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Wie Big Data das E-Mail-Marketing verändert

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Der klassische Newsletter, seit Jahren das Schweizer Taschenmesser im Marketing-Arsenal eines jeden Online-Händlers, verliert an Bedeutung. Auf der anderen Seite entstehen Anwendungen, die auf der Analyse von komplexen Daten beruhen. Das eröffnet auch kleineren Händlern neue Möglichkeiten für ein effizienteres E-Mail-Marketing.

fotolia_alphaspirit_8099090-300Hand aufs Herz: Wie viele Newsletter mit standardisierten Ansprachen à la „Sehr geehrte Damen und Herren, hier unsere Angebote der Woche“ landen noch in Ihrem Posteingang?

Und wie viele davon lesen Sie noch, bevor Sie sie in den Papierkorb verschieben?

Der klassische Newsletter, den Online-Händler seit Jahren im Gießkannenprinzip an all ihre Kunden versenden, verliert in der ganzen Branche Abonnenten, Öffnungsraten und Click-Through-Raten, kurz: Er verliert an Bedeutung.

Dem Anspruch des Lesers nach Relevanz kann ein Newsletter, der alle Leser gleich behandelt, nicht gerecht werden“, fasst Karsten Büttner, Inhaber der Fullservice-Agentur der-newsletter-experte.de, das Problem zusammen.

Gleichzeitig wird das Bedürfnis nach einer individuellen Ansprache mit auf den Leser zugeschnittener Produktauswahl von größeren Playern im Markt bereits erfüllt.

Marktteilnehmer wie Zalando und Co. Arbeiten dafür nicht mehr mit simplen Wenn-Dann-Regeln, sondern greifen auf Big Data-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurück, um Prognosen über das zukünftige Verhalten ihrer Kunden zu treffen – und den Newsletter-Inhalt daran anzupassen. (Weiterlesen…)

 

Logistik-Ratgeber: Die Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik – [Sponsored Post]

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Als Online-Händler hast du die richtige Entscheidung getroffen: Der E-Commerce Markt entwickelt sich prächtig. Nahezu drei von vier Internetnutzern kaufen gelegentlich oder häufig online ein. Um das Potenzial, das der E-Commerce in sich birgt, vollständig zu nutzen, bedarf es jedoch nicht nur einer guten Idee, hohen Conversions durch SEO-optimierte Onlineshops und ansprechender SEA-Kampagnen. Erfolgsentscheidend ist der Prozess, der hinter dem Shop liegt: Die Logistik.

Um den Versandprozess unabhängig vom Versandvolumen effizient und schlank zu halten, bedarf es einem ausgefeilten Logistikprozess. Dieser muss nicht immer kompliziert sein und kann schon durch das Justieren an ein paar Stellschrauben dauerhaft verbessert werden. Jan-Hendrik Seidel, Geschäftsführer von Printzubehör- und Sicherheitstechnik – Spezialversender der Shops www.gutdrucken.de und www.kabika.de, hat mit einer smarteren Logistik nicht nur den Unternehmens-Umsatz binnen weniger Jahre verfünffacht, auch hat er mittels effizienter Logistikprozesse seine Kundenbeziehung maßgeblich verbessert.

Die nachfolgenden logistischen Herausforderungen und angeführten Ratschläge fokussieren die intralogistischen E-Commerce Prozesse, da diese durch den Online-Händler aktiv gesteuert und optimiert werden können:

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Logistik-Herausforderung Nr. 1: Hohe Versandperformance mit optimalem Personaleinsatz vereinen

Wie können Online-Händler gewährleisten, dass Waren innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Bestellung an den Paketdienstleister übergeben werden und das alles mit bestmöglichem Personaleinsatz? (Weiterlesen…)

 

Warenkorbabbrecher mit einfachen Mitteln minimieren

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Wer seine Konversionsrate im Online-Shop steigern möchte, sollte vor allem seinen Warenkorbabbrecher minimieren. Dies ist der einfachste und kostengünstigste Hebel. Dazu gehört auch, die richtigen Zahlarten anzubieten.  Finden die Online-Kunden nämlich im Checkout keine Zahlungsart, die ihnen zusagt, springen sie ab. 53,7 Prozent der Kaufabbrecher gaben in der ECC Handel Payment-Studie dies als Abbruchgrund an.

debitcard-itkannan4u-pixabayDas Thema Payment können Online-Händler auf zwei Arten lösen: Entweder sie bieten nur die Zahlungsarten an, bei denen sie möglichst kein Ausfallrisiko und geringe Transaktionskosten haben, oder sie lassen ihren Kunden die freie Auswahl zwischen allen verfügbaren Varianten. Die optimale Lösung liegt irgendwo dazwischen und lässt sich allgemeingültig nicht benennen. Für jeden einzelnen Online-Shop gibt es nämlich einen optimalen Payment-Mix, den es zu finden gilt.

Beim Thema Payment gehen im Online-Handel die Vorlieben zwischen Händlern und Käufern weit auseinander. Shopbetreiber legen Wert auf geringe Kosten und ein niedriges Ausfallrisiko. Den Kunden hingegen sind Transaktionskosten herzlich egal. Sie wollen vor allem eine Auswahl an für sie attraktiven Zahlungsarten. So ist PayPal beispielsweise beliebt, weil hier die Zahlung innerhalb von Sekunden abgeschlossen werden kann. Der Kauf auf Rechnung hat den Vorteil, dass die Kunden keinerlei Risiko mit einer Bestellung eingehen müssen. Außerdem müssen sie bei Retouren nicht lange auf Rückzahlungen eingehen.

Die beliebtesten Zahlungsarten bei Händlern und Kunden

plentymarkets, ein ERP-System für den E-Commerce, hat kürzlich alle über ihr System abgewickelten Bestellungen der vergangenen 12 Monate ausgewertet. Das plentymarkets-System zählt mit seinen 3.500 Händlern und einem Außenumsatz von über 3,5 Mrd. Euro jährlich zu einem der relevantesten Lösungsanbieter. Entsprechend sind deren Zahlen durchaus aussagekräftig. Für die Untersuchung wurden die von Händlern am häufigsten installierten Zahlarten ermittelt:

  1. 79% Vorkasse
  2. 66% Paypal
  3. 36% Rechnung
  4. 20% SOFORT Überweisung

Und dem gegenüber die von Kunden tatsächlich am häufigsten genutzten Zahlweisen ermittelt. Dabei landeten die folgenden Varianten auf den ersten Plätzen:

  1. 29,1% Paypal
  2. 10,3% Vorkasse
  3. 7% Rechnung (ohne Rechnungskauflösungen)
  4. 2,9% Amazon Payments

Dies bedeutet unter anderem, dass beinahe jeder dritte Händler keine Bezahlung mit der bei Kunden so beliebten Zahlart PayPal anbietet.

Die Gründe für diese Fahrlässigkeit mögen vielfältig sein. Es bleibt jedoch fahrlässig, dadurch Kunden zu vergraulen!

Bei der Suche nach dem optimalen Payment-Mix gilt es für den Shopanbieter nun eine Auswahl an Zahlungsarten zu finden, die akzeptable Kosten verursachen und gleichzeitig von den Kunden angenommen werden. (Weiterlesen…)

 

Wie Händler mehr Stammkunden gewinnen können

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Gerald Schönbucher, Gründer und Geschäftsführer von Hitmeister, gab für unser Magazin fünf wertvolle Empfehlungen um mehr Stammkunden zu gewinnen.

magnet_peggy_und_marco_lachmann-anke_pixabay_250Es ist schon lange bekannt, dass Stammkunden in der Akquise wesentlich günstiger als Neukunden sind. Gleichzeitig lassen sich deutlich höhere Konversionsraten und Warenkörbe erzielen, wie die Auswertung des Kauf- und Nutzungsverhaltens bei Hitmeister, einem der größten deutschen Marktplätze bestätigt.

Top 5 Empfehlungen – Wie Händler mehr Stammkunden gewinnen können

Nicht ohne Grund beschäftigt sich Hitmeister daher schon lange intensiv mit der Frage, wie sich Kunden an die E-Commerce-Plattform binden lassen. Gerald Schönbucher, Gründer und Geschäftsführer von Hitmeister, hat für die fünfte Ausgabe unseres Magazins shopanbieter to go  seine wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst: (Weiterlesen…)

 

6 Tipps zum erfolgreichen Start in den Omnichannel-Commerce

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(Pressemitteilung): Kunden kaufen, wo sie wollen, wann sie wollen und wie sie wollen. Zumindest wünschen sie es sich. Händler, die diesen zentralen Bedürfnissen emanzipierter Kunden an einen Omnichannel-Commerce am besten entsprechen, haben die größten Chancen stabile, wertvolle Kundenbeziehungen aufzubauen und ihre Absatzzahlen zu steigern. In der Praxis setzt dies eine intelligente Omnichannel-Organisation und leistungsfähige, miteinander vernetzte Commerce Applikationen voraus – allen voran E-Commerce-, POS- und Warenwirtschaftssysteme.

Hinzu kommt eine Handelsphilosophie, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die E-Commerce Agentur netz98 hat aus dem E-Book „Zukunftsthemen im E-Commerce 2016“ sechs Tipps zusammengestellt, wie Händler die zentralen Herausforderungen eines Omnichannel-Commerce erfolgreich meistern können. (Weiterlesen…)

 

Website-Tests: Warum Mut gut tut und negative Ergebnisse positiv sind

Von: | 18. Mai 2016 | Tipps & Tricks
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Seit Jahren werden Websitebetreibern – und Shopbetreibern insbesondere! – dazu geraten, immer wieder A/B-Tests zu fahren, um die Website zu optimieren. Dennoch schrecken viele Händler davor zurück, z.B. weil sie bereits Tests hinter sich haben, diese aber als gescheitert ansehen.

Tatsächlich scheitern A/B-Tests nicht selten. Dafür gibt es vor allen zwei Gründe:

  • Die Tests waren“zu zögerlich“ und/oder
  • negative Ergebnisse wurden als wertlos angesehen.

Negative Ergebnisse sind nicht wertlos

Dass negative Ergebnisse sehr wertvoll sein können, zeigt eine Aufstellung von A/B-Testergebnissen, die Frank Piotraschke, Head of Sales DACH der Optimizely GmbH in einer Pressemitteilung zusammengestellt hat und die ein Licht auf diverse Aspekte von Website-Optimierungstests werfen. Piotraschke bricht in seinem Text eine Lanze für „negative Ergebnisse“:

Tests mit „negativen“ Ergebnissen oder ohne klare Gewinner sind nicht wertlos. Im Gegenteil: Sie liefern den Unternehmen oft wichtige Erkenntnisse über ihre Kunden und geplante Produktentwicklungen, auf die sie sonst nicht gekommen wären. Außerdem sind so genannte „negative“ Resultate die Grundlage für gezielte Folgetests und pflastern den Weg zu einer erfolgreichen Optimierung. Lassen Sie sich also nicht abschrecken, auch wenn Ihre Kollegen und Mitarbeiter Skepsis äußern, wenn sich die neue Variante nicht als Gewinner im Vergleich zum Original herauskristallisiert.

Als Beleg stellt er verschiedene Kampagnen vor, deren „negative Ergebnisse“ zu enormen Geldeinsparungen führten – oder anders ausgedrückt: Die dazu führten, dass an der Kreuzung der Möglichkeiten auf den ersten Blick attraktiv erscheinende Pfade als Wege erkannt wurden, die tatsächlich vom erstrebten Ziel wegführen.

Eines dieser Beispiele ist der Test des amerikanischen Taschenherstellers Chrome Industries, der überlegte, ob er (für viel Geld) Videos seiner Produkte erstellen sollte. Die Idee, seine Taschen und Schuhe mit Videos zu bewerben, klang zunächst bestechend. (Weiterlesen…)

 

Frohes neues Jahr – mit Weihnachtsgeschäfts-To dos!

Von: | 4. Januar 2016 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannDas Weihnachtsfest ist vorbei, die Tannen fliegen aus dem Fenster (jedenfalls in der Werbung). Ist das Weihnachtsgeschäft damit vorbei? Mitnichten, jetzt gilt es, die Kunden anzusprechen und zu gewinnen, die ihre Geldgeschenke und Gutscheine in Weihnachtswünsche umwandeln wollen.

Darum gibt es auch für den Januar noch einige To dos in unserer „Checkliste: Das Weihnachtsgeschäft optimal vorbereiten“. Und hier sind sie:

Januar

Erneutes Mailing (und evtl. erneute Presseaktion) zu Trendartikeln machen („das war der Hit unterm Baum“). Ggf. Facebook/Twitter-Kampagne veranstalten, in der z.B. nach Erlebnissen mit den Produkten gefragt wird.

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt für vermehrte Anstrengungen, um wertige Produkt­rezensionen zu erhalten: Viele Nutzer berichten gern über ihre Erfahrungen mit Weih­nachtsgeschenken und auch Fotos sind oft vorhanden oder werden gern gemacht.

Mailing zur auslaufenden Gutscheingültigkeit an die Gutscheinempfänger senden.

Ggf. Dankeskarte an Kunden (als Alternative zur Weihnachtskarte im Dezember).

Und natürlich auf allen bespielten Social Networks ebenfallls das „Dankeschön“ an die Kunden posten. Hierbei kann man auch sehr schön die Produkte listen, die am häufigsten zu Weihnachten gekauft wurden („Das habt Ihr am meisten gekauft“).

Für die eigene Unternehmenssteuerung: Unbedingt (auch) bei der Endauswertung die Kanäle separiert betrachten: Die Kanäle, die umsatztechnisch „am besten funktionier­ten“, können unterm Strich sogar Renditekiller sein! Gerade, wenn es im Eifer des Weihnachts­geschäftes womöglich untergegangen ist: Jetzt ist es Zeit, nüchtern Bilanz zu ziehen. Und die kanalscharfe Steuerung für das kommende Geschäft so zu optimieren, dass es gerade auch in Trubelzeiten zeitnah funktioniert!

Die gesamte Checkliste mit den Arbeitspaketen für jeden Monat gibt es zum Download hier. Wir wünschen einen guten Start ins neue Geschäftsjahr!

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft: dies steht im Dezember an

Von: | 7. Dezember 2015 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannAktuell sollten Verkauf und Versand brummen, so dass Sie als Händler gar nicht mehr so recht zum Nachdenken kommen. Dennoch gibt es natürlich wichtige Arbeitspakete, die nicht vergessen werden dürfen. Wie immer hilft unsere Checkliste zum Weihnachtsgeschäft dabei, vor lauter Tagesgeschäft nichts zu vergessen.

Übrigens: Möchten Sie unsere Checkliste als layoutetes Gesamtwerk lesen? Dann finden Sie diese hier zum kostenlosen Download – auch als Version ohne Hintergrundfarbe zum besseren Ausdrucken. (Weiterlesen…)

 

Checkliste für das Weihnachtsgeschäft: Das steht im November an

Von: | 4. November 2015 | Tipps & Tricks
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„90 Prozent bewerten ihre finanzielle Situation einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) zufolge als gut bis mittelmäßig, nicht einmal jeder Zehnte als schlecht.“ schrieb der Kölner Stadtanzeiger dieser Tage. Auch eine Studie von Ernst & Young attestiert den Deutschen, „in Spendierlaune“ zu sein. Und Adobe sieht am kommenden Freitag – und damit genau eine Woche nach dem US-amerikanischen „Black Friday – den ersten „Online-Weihnachtsgeschäft-Höhepunkt“ auf die deutschen Shops zukommen.

Diese sowie weitere Daten hat der Paymentprovider heidelpay in einem vorgestern veröffentlichten Ratgeber zum Weihnachtsgeschäft zusammengegestellt.

Statistiken zum Weihnachtsgeschäft

Auszug aus dem heidelpay-Ratgeber (Link siehe Text) – Klick vergrößert

Doch bevor (hoffentlich) das ganz große Kassenklingeln startet, gibt es noch viel zu tun. Und das zu bewältigen geht am besten mit dem Original – unserer seit Jahren bewährten und laufend überarbeiteten/ergänzten Weihnachtsgeschäft-Checkliste „Das Weihnachtsgeschäft optimal vorbereiten“. Hier kommen heute die Arbeiten, die diese für den November vorsieht.

Denn genau jetzt gehen die Menschen auf die Suche nach Inspirationen für ihre Weihnachtsgeschenke (sowie die eigenen Weihnachtswünsche) und fangen an, den Geschenkschrank zu füllen! Deshalb gilt es jetzt, möglichst viele der Suchen auf die eigenen Seiten locken zu können – und ihnen dort auch das zu bieten, was sie (später) zum Kauf überzeugt. (Weiterlesen…)

 

Weihnachts-Checkliste – Teil 2: „To-dos Oktober“

Von: | 9. Oktober 2015 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannUnglaublich, wie die Zeit galoppiert, insbesondere wenn es um das Weihnachtsgeschäft geht. Nun ist schon der Oktober erreicht. Die ersten Kunden recherchieren schon für Weihnachtsgeschenke und für Händler bleibt nur noch wenig Zeit, um sich auf den (hoffentlich) großen Ansturm vorzubereiten.

Gut, wenn man da nach Checkliste vorgehen kann, darum kommen heute unsere „To-dos“ für den Oktober. Wer die gesamte Übersicht auf einmal lesen möchte, wer lieber ein aufbereitetes (oder gut druckbares) PDF vorzieht oder wer neugierig ist auf die Zusatztipps – der findet unsere Weihnachtsgeschäft-Checkliste im Know-how-Bereich hier zum kostenlosen* Download.

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