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Lasset die Käufe beginnen: Die November-To dos der Weihnachtsgeschäft-Checkliste

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WeihnachtsmannBrrr, ist das kalt geworden. Zumindest werden das die letzten Herbstferien-Heimkehrer denken, denn mit dem heutigen Montag hat der Alltag nun auch in Bayern, Baden-Württemberg, NRW, Hessen und Brandenburg begonnen. Damit wächst die Menge der potentiellen Online-Käufer gleich auf einen Schlag wieder deutlich an, immerhin sind darunter die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer!

Von daher sollte nun einer deutlichen Steigerung der Verkaufszahlen eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Vorausgesetzt jedenfalls, dass die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft optimal gelaufen sind und alle Maßnahmen greifen.

Schlecht läuft es derzeit bei Amazon: Lieferverzögerungen und verschleppte Auszahlungen – das nervt nicht nur Händler, sondern verärgert auch die Kunden. Ob sich daraus auch Chancen ergeben könnten? Das wird sich vermutlich bereits rund um den Black Friday zeigen!

Damit Sie trotz quirligem Jahresendgeschäft genügend zeitlichen und gedanklichen Freiraum haben, neue Chancen zu erkennen und zu nutzen, gibt es ja die Hilfe durch unsere beliebte Weihnachtsgeschäfts-Checkliste.

Hier kommen nun die im November anstehenden Arbeitspakete. Alle Aufgaben sowie zusätzliche Expertentipps enthält die gesamte Checkliste, die Sie sich hier als PDF kostenlos downloaden können.

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Der perfekte SEO-Relaunch, Der Pre-Launch-Check

Von: | 26. Oktober 2017 | Marketing,Tipps & Tricks
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In zwei Wochen soll die neue Website live gehen? Dann sollte man nicht darauf vertrauen, dass die Web-Entwickler schon alles richtig gemacht haben. Mit den richtigen Tools kann man die typischen Fehler effizient finden.
Refresh, Revise, Restart and Rethink words on white speedometerIm Rahmen eines Relaunch-Projektes kommt irgendwann kurz vor dem Go-Live der Punkt, an dem der Stage (also z. B. neu.meinewebsite.de) einen finalen Stand erreicht hat. Bevor die Website live gestellt wird, sollte man aber in jedem Fall noch umfangreiche Tests vornehmen, um sicherzustellen, dass der Relaunch gute Ergebnisse bringen wird.

Da fast immer Problemfelder bei der Überprüfung der Website gefunden werden, sollte der Check hinreichend früh vor dem Go-Live erfolgen, sodass nötige Änderungen noch umgesetzt werden können. Am Anfang eines Relaunch-Projektes sollte auch der Aspekt „Showstopper“ geklärt worden sein: Ist es möglich, den Go-Live noch zu verschieben, wenn es aus SEO-Sicht Probleme gibt, die den Live-Gang der Website nicht empfehlenswert machen?

Idealerweise ist der Stage nur per „Noindex“ für Suchmaschinen gesperrt (siehe suchradar Ausgabe 64), sodass alle gängigen Tools problemlos auf die neue Website zugreifen können – aber ohne dass Google diese auch indexieren würde.

301

Der wichtigste Punkt beim Check vor dem Go-Live ist sicherlich die Überprüfung der 301-Umleitungen. Wie und mit welchen Tools das gemacht werden kann, wurde bereits ausführlich behandelt (suchradar Ausgabe 65).

Dennoch soll auch an dieser Stelle noch einmal explizit darauf hingewiesen werden: Ein Go-Live ohne Überprüfung der 301-Umleitung birgt ein extrem hohes Risiko, da gerade bei den Umleitungen oft Fehler gemacht werden.

Rendering prüfen

Darüber hinaus gibt es aber noch andere Aspekte, die beim Pre-Launch-Check extrem wichtig sind. Dazu gehört auch das Prüfen des Renderings. Bereits seit einigen Jahren ist Google in der Lage, eine Website zu „rendern“, also die Seiten unter Zuhilfenahme von CSS- und JavaScript-Dateien sowie Bildern, Fonts und anderen Ressourcen wie in einem Browser darzustellen. Google „weiß“ also, wo sich eine Überschrift befindet, ob Text sichtbar ist und wie hoch der Anteil an Werbeflächen ist.

In den Google-Richtlinien (https://support.google.com/webmasters/answer/35769?hl=de) steht eindeutig:

„Damit Google die Inhalte Ihrer Website vollständig interpretieren kann, lassen Sie zu, dass alle Assets Ihrer Website gecrawlt werden, die das Rendern der Seite wesentlich beeinflussen können. Dazu zählen z. B. CSS- und JavaScript-Dateien, die die Interpretation der Seiten beeinflussen.“

Manchmal passiert es bei Relaunch-Projekten, dass Assets, die für das Rendering wichtig sind, per robots.txt gesperrt werden. Aber es kann auch andere Fälle geben, in denen Google nicht in der Lage ist, die Seite korrekt zu rendern, was dann zu realen Ranking-Nachteilen führen kann.

Ob Google eine Seite rendern kann, muss in der Google Search Console geprüft werden. Dafür muss der Stage natürlich erstmal dort als Property angelegt werden. Wenn die Website per „Noindex“ gesperrt ist, ist das problemlos möglich und führt auch nicht dazu, dass die Website indexiert wird. (Weiterlesen…)

 

Die Oktober-Aufgaben der Weihnachtsgeschäft-Checkliste

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WeihnachtsmannUnd schwupps, schon ist Oktober! Mittlerweile sollte sich das bevorstehende Weihnachtsgeschäft bereits in einer ersten Erhöhung des Traffics bemerkbar machen. Gleichzeitig stehen noch so viele Arbeiten an; und schließlich müssen die Vorbereitungen auch bereits für die vorgelagerten Verkaufsaktionen rund um den „Black Friday“ und „Cyber Monday“ getroffen werden.

Wer bei eBay verkauft, hat zudem noch weitere „Hausaufgaben“ zu erledigen, denn die Plattform hat mit den aktuellen Änderungen bezüglich Bildern, Kontaktdaten und aktiven Inhalte ihre Händler mit einem Satz schöne Zusatzarbeiten versorgt. Aber auch wer hiervon nicht betroffen oder die Vorgaben bereits erfüllt hat, hat noch alle Hände voll zu tun.

Was genau im Oktober ansteht, verrät wie immer unsere beliebte Weihnachtsgeschäfts-Checkliste. Hier finden Sie die in diesem Monat anstehenden Arbeitspakete. Alle Aufgaben sowie zusätzliche Expertentipps enthält die gesamte Checkliste, die Sie sich hier als PDF kostenlos downloaden können.

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Schon gestartet? Das Weihnachtsgeschäft ruft (und Black Friday & Cyber Monday…)

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WeihnachtsmannHartnäckig hält sich das Gerücht, dass Supermärkte jedes Jahr früher die Printen & Co. in die Regale räumen, auch wenn die Märkte betonen, dies sei nicht der Fall. Aber tatsächlich jedes Jahr früher beginnen die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft im Onlinehandel – nicht zuletzt dank Black Friday und Cyber Monday, die mittlerweile bei vielen Onlinekunden als wichtiger Schnäppchen- und Einkauftermin bekannt sind.

Hinzu kommt, dass im Weihnachtsgeschäft oft noch mehr Kanäle bespielt werden, als sonst, was den Aufwand bei den Vorbereitungen multipliziert und schließlich müssen die verschiedenen Marktplätze ja auch besser abgestimmt werden.

Und wird dann auch noch über FBA versendet, gibt es noch den zusätzlichen Zeitdruck, dass die Amazon-Lager frühzeitig genug bestückt werden müssen. Nicht nur, dass der Einlager-Vorgang manchmal ganz schön dauern kann mittlerweile. Vor Weihnachten macht Amazon dann auch schon mal „komplett dicht“ und nimmt keine Ware mehr an, für betroffen Händler ein Super-GAU. Von daher heißt es für FBA, die Lager noch frühzeitiger und so pickepacke voll wie möglich aufzufüllen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Kurzum: Vor dem Verkaufs-Trubel steht der Organisations-Trubel. Und damit dabei nichts untergeht, gibt es auch in diesem Jahr unsere beliebte Weihnachtsgeschäft-Checkliste. Heute geht es los mit den Arbeiten für den September. Oder Sie laden sich gleich die gesamte Liste (September bis einschließlich Januar) hier als PDF herunter – wie immer natürlich gratis! (Weiterlesen…)

 

Usability versus User Experience, oder: Wie ich meinen Shop so gestalte, dass meine Kunden ihn gut finden UND darin einkaufen

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Modernes Shopdesign umfasst mehr als ein schnödes Abhaken aller Usability-Regeln. Stattdessen ist Individualität und Einzigartigkeit gefragt – und ein rundes Branding, das aus Bildern, Farbauswahl, Typografie und Produkttexten besteht. Ein kostenloser Ratgeber zum Thema User Experience-Design gibt Shopbetreibern Ideen an die Hand.

Usability, also die Wissenschaft davon, wie ein Online-Shop gestaltet sein muss, damit er für seine Kunden gut zu bedienen ist, überlassen heute viele Shop-Betreiber gern ihrem Shopsystem. Das Standard-Template wird schon wissen, wo die wie großen Buttons sitzen müssen, welche Schriftart am besten lesbar ist und wie ein Warenkorb gestaltet sein muss, damit sich die Besucher zurechtfinden. Schließlich ist man ja in erster Linie Verkäufer, nicht Web-Designer.

Und tatsächlich haben die meisten Shopsysteme in Sachen Usability in den vergangen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Die meisten Templates entsprechen den gängigen Vorgaben der Usability-Päpste und folgen den gelernten Mustern des E-Commerce. Die Navigation ist logisch, die Produktdetailseite schlüssig, der Checkout-Prozess informativ. So finden sich Kunden in ihnen meistens intuitiv zurecht.

Webdesign-Trend Flat Design: Große Bilder, reduzierte Layout

Webdesign-Trend Flat Design: Große Bilder, reduzierte Layout

Der Nachteil dieser zunehmenden Professionalisierung: Viele Shops sehen sich zum Verwechseln ähnlich, weil sich ihre Betreiber zu wenig mit dem Thema Design auseinandersetzen und kritiklos das Standardtemplate übernehmen. Ein echter Nachteil in einer E-Commerce-Welt, in der nur diejenigen gegen Amazon bestehen können, die mit Einzigartigkeit herausstechen. Denn wer seine Kunden nicht ausschließlich über den niedrigsten Preis anziehen und halten will, für den reicht Usability allein nicht aus.

Statt dessen ist „User Experience“ gefragt. Der Unterschied in Kurzform: In einem Shop mit guter Usability findet sich ein Kunde gut zurecht – in einem Shop mit guter User Experience hält er sich gerne auf. (Weiterlesen…)

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft: Aufgaben im Januar

Von: | 4. Januar 2017 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannProsit Neujahr – das Feiern hat ein Ende! Oder auch nicht: Denn wer es geschickt anstellt, sichert sich nun noch einen Happen aus den Einkäufen der Leute, die Geldgeschenke bekommen haben. Oder von denen, die sich mit Gadgets für ihre guten Vorsätze eindecken. Oder…

Schon allein daher gilt: Auch im Januar gibt es noch diverse Aufgaben, die dem Weihnachtsgeschäft zuzurechnen sind. Hinzu kommen auch noch weitere Arbeitspakete, womit nicht nur das „Aufräumen“ im Shop gemeint ist, wenn es darum geht, diesen vom „Lametta“ zu befreien. Ganz wichtig ist es, auch das Controlling nicht schleifen zu lassen. Denn nach dem Weihnachtsgeschäft ist vor dem Weihnachtsgeschäft! (Weiterlesen…)

 

Weihnachts-Checkliste: Umfrage & Aufgaben im Dezember

Von: | 9. Dezember 2016 | Tipps & Tricks
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Weihnachtsmann mit KlingelDas Weihnachts-Geschäft läuft und für alle, die sich noch immer nicht die Gesamtausgabe unserer Weihnachts-Checkliste heruntergeladen haben, präsentieren wir heute die Arbeitspakete des Monats Dezember.

Doch bei der Gelegenheit fragen wir uns: WIE gut läuft das Geschäft eigentlich?

Die Prognosen der Marktforscher waren ja einhellig positiv. Doch auf den Marktplätzen Amazon & Ebay „passiert“ ständig etwas: UTF-8-Panne, Paypal-Problem… Und dann war auch DHL zwischenzeitlich nicht erreichbar…

Ist das noch normales Weihnachtsgeschäft „as usual“ oder gibt es heuer mehr Chaos als dieser so wichtigen Geschäftszeit zuträglich ist? In den einschlägigen Foren berichten die einen Händler, dass zeitweise eine Flaute herrschte wie sonst nur im Hochsommer – anderen dagegen gelingt es nicht mal mit Wucheraufschlägen zu verhindern, dass ihre Lager leerlaufen. Anlass genug für uns, Sie kurz zu befragen, wie es bei Ihnen aussieht?

Wie läuft das Weihnachtsgeschäft bei Ihnen aktuell…

...im eigenen Shop?

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...bei ebay?

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...bei Amazon?

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Hier kommen die Arbeitspakete für den Dezember

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Wie Big Data das E-Mail-Marketing verändert

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Der klassische Newsletter, seit Jahren das Schweizer Taschenmesser im Marketing-Arsenal eines jeden Online-Händlers, verliert an Bedeutung. Auf der anderen Seite entstehen Anwendungen, die auf der Analyse von komplexen Daten beruhen. Das eröffnet auch kleineren Händlern neue Möglichkeiten für ein effizienteres E-Mail-Marketing.

fotolia_alphaspirit_8099090-300Hand aufs Herz: Wie viele Newsletter mit standardisierten Ansprachen à la „Sehr geehrte Damen und Herren, hier unsere Angebote der Woche“ landen noch in Ihrem Posteingang?

Und wie viele davon lesen Sie noch, bevor Sie sie in den Papierkorb verschieben?

Der klassische Newsletter, den Online-Händler seit Jahren im Gießkannenprinzip an all ihre Kunden versenden, verliert in der ganzen Branche Abonnenten, Öffnungsraten und Click-Through-Raten, kurz: Er verliert an Bedeutung.

Dem Anspruch des Lesers nach Relevanz kann ein Newsletter, der alle Leser gleich behandelt, nicht gerecht werden“, fasst Karsten Büttner, Inhaber der Fullservice-Agentur der-newsletter-experte.de, das Problem zusammen.

Gleichzeitig wird das Bedürfnis nach einer individuellen Ansprache mit auf den Leser zugeschnittener Produktauswahl von größeren Playern im Markt bereits erfüllt.

Marktteilnehmer wie Zalando und Co. Arbeiten dafür nicht mehr mit simplen Wenn-Dann-Regeln, sondern greifen auf Big Data-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurück, um Prognosen über das zukünftige Verhalten ihrer Kunden zu treffen – und den Newsletter-Inhalt daran anzupassen. (Weiterlesen…)

 

Logistik-Ratgeber: Die Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik – [Sponsored Post]

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Als Online-Händler hast du die richtige Entscheidung getroffen: Der E-Commerce Markt entwickelt sich prächtig. Nahezu drei von vier Internetnutzern kaufen gelegentlich oder häufig online ein. Um das Potenzial, das der E-Commerce in sich birgt, vollständig zu nutzen, bedarf es jedoch nicht nur einer guten Idee, hohen Conversions durch SEO-optimierte Onlineshops und ansprechender SEA-Kampagnen. Erfolgsentscheidend ist der Prozess, der hinter dem Shop liegt: Die Logistik.

Um den Versandprozess unabhängig vom Versandvolumen effizient und schlank zu halten, bedarf es einem ausgefeilten Logistikprozess. Dieser muss nicht immer kompliziert sein und kann schon durch das Justieren an ein paar Stellschrauben dauerhaft verbessert werden. Jan-Hendrik Seidel, Geschäftsführer von Printzubehör- und Sicherheitstechnik – Spezialversender der Shops www.gutdrucken.de und www.kabika.de, hat mit einer smarteren Logistik nicht nur den Unternehmens-Umsatz binnen weniger Jahre verfünffacht, auch hat er mittels effizienter Logistikprozesse seine Kundenbeziehung maßgeblich verbessert.

Die nachfolgenden logistischen Herausforderungen und angeführten Ratschläge fokussieren die intralogistischen E-Commerce Prozesse, da diese durch den Online-Händler aktiv gesteuert und optimiert werden können:

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Logistik-Herausforderung Nr. 1: Hohe Versandperformance mit optimalem Personaleinsatz vereinen

Wie können Online-Händler gewährleisten, dass Waren innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Bestellung an den Paketdienstleister übergeben werden und das alles mit bestmöglichem Personaleinsatz? (Weiterlesen…)

 

Warenkorbabbrecher mit einfachen Mitteln minimieren

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Wer seine Konversionsrate im Online-Shop steigern möchte, sollte vor allem seinen Warenkorbabbrecher minimieren. Dies ist der einfachste und kostengünstigste Hebel. Dazu gehört auch, die richtigen Zahlarten anzubieten.  Finden die Online-Kunden nämlich im Checkout keine Zahlungsart, die ihnen zusagt, springen sie ab. 53,7 Prozent der Kaufabbrecher gaben in der ECC Handel Payment-Studie dies als Abbruchgrund an.

debitcard-itkannan4u-pixabayDas Thema Payment können Online-Händler auf zwei Arten lösen: Entweder sie bieten nur die Zahlungsarten an, bei denen sie möglichst kein Ausfallrisiko und geringe Transaktionskosten haben, oder sie lassen ihren Kunden die freie Auswahl zwischen allen verfügbaren Varianten. Die optimale Lösung liegt irgendwo dazwischen und lässt sich allgemeingültig nicht benennen. Für jeden einzelnen Online-Shop gibt es nämlich einen optimalen Payment-Mix, den es zu finden gilt.

Beim Thema Payment gehen im Online-Handel die Vorlieben zwischen Händlern und Käufern weit auseinander. Shopbetreiber legen Wert auf geringe Kosten und ein niedriges Ausfallrisiko. Den Kunden hingegen sind Transaktionskosten herzlich egal. Sie wollen vor allem eine Auswahl an für sie attraktiven Zahlungsarten. So ist PayPal beispielsweise beliebt, weil hier die Zahlung innerhalb von Sekunden abgeschlossen werden kann. Der Kauf auf Rechnung hat den Vorteil, dass die Kunden keinerlei Risiko mit einer Bestellung eingehen müssen. Außerdem müssen sie bei Retouren nicht lange auf Rückzahlungen eingehen.

Die beliebtesten Zahlungsarten bei Händlern und Kunden

plentymarkets, ein ERP-System für den E-Commerce, hat kürzlich alle über ihr System abgewickelten Bestellungen der vergangenen 12 Monate ausgewertet. Das plentymarkets-System zählt mit seinen 3.500 Händlern und einem Außenumsatz von über 3,5 Mrd. Euro jährlich zu einem der relevantesten Lösungsanbieter. Entsprechend sind deren Zahlen durchaus aussagekräftig. Für die Untersuchung wurden die von Händlern am häufigsten installierten Zahlarten ermittelt:

  1. 79% Vorkasse
  2. 66% Paypal
  3. 36% Rechnung
  4. 20% SOFORT Überweisung

Und dem gegenüber die von Kunden tatsächlich am häufigsten genutzten Zahlweisen ermittelt. Dabei landeten die folgenden Varianten auf den ersten Plätzen:

  1. 29,1% Paypal
  2. 10,3% Vorkasse
  3. 7% Rechnung (ohne Rechnungskauflösungen)
  4. 2,9% Amazon Payments

Dies bedeutet unter anderem, dass beinahe jeder dritte Händler keine Bezahlung mit der bei Kunden so beliebten Zahlart PayPal anbietet.

Die Gründe für diese Fahrlässigkeit mögen vielfältig sein. Es bleibt jedoch fahrlässig, dadurch Kunden zu vergraulen!

Bei der Suche nach dem optimalen Payment-Mix gilt es für den Shopanbieter nun eine Auswahl an Zahlungsarten zu finden, die akzeptable Kosten verursachen und gleichzeitig von den Kunden angenommen werden. (Weiterlesen…)