Wachstumsfalle befinden. Die Geschäfte laufen gut und es wären reichlich Potentiale vorhanden. Beispielsweise über eine Internationalisierung oder Sortimentsvertiefung und -erweiterung. Nur fehlt es an den Finanzmitteln dieses Wachstum, insbesondere zur Lagerfinanzierung, zu stemmen.

Auch im Zusammenhang mit unserer Verkaufsbörse hören wir als Verkaufsgrund oft, dass die Unternehmer vor der Entscheidung stünden zu wachsen um das jeweils vorhandene Marktpotential auszuschöpfen oder zu verkaufen. Da für Wachstum jedoch das Geld fehle und manchmal auch ganz einfach die Kraft es noch weiter alleine zu stemmen, würde der Online-Shop dann schweren Herzens verkauft werden.

Dabei gibt es durchaus Investoren (oft Family Offices oder solvente Privatpersonen), die gezielt in das risikoarme, da gut kalkulierbare E-Commerce investieren möchten. Seit Kurzem bringen wir daher, gemeinsam mit einem M&A-Partnerunternehmen, das über das notwendige Netzwerk verfügt, passende Online-Shops mit diesen Interessengruppen zusammen.

Obwohl vor noch nicht einmal zwei Monaten, still und leise, gestartet, ist dieses Angebot bereits auf Interesse einiger guter Shops gestoßen. Die ersten Shops mit Umsatz zwischen 5 – 15 Mio. haben wir jetzt unter die Fittiche genommen. Wir sind gespannt, wie sich dieses Investorenthema bei uns weiterentwickelt.

Later Stage-Fond für wachstumsstarke Online-Händler

Dennoch frage ich mich schon lange, warum es noch keine darauf spezialisierten Fonds zur Finanzierung solcher zukunftsfähigen Online-Händler gibt.

Aber während ich mich dies lediglich im stillen Kämmerchen fragte, hat Jochen Krisch von Exciting Commerce nun laut darüber nachgedacht. Und verlauten lassen, dass es wohl schon fortgeschrittene Überlegungen zu einem solchen Fond gibt.

In seinem hörenswerten Podcast Exchanges #138: Der Online-Handel ohne Kapitalzugang durchleuchtet er auch die aktuelle IST-Situation und erläutert warum VCs derzeit kein Geld in E-Commerce-Themen stecken und stattdessen lieber andere Themen aufblasen. (Anm. d. Red.: Bis die meisten Akteure wieder platzen). (Weiterlesen…)

 

Top-Produkte pushen den Umsatz

Von: | 12. Mai 2016 | Marketing
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Der E-Commerce wächst und wächst, so viel ist schon einmal klar. Aber wie viel genau? Man weiß es nicht genau. Denn viele Studienergebnisse passen immer perfekt zu den Zielen der Auftraggeber. shopanbieter.de will es besser machen und hat dafür den kostenlosen trendreport erstellt. Diese Studie soll Trends und Entwicklungen im Online-Handel aufzeigen. Der folgende dritte Beitrag der Artikelserie zum trendreport zeigt, dass die Top-Produkte im Sortiment den Umsatz antreiben:

Um online die Topseller herauszufinden, ermittelt metoda die 100.000 nachfragestärksten Produkte auf Amazon und von anderen Preissuchmaschinen. Das Münchner Unternehmen unterteilt diese in thematisch zusammenhängende Kategorien. Anschließend werden die Produktpreise von den verschiedenen Anbietern erhoben und analysiert. Das Ergebnis bildet die Sortimentsabdeckung der Händler an den Schnelldrehern im E-Commerce ab. (Weiterlesen…)

 

Multichannel funktioniert: Shoepassion.com profitabler als Zalando

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(Pressemitteilung): Der deutsche Schuhmarkt ist in Bewegung. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht ein traditionelles Schuhhaus Insolvenz vermeldet oder zumindest die Rede von einer brancheninternen Übernahme ist. Dabei werden nicht weniger Schuhe verkauft, der Markt konzentriert sich nur zunehmend.

Wachstum hingegen auf digitaler Seite: ganze 17,7 Prozentpunkte ging es für den Onlinehandel im ersten Quartal 2016 aufwärts. Das Beste aus beiden Welten vereint SHOEPASSION.com mit seinem zeitgemäßem Multichannel Konzept: Knapp 5 Prozent Gewinn mit hohen zweistelligen Wachstumsraten können die Berliner für das Jahr 2015 verbuchen und sind damit ist profitabler als Zalando. (Weiterlesen…)

 

Händlerbund Logistik-Studie: Wie regeln Online-Händler die Themen Verpackung und Versand?

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(Pressemitteilung): Die Studie des Händlerbundes mit fast 1000 Teilnehmern aus der E-Commerce Branche ergab, dass Drohnen-Auslieferung und sprechende Verpackungen für Online-Händler aktuell kaum eine Rolle spielen. Während sich Amazon, Google oder Zalando mit Innovationen wie 90-Minuten-Lieferung oder Zustellrobotern beschäftigen, sind für kleine und mittelständische Online Händler andere Fragen relevant.

händlerbundDie Logistik-Studie des Händlerbundes zu Verpackungen und Versand wurde mit freundlicher Unterstützung der Landbell AG realisiert. Die Antworten von 965 Teilnehmern und Online-Händlern aus allen Bereichen geben Aufschluss über die beliebtesten Versanddienstleister, das gewählte Verpackungsmaterial und die aktuellen Trends im Logistikbereich.

Kosteneinsparung statt innovativer Drohnenlieferung

Das wichtigste Thema im Bereich Logistik ist für die befragten Online-Händler die Möglichkeit zur Kosteneinsparung beim Versand von Waren (85 Prozent). Die Sendungsverfolgung und besonders schnelle Versandmöglichkeiten sind etwa für die Hälfte der Befragten relevant. Außerdem haben mehr als ein Drittel der Befragten erkannt, dass technische Unterstützung beim Paketversand wichtig und hilfreich sein kann. Etwa 37 Prozent interessieren sich für Themen wie Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten für den Versand und die Retourenabwicklung. Jeder fünfte Online-Händler gibt an, dass die Lieferung zu einem Wunschtermin für Kunden ein Thema sein könnte. Zukunftsmusik in der Versandtechnologie, wie Drohnen-Lieferung oder Paketroboter, sind nur für drei Prozent der Befragten von Interesse. (Weiterlesen…)

 

Findologic beschleunigt Suchanfragen und Bildladezeiten von Webstores

Von: | 12. Mai 2016 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Die Käufer in Online-Shops haben wenig Geduld: Wird das gewünschte Produkt nicht schnell genug geladen, verlassen sie den Webstore wieder. Das geschieht auch, wenn Suchergebnisse zu langsam ausgeliefert werden.

findologicDie Technologie von Findologic beschleunigt für den Kunden eines Online-Shops die Zielerreichung, indem Ranking, Fehlertoleranz, Erkennung von sinngemäßen Zusammenhängen und Filtertechnologie kombiniert werden. Was Verzögerungen bedeuten können, hat Amazon nachgemessen: Es entstehen Umsatzeinbußen von einem Prozent, wenn die Ladezeit 100 Millisekunden länger dauert.

Die Ladezeit gilt als maßgeblicher Faktor für den Erfolg eines Online-Shops. Ein Großteil der Internet-Nutzer verlässt eine Website wieder, wenn die Ladezeit über einem Wert von drei Sekunden liegt und das gewünschte Ziel nicht schnell genug erreicht wird. Hohe Ladezeiten im Online-Shop können daher als Umsatzkiller wirken.

Im Suchprozess verhält es sich genauso: Dauert der Ladevorgang von Produktbildern zu lange oder werden die Suchergebnisse nicht schnell genug ausgeliefert, warten Onlinekäufer in der Regel nicht lange und brechen den Einkaufsprozess ab. Für den Online-Händler bedeutet das: Bereits beim ersten Schritt in den Shop werden Conversions potentieller Kunden verschenkt. (Weiterlesen…)

 

Neuer Besucherrekord auf dem e-Commerce Day 2016

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(Pressemitteilung): Über 30 spannende Vorträge, mehr als 60 interessante Austeller und ein neuer Besucherrekord: Das war der e-Commerce Day 2016, der mittlerweile zu einer der wichtigsten e-Commerce Fachmessen in Deutschland zählt. Mehr als 1.250 Teilnehmer haben sich vergangenen Freitag im Kölner RheinEnergieStadion eingefunden, wo sich für einen Tag lang alles um die neuesten Trends im Onlinehandel drehte. Die Besucher schätzen vor allem die große Praxisorientierung der einzelnen Vorträge und die gute Organisation der Veranstaltung.

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Deutschland 2.0

Besonders großen Zuspruch fand der Impulsvortrag von Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW. Er sprach über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und welche Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Wandel in Deutschland notwendig sind. In der Neuauflage des Expertenpanels zum Thema „Vertriebsbeschränkungen im Onlinehandel“ diskutierten Moderator und Initiator Oliver Prothmann (Präsident, Bundesverband Onlinehandel), Claudia Schlüter (Leiterin Partnermanagement, Hitmeister GmbH), Dr. Felix Engelsing (Vorsitzender 2. Beschlussabteilung, Bundeskartellamt), Antonio Ligato (Geschäftsführer, G + L GmbH) und Jost Vielhaber (Director Public Affairs, Reuter.de) wie die Interessen von Markenherstellern und Händlern in Einklang gebracht werden können. (Weiterlesen…)

 

D&G-Software integriert PNO inkasso Schnittstelle

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(Pressemitteilung): Über die erweiterte Inkassoschnittstelle im D&G-Versandhaus-System VS/4, einem der führenden ERP-Systeme für Multichannel-Händler, lassen sich offene Forderungen direkt aus der Debitorenbuchhaltung ins Inkasso exportieren. Die Formatierung ist ideal auf die Verarbeitungs- und Übergabeanforderungen von PNO inkasso angepasst.

pno inkassoDamit gehen die formatierten Exportdatensätze nach der Übermittlung an PNO unmittelbar in die Bearbeitung, weil kein technischer Transformationsaufwand entsteht. Für Anwender ein enormer Zeitgewinn, denn die Inkasso-Datei wird vollautomatisch beim Mahnlauf erstellt. Nach der Prüfung durch den Anwender werden die Daten mit wenigen Mausklicks an PNO übergeben. Daraus ergeben sich dann direkt Akten für den Versand von Inkasso-Mahnschreiben. Die Datensätze müssen nicht manuell bearbeitet werden, sondern gehen ohne Umwege bequem an den spezialisierten Dienstleister im Forderungsmanagement. (Weiterlesen…)