Aktuelle News

Warenkorbabbrecher mit einfachen Mitteln minimieren

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Wer seine Konversionsrate im Online-Shop steigern möchte, sollte vor allem seinen Warenkorbabbrecher minimieren. Dies ist der einfachste und kostengünstigste Hebel. Dazu gehört auch, die richtigen Zahlarten anzubieten.  Finden die Online-Kunden nämlich im Checkout keine Zahlungsart, die ihnen zusagt, springen sie ab. 53,7 Prozent der Kaufabbrecher gaben in der ECC Handel Payment-Studie dies als Abbruchgrund an.

debitcard-itkannan4u-pixabayDas Thema Payment können Online-Händler auf zwei Arten lösen: Entweder sie bieten nur die Zahlungsarten an, bei denen sie möglichst kein Ausfallrisiko und geringe Transaktionskosten haben, oder sie lassen ihren Kunden die freie Auswahl zwischen allen verfügbaren Varianten. Die optimale Lösung liegt irgendwo dazwischen und lässt sich allgemeingültig nicht benennen. Für jeden einzelnen Online-Shop gibt es nämlich einen optimalen Payment-Mix, den es zu finden gilt.

Beim Thema Payment gehen im Online-Handel die Vorlieben zwischen Händlern und Käufern weit auseinander. Shopbetreiber legen Wert auf geringe Kosten und ein niedriges Ausfallrisiko. Den Kunden hingegen sind Transaktionskosten herzlich egal. Sie wollen vor allem eine Auswahl an für sie attraktiven Zahlungsarten. So ist PayPal beispielsweise beliebt, weil hier die Zahlung innerhalb von Sekunden abgeschlossen werden kann. Der Kauf auf Rechnung hat den Vorteil, dass die Kunden keinerlei Risiko mit einer Bestellung eingehen müssen. Außerdem müssen sie bei Retouren nicht lange auf Rückzahlungen eingehen.

Die beliebtesten Zahlungsarten bei Händlern und Kunden

plentymarkets, ein ERP-System für den E-Commerce, hat kürzlich alle über ihr System abgewickelten Bestellungen der vergangenen 12 Monate ausgewertet. Das plentymarkets-System zählt mit seinen 3.500 Händlern und einem Außenumsatz von über 3,5 Mrd. Euro jährlich zu einem der relevantesten Lösungsanbieter. Entsprechend sind deren Zahlen durchaus aussagekräftig. Für die Untersuchung wurden die von Händlern am häufigsten installierten Zahlarten ermittelt:

  1. 79% Vorkasse
  2. 66% Paypal
  3. 36% Rechnung
  4. 20% SOFORT Überweisung

Und dem gegenüber die von Kunden tatsächlich am häufigsten genutzten Zahlweisen ermittelt. Dabei landeten die folgenden Varianten auf den ersten Plätzen:

  1. 29,1% Paypal
  2. 10,3% Vorkasse
  3. 7% Rechnung (ohne Rechnungskauflösungen)
  4. 2,9% Amazon Payments

Dies bedeutet unter anderem, dass beinahe jeder dritte Händler keine Bezahlung mit der bei Kunden so beliebten Zahlart PayPal anbietet.

Die Gründe für diese Fahrlässigkeit mögen vielfältig sein. Es bleibt jedoch fahrlässig, dadurch Kunden zu vergraulen!

Bei der Suche nach dem optimalen Payment-Mix gilt es für den Shopanbieter nun eine Auswahl an Zahlungsarten zu finden, die akzeptable Kosten verursachen und gleichzeitig von den Kunden angenommen werden. (Weiterlesen…)

 

Termine und News zum Shop Usability Award 2016

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(Pressemitteilung):  Die Initiatoren des Shop Usability Award® suchen in seiner 9. Auflage wieder nach den besten Online-Shops Deutschlands. Die Bewerbung ist bis 30. Juni 2016 unter shop-usability-award.de möglich. Die Verleihung findet am 22. September in einer Abendgala im Gloria Palast München statt.

usability award-200Bereits seit 2008 wird der Shop Usability Award® für nutzerfreundliche und innovative Online-Shops verliehen. 2015 zeichnete die Zeitschrift t3n den Shop Usability Award® als den renommiertesten, deutschen e-Commerce Award aus. Mehr als 500 Bewerbungen werden auch in diesem Jahr wieder erwartet.

Initiator des Awards ist Geschäftsführer des Usability Dienstleisters Shoplupe® Johannes Altmann, der auch in diesem Jahr wieder das who is who der deutschen e-Commerce Landschaft in der Jury versammelt hat, um von der Professionalität, Neutralität aber vor allem durch die Relevanz im Markt zu überzeugen. (Weiterlesen…)

 

ConversionBoosting startet „Analyze“

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(Pressemitteilung: ConversionBoosting stellt ab dem 1. Februar sein neues Produkt „Analyze“ vor. Mit Analyze können Websites und Shops analysiert und deren Optimierungspotenzial bestimmt werden. Dazu gibt es konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Conversion-Raten. Interessenten können sich ab sofort für die kostenlose Nutzung der Beta-Version bewerben.

Eine umfassende Analyse ist die Grundlage für erfolgreiche Conversion-Optimierung. Deshalb ergänzt das neue Tool Analyze von ConversionBoosting jetzt die Wissensdatenbank zu allen Themen rund um Conversion, die bereitgestellte Software, die Webinare und die E-Learning-Kurse auf der Plattform des Unternehmens. Analyze zeigt Schwachstellen und identifiziert die Optimierungspotenziale von Websites oder Onlineshops.

Betreiber von Sites und Shops können mit Analyze Screenshots ihrer Seite analysieren lassen – auch in unterschiedlichen Zuständen (z.B. vor/nach Login) oder Ansichten (z.B. auf mobilen Geräten). Daraufhin erhalten sie vom Tool und den Experten von ConversionBoosting konkrete Vorschläge, wie die Seite und jedes ihrer Elemente – wie Headline, Bilder, Call to Action – für mehr Conversions optimiert werden kann. Dabei handelt es sich nicht um subjektive Meinungen, sondern valide Vorschläge aus der langjährigen Erfahrung der Experten.

Die Vorschläge sind in vier Kategorien unterteilt: Fehler („Da funktioniert etwas nicht“), Best Practice („Das sollte man der Erfahrung nach anders machen“), A/B-Tests („Diese Varianten sollten Sie testen“) und Analyse („Hier sollten Sie genauer analysieren“). Jeder Vorschlag enthält eine Einschätzung zu Potenzial und Aufwand. So kann der Websitebetreiber priorisieren und erhält Analyseergebnisse, die genau zu seinen Anforderungen passen und kann diese strukturiert bearbeiten. Geeignet ist Analyze für Onlineshops, Landingpages und Content-Seiten. (Weiterlesen…)

 

Das ist der wichtigste und einfachste Hebel für mehr Umsatz und vor allem Rendite

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Der Online-Handel hat sich aufgrund wachsender Bedeutung und zunehmendem Wettbewerb zu einen dynamischen Markt entwickelt. Auch die Erwartungen der Online-Kunden sind stark gestiegen. Als wichtiges Kaufentscheidungs-Kriterium gilt nach wie vor der Preis. Doch den passenden Preis festzusetzen, ist für Online-Händler nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Denn einfach nur den günstigsten Preis anzubieten, bringt zwar mehr Umsatz, aber nicht automatisch mehr Gewinn. Die siebte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, welche Faktoren bei der Festsetzung des richtigen Preispunktes zum Erfolg führen.

Umsatzsteigerung und Optimierung der Shop-Funktionen – oft drehen sich die Gedanken der Online-Händler in der knappen Zeit neben dem Alltagsgeschäft um Themen wie diese. Doch als Basis des großen Ganzen wäre erst mal am wichtigsten, den optimalen Verkaufspreis herauszufinden. Denn die passende Preisstrategie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg.

Der Preis entscheidet über Erfolg und Misserfolg

Es führt kein Weg daran vorbei: Um langfristig und erfolgreich mehr Marge und Gewinn zu erwirtschaften, müssen Online-Händler den optimalen Verkaufspreis finden.

Kurz und knapp sollten drei Fragestellungen den optimalen Preis bestimmen:

  1. Welchen Preis muss ich verlangen, um mein Geschäft rentabel führen zu können?
  2. Welche Preise kann ich verlangen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?
  3. Welcher Preis ist aus Kundensicht der Beste?

Der Deckungsbeitrag des gesamten Warenkorbes muss pro Einkauf betrachtet werden. Und auch das Markenimage eines Shops spielt eine wichtige Rolle für die Preisstrategie. Auch gilt es, auf die wechselnden Marktgegebenheiten zeitnah zu reagieren.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Strategien Experten erfolgreich einsetzen, um das Potential des Pricings profitabel einzusetzen. (Weiterlesen…)

 

Du bist wo du kaufst, nicht was du kaufst! – Shoplupe UX Strategietage 2015

Von: | 9. April 2015 | Usability,Veranstaltungen
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Heutzutage ist nicht mehr nur die Optimierung der Konversion von zentraler Bedeutung. Im hart umkämpften E-Commerce spielt der Kunde und die Kundenbindung eine zentrale Rolle. Immer mehr Shops sprießen wie Pilze aus der weiten Onlinewelt. Alle kämpfen um die Gunst der Kunden, vor allem der Stammkunden.

Onlineshops müssen nicht nur bekannt, sondern begehrt sein, denn nur, wer seine Kunden langfristig an sich bindet, hat auf Dauer Erfolg. Aus diesen Gründen richtet sich der Fokus mehr denn je auf das Erlebnis des Kunden im Shop. Johannes Altmann, Gründer und Geschäftsführer der Shoplupe GmbH (www.shoplupe.com), hat sich intensiv mit diesen Gedanken beschäftigt und die Shoplupe UX Strategietage initiiert.

An drei Tagen, in drei Städten, lädt er E-Commerce Verantwortliche und Onlineshopbetreiber dazu ein, strukturiert und moderiert zu diskutieren, sich auszutauschen und inspirieren zu lassen. Dabei bietet er Input, Inspiration, wissenschaftliche Erkenntnisse, Austausch, geniale Methoden und Schwung für die wichtigste Aufgabe, die Onlinehändler leisten müssen: Kunden zu begeistern! (Weiterlesen…)

 

Der Shop und seine Story

Von: | 18. August 2014 | Businessplanung,To go,Usability
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(Gastartikel) Emotionen und Geschichten sind die Verkaufsrezepte im Internet, so beschreiben es viele „Experten“ in ihren Blogs. Und natürlich haben sie Recht – teilweise. Denn das sogenannte Storytelling ist ein uraltes Marketinginstrument und ergänzt die plumpe Werbung von „die Besten, die Schnellsten, die Billigsten“.

Eine wirkungsvolle Geschichte lässt sich aber nur von Herstellern wirklich gut erzählen – der Händler ist ein Händler und letztendlich interessieren nicht Märchen sondern Fakten.

Johannes Altmann, Usability Branding-Experte von Shoplupe, erzählt für die kostenlosen Erstausgabe unseres Online-Händlermagazins shopanbieter to go, worauf es ankommt.

Du bist, wo du kaufst!

Die Fakten von Longtail und Schnäppchen scheinen inzwischen aber zu bröckeln. Der User braucht nicht mehr die unendliche Auswahl von Produkten, denn am Ende will er sich nur schnell entscheiden. Der Online User ist auch nicht automatisch immer nur auf Schnäppchenjagd getrimmt. Es geht um die Einfachheit des Shoppens auf der einen Seite und um den Spaß am Shoppen auf der anderen Seite.

Magisch werden wir von Shops angezogen, die uns das eine oder andere bieten. Auf der einen Seite der Easyshopping-Riese Amazon und auf der anderen Seite die vielen Nischenshops, die mitunter irrwitzige Produkte gefunden und zu einem Sortiment zusammengestellt haben und passend zu meinem Hobby alle Produkte führen.  (Weiterlesen…)

 

Best practise: Der neue Rakuten Checkout

Von: | 21. Juli 2014 | Payment,Usability
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Vergangene Woche gab Rakuten bekannt, dass sie ihren Checkout überarbeiteten und zudem dabei auch um Zahlarten wie mpass, Barzahlen und Yapital ergänzt. So sei der neue Checkout einerseits für Käufer noch benutzerfreundlicher gestaltet und könne andererseits nun zahlreiche Hinweise auf mögliche Betrugsmuster erkennen, etwa wenn der Ausstellungsort einer Kreditkarte nicht mit der Adresse des Kunden übereinstimmt. Der neue Checkout kann dabei flexibel und schnell auf neue Betrugsmuster reagieren und die Erkennung verdächtiger Verhaltensmuster neu steuern.

Aus meiner Sicht ist der neue Checkout ein sehr gutes Beispiel dafür, um mittels einer hohen Klarheit und Einfachheit die Quote der Warenkorbabbrecher zu senken bzw. die Konversionsrate entsprechend zu steigern.

Auffallend, bei der Integration der neuen Zahlarten Yapital, barzahlen und mpass ist, dass Yapital an dritter Stelle noch vor Paypal aufgeführt wird. Üblicherweise, steuert man die Reihenfolge der Zahlarten ja vor allem anhand der Konversionsraten. Sicherlich nicht umsonst, steht bei Rakuten der Rechnungskauf an erster Stelle, gefolgt von der Lastschrift. Überraschend nun, dass die dem Konsumenten vergleichsweise unbekannte, da neue, Zahlart Yapital noch vor dem beliebten Paypal zur Auswahl angeboten wird. (Weiterlesen…)

 

Optimierung für die mobile Zielgruppe: e-vendo bietet Onlineshop im Responsive Webdesign

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(Pressemitteilung): Die e-vendo AG, Hersteller einer cloudbasierten Komplettlösung aus Warenwirtschaft und Onlineshop hat ihr Leistungsportfolio für das Shopsystem erweitert: Der e-vendo Onlineshop ist für alle Kunden ab sofort kostenlos auch im Responsive Design verfügbar. Die Neuerung bietet ein optimiertes Nutzererlebnis für die mobile Zielgruppe.

Die Relevanz von Mobile Commerce wächst stetig. Die Zahl der Zugriffe im eCommerce, die über mobile Endgeräte getätigt werden, steigt rasant an, Smartphones und Tablets gewinnen für den gesamten Kaufprozess an Bedeutung. Für Onlineshop-Betreiber ist es somit entscheidend, die Zielgruppe der mobilen Surfer genauso gut zu bedienen, wie Besucher, die über den Desktop zugreifen. (Weiterlesen…)

 

Händlerbund startet Käufersiegel für Online- und eBay-Shops

Von: | 4. Dezember 2013 | Usability
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(Pressemitteilung): Gütesiegel stärken das Vertrauen der Kunden und sorgen so für ein sicheres Gefühl beim Online-Shopping. Die verkaufsfördernde Wirkung von Gütesiegeln wurde bereits in verschiedenen Studien belegt. Der Händlerbund, Europas größter Onlinehandelsverband, startet nun ein Gütesiegel für Online- und eBay-Shops und macht Online-Shopping für Händler und Käufer noch komfortabler.

Online-Shopping mit Sicherheit durch 130 Qualitätskriterien

Das Käufersiegel löst das bisher verfügbare AGB-Prüfsiegel ab und ist optional in den Leistungspaketen Premium und Unlimited des Händlerbundes zubuchbar. Die Prüfungskriterien des neuen Käufersiegels sind im Vergleich zum AGB-Prüfsiegel deutlich umfassender und sorgen so für größere Sicherheit und mehr Vertrauen im E-Commerce. Insgesamt werden die Web-Shops in rund 130 anwaltlich erstellten Qualitätskriterien geprüft, bevor sie die Käufersiegel-Zertifizierung erhalten.

Gemeinsam mit der kürzlich gestarteten Käufersiegel Kundenbewertung bietet das neue Käufersiegel entscheidende Vorteile für Shopbetreiber und eBay-Händler. So können neben eigenen Online-Shop auch eBay-Shops mit dem Käufersiegel zertifiziert werden. In der Käufersiegel Kundenbewertung können eBay-Bewertungen angezeigt werden. Online-Kunden können sich also an den Bewertungen eines Shops orientieren und durch das Gütesiegel mit einem sicheren Gefühl bei vertrauenswürdigen Händlern einkaufen. Die Kosten des Käufersiegels sind fest kalkulierbar, denn wie alle Pakete und Leistungen des Händlerbundes ist der Preis des Gütesiegels unabhängig vom Shop-Umsatz.

Händlerbund-Mitglieder können das Käufersiegel optional in den Leistungspaketen Premium und Unlimited des größten Onlinehandelsverbands Europas buchen. Zum Start des Käufersiegels erhalten Händler die Käufersiegel-Zertifizierung im ersten Jahr zum Aktionspreis von 19,90 Euro (zzgl. MwSt.) statt 29,90 Euro pro Shop im Monat. (Weiterlesen…)

 

Mehr Verkäufe mithilfe der „Über uns“-Seite

Von: | 7. August 2013 | Usability
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Viele potenzielle Kunden erreichen Ihren Online-Shop über eine Suchmaschine, einen Eintrag in einem Web-Verzeichnis oder einen Link in einem Newsletter oder einem anderen Werbemedium. Und während Shop-Betreiber selber bestens mit ihrem eigenen Unternehmen und Shop vertraut sind, ist dieser für den neuen Besucher zunächst einmal nur ein Auftritt eines völlig fremden Anbieters. Alarmiert von den zahlreichen Berichten über betrügerische Machenschaften im Internet und über die unseriösen Praktiken zweifelhafter Geschäftsleute reagieren viele Nutzer zunächst mit Misstrauen auf einen unbekannten Shop.

Bevor sie sich grundsätzlich überhaupt für einen Einkauf entscheiden, wollen diese Verbraucher möglichst viele Informationen über den betreffenden Shop einholen und prüfen, ob sie dem Anbieter vertrauen können. Wenn eine entsprechende Seite angeboten wird, dann führt der erste Klick der misstrauischen Konsumenten meist auf die „Über uns“-Seite. Hier erwartet der Besucher vor allem Aufklärung über die folgenden Fragen:

  • Mit wem habe ich es in diesem Online-Shop überhaupt zu tun?
  • Welche Kennzeichen sprechen dafür, dass ich dem Betreiber vertrauen kann?
  • Aus welchem Grund sollte ich ausgerechnet hier einkaufen?

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