Aktuelle News

Vision bepado – Betriebssystem für den E-Commerce

Von: | 25. August 2014 | Shopsysteme,To go,Vertrieb
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Facebook, Xing und Co. setzten bereits früh konsequent auf die Vernetzung ihrer Nutzer und der von ihnen erzeugten Daten – diese Funktion des Web als Plattform hat sich bislang im E-Commerce noch nicht durchgesetzt. Bereits im Oktober 2010 wunderten wir uns in unserem Trendbuch „Handel im Wandel – so nutzen Hersteller und Händler ihre Chancen“, dass man im E-Commerce von einer Adaption der Funktionsprinzipien des Web 2.0 noch weit entfernt ist.

Sämtliche gängigen Shopsysteme verfügen über eine Vielzahl an Schnittstellen u.a. zu Warenwirtschaftslösungen, Bezahldienstleistern und Logistikern. Schnittstellen zwischen den Shops sind jedoch noch lange nicht gängig. Das mag auf den ersten Blick vielleicht auch paradox klingen – schließlich ist es ja das Ziel der meisten E-Commerce-Betreiber, sich von ihrem Wettbewerbsumfeld abzugrenzen.

Doch gerade wenn es um die sich rapide ausbreitenden Hersteller- und Markenshops geht, hat man es oft nicht mit einer direkten Konkurrenz zu tun. Vielmehr würde die Einbindung des Sortiments der Hersteller das eigene Onlineangebot merklich attraktiver machen.

Clusterbildung für wirtschaftlichen Mehrwert

Heutzutage geht es bei der Shop-Integration vor allem noch um die Erweiterung des Sortiments von Onlineshops oder Shopping-Plattformen durch die Einbindung des Portfolios von Drittanbietern. In einem weiteren Schritt ist jedoch das Entstehen ganzer Shop-Netzwerke denkbar, bei denen sich Onlineshops autonom zu einem Cluster an thematisch komplementären E-Commerce-Angeboten zusammenschließen.

Der Zusammenschluss von Onlineshops muss grundsätzlich einen handfesten wirtschaftlichen Mehrwert für alle Parteien herbeiführen. Der Hauptnutzen eines Netzwerks liegt darin, die einzelnen Shops für die Kunden leichter zugänglich zu machen. Aus den einzelnen Webshops entsteht auf diese Weise eine Art „virtuelle Shopping-Mall“.

Am stärksten von dem Netzwerk profitieren dabei jedoch nicht unbedingt die Shops mit dem breitesten Kunden-Appeal. Vielmehr sind es gerade E-Commerce-Angebote, die sich eher am Rand des Netzwerks bewegen, die durch das Netzwerk-Prinzip die größten Erleichterungen im Hinblick auf den Zugang zum Kunden erzielen. In letzter Konsequenz erlauben es Shop-Netzwerke den beteiligten Händlern, die Abhängigkeit von Google oder Preisvergleichsportalen zu verringern und selbst gewissermaßen eine intermediäre Funktion zu übernehmen. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Firma im Bereich Kosmetik & Gesundheit mit Eigenmarken zu verkaufen

Von: | 25. August 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Angeboten wird eine Firma mit allen Rechten im Bereich Kosmetik und Gesundheit. Die Firma besitzt Eigenmarken und vertritt teilweise Marken exklusiv. Die Marken sind in Nischenmärkten mit führenden Positionen positioniert. Die Firma besteht seit einigen Jahren, hat einen guten Ruf und hat Stammkunden seit Jahren.

Basisinfos und Kennzahlen:

  • 3 Online Shops in modernstem Design und Technik auf dem neuesten Stand
  • Angebundenes Warenwirtschaftsystem (inkl. FiBu), höchst automatisiert (Erstellung von Versandbelegen, Mahnungen, Abbuchungen, Finanzdaten, etc.), händische Arbeitsprozesse entfallen
  • Eigenmarken
  • Umsatz < 1 Mio
  • Rohertrag um die 70%
  • Warenlager um die 100’000
  • Anzahl Artikel: ca 200
  • Anzahl Kunden: ca 75’000
  • Seitenaufrufe pro Monat: ca 115’000
  • Exklusiv-Vertretungen
  • Netzwerk an Vertriebspartnern im In- und Ausland
  • Mehrsprachige Shops und Kundenservice
  • Hauptmärkte sind DE,CH,AT, FR, UK
  • Kunden: B2B und B2C
  • Apothekenzulassungen
  • Vielzahl an Produkten mit Alleinstellungsmerkmalen
  • Retourenquote: unter 1%

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emMida und GREYHOUND für mehr Kundenzufriedenheit im Online-Handel

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(Pressemitteilung): Mit GREYHOUND emMida Connect hat der Softwarespezialist Speed4Trade in Zusammenarbeit mit digitalguru und dessen hauseigener Kommunikationssoftware GREYHOUND CRM eine nahtlose Integration geschaffen. Online-Händler können emMida, die Software für automatisierte Verkaufsabwicklung, ab sofort um den Bereich “Customer Service” erweitern und so eine Vielzahl an Funktionalitäten für die professionelle Kundenbetreuung nutzen.

Kundenzufriedenheit als treibende Kraft im Online-Handel

Wer im schnelllebigen Online-Handel dauerhaft erfolgreich sein will, braucht nicht nur eine vielfältige Produktauswahl zu attraktiven Preisen, sondern sollte vor allem auch auf kompetenten Kundenservice setzen. Denn zufriedene Kunden kommen wieder, empfehlen den jeweiligen Shop weiter und bleiben langfristig loyal, was letztlich zu einer höheren Conversion Rate und damit zu mehr Umsatz führt.

Torsten Bukau, Head of Partner Management bei Speed4Trade begründet die Erweiterung mit emMida Connect so: “Optimaler Service bringt Händlern positive Marktplatzbewertungen bei eBay, Amazon & Co. durch zufriedene Käufer ein. Selbst dann, wenn mal etwas nicht optimal läuft. Diese haben wiederum einen Einfluss auf den Verkaufsrang, das Käufervertrauen und dadurch auch auf den Umsatz und zu erzielende Preise. Daher sehen wir emMida Connect für GREYHOUND CRM als die perfekte Ergänzung in unserem eCommerce Eco-System an.” (weiterlesen …)

 

Alarmfunktion der eFulfilment Plattform verbessert Kundenservice und schützt vor Beschwerden

Von: | 21. August 2014 | Pressemitteilungen
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Mit einer Live-Demo präsentiert die eFulfilment Transaction Services GmbH auf der dmexco 2014 in Köln die eFulfilment Plattform (eFP). Exakt auf den Anspruch des modernen Handels zugeschnitten, ist die eFP eine der innovativsten eBusiness ERP-Lösungen am Markt. Sie vernetzt beliebig viele On- und Offline-Kanäle, bildet deren Prozesse vollständig ab und steuert sie lückenlos mit einer Automatisierungsquote von über 90 Prozent – von der Bestellung bis hin zu Logistik- und Retourvorgängen. Die eFP unterstützt Liefer- und Logistikmodelle wie Click-and-Collect sowie Ship-from-Store und verfügt über ein ausgereiftes Frühwarnsystem, das schnelles Handeln im Sinne des Kunden ermöglicht. Intelligente Prozesse wie diese in Verbindung mit einer kaum vergleichbaren Funktionsdichte machen die eFP zur idealen Plattform für ausgereifte MultiChannel-Konzepte. (weiterlesen …)

 

O´zapft is – 5 Freikarten zum Afterbuy BBQ am 20.9. in Krefeld

Von: | 21. August 2014 | Veranstaltungen
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Am 20. September beginnt in München das Oktoberfest. Im nordrheinwestfälischen Krefeld haben am diesem Tag eCommerce-Interessierte ebenfalls die Gelegenheit, den Fassanstich live mitzuerleben und eine zünftige Oktoberfestparty zu feiern.

Zu einer der größten Veranstaltungen für Online-Händler in Deutschland trifft sich an diesem Tag das Who is Who der eCommerce-Branche. Im Anschluss an das Tagesprogramm des „Afterbuy BBQ“ heißt es ab 18 Uhr „O´zapft is“. Für die erwarteten rund 900 Fachbesucher gibt es dann Wiesnbier und ein bayrisches Grillbuffet inkl. Braten, Hendl, Kraut, Brez´n, Knödel und Haxen sowie Wiesn-
Musik live der bayrischen Band „Bergvagabunden“. (weiterlesen …)

 

Weniger Kaufabbrüche und mehr Bestandskunden durch „Feilschen“-Funktion

Von: | 21. August 2014 | Businessplanung,Marketing
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Immer mehr Online-Shops bieten ihren Besuchern die Möglichkeit für ein Produkt einen Wunschpreis anzugeben. Für das Shoppen mit Wunschpreis gibt es mit Spottster auch schon das erste Shopping-Portal. Obwohl erst in 2013 gegründet, können Konsumenten bereits für die Produkte von 1.200 Online-Shops ihren Wunschpreis hinterlegen.

Doch nach wie vor scheuen viele Händler davor zurück, ihren Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns einzuräumen. Neben traditionellen Gründen (der Kunde erwartet von seinem Gegenüber – dem Händler – einen fair kalkulierten Preis), liegt dies sicherlich auch am harten Wettbewerb hierzulande, der den Handel ohnehin zwingt, mit aggressiven Preisen zu arbeiten.

Und wer gibt schon gerne zu, dass in seiner Kalkulation noch Luft ist. Einige befürchten auch, dass Kunden dies als Einladung zur Untergrabung der eigenen Preispolitik betrachten. Das schreckt ab.

Verhandeln birgt Umsatzchancen

Richtig eingesetzt, bietet dieses Vorgehen allerdings eine sehr gute Chance auf Erhöhung des Absatzes. So auch im Onlineshop des stationären Juweliers Badort aus Neuss. Dieser bietet seinen Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns für einige seiner hochwertigen Schmuckstücke und Uhren namhafter Hersteller bereits erfolgreich an. Inhaber Armin Badort erläutert hierzu: „Angeregt durch die Möglichkeit bei eBay einen Verkaufspreis vorschlagen zu können, baten wir unsere Shopware-Agentur uns eine vergleichbare Funktion für unseren Onlineshop zu programmieren und machen sehr gute Erfahrungen damit.

Badort schränkt jedoch ein, dass sie diese Möglichkeit nur sehr punktuell einsetzen. So wird die Möglichkeit des Verhandelns insbesondere bei diesen Produkten angeboten, bei denen der Juwelier im Internet im Wettbewerb mit preisaggressiven Anbietern steht. Bei vielen Produkten wird diese Möglichkeit also gar nicht, bei manchen nur unauffällig im Produkttext und bei den wenigsten sehr prominent angeboten.

Dennoch wird die Funktion, einen Wunschpreis vorzuschlagen, von Endkunden regelmäßig genutzt. Dabei stellt Badort fest, dass sich die Preisvorschläge der Besucher in der Regel im vernünftigen und moderaten Rahmen von 5 – 10% Nachlass auf den Verkaufspreis bewegen. Diese Preisnachlassvorstellungen seien jedoch auch im stationären Handel in seiner Branche bei hochwertigen Produkten nicht unüblich. (weiterlesen …)

 

Marktpreise in Deutschland am niedrigsten

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Unsere Leser erinnern sich möglicherweise – in unserem Internationalisierungsindex hatten wir ein ganzes Jahr lang jeden Monat die Marktsituation von jeweils sechs Produkte in bis zu zehn verschiedenen europäischen Ländern untersucht. Alle Produkte über einen Kamm geschert, ergab sich ein klares Bild: In Deutschland und UK war die Nachfrage am höchsten, die erzielbaren Preise jedoch am niedrigsten und die Marketingkosten, sprich der Wettbewerb, am höchsten.

Zu einem ähnlichen Ergebnis, kommt jetzt die eine Untersuchung vom Preisvergleicher idealo. Hierbei hat das Portal Daten seiner Preisvergleichsseiten in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien herangezogen und die jeweils günstigsten Angebote identischer Produkte miteinander verglichen. Die Auswertung zeigt: Zum Teil sind erhebliche Preisunterschiede zwischen den Nationen zu beobachten. In der Studie sind die meisten günstigsten Onlineangebote hierzulande und in Italien zu finden. Leider, da ja an Verbraucher gerichtet, wurde in der Untersuchung nicht die Wettbewerbssituation beobachtet.

Hier geht es zu idealos Untersuchung

 

Wettbewerbsvorteile durch Marktanalyse sichern

Von: | 20. August 2014 | Businessplanung,To go
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Oft agieren Onlinehändler nach dem Prinzip „Augen zu und durch“. So wird viel zu wenig Zeit auf die Marktanalyse verwendet und man kennt weder das tatsächliche Potenzial, noch den üblichen Marktpreis und seine Mitbewerber. Teure Fehleinschätzungen bei der Sortimentsplanung und der Marketingstrategie sind die Folge.

Klassischer Versandhandel arbeitet per Katalogwerbung mit einer Bedarfsweckung beim Kunden – jeder kennt die Kataloge und Flyer, die auch heute noch regelmäßig ins Haus flattern. Im E-Commerce funktioniert die Bedarfsweckung leider nach wie vor nicht gut. Auch wenn hier mit E-Mailmarketing, Gutscheinen und teilweise sogar mit Printkatalogen operiert wird: Im Kern beschränkt sich der Onlinehandel zumeist darauf, beim Kunden bereits vorhandene Kaufabsichten zu befriedigen.

Heute wird oft behauptet, über das Internet könnten „jegliche Produkte“ verkauft werden – und angesichts der technischen und logistischen Möglichkeiten mag dies theoretisch auch wahr sein. Die Realität sieht aber doch etwas anders aus, weil Kunden eben bestimmte Produkte (noch) nicht gern online kaufen.

Aber auch die entgegengesetzte Idee, nämlich möglichst gängige Produkte (so billig wie möglich) anzubieten, ist heute kein guter Ansatz mehr. Allein über Niedrigpreise lässt sich heutzutage kein Webshop platzieren und schon gar nicht längerfristig am Markt halten. Denn wie beschrieben ist es angesichts der Vergleichbarkeit der Angebote im Internet sowie der überragenden Marktmacht der „Großen“ im E-Commerce generell sinnvoller, „besondere und spezielle“ Produkte auszuwählen. Oft bestechen solche Produkte zudem durch attraktive Preis-/Leistungsverhältnisse (sowie interessante Margen) und sind in Bild und Text gut (und individuell) erklärbar. (weiterlesen …)

 

affilinet ermittelt steigende Warenkorbwerte auf durchschnittlich 83,75 Euro

Von: | 19. August 2014 | Studien & Märkte
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affilinet, das führende Affiliate Netzwerk in Deutschland, präsentiert ab sofort regelmäßig den affilinet Branchen Index. Darunter befindet sich auch eine Branchenauswertung für den Online-Versandhandel. Einmal pro Quartal vermitteln die Indizes einen Einblick in die Entwicklung der jeweiligen Branche.

Mit mehr als 1.800 Partnerprogrammen verfügt affilinet über eine repräsentative Datenbasis für Branchenauswertungen. Die Zahlen sollten also eine solide Einschätzung zum Online-Versandhandel bieten. Für das vergangene Quartal, ermittelte affilinet gestiegene Werte, wie Ulrich Bartholomäus, Geschäftsführer affilinet, berichtet: „Im online Versandhandel sind Warenkorbwerte mit 3% gegenüber dem Vorjahresquartal höher ausgefallen. Besonders Loyalty und Bonus Programme konnten Warenkörbe deutlich erhöhen (+22%).(weiterlesen …)

 

Online-Preisvergleicher eVendi.de stellt sich neu auf: Integrierter Marktplatz für B-Ware geht an den Start

Von: | 18. August 2014 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): eVendi.de meldet sich zurück. Deutschlands erster Online-Preisvergleich, gegründet 1997, geht mit neuer Führungsmannschaft an den Start. Geschäftsführender Gesellschafter ist Daniel Hübsch, der zuletzt als Director Technology & Content maßgeblich zum Aufbau und Erfolg von guenstiger.de beigetragen hat. Gemeinsam mit weiteren ehemaligen Mitstreitern will er eVendi.de wieder zu einer festen Größe im deutschsprachigen Markt machen.

eVendi.de soll zum Online-Preisvergleich mit der größten Produktvielfalt ausgebaut werden. Um dieses Ziel zu erreichen, erweitert das Unternehmen als einer der ersten Anbieter im deutschen Markt ab sofort sein Angebot auf sogenannte B-Ware. Eine Vielzahl an Produkten „zweiter Wahl“, unter anderem aus den Kategorien TV, Smartphones, Tablets, stehen bereits im eigenen eVendi.de-Markplatz zur Verfügung. Für Händler entsteht so eine weitere Möglichkeit, Retouren, Ausstellungsstücke und Restposten effizient zu vermarkten. Nutzer erhalten eine größere Marktübersicht. (weiterlesen …)