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Frohes neues Jahr – mit Weihnachtsgeschäfts-To dos!

Von: | 4. Januar 2016 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannDas Weihnachtsfest ist vorbei, die Tannen fliegen aus dem Fenster (jedenfalls in der Werbung). Ist das Weihnachtsgeschäft damit vorbei? Mitnichten, jetzt gilt es, die Kunden anzusprechen und zu gewinnen, die ihre Geldgeschenke und Gutscheine in Weihnachtswünsche umwandeln wollen.

Darum gibt es auch für den Januar noch einige To dos in unserer „Checkliste: Das Weihnachtsgeschäft optimal vorbereiten“. Und hier sind sie:

Januar

Erneutes Mailing (und evtl. erneute Presseaktion) zu Trendartikeln machen („das war der Hit unterm Baum“). Ggf. Facebook/Twitter-Kampagne veranstalten, in der z.B. nach Erlebnissen mit den Produkten gefragt wird.

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt für vermehrte Anstrengungen, um wertige Produkt­rezensionen zu erhalten: Viele Nutzer berichten gern über ihre Erfahrungen mit Weih­nachtsgeschenken und auch Fotos sind oft vorhanden oder werden gern gemacht.

Mailing zur auslaufenden Gutscheingültigkeit an die Gutscheinempfänger senden.

Ggf. Dankeskarte an Kunden (als Alternative zur Weihnachtskarte im Dezember).

Und natürlich auf allen bespielten Social Networks ebenfallls das „Dankeschön“ an die Kunden posten. Hierbei kann man auch sehr schön die Produkte listen, die am häufigsten zu Weihnachten gekauft wurden („Das habt Ihr am meisten gekauft“).

Für die eigene Unternehmenssteuerung: Unbedingt (auch) bei der Endauswertung die Kanäle separiert betrachten: Die Kanäle, die umsatztechnisch „am besten funktionier­ten“, können unterm Strich sogar Renditekiller sein! Gerade, wenn es im Eifer des Weihnachts­geschäftes womöglich untergegangen ist: Jetzt ist es Zeit, nüchtern Bilanz zu ziehen. Und die kanalscharfe Steuerung für das kommende Geschäft so zu optimieren, dass es gerade auch in Trubelzeiten zeitnah funktioniert!

Die gesamte Checkliste mit den Arbeitspaketen für jeden Monat gibt es zum Download hier. Wir wünschen einen guten Start ins neue Geschäftsjahr!

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft: dies steht im Dezember an

Von: | 7. Dezember 2015 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannAktuell sollten Verkauf und Versand brummen, so dass Sie als Händler gar nicht mehr so recht zum Nachdenken kommen. Dennoch gibt es natürlich wichtige Arbeitspakete, die nicht vergessen werden dürfen. Wie immer hilft unsere Checkliste zum Weihnachtsgeschäft dabei, vor lauter Tagesgeschäft nichts zu vergessen.

Übrigens: Möchten Sie unsere Checkliste als layoutetes Gesamtwerk lesen? Dann finden Sie diese hier zum kostenlosen Download – auch als Version ohne Hintergrundfarbe zum besseren Ausdrucken. (Weiterlesen…)

 

Checkliste für das Weihnachtsgeschäft: Das steht im November an

Von: | 4. November 2015 | Tipps & Tricks
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„90 Prozent bewerten ihre finanzielle Situation einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) zufolge als gut bis mittelmäßig, nicht einmal jeder Zehnte als schlecht.“ schrieb der Kölner Stadtanzeiger dieser Tage. Auch eine Studie von Ernst & Young attestiert den Deutschen, „in Spendierlaune“ zu sein. Und Adobe sieht am kommenden Freitag – und damit genau eine Woche nach dem US-amerikanischen „Black Friday – den ersten „Online-Weihnachtsgeschäft-Höhepunkt“ auf die deutschen Shops zukommen.

Diese sowie weitere Daten hat der Paymentprovider heidelpay in einem vorgestern veröffentlichten Ratgeber zum Weihnachtsgeschäft zusammengegestellt.

Statistiken zum Weihnachtsgeschäft

Auszug aus dem heidelpay-Ratgeber (Link siehe Text) – Klick vergrößert

Doch bevor (hoffentlich) das ganz große Kassenklingeln startet, gibt es noch viel zu tun. Und das zu bewältigen geht am besten mit dem Original – unserer seit Jahren bewährten und laufend überarbeiteten/ergänzten Weihnachtsgeschäft-Checkliste „Das Weihnachtsgeschäft optimal vorbereiten“. Hier kommen heute die Arbeiten, die diese für den November vorsieht.

Denn genau jetzt gehen die Menschen auf die Suche nach Inspirationen für ihre Weihnachtsgeschenke (sowie die eigenen Weihnachtswünsche) und fangen an, den Geschenkschrank zu füllen! Deshalb gilt es jetzt, möglichst viele der Suchen auf die eigenen Seiten locken zu können – und ihnen dort auch das zu bieten, was sie (später) zum Kauf überzeugt. (Weiterlesen…)

 

Weihnachts-Checkliste – Teil 2: „To-dos Oktober“

Von: | 9. Oktober 2015 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannUnglaublich, wie die Zeit galoppiert, insbesondere wenn es um das Weihnachtsgeschäft geht. Nun ist schon der Oktober erreicht. Die ersten Kunden recherchieren schon für Weihnachtsgeschenke und für Händler bleibt nur noch wenig Zeit, um sich auf den (hoffentlich) großen Ansturm vorzubereiten.

Gut, wenn man da nach Checkliste vorgehen kann, darum kommen heute unsere „To-dos“ für den Oktober. Wer die gesamte Übersicht auf einmal lesen möchte, wer lieber ein aufbereitetes (oder gut druckbares) PDF vorzieht oder wer neugierig ist auf die Zusatztipps – der findet unsere Weihnachtsgeschäft-Checkliste im Know-how-Bereich hier zum kostenlosen* Download.

*Für Abonnenten unseres Newsletters, das Newsletter-Abo ist kostenlos und kann jederzeit gekündigt werden

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Rankingfaktoren bei Amazon

Von: | 22. September 2015 | Tipps & Tricks
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Amazon ist ja für viele Online-Händler ja das neue Google. Umso wichtiger für diese daher zu wissen, wie Amazons Ranking tickt. Schließlich gewinnt auch bei Amazon nur, wer in den Suchergebnissen vorne steht. Afterbuy hat nun die(?) 32 Einflußfaktoren aufgelistet, welche zu einem bestmöglichen Abverkauf für Amazon Marketplace-Händler führen.
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Es ist wieder so weit: So geht das Weihnachtsgeschäft los

Von: | 7. September 2015 | Tipps & Tricks
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WeihnachtsmannUnglaublich, aber bei Aldi sind letztes Wochenende bereits die Weihnachts-Süßwaren eingezogen – die legen tatsächlich schon mit dem Verkauf los. Online startet der Run im Jahresend-Geschäft allerdings erst später. Das bedeutet jedoch nicht, dass Händler noch Däumchen drehen könnten – ganz im Gegenteil!

Mehr als ein Viertel des Jahresumsatzes im Online-Einzelhandel wird im Weihnachtsgeschäft erzielt – Tendenz steigend! Das ist eine ungeheure Masse an Bestellungen und Sendungen, die logistisch immer mehr zur Herausforderung für alle Beteiligten wird: Händler, Transportunternehmen, Infrastruktur…

Einzelhandelsumsatz im Jahr/im Weihnachtsgeschäft

Auch in diesem Jahr wird im Einzelhandel vermutlich deutlich über ein Viertel des Online-Gesamtumsatzes im Weihnachtsgeschäft erzielt. (Quelle: Handelsdaten.de)

Um im Weihnachtsgeschäft nicht den Überblick zu verlieren, hilft da nur eines: Planmäßiges Vorgehen. Sonst gehen am Ende im Kampf mit der reinen Bestellabwicklung andere wichtige Themen, wie beispielsweise das Marketing oder das Controlling (Stichwort Vertriebswege) den Bach herunter. Da hilft unsere bewährte Weihnachtsgeschäft-Checkliste für Onlinehändler:

Das Weihnachtsgeschäft optimal vorbereiten: Rechtzeitig beginnen und nichts vergessen bei den Weihnachtsvorbereitungen

So ist es jetzt bereits höchste Zeit, die zentralen Zielprodukte für das Marketing festzulegen und die Kampagnen vorzubereiten. Und dies steht noch alles im September an: (Weiterlesen…)

 

Kundenservice ist der Schlüssel zum Erfolg

Von: | 26. August 2015 | Tipps & Tricks
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Die Neukundenakquise im Internet wird immer teurer. Dementsprechend wird es für Online-Händler immer wichtiger, die gewonnenen Kunden langfristig an sich zu binden. Das Ziel muss sein, dass diese Kunden auch dann im Online-Shop bestellen, wenn sie wissen, dass sie anderswo einige Euro sparen könnten. Um solch eine Kundenbindung zu erreichen, ist der Aufbau eines professionellen Kundenservices ein probates Mittel.

Die idealen Kunden für einen Online-Shop sind die, die bei einer Kaufabsicht sofort einen bestimmten Shop aufrufen und, sofern das Produkt angeboten wird und verfügbar ist, dort auch direkt bestellen. Und das in der Gewissheit, dass andere Shops dieses Produkt möglicherweise etwas billiger anbieten. Erreicht hat dieses Ziel definitiv der Branchenprimus Amazon, der bei vielen Kunden die erste Anlaufstelle für Produktsuchen ist. Das musste selbst Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview mit dem Magazin Fortune im September 2014 zugeben: „Man denkt an Amazon nicht als Websuche. Aber wenn man nach etwas sucht, das man kaufen möchte, wird man öfter auf Amazon danach suchen als woanders.“

Glückliche Kunden kommen wieder

LuftsprungDiese hohe Kundenbindung erreicht Amazon zum einen natürlich durch sein riesiges Sortiment. Es gibt kaum Produkte, die man nicht bei Amazon direkt oder zumindest bei den Marketplace-Händlern findet. Als zweiten Erfolgsfaktor sieht der E-Commerce-Experte Ulrich Pöhner, der seit 2007 bei der digital guru GmbH & Co. KG für das Marketing und das Partnermanagement verantwortlich ist, das hohe Service-Level des Unternehmens: „Ich persönlich bestelle heute teilweise bewusst auf der Plattform dieses Anbieters, obwohl sie teurer sind, da ich weiß, dass bei Retouren, Reklamationen etc. professionell und vor allem im Sinne der Kundenzufriedenheit gehandelt wird.“ (Weiterlesen…)

 

Tipp to go: Beste Tage, Uhr- und Jahreszeiten für Marketing-Kampagnen

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Bei Internet World gibt es gerade acht wertvolle Tipps für Online-Händler, wenn sie TV-Werbung schalten möchten. Einer davon lautet: Dann schalten, wenn die Aufmerksamkeit am höchsten ist.

So sollen die Spots eher am Vormittag oder Nachmittag gebucht werden, da Zuschauer zu diesen Zeiten eher geneigt sind,  sich online über ein im TV beworbenes Produkt zu informieren als zur Prime Time. Zur Prime Time sind die Zuschauer stärker an das TV-Programm gebunden, sie lassen sich weniger durch das Internet „ablenken“. Zudem lässt sich erkennen, dass die Abbruchquote auf der besuchten Website am Ende der Werbepause in der Prime-Time deutlich höher ist.
Das erinnert mich daran, dass Hitmeister.de ja für unsere Erstausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go ja schon einmal ermittelt hat, zu welchen Zeiten die Konsumenten am häufigsten kaufen.

Zahlen, Daten und Fakten aus der Hitmeister-Welt

Das mit über 13 Mio. Produkten von etwa 5.000 Händlern und mehr als 1,5 Mio. Kunden einer der größten deutschsprachigen Marktplätze, wertete für unser Magazin ihre Besucher- und Käuferströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.06.2012 – 31.05.2014).

Sonntag und Montag sind die stärksten Wochentage

Der Montag ist der kaufstärkste Tag, dicht gefolgt vom Sonntag und mit etwas Abstand dem Dienstag.

Insgesamt bewegen sich die Unterschiede der Wochentage von Montag bis Freitag jedoch in einem engen Korridor. Die deutliche Ausnahme bilden Freitag und Samstag, an denen die Zeit vermutlich für typische Wochenendaktivitäten wie Freizeit und Offline-Einkäufe genutzt wird.

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Umsätze fließen über den Monat verteilt kontinuierlich

Insgesamt haben sich die Unterschiede bei den Besucher- und Käuferströmen nach Tagen im Monat nahezu nivelliert. Auffallend jedoch der deutliche Peak nach oben zum Ende der ersten Monatsdekade hin.

Wenig überraschend dann, dass die Shoppingaktivitäten zum Monatsende hin nachlassen, wobei die schwächsten Tage nicht, wie möglicherweise zu erwarten wäre, ganz am Ende des Monats liegen.

Der Einbruch zum Monatsultimo am 31. eines Monats ist nahezu selbsterklärend, da nicht jeder Monat des Jahres über diese Anzahl an Tagen verfügt. (Weiterlesen…)

 

Das ist der wichtigste und einfachste Hebel für mehr Umsatz und vor allem Rendite

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Der Online-Handel hat sich aufgrund wachsender Bedeutung und zunehmendem Wettbewerb zu einen dynamischen Markt entwickelt. Auch die Erwartungen der Online-Kunden sind stark gestiegen. Als wichtiges Kaufentscheidungs-Kriterium gilt nach wie vor der Preis. Doch den passenden Preis festzusetzen, ist für Online-Händler nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Denn einfach nur den günstigsten Preis anzubieten, bringt zwar mehr Umsatz, aber nicht automatisch mehr Gewinn. Die siebte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, welche Faktoren bei der Festsetzung des richtigen Preispunktes zum Erfolg führen.

Umsatzsteigerung und Optimierung der Shop-Funktionen – oft drehen sich die Gedanken der Online-Händler in der knappen Zeit neben dem Alltagsgeschäft um Themen wie diese. Doch als Basis des großen Ganzen wäre erst mal am wichtigsten, den optimalen Verkaufspreis herauszufinden. Denn die passende Preisstrategie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg.

Der Preis entscheidet über Erfolg und Misserfolg

Es führt kein Weg daran vorbei: Um langfristig und erfolgreich mehr Marge und Gewinn zu erwirtschaften, müssen Online-Händler den optimalen Verkaufspreis finden.

Kurz und knapp sollten drei Fragestellungen den optimalen Preis bestimmen:

  1. Welchen Preis muss ich verlangen, um mein Geschäft rentabel führen zu können?
  2. Welche Preise kann ich verlangen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?
  3. Welcher Preis ist aus Kundensicht der Beste?

Der Deckungsbeitrag des gesamten Warenkorbes muss pro Einkauf betrachtet werden. Und auch das Markenimage eines Shops spielt eine wichtige Rolle für die Preisstrategie. Auch gilt es, auf die wechselnden Marktgegebenheiten zeitnah zu reagieren.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Strategien Experten erfolgreich einsetzen, um das Potential des Pricings profitabel einzusetzen. (Weiterlesen…)

 

Erfolgreich werben auf Preisportalen

Von: | 25. Juni 2015 | Tipps & Tricks,To go
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Letzte Woche erschien die aktuelle Ausgabe des Händlermagazins Dream von Rakuten.de  mit vielen interessanten Themen. Darunter der Rakuten „Shop of the Year“, die Entwicklung der europäischen Rakuten-Marktplätze und rechtliche Hinweise zu Produktbildern.

Auch shopanbieter.de war mit einem Artikel zum Thema „Erfolgreich werben auf Preisportalen“ vertreten.

Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

  • Kosten und Nutzen dieses Marketing-Kanals sind sehr genau kalkulierbar.
  • Nicht nur Shops, die eine Billigpreis-Strategie fahren, können von diesem Kanal profitieren. Auch „weiche Faktoren“, wie die Zertifizierung durch ein Gütesiegel, ein ansprechendes Shop-Design, viele Zahlungsmöglichkeiten oder eine gute Usability spielen bei der Shop-Auswahl eine große Rolle.
  • Preisportale bieten mehr als „nur“ einen Preisvergleich. Viele Portale bieten inzwischen auch eine ausführliche Produktberatung und viele Filtermöglichkeiten für möglichst exakt passende Produktvorschläge.

Außerdem vier wichtige Erfolgsstrategien:

  • Auf der ersten Ergebnisseite erscheinen: Nicht ganz vorn, aber auf der ersten Seite gelistet werden
  • Präsent in Angebotslücken: Vorrangig Produkte listen, die andere nicht anbieten
  • Präsent auf „Hochpreis“-Preisportalen: In Preisportalen listen, die generell eher höherpreisige Anbieter führen
  • Fokussierte Präsenz und präsent in Nischen: Nur in bestimmten, thematisch eng ausgerichteten Preisportalen listen

Viele weitere Tipps zur Platzierung des eigenen Shops in Preisportalen finden Sie in Ausgabe 2 von shopanbieter to go.