<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog für den Onlinehandel &#187; Vertrieb</title>
	<atom:link href="http://www.shopanbieter.de/news/onlineshop/vertrieb/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.shopanbieter.de/news</link>
	<description>das Zentralorgan der deutschen Onlinehändler-Szene</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 13:09:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Bestellen Kunden zuk&#252;nftig direkt bei Google?</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5136-bestellen-kunden-zukuenftig-direkt-bei-google.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5136-bestellen-kunden-zukuenftig-direkt-bei-google.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Handels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=5136</guid>
		<description><![CDATA[Freitag rmeldete das Wallstreet Journal (und in der Folge auch Heise &#38; Handelsblatt), dass Google plane, in direkte Konkurrenz zu Amazon zu gehen: Durch Vertr&#228;ge mit Einzelh&#228;ndlern wie Macy&#8217;s, Gap und OfficeMax sollten Kunden zuk&#252;nftig binnen 24 h beliefert werden &#8211; analog zum Amazon Prime-Programm.
Schon l&#228;nger prognostizieren Beobachter &#8211; auch wir &#8211; dass Google das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag rmeldete das <a title="externer Link" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204012004577072323400561792.html" target="_blank">Wallstreet Journal</a> (und in der Folge auch <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-nimmt-Amazon-ins-Visier-1388749.html" target="_blank">Heise</a> &amp; <a title="externer Link" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/google-wird-zum-versandhaendler/5912466.html" target="_blank">Handelsblatt</a>), dass Google plane, in direkte Konkurrenz zu Amazon zu gehen: Durch Vertr&#228;ge mit Einzelh&#228;ndlern wie Macy&#8217;s, Gap und OfficeMax sollten Kunden zuk&#252;nftig binnen 24 h beliefert werden &#8211; analog zum Amazon Prime-Programm.<span id="more-5136"></span></p>
<p>Schon l&#228;nger prognostizieren Beobachter &#8211; auch wir &#8211; dass Google das boomende E-Commerce-Gesch&#228;ft nicht mehr lange an sich vorbei ziehen lassen werde. Besonders schmerzlich ist laut Wallstreet Journal f&#252;r Google, dass Prime-Kunden vermehrt nur noch direkt bei Amazon nach Produkten suchen und somit Google auch die Produktsuchen dieser Nutzer praktisch verliert.</p>
<p>Schon lange besitzt Google mit Google Shopping (Base/Froogle) das, was im E-Commerce z&#228;hlt: die entscheidenden Produkt-Daten. Durch die Verfeinerung der Datenqualit&#228;t durch Verbesserung der Variantenangaben sowie dem Zwang zu Einzelfotos auch f&#252;r Varianten besteht nun die M&#246;glichkeit, direkt in der Google Shopping-Trefferliste Bestellbuttons (inkl. Varianten-/Gr&#246;&#223;enauswahl etc.) einzuf&#252;gen.</p>
<p>Ein erster Probebetrieb soll im Raum rund um San Francisco starten. Man darf gespannt sein, wie dieses Projekt weitergeht!</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5136-bestellen-kunden-zukuenftig-direkt-bei-google.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktplatz Quelle.de ist gestartet</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4832-marktplatz-quelle-de-ist-gestartet.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4832-marktplatz-quelle-de-ist-gestartet.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 12:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[marktplätze]]></category>
		<category><![CDATA[quelle.de]]></category>
		<category><![CDATA[vertriebskanäle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4832</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist der neue Marktplatz unter quelle.de also gestartet. Erste Eindr&#252;cke: Das Marktplatzlayout gef&#228;llt mir: Sehr aufger&#228;umt und klar, die Kunden-Argumente zentral und deutlich gelistet (&#8221;Neuware, kostenloser R&#252;ckversand, sichere Zahlung, gepr&#252;fte H&#228;ndler&#8221;). Einzig den Liveticker h&#228;tte ich etwas klarer abgegrenzt; so f&#228;llt er erst durch die Bewegung auf. Immerhin: Bewegung zeigt er, und nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist der neue Marktplatz unter <a title="Externer Link" href="http://www.Quelle.de" target="_blank">quelle.de</a> also gestartet. Erste Eindr&#252;cke: Das Marktplatzlayout gef&#228;llt mir: Sehr aufger&#228;umt und klar, die Kunden-Argumente zentral und deutlich gelistet (&#8221;Neuware, kostenloser R&#252;ckversand, sichere Zahlung, gepr&#252;fte H&#228;ndler&#8221;). Einzig den Liveticker h&#228;tte ich etwas klarer abgegrenzt; so f&#228;llt er erst durch die Bewegung auf. Immerhin: Bewegung zeigt er, und nicht zu knapp. Ob da derzeit ein Skript laufend Produkte in den Warenkorb legt*? Oder st&#252;rmen die Kunden nach nur f&#252;nf Tagen Live-Betrieb tats&#228;chlich bereits so an die Kassen? <strong>Alle 5-6 Sekunden gibt es einen neuen Live-Ticker-Eintrag&#8230;</strong> <span id="more-4832"></span></p>
<h4>Datenhygiene noch verbesserbar</h4>
<p>Ebenfalls (noch) relativ aufger&#228;umt sind die Produktdaten, so dass identische Produkte auch zusammengefasst sind. Die Filterm&#246;glichkeiten sind rubrikenspezifisch angepasst, aber noch ausbauf&#228;hig.  So kann man bei R&#228;dern nach Herren/Damen/Kindern&#8230;, Einsatzzwecken, Marken etc. filtern &#8211; nicht aber (leider) nach Gr&#246;&#223;e (Radumfang, Rahmenh&#246;he). Auch die Markendefinition ist nicht &#252;berall sauber, so gibt es als Markenauswahl sowohl &#8216;LEGO&#8217; als auch &#8216;Lego&#8217;.  Hier sollte noch nachgebessert werden, denn bisher ist das Sortiment noch &#252;berschaubar:</p>
<div class="cite">quelle.de bietet vom ersten Tag ausschlie&#223;lich Neuwaren aus den Bereichen Elektronik &amp; Wohnen mit &#252;ber 250.000 Artikeln an</div>
<p>Trotzdem sind die einzelnen Rubriken rund um die Kategorien &#8220;Elektronik&#8221;, &#8220;Garten &amp; Baumarkt&#8221;, &#8220;Sport &amp; Hobby&#8221; sowie &#8220;Wohnen&#8221; teilweise relativ sp&#228;rlich besetzt &#8211; H&#228;ndler die jetzt zusteigen, d&#252;rften noch viele freie Nischen finden. Wenn aber das selbstverfasste Ziel von <cite>&#8220;mehr als eine Million Produkte&#8221; &#8220;in K&#252;rze&#8221;</cite> tats&#228;chlich erreicht wird, k&#246;nnen solche Unsch&#228;rfen in den Produktdaten das Einkauferlebnis zu einem &#8220;Rechercheerlebnis&#8221; a la Amazon verwandeln, wo sich trotz des rigorosen EAN-Gebotes eine Produktsuche mittlerweile ja oft recht aufwendig gestaltet. Bereits jetzt k&#246;nnen Kunden sich in den gleichf&#246;rmigen Listenansichten mit oft identischen Abbildungen und Bezeichnungen schon leicht verlaufen, beispielsweise wenn iPads in der Listenansicht gleichlautend aber mit rund 100,- Euro Unterschied angeboten werden und nur aus den in den jeweiligen Details gelisteten Daten hervorgehet, dass beide Modelle sich im Speicherplatz unterscheiden. Da man zudem nicht sieht, welche Produktdetails man bereits betrachtet hat, m&#252;nndet eine Suche leicht in orientierungslosen Vor- und Zur&#252;ckklicken. Da w&#228;ren Varianten doch angebrachter&#8230;</p>
<h4>H&#228;ndlerkonditionen</h4>
<p>Apropo zusteigen &#8211; die <a title="Externer Link" href="https://hport.quelle.de/gebuehren" target="_blank">Konditionen f&#252;r H&#228;ndler</a> sind:</p>
<div class="cite">&#8220;Einmalige Zugangsgeb&#252;hr: 100,- Euro&#8221;, danach &#8220;Monatliche Geb&#252;hr: 50,- Euro&#8221; plus Verkaufsprovisionen:</p>
<ul>
<li> Elektronik: 7%/15%</li>
<li>Wohnen, Sport und Hobby: 15%</li>
<li>Garten und Baumarkt: 12%</li>
<li>Fahrr&#228;der: 10%</li>
</ul>
</div>
<p>Die Monatsgeb&#252;hren werden zum jeweiligen Monatsbeginn f&#228;llig, die erste Rate also direkt nach Registrierungs-Abschluss. Die K&#252;ndigungsfrist betr&#228;gt 14 Tage zum Monatsende.</p>
<h4>Zahlungsabwicklung inkl. Ausfallrisiko</h4>
<p>Im Gegenzug &#252;bernimmt quelle.de die Zahlungsabwicklung inkl. des Zahlungsausfallrisikos. Als Zahlarten werden angegeben: PayPal, sofort&#252;berweisung, giropay, Kreditkarte, Rechnung sowie Ratenzahlung &#252;ber die Santander-Bank.</p>
<p>F&#252;r Kunden also durchaus attraktive Zahlarten, unverst&#228;ndlich aber, warum quelle.de zur Registrierung zwingt: Es sollte sich doch mittlerweile wirklich herumgesprochen haben, dass diese H&#252;rde f&#252;r einige Kunden abschreckend wirkt und somit Konversion frisst.</p>
<p>H&#228;ndler erhalten ihr Geld 18 Tage nach Lieferung, wenn es keine Retoure gegeben hat.</p>
<h4>Kundendaten &#8216;geh&#246;ren&#8217; Quelle.de</h4>
<p>Quelle.de liefert neben dem Zahlungsmanagement sowie den Portalfunktionen auch zentrale &#8220;rechtssichere&#8221; Texte und den 1st-Level-Kundensupport. Im Gegenzug werden allerdings die Kundendaten behalten, d.h., H&#228;ndler auf quelle.de erhalten im Regelfall nur die f&#252;r den Versand notwendigen Daten. Kundenafragen zu Produktdaten werden &#252;ber quelle.de per Weiterleitung an den H&#228;ndler bearbeitet.</p>
<p>&#220;berhaupt k&#246;nnen sich H&#228;ndler nur sp&#228;rlich pr&#228;sentieren: Der H&#228;ndlername wird als reiner Text eingeblendet, ein Logo erscheint nur beim &#220;berfahren des &#8216;Info-i&#8217;. Ebenso n&#252;chtern (aber mit Logo) pr&#228;sentiert sich die H&#228;ndler-Info als reine Adressinformation. Immerhin: H&#228;ndler k&#246;nnen als Favorit gekennzeichnet werden &#8211; aber nat&#252;rlich (leider) wieder nur mit Login. Die Funktion, sich alle Produkte eines H&#228;ndlers anzusehen, ist reichlich versteckt. Andererseits k&#246;nnen H&#228;ndler jedoch auf quelle.de eigene Markenshops anlegen.</p>
<h4>Anforderungen an die H&#228;ndler vor allem bez&#252;glich der Abwicklung</h4>
<p>Um das Kunden-Versprechen &#8220;gepr&#252;fte H&#228;ndler&#8221; einzul&#246;sen besteht quelle.de auf bestimmten Voraussetzungen bei den anbietenden H&#228;ndlern: Neben den entsprechenden Unternehmensnachweisen (z.B. Handelsregistereintrag etc.) und der Fokussierung rein auf originalverpackte Neuware sind dies Vorgaben zur Auftragsabwicklung:</p>
<p>So m&#252;ssen die Sendungen eine &#8220;ordentliche Verpackung&#8221; haben und der H&#228;ndler ein &#8220;gutes Retourenhandling&#8221; vorweisen. Die (selbst angegebenen) Lieferzeiten m&#252;ssen eingehalten werden und die Versandkosten m&#252;ssen &#8220;handels&#252;blich&#8221; sein &#8211; hierf&#252;r gibt quelle.de vier Versandkostengruppen vor: &#8220;versandkostenfrei, Briefware, Paketware, Speditionsware&#8221;, denen ein Produkt zugeordnet sein muss. Die eigentlichen Kosten k&#246;nnen aber variieren, so versendet ein H&#228;ndler iPads f&#252;r 4,99 Euro, ein anderer f&#252;r 4,50 Euro.</p>
<h4>Ich bin gespannt auf die ersten Erfahrungen mit dem neuen Marktplatz &#8211; teilen Sie uns Ihre ersten Eindr&#252;cke und Verkaufserlebnisse mit! Ich w&#252;rde mich sehr freuen!</h4>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
<p>*Und jede Minute kauft einer eine Sylvester-Wandtattoo, w&#228;hrend in den Warenk&#246;rben Unmengen an Biederlack-Plaids und HP-Ger&#228;tenlanden. Liebe Programmierer: Das sollte doch etwas unauff&#228;lliger gestaltbar sein, oder? Verkauft doch bitte Kunden nicht f&#252;r sooooo bl&#246;d!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4832-marktplatz-quelle-de-ist-gestartet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rakuten &#252;bernimmt Tradoria</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4810-rakuten-uebernimmt-tradoria.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4810-rakuten-uebernimmt-tradoria.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 07:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[rakuten]]></category>
		<category><![CDATA[tradoria]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4810</guid>
		<description><![CDATA[Es war ja schon seit l&#228;ngerem zu beobachten, dass sich Tradoria f&#252;r den Exit aufh&#252;bscht &#8211; massiver Ausbau des Marketings und der H&#228;ndlerakquise, endlich &#214;ffnung des Checkouts (geplant ab Herbst) f&#252;r Drittsysteme, Gang nach &#214;sterreich, stark angestiegene Mitarbeiterzahl etc. pp.
Wie nun soeben in einer Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, &#252;bernimmt der japanische Internet-Dienstleister Rakuten den Marktplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja schon seit l&#228;ngerem zu beobachten, dass sich Tradoria f&#252;r den Exit aufh&#252;bscht &#8211; massiver Ausbau des Marketings und der H&#228;ndlerakquise, endlich &#214;ffnung des Checkouts (geplant ab Herbst) f&#252;r Drittsysteme, Gang nach &#214;sterreich, stark angestiegene Mitarbeiterzahl etc. pp.</p>
<p>Wie nun soeben in einer <a href="/shop-software/rakuten-uebernimmt-tradoria-in-deutschland/">Pressemitteilung</a> bekannt gegeben wurde, &#252;bernimmt der japanische Internet-Dienstleister Rakuten den Marktplatz Tradoria. Keine Ahnung ob man gratulieren kann. Ich tue es einfach mal, da ein Marktplatz in der heutigen und vor allem k&#252;nftigen Zeit letztlich nur noch mit einem finanzstarken Partner dauerhaft auf (Wachstums-)Kurs zu halten ist. Wie ja auch Yatego erkennen musste und im April diesen Jahres Acton Capital Partners an Bord holte. Es wird auf jeden Fall spannend die weitere Entwicklung zu beobachten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4810-rakuten-uebernimmt-tradoria.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Media Markt vs. Internet &#8211; immer wieder ein Quell der Freude</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4713-media-markt-vs-internet-immer-wieder-ein-quell-der-freude.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4713-media-markt-vs-internet-immer-wieder-ein-quell-der-freude.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Media Markt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4713</guid>
		<description><![CDATA[Aktuell l&#228;uft ja landauf, landab das gro&#223;e TV-Duell &#8220;Media Markt vs. Internet&#8220;. So verspricht Media Markt jeden online angebotenen Preis f&#252;r TV-Ger&#228;te zu unterbieten, deren Preis &#252;ber die Produktsuchmaschine idealo.de &#252;berpr&#252;ft werden k&#246;nne. Leider klappt es auch diesmal scheinbar nicht so richtig mit dem Angriff auf das Internet. Aber lesen Sie selbst die Erfahrungen eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell l&#228;uft ja landauf, landab das gro&#223;e TV-Duell &#8220;<a href="http://www.mediamarkt.de/angebot/tv/" target="_blank">Media Markt vs. Internet</a>&#8220;. So verspricht Media Markt jeden online angebotenen Preis f&#252;r TV-Ger&#228;te zu unterbieten, deren Preis &#252;ber die Produktsuchmaschine idealo.de &#252;berpr&#252;ft werden k&#246;nne. Leider klappt es auch diesmal scheinbar nicht so richtig mit dem Angriff auf das Internet. Aber lesen Sie selbst die <a href="http://www.mactechnews.de/journals/entry/Der-Media-Markt-und-sein-Kampf-gegen-das-Internet-Teil-1-622.html" target="_blank">Erfahrungen eines gewillten K&#228;ufers</a>.<span id="more-4713"></span></p>
<p>Mir scheint ja manchmal, einige Verantwortliche denken tats&#228;chlich das Internet w&#252;rde wieder vorbei gehen. Und deshalb m&#252;sse man sich nicht zu sehr mit den Mechanismen im Netz auseinandersetzen. Aber mal ganz ehrlich und unter uns: &#8220;<strong>Das Internet geht nicht mehr weg!</strong>&#8221;</p>
<p>gefunden via <a href="http://blog.carpathia.ch/2011/06/28/media-markt-vs-internet-die-nachste-runde" target="_blank">carpathia</a>.</p>
<p>Nachtrag vom 01.07.2011: Der ordnungshalber weisen wir darauf hin, dass es momentan Vorw&#252;rfe gibt der ganze &#8220;Skandal&#8221; sei vom beteiligten H&#228;ndler gezielt und gemeinsam mit dem betroffenenen Blogger m&#246;glicherweise <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/29/mediamarkt-und-ein-gebrochenes-werbeversprechen-was-wirklich-geschah/" target="_blank">gezielt gesteuert</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4713-media-markt-vs-internet-immer-wieder-ein-quell-der-freude.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konkurrenz f&#252;r Amazon und eBay am Horizont?</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4655-konkurrenz-fuer-amazon-und-ebay-am-horizont.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4655-konkurrenz-fuer-amazon-und-ebay-am-horizont.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[rakuten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4655</guid>
		<description><![CDATA[Heute meldet der onlinemarktplatz,  dass laut der Japan Times der japanische Marktplatz Rakuten demn&#228;chst mit  Webseiten in Deutschland und Gro&#223;britannien an den Start gehen soll. Erste Akquisitionen seien bereits erfolgt. Wie onlinemarktplatz berichtet, hatte Rakuten in 2010 64 Millionen eingetragene Mitglieder, welche in 2009 einen Au&#223;enumsatz in H&#246;he von 3,2 Milliarden Dollar generierten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute meldet der <a href="http://www.onlinemarktplatz.de/21341/gibt-es-bald-einen-dritten-grosen-online-marktplatz-in-europa/" target="_blank">onlinemarktplatz</a>,  dass laut der Japan Times der japanische Marktplatz <a href="http://global.rakuten.com/en/" target="_blank">Rakuten</a> demn&#228;chst mit  Webseiten in Deutschland und Gro&#223;britannien an den Start gehen soll. Erste Akquisitionen seien bereits erfolgt. Wie onlinemarktplatz berichtet, hatte Rakuten in 2010 64 Millionen eingetragene Mitglieder, welche in 2009 einen Au&#223;enumsatz in H&#246;he von 3,2 Milliarden Dollar generierten. Gleichzeitig biete Rakuten 50 Millionen Produkte von mehr als 33.000 Verk&#228;ufern feil.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4655-konkurrenz-fuer-amazon-und-ebay-am-horizont.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Shop zum Shop-Netzwerk</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4459-vom-shop-zum-shop-netzwerk.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4459-vom-shop-zum-shop-netzwerk.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shop Software]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Handel im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[shopware connect]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Handels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4459</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrend sich E-Commerce-Experten bereits viel Gedanken gemacht haben, wie sich das boomende Soziale Netz in Online-Verkaufskonzepte integrieren l&#228;sst, ist man von einer Adaption der Funktionsprinzipien des Web 2.0 noch weit entfernt: Denn Facebook, Xing und Co. setzen konsequent auf die Vernetzung ihrer Nutzer und der von ihnen erzeugten Daten – warum sollte sich diese Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend sich E-Commerce-Experten bereits viel Gedanken gemacht haben, wie sich das boomende Soziale Netz in Online-Verkaufskonzepte integrieren l&#228;sst, ist man von einer Adaption der Funktionsprinzipien des Web 2.0 noch weit entfernt: Denn Facebook, Xing und Co. setzen konsequent auf die Vernetzung ihrer Nutzer und der von ihnen erzeugten Daten – warum sollte sich diese Funktion des Web als Plattform nicht auch im kommerziellen Internet durchsetzen? <span id="more-4459"></span></p>
<p>So verf&#252;gen s&#228;mtliche g&#228;ngigen Shopsysteme bereits &#252;ber eine Vielzahl an Schnittstellen u.a. zu Warenwirtschaftsl&#246;sungen, Bezahldienstleistern und Logistikern. Was allerdings noch nicht gang und g&#228;be ist, sind Schnittstellen zwischen den Shops. Das mag auf den ersten Blick vielleicht paradox klingen – schlie&#223;lich ist es ja das Ziel der meisten E-Commerce-Betreiber, sich von ihrem Wettbewerbsumfeld abzugrenzen.</p>
<p>Doch gerade wenn es um die sich rapide ausbreitenden Hersteller- und Markenshops geht, hat man es nicht mit einer direkten Konkurrenz zu tun. Vielmehr w&#252;rde die Einbindung des Sortiments der Hersteller das eigene Onlineangebot merklich attraktiver machen.</p>
<h2>Wieviel Potenzial in diesem Konzept liegt, zeigt sich gut im Mode- und Bekleidungsbereich</h2>
<p>Hier sind Hersteller und Marken wie Mexx oder Trigema schon heute bei den Plattformen Neckermann und Otto direkt vertreten. Ordert der Kunde einen Artikel aus diesem Sortiment, werden die Bestellungen automatisch an den Hersteller weitergeleitet, der sich in der Folge um die komplette Versandabwicklung k&#252;mmert. Neckermann generiert auf diesem Wege bereits 113 Mio. Euro Umsatz f&#252;r seine Partner. Und Amazon spricht von 30% Umsatzanteil durch und f&#252;r Partner &#252;ber Amazon Marketplace.</p>
<h2>Der Knackpunkt ist das Thema Datenaustausch</h2>
<p>W&#228;hrend in den fortschrittlichsten F&#228;llen die Warenverf&#252;gbarkeit bereits per SOAP-Schnittstelle in Echtzeit sichtbar gemacht wird, setzen weniger weitgehende Ans&#228;tze auf regelm&#228;&#223;ige Daten-Ex- bzw. Importe, was nat&#252;rlich sowohl f&#252;r den Kunden wie auch f&#252;r die beteiligten Partner eine deutlich weniger komfortable L&#246;sung darstellt.</p>
<p>Heute geht es bei der Shop-Integration noch vor allem um die Erweiterung des Sortiments von Onlineshops oder Shopping-Plattformen durch die Einbindung des Portfolios von Drittanbietern. In einem weiteren Schritt ist jedoch das Entstehen ganzer Shop-Netzwerke denkbar, bei welchem sich Onlineshops autonom zu einem Cluster an thematisch komplement&#228;ren E-Commerce-Angeboten zusammenschlie&#223;en.</p>
<p>Technisch ist das alles andere als Zukunftsmusik, denn gerade Open Source Shopsoftware-Anbieter wie Magento und Oxid setzen bereits konsequent auf ein entsprechendes Connector-Prinzip.</p>
<p>Eine aktuelle Studie aus Frankreich und den USA mit dem Titel „Deriving Value from Social Commerce Networks“ hat sich empirisch mit den entstehenden Shopping-Netzwerken besch&#228;ftigt und kommt dabei zu einem durchgehend positiven Fazit. So lie&#223; sich beobachten, dass der Zusammenschluss von Onlineshops grunds&#228;tzlich einen handfesten wirtschaftlichen Mehrwert herbeif&#252;hrt.</p>
<p>Gem&#228;&#223; der Studie liegt der Hauptnutzen des Netzwerks dabei darin, die einzelnen Shops f&#252;r die Kunden leichter zug&#228;nglich zu machen. Aus den einzelnen Webshops entstehe auf diese Weise eine Art „virtuelle Shopping-Mall“. Am st&#228;rksten von dem Netzwerk profitieren dabei nicht unbedingt die Shops mit dem breitesten Kunden-Appeal.</p>
<p>Vielmehr sind es gerade E-Commerce-Angebote, die sich eher am Rand des Netzwerks bewegen, die durch das Netzwerk-Prinzip die gr&#246;&#223;ten Erleichterungen im Hinblick auf den Zugang zum Kunden erzielen. In letzter Konsequenz erlauben es Shop-Netzwerke den beteiligten H&#228;ndlern so, die Abh&#228;ngigkeit von Google oder Preisvergleichsportalen zu verringern und selbst gewisserma&#223;en eine intermedi&#228;re Funktion zu &#252;bernehmen.</p>
<h2>Shopflip – die erste Versuchung</h2>
<p>Wir hatten bereits vor einigen Jahren mit <a href="http://www.shopflip.de" target="_blank">shopflip</a> einen ersten (gescheiterten) zaghaften Versuch gemacht Onlineh&#228;ndler zusammenbringen. Die Idee hinter shopflip war eine lose Marketingkooperation, mittels der Shop-Betreiber Marketing f&#252;r thematisch passende Sortimente anderer H&#228;ndler bei sich einbinden konnten. Daf&#252;r h&#228;tte es sog. Shopflips gegeben, die man wiederum in Werbung bei anderen Onlineshops einl&#246;sen h&#228;tte k&#246;nnen.</p>
<p>Nette Idee, ist aber nie aus der sog. Betaphase hinausgekommen. Gr&#246;&#223;tenteils da wir es nie ernsthaft betrieben haben. Zum anderen Teil jedoch da die H&#228;ndler nicht bereit f&#252;r diese Art Zusammenarbeit war.</p>
<p>Auch ein ambitioniertes Folgeprojekt anderer E-Commerce-Macher ist grandios – trotz deutlich mehr Engagement – gescheitert.</p>
<h2>Shopware k&#252;ndigt erstes vernetzbares Shoppingsystem an</h2>
<p>Nun macht sich der etablierte Shop Software-Anbieter <a href="http://www.shopware.de" target="_blank">Shopware</a> auf den Weg, das Thema H&#228;ndlerkooperationen neu aufzurollen. Wie <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/04/shopware-connect.html" target="_blank">Exciting Commerce berichtet</a>, hat Shopware vergangenen Freitag unter dem Motto &#8220;Die Zukunft des E-Commerce&#8221; den ersten Shopware Community Day veranstaltet und dabei f&#252;r Herbst u.a. <strong>Shopware Connect</strong> angek&#252;ndigt, das weltweit erste vernetzbare Shoppingsystem.</p>
<p>Shopware Connect will als &#8220;dezentraler Marktplatz&#8221; fungieren und es Shop(ware)-Betreibern erlauben, Produkte anderer Shopbetreiber (z.B. erg&#228;nzende Sortimente von Markenherstellern, etc.) direkt mitzuf&#252;hren.</p>
<p>Der Datenabgleich zwischen den Systemen soll auf Basis einer &#8220;Open API&#8221; erfolgen und sich nicht auf Shopware-H&#228;ndler beschr&#228;nken. Auch Oxid- und Magento-Shops sollen sich andocken lassen.</p>
<p>Auch wenn die T&#252;cke im Detail liegt, wer haftet zum Beispiel wenn das im eigenen Shop eingebundene Produkt abgemahnt wird, meines Erachtens ein gro&#223;er Schritt in die m&#246;gliche Zukunft von kleineren und mittleren Onlineshops. Diese sehe ich schon lange in der gro&#223;en Gefahr k&#252;nftig von den gro&#223;en der Zunft und von Marktpl&#228;tzen verdr&#228;ngt zu werden. Daher m&#252;ssen neue Strategien her – die Vernetzung ist eine davon.</p>
<p><strong>&#220;brigens:</strong> Der &#252;berwiegend gr&#246;&#223;te Teil des Artikels stammt von unserem Ratgeber Handel im Wandel. Offensichtlich ein Trendsetter und <a href="/handel-im-wandel">hier kostenlos als PDF</a> zum runterladen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4459-vom-shop-zum-shop-netzwerk.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Acton beteiligt sich an Yatego</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4439-acton-beteiligt-sich-an-yatego.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4439-acton-beteiligt-sich-an-yatego.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[yatego]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4439</guid>
		<description><![CDATA[Acton Capital Partners beteiligt sich an der in St. Georgen im Schwarzwald ans&#228;ssigen Yatego GmbH, dem Betreiber der gleichnamigen Internet-Handelsplattform. Damit t&#228;tigt der M&#252;nchner Wachstumsinvestor das f&#252;nfte Investment im Rahmen seines Heureka Growth Fund. Alle weiteren Yatego-Anteile liegen in den H&#228;nden des Managements. &#220;ber die Konditionen der Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart. Yatego ist eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acton Capital Partners beteiligt sich an der in St. Georgen im Schwarzwald ans&#228;ssigen Yatego GmbH, dem Betreiber der gleichnamigen Internet-Handelsplattform. Damit t&#228;tigt der M&#252;nchner Wachstumsinvestor das f&#252;nfte Investment im Rahmen seines Heureka Growth Fund. Alle weiteren Yatego-Anteile liegen in den H&#228;nden des Managements. &#220;ber die Konditionen der Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart. Yatego ist eine der f&#252;hrenden E-Commerce-Plattformen in Deutschland. In der „virtuellen Shoppingmall“ bieten rund 10.000 H&#228;ndler insgesamt mehr als 3 Millionen Produkte zum Verkauf an Endkunden an. Dabei wurde allein im Jahr 2010 ein Transaktionsvolumen von insgesamt knapp 100 Millionen Euro abgewickelt.<span id="more-4439"></span></p>
<p>Die 2003 gegr&#252;ndete Gesellschaft bietet H&#228;ndlern einen Rund-um-Service f&#252;r den Abschluss von Handelsgesch&#228;ften mit Endkunden &#252;ber das Internet. Auf Yatego hat jeder angeschlossene H&#228;ndler einen eigenen Verkaufsbereich. Verbraucher wickeln ihre K&#228;ufe bequem &#252;ber einen zentralen Bestellvorgang ab. So k&#246;nnen sich die Shopbetreiber auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und &#252;bernehmen Beschaffung, Kommissionierung und Versand der Waren. Auch bei den erg&#228;nzenden Diensten wie Internetmarketing, Zahlungsabwicklung und IT-Systemen profitieren die H&#228;ndler von der Gr&#246;&#223;e und Erfahrung von Yatego. Dieses Konzept &#252;berzeugt: Vor Kurzem hat sich der 10.000ste H&#228;ndler registriert, und jeden Monat besuchen 10 Millionen Konsumenten die Online-Shoppingmall.</p>
<p>„Wir freuen uns, mit Acton einen bei der Umsetzung von Wachstumsstrategien &#252;beraus erfahrenen Investor zu gewinnen“, erkl&#228;rt Michael Ollmann, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.yatego.com" target="_blank">Yatego</a>. „Zum Start der weiteren Wachstumsphase k&#246;nnen wir dadurch unsere Leistungspalette weiter ausbauen und f&#252;r H&#228;ndler wie Konsumenten noch attraktiver werden.“</p>
<p>„Gut 1 Million abgewickelte Transaktionen im Jahr 2010 zeigen die beeindruckende Akzeptanz und Leistungsf&#228;higkeit der Yatego-Plattform“, erl&#228;utert Frank Seehaus, Managing Partner von <a href="http://www.actoncapital.de" target="_blank">Acton</a>. „Gemeinsam mit dem Team wollen wir Yatego zur f&#252;hrenden europ&#228;ischen Online-Shoppingmall ausbauen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4439-acton-beteiligt-sich-an-yatego.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strategien f&#252;r Onlineshop-Betreiber II:  Nische optimal bespielen</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4192-strategien-fuer-onlineshop-betreiber-iii-nische-optimal-bespielen.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4192-strategien-fuer-onlineshop-betreiber-iii-nische-optimal-bespielen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Handel im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Handels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4192</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits im ersten Teil unserer Mini-Reihe „Strategien f&#252;r Shop-Betreiber“ erw&#228;hnt sehen wir die gr&#246;&#223;te Chancen f&#252;r Onlineh&#228;ndler grunds&#228;tzlich in der Nische. Nischenshops bedienen ein gezieltes Bed&#252;rfnis und k&#246;nnen ihre gesamte Kommunikation (Shop, Sortiment, Kundenansprache in Text und Bild, Ratgeber etc.) auf dieses ausrichten. In der Regel  k&#246;nnen Nischenshops auch eine bessere Kundenbindung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im <a href="/news/archives/4198-strategien-fuer-onlineshop-betreiber-mehrere-onlineshops-als-multistore-buendeln.html">ersten Teil</a> unserer Mini-Reihe „Strategien f&#252;r Shop-Betreiber“ erw&#228;hnt sehen wir die gr&#246;&#223;te Chancen f&#252;r Onlineh&#228;ndler grunds&#228;tzlich in der Nische. Nischenshops bedienen ein gezieltes Bed&#252;rfnis und k&#246;nnen ihre gesamte Kommunikation (Shop, Sortiment, Kundenansprache in Text und Bild, Ratgeber etc.) auf dieses ausrichten. In der Regel  k&#246;nnen Nischenshops auch eine bessere Kundenbindung als andere Shops erreichen.<span id="more-4192"></span></p>
<h2>Spezialisierung ist Trumpf</h2>
<p>Nicht umsonst steigen Spezialversender wie fahrrad.de, bergfreunde. de usw. immer weiter in der Gunst der Kunden. Konventionelle, austauschbare Onlineshops hingegen stehen vor der Gefahr, in einer – sowohl online wie auch offline – immer weiter entwickelten Handelslandschaft von der Bildfl&#228;che zu verschwinden.</p>
<p>Der Grund: Kunden wollen kompetent beraten werden. Statt Suchen, wollen Sie finden – und das gleich. Statt wie bisher nur auf die Ressource Geld zu schauen, wird Zeit ein zunehmend wichtiger Faktor: Kann der Kunde in einem Shop zielgerichtet das Fahrrad und die zugeh&#246;rigen Ersatzteile finden, sich mit anderen Kunden austauschen, bekommt fachgerechte, kompetente Beratung – dann zahlt sich die Fokussierung auf das Sortiment aus.</p>
<p>Mit dem Unternehmen forHeads-network hatten wir im ersten Teil bereits einen Nischenanbieter vorgestellt. forHeads-Network unterh&#228;lt ein Netz von Onlineshops in der Spielwarenbranche. Jeder dieser Shops hat andere Notwendigkeiten um seiner Zielgruppe gerecht zu werden.</p>
<h2>Best case Nischenshops</h2>
<p>Ein anderes Beispiel ist <a href="http://www.bottleworld.de" target="_blank">BottleWorld.de</a>. Diese bieten in erster Linie Spirituosen in Flaschengr&#246;&#223;en an, die man im Supermarkt oder auch dem Spirituosenhandel nicht erh&#228;lt.  Ob Wodka in Flaschengr&#246;&#223;en von bis zu sechs Liter, Champagner bis zu zw&#246;lf Liter oder Gin, Prosecco, Whisky und andere Getr&#228;nke.</p>
<p>Auch Sondereditionen, wie die Absolut Glimmer oder Absolut Masquerade, die f&#252;r den B2C Kunden sonst schwer zu bekommen sind, werden &#252;ber den Shop vertrieben.<br />
Ende 2008 ging BottleWorld.de mit 140 Produkten online, seitdem ist das Sortiment auf weit &#252;ber 1.500 angewachsen.</p>
<p>Seit Anfang 2009 geht es mit Nutzerzahlen und Umsatz kontinuierlich, rein organisch aufw&#228;rts. In 2010 wurden noch verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig bescheidene 0,5 Mio. EUR &#252;ber den Shop umgesetzt. Januar und Februar 2011 weisen jedoch bereits ein &#252;ber 100%iges Wachstum gegen&#252;ber den jeweiligen Vorjahresperioden auf.</p>
<p>Als Sebastian Berns im Fr&#252;hjahr 2008, in der Disco eine 4,5-Liter-Wodkaflasche im Blitzlicht gl&#228;nzen sah, war die Idee f&#252;r einen Onlineshop geboren, in dem auch „Otto Normalverbraucher“ Spirituosen in Sondergr&#246;&#223;en kaufen kann.</p>
<p>&#220;ber Freunde, lernte er den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines M&#252;nchner Getr&#228;nkegro&#223;handels kennen. Gemeinsam bauten sie BottleWorld.de als einen Shop f&#252;r exklusive Spirituosen auf. Dabei k&#252;mmert sich Berns um den Betrieb und die Vermarktung des Shops, Der Getr&#228;nkegro&#223;h&#228;ndler managt den Einkauf, die Lagerhaltung, Verpackung/Versand und den direkten Kundenkontakt.</p>
<p>Herr Berns erst einmal herzlichen Dank daf&#252;r, dass Sie uns Einblick in Ihre Erfolgsstrategie gew&#228;hren und uns f&#252;r ein kurzes Interview zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p><strong>Worin sehen Sie die gr&#246;&#223;ten Vorteile sich beim Sortiment vor allem auf eine Nische zu konzentrieren, anstatt das gesamte Produktspektrum Ihrer Branche zu bespielen?</strong></p>
<p>Sebastian Berns, Bottleworld.de: Dies ist vor allem eine Frage der Definition der Nische beziehungsweise des Marktes. Im Bereich Getr&#228;nkehandel decken wir nur einen kleinen Teil  ab. F&#252;r den Spirituosenhandel sieht das mittlerweile schon anders aus.  Wobei wir diesen Markt eben schon als Nische sehen.</p>
<p>Generell betrachten wir unser Produktangebot sehr kritisch und versuchen m&#246;glichst viele „besondere“ Produkte im Sortiment zu haben. Hierdurch erh&#228;lt man zum einen ein gewisses Alleinstellungsmerkmal und zum anderen entzieht man sich teilweise der  insbesondere im Onlinehandel ja immer pr&#228;senten Vergleichbarkeit.</p>
<p><strong>Nun bieten Sie ja nicht nur Sondergr&#246;&#223;en, sondern auch handels&#252;bliche Gr&#246;&#223;en an. K&#246;nnen Sie in diesem Zusammenhang Synergieeffekte &#8211; zum Beispiel bei der Kundengewinnung, -bindung oder im Cross-Selling – feststellen oder sprechen Sie hier v&#246;llig andere Zielgruppen an?</strong></p>
<p>Sebastian Berns, Bottleworld.de: Die Kundengewinnung und Kundenbindung ist nat&#252;rlich bei den Sondergr&#246;&#223;en zum einen einfacher, da es keine Allerweltsprodukte sind, die in jedem Supermarkt stehen. Hier ist es nat&#252;rlich ungleich einfacher einen Kunden vom Kauf zu &#252;berzeugen und ihn f&#252;r den Shop zu gewinnen. Gleichzeitig bringt die Produktbesonderheit auch ein Problem mit sich: der Kunde kennt das Produkt gar nicht. Er wusste also gar nicht, dass er es h&#228;tte suchen k&#246;nnen. Definitiv ist es so, dass der Kunde, der wegen einer Bacardi Flasche in 1 Liter zu uns kam stattdessen oft die Variante mit 3 Litern kauft.</p>
<p>Viel wichtiger aber ist der Umstand, dass die Standardgr&#246;&#223;en wichtige Cross-Selling-Produkte f&#252;r die Sondergr&#246;&#223;en sind. Wer beispielsweise f&#252;r eine Party eine 4,5 Liter Flasche Absolut Vodka kauft, der kauft oft auch eine normale Flasche Rum oder Gin. Nat&#252;rlich gibt es auch bei Spirituosen gewisses Zubeh&#246;r, das wir direkt mit verkaufen, wie  zum Beispiel Energydrinks und Barsirup.</p>
<p><strong>Worauf ist beim Marketing f&#252;r einen Nischenshop zu achten, zum Beispiel Fokussierung auf Longtail Suchbegriffe etc.?</strong></p>
<p>Sebastian Berns, Bottleworld.de: Nat&#252;rlich ist insbesondere der Longtail von Interesse f&#252;r Nischenshops wie uns. Schon allein, weil es an trafficstarken Moneykeys mangelt. Die wenigen, die es gibt sind nat&#252;rlich auch deutlich umk&#228;mpfter und ziehen auch andere Onlineplayer eher an.</p>
<p>Gleichzeitig ist auch die M&#246;glichkeit den eigenen Shop zu bewerben, zum Beispiel mit Linkbuilding deutlich schwieriger, als au&#223;erhalb einer Nische, einfach aufgrund eines geringeren Angebots. Erschwerend kommt bei unserem Marktsegment hinzu, dass man Spirituosen nur schwierig bewerben kann und bei Adwords bis vor kurzem nicht einmal bewerben durfte.</p>
<p>Als Nischenanbieter hatten wir es anfangs zudem schwer Partner im Bereich des Onlinemarketing zu finden. Ein Nischenshop kann eben nicht so einfach und vielf&#228;ltig beworben werden und ist daher weniger interessant, als es andere Shops sind.</p>
<p><strong>Der Mitbewerb im E-Commerce wird immer gr&#246;&#223;er. Neue Onlineh&#228;ndler, Hersteller und Versender dr&#228;ngen ins Internet und die gro&#223;en Player bekommen ein stets gr&#246;&#223;er werdendes St&#252;ck vom Kuchen.  Was empfehlen Sie Onlineh&#228;ndlern um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen?</strong></p>
<p>Sebastian Berns, Bottleworld.de: Die Schl&#252;sselw&#246;rter sind hier Spezialisierung und Kundenbetreuung. Gerade bei sehr speziellen Produkten, die oft nur einen kleinen Markt haben, sind die Kunden anspruchsvoll und wollen gut informiert werden. Solche Kunden bindet man auch langfristig an den eigenen Shop. Eine derartige pers&#246;nliche Kundenbindung k&#246;nnen und wollen die Gro&#223;en gar nicht gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Ich kenne einige Beispiele von nicht bis aufs letzte durchoptimierten Shops, in sehr speziellen M&#228;rkten, bei denen ich selbst eine positive Zukunft sehe, nur weil sie sich erstaunlich gut um Ihre Kunden k&#252;mmern und der Shop trotz schlechter Aufmachung einfach genau das liefert, was die Kunden suchen. Das sind die kleinen Tante-Emma-L&#228;den der Zukunft, die uns Geborgenheit vermitteln, die wir bei den Gro&#223;en nicht finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4192-strategien-fuer-onlineshop-betreiber-iii-nische-optimal-bespielen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum gute Produktdaten sich positiv auf Suchmaschinen-Rankings auswirken</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4346-warum-gute-produktdaten-sich-positiv-auf-suchmaschinen-rankings-auswirken.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4346-warum-gute-produktdaten-sich-positiv-auf-suchmaschinen-rankings-auswirken.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktfeed]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4346</guid>
		<description><![CDATA[Grunds&#228;tzlich wird nat&#252;rlich niemand bestreiten, dass es f&#252;r einen Online-Shop besser ist, wenn man auf ausf&#252;hrliche strukturierte Produktdaten zur&#252;ckgreifen kann. Unternehmen, die &#252;ber gut gepflegte Produktdaten verf&#252;gen, haben aber auch in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) klare Vorteile &#8211; und das gleich mehrfach.
Denn die Daten k&#246;nnen f&#252;r eine Vielzahl von Ma&#223;nahmen genutzt werden, um den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grunds&#228;tzlich wird nat&#252;rlich niemand bestreiten, dass es f&#252;r einen Online-Shop besser ist, wenn man auf ausf&#252;hrliche strukturierte Produktdaten zur&#252;ckgreifen kann. Unternehmen, die &#252;ber gut gepflegte Produktdaten verf&#252;gen, haben aber auch in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) klare Vorteile &#8211; und das gleich mehrfach.</p>
<p>Denn die Daten k&#246;nnen f&#252;r eine Vielzahl von Ma&#223;nahmen genutzt werden, um den eigenen Shop und dessen Inhalte f&#252;r Google &amp; Co. zu optimieren. Daf&#252;r ist vor allem wichtig, dass die Daten in strukturierter Form vorliegen, also so, dass sie in einer Datenbank gespeichert sind und Produkten zugeordnet werden k&#246;nnen.<span id="more-4346"></span></p>
<h2>Optimierung der Produktsuche</h2>
<p><a href="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/produktdaten-1.png"><img class="alignright size-full wp-image-4348" style="padding-left:5px" title="Google Shopping" src="/news/uploads/produktdaten-1.png" border="0" alt="Google Shopping" width="325" /></a>Viele Online-Shop-Betreiber nutzen die Google Produktsuche, um ihre Produkte prominent in Google zu platzieren. Hierzu muss Google &#252;ber das Google Merchant Center ein Feed aller Produkte bereitgestellt werden (alternativ kann hierzu auch eine API genutzt werden). Wer dann seine Produkte strukturiert an Google &#252;bermittelt, kann davon profitieren, dass Google so genannte Shopping-Ergebnisse einblendet (siehe Abbildung 1).</p>
<p>Prinzipiell k&#246;nnen die an Google &#252;bermittelten Produktdaten dabei unoptimiert sein. Da der Konkurrenzgrad allerdings sehr hoch ist, ist auch hier eine Optimierung hilfreich, wenn man von dem kostenlosen Traffic &#252;ber die Google Produktsuche profitieren m&#246;chte.</p>
<p>Genau an diesem Punkt k&#246;nnen Shop-Betreiber auf gut strukturierte Produktdaten zur&#252;ckgreifen, denn &#252;ber den Feed k&#246;nnen sehr viele unterschiedliche Produktattribute &#252;bermittelt werden, z. B. Marke, Gr&#246;&#223;e, Farbe oder Material. Diese Informationen k&#246;nnen nat&#252;rlich auch in einer Produktbeschreibung stehen, aber dann kann Google diese eben nicht strukturiert einlesen. Unternehmen sollten also ihre Produktdaten so nutzen, dass m&#246;glichst viele von Google gew&#252;nschte Attribute mit entsprechenden Werten gef&#252;llt werden.</p>
<p>Denn: Das Ranking in der Google Produktsuche erfolgt nicht prim&#228;r nach dem Preis der Produkte. Streng genommen ist der Preis ein sehr untergeordnetes Kriterium. Viel wichtiger ist die Relevanz &#8211; und die kann man u. a. mit sinnvollen Zusatzattributen untermauern.</p>
<h2>Faceted Navigation</h2>
<p>Viele gro&#223;e Shops nutzen ihre Produktdaten auch schon, um damit Faceted Navigation oder Faceted Search zu realisieren. Bekannt sind derartige Funktionen z. B. von Websites wie Zalando.de: Innerhalb einer Kategorie k&#246;nnen mehrere Filter gesetzt werden, um die Produktmenge einzugrenzen. So kann die Auswahl der Herrenschuhe &#252;ber Attribute wie Marke = &#8220;Timberland&#8221;, Gr&#246;&#223;e = &#8220;46&#8243; und Farbe = &#8220;Braun&#8221; erfolgen.<br />
Auch hierf&#252;r sind nat&#252;rlich strukturierte Produktdaten erforderlich, um eine derartige Funktion sinnvoll umsetzen zu k&#246;nnen. Nur wenn Attribute wie Marke, Gr&#246;&#223;e und Farbe in der Datenbank strukturiert abgelegt werden, k&#246;nnen die Produkte in Windeseile zielsicher selektiert werden.</p>
<p>In Bezug auf SEO ist Faceted Navigation &#252;beraus attraktiv, wenn sie denn richtig realisiert werden. Die einzelnen &#252;ber die Filter erzeugten Filterseiten k&#246;nnen n&#228;mlich auf unterschiedliche Suchbegriffskombinationen abzielen. Wer in Google nach &#8220;timberland herrenschuhe gr&#246;&#223;e 46 braun&#8221; sucht, k&#246;nnte eigentlich direkt auf die entsprechende Filterseite gelangen. Das ist technisch nicht unbedingt trivial, weil es viele Fallstricke gibt, die sogar f&#252;r negative Effekte sorgen k&#246;nnen.</p>
<p>Denn wer alle Filter wahllos f&#252;r Suchmaschinen &#246;ffnet, erzeugt schnell Millionen von Seiten, die gr&#246;&#223;enteils recht &#228;hnlich sind. Und da k&#246;nnen Suchmaschinen schon mal negativ reagieren.</p>
<p>Aber in der richtigen Umsetzung ist Faceted Navigation ein sehr sinnvolles Feature &#8211; in Bezug auf SEO, aber nat&#252;rlich und vor allem in Bezug auf die Usability. Denn auch in einem station&#228;ren Schuhgesch&#228;ft w&#252;rde man ja in der Regel direkt zum Regal mit der eigenen Schuhgr&#246;&#223;e gehen &#8211; ein Verhalten, das man &#252;ber Filter effizient nachbilden kann.</p>
<h2>Abstimmung des Produktnamens auf Suchbegriffe</h2>
<p>Wer nach &#8220;golfschl&#228;ger set herren&#8221; sucht, wird in Suchmaschinen bevorzugt Produktseiten finden, in denen auch genau diese drei W&#246;rter vorkommen. Ein Produkt mit dem Produktnamen &#8220;Golfschl&#228;ger-Set DX 570 f&#252;r Herren&#8221; w&#228;re ein solches Produkt.</p>
<p>Bei kleineren Online-Shops und geringen Produktanzahlen ist es nat&#252;rlich meist noch m&#246;glich, die Produktnamen und -beschreibungen optimal auf Suchbegriffe abzustimmen. Bei gr&#246;&#223;eren Shops wird das aber schwierig. Und dann ist der Shop-Betreiber im Vorteil, der &#252;ber strukturierte Produktdaten verf&#252;gt.</p>
<p>So gibt es ganz bestimmte Suchmuster, die in fast allen Themengebieten immer wieder zu finden sind. Wer nach einem Produkt einer bestimmten Marke sucht, wird die Marke der Suchanfrage voranstellen, also z. B. &#8220;callaway golfb&#228;lle&#8221; (und eher nicht &#8220;golfb&#228;lle callaway&#8221;). Aber auch andere Attribute wie &#8220;f&#252;r herren&#8221; oder &#8220;testsieger&#8221; finden sich immer wieder in den Suchanfragen.</p>
<p>Nun kann man nat&#252;rlich alle Produkte auf derlei Suchmuster optimieren &#8211; oder man nutzt eben Regeln, die automatisiert umgesetzt werden. So k&#246;nnte man z. B. den Seitentitel einer Produktseite um die Marke erg&#228;nzen, wenn diese im Produktnamen vergessen wurde. Oder man kann &#8220;(Testsieger)&#8221; an einen Produktnamen anh&#228;ngen, wenn dieses Produkt auch ein Testsieger ist. Wie gesagt: All das kann man nur machen, wenn man eben auch &#252;ber derlei strukturierte Daten verf&#252;gt.</p>
<h2>Erg&#228;nzende Angaben auf Produktseiten</h2>
<p>Wer gut gepflegte Produktdaten besitzt, kann aber auch noch viel mehr damit machen. In einer Rubrik w&#228;re es dank der strukturierten Daten m&#246;glich,<br />
a) &#228;hnliche Produkte zu finden,<br />
b) Produkte des selben Herstellers zu finden, die hinsichtlich der Ausstattung besser als das dargestellte Produkt sind,<br />
c) ein Produkt im Vergleich zu anderen Produkten abzugrenzen (&#8221;Dieses Produkt hat unter den hier verf&#252;gbaren Handys die h&#246;chste Kameraaufl&#246;sung und den gr&#246;&#223;ten Speicherplatz&#8221;).<br />
Derlei Funktionen sind nat&#252;rlich hervorragend in Bezug auf die Usability und auch das Upselling, aber eben auch relevant f&#252;r die organischen Suchmaschinen-Rankings. Denn wer z. B. auf einer Produktseite eines Golfballs auf andere Rubriken- oder Filterseiten verlinkt, kann hier die interne Verlinkung verbessern.<br />
Ein Element wie<br />
&#8220;Finden Sie mehr Produkte: <a href="/golfbaelle/callaway/">Callaway Golfb&#228;lle</a>&#8221;<br />
hilft dank des Ankertexts &#8220;Callaway Golfb&#228;lle&#8221;, dass die verlinkte Seite genau f&#252;r diesen Suchbegriff bessere Rankings zeigt. Denn auch die Ankertexte werden von Google analysiert (was im &#220;brigen ein guter Grund gegen Ankertexte wie &#8220;hier&#8230;&#8221; oder &#8220;mehr&#8230;&#8221; ist).</p>
<h2>SEM</h2>
<p>Auch wenn es in diesem Artikel prim&#228;r um SEO und organische Rankings geht: Produktdaten helfen nat&#252;rlich auch bei der Erstellung und laufenden Optimierung von AdWords-Kampagnen. Denn wer aus seinen Produktdaten heraus automatisiert Suchbegriffe wie &#8220;dunlopillo matratze 90 x 200 cm&#8221; erzeugen und die Besucher dann auch noch auf die richtige Zielseite lenken kann, ist klar im Vorteil.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Produktdaten helfen extrem bei der Optimierung eines Online-Shops f&#252;r Suchmaschinen.  Strukturierte Daten k&#246;nnen &#8211; wie beschrieben &#8211; f&#252;r eine Vielzahl von Zwecken genutzt werden, um die eigene Website zu optimieren oder um andere Aspekte wie die Bereitstellung von Produktdaten f&#252;r die Produkte zu verbessern. Der Aufwand lohnt sich also vor allem langfristig, weil man mit einem einmaligen Aufwand sp&#228;ter viele Prozesse erleichtern oder sogar erst erm&#246;glichen kann.</p>
<h2>Autoreninfo</h2>
<p>Markus H&#246;vener ist gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter und Head of SEO der Online-Marketing-Agentur <a href="http://www.bloofusion.de" target="_blank">Bloofusion Germany GmbH</a>. Die Agentur bietet professionelle SEO-/SEM-Beratung und Umsetzung und hilft Unternehmen, das Internet und vor allem Suchmaschinen als effektiven Verkaufs- und Marketing-Kanal zu nutzen.</p>
<p>Markus H&#246;vener ist au&#223;erdem Chefredakteur des SEO-/SEM-Magazins <a href="http://www.suchradar.de">suchradar</a>, Autor vieler Studien und Analysen, Blogger (<a href="http://www.internetkapitaene.de" target="_blank">www.internetkapitaene.de</a>) und Redner auf Konferenzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4346-warum-gute-produktdaten-sich-positiv-auf-suchmaschinen-rankings-auswirken.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strategien f&#252;r Onlineshop-Betreiber I: Mehrere Onlineshops als Multistore b&#252;ndeln</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4198-strategien-fuer-onlineshop-betreiber-mehrere-onlineshops-als-multistore-buendeln.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4198-strategien-fuer-onlineshop-betreiber-mehrere-onlineshops-als-multistore-buendeln.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 08:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Handel im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[multistores]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Handels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shopanbieter.de/news/?p=4198</guid>
		<description><![CDATA[Die Gro&#223;en werden gr&#246;&#223;er – so betitelte erst k&#252;rzlich die Internet World Business ihren Artikel zur aktuellen Studie „ Der deutsche E-Commerce-Markt 2010“ vom EHI Retail Institute und dem Hamburger Statistikunternehmen Statista. Die Studie basiert auf einer Analyse der Ums&#228;tze in 2009 von den 1.000 gr&#246;&#223;ten Online-Shops f&#252;r physische und digitale G&#252;ter.
Konzentration h&#228;lt an
Die Top [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gro&#223;en werden gr&#246;&#223;er – so betitelte erst k&#252;rzlich die Internet World Business ihren Artikel zur aktuellen Studie „ Der deutsche E-Commerce-Markt 2010“ vom EHI Retail Institute und dem Hamburger Statistikunternehmen Statista. Die Studie basiert auf einer Analyse der Ums&#228;tze in 2009 von den 1.000 gr&#246;&#223;ten Online-Shops f&#252;r physische und digitale G&#252;ter.<span id="more-4198"></span></p>
<h2>Konzentration h&#228;lt an</h2>
<p>Die Top 1.000 Online-Shops erwirtschafteten der Studie zufolge einen Gesamtumsatz von rund 20 Mrd. Euro. Davon entfielen auf die Top 10 der Online-H&#228;ndler 6,2 Mrd. Euro Umsatz, was einem Anteil von gut 30 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil um 4 Prozent gewachsen.</p>
<p>Die Top 100-Anbieter generierten im selben Zeitraum mit 13,9 Mrd. Euro einen Umsatzanteil von fast 70 Prozent. Hier hat sich der Anteil sogar um 5 Prozent erh&#246;ht. Den Rest vom E-Commerce-Kuchen teilt sich die verbleibende und immer gr&#246;&#223;er werdende Schar der Onlineshops.</p>
<h2>Online-Konkurrenz w&#228;chst</h2>
<p>Doch nicht nur, dass sich der gesamt zu verteilende Onlineumsatzes auf immer weniger Schultern zu verteilen scheint. Es ziehen weitere dunkle Wolken am Horizont auf. Einerseits wird es k&#252;nftig noch mehr etablierte  H&#228;ndler und Versender ins Netz ziehen und so die Konkurrenz vergr&#246;&#223;ern. Andererseits spielt die Entwicklung der Internet-Technologien derzeit m&#246;glicherweise eher <a href="/news/archives/4138-stationaere-haendler-werden-zur-gefahr-fuer-onlinehaendler.html">den station&#228;ren H&#228;ndlern in die H&#228;nde</a>.</p>
<p>&#220;ber sog. Location Based Services werden diese k&#252;nftig deutlich bessere M&#246;glichkeiten haben, Internet- und/oder Mobil-Shopper zu erreichen.</p>
<h2>Zeit f&#252;r neue Strategien</h2>
<p>H&#246;chste Zeit also f&#252;r etablierte Onlineshop-Betreiber sich Gedanken zu ihrer zuk&#252;nftigen Positionierung im Internethandel zu machen. An dieser Stelle m&#246;chten wir von shopanbieter.de in den n&#228;chsten Wochen und in loser Folge, ein paar „&#220;berlebensstrategien“ vorstellen.</p>
<p>Wir bereits schon an verschiedenen Stellen erw&#228;hnt, sehen wir die gr&#246;&#223;te Chancen f&#252;r Onlineh&#228;ndler grunds&#228;tzlich in der Nische.</p>
<p>Hier kann der Onlineh&#228;ndler seine St&#228;rken am Besten ausspielen: Er kann mit einem Angebot auf den Kunden zuzugehen, das es in dieser Form nur im Internet gibt: beispielsweise die konsequente Spezialisierung auf eine Produktnische mit Beratung, Forum und Gleichgesinnten. Eine Form die so weder der station&#228;re Handel, noch die  Internet-Generalisten darstellen k&#246;nnen.</p>
<h2>Zur Nische f&#252;hren mehrere Wege</h2>
<p>Auf dem Weg zur Spezialisierung gibt es f&#252;r Onlineh&#228;ndler verschiedene Optionen. Eine ist, sein Sortiment rigoros „auszumisten“ und sich auf die vielversprechendsten Produktgruppen zu konzentrieren. Die andere M&#246;glichkeit ist, sein Sortiment in mehrere spezialisierte Unter-Shops aufsplitten. In unserem Artikel <a href="/news/archives/3761-umsatzsteigerung-mit-multistores.html"><em>Umsatzsteigerung mit Multistores</em></a> berichteten wir bereits ausf&#252;hrlich &#252;ber die M&#246;glichkeiten und Vorteile von Multistores.</p>
<h2>Best case Multistores</h2>
<p>Aber da bekannterma&#223;en alle Theorie grau ist, haben wir uns mit Frank Noack vom Unternehmen forHeads-network unterhalten, das unter anderem mit <a href="http://www.Spiele-Offensive.de" target="_blank">Spiele-Offensive.de</a>, <a href="http://www.Puzzle-Offensive.de" target="_blank">Puzzle-Offensive.de</a>, <a href="http://www.Kreativ-Offensive.de" target="_blank">Kreativ-Offensive.de</a> oder <a href="http://www.W&#252;rfel-Offensive.de" target="_blank">W&#252;rfel-Offensive.de</a> ein Netz von Onlineshops in der Spielwarenbranche aufgebaut hat. Ausgangspunkt war das 2002 gestartete Spiele-Offensive.de.</p>
<p>Jeder dieser Shops hat andere Notwendigkeiten um seiner Zielgruppe gerecht zu werden. Bei Puzzle-Offensive.de dreht sich beispielsweise alles um die Motive. Daher hat dieser Shop eine &#252;beraus leistungsf&#228;hige Bildersuche und sein gesamtes Layout ordnet sich den Bildern unter.</p>
<p>Der Shop f&#252;r Gesellschaftsspiele wiederum bietet als besonderen Service Spielregelerkl&#228;rungen auf Video und weitere Entscheidungshilfen an. Seit Ende letzten Jahres tr&#228;gt der Shop mit einem &#8220;Spielernetzwerk&#8221; den Kundenwunsch nach Community und Austausch Rechnung.</p>
<p>Kunden k&#246;nnen sich in diesem Spielernetzwerk als Mitglieder registrieren und zahlreiche Aktivit&#228;ten ausf&#252;hren. W&#228;hrenddessen finden Kunden des Bastelshops unter anderem eine gro&#223;e Auswahl von Basteltipps, die sie nachmachen k&#246;nnen.</p>
<p><a href="/news/uploads/FrankNoack.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-4244" style="margin-left:10px" title="Frank Noack" src="/news/uploads/FrankNoack.jpg" alt="Frank Noack" width="225" /></a>Herr Noack erst einmal herzlichen Dank daf&#252;r, dass Sie uns Einblick in Ihre Erfolgsstrategie gew&#228;hren und uns f&#252;r ein Interview zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p><strong>Herr Noack, Sie betreiben mehrere Themen-Onlineshops &#252;ber ein gemeinsames Backend, jedoch streng getrenntem Frontend. Welche Vorteile sehen Sie f&#252;r sich darin?</strong></p>
<p><em>Durch die Bearbeitung verschiedener Themengebiete mit jeweils daf&#252;r angepassten Onlineshops ist es uns m&#246;glich, sehr gezielt auf die Besonderheiten in der jeweiligen Produktgruppe oder Zielgruppe einzugehen.</em></p>
<p><em>Die einzelnen Shops lassen sich auf diese Art hervorragend als Experten f&#252;r ihr jeweiliges Gebiet positionieren. Kunden, die sich f&#252;r das Thema eines solchen Shops interessieren, f&#252;hlen sich dadurch gut aufgehoben.</em></p>
<p><em>Erst im Backend werden die Shops zusammengef&#252;hrt. Die meisten logistischen Prozesse oder Datenprozesse sind ja vom Ablauf her bei allen Shops identisch. Dadurch wird sowohl der Support als auch die Logistik viel besser ausgenutzt.</em></p>
<p><strong>Wie viel Mehrumsatz bzw. ein um wie viel h&#246;here Konversionsrate erreichen Sie mittels Ihrer Multistore-Strategie sch&#228;tzungsweise?</strong></p>
<p><em>Da wir keinen Shop haben, in dem wir alles geb&#252;ndelt anbieten, l&#228;sst  sich das so nicht direkt vergleichen. Fakt ist jedoch: Umso spezieller das Thema eines unserer Shops ist, umso h&#246;her ist seine Konversionsrate.</em></p>
<p><strong>Es ist ja davon auszugehen, dass sich Besucher Ihres Puzzle-Shops grunds&#228;tzlich auch f&#252;r Spiele und anderer Ihrer Themen interessieren. Wie verkn&#252;pfen Sie Ihre Shops in der Kundenansprache, nutzen Sie Cross-Selling-Instrumente oder &#228;hnliches?</strong></p>
<p><em>Auf den Webseiten finden sich Links zu den jeweils anderen Shops, die es den Kunden erm&#246;glichen, mitsamt ihrem Warenkorb zu wechseln. In Newslettern weisen wir nur bei besonderen Aktionen oder Anl&#228;ssen auf die anderen Shops hin.</em></p>
<p><em>Sp&#228;testens jedoch, wenn ein Kunde unser Paket enth&#228;lt, wird er auf die &#252;brigen Angebote aufmerksam. Denn im Paket ist immer auch ein kleines Werbeheftchen oder ein Flyer, der auf die anderen Shops hinweist.</em></p>
<p><strong>Worauf ist beim Betrieb von Multistores zu achten?</strong></p>
<p><em>Es gibt verschiedene Dinge zu beachten:  Wenn am Frontend Verbesserungen durchgef&#252;hrt werden, m&#252;ssen diese zun&#228;chst immer in allen Shops &#252;berpr&#252;ft und dann auch ausgerollt werden.</em></p>
<p><em>Au&#223;erdem kann die Kundenansprache problematisch sein, z.B. wenn Kunden bei mehreren verschiedenen Shops bestellen und die Bestellungen aus logistischen Gr&#252;nden bei uns kombiniert werden &#8211; was schreibt man dann f&#252;r einen Shop auf den Rechnungsbogen?</em></p>
<p><strong>Mit wie viel Mehraufwand ist Ihre Multistore-Strategie in etwa verbunden?</strong></p>
<p><em>Der zus&#228;tzliche Aufwand entsteht vor allem bei der Konzeption von Werbema&#223;nahmen oder On Site-Aktionen. Auch Tests zur Steigerung der Konversionsrate usw. m&#252;ssen f&#252;r jeden Shop immer einzeln durchgef&#252;hrt werden.</em></p>
<p><em>Genau l&#228;sst es sich nicht beziffern, aber sch&#228;tzungsweise sind es bei uns etwa 6-8 Manntage pro Woche. Vor allem IT-Abteilung und Grafiker sind da besonders gefragt. Synergien und damit Sparpotentiale ergeben sich vor allem im Backoffice bei Kundenservice und Logistik.</em></p>
<p><strong>Sind Multistores ein probates Mittel f&#252;r jeden Shop-Betreiber?</strong></p>
<p><em>Multistores bieten sich vermutlich nicht in jedem Zusammenhang an. Ich denke jedoch, dass die meisten Shopbetreiber davon profitieren k&#246;nnen, wenn sie die entsprechenden IT-Kapazit&#228;ten haben.</em></p>
<p><em>Vor allem, wenn sich, wie bei uns, das Hauptarbeitsfeld &#8220;Spielzeug&#8221; in verschiedene, unterschiedlich zu bearbeitende Segmente oder Zielgruppen unterteilt, kann das durchaus Sinn machen.</em></p>
<p><em>Schlie&#223;lich ist es doch so, dass die jeweiligen Shops ihrer Zielgruppe entgegenkommen m&#252;ssen. Puzzle-Offensive.de hat zum Beispiel eine detaillierte Bildsuche, da die Kunden letztlich ja ein Bild kaufen.</em></p>
<p><em>Wenn man hier das gleiche Navigations- oder Suchsystem wie f&#252;r Gesellschaftsspiele benutzt, werden die Ergebnisse weniger zufriedenstellend sein.</em></p>
<p><em>Richtet man die Multistores dagegen sehr spezifisch aus, k&#246;nnen in deren Segmenten aber vermutlich bessere Ergebnisse damit erzielt werden, als in einem Shop mit generalistischem Ansatz.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4198-strategien-fuer-onlineshop-betreiber-mehrere-onlineshops-als-multistore-buendeln.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

