Aktuelle News

Für die Schnellsten: Rankingtool für Ebay gestartet

Von: | 8. Juni 2017 | Marketing
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Noch im Testbetrieb und daher nur für die ersten rund 100 zahlenden Kunden verfügbar ist ein neues Rankingtool, dass sich auf Ebay konzentriert: BayGraph.

Es gab in letzter Zeit immer mehr Anleitungen und Ratgeber zur Rankingoptimierung bei Amazon – und eben auch eine Auswahl an Tools, die Marktplatzhändlern hier die Arbeit vereinfachen. Ganz anders die Situation für Ebay: Hier gab es deutlich weniger Anleitungen und Hilfestellungen. Und noch weniger Tools.

Michael Groß ist selbst ein erfahrener Händler und Softwareentwickler und hat sich mit Mark Steier zusammengetan, um hier Abhilfe zu schaffen. Denn zwar werden in den einschlägigen Gruppen und auf Veranstaltungen immer mehr Tipps rund um Ebays Cassini und die Optimierung des Rankings auf der Plattform diskutiert, aber eine Optimierung setzt eben auch voraus, dass man die Ergebnisse seiner Maßnahmen messen kann.

Mit BayGraph ist dies nun möglich. (Weiterlesen…)

 

Keyword Kannibalisierung – was ist das und worauf sollte man achten?

Von: | 8. Juni 2017 | Marketing
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Die Sichtbarkeit bei Google ist nicht nur für Online-Händler wichtig. Ein Problem im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung kann dann vorliegen, wenn verschiedene URLs um die gleichen Keywords oder Keyword Phrasen konkurrieren. In dem Fall spricht man von Keyword Kannibalisierung (URL Switches).

Beispiel für Keyword Kannibalisierung

Ein Online-Shop hat beispielsweise nicht nur eine Produktdetailseite zum Thema „gelbe Sneaker“, sondern darüber hinaus vielleicht noch einen Artikel zum Thema Laufschuhe. In diesem Artikel wird das Thema Sneaker kurz angedeutet, der eigentliche Artikel handelt aber primär über Laufschuhe. Problem könnte nun sein, dass Google die Produktdetailseite zu einem bestimmten Keyword mit dem Begriff „Sneaker ranked und immer wieder aber auch den Artikel mit den Laufschuhen angezeigt wird.

Bildquelle: bigstock/ Vlue

Bildquelle: bigstock/ Vlue

In dem Fall platziert Google also nun verschiedene URLs zu einem bestimmten Keyword oder einer Keyword-Phrase. Als Shopbetreiber erhalte ich somit indirekt von Google den Hinweis, dass Google noch nicht hundert Prozent erkannt hat, welche der Seiten denn nun die relevanteste für das Keyword oder die Keyword Phrase ist. Das führt in vielen Fällen – je nach Wettbewerbssituation – dazu, dass das Keyword nicht bis auf die vordersten Plätze bei Google ins Ranking durchkommt oder keine konstante Platzierung möglich ist. Ein weiterer Aspekt ist, dass die für den Online-Händler relevante Seite, nämlich die Produktdetailseite, nicht den kompletten Traffic abbekommt und somit indirekt auch Umsatz verloren geht.

Wie kann man Keyword-Kannibalisierung lösen?

Als Shopbetreiber ist man auf gute organische Rankings angewiesen. Daher sollte man seine Keywords regelmäßig prüfen und analysieren. Gute SEO Tools bieten hier Unterstützung und zeigen entsprechende Probleme bei den Rankings an. Im Beispiel hier sieht man, dass unterschiedliche URLs zum gleichen Keyword rankten und auch an unterschiedlichen Positionen bei Google angezeigt wurden.

Keyword Kannibalisierung

Anzeige Keyword-Kannibalisierung (PageRangers)

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Der neue plentymarkets Shopware Connector verbindet Shopware 5.2 mit plentymarkets 7

Von: | 8. Juni 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Der neue plentymarkets Shopware Connector 7 (kurz PSC7) wurde in enger Zusammenarbeit mit Shopware und plentymarkets durch den Expert Partner arvatis media entwickelt. Damit verbinden sich erneut das beliebte Shopsystem Shopware und das ausgeklügelte Multi-Channel E-Commerce-ERP plentymarkets zu einer erfolgversprechenden Einheit.

Das Beste aus 2 Systemen

Online-Händler können nun alle Vorteile des neuen plentymarkets 7 und der aktuellsten Shopware Version für die optimale E-Commerce-Synergie aus Warenwirtschaft, Fulfillment und Multi-Channel-Anbindung mit plentymarkets und individualisiertem Shop mit Shopware nutzen.

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Der Connector ab Version 2.0 sorgt dabei mit seiner neuen Architektur für einen schnellen und ganzheitlichen Datenaustausch zwischen beiden Systemen auf Basis der modernen REST-API. Damit entfallen für Nutzer lästige Nachbearbeitungszeiten und manuelle Abgleiche nach Im- oder Exporten. Eine detaillierte Auflistung aller Änderungen und Neuerungen durch das Update finden sich im Handbuch zum PSC7.

Die arvatis media GmbH wird den plentymarkets Shopware Connector auch weiterhin betreuen und steht mit Leistungspaketen zur Einrichtung oder Fehleranalysen des Connectors bei Online-Händlern zur Verfügung und beantwortet darüber hinaus einfache Support-Fragen im Connector Forum. Konstruktive Kritik und Anregungen zur weiteren Verbesserung des Plugins sind jederzeit gern gesehen. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Großhandel, seit 1993 im Nischenbereich Wellness – Entspannung mit B2B und B2C Online-Shop zu verkaufen

Von: | 7. Juni 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Je nach Betrachtungsweise würde Sie das 1993 gegründete Unternehmen in den Märkten Wohlbefinden, Wellness, Meditation, Yoga, Esoterik, Asiatika suchen und auch finden. Die Top-Keywords befinden sich auf den ersten Plätzen bei Google.
Wrfel mit BrseEine Eigenmarke ist seit über 20 Jahren der „Porsche“ im Nischenmarkt und bringt entsprechend gute Erträge.
Um den B2B Markt nicht zu verunsichern kann der genaue Markt erst nach Kontaktaufnahme und Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung bekannt gegeben werden.

Nach einem schweren Unfall Anfang der 90er beendete der Firmeninhaber seine EDV Karriere um seinem Leben mehr Sinn zu geben.

Es werden Produkte verkauft, die Menschen lieben, ihnen gut tun, sie begeistern, ihre Lebenswege unterstützen. Parallel wurden Ausbildungen angeboten.

In den letzten Jahren wurde eine unterstützende EDV aufgebaut, die alle Firmenbereiche abdeckt und über 150.000 Euro investiert.

Ein eigenes Dispotool deckt alle Bedürfnisse ab. Es wurde über 5 Jahre hinweg angepasst um alle Probleme, vor allem bei Auslandsbestellungen mit Lieferzeiten von bis zu 9 Monaten zu lösen.

200 Hintergrundprozesse überwachen alle Fehlermöglichkeiten bei Kundengruppen, Preisen, Artikel, Beständen und informieren bei Bedarf die Sachbearbeiter.

Die Hauptprodukte werden seit Jahrzehnten in Indien beim selben Hersteller per Email bestellt und dann in Handarbeit in hoher Qualität gefertigt. Das ergänzende Produktportfolio wird zu Sonderkonditionen bei Importeuren in Europa geordert.

Der Gambio Online-Shop wird mit einer von Hersteller programmieren Schnittstelle aktuell gehalten und liefert alle Bestellungen in die federführende Faktura. Die Umsatzbringer haben ein eigenes automatisiertes Text Spinning und sind – einmalig im Markt – mit über 20 Artikeleigenschaften filterbar. (Weiterlesen…)

 

Rückblick: Die wichtigsten Urteile und Gesetze im Mai 2017

Von: | 6. Juni 2017 | Recht & Datenschutz
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Der Mai bot uns ungewöhnlich viele Feiertage, die von vielen als Auszeit genutzt wurde. Wer es nicht geschafft hat, alle News aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zu verfolgen, kann dies in unserem monatlichen Rückblick nachholen.

Vergleichsportale sollen mehr Preisklarheit bieten

Wer ein günstiges Angebot sucht, findet sich oft als Erstes auf einer Preissuchmaschine wieder. Doch was die wenigsten wissen: Nur wer sich aktiv dort registrieren lässt oder sich gar zu einer Provisionszahlung verpflichtet, wird aufgeführt. Der an erster Stelle gelistete Preis ist daher nicht unbedingt der, der in Wahrheit der preiswerteste ist. Der Bundesgerichtshof fürchtet um die Transparenz gegenüber Verbrauchern und fordert zu mehr Offenheit auf. In erster Linien sollen die Preisvergleichsportale mit Hinweisen arbeiten, wenn sie eine Provision für geschlossene Verträge bekommen.

Dynamische IP-Adressen: Speicherung erlaubt

Um Attacken im Web abzuwehren, gibt es unzählige – teils mehr oder weniger effektive – Maßnahmen, die man ergreifen kann. Die Speicherung von dynamischen IP-Adressen ist eine Möglichkeit, um Hacker und Internet-Straftäter später zu finden. IP-Adressen dürfen jedoch nur unter strengen Voraussetzungen gespeichert werden, etwa wenn es dem Abwehren von Angriffen dient. Die Speicherung ist zudem nur erlaubt, wenn eine Abwägung zwischen dem Schutz der Daten des Nutzers und dem Schutz vor Cyberattacken stattgefunden hat. Voraussetzung ist beispielsweise, dass eine Webseite tatsächlich der erhöhten Gefahr von Hackerangriffen ausgesetzt ist. Damit griff der BGH die Richtung des EuGH auf, die dieser 2014 vorgegeben hatte.

Doppeltes Anlegen von Amazon-Artikeln kann abgemahnt werden

Für einen großen Aufreger sorgte ein Urteil zum Anlegen von Artikeln bei Amazon. Die Rechtsprechung hatte immer wieder klar gemacht, dass alle angehangenen Händler bei Amazon für falsche Aussagen oder sonstige Rechtsverstöße ihrer Konkurrenten mithaften müssen. Ein Händler wollte dies auf seine Art und Weise lösen. Das doppelte Anlegen von Artikeln kann jedoch nach hinten losgehen(Weiterlesen…)

 

Individuelle eCommerce-Plattformen für individuelle Kfz-Teilehändler-Anforderungen

Von: | 2. Juni 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Studie belegt dass eCommerce-Frameworks auf dem Vormarsch sind. Teilehändler profitieren von Integrations- und Individualisierungsoptionen für ihren Autoteile-Online-Handel

Die Nachfrage nach flexibel anpassbaren Shopsystemen steigt, vor allem in der Automotive-Aftermarket-Branche. Den Anforderungen gerecht werden sogenannte eCommerce-Frameworks: Deren Verbreitung und die Erwartungen der Online-Händler untersucht eine aktuelle Studie. Mit eCommerceFrameworks wie Speed4Trade COMMERCE gelingt Händlern der Aufbau zukunftsfähiger Shop-Plattformen für Kfz-Teile-Sortimente.

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Trend „eCommerce-Frameworks“

Seit Aufkommen der ersten Systeme haben die sogenannten eCommerceFrameworks im Online-Handel hohe Wellen geschlagen. Sie gelten durch ihren großen Trumpf, die starke Individualisierung, als zukunftsweisende Shopsystemlösung. Eine aktuelle Studie von ibi research und Speed4Trade im Rahmen des „E-Commerce-Leitfadens“ untersucht die Erwartungen und Praxisrelevanz aus Händlersicht. Rund der Hälfte der Händler sind die auch als eCommerce-Systeme oder -Plattformen bekannten Frameworks ein Begriff. Ca. ein Drittel der Befragten, die Frameworks kennen, nutzen diese auch und 38 Prozent planen für die Zukunft einen Einsatz in ihrem Online-Business. Vor allem für B2C- und B2B-Autoteilehändler könnten eCommerce-Frameworks damit eine lohnenswerte Option darstellen. (Weiterlesen…)

 

KW-Commerce Insight: Herausforderungen und Risiken beim China-Import

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KW-Commerce, einer der größten Onlinemarktplatzhändler Deutschlands, gewährte kürzlich in einem Webinar umfassenden Einblick in seine Erfahrungen beim Sourcing und Import in und aus China.

Bild: HesselVisser @ pixabay

Bild: HesselVisser @ pixabay

An mittlerweile über 5 Mio. Kunden in 200 Ländern versendet KW-Commerce jährlich mehr als 25.000 Artikel – Tendenz steigend. Bei den Produkten handelt es sich vor allem um Zubehör für Smartphones und Tablets der Eigenmarken ›kwmobile‹ und ›kalibri‹. Seit Ende 2016 werden unter der Eigenmarke Navaris ebenfalls Produkte aus dem Bereich Home & Living angeboten.

Eines haben die verschiedenen Produktsegmente gemeinsam: Sie alle unterliegen einem schnellen Innovations- und kurzfristigen Verfügbarkeitszyklus. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund hat KW-Commerce ein Team von 30 Mitarbeitern in China aufgebaut, das u. a. die Bereiche Sourcing und Logistik im Reich der Mitte verantwortet.

In einem höchst informativen Webinar gab Jens Wasel, Mitgründer und Geschäftsführer von KW-Commerce, den Teilnehmern des Amazon-Förderprogramms ›Unternehmer der Zukunft‹ einen tief gehenden Einblick in seine Erfahrung beim Import aus China.

Inhaltlich wurden zwei große Themen behandelt:

  • Sourcing in China: Herausforderungen und Risiken
  • Logistik in China: Risiken, Gefahren und Lösungen

Sourcing in China: Herausforderungen und Risiken

Von KW-Commerce werden u. a. Produktmaße und Materialanforderungen, benötigte Zertifikate, ggf. notwendige Materialprüfungen, Lieferzeiten und Zielpreise genauestens vordefiniert.

Vor-Ort-Besichtigungen und ausführliche Lieferanten-Audits runden die Steuerung des Lieferantenauswahlprozesses seitens KW-Commerce ab. Zusätzlich prüfen Qualitätsmanager vor Ort während der Produktion und vor dem Versand die Ware in China.

Dadurch vermeidet man, dass die Ware erst bei Empfang geprüft werden kann und Qualitätsprobleme die Lieferung verzögern. Schließlich können zwischen Aufgabe einer Bestellung und Warenempfang mehrere Wochen vergehen. Bei notwendigen Rücksendungen würde sich so die Verfügbarkeit der Produkte entsprechend lange verschieben.

»Ist man nicht vor Ort präsent, wird vor allem die zweite Lieferung spannend. Beim ersten Mal verläuft vielleicht noch alles reibungslos. Aber in der zweiten Bestellung ist plötzlich die Qualität abweichend oder andere Faktoren entsprechen nicht den Produktanforderungen. Die Vielfalt der Fehlermöglichkeiten ist hierbei grenzenlos. Das ›kostet‹ nicht nur Nerven und Zeit, sondern vor allem auch Geld. Daher raten wir Händlern dringend, die Ware vor Ort zu begutachten. Hierfür stehen z. B. auch unabhängige Qualitätsprüfer/ Dienstleister zur Verfügung, die dies für einen übernehmen können«, so Wasels Erfahrung.

Letztlich empfiehlt sich, bereits vor einem Sourcing aus China abzuwägen, ob aus wirtschaftlichen und logistischen Gründen ein Sourcing in und aus China sinnvoll ist, man den Markt kennt und versteht, und ob mögliche Risiken betrachtet wurden und handelbar sind.

Logistik in China: Risiken, Gefahren und Lösungen

Doch auch beim Import aus China warten etliche Fallstricke auf den Händler. Da einige Lieferanten keine Exportlizenz besitzen, wird der Versand nach Deutschland in vielen Fällen über Transportagenten organisiert. Diese Agenten wiederum nutzen mögliche Grauzonen im Versand aus, die dem Empfänger ›teuer zu stehen kommen‹ können. Zum Beispiel bei Versandkosten können nicht eingeplante Zusatzaufwendungen, wie Hafengebühren im Importland, entstehen, wenn der Lieferant den Transport zusammen mit einem Agenten organisiert und diese Kosten vom Empfänger beglichen werden müssen.

Eine andere gefährliche Praxis kann darin bestehen, dem Kunden günstige Frachtraten, dann allerdings das Sendungsvolumen künstlich aufzublähen, indem der Agent nur Länge, Breite und Höhe eines jeden Versandkartons bspw. um jeweils einen Zentimeter erhöht. Dies genügt, um die Gesamtkosten für den Empfänger deutlich steigen zu lassen.

Es gibt jedoch noch weitaus mehr Fallen, wie Wasel zu berichten weiß:

»Man muss bedenken, dass chinesische Lieferanten mit gültiger Exportlizenz bei der Ausfuhr ihrer Waren die Umsatzsteuer vom Staat zurückbekommen. Sie können so günstigere Verkaufspreise anbieten, da sie keine Umsatzsteuer aufschlagen müssen. Leider aber nutzen einige Lieferanten diese Unwissenheit des Kunden aus und berechnen diesem dennoch die Umsatzsteuer.«

Ist die Ware nun endlich in Deutschland angelangt, sind aber noch längst nicht alle Hürden und Risiken genommen. So kann, laut Wasel, Unerfahrenheit im Zollbereich oftmals empfindliche Bußgelder nach sich ziehen und falsche Zolleinreihungen können zur Einleitung von Bußgeldverfahren, im Einzelfall auch zum Straftatvorwurf führen. Aber auch ein Negativeintrag im Gewerbezentralregister ist möglich.

»Ab gewissen Importschwellen können Zollprüfungen stattfinden. Hier werden Zolleinreihungen, aber auch Herkunfts- und Zahlungsnachweise geprüft. Deklarierte der Lieferant nun einen deutlich niedrigeren Warenwert, als tatsächlich bezahlt wurde, ist dies sehr leicht nachvollziehbar. Auch hier droht also Gefahr«, warnt Wasel.

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Händlerbund Training Day in München macht Händler fit für Amazon und Ebay

Von: | 31. Mai 2017 | Veranstaltungen
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Pressemitteilung: Amazon und Ebay sind für viele Online-Händler die wichtigsten Verkaufskanäle. Sie warten mit großer Reichweite, vielversprechenden Absatzpotenzialen, aber auch mit einer wachsenden Zahl an Mitbewerbern auf. Unternehmer haben also allen Grund, sich stets über aktuelle Trends, neueste Kniffe und Optimierungsmöglichkeiten zu informieren.

Der Händlerbund Training Day, der am 14.06.2017 in München stattfindet, entführt sowohl Branchenkenner als auch Interessierte und unerfahrene Händler in die Welt der beiden großen Online-Marktplätze. Wenn sich die Pforten Mitte Juni zur eindrucksvollen Eventlocation – dem traditionsreichen Löwenbräukeller – öffnen, geht es einen ganzen Tag lang darum, wie man sich als Händler wappnet und an welchen Stellen versteckte Potenziale ausgeschöpft werden können.

 

Training Day bietet umfassende Palette an Themen

Banner_500x168Zusammen mit erfahrenen Branchengrößen wie dem E-Commerce-Rockstar Michael Atug, Peter Höschl von Shopanbieter oder Atila Ioan Szekely von Plentymarkets werden auf dem Training Day in München nicht nur grundlegende Aspekte des Handels angesprochen, sondern auch spezifische Bereiche thematisiert: Amazon SEO und Ebay SEO werden dabei genauso in den Fokus gerückt wie beispielsweise wichtige E-Commerce-Analysen oder die Arbeit mit Google-Shopping.

Die Teilnehmer profitieren dabei nicht nur von den Vorträgen der Experten, sondern können mit aufkommenden Fragen auch auf die Referenten zugehen und somit mögliche Hürden oder Probleme aus ihrem Alltag lösen. (Weiterlesen…)

 

Shop Usability Award 2017: Shortlist – die nominierten Shops stehen fest

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Pressemitteilung: Die Initiatoren des Shop Usability Award® suchen heuer zum 10. Mal nach den besten Online-Shops in Deutschland. Die Nominierungen für den Shop Usability Award 2017 stehen fest. 714 Einreichungen wurden von den Shoplupe Usability-Experten in einem aufwändigen Prüfverfahren vorbewertet. Daraus ergeben sich je 5 Nominierungen in 12 Branchenkategorien und 4 Sonderkategorien.

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Die Nominierungen wurden an die externe Fach-Jury zur Bewertung übergeben. Die einzelnen Kategoriesieger und der daraus hervorgehende Gesamtsieger werden am 22.06.2017 bei der Verleihung auf der K5 Konferenz in Berlin bekannt gegeben.

DIE SHORTLIST 2017

Kategorie „Accessoires, Geschenke & Lifestyle“

http://www.brogle.de
http://www.dmax-shop.de
http://www.fashionette.ch
http://www.meinfoto.de
http://www.pinkmilk.de (Weiterlesen…)

 

Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“: Händler machen große Schritte auf dem Weg zum digitalen Erfolg

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(Pressemitteilung): Vom Ausbau der Produktpalette bis zum Export: Mit Hilfe von renommierten Coaches entwickeln über 20 kleine Unternehmen ihre digitalen Geschäftsideen im E-Commerce.

Bildquelle: amazon.de/ presse

Bildquelle: amazon.de/ presse

Die 23 kleinen Unternehmen, die vor 120 Tagen in das Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ von Amazon und WirtschaftsWoche gestartet sind, gehen in den Endspurt beim Auf- und Ausbau ihres Online-Geschäfts. Die Teilnehmer arbeiten aktuell mit ihren E-Commerce-Coaches an der Umsetzung ihrer Ziele.

Auf der Agenda stehen unter anderem:

  • Export: Der Duisburger Knüllermarkt – Spezialist für Deko-Artikel und Wohnaccessoires – möchte seine Produkte künftig auch im europäischen Ausland verkaufen und bereitet dafür mit seinem Coach Bernhard Bruck, Head of Affiliate & Product Data Marketing bei Project A Ventures, „Versand durch Amazon“ vor. Das heißt, dass die Produkte des Händlers in einem Logistikzentrum von Amazon gelagert und von dort international verschickt werden.
  • Erweiterung Produktpalette: Olaf Böttger von Wollwarm aus Calau in der Lausitz vertreibt Pantoffeln aus Schafwolle und hat mit seinem Coach Peter Höschl, Blogger und Betreiber des E-Commerce-Blogs shopanbieter.de, eine Erweiterung der Produktpalette erarbeitet. Um sein Geschäft ganzjährig erfolgreich zu betrieben, plant er Sommerartikel sowie Outdoor- und Jagdbekleidung.
  • Start Online-Geschäft: Jochen Hastedt, ehemaliger Schwarzkopf-Vorstand in Frankreich hat im Alter von 63 Jahren die L‘ Ile GmbH in Hamburg gegründet. Seitdem werden unter der Marke biolil umweltschonende Reinigungsprodukte für Haushalt und Industrie produziert und vertrieben. Bevor Hastedt mit dem Verkauf auf Amazon gestartet war, hatte er sich insbesondere mit Preisen beschäftigt und einen kompletten Produkt-Relaunch seiner Haushaltsserie vorgenommen.
  • Erweiterung Unternehmensabläufe: Dennis Leißing von Berufsbekleidung Leißing aus Ibbenbüren im Münsterland möchte seine Produkte ab sofort über das Internet auch an Endkunden verkaufen. Dazu müssen viele Unternehmensabläufe auf Online-Handel umgestellt und deutlich mehr Artikel im Lager vorgehalten werden.

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