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	<title>Blog für den Onlinehandel &#187; Studien &amp; Märkte</title>
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	<description>das Zentralorgan der deutschen Onlinehändler-Szene</description>
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		<title>Bringt Pinterest den Durchbruch im Social Commerce?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Spiegel den Dienst bisher nur unter dem Gesichtspunkt des Urheberrechtsklaus sehen mag, sorgt Pinterest derzeit allerorts f&#252;r helle Begeisterung. So berichtet Techcrunch aufgeregt, dass Pinterest die Schallmauer von 10 Millionen monatlicher Unique Visitors schneller als jede andere Webseite zuvor durchbrochen habe und wird andernorts bereits &#252;ber spektakul&#228;re Monetarisierungsoptionen spekuliert.

Pinterest, das sich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der <em>Spiegel </em>den Dienst bisher nur unter dem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,813571,00.html">Gesichtspunkt des Urheberrechtsklaus</a> sehen mag, sorgt Pinterest derzeit allerorts f&#252;r helle Begeisterung. So berichtet Techcrunch aufgeregt, dass Pinterest die Schallmauer von 10 Millionen monatlicher Unique Visitors <a href="http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/">schneller als jede andere Webseite zuvor</a> durchbrochen habe und wird andernorts bereits &#252;ber <a href="http://www.businessinsider.com/pinterests-api-is-coming-soon-and-vcs-are-super-excited-2012-2">spektakul&#228;re Monetarisierungsoptionen</a> spekuliert.</p>
<p><a href="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/pinterest1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5473" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/pinterest1-300x218.jpg" alt="pinterest" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Pinterest, das sich noch in der Beta-Phase befindet, ist eine digitale Foto-Pinnwand, auf welcher Nutzer eine Sammlung ihrer Lieblingsbilder („Pins“) aus dem Netz anlegen k&#246;nnen.<span id="more-5468"></span> Wie bei Facebook k&#246;nnen auch Pins mit einem „Like“ bedacht, weitergepostet und kommentiert werden. Da wir nun aber in einer materialistischen Welt leben, ist es so, dass viele der von den Pinterest-Usern abgelegten Bilder Produkte darstellen – und genau hier wird das Soziale Netzwerk f&#252;r die E-Commerce Gemeinde spannend:</p>
<p>W&#228;hrend Facebook &amp; Co. noch auf den „social graph“ setzten, der bestimme, <em>wer </em>einem wichtig sei, gehe es bei Pinterest um den „interest graph“, der bezeichne, <em>was </em>dem Nutzer wichtig sei, hei&#223;t es bei Techcrunch sehr zutreffend. F&#252;r den US-Entrepreneur Nir Eyal <a href="http://techcrunch.com/2012/02/05/personalized-ecommerce-is-already-here-you-just-dont-recognize-it/">ist daher klar</a>: „Pinterest will be the first company to nail E-Commerce personalization.” W&#228;hrend im Gefolge der Produktempfehlungen bei Amazon lange Zeit auf Data Mining und komplexe Empfehlungs-Algorithmen gesetzt worden sei, habe Pinterest diese Problematik einfach mittels seiner &#8211; so einfachen, wie genialen – Benutzeroberfl&#228;che gel&#246;st. Im Prinzip m&#252;sse Pinterest nicht einmal wissen, was die von den Usern geposteten Bildern darstellten, die Querbez&#252;ge zwischen Pins uns Nutzern reichten aus, um treffsichere Aussagen &#252;ber die jeweilige individuelle Relevanz zu machen.</p>
<p>Auf Produktebene entsteht so mit wachsender Pinterest-Nutzungsdauer ein immer detaillierterer Katalog pers&#246;nlicher Konsum-Sehns&#252;chte. Noch hat sich Pinterest f&#252;r kein konkretes Monetarisierungsmodell entschieden, doch sind verschiedene Szenarien vorstellbar: Diese gehen von gebrandeten Pins &#252;ber Affiliate-Modelle bis hin zu APIs, welche die Pins mit Onlineh&#228;ndlern in Verbindung setzen k&#246;nnten. Und w&#228;hrend &#252;ber Facebook st&#228;ndig das Damoklesschwert eines Vergraulens der User durch eine zu starke Kommerzialisierung schwebt, scheinen Pinterest-Nutzer geradezu pr&#228;destiniert f&#252;r die Anliegen der E-Commerce Branche.</p>
<p>Noch stellt sich die Frage, wie nachhaltig der Pinterest-Hype ist. Doch auch hier haben die Bef&#252;rworter des Dienstes gute Argumente: Wurde Pinterest in der Anfangsphase vor allem von den klassischen Early Adopters in den amerikanischen K&#252;stenregionen ins Herz geschlossen, hat sich das Bild des durchschnittlichen Pinterest-Nutzers mittlerweile markant ver&#228;ndert: Diese(r) ist heute zwischen 18 und 34 Jahren, weiblich, mit &#252;berdurchschnittlichem Einkommen und stammt aus dem „Heartland“ der USA.</p>
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		<title>So k&#246;nnten zeitgem&#228;&#223;e Shopping-L&#246;sungen aussehen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Stationärer Einzelhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ver&#228;ndert die digitale Revolution das Einkaufen von Morgen? In einem aktuellen Blogbeitrag hat sich Fiona Swerdlow, Research-Chefin von Shop.org, dem Internetportal des amerikanischen Einzelhandelsverbands National Retail Federation, mit dieser Frage besch&#228;ftigt. Wie bei Themen dieser Art offensichtlich unvermeidlich, kommt auch Swerdlows Beitrag nicht ohne Marketingh&#252;lsen aus, die zwar hoch-innovativ klingen, aber inhaltlich unverbindlich sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ver&#228;ndert die digitale Revolution das Einkaufen von Morgen? In einem <a href="http://blog.shop.org/2012/02/01/how-digital-will-impact-the-next-generation-of-in-store-shopping/">aktuellen Blogbeitrag</a> hat sich Fiona Swerdlow, Research-Chefin von Shop.org, dem Internetportal des amerikanischen Einzelhandelsverbands National Retail Federation, mit dieser Frage besch&#228;ftigt. Wie bei Themen dieser Art offensichtlich unvermeidlich, kommt auch Swerdlows Beitrag nicht ohne Marketingh&#252;lsen aus, die zwar hoch-innovativ klingen, aber inhaltlich unverbindlich sind („Interactive Communications + Data = Increase in Relevance“).<span id="more-5448"></span></p>
<p>Deutlich interessanter sind dagegen die Beispiele aus dem Hier und Jetzt, mit denen die Marktforscherin ihre Argumentation unterlegt:</p>
<ul>
<li>Die US-Elektronikkette Best Buy reichert in ihren station&#228;ren Filialen die Aufsteller mit der Produktbeschreibung mit Ausz&#252;gen von Kundenrezensionen und -bewertungen an. „Kunden k&#252;mmern sich nicht um Kan&#228;le, also muss auch der Handel kanal&#252;bergreifend denken“, so Swerdlow dazu.</li>
<li>Eine japanische Bekleidungskette hat die Preisetiketten an ihren Waren mit QR-Codes ausgestattet, mit denen sich die Kunden Videoclips zu dem jeweiligen Bekleidungsst&#252;ck auf ihrem Smartphone anschauen k&#246;nnen – „das Einkaufserlebnis im Laden und das Produkt, f&#252;r das sich der Kunde interessiert, werden so individualisiert und mit zus&#228;tzlicher Relevanz versehen.“</li>
<li>Der koreanische Tesco-Ableger Home Plus hat sich dazu entschieden, seine L&#228;den „zu den Kunden zu bringen“ und bietet nun auf Werbefl&#228;chen in U-Bahnh&#246;fen virtuelle Superm&#228;rkte an. Dabei handelt es sich um Abbildungen von Ladenregalen, auf welchen jedes Produkt mit einem QR-Code versehen ist. Pendler, die auf ihren Zug warten, k&#246;nnen die gew&#252;nschten Produkte mit ihren Smartphones scannen, online bezahlen und erhalten die Ware dann bequem nach Hause geliefert. „Die Online-Verk&#228;ufe von Home Plus sind darauf um 130 Prozent gestiegen“, berichtet Swerdlow.</li>
</ul>
<p>Die drei Beispiele haben mit der derzeit &#252;blichen Multichannel-Denke, welche meist zu einem aus den bestehenden Unternehmensstrukturen heraus entwickelten, wenig kundenfreundlichen Kanal-Mix f&#252;hrt, nur wenig gemeinsam. Daf&#252;r sind sie konsequent aus der Lebensrealit&#228;t der Konsumenten von Heute gedacht:</p>
<ul>
<li>Die Kunden tauschen sich im Internet lebhaft &#252;ber Produkte aus und sind dadurch in vielen F&#228;llen besser informiert als das Service-Personal im station&#228;ren Einzelhandel. Eine User-Rezension bei BestBuy kann somit aufschlussreicher sein als ein unmotivierter, schlecht informierter Verk&#228;ufer bei Media Markt.</li>
<li>Vor allem im Fashion-Bereich kaufen die Kunden zusammen mit der Ware immer auch ein Image. Dem entspricht bereits das Look &amp; Feel der L&#228;den mit gro&#223;formatigen Mode-Fotografien, trendig-lauter Musik und Celebrity-Aufstellern. All das bietet auch ein Videoclip – und das noch viel schl&#252;ssiger und ohne Medienbruch.</li>
<li>Die Onlinebestellung von Lebensmitteln und Alltagswaren passt eigentlich sehr gut in den hektischen Alltag junger st&#228;dtischer B&#252;ro-People. Doch wer hat schon Lust, sich abends zuhause an den PC zu setzen und m&#252;hsam im Web nach den ben&#246;tigten Produkten zu suchen? Holt man die Leute dagegen am U-Bahnsteig mit ihren Smartphones ab, verk&#252;rzt man nicht nur den digitalen Einkaufsweg sondern auch deren Wartezeit.</li>
</ul>
<p>Genau so k&#246;nnten also zeitgem&#228;&#223;e Shopping-L&#246;sungen aussehen – und das jenseits aller Multichannel-Ideologie.</p>
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		<title>Amazon bleibt Hardware-fixiert, st&#228;rkt Marketplace-H&#228;ndler</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns vor einigen Tagen Gedanken zur mutma&#223;lichen Strategie von Ebay gemacht haben, bietet der aktuelle Quartalsabschluss von Amazon die Gelegenheit zu einem aufschlussreichen Vergleich.
Interessant ist, dass auch bei Amazon das Kerngesch&#228;ft rund um das Marketplace-Business derzeit nur wenig Beachtung erf&#228;hrt. Im Mittelpunkt des Interesses von Amazon-Chef Jeff Bezos steht vielmehr der eBook-Reader Kindle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir uns vor einigen Tagen Gedanken zur <span style="text-decoration: line-through;">mutma&#223;lichen</span> <a href="../archives/5391-fuer-ebay-ist-die-zukunft-mobil-und-lokal.html">Strategie von Ebay</a> gemacht haben, bietet der aktuelle <a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&amp;p=irol-newsArticle&amp;ID=1654832&amp;highlight=">Quartalsabschluss von Amazon</a> die Gelegenheit zu einem aufschlussreichen Vergleich.</p>
<p>Interessant ist, dass auch bei Amazon das Kerngesch&#228;ft rund um das Marketplace-Business derzeit nur wenig Beachtung erf&#228;hrt. Im Mittelpunkt des Interesses von Amazon-Chef Jeff Bezos steht vielmehr der eBook-Reader Kindle<span id="more-5419"></span>, dessen j&#252;ngste Inkarnation Kindle Fire immer mehr in Richtung multifunktional einsetzbares Shopping-Tablet weist. Laut dem Unternehmen seien im Jahresendgesch&#228;ft die drei in den USA zur Verf&#252;gung stehenden Kindle-Versionen nicht nur die meistverkauften Produkte bei Amazon.com gewesen, sondern sei es auch gelungen, jeweils weit &#252;ber eine Million Kindle-Ger&#228;te pro Woche zu verkaufen. Insgesamt sei der Kindle-Absatz gegen&#252;ber dem Vorjahr um ganze 177 Prozent gestiegen.</p>
<p>Diese Hardware-Fixiertheit weist zun&#228;chst in eine andere Richtung als Ebays Ambitionen, ein Netzwerk an Tochterfirmen f&#252;r mobile und ortsbezogene Shopping-Dienste aufzubauen. Und doch sind sich Ebay und Amazon gar nicht so fern – schlie&#223;lich adressiert der Kindle Fire ja gerade das stark ansteigende mobile Einkaufsbed&#252;rfnis der Kunden und versucht, diese mittels einer unter dem Selbstkostenpreis angebotenen attraktiven Hardware an sich zu binden. Auch f&#252;r Amazon ist somit die Zukunft „mobil“ (und &#252;ber die Beteiligung an LivingSocial hat sich Amazon auch den Anschluss an das Trendthema Location Based Services gesichert).</p>
<p>W&#228;hrend Amazon noch in die Zukunft des E-Commerce investiert, gibt es in der Gegenwart bereits erste Gewinner: H&#228;ndler auf Amazon Marketplace k&#246;nnen sich dar&#252;ber freuen, dass Ihre Erl&#246;se im Jahresendquartal um 65 Prozent stiegen und sie jetzt f&#252;r 36 Prozent des Gesamtumsatzes auf der Plattform verantwortlich sind. Der Umsatz von Amazon selbst wuchs im gleichen Zeitraum „nur“ um 35 Prozent. Wer zu viel an die Zukunft denkt, verliert eben schnell einmal die Gegenwart aus den Augen…</p>
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		<title>Rakuten-CEO Hiroshi Mikitani im Interview</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5406-rakuten-ceo-hiroshi-mikitani-im-interview.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>
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		<description><![CDATA[„The Biggest E-Commerce Site You Never Heard Of”, so lautet das ber&#252;hmte Bonmot von Techcrunch &#252;ber den japanischen Internet-Konzern Rakuten und in der Tat spricht einiges f&#252;r diese Sichtweise: Der Marktplatz Rakuten Ichiba ist viermal so gro&#223; wie Amazon.co.jp, das Unternehmen besch&#228;ftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter und z&#228;hlt mit einer Marktkapitalisierung von rund 15 Mrd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„The Biggest E-Commerce Site You Never Heard Of”, so lautet das ber&#252;hmte <a href="http://techcrunch.com/2009/07/05/japans-rakuten-can-the-biggest-e-commerce-site-you-never-heard-of-become-a-threat-for-amazon-globally-2/">Bonmot von Techcrunch</a> &#252;ber den japanischen Internet-Konzern Rakuten und in der Tat spricht einiges f&#252;r diese Sichtweise: Der Marktplatz <a href="http://www.rakuten.co.jp/">Rakuten Ichiba</a> ist viermal so gro&#223; wie Amazon.co.jp, das Unternehmen besch&#228;ftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter und z&#228;hlt mit einer Marktkapitalisierung von rund 15 Mrd. US-Dollar zu den zehn gr&#246;&#223;ten Internet-Companies weltweit. In den vergangenen zwei Jahren hat Rakuten zur Expansion angesetzt und unter anderem Buy.com (USA), Priceminister.com (Frankreich), Play.com (UK) sowie das kanadische eBook-Unternehmen Kobo &#252;bernommen. Hierzulande wurde Mitte 2011 der Plattformbetreiber Tradoria akquiriert, zu dessen Umfirmierung in <a href="http://www.rakuten.de/">Rakuten.de</a> Gr&#252;nder und Firmenchef Hiroshi Mikitani nun nach Deutschland kam. Lesen Sie unser Interview mit dem Rakuten-CEO:<span id="more-5406"></span></p>
<p><strong>Wo sehen Sie den Unterschied zwischen Rakuten und den US-Plattformen Amazon und Ebay?</strong></p>
<p>Mikitani: Rakuten Ichiba ist ein Shop-basierter Online-Marktplatz. Im Prinzip kann man hier alles finden, was es zu kaufen gibt. Und wenn Sie etwas nicht bei Rakuten Ichiba finden, dann weil es das wahrscheinlich in Japan gar nicht gibt. Mit seinem Shop-zentrierten Ansatz ist Rakuten Ichiba grundlegend anders wie Amazon. Die Plattform umfasst mehr als 40.000, sehr individuell gestaltete Shops. Ebay hat hier in den letzten Jahren eher eine Strategie eingeschlagen, die Rakuten kopiert. Doch gibt es auch hier gro&#223;e Unterschiede: Die Ebay-Shops sind sich sehr &#228;hnlich, was bei Rakuten nicht der Fall ist. Wir setzen lediglich auf minimale gemeinsame Standards, dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen die einzelnen Shops alles &#228;ndern.</p>
<p><strong>F&#252;hrt die hohe Eigenst&#228;ndigkeit der Shops nicht dazu, dass erfolgreiche Anbieter dazu ermuntert werden, sich mit eigenen Shops selbstst&#228;ndig zu machen?</strong></p>
<p>Mikitani: Manche er&#246;ffnen in der Tat eigene Shops, doch kommen die meisten schnell wieder zu Rakuten Ichiba zur&#252;ck. Denn im Vergleich sind f&#252;r einen selbstst&#228;ndigen Shop die Traffic Acquisition Costs astronomisch. Bei Rakuten sind dagegen die Kosten f&#252;r Shopbetreiber sehr niedrig und sie erhalten einen guten Kundenservice. &#220;ber Rakuten Ichiba zu verkaufen ist &#246;konomisch viel sinnvoller als einen eigenen Shop zu betreiben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_5410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5410" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/mikitani_interview-300x253.jpg" alt="Rakuten-CEO Hiroshi Mikitani beim Interview am Rande des H&#228;ndlertreffens &quot;Live! 12&quot; in Bamberg" width="300" height="253" /><p class="wp-caption-text">Rakuten-CEO Hiroshi Mikitani beim Interview am Rande des H&#228;ndlertreffens &quot;Live! 12&quot; in Bamberg</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rakuten ist bekanntlich auf Expansionskurs. Wo stehen Sie heute mit Ihrer Expansionsstrategie?</strong></p>
<p>Mikitani: Wir planen, uns in 27 OECD-L&#228;nder sowie in die BRICS-L&#228;nder auszuweiten. Deutschland ist dabei sehr wichtig f&#252;r uns, da es ein sehr gro&#223;er Markt ist. E-Commerce w&#228;chst hier sehr gut und auch die angebotenen Logistik-Services sind sehr gut.</p>
<p><strong>Nach der &#220;bernahme Mitte 2011 ist Tradoria nun in Rakuten.de umfirmiert. Welche Ziele haben Sie f&#252;r den deutschen Markt?</strong></p>
<p>Mikitani: Wir wollen die Nr. 1 unter den Internet-Marktpl&#228;tzen werden. Nicht von heute auf morgen, aber in einem Zeitraum von f&#252;nf Jahren k&#246;nnen wir das schaffen. Da unser Gesch&#228;ftsmodell kooperativ ausgerichtet ist, h&#228;ngt das allerdings davon ab, welche Anbieter wir auf unsere Plattform kriegen. Damit wir unsere Ziele erreichen, brauchen wir auch eine ganze Reihe gro&#223;er Anbieter. Wenn uns das gelingt, kann Rakuten in Deutschland eine Alternative werden. Rakuten hat ein hohes Commitment f&#252;r den deutschen Markt. Zudem glauben wir daran, dass von Rakuten auch die lokale Wirtschaft profitieren kann und haben es uns zum Ziel gesetzt, den lokalen Handel zu st&#228;rken.</p>
<p><strong>Wie sehen Ihre Pl&#228;ne f&#252;r den station&#228;ren Handel aus?</strong></p>
<p>Mikitani: Die On-/Offline-Integration ist f&#252;r uns eine strategische Zielsetzung und deshalb eine sehr knifflige Frage. Amazon hat ja vor kurzem seine Kunden dazu aufgerufen, Barcodes in station&#228;ren Gesch&#228;ften zu fotografieren und ihnen dann einen Discount angeboten, wenn sie online bestellen. So etwas w&#252;rden wir nie machen. Wenn bei uns jemand einen Barcode in einem Gesch&#228;ft scannt und dann bei Rakuten kauft, erh&#228;lt der H&#228;ndler von uns eine Provision. Wir wollen fair sein und den Einzelhandel nicht ruinieren. Deshalb setzen wir auf ein Modell, das beiden Seiten einen fairen Anteil bietet. Es ist nun einmal so, dass sich die Kunden gerne offline informieren und online kaufen. Wir haben eine L&#246;sung entwickelt, die per GPS identifiziert, in welchem Laden der Kunde sich informiert hat und den lokalen H&#228;ndlern so zu einer Art Affiliate Partner von Rakuten macht. Wir wollen nicht, dass der lokale Handel Online als Feind betrachtet, vielmehr soll der H&#228;ndler den Kunden dazu ermuntern einen Barcode einzuscannen.</p>
<p><strong>Wie k&#246;nnen bestehende Tradoria-Partner von der &#220;bernahme durch Rakuten profitieren?</strong></p>
<p>Mikitani: Unser Ziel ist es, den internationalen Handel auszubauen und davon k&#246;nnen auch die deutschen H&#228;ndler profitieren. Wir planen, die H&#228;ndler mit eigenen Logistik-Services zu unterst&#252;tzen und wollen auch in Deutschland eigene Kapazit&#228;ten aufbauen. Rakuten ist eine gro&#223;e Gruppe und unsere Partner k&#246;nnen viel voneinander profitieren.</p>
<p><strong>In Japan setzt Rakuten sehr stark auf dem Mobile Commerce. Welches Potenzial sehen Sie f&#252;r den Einkauf per Smartphone bzw. Tablet in Deutschland?</strong></p>
<p>Mikitani: In Japan ist Mobile Shopping in der Tat schon sehr weit, hier l&#228;uft schon mehr als 20 Prozent des E-Commerce &#252;ber mobile Ger&#228;te. Aber das wird bald &#252;berall passieren und dann werden auch global Mobile-Anteile von 50 Prozent und mehr Alltag sein. Unser Ziel ist es allerdings, gar nicht so sehr zwischen den verschiedenen Endger&#228;ten zu unterscheiden, sondern eine nahtlose Shopping-Umgebung zu bieten, also gewisserma&#223;en eine Cloud-Umgebung f&#252;r den E-Commerce.</p>
<p><strong>Mit dem Bezahldienst Edy ist Rakuten in Japan auch im Bereich Mobile Payment aktiv. Beschreiben Sie bitte kurz Ihren Ansatz in diesem Bereich.</strong></p>
<p>Mikitani: Bei Edy geht es darum, eine NFC-basierte Bezahll&#246;sung zusammen mit Partnern im station&#228;ren Handel verf&#252;gbar zu machen. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung f&#252;r jeden Anbieter ist hier Frage, ob sie in der Lage sind, tausende von Bezahlterminals in den station&#228;ren Gesch&#228;ften zu installieren. Rakuten setzt hier auf das Terminal-Gesch&#228;ft von Sony. Zudem sind in den Smartphones schon heute meist NFC-Chips installiert. Doch mal schauen wie erfolgreich wir sind, jeder will zur Zeit in das NFC-Gesch&#228;ft.</p>
<p><strong>Rakuten ist ja nur einer von vielen gro&#223;en E-Commerce Playern aus Asien. Werden auch Wettbewerber wie Taobao, Alibaba oder Tencent bald nach Europa expandieren?</strong></p>
<p>Mikitani: Ich kann nicht sagen, welche Pl&#228;ne die anderem beim Thema Expansion haben. Aber viele unserer Wettbewerber haben auf ihren Heimatm&#228;rkten noch viel zu tun. Vor allem in China ist das Thema F&#228;lschungen noch ein gro&#223;es Problem.</p>
<p><strong>Und Alibaba?</strong></p>
<p>Mikitani: Alibaba ist ja vor allem ein B2B-Marktplatz und das ist nicht unser Gesch&#228;ft. Wir sind klar auf den Endkunden-Handel fokussiert. Deshalb ist Alibaba keine Konkurrenz f&#252;r uns.</p>
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		<item>
		<title>Groupon will zum „Betriebssystem f&#252;r den Handel“ werden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft des Handels]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend Deloitte eben noch &#252;berzeugend die Problematik des Couponing-Modells f&#252;r den Handel analysierte und der Branche eine Konsolidierung vorhersagte, sieht das Groupon-CEO Andrew Mason naturgem&#228;&#223; anders. In einem Interview mit Spiegel Online erkl&#228;rte Mason nun, warum er von einer positiven Perspektive f&#252;r sein Unternehmen ausgeht. So h&#228;lt er die Eintrittsh&#252;rden im Couponing-Gesch&#228;ft f&#252;r recht niedrig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend Deloitte eben noch &#252;berzeugend die <a href="http://www.shopanbieter.de/news/archives/5363-ist-der-couponing-honeymoon-schon-zu-ende.html">Problematik des Couponing-Modells f&#252;r den Handel</a> analysierte und der Branche eine Konsolidierung vorhersagte, sieht das Groupon-CEO Andrew Mason naturgem&#228;&#223; anders. In einem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,810946,00.html">Interview mit Spiegel Online</a> erkl&#228;rte Mason nun, warum er von einer positiven Perspektive f&#252;r sein Unternehmen ausgeht. <span id="more-5383"></span>So h&#228;lt er die Eintrittsh&#252;rden im Couponing-Gesch&#228;ft f&#252;r recht niedrig, daf&#252;r aber die Erfolgsh&#252;rden f&#252;r sehr hoch. Groupon sei hier mit mehreren Tausend Sales-Mitarbeitern der Konkurrenz meilenweit voraus und biete mit Abstand den besten Kunden- und H&#228;ndlerservice.</p>
<p>Spannender ist aber, wie Mason die Ver&#228;nderungen einsch&#228;tzt, die von seinem Gesch&#228;ftsmodell auf die Handelswelt <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,810946,00.html">ausgehen</a>:</p>
<blockquote><p>Spiegel Online: Als Restaurantbesitzer k&#246;nnte man k&#252;nftig schnell mal ein Sonderangebot auf die Handys der Menschen in der N&#228;he schicken, wenn gerade viele Tische leer sind. Soll ihr Mobildienst Groupon Now lokale, kleine Unternehmen genau so optimieren, wie das die gro&#223;en Industrien schon vor langer Zeit getan haben?</p>
<p>Mason: Unsere Mission ist, das Betriebssystem f&#252;r den Handel zu werden. Preis und Angebotsentdeckung zu benutzen, um Konsumenten mehr Kaufkraft und Gesch&#228;ften mehr Profit zu bringen, mit genau der Dynamik, die Sie da beschreiben.</p></blockquote>
<p>Der Groupon-CEO kann sich eine Zukunft vorstellen, in der Mobiltelefon-Daten dazu benutzt werden, um Konsumentenstr&#246;me in Echtzeit zu beobachten und Angebote gleichfalls in Echtzeit zu kalkulieren. Algorithmen, die heute noch lediglich den Cyberspace ordnen, k&#246;nnten in Zukunft eingesetzt werden, um Kundenw&#252;nsche mit dem lokalen Angebot abzugleichen, Preise dynamisch der Nachfrage entsprechend anzupassen und so dem Handel h&#246;here Auslastungen und Einnahmen zu beschaffen.</p>
<p>Eine sch&#246;ne neue Couponing-Welt, die Datensch&#252;tzern mit Sicherheit die Haare zu Berge stehen l&#228;sst. Aber wie w&#252;rde sich der Handel mit soviel Transparenz arrangieren? Und welche M&#246;glichkeiten h&#228;tte die E-Commerce-Branche, um mit dem in diesem Szenario rundum digitalisierten Station&#228;rhandel zu konkurrieren?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tablets k&#246;nnten beim Mobile Commerce f&#252;r den Durchbruch sorgen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[mobile commerce]]></category>
		<category><![CDATA[tablet pc]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wie bei allen anderen Hype-Themen: Die tats&#228;chliche Bedeutung des Mobile Commerce k&#246;nnte kaum weiter von der riesigen &#214;ffentlichkeit entfernt sein, die dem Trendthema in Medienberichten und Agenturmeldungen zukommt. Mit dem Digital Marketing Insight von Adobe liegt nun erfreulicherweise eine Studie vor, die f&#252;r einmal ein realistischeres Bild von der Marktentwicklung im Mobile Commerce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wie bei allen anderen Hype-Themen: Die tats&#228;chliche Bedeutung des Mobile Commerce k&#246;nnte kaum weiter von der riesigen &#214;ffentlichkeit entfernt sein, die dem Trendthema in Medienberichten und Agenturmeldungen zukommt. Mit dem <a href="http://success.adobe.com/assets/en/downloads/whitepaper/13926_digital_marketing_insights.pdf">Digital Marketing Insight</a> von Adobe liegt nun erfreulicherweise eine Studie vor, die f&#252;r einmal ein realistischeres Bild von der Marktentwicklung im Mobile Commerce zeichnet. <span id="more-5376"></span>Demzufolge waren auch im Weihnachtsgesch&#228;ft 2011 noch Nutzer von Notebooks bzw. Desktop-Rechnern f&#252;r 90 Prozent aller Visits in Onlinestores verantwortlich. Zudem handelte es sich dabei klar um die attraktiveren Kunden: So lag die Conversion Rate der PC-User bei 2,5 Prozent, die der Smartphone-Nutzer bei nur 0,6 Prozent. Und auch das durchschnittliche Bestellvolumen der Notebook/Desktop-Shopper lag mit 102 Dollar deutlich vor den Smartphone-Nutzern, die es nur auf 80 Dollar brachten.</p>
<p>Deutlich anders sch&#228;tzt die Adobe-Studie hingegen die Tablet-Nutzer ein: Zwar waren es Ende 2011 nur 4 Prozent der Shop-Besuche, die von Tablets ausgingen, doch hat sich dieser Wert im Vergleich zum Januar 2011 vervierfacht. Interessant sind die Tablet-Nutzer zum einen, da deren Conversion Rate mit 2,3 Prozent nahe an dem E-Commerce Standardwert liegt. Aber noch wichtiger: Tablet-User sind kaufkr&#228;ftiger. So lag deren durchschnittliches Order-Volumen mit 123 Dollar um rund 20 Prozent &#252;ber dem Vergleichswert der Notebook/Desktop-Nutzer. Dabei k&#246;nnen sich die Studienautoren zwei Gr&#252;nde vorstellen, warum Tablet-Kunden eine so interessante Klientel f&#252;r Onlineh&#228;ndler sind. Zum einen sind sie klar kaufkr&#228;ftiger als der E-Commerce Durchschnitt und auch &#252;berdurchschnittlich oft m&#228;nnlichen Geschlechts. Zum anderen d&#252;rfte wohl das angenehme Umfeld, in dem das Shopping auf einem Tablet erfolgt, die Kaufbereitschaft deutlich ankurbeln.</p>
<p>Klar kann es sich bei diesen Beobachtungen auch nur um ein Anfangsph&#228;nomen handeln. Es wird abzuwarten sein, wie sich entsprechende Kennzahlen ver&#228;ndern, wenn Tablets erst einmal einen h&#246;heren Verbreitungsgrad erreichen. Doch ist auff&#228;llig, dass nicht nur die Adobe-Studie auf die Kaufkraft der Tablet-Nutzer setzt. So ist bereits seit vergangenem November bekannt, dass Amazon seinen Kindle Fire <a href="http://www.npr.org/blogs/money/2011/11/16/142310104/why-amazon-loses-money-on-every-kindle-fire">unter dem Herstellungspreis verkauft</a> – in der Hoffnung, dass die Kindle-Nutzer ihr Einkaufsverhalten bei Amazon weiter intensivieren.</p>
<p>Die Handlungsempfehlung der Studienautoren ist daher klar: Ein „One size fits all“-Ansatz im Mobile Commerce ist unzureichend, da er Smartphone-User und die wesentlich interessanteren Tablet-Nutzer in einen Topf wirft. Wer dagegen speziell f&#252;r Tablets konzipierte Shopping-Umgebungen anbietet, soll mit einer positiven Kundenresonanz und einem h&#246;heren ROI rechnen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die gr&#246;&#223;ten Onlineshops in &#214;sterreich und der Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrer aktuellen Marktstudie „E-Commerce-Markt &#214;sterreich/Schweiz 2011“ liefern EHI und Statista interessante Einblicke in den Onlinehandel unserer s&#252;dlichen Nachbarn. Der Studie zufolge bel&#228;uft sich der E-Commerce-Markt in &#214;sterreich auf 1,6 Milliarden Euro j&#228;hrlich sowie in der Schweiz auf umgerechnet 2,7 Milliarden Euro. Doch zun&#228;chst ein Blick auf die jeweiligen Top Ten der gr&#246;&#223;ten Onlineshops:
&#214;sterreich:

Amazon.at (Jahresumsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer aktuellen Marktstudie „E-Commerce-Markt &#214;sterreich/Schweiz 2011“ liefern <a href="http://www.ehi.org/">EHI</a> und <a href="http://de.statista.com/">Statista </a>interessante Einblicke in den Onlinehandel unserer s&#252;dlichen Nachbarn. Der Studie zufolge bel&#228;uft sich der E-Commerce-Markt in &#214;sterreich auf 1,6 Milliarden Euro j&#228;hrlich sowie in der Schweiz auf umgerechnet 2,7 Milliarden Euro. Doch zun&#228;chst ein Blick auf die jeweiligen Top Ten der gr&#246;&#223;ten Onlineshops:</p>
<p><span id="more-5356"></span>&#214;sterreich:</p>
<ol>
<li>Amazon.at (Jahresumsatz 2010: 204,4 Mio. Euro)</li>
<li>Universal.at (80,0 Mio. Euro)</li>
<li>Ottoversand.at (55,0 Mio. Euro)</li>
<li>Neckermann.at (37,4 Mio. Euro)</li>
<li>Eduscho.at (33,8 Mio. Euro)</li>
<li>Conrad.at (33,5 Mio. Euro)</li>
<li>Weltbild.at (29,3 Mio. Euro)</li>
<li>Bonprixsecure.com/at (18,6 Mio. Euro)</li>
<li>Quelle.at (18,6 Mio. Euro)</li>
<li>Amazon.com (18,3 Mio. Euro)</li>
</ol>
<p>Auf den Pl&#228;tzen 11 bis 20 finden sich zudem die Online-Shops von H&amp;M, Esprit und C&amp;A, der &#246;sterreichische Apple-Store sowie der Elektro-Versender DiTech. Auffallend an dem Ranking ist die gro&#223;e Rolle der Universalanbieter in &#214;sterreich. Zudem generierten 2010 die zehn gr&#246;&#223;ten Anbieter in der Alpenrepublik nahezu ein Drittel des Umsatzes der in der Studie untersuchten 250 Shops.</p>
<p>Schweiz:</p>
<ol>
<li>Leshop.ch (Jahresumsatz 2010: 109,4 Mio. Euro)</li>
<li>Nespresso.com (95,3 Mio. Euro)</li>
<li>Digitec.ch (95,1 Mio. Euro)</li>
<li>Brack.ch (90,5 Mio. Euro)</li>
<li>Amazon.de (74,3 Mio. Euro)</li>
<li>Coopathome.ch (56,5 Mio. Euro)</li>
<li>Laredoute.ch (44,1 Mio. Euro)</li>
<li>Stegcomputer.ch (43,8 Mio. Euro)</li>
<li>Distrelec.ch (43,6 Mio. Euro)</li>
<li>Microspot.ch (40,5 Mio. Euro)</li>
</ol>
<p>Hier f&#228;llt auf, dass sich in der „Amazon-losen“ Schweiz mit Digitec, Brack Electronics, Steg Computer, Distrelec und Microspot gleich f&#252;nf Elektro-Versender unter den Top Ten befinden. Auf den Pl&#228;tzen 11 bis 20 folgen zudem Medienh&#228;ndler wie ExLibris und Weltbild. Ebenfalls eine Besonderheit ist, dass weitere drei Top 10-Shops aus dem Lebensmittelbereich stammen (Le Shop, Nespresso und Coop). In der Schweiz sorgen die zehn erfolgreichsten Onlineh&#228;ndler f&#252;r 26,1 Prozent der Internetums&#228;tze.</p>
<p>Zum Vergleich: F&#252;r das Jahr 2010 hat die Wirtschaftswoche im vergangenen Jahr ein <a href="http://www.wiwo.de/bilder/nachrichten-und-meinung-die-zehn-groessten-onlinehaendler/4715094.html">&#228;hnliches Ranking f&#252;r den deutschen Markt</a> herausgegeben. Die Top Ten liest sich hier wie folgt: 1. Amazon, 2. Otto, 3. Telekom, 4. Conrad, 5. Neckermann, 6. Thomann, 7. Weltbild, 8. Bonprix, 9. Baur, 10. Notebooksbilliger.de. Wie zutreffend das Ranking ist (bei vielen gro&#223;en deutschen Onlineshops sind keine genauen Umsatzzahlen bekannt) sei dahingestellt, doch zeigt sich der gro&#223;e Einfluss der General-Versender in Deutschland. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass viele mittlere deutsche Shopbetreiber Ihr Gl&#252;ck in einer Expansion in das Nachbarland &#214;sterreich und zu einem geringeren Teil auch in die Schweiz suchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist der Couponing-Honeymoon schon zu Ende?</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5363-ist-der-couponing-honeymoon-schon-zu-ende.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[couponing]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Telekom vor einigen Tagen den Start einer Zusammenarbeit mit Groupon bekanntgab, vermeldet die Mediengruppe RTL Deutschland diese Tage die &#220;bernahme des Couponing-Anbieters Gutscheine.de. „Wir sehen sehr starke Wachstumschancen f&#252;r das Segment Gutscheine in Deutschland“, erkl&#228;rt dazu Marc Schr&#246;der, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von RTL interactive. Die Mediengruppe wolle mit der Investition in Gutscheine.de am starken Wachstumsfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend die Telekom vor einigen Tagen den <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:us-rabattportal-deutsche-telekom-paktiert-mit-groupon/60152094.html">Start einer Zusammenarbeit mit Groupon</a> bekanntgab, vermeldet die Mediengruppe RTL Deutschland diese Tage die <a href="http://www.gutscheine.de/pressemitteilungen/102.Pressemitteilung_17.01.12_56.pdf">&#220;bernahme des Couponing-Anbieters Gutscheine.de</a>. „Wir sehen sehr starke Wachstumschancen f&#252;r das Segment Gutscheine in Deutschland“, erkl&#228;rt dazu Marc Schr&#246;der, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von RTL interactive. Die Mediengruppe wolle mit der Investition in Gutscheine.de am starken Wachstumsfeld E-Commerce partizipieren und das werbeunabh&#228;ngige Gesch&#228;ft weiter ausbauen.</p>
<p><span id="more-5363"></span>Das w&#228;re alles sch&#246;n und gut, wenn nicht gleichzeitig ein <a href="https://www.deloitte.com/assets/Dcom-Global/Local Content/Articles/TMT/TMT Predictions 2012/16470A Online lb1.pdf">entsprechender Absatz</a> in den „Technology, Media &amp; Telecommunications Predictions 2012“ des Beratungsunternehmens Deloitte aufhorchen lie&#223;e: Demzufolge werden Couponing-Anbieter wie Groupon und Dailydeal zwar auch in diesem Jahr Deals in zweistelliger Milliardenh&#246;he vermitteln und selbst noch Milliardenbetr&#228;ge verdienen, doch sollen sich sowohl die Nutzeranzahl wie auch das Feld der Anbieter bereits 2012 verringern. Dazu die Autoren der Studie:</p>
<blockquote><p>„The intermediated online coupon model has its appeal and its limitations: discounts drive consumer interest, but erode margins. And when an intermediary is paid a commission on every coupon sold, the profit hit is even greater. Also, offering discounts too frequently can lead existing customers to expect perpetual discounts – a perilous predicament for retailers.”</p></blockquote>
<p>Da es inzwischen weltweit bereits mehrere Tausend Couponing-Anbieter gebe, erwartet Deloitte eine bereits 2012 beginnende Konsolidierung der Branche. „Die rasante Entwicklung in dem Sektor legt nahe, dass 2012 Hunderte von Anbietern vom Markt verschwinden, w&#228;hrend f&#252;r die &#220;berlebenden der Wettbewerb h&#228;rter und die Margen geringer werden“, hei&#223;t es in der Studie. Komplett abschreiben will man die Couponing-Branche nicht, jedoch werden die erfolgsverw&#246;hnten Online-Newcomer realistischer bewertet:</p>
<blockquote><p>„The online couponing intermediary industry began as a novelty; as demand ramped up in 2011 it became a celebrity; and in 2012 it is likely to settle into a small niche, albeit one that can still generate billions of dollars in revenues globally. While it may not be the future of retail marketing, it is likely to remain an important component.”</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oxid-Daten zum Online-Weihnachtsgesch&#228;ft</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5209-oxid-daten-zum-online-weihnachtsgeschaeft.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5209-oxid-daten-zum-online-weihnachtsgeschaeft.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Marktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[oxid]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits der Einzelhandelsverband HDE ging in seiner Prognose f&#252;r das Weihnachtsgesch&#228;ft 2011 von deutlichen Umsatzsteigerungen im Web aus: Demzufolge konnte der Online-Handel im Dezember 2011 gegen&#252;ber dem Vorjahr eine Wachstumssteigerung um zehn Prozent auf 6,5 Milliarden Euro verbuchen. F&#252;r den station&#228;ren Handel geht der Verband dagegen nur von einer Umsatzsteigerung von 1,5 Prozent aus.
Die Umsatzprognose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits der Einzelhandelsverband HDE ging in seiner <a href="http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/1464367/Lde/index.html">Prognose f&#252;r das Weihnachtsgesch&#228;ft 2011</a> von deutlichen Umsatzsteigerungen im Web aus: Demzufolge konnte der Online-Handel im Dezember 2011 gegen&#252;ber dem Vorjahr eine Wachstumssteigerung um zehn Prozent auf 6,5 Milliarden Euro verbuchen. F&#252;r den station&#228;ren Handel geht der Verband dagegen nur von einer Umsatzsteigerung von 1,5 Prozent aus.<span id="more-5209"></span></p>
<p>Die Umsatzprognose des HDE wird nun untermauert durch eine Umfrage von Oxid eSales unter rund 200 Online-H&#228;ndlern. Demnach konnte die H&#228;lfte der H&#228;ndler ihren Umsatz steigern, 39 Prozent verzeichneten Einnahmen auf Vorjahresniveau und nur 11 Prozent mussten einen Umsatzr&#252;ckgang hinnehmen. Unter den H&#228;ndlern, die im Weihnachtsgesch&#228;ft zulegen konnten, verzeichneten 54 Prozent ein Plus von bis zu 10 Prozent, 16 Prozent Mehreinnahmen zwischen 11 und 25 Prozent, 12 Prozent eine Umsatzsteigerung zwischen 16 und 50 Prozent, 6 Prozent Zuw&#228;chse zwischen 51 und 75 Prozent sowie ganze 12 Prozent mehr als 75 Prozent Wachstum.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5218 alignnone" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/oxidmarktcheck_umsatzplus2011.jpg" alt="Umsatzzuw&#228;chse im Online-Weihnachtsgesch&#228;ft" width="541" height="299" /></p>
<p>Weitere Ergebnisse der Befragung:</p>
<ul>
<li>9 Prozent der Shopbetreiber generieren mehr als die H&#228;lfte ihres Jahresumsatzes in den Monaten November und Dezember, 29 Prozent immerhin zwischen 26 und 50 Prozent</li>
<li>70 Prozent sp&#252;rten keinen Einfluss der Finanzkrise auf das Weihnachtsgesch&#228;ft, 24 Prozent eine negative Wirkung und 6 Prozent einen positiven Effekt auf das Online-Gesch&#228;ft</li>
<li>wenig &#252;berraschend sind somit mehr als drei Viertel der befragten Onlineh&#228;ndler mit dem zur&#252;ckliegenden Weihnachtsgesch&#228;ft zufrieden und nur 23 Prozent unzufrieden</li>
</ul>
<p>Auch wenn die Oxid-Umfrage keinen Anspruch auf Repr&#228;sentativit&#228;t erhebt, untermauert sie doch den fl&#228;chendeckenden Trend zum Online-Kauf. Um das wandelnde Kaufverhalten der Konsumenten zu beobachten, gibt es keine bessere Zeit als den Shopping-Endspurt im Weihnachtsgesch&#228;ft. Und hier zeigt sich, dass inzwischen die breite Masse der Konsumenten im Netz bestellt und der Online-Einkauf l&#228;ngst nicht mehr auf Leuchtturm-Branchen wie den Buch-, Medien- und Elektronikhandel beschr&#228;nkt ist. Umgekehrt macht das schwache Weihnachtsgesch&#228;ft im Station&#228;rhandel deutlich, dass ein E-Commerce-Auftritt f&#252;r jeden Einzelh&#228;ndler Pflicht sein sollte und hier vor allem intelligente und ansprechende Multichannel-L&#246;sungen gefragt sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ebay legt erneut zu</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4795-ebay-legt-erneut-zu.html</link>
		<comments>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4795-ebay-legt-erneut-zu.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Marktdaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Totgesagte leben l&#228;nger &#8211; das gilt auch f&#252;r ebay. Wie oft schon haben Experten erkannt, dass ebay sich selbst in die Sackgasse fahre und dem Untergang geweiht sei? Nun legt ebay die Zahlen des 2. Quartals vor und die sehen &#8220;eigentlich zu gut aus, um wahr zu sein&#8221; (Jochen Krisch, twitter). Aber vielleicht macht ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Totgesagte leben l&#228;nger &#8211; das gilt auch f&#252;r ebay. Wie oft schon haben Experten erkannt, dass ebay sich selbst in die Sackgasse fahre und dem Untergang geweiht sei? Nun legt ebay die Zahlen des 2. Quartals vor und die sehen &#8220;eigentlich zu gut aus, um wahr zu sein&#8221; (Jochen Krisch, twitter). Aber vielleicht macht ja ebay doch nicht so viel falsch?<span id="more-4795"></span></p>
<p>Jedenfalls konnte ebay seinen Umsatz um 25% (!) steigern (auf 2,760 Mrd. US-Dollar), der Nettogewinn lag bei 283.4 Mio. US-Dollar. Das ist allerdings deutlich weniger als im 1. Quartal (476 Mio. US-Dolar) und -31% im Vorjahresvergleich. Allerdings war ebay auch selbst einkaufen und hat neben dem Magento-Kauf auch die &#220;bernahme der Position als gr&#246;&#223;ter Einzelaktion&#228;r der Intershop Communications AG hinter sich.</p>
<p>Den B&#228;renanteil am Umsatzgewinn machte wieder Paypal aus, das nun &#252;ber 100 Mio. aktive registrierte Nutzer hat und umsatztechnisch erstmals die Milliarden-H&#252;rde (in US-$) &#252;berschritt. Am interessantesten d&#252;rften jedoch die Zahlen zur Entwicklung des Marktplatzes sein &#8211; hier vermeldet ebay wirklich &#8220;zauberhafte&#8221; Daten:</p>
<div class="cite">
<ul>
<li>Der Umsatz aus dem Marktplatzgesch&#228;ft lag mit 1,663 Mrd. US-Dollar 19% &#252;ber dem Vorjahreswert.</li>
<li>Das Handelsvolumen des Marktplatzgesch&#228;fts (der Wert der gehandelten Waren und Dienstleistungen) lag bei 16,918 Mrd. US-Dollar, ein Anstieg um 15% im Vergleich zum Vorjahresquartal.</li>
<li>Das internationale Marktplatzgesch&#228;ft au&#223;erhalb der USA war f&#252;r 56% des Umsatzes verantwortlich.</li>
<li>Die Anzahl der registrierten eBay-Nutzer stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6% auf 97.2 Mio.</li>
<li>Verk&#228;ufe zu Festpreisen machten global 62% des erzielten Handelsvolumens aus.</li>
</ul>
</div>
<p>Die Zahl der gewerblichen Verk&#228;ufer, die auf dem deutschen eBay-Marktplatz ihre Waren anbieten, steigt weiter, rund 160.000 sind es derzeit, darunter etwa 80 &#8220;Markenhersteller und gro&#223;e H&#228;ndler&#8221; mit eigenen ebay-Shops. Auch in den Bereichen Mode sowie Auto- &amp; Mottoradteile vermeldet ebay Steigerungen der Zahl der gewerblichen Verk&#228;ufer. Angebote gewerblicher H&#228;ndler machen heute 59% aller verkauften Artikel bei eBay.de aus. Das &#252;ber Festpreis-Verk&#228;ufe &#252;ber ebay.de erzielte Handelsvolumen erh&#246;hte sich in 2010 um 15%.</p>
<p>Macht ebay also doch alles (vieles?) richtig? Wie entwickelt sich Ihr ebay-Gesch&#228;ft derzeit?</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank"> Nicola Straub</a></p>
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