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Tipps to go: Marktrecherche einfach gemacht

Von: | 9. April 2014 | Tipps & Tricks
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Es gibt Unmengen an Möglichkeiten und Tools zur Marktanalyse – von kostenlos und einfach bis hin zu professionell und kostenpflichtig. Für den einfachen Recherchestart bietet es sich an, zunächst auf kostenlose, aber dennoch leistungsfähige Mittel zurückzugreifen. So bietet Google ein ganzes Set an Tools, mittels derer man sowohl Absatzpotential, als auch Marktpreissituation ermitteln kann.

Das Suchvolumen ermitteln

Zur Analyse, ob Produkte im Internet – und wenn ja in welcher Häufigkeit – nachgefragt werden, hilft eine Recherche des entsprechenden Suchvolumens. So kann ein Eindruck davon gewonnen werden, welches Potenzial ein bestimmtes Sortiment im Internet überhaupt hat. Das leicht zu bedienende, kostenlose Google Keywordplanner des Suchmaschinenmarktführers Google ermöglicht es, das durchschnittliche Suchvolumen pro Monat für un­terschiedliche Begriffe – für die Marktanalyse also für genererische Begriffe, Produktnamen oder Marken – zu ermitteln.

Trends und saisonale Effekte erkennen

Darüber hinaus ist es auch im laufenden Betrieb nicht nur entscheidend zu wissen, was wie oft ge­sucht wird, sondern auch wann es gesucht wird. Beispielsweise, um einzuschätzen, wann die Nachfrage nach bestimmten Artikeln voraussichtlich am höchsten sein wird. Gerade beim Einstieg in den Onlinehandel liegen meist noch keine Erfahrungswerte vor, in welchem Monat die Nachfrage nach bestimmten Produkten am höchsten sein wird. Diese Informationen sind aber entscheidend, um sich rechtzeitig mit Lagerware eindecken zu können – und auch, um Marketingaktionen zeitlich treffsicher zu planen.

Antworten hierzu liefert das Google-Werkzeug „In­sights for Search“. Hier lassen sich verschiedene Filter einstellen, die eine zeitliche, lokale und thematische Eingrenzung des Suchverhaltens erlauben. (weiterlesen …)

 

Wie ein Onlinehändler seine Retourenquote erfolgreich auf unter 1% bringt

Von: | 17. Februar 2014 | Tipps & Tricks
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Derzeit ist viel über den richtigen Umgang mit Hochretournierern zu lesen. Onlinehändler halten dies ganz unterschiedlich: Amazon schließt diese unliebsame Klientel offensichtlich ohne Vorwarnung aus. C&A wiederum kontaktiert Kunden, die immer wieder ganze Bestellungen zurücksenden und sucht das Gespräch mit ihnen. Wohingegen Zalando an der Retoure als festes Serviceversprechen auch in solchen Fällen festhält.

Wie Trusted Shops bei einer Umfrage unter 350 Onlinehändlern herausgefunden hat, setzen zwei Drittel der deutschen Shopbetreiber auf den Ausschluss ihrer Kunden. Das virtuelle „vor die Tür setzen“ erfolgt von den meisten rigoros: Fast die Hälfte (46 Prozent) schließt ihre Hochretournierer aus, ohne sie vorher um eine Änderung ihres Retourenverhaltens zu bitten. So haben, der Umfrage nach, Online-Händler in den vergangenen 12 Monaten im Durchschnitt zwei Prozent ihrer Kunden ausgeschlossen.

Vermeiden ist besser als Ausschließen

Auch wenn die ab Juni in Kraft tretende EU-Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) erlaubt, Kunden die Rücksendekosten unabhängig vom Warenwert aufzuerlegen verspricht dies nicht unbedingt Linderung für die Händler. So werden etliche Onlinehändler sicherlich auch dann noch einen stets kostenlosen Rückversand als Wettbewerbsvorteil anbieten, um Marktanteile zu gewinnen.

Versender großvolumiger/sperriger/schwerer Ware werden sich vermutlich sowieso schwer damit tun, dem Kunden Rücksendekosten von 40, 50 Euro und mehr für Palettenversand oder Speditionsware abzuverlangen.

Nach wie vor, bleibt also die Vermeidung von Retouren also die beste Strategie. Die Otto-Tochter Hermes schätzt die durchschnittliche Retourenquote im Onlinehandel übrigens auf 50 Prozent. Bei Textilien seien es auch einmal zwei Drittel, bei Möbeln dagegen weniger als zehn Prozent. Bezieht man jedoch die oben erwähnten Rücksendekosten für großvolumige Ware in die Betrachtung mit ein, sind Retouren für Möbelversender nicht weniger geschäftsgefährdend.

Retourenquote unter 1%, geht das denn überhaupt?

Foto Mark Richter - Wooden Affairs 2Wir wollten daher von Mark Richter, Gründer und Geschäftsführer von Wooden Affairs, einem Anbieter von Tischen aus altem, wiederverwendetem Holz, wissen wie bei ihm die Situation ist und mit welchen Maßnahmen es ihm gelingt seine Retourenquote sehr gering zu halten.

Mark Richter, hat die wichtigsten Punkte wie folgt zusammengefasst:

  1. Produktqualität
  2. Ausführliche Produktbeschreibungen und –fotos
  3. Richtige Auswahl der Logistikpartner
  4. Laufende Kommunikation während und nach dem Bestellvorgang
  5. Service, Service, Service

Wooden Affairs verkauft, wie bereits erwähnt, Tische aus altem, wiederverwendetem Holz. Die Planken stammen aus früheren Holzhütten und Bauernhäusern aus Indonesien.

Gebaut von erfahrenen Tischlern in kleinen Handwerksbetrieben ist jeder Tisch ein Einzelstück mit seinem eigenen Charakter. Alle online im eigenen Shop angebotenen Möbel sind lieferfertig auf Lager und sind besichtigungsbereit in einem Werkstatt-Showroom in München.

 Wie hoch liegt Ihre Retourenquote im Durchschnitt?

Insgesamt geht in weniger als 1% aller Käufe die ausgelieferte Ware wieder an uns zurück. Es handelt sich bei unseren Möbeln aus altem Holz aber auch um Einzelstücke, die man in dieser Form nur bei Wooden Affairs bekommt. Interessenten wählen Ihren persönlichen Wunschtisch oft gezielt aus, anhand von Fotos oder der Beschreibung der lagernden einzelnen Exemplare. Das bedeutet natürlich für uns einen hohen Aufwand. Wenn die Qualität stimmt, gibt man ein derart ausgesuchtes Stück dann aber auch nicht mehr her. Bei Massenartikeln, die überall erhältlich sind, ist diese Bindung natürlich schwieriger.

Anzumerken ist jedoch, dass Amazon-Käufer unsere Retourenquote insofern nach oben treiben, als dass diese in durchschnittlich 3%  aller Verkäufe die bestellten Artikel zurückgeben. Wir stellen hier also durchaus einen Amazon-Effekt fest. Wir führen dies darauf zurück, dass die persönliche Kundenbindung über Amazon viel schwieriger zu erreichen ist. Eine Rolle spielt aber auch, dass bei Amazon generell ein möglicherweise umtauschfreudigeres Publikum angesprochen wird.

Tisch aus altem Holz - Wooden Affairs - Tisch Tarian sepia b900

 Was tun Sie, um Retouren möglichst zu vermeiden?

Wir tun sehr viel zur Retourenvermeidung, da schon der Möbelversand mit Montage, ganz besonders aber auch mögliche Retouren äußerst aufwändig und kostspielig sind.

Der wichtigste Punkt ist höchste Qualität: Unsere Tische werden nach der Herstellung durch die indonesischen Schreiner und die Verschiffung nochmals in Deutschland von zwei Möbelrestauratoren endkontrolliert und nachpoliert, so dass keinerlei raue Stellen mehr vorhanden sind.

Viele meiner Mitbewerber kaufen Tische aus Altholz einfach irgendwo containerweise ein und versenden diese unbesehen weiter – dabei ist Holz ein Material, das ganz besondere Aufmerksamkeit braucht: Gerade altes Holz verändert sich noch einige Wochen lang, nachdem der Tisch schon fertig gebaut wurde. Der Tisch darf aber nicht wackeln, die Planken natürlich nicht reißen, und es sollen keine rauen Stellen und Späne mehr vorhanden sein, an denen man sich verletzen könnte. Das alte Holz muss so aufgearbeitet sein, dass seine Charakteristik schön herausgearbeitet ist und der Tisch die besondere Ausstrahlung des Holzes bewahrt – und er dabei trotzdem praktisch und problemfrei zu benutzen ist.

All dies bedeutend einen hohen Zusatzaufwand bei der Konstruktion, der Qualität und der Kontrolle, den wir aufbringen, um ein perfektes Möbelstück zu liefern. Die bei unseren Kunden eintreffenden Möbel und auch unser Service übertreffen regelmäßig sogar die Erwartungen, was wir aus zahlreichen begeisterten Kundenbewertungen erfahren. Dazu gehören aber auch ausgewählte und zuverlässige Logistikpartner, die pünktlich und nach Wunsch liefern und die Tische auch montieren – die Komfortlieferung mit Montage ist dabei für den Kunden komplett kostenlos.

Zur Retourenvermeidung dient natürlich auch eine genaue Produktbeschreibung. Ein Kunde, der bei uns einen Tisch bestellt, bekommt eine genaue Vorstellung von dem Tisch schon bei der Auswahl im Online Shop.

Während und nach dem Bestellvorgang sind dann Kommunikation und Service das A und O. Wir bemühen uns besonders darum, den Kunden möglichst rasch in die Komfortzone zu bringen, also den Auftrag zu bestätigen, zusätzlich zu beraten, die Lieferung zu vereinbaren und alle Informationen über den folgenden Ablauf zur Verfügung zu stellen, so dass er sich gut aufgehoben  fühlt und sicher sein kann, sich bei der Bestellung bei uns richtig entschieden zu haben.

Zu unserem Service gehört es beispielsweise auch, dem Kunden ausführliche Pflegehinweise für unsere Produkte an die Hand zu geben. Gleichzeitig erhält er bei Lieferung ein Set Filzunterlagen und einen Schraubenschlüssel in passender Größe, damit er bei Bedarf die Schrauben der Tischbeine schnell und unkompliziert selbst nachziehen kann. Beides kostet uns nicht viel, erhöht beim Käufer jedoch das Gefühl die richtige Kaufentscheidung getroffen zu haben. Wir stellen fest, dass unsere geschilderten Maßnahmen nicht nur dazu  beitragen, unsere Retourenquote gen Null zu bringen, sondern diese auch hinsichtlich Empfehlungsmarketing sehr wertvoll sind.

Werden Sie mit Realisierung der EU-Verbraucherrichtlinien künftig Rücksendekosten verlangen?

Auch wenn der Kunde bei unseren Produkten dafür möglicherweise sogar Verständnis aufbringen würde, werden wir auch künftig keine Rücksendekosten verlangen. Dies ist, unserer niedrigen Retourenquote wegen, auch gar nicht notwendig. Gleichzeitig gehört die kostenlose Rücksendung auch zu unserem Serviceversprechen und hebt uns vom Mitbewerb ab.

 

Best Practice-Analyse der Warenkorb-Gestaltung

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Die Jungs und das Mädel von konversionKRAFT haben im Dezember die Warenkörbe der “Top-100 deutschen Onlineshops” analysiert und die Ergebnisse zu einem Vergleichsindex (Benchmark) zusammengestellt. Dabei ist eine sogenannte “Best-Practice-Übersicht” herausgekommen. Sie stellt dar, welche Faktoren heutzutage in den Warenkörben von Top-Onlineshops eingesetzt werden.

Beispielsweise lauten die Beschriftungen auf den “zur Kasse”-Buttons zumeist “zur Kasse”, gefolgt von “zur Kasse gehen”. Allerdings schon an Postiion drei finden sich dann individuelle Benennungen. So weit, so trivial, wobei es schon angenehm ist, die üblichen Benennungen einmal komprimiert zusammengestellt zu sehen! Interessant wird es dort, wo es um den Einsatz genereller Konversionsfaktoren geht.

Dazu wurden insgesamt folgende sieben konversionsrelevante Themen rund um den Warenkorb untersucht: (weiterlesen …)

 

Praxistipps um mehr Umsatz auf Amazon Marketplace zu erzielen

Von: | 25. November 2013 | Marketing,Tipps & Tricks,Vertrieb
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Im Zusammenhang mit Amazons Preisparität wollten wir von unseren Lesern vergangenes Jahr wissen, inwiefern diese von Amazon wirtschaftlich abhängig sind. Dabei zeigte sich, dass bereits jeder Dritte der teilnehmenden Amazon-Händler mehr als 50% seines gesamten Online-Umsatzes über Amazon Marketplace erzielt. Ein weiteres knappes Drittel generiert über Amazon immerhin noch bis zu 30% und mehr ihres Umsatzes mit Amazon.

Kein Wunder also, dass sich diese Händler fragen, wie sie den Vertriebskanal Amazon optimieren können. Wertvolle Praxistipps für Marktplätze im Allgemeinen, gibt unser vergangene Woche in Zusammenarbeit mit eBay erschienener Leitfaden „E-Commerce leicht gemacht“. Der engen Zusammenarbeit bei dieser Publikation mit eBay wegen, finden sich hier vor allem viele Tipps für „die Mutter aller Marktplätze“.

Nicolo Viegener, Country Manager DACH bei ChannelAdvisor, erläutert in einem kürzlich erschienenen Artikel, hingegen die wichtigsten Punkte zur bestmöglichen Ausschöpfung der Produktplatzierung bei Amazon. Mit freundlicher Genehmigung des Autors, können wir dessen Praxistipps veröffentlichen. (weiterlesen …)

 

Die Stärke der versetzten Jahreszeiten

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Manchmal können große Herausforderungen mit einer simplen Idee gemeistert werden. Was ich damit meine? Wir hören täglich neue Geschichten, die illustrieren, wie kreative Unternehmer im E-Commerce versuchen, sich in ihrem Segment zu behaupten.

Nehmen wir als Beispiel Birgit van den Beemt und Peter Blaas. Sie sind die Schöpfer und treibende Kraft hinter Perfectlybasics.nl und haben eine clevere Antwort gefunden auf die Frage: Wie nutzt man das saisonale Jahreshoch am besten für das Segment, in dem man wirtschaftet? Auch Raymond Tukker von Axi.com spielt mit dieser interessanten Frage.

Beispiel Mode

Der Shop von Perfectly Basics spiegelt die Leidenschaft für Mode in allen Facetten wider. Er ist stylish, aufgeräumt und verfügt über ansprechende Bilder. Das große Problem mit Mode-Webshops ist jedoch immer: Was stellt man mit den übrig gebliebenen Kleidungsstücken einer Kollektion an? Peters Antwort ist einfach: “Eigentlich brauchst du einen Shop in einem Land mit aus unserer Sicht versetzten Jahreszeiten wie in Australien. Wenn hier der Winter beginnt, fängt dort der Sommer an, so dass man die übrig gebliebenen Kleidungsstücke der Sommerkollektion dort verkaufen kann.” Ein guter Gedanke!

Aber wie stellt man das an? Eigentlich ist es gar nicht so schwierig. Was Sie brauchen, ist ein guter englischsprachiger Online-Shop und die Möglichkeit, nach Australien zu liefern. Rücksendungen können über eine lokale Niederlassung vor Ort erfasst werden und gehen schubweise an Sie zurück, oder aber werden an ein lokales Outletcenter verkauft. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie passgenaues Marketing für den australischen Markt durchführen und über ausreichend Wissen hinsichtlich des lokalen Marktes verfügen. Lokaler Kundenservice ist ebenso eine großartige Maßnahme, um den Kunden einen an ihren Tagesrhythmus angepassten Service bieten zu können. Dies sind keine großen Hindernisse und Sie erweitern Ihr Zielpublikum um etwa 22 Millionen Menschen dort. (weiterlesen …)

 

Kostenloses Webinar: Zehn Geheimrezepte von Amazon für Shopbetreiber

Von: | 16. Oktober 2013 | Tipps & Tricks
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(Partnerhinweis): Das Weihnachtsgeschäft steht bereits vor der Tür, aber wie steuert ein Unternehmen kontinuierlich und effektiv die verschiedenen Events und Saisonen während des Jahres für sein Online Business? Die ECommerce-Experten von Amazon verraten in einem Webinar von ibusiness.de zehn Erfolgsrezepte, mit denen Sie in Ihrem Onlineshop Traffic und Conversion erhöhen können.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Sie die Peaks im Handel noch erfolgreicher gestalten und davon profitieren können – von zielgruppenspezifischem Content, kreativen Verkaufsaktionen wie Flash Sales, kundenorientierten Versand- und Rücknahmeoptionen, bequemeren Bezahlmöglichkeiten bis hin zu besserem Kundenservice. Jeder der Amzon-Tipps trägt dazu bei, Umsätze auf E-Commerce-Webseiten zu steigern.

Was Sie erfahren:

  1. Was man bei Strukturierung und Planung einer Roadmap für jede Saison beachten sollte
  2. Welche Möglichkeiten der Saison-spezifischen Anpassungen Sie haben – von der Produktsuche bis zur Bestellung, vom Seiten-Design bis zur Retourenabwicklung
  3. Welche erfolgreichen Use-Cases existieren

Wer sollte teilnehmen: Vertriebs-, eCommerce- und Marketing-Verantwortliche bei Herstellern wie Händlern

Termin: Donnerstag, 24. Oktober 2013, 14 Uhr
Dauer: etwa 45 Minuten (inkl. Diskussion)

Anmeldung unter http://www.ibusiness.de/webinar/db/ib_webinar.217544sn.html

Ihr Referent: Dr. Alexander Wilkoszewski, Manager Merchant Services bei Amazon Germany, ist koordinierend für das deutsche Webstore-Geschäft tätig. Amazon Webstore wurde im Dezember 2012 auch in Deutschland eingefürt und ist die Software für den eigenen Online-Shop, cloud-basiert auf der bewährten Amazon-Technologie. Zuvor arbeitete Alexander Wilkoszewski mehrere Jahre im Bereich Corporate & Market Strategy einer internationalen Unternehmensberatung.

Ihr Moderator: Joachim Graf, Zukunftsforscher und Herausgeber von iBusiness.

 

Nutzergenerierte Inhalte: Negative Effekte auf der eigenen Website vermeiden

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Die „Google-Richtlinien zu nutzergeneriertem Spam“ (http://support.google.com/webmasters/bin/ answer.py?hl=de&answer=2721437) sind in puncto Kommentar- oder Foren Spam sehr eindeutig:

„Falls Sie von Google einen Hinweis in Bezug auf diese Art von Spam erhalten, lautet die gute Nachricht, dass Ihre Website unserer Ansicht nach grundsätzlich von hoher Qualität ist, sodass wir keine manuellen Maßnahmen gegen die gesamte Website ergreifen. Sollte Ihre Website jedoch zu viel nutzergenerierten Spam enthalten, kann sich dies auf unsere Einschätzung der Website auswirken und letztlich zu einer manuellen Maßnahme gegen die gesamte Website führen.“

Ende April 2013 wurde die Website Mozilla.org – immerhin Heimat von Produkten wie Firefox und Thunderbird – von Google abgestraft. Auch wenn sich herausstellte, dass diese manuelle Abstrafung sich nur auf eine einzige Unterseite bezog, ist der Vorfall doch einen genaueren Blick wert, weil er grundsätzlicher Natur ist. (weiterlesen …)

 

4 Tipps wie Online-Händler besser von Googles Produktsuche profitieren

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(Pressemitteilung): Heute schließt Google die Umstellung von Google Shopping ab. Die zuvor kostenfreie Nutzung auf Händlerseite gehört damit der Vergangenheit an. Online-Händler müssen daher stärker als zuvor auf die Optimierung ihres Auftritts in der Produktsuche achten. Anhand des Anzeigenbildes, des Anzeigentitels und der Kampagnen-Struktur zeigt die Hamburger Performance-Marketing-Agentur eprofessional auf, wie Händler versteckte Potenziale in ihrer Google-Shopping-Kampagne aufdecken können. (weiterlesen …)

 

SEO-Optimierung für einen Online-Shop (Teil 1)

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Die richtigen Produkte im Shop zu haben reicht nicht. Man muss auch in Bezug auf SEO einiges beachten. Markus Hövener, Chrefredaktuer des SEO-/SEM-Magazins suchradar, wirft in dem ersten Teil einen Blick auf den Shop www.neutrale-produkte.de und erläutert, warum Keyword-Recherche und On-Page-Maßnahmen, wie die Optimierung von Produktnamen und Rubriken, ein zentrales Thema für alle Online-Shops sein sollten. In diesem ersten Teil geht es also zunächst nur um die Optimierung der Website an sich.

Zunächst ist es natürlich wichtig, dass man sich ein wenig in das Thema einliest. Denn www.neutrale-Produkte.de richtet sich mit seinem Produktportfolio an Personen, die auf handelsübliche Produkte allergisch reagieren. Wer – wie die Mehrheit der Deutschen – die Produkte des Shops nicht unbedingt benötigt, kann seinen Bedarf an Pflegeprodukten und Waschmitteln wohl im normalen Supermarkt bedienen. (weiterlesen …)

 

Onlineshop-Start: ein Trick, um die häufigsten Fehler zu vermeiden

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In unserem Buch “Das ABC des E-Commerce” listen wir passend zum Kapitelthema stets die häufigsten Fehler beim Start eines Onlineshops im jeweiligen Bereich. Ganz oben stehen hier die Fehler beim “strategischen Unterbau” und der finanziellen Planung:

  1. Wird oft nicht ausgiebig genug recherchiert, ob und wie genau die eigenen Produkte Chancen am Markt haben. Und
  2. reicht die Budgetplanung oft gerade so weit,  den Onlineshop aufzubauen – für das Marketing, das ja einen enormen Vorlauf benötigt, sowie ggf. nötige Optimierungen ist dann kein Geld mehr da. So sterben manche Shopprojekte bereits kurz nach dem Onlinegang oder siechen dahin.

Das Problem: mangelnde Erfahrungswerte

Diese Fehler sind nicht deshalb so häufig, weil Shop-Planer durch die Bank dämlich wären. Sondern weil es schlichtschwierig ist, in diesen beiden Bereichen zuverlässige Daten als Entscheidungsbasis zu bekommen: (weiterlesen …)