Aktuelle News

metoda Repricing-Barometer: Konichiwa, Rakuten!

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(Pressemitteilung): Mit Blickrichtung Herbst hält der deutsche E-Commerce das Tempo in der aktiven Preisgestaltung hoch. Für den Monat August attestiert das metoda Repricing-Barometer eine weiterhin zunehmende Preisaktivität der großen Plattformen und Marktplätze. Marktführer Amazon.de verfehlte dabei nur knapp den bisherigen Spitzenwert aus dem März dieses Jahres. Im Vergleich zum Vormonat ist die Preisaktivität auf der Plattform Amazon.de um 4,6 Prozent angestiegen. Was zunächst nicht unbedingt nach viel klingt, bedeutet allerdings annähernd 160.000 Preiskorrekturen mehr als noch im Juli. Der Aufsteiger des Monats stammt jedoch nicht von der amerikanischen Westküste, sondern überraschend aus Fernost.

Im August, wenn sich das Sommerloch langsam zu schließen beginnt, nimmt im E-Commerce die Vorfreude auf die verlockenden Umsatzspitzen des bevorstehenden Herbstgeschäfts zu. Der Spätsommer ist im Online-Handel quasi die Ouvertüre für die lukrativste Zeit des Jahres, die beginnt, wenn die Temperaturen wieder sinken. Wenige Wochen vor den ersten Lebkuchen und Spekulatius im Supermarkt äußert sich die Umsatzhoffnung im E-Commerce über eine spürbar steigende Repricing-Formkurve. (Weiterlesen…)

 

Erneut zweistelliges Wachstum im Interaktiven Handel – Versandbuchhandel stabilisiert sich

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(Pressemitteilung): Der deutsche Interaktive Handel wuchs im 2. Quartal 2016 um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies zeigen die heute veröffentlichten Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). Auch der Versandbuchhandel hat sich gefasst und bremste sein Minus deutlich. Aktuelle Zusatzbefragung zeigt: 4 Prozent der Umsätze im Versandbuchhandel wurden im 2. Quartal 2016 über Abonnements von Hörbuch- und E-Book-Diensten generiert.

Von April bis Juni 2016 setzten die deutschen Verbraucher 13.672 Mio. EUR inkl. USt im deutschen Online- und Versandhandel mit Waren um. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2. Q 2015: 12.262 Mio. EUR inkl. USt). Der E-Commerce, als Treiber dieser Entwicklung, hat einen Anteil von 91,2 Prozent am Gesamtvolumen mit Waren und beläuft sich auf 12.464 Mio. EUR inkl. USt. Mit Blick auf den Vorjahreszeitraum lässt sich im E-Commerce ein Wachstum von 15,8 Prozent (2. Q. 2015: 10.759 Mio. EUR inkl. USt) vermerken. Der Umsatz mit digitalen Dienstleistungen, wie Tickets oder Reisen, beläuft sich auf 3.654 Mio. EUR inkl. USt, was einem Wachstum von 18,8 Prozent entspricht (2. Q. 2015: 3.076 Mio. EUR inkl. USt). (Weiterlesen…)

 

Zahl der zu verkaufenden professionellen Online-Shops steigt

Von: | 23. August 2016 | Marktplatz,Studien & Märkte
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Wie jedes Jahr, haben wir wieder einmal die Offerten unserer Verkaufsbörse für Online-Shops ausgewertet. Besonders auffallend dabei, dass der Anteil der zu verkaufenden Shops mit einem Jahresumsatz zwischen einer und zweieinhalb Mio. stark angestiegen ist.

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Dies ist interessanterweise zugleich eine Unternehmensgröße, die wir bereits seit Jahren als prädestiniert für die Wachstumsfalle sehen. Diese Shops werden weitestgehend professionell geführt und sind in den letzten Jahren solide bis überproportional gewachsen. Mögliche Potentiale wurden ausgereizt, sofern es die vorhandenen Bordmittel und Ressourcen zuließen.

Wachstumsfalle Shopgröße

Meist werfen die Online-Shops dieser Größe auch einen soliden Gewinn ab. Jedoch fehlt das Kapital um nun weiter zu wachsen. Sei es, um sich mit Ware für die Internationalisierung oder neue Sortimente einzudecken oder sei es auch „nur“ für Personal.

Meist stecken die Betreiber auch ganz im Hamsterrad des operativen Tagesgeschäfts fest. Denn bei dieser Unternehmensgröße legt der Chef bei allen Themen natürlich noch selbst Hand an. Da fehlt die Zeit für strategische Überlegungen und Maßnahmen. Und selbst wenn die Zeit vorhanden wäre, fehlt es ja am Kapital dies umzusetzen. Denn auch wenn der Shop profitabel und hoffentlich gut läuft, reicht es in der Regel nicht für Rücklagen. So kommt es wie es kommen muss: Der Shop-Betreiber steht vor der Wahl sich Kapital zu besorgen um das tatsächliche Potential seines Projekts auszuschöpfen oder einer stagnierenden Zukunft entgegen zu blicken.

Selbst wenn er nun Geld von der Bank bekäme, stellt sich für ihn die Frage, ob er das überhaupt möchte. Schließlich hat er üblicherweise viele Jahre sehr viel Zeit und Energie in seinen Online-Shop investiert um überhaupt so weit zu kommen. Ich kenne persönlich beispielsweise einen Fall, bei denen in vergleichbarer Situation der Familienbetrieb einfach zugesperrt wurde. Nur um der Belastung bzw. dem Burnout zu entgehen. Dies ist sicherlich ein Extrembeispiel. Dennoch stelle ich häufig fest, dass Online-Shops viel zu günstig verkauft werden, nur um ihn bzw. den damit verbundenen persönlichen Druck los zu werden. (Weiterlesen…)

 

Weil Kunden mehr erwarten – Händlerbund ruft telbes ins Leben

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(Pressemitteilung): Zwar gilt das Zeitalter der „Servicewüste“ in Deutschland mittlerweile als überwunden, dennoch stellen Kundenorientierung und -zufriedenheit für Unternehmen eine ständige Herausforderung dar. Die zunehmende Digitalisierung fordert Schnelligkeit und ständige Erreichbarkeit in der Kundenkommunikation. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen mit der gesteigerten Erwartungshaltung ihrer Kunden vor einer großen Herausforderung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ruft der Händlerbund den Büroservice telbes ins Leben.

Online-Handel setzt hohe Maßstäbe im Kundenservice

Die Ergebnisse des Kundenmonitors Deutschland 2015 zeigen, dass die aktuellen Verbesserungen in der Kundenzufriedenheit ihren Ursprung in neuen digitalen Angeboten, wie Online-Shops und Portalen haben. Der Paketdienstleister UPS stellt jedoch bereits 2013 in einer Studie fest, dass nur 36 Prozent der Kunden mit dem Kundenservice beim Online-Kauf zufrieden waren. „Viele Online-Kunden erwarten sofortige Hilfe bei Rückfragen und orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung an der Qualität des Kundenservice. Ein persönliches Gespräch und individuelle Beratung am Telefon oder über den Live-Chat bestimmen das Kauferlebnis. Das schafft Vertrauen und nach dem persönlichen Kontakt kaufen Kunden gern wieder beim selben Händler“, bestätigt Ina Kurz, Geschäftsführerin des Kundenservice beim Händlerbund. (Weiterlesen…)

 

E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händlerstimmung im Vergleich zum Sommer 2015 gestiegen

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(Pressemitteilung): Mit dem 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ergibt sich das erste Mal die Möglichkeit, die Zahlen mit den Ergebnissen des Vorjahres zu vergleichen: im Sommer 2016 erreicht der Index einen Wert von 69,92 und liegt damit um 4,84 Punkte über dem Wert des vergleichbaren Zeitraums aus 2015 (65,16). Die Stimmung ist also besser als im Juli des letzten Jahres.
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Allerdings zeigt sich auch, dass der Sommer durchaus negativ auf die Stimmung der Händler wirkt. Im Vergleich zu dem Ergebnis vom April mit 72,89 Punkten verliert der Index im Juli leicht um 3,73 Punkte.

Der niedrigere Wert des Index geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der aktuellen Lage durch die Händler zurück. Die Sicht auf die nachsten 6 Monate verandert sich jedoch kaum und mit 58,42% der Händler, die ihre Erwartungen für diesen Zeitraum mit „gut“ angeben, fallt der Blick in die Zukunft weiterhin überwiegend positiv aus. (Weiterlesen…)

 

Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

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Eine Feldstudie hat untersucht, wie sich Online-Käufer zu Impulskäufen verführen lassen. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf dieses vom Online-Handel bisher eher stiefmütterlich behandelte Marketing-Instrument. Ein Blick auf die Zahlen aus dem Stationärhandel zeigt aber: Da ist noch viel mehr drin.

Impulskäufe-Quengelware-Pixabay-250Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken.  In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.

Kann man dieses altbewährte Prinzip auf den Online-Handel übertragen? So lautete die Kernfrage eines Feldexperiments der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion. Dafür wurden im „Online-Shop eines großen deutschen Drogeriemarkts“  Werbebanner für eine Gesichtsmaske (Preis: 0,50€), also ein typisches niedrig-preisiges Impulskauf-Produkt, eingeblendet. Über 100.000 Besucher wurden randomisiert einer von zwei Kundengruppen zugeordnet. Di e erste Kundengruppe bekam das Banner zu sehen, nachdem sie bereits ein Produkt in den Warenkorb gelegt hatte – also nachdem sie sich, um im stationären Bild zu bleiben, langsam auf den Weg zur Kasse machte und sich damit in einer Impulskäufen besonders zugeneigten Phase des Einkaufs befand. Der Kontrollgruppe wurde das Banner bereits während des unverbindlichen Stöberprozesses gezeigt. (Weiterlesen…)

 

Zwischenstand zum 5. plentymarkets Geschäftsklimaindex: Die zweite Jahreshälfte kann kommen

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Seit einer Woche läuft die Umfrage zum 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex.

40,40% der bisher befragten Händler schätzen ihre Lage als gut ein. Beim Blick in die Zukunft schätzen die Händler ihre Situation noch etwas positiver ein. 58,59% haben vielversprechende Aussichten für die zweite Jahreshälfte.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Wo stehen Sie heute und wo in den nächsten Monaten? Machen auch Sie bei der Umfrage mit und helfen Sie, einen Einblick in die Lage der Onlinehändler zu gewinnen: https://de.research.net/r/5-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex (Weiterlesen…)

 

Trotz Benefits: Nur 27 Prozent der Händler sind Digitalisierungsprofis

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(Pressemitteilung): Wo steht der deutsche Handel in Sachen Digitalisierung? Was sind Vorteile und wo liegen die Hürden? Für die neue Kurzstudie von ECC Köln und plentymarkets „Herausforderung Digitalisierung – wo stehen Händler heute?“ wurden rund 200 Händler zu ihren Erfahrungen befragt.

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Quelle: plentymarkets

Prozessdigitalisierung: Mehrheit steht noch am Anfang

Die überwiegende Mehrheit der befragten Händler hat erkannt, dass um Digitalisierung kein Weg herum führt. In Sachen Vertrieb sind die Befragten auch bereits gut unterwegs. Rund 85 Prozent der Händler, vertreiben ihre Ware (auch) online – meist über einen eigenen Online-Shop oder unterschiedliche Marktplätze. Bei der Prozessdigitalisierung sieht dies allerdings ganz anders aus: Lediglich 27 Prozent der Händler bezeichnen sich selbst als weitestgehend digitalisiert. Immerhin knapp 53 Prozent der Befragten haben erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen und rund 16 Prozent stehen noch ganz am Anfang. Vernachlässigt werden aktuell vor allem die Digitalisierung des Customer-Relationship-Managements und eine digitale Implementierung des Prozessmanagements.

„Digitalisierung lohnt sich – strategisch, imagemäßig und finanziell. Um erfolgreich zu sein, muss diese aber zur Chefsache gemacht werden. Die Führungsebene sollte dafür sorgen, dass Digitalisierungsprozessen der entsprechende Stellenwert eingeräumt wird und die Mitarbeiter rechtzeitig eingebunden werden“, rät Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Unsicherheit und fehlendes Know-how bremsen Digitalisierung

Vielfach herrscht noch Zurückhaltung in Sachen Digitalisierung. Warum? Viele Händler sind bezüglich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses noch unsicher (50,3 %). Außerdem fühlt sich jeder Dritte nicht mit dem nötigen technischen Know-how ausgestattet, um Digitalisierungsthemen aktiv vorantreiben zu können. Auch Unsicherheit über den Ablauf, Rechercheaufwand und fehlende Kenntnis zum genauen Bedarf hemmen die Digitalisierung. (Weiterlesen…)

 

Aktuelle Studie: Etwa ein Drittel der Händler hat bei Gründung ein Bankdarlehen aufgenommen

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(Pressemitteilung): Ein wesentlicher Faktor der erfolgreichen Gründung eines Unternehmens sowie seiner zukünftigen Entwicklung stellt die Finanzierung dar, die sich insbesondere bei E-CommerceProjekten nicht immer einfach gestaltet. In der Regel sind hohe Investitionen vor allem in die IT-Infrastruktur und die Gestaltung des Online-Shops erforderlich. Operative Überschüsse sind jedoch vor allem in der Gründungsphase nicht vorhanden und die zukünftige Umsatzentwicklung ist relativ unsicher. Eine Innenfinanzierung über operative Überschüsse des eigenen Unternehmens ist oftmals nicht in benötigter Höhe möglich. Die Art und Fristigkeit der Finanzierung sollte daher speziell bei Unternehmensgründung und beim Aufbau eines Online-Shops gut überlegt werden. Mit einer Befragung hat ibi research an der Universität Regensburg nun ermittelt, wie sich Händler bei der Unternehmensgründung oder auch beim späteren Aufbau eines Online-Shops finanziert haben und welchen Problemen sie dabei gegenüberstanden.

Aus den Ergebnissen der Studie geht hervor, dass als Finanzierungsquelle bei Unternehmensgründung vor allem eigene Mittel des Gründers (92 Prozent), Bankdarlehen (34 Prozent) sowie finanzielle Mittel von Freunden (22 Prozent), Verwandten (12 Prozent) und sonstigen Personen (8 Prozent) genutzt werden. Dabei beträgt bei Unternehmen, die eigene Mittel des Gründers als Finanzierungsquelle verwenden, der Anteil der eigenen Mittel am gesamten Finanzierungsvolumen 77 Prozent, beim Bankdarlehen 28 Prozent, bei finanziellen Mitteln von Freunden und sonstigen Personen 31 Prozent sowie bei Verwandten 28 Prozent. Die Finanzierung des Online-Shop-Aufbaus nach der Unternehmensgründung wird hingegen bei 88 Prozent durch finanzielle Mittel aus dem Unternehmen durchgeführt. (Weiterlesen…)

 

Test der Händlerstimmung: Der Sommer ist da!

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(Pressemitteilung): Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex geht in die nächste Runde. Unter den Teilnehmern werden diesmal mehrere Gewinne im Wert von 1577,80 € verlost. Darunter auch ein iPad Air 2.

Mit dem 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit dem Händlerbund und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie wird die eigene wirtschaftliche Lage eingeschätzt und wirkt sich ein mögliches Sommerloch negativ auf die Stimmung aus?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse: https://de.research.net/r/5-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Nachdem der Start des Jahres geglückt ist und sich die Stimmung der Händler auf einem hohen Niveau bewegte, interessieren wir uns nun für die Entwicklung im zweiten Quartal. Besonders interessant ist diesmal, wie die Händler den Sommer 2016 einschätzen: gibt es die typisch schlechten Sommermonate oder wird sich die Stimmung im Handel dieses Jahr auch im Sommer gut entwickeln?

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