Aktuelle News

Kundenservice ist der Schlüssel zum Erfolg

Von: | 26. August 2015 | Tipps & Tricks
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Die Neukundenakquise im Internet wird immer teurer. Dementsprechend wird es für Online-Händler immer wichtiger, die gewonnenen Kunden langfristig an sich zu binden. Das Ziel muss sein, dass diese Kunden auch dann im Online-Shop bestellen, wenn sie wissen, dass sie anderswo einige Euro sparen könnten. Um solch eine Kundenbindung zu erreichen, ist der Aufbau eines professionellen Kundenservices ein probates Mittel.

Die idealen Kunden für einen Online-Shop sind die, die bei einer Kaufabsicht sofort einen bestimmten Shop aufrufen und, sofern das Produkt angeboten wird und verfügbar ist, dort auch direkt bestellen. Und das in der Gewissheit, dass andere Shops dieses Produkt möglicherweise etwas billiger anbieten. Erreicht hat dieses Ziel definitiv der Branchenprimus Amazon, der bei vielen Kunden die erste Anlaufstelle für Produktsuchen ist. Das musste selbst Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview mit dem Magazin Fortune im September 2014 zugeben: „Man denkt an Amazon nicht als Websuche. Aber wenn man nach etwas sucht, das man kaufen möchte, wird man öfter auf Amazon danach suchen als woanders.“

Glückliche Kunden kommen wieder

LuftsprungDiese hohe Kundenbindung erreicht Amazon zum einen natürlich durch sein riesiges Sortiment. Es gibt kaum Produkte, die man nicht bei Amazon direkt oder zumindest bei den Marketplace-Händlern findet. Als zweiten Erfolgsfaktor sieht der E-Commerce-Experte Ulrich Pöhner, der seit 2007 bei der digital guru GmbH & Co. KG für das Marketing und das Partnermanagement verantwortlich ist, das hohe Service-Level des Unternehmens: „Ich persönlich bestelle heute teilweise bewusst auf der Plattform dieses Anbieters, obwohl sie teurer sind, da ich weiß, dass bei Retouren, Reklamationen etc. professionell und vor allem im Sinne der Kundenzufriedenheit gehandelt wird.“ (Weiterlesen…)

 

Tipp to go: Beste Tage, Uhr- und Jahreszeiten für Marketing-Kampagnen

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Bei Internet World gibt es gerade acht wertvolle Tipps für Online-Händler, wenn sie TV-Werbung schalten möchten. Einer davon lautet: Dann schalten, wenn die Aufmerksamkeit am höchsten ist.

So sollen die Spots eher am Vormittag oder Nachmittag gebucht werden, da Zuschauer zu diesen Zeiten eher geneigt sind,  sich online über ein im TV beworbenes Produkt zu informieren als zur Prime Time. Zur Prime Time sind die Zuschauer stärker an das TV-Programm gebunden, sie lassen sich weniger durch das Internet “ablenken”. Zudem lässt sich erkennen, dass die Abbruchquote auf der besuchten Website am Ende der Werbepause in der Prime-Time deutlich höher ist.
Das erinnert mich daran, dass Hitmeister.de ja für unsere Erstausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go ja schon einmal ermittelt hat, zu welchen Zeiten die Konsumenten am häufigsten kaufen.

Zahlen, Daten und Fakten aus der Hitmeister-Welt

Das mit über 13 Mio. Produkten von etwa 5.000 Händlern und mehr als 1,5 Mio. Kunden einer der größten deutschsprachigen Marktplätze, wertete für unser Magazin ihre Besucher- und Käuferströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.06.2012 – 31.05.2014).

Sonntag und Montag sind die stärksten Wochentage

Der Montag ist der kaufstärkste Tag, dicht gefolgt vom Sonntag und mit etwas Abstand dem Dienstag.

Insgesamt bewegen sich die Unterschiede der Wochentage von Montag bis Freitag jedoch in einem engen Korridor. Die deutliche Ausnahme bilden Freitag und Samstag, an denen die Zeit vermutlich für typische Wochenendaktivitäten wie Freizeit und Offline-Einkäufe genutzt wird.

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Umsätze fließen über den Monat verteilt kontinuierlich

Insgesamt haben sich die Unterschiede bei den Besucher- und Käuferströmen nach Tagen im Monat nahezu nivelliert. Auffallend jedoch der deutliche Peak nach oben zum Ende der ersten Monatsdekade hin.

Wenig überraschend dann, dass die Shoppingaktivitäten zum Monatsende hin nachlassen, wobei die schwächsten Tage nicht, wie möglicherweise zu erwarten wäre, ganz am Ende des Monats liegen.

Der Einbruch zum Monatsultimo am 31. eines Monats ist nahezu selbsterklärend, da nicht jeder Monat des Jahres über diese Anzahl an Tagen verfügt. (Weiterlesen…)

 

Das ist der wichtigste und einfachste Hebel für mehr Umsatz und vor allem Rendite

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Der Online-Handel hat sich aufgrund wachsender Bedeutung und zunehmendem Wettbewerb zu einen dynamischen Markt entwickelt. Auch die Erwartungen der Online-Kunden sind stark gestiegen. Als wichtiges Kaufentscheidungs-Kriterium gilt nach wie vor der Preis. Doch den passenden Preis festzusetzen, ist für Online-Händler nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Denn einfach nur den günstigsten Preis anzubieten, bringt zwar mehr Umsatz, aber nicht automatisch mehr Gewinn. Die siebte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, welche Faktoren bei der Festsetzung des richtigen Preispunktes zum Erfolg führen.

Umsatzsteigerung und Optimierung der Shop-Funktionen – oft drehen sich die Gedanken der Online-Händler in der knappen Zeit neben dem Alltagsgeschäft um Themen wie diese. Doch als Basis des großen Ganzen wäre erst mal am wichtigsten, den optimalen Verkaufspreis herauszufinden. Denn die passende Preisstrategie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg.

Der Preis entscheidet über Erfolg und Misserfolg

Es führt kein Weg daran vorbei: Um langfristig und erfolgreich mehr Marge und Gewinn zu erwirtschaften, müssen Online-Händler den optimalen Verkaufspreis finden.

Kurz und knapp sollten drei Fragestellungen den optimalen Preis bestimmen:

  1. Welchen Preis muss ich verlangen, um mein Geschäft rentabel führen zu können?
  2. Welche Preise kann ich verlangen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?
  3. Welcher Preis ist aus Kundensicht der Beste?

Der Deckungsbeitrag des gesamten Warenkorbes muss pro Einkauf betrachtet werden. Und auch das Markenimage eines Shops spielt eine wichtige Rolle für die Preisstrategie. Auch gilt es, auf die wechselnden Marktgegebenheiten zeitnah zu reagieren.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Strategien Experten erfolgreich einsetzen, um das Potential des Pricings profitabel einzusetzen. (Weiterlesen…)

 

Erfolgreich werben auf Preisportalen

Von: | 25. Juni 2015 | Tipps & Tricks,To go
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Letzte Woche erschien die aktuelle Ausgabe des Händlermagazins Dream von Rakuten.de  mit vielen interessanten Themen. Darunter der Rakuten “Shop of the Year”, die Entwicklung der europäischen Rakuten-Marktplätze und rechtliche Hinweise zu Produktbildern.

Auch shopanbieter.de war mit einem Artikel zum Thema „Erfolgreich werben auf Preisportalen“ vertreten.

Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

  • Kosten und Nutzen dieses Marketing-Kanals sind sehr genau kalkulierbar.
  • Nicht nur Shops, die eine Billigpreis-Strategie fahren, können von diesem Kanal profitieren. Auch „weiche Faktoren“, wie die Zertifizierung durch ein Gütesiegel, ein ansprechendes Shop-Design, viele Zahlungsmöglichkeiten oder eine gute Usability spielen bei der Shop-Auswahl eine große Rolle.
  • Preisportale bieten mehr als „nur“ einen Preisvergleich. Viele Portale bieten inzwischen auch eine ausführliche Produktberatung und viele Filtermöglichkeiten für möglichst exakt passende Produktvorschläge.

Außerdem vier wichtige Erfolgsstrategien:

  • Auf der ersten Ergebnisseite erscheinen: Nicht ganz vorn, aber auf der ersten Seite gelistet werden
  • Präsent in Angebotslücken: Vorrangig Produkte listen, die andere nicht anbieten
  • Präsent auf „Hochpreis“-Preisportalen: In Preisportalen listen, die generell eher höherpreisige Anbieter führen
  • Fokussierte Präsenz und präsent in Nischen: Nur in bestimmten, thematisch eng ausgerichteten Preisportalen listen

Viele weitere Tipps zur Platzierung des eigenen Shops in Preisportalen finden Sie in Ausgabe 2 von shopanbieter to go.

 

 

Neuauflage des Handbuchs Vertrieb über Marktplätze jetzt kostenlos runterladen

Von: | 22. April 2015 | Tipps & Tricks
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Die enorme Reichweite der etablierten Marktplätze ist genauso wenig weg zu diskutieren, wie die Tatsache, dass alleine über Amazon mittlerweile wohl beinahe jeder zweite Euro über die Online-Ladentheke rollt. Der enormen Wachstumsraten wegen schätzen Branchenkenner, dass Amazon seinen Anteil am deutschen E-Commerce-Umsatz schon bald auf 60 – 70 Prozent hochschrauben könnte. Nicht jeder Online-Händler muss seine Produkte über Marktplätze verkaufen. Doch jeder Händler benötigt eine Marktplatzstrategie und muss prüfen, wie er mit dieser Dominanz der Marktplätze umgeht und sich im Markt klar positioniert.

Unser kostenloses Handbuch für den Vertrieb über Marktplätze, wurde jetzt aktualisiert und um weitere, neuen Daten und hilfreiche Tipps ergänzt!

Der Ratgeber bietet nicht nur einen praxisnahen Überblick über Chancen und Vorteile von Online-Marktplätzen, sondern auch wertvolle Experten-Tipps und Insights für ein besseres Ranking in den Marktplätzen und damit mehr Umsätzen.

Meinung der Redaktion: Muss man gelesen haben!

Link zum kostenlosen Ratgeber

 

Shop Corner: Von Otto.de lernen

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Wer sich über ein SEO-Tool wie SISTRIX die Verteilung der organischen Rankings von otto.de auf URL-Ordner anzeigen lässt, sieht schnell, welchen Anteil unterschiedliche Ordner am Sichtbarkeitsindex haben. Rubriken wie /moebel/ und /damenmode/ haben einen sehr hohen Anteil, während ein Ordner wie /neuheiten/ nahezu keine Sichtbarkeit aufweist.

Bei der Analyse fällt der Ordner /shoppingtipps/ auf, der die zweithöchste Sichtbarkeit hat, aber nicht wie andere zu einer der Hauptkategorien gehört. In Abbildung 1 ist der Verlauf der drei genannten wichtigsten Ordner im SISTRIX-Sichtbarkeitsindex zu sehen.

Abbildung 1: Die drei Ordner mit der höchsten Sichtbarkeit auf otto.de

Abbildung 1: Die drei Ordner mit der höchsten Sichtbarkeit auf otto.de

Verlinkt wird diese Sektion mit „Shopping“ über dem Suchfeld, so dass sie hinsichtlich der internen Verlinkung gut abschneidet (jede Seite der Website verweist auf deren Hauptseite). Die Seiten in der Sektion sind in einer zweistufigen Struktur gegliedert. So gibt es dort eine „Oberrubrik“ wie „Baby-Ausstattung“ (https://www.otto.de/shoppingtipps/baby-ausstattung/). Unter dieser Seite befinden sich dann „Unterrubriken“, z. B. für „Geuther Türschutzgitter“ (https://www.otto.de/shoppingtipps/baby-ausstattung/geuther-tuerschutzgitter/).

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Alles gut mit Eigenmarke?

Von: | 16. März 2015 | Tipps & Tricks,To go
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Eigenmarken gelten als des Online-Händlers neues Glück. Doch erfolgreich geeignete Produkte identifizieren, sourcen und vermarkten, will gelernt sein. Die fünfte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go beleuchtet alle Aspekte der Königsdisziplin Handelsmarke und zeigt praxisnah auf, wie Online-Händler Eigenmarken gewinnbringend auf den Markt bringen.

Verstärkter Wettbewerb um die aktuell nur gering anwachsende Käuferschar und die damit verbundene Preisspirale nach unten führen zu höheren Marketingkosten und sinkenden Rohmargen. Kurzum: die Rendite ist im Keller. So gilt es (wie immer), geeignete Optionen zu identifizieren, um sich effizient zu positionieren und vom Wettbewerb deutlich zu differenzieren. Wie Eigenmarken und Kundenservice strategisch als wertvolle Instrumente zur Marktpositionierung und Kundenbindung eingesetzt werden können, zeigen die vielfältigen Praxisbeispiele, Tipps und Handlungsempfehlungen in der aktuellen Ausgabe des Online-Händlermagazins shopanbieter to go.

Heilsbringer Eigenmarke?

Der Online-Handel steckt schon länger im Dilemma, dass immer mehr Online-Anbieter dieselben Produkte anbieten. Eigene Handelsmarken können Online-Händlern wertvolle Wettbewerbsvorteile und üblicherweise höhere Gewinnspannen verschaffen.

Stephan Meixner von neuhandeln.de führt fünf Gründe für Eigenmarken auf:

  1. Eigenmarken führen aus der Vergleichbarkeit
  2. Eigenmarken können die Margen verbessern
  3. Schutz vor Direktvertrieb der Marken
  4. Eigenmarken führen aus der Lieferantenabhängigkeit
  5. Eigenmarken stärken die Kundenbindung

cover-shopanbieter-to-go-5Doch sind Eigenmarken automatisch als Allheilmittel gegen den zunehmenden Wettbewerb zu sehen? Eigenmarke um jeden Preis? Wie komplex ist die Herausforderung Eigenmarke?

Es lauern eben auch eine Menge Fallstricke. Welche Risiken sind bei Eigenmarken zu beachten? Wie gelingt eine erfolgreiche Markenbildung und wie kann eine klare Positionierung umgesetzt werden? Wie etabliert man seine Eigenmarke langfristig? Mit welchen Schritten es gelingen kann, am Ende mit der eigenen Marke mehr zu verdienen, zeigt das Themendossier „Eigenmarken“. Anerkannte Experten in ihren Gebieten geben in diversen Praxisartikeln detaillierte Einblicke zu Markenbildung, Strategien, Sourcing und rechtlichen Aspekten. (Weiterlesen…)

 

Beim Versandapotheker aponeo.de gehen 20% der Orders telefonisch ein

Von: | 19. Februar 2015 | Tipps & Tricks
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Ich rate allen Händlern ja immer wieder, ihre Telefonnummer prominent im Onlineshop einzublenden. Alleine schon als vertrauensbildende Maßnahme. Genauso wie sie auch Ihre Über uns-Seite nicht vernachlässigen sollten. Hier gehört eine Beschreibung des Unternehmens, eine Historie und Bilder des Teams und wenn vorhanden des stationären Geschäfts rein. Leider verhallen meine Worte noch viel zu oft in des Online-Händlers Ohren, wie das Echo am Königssee – klingt schön, aber irgendwann ist es weg.

phone-260409_640In einem Interview mit Kassenzone, erläutert aponeo.de-Gründer Konstantin Primbas nun u.a., dass jede fünfte Bestellung in seiner Versandapotheke (Jahresumsatz 2014: 36 Mio. netto) übers Telefon eingeht. Dies liegt natürlich vor allem darin begründet, dass viele aponeo-Kunden altersbedingt nicht unbedingt als Digital natives zu bezeichnen sind. Aber eines können sie, nämlich telefonieren. Auch klar, dass nicht jeder Onlineshop eine vergleichbare Altersstruktur hat. Ist aber egal, es gibt tausend Gründe seine Telefonnummer prominent einzubinden.

Mir fallen aber nur zwei ein, die dagegen sprechen:

  1. Sie sind Amazon oder ähnlich groß
  2. Sie wollen keinen Umsatz machen

 

 

Tipps to go: So finden eBay-Händler raus, welche Bilder noch die neuen eBay Standards erfüllen

Von: | 28. April 2014 | Tipps & Tricks
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Die Produktabbildungen bei eBay werden von vielen Online-Händlern als zusätzliche Informationsfläche genutzt. Das ist seit einiger Zeit bzw. wird demnächst nicht mehr möglich sein. So verbieten die neuen Foto-Richtlinien von eBay zusätzliche Marketing-Texte und Grafiken im Bild. Angebote, die nicht den neuen Richtlinien entsprechen, können entfernt werden oder werden zumindest stark beschränkt.

Wie in den Verkäufer-News im Frühling 2013 angekündigt wurden bereits im Herbst vergangenen Jahres neue Bilderstandards eingeführt. Für neue Funktionen bei eBay, wie die Kollektionen oder die eBay Shops im neuen Look, ist deren Einhaltung unerlässlich.

So muss eine Seite des Artikelfotos nun mindestens 500 Pixel lang sein. Dies gilt für die Bilder neu eingestellter und wiedereingestellter Artikel sowie für überarbeitete Angebote. Darüber hinaus dürfen die Bilder weder Rahmen, Text noch grafische Elemente enthalten.

Ab Mai 2014 müssen „Gültig bis auf Widerruf“-Angebote alle neuen Bilderstandards erfüllen, um automatisch erneuert zu werden. Seit einigen Wochen wird das erste Artikelbild immer als Galeriebild in den Suchergebnissen angezeigt. Vergewissern Sie sich also, dass Sie dieses Bild Ihren Käufern in den Suchergebnissen zeigen möchten und dass es den Standards entspricht.

Trick ermöglicht eine einfache und unkomplizierte Prüfung

eBay-Händler sollten deshalb ihren Produkt-Katalog daraufhin überprüfen, ob alle Aufnahmen den neuen Richtlinien entsprechen. Aber welche Bilder genau fallen denn nun durchs Raster? – für Online-Händler mit mehreren Tausend laufenden Angeboten und Produktbildern, ist diese Frage mitunter sicherlich schwer zu beantworten. Dafür gibt es sicherlich Software zur Bildanalyse (Software-Tipps in den Kommentaren herzlich willkommen!) , aber einfacher, schneller und noch dazu kostenlos geht es möglicherweise mit folgendem Trick.  (Weiterlesen…)

 

Tipps to go: Marktrecherche einfach gemacht

Von: | 9. April 2014 | Tipps & Tricks
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Es gibt Unmengen an Möglichkeiten und Tools zur Marktanalyse – von kostenlos und einfach bis hin zu professionell und kostenpflichtig. Für den einfachen Recherchestart bietet es sich an, zunächst auf kostenlose, aber dennoch leistungsfähige Mittel zurückzugreifen. So bietet Google ein ganzes Set an Tools, mittels derer man sowohl Absatzpotential, als auch Marktpreissituation ermitteln kann.

Das Suchvolumen ermitteln

Zur Analyse, ob Produkte im Internet – und wenn ja in welcher Häufigkeit – nachgefragt werden, hilft eine Recherche des entsprechenden Suchvolumens. So kann ein Eindruck davon gewonnen werden, welches Potenzial ein bestimmtes Sortiment im Internet überhaupt hat. Das leicht zu bedienende, kostenlose Google Keywordplanner des Suchmaschinenmarktführers Google ermöglicht es, das durchschnittliche Suchvolumen pro Monat für un­terschiedliche Begriffe – für die Marktanalyse also für genererische Begriffe, Produktnamen oder Marken – zu ermitteln.

Trends und saisonale Effekte erkennen

Darüber hinaus ist es auch im laufenden Betrieb nicht nur entscheidend zu wissen, was wie oft ge­sucht wird, sondern auch wann es gesucht wird. Beispielsweise, um einzuschätzen, wann die Nachfrage nach bestimmten Artikeln voraussichtlich am höchsten sein wird. Gerade beim Einstieg in den Onlinehandel liegen meist noch keine Erfahrungswerte vor, in welchem Monat die Nachfrage nach bestimmten Produkten am höchsten sein wird. Diese Informationen sind aber entscheidend, um sich rechtzeitig mit Lagerware eindecken zu können – und auch, um Marketingaktionen zeitlich treffsicher zu planen.

Antworten hierzu liefert das Google-Werkzeug „In­sights for Search“. Hier lassen sich verschiedene Filter einstellen, die eine zeitliche, lokale und thematische Eingrenzung des Suchverhaltens erlauben. (Weiterlesen…)