Aktuelle News

7. E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händlerstimmung kühlt leicht ab

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(Pressemitteilung): Mit 71,84 Punkten liegt der 7. Index jedoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Einen ähnlichen Rückgang zeigte auch der 3. Index aus dem Frühjahr 2016. Es lässt sich hier also ein saisonal bedingter Rückgang vermuten.

geschäftsklimaindex-250Diese Abschwächung der Stimmung geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der nächsten 6 Monate zurück. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass beim 6. Index vom Herbst das Weihnachtsgeschäft die Einschätzung der Händler für die nächsten 6 Monate stark beeinflusste. Dieser positive Effekt fällt nun weg und die Stimmung ist daher entsprechend niedriger. Die Einschätzung der aktuellen Lage ging hingegen nur leicht zurück. (Weiterlesen…)

 

7. E-Commerce Geschäftsklimaindex: Wie ist die Händlerstimmung zum Jahresbeginn?

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(Pressemitteilung): plentymarkets wünscht ein frohes und erfolgreiches neues Jahr und startet direkt mit dem 7. E-Commerce Geschäftsklimaindex. Unter allen Teilnehmern werden dieses Mal zwei Gewinne im Wert von insgesamt 938,- Euro verlost. Wie lief das Weihnachtsgeschäft 2016 und wie ist die Stimmung zum Start des Jahres 2017?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/7-plentymarkets-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Im 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex hatte sich die Stimmung gegenüber dem Sommer wieder 753f82ea-f7c9-4e43-95e9-f34b898efc0e-tsdeutlich verbessert, und auch im Vergleich zum Herbst 2015 konnte die Stimmung leicht zulegen. Die Händler empfanden dabei sowohl ihre aktuelle Situation als besser und schätzten auch die nächsten 6 Monate mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft optimistischer ein. Es stellt sich nun also die spannende Frage: wie lief das Weihnachtsgeschäft und kann sich die gute Stimmung im neuen Jahr halten? (Weiterlesen…)

 

75 Prozent der deutschen Onlinehändler erwarten deutliches Wachstum

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(Pressemitteilung): Der deutsche Onlinehandel blickt kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2016 unverändert positiv in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kam eine ausführliche Umfrage der shopware AG, an der knapp 1.400 kleine und mittelständische Shopbetreiber teilgenommen haben. Demnach erwarten dreiviertel der Onlineshops eine positive Umsatzentwicklung für das laufende Jahr. 12,7 Prozent rechnen sogar mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 30 Prozent.

infografik-300Damit zeigt sich der optimistische Trend der letzten Jahre ungebrochen. Schon 2015 gaben 80 Prozent der Befragten an, ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Und auch sonst sprechen die Ergebnisse der jährlichen Umfrage für eine positive Grundstimmung unter deutschen Shopbetreibern.

Die wichtigsten Branchen für den Onlinehandel sind hierzulande nach wie vor Bekleidung und Accessoires (14,53%) sowie Nahrungs-, Genussmittel und Getränke (14,06%). Beide konnten sich im Laufe des Jahres immer deutlicher von der Langen Liste der im eCommerce vertretenen Branchen absetzen. Zu dieser Liste gehören außerdem die Bereiche Bau- und Heimwerkerbedarf, Möbel und Sport- bzw. Freizeitartikel. (Weiterlesen…)

 

Fairness im Online-Handel: Händlerbund reicht Entwurf zur Nachbesserung des Widerrufsrechts bei EU-Kommission ein

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(Pressemitteilung): Die Verbraucherrechterichtlinie (2011/83/EU) regelt die Rechte der Verbraucher und trägt maßgeblich zum einheitlichen Rechtsrahmen für den Online-Handel in Deutschland und der EU bei. Den neuen Anforderungen des immer stärker wachsenden Online-Handels wird die Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) jedoch nur bedingt gerecht. Der Händlerbund fordert stärkeren Praxisbezug und Fairness für Online-Händler.

referee_unsplash_pixabay_25Nach zweijähriger Praxisphase wird die VRRL nun einer Bewertung und Prüfung durch das Europäische Parlament und den Rat unterzogen. Der Händlerbund hat daraufhin konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet, die der EU-Kommission vorgelegt wurden. „Mit den Handlungsempfehlungen setzen wir uns für mehr Bezug zur Praxis im Online-Handel ein. Vor allem auch im grenzüberschreitenden Handel innerhalb der EU ist das dringend erforderlich. Gleichzeitig sehen wir in unseren Empfehlungen mehr Rechtssicherheit für Online-Händler und Verbraucher“, sagt Annegret Mayer, Leiterin der Rechtsabteilung des Händlerbundes. (Weiterlesen…)

 

Rechnung, Lastschrift, Mobile oder Instant Payment …

Von: | 18. November 2016 | Payment,Studien & Märkte
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Haben Sie noch den Überblick und können einschätzen, wie Ihre Kunden heute und in Zukunft bezahlen möchten? Das ECC Köln bittet Online-Händler um ihre Meinung zum Thema „Online-Payment“. Hier möchten sie u. a. erfahren, wie Onlinehändler ihren Payment-Mix gestalten und welchen Einfluss die angebotenen Zahlungsverfahren auf wichtige Erfolgskennzahlen wie Conversion Rate, Umsatz oder die Retourenquote haben.

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Die ECC-Payment-Studie ist die Standardstudie im deutschsprachigen Payment-Sektor

Der ECC freut sich über die Stimmen aller Händler und Hersteller, die ihre Produkte im Internet an Endkunden verkaufen. Machen Sie mit und sichern Sie sich ausgewählte Ergebnisse. Zudem wird unter allen teilnehmenden Unternehmen ein Online-Shop-Check* des ECC Köln im Wert von 6.900 € verlost.

Hier geht’s zur Umfrage >> https://mingle.respondi.com/uc/main/089c/?a=60 (Weiterlesen…)

 

Stationärer Handel wächst in 2016

Von: | 14. November 2016 | Studien & Märkte
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Der HDE prognostiziert dem Einzelhandel für dieses Weihnachtsgeschäft ein Umsatzplus von 3,9 %  gegenüber dem Vorjahr. Natürlich profitiert der Online-Handel mit 12 % Wachstum überproportional davon. Doch auch die Umsätze im stationären Handel werden demnach um immerhin 2,7 % gegenüber 2015 steigen.

Der HDE prognostiziert dem Einzelhandel (online und stationär) für das gesamte Jahr 2016 ein Wachstum um 2,5% auf dann 485,7 Mrd. Euro. Dabei soll das Weihnachtsgeschäft deutlich stärker, nämlich um 3,9% ansteigen.

hde-umsaetze-2016

Größter Profiteur wird wieder einmal der Online-Handel sein, der dem stationären Geschäft dadurch weiterhin Umsatzanteile abknöpft. Interessant ist aber auch, dass dieser es ebenfalls noch schafft zu wachsen. In 2016 immerhin um 1,7 %.

 20152016+/-
Einzelhandel gesamt473,9 Mrd. €485,7 Mrd. €+ 2,5 %
Online-Handel39,6 Mrd. €44,0+ 11,0 %
Stationärer Handel434,2 Mrd. €441,7 Mrd. €+ 1,7 %
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Last minute-tipp: So wird das kommende Weihnachtsgeschäft garantiert zum Umsatzbooster

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Diese Woche hat HDE seine Prognosen für das Weihnachtsgeschäft abgegeben. Wenig überraschend, dass der Online-Handel davon überproportional profitieren wird. Wir zeigen, wie dieses Weihnachtsgeschäft für jeden Online-Händler noch viel besser wird.

HDE schätzt für das kommende Weihnachtsgeschäft, ein Umsatzplus von 12 Prozent für den Online-Handel, im Vergleich zum Vorjahr.

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Da ist noch mehr drin

In unserem kostenlosen Experten-Webinar, gemeinsam mit minubo,  zeigen wir kommenden Donnerstag wie Online-Händler noch deutlich mehr aus dem Weihnachtsgeschäft rausholen können.

Wir zeigen unter anderem auf:

  • dass nach dem Jahreswechsel nochmal richtig viel Umsatz zu holen ist.
  • wie die Sortimentsplanung für dieses Post-Weihnachtsgeschäft funktioniert.
  • dass sich nur gezielte Rabatte lohnen, dann aber richtig.
  • wie einfach es ist, mit der richtigen Zahlenbetrachtung seinen Umsatz und Gewinn erheblich zu steigern.

Wer meint, sich diese 45 Minuten sparen zu können, irrt sich gewaltig. (Weiterlesen…)

 

Marktplatzreport: Der große Umsatzvergleich zwischen Amazon und eBay

Von: | 7. November 2016 | Studien & Märkte
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Eine Auswertung der Umsatz-Zahlen von Amazon und eBay zeigt, dass Marktplatz-Händler bei Amazon jährlich im Durchschnitt einen Nettoumsatz von 115.711 € erzielen. Dieser liegt damit 2,6 mal so hoch, wie bei eBay.

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Der Traffic-Vergleich zwischen Amazon und eBay brachte im letzten Marktplatzreport ein überraschendes Ergebnis zutage. So stellte sich heraus, dass sich die beiden Marktplätze ein Rennen auf Augenhöhe liefern, wenn es um die Interessengewinnung für die jeweils angeschlossenen Händler geht. Dieses Mal möchten wir wissen, wie die Situation beim Umsatz aussieht. Liegen die beiden Marktplatzgiganten hier auch so nah beieinander oder kann einer der beiden gegenüber den Händlern klar punkten?

Zu diesem Zweck müssen wir neben dem GMV (Außenumsatz) auch wissen, auf wie viele Händler sich dieser Umsatz verteilt und wie hoch deren Anteil am gesamten Kuchen, sprich Umsatz, denn überhaupt ist.

Anzahl Händler je Marktplatz

Bei den Händlerzahlen bedienen wir uns der Erhebungen von Wortfilter. Mark Steier ermittelte im März diesen Jahres 135.000 registrierte Marktplatzhändler bei Amazon, die auf deren DE-Marktplatz handeln. Davon waren jedoch lediglich 55.310 (53,2% aus D) aktiv. Bestätigt werden diese Zahlen durch eine Analyse von Sistrix. Diese kamen im selben Erhebungsmonat auf 57.306 (50% aus D) Händler, die in den vorhergehenden vier Wochen bei Amazon Deutschland aktiv waren.

Für eBay Deutschland kommt Wortfilter auf 125.732 (70,3% aus D) Händler. Als aktive Händler zählen diejenigen, die innerhalb der letzten 30 Tage einen bewerteten Verkauf hatten.  Da Wortfilters Zahlen für Amazon durch die Auswertung Sistrix bestätigt wurden, dürfen wir davon ausgehen, dass auch die Zahlen zu eBay passen.

Nur kurz am Rand notiert: Laut Wortfilter kamen lediglich 53,2% aller aktiven Marketplace-Händler aus Deutschland. Bei eBay sind es immerhin 70,2% deutsche Händler.

 

 AmazoneBay
Händler in Deutschland55.310125.732
davon deutsche Händler53,2%70,3%
29.42488.390

 

Momentan ist es für unsere Berechnungen aber noch gar nicht so wichtig, wie viele Händler aus DE nun bei Amazon und eBay verkaufen. Kommt aber noch. Vorläufig können Sie diese Zahlen aber wieder vergessen. (Weiterlesen…)

 

Amazon Locker – Weit mehr als eine Kopie der DHL Packstation

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Seit Ende des Jahres 2015 häufen sich die Meldungen zu den logistischen Vorstößen des Handelsriesen und Marktplatzanbieters Amazon zu dessen Aufbau eigener Zustellmöglichkeiten (Amazon baut eigenen Lieferservice). Der Treiber dieser Entwicklung ist bei genauer Betrachtung die bestmögliche Verkürzung der Zustelldauer von Produkten oder Services. Aus diesem Grunde nutzt Amazon seine neu geschaffene logistische Infrastruktur und Lieferkapazität in erster Linie für die Zustelloptionen „Same-Day Delivery“ (taggleiche Lieferung) und „Prime Now“ (Lieferung innerhalb einer Stunde). Die Aussagen seitens Amazon, dass die eigene Logistikentwicklung kurz bis mittelfristig DHL und Hermes nicht ersetzen soll und kann, sind daher nachvollziehbar und stimmig.

amazon-locker

Warum strebt Amazon die Unabhängigkeit von DHL & Co an?

„Amazon möchte von Versanddienstleistern unabhängiger werden“ ist die gängige Interpretation vieler Marktbeobachter zur Bekanntgabe der deutschlandweiten Einführung von Amazon Locker durch die Partnerschaft mit Shell. Im Kern geht es Amazon meiner Einschätzung nach aber v.a. darum, den eigenen Innovationspfad, auch beim Thema „Abholstation“ offen zu halten und kontrollieren zu können. Denn einer gemeinsamen Weiterentwicklung von neuen Zustell-Services basierend auf der DHL Packstation-Plattform in Kooperation mit DHL liegen aus Sicht von Amazon mehrere Probleme zugrunde: Zum einen wäre Amazon von der Innovationsgeschwindigkeit von DHL zur Schaffung benötigter Prozesse abhängig. Außerdem würde eine Kooperation bei der Bereitstellung von innovativen Zustellservices durch DHL langfristig für Amazon die Differenzierung zum Wettbewerb (USPs) erschweren. (Weiterlesen…)

 

E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händler gehen gut gestimmt ins Weihnachtsgeschäft

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(Pressemitteilung): Im 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung gegenüber dem Sommer wieder erheblich verbessert. Um 5,72 Punkte steigt der Wert auf seinen neuen Höchststand von 75,65 Punkten. Der 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex erreicht also mit Leichtigkeit den positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*).

plenty-geschaeftsklimaindex-300Dabei hat sich die Einschätzung der Händler hinsichtlich ihrer aktuellen Lage sowie bezüglich des Ausblicks auf die kommenden 6 Monate erwartungsgemäß verbessert. Diese Entwicklung ist für den Onlinehandel saisontypisch, da das vierte Quartal durch die Weihnachtszeit in den meisten E- Commerce-Unternehmen, die sich im B2C-Bereich verordnen, traditionell die umsatzstärkste Zeit des Jahres darstellt.

Auch im Vergleich zum Vorjahr kann der Index leicht gewinnen: mit einer Steigerung von 0,41 Punkten liegt der Index etwas über dem Wert vom Herbst 2015. Auch die Einschätzung der aktuellen Lage beziehungsweise der Aussicht auf die nächsten 6 Monate steigt im Vergleich leicht an. (Weiterlesen…)