Aktuelle News

Marktpreise in Deutschland am niedrigsten

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Unsere Leser erinnern sich möglicherweise – in unserem Internationalisierungsindex hatten wir ein ganzes Jahr lang jeden Monat die Marktsituation von jeweils sechs Produkte in bis zu zehn verschiedenen europäischen Ländern untersucht. Alle Produkte über einen Kamm geschert, ergab sich ein klares Bild: In Deutschland und UK war die Nachfrage am höchsten, die erzielbaren Preise jedoch am niedrigsten und die Marketingkosten, sprich der Wettbewerb, am höchsten.

Zu einem ähnlichen Ergebnis, kommt jetzt die eine Untersuchung vom Preisvergleicher idealo. Hierbei hat das Portal Daten seiner Preisvergleichsseiten in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien herangezogen und die jeweils günstigsten Angebote identischer Produkte miteinander verglichen. Die Auswertung zeigt: Zum Teil sind erhebliche Preisunterschiede zwischen den Nationen zu beobachten. In der Studie sind die meisten günstigsten Onlineangebote hierzulande und in Italien zu finden. Leider, da ja an Verbraucher gerichtet, wurde in der Untersuchung nicht die Wettbewerbssituation beobachtet.

Hier geht es zu idealos Untersuchung

 

affilinet ermittelt steigende Warenkorbwerte auf durchschnittlich 83,75 Euro

Von: | 19. August 2014 | Studien & Märkte
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affilinet, das führende Affiliate Netzwerk in Deutschland, präsentiert ab sofort regelmäßig den affilinet Branchen Index. Darunter befindet sich auch eine Branchenauswertung für den Online-Versandhandel. Einmal pro Quartal vermitteln die Indizes einen Einblick in die Entwicklung der jeweiligen Branche.

Mit mehr als 1.800 Partnerprogrammen verfügt affilinet über eine repräsentative Datenbasis für Branchenauswertungen. Die Zahlen sollten also eine solide Einschätzung zum Online-Versandhandel bieten. Für das vergangene Quartal, ermittelte affilinet gestiegene Werte, wie Ulrich Bartholomäus, Geschäftsführer affilinet, berichtet: „Im online Versandhandel sind Warenkorbwerte mit 3% gegenüber dem Vorjahresquartal höher ausgefallen. Besonders Loyalty und Bonus Programme konnten Warenkörbe deutlich erhöhen (+22%).(weiterlesen …)

 

E-Commerce-Umsatz in Q2 2014 laut bevh um 5,2% deutlich zurückgegangen sein

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Vergangene Woche veröffentlichte der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) die Umsatzzahlen des 2. Quartals 2014 für den Interaktiven Handel. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zeigt sich bei deren Erhebung ein deutlicher Umsatzrückgang um 5,2%, von 10 auf 9,5  Mrd. Euro.

Gewohnt kritisch sieht Jochen Krisch in seinem Exciting Commerce-Blog die bevh-Zahlen, in seinem Artikel Umsatzeinbrüche: Wenn der b(e)vh für den E-Commerce schwarz sieht. Nachdem wir uns in der Vergangenheit bereits öfters mit den Zahlen des bevh intensiver beschäftigten, wollen wir die Zahlen heute einfach mal so stehen lassen. Der sehr ausführlichen Aufarbeitung der bevh-Studie von Dominik Grollmann bei ibusiness, kann sowieso nichts mehr hinzugefügt werden.

Die 5 umsatzstärksten Warengruppen in Q2 2014 in Millionen Euro lt. bevh-Studie

1.         Bekleidung                    2.614 (- 12,1 % zu 2013: 2.973)
2.         UE/Elektronikartikel          1.226 (+ 27,7 % zu 2013: 960)
3.         Bücher                        969 (- 23,6 % zu 2013: 1.268)
4.         Hobby und Freizeitartikel     665 (+ 30,6 % zu 2013: 509)
5.         Schuhe                        604 (- 44,0 % zu 2013: 1.078)

Große Umsatzsteigerungen im Vergleich zum 2. Quartal 2013 legten ebenfalls die Warengruppen Computer und Zubehör mit 574 Mio. Euro (+ 42,4 % zu 2013: 403 Mio. €), Möbel und Dekoration mit 437 Mio. Euro (+ 15,3 % zu 2013: 379 Mio. €) und Drogerie mit 345 Mio. Euro (+ 21,5 % zu 2013: 284 Mio. €) hin.

Trendwende oder Zahlendesaster?

Bei einer Einzelbetrachtung der Marktteilnehmer, ermittelt der bevh für die Interne Pure Player gar einen Umsatzrückgang von knapp 30%. Diese Gruppe ist lt. ECC Köln zwar tatsächlich am größten von einer Marktbereinigung bedroht, aber dass es so schnell geht, hätte wohl keiner gedacht.   Und bereits das erste Quartal mit einem Umsatzanstieg von „nur“ 6,6% verlief  den bevh-Zahlen nach, für die erfolgsverwöhnte Branche, eher enttäuschend.

Dennoch kein Grund zur Sorge, meint Christoph Wenk-Fischer, bevh-Hauptgeschäftsführer: „Dass sich das außergewöhnliche Tempo von 2013 etwas einbremst, ist kein Grund zur Sorge. Die Branche ist auf einem hohen Niveau stabil. Multichannel gewinnt an Bedeutung und auch digitale Dienstleistungen konnten weiter zulegen. Das zeigt, dass der Interaktive Handel nach wie vor in einem spannenden Entwicklungsprozess ist.“

Kann man so sehen, muss man aber nicht. Richtig ist natürlich, dass der vermeintliche Umsatzeinbruch in einem Quartal noch keinen Trend auslöst. Beunruhigend ist jedoch, dass mittlerweile sogar die Reichweite der meisten Top10-Shops rückläufig ist, mit Ausnahme von Amazon, ebay und den beiden Ausreißern Tchibo, sowie Lidl. (weiterlesen …)

 

Top10-Onlineshops verlieren in der Reichweite, Amazon und eBay gewinnen

Von: | 4. August 2014 | Studien & Märkte
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Nielsen Netviews ermittelt regelmäßig, auf Basis von 30.000 deutschen Nutzern mit Web-Zugang zu Hause oder im Büro, die beliebtesten Online-Shops in Deutschland. Anhand einer entsprechenden Hochrechnung, wird daraus die Anzahl an Nutzer ermittelt, die mindestens einmal im Monat die Marke besuchten. In den vergangenen Jahren, gab es bei den vertretenen Online-Shops keine große Veränderung. Klar, Neckermann ist vor einigen Monden komplett rausgefallen, da insolvent. Ansonsten tut sich da jedoch nicht viel. Sieht man sich die Zahlen jedoch über einen längeren Zeitraum an, bestätigt sich die These: Amazon und eBay wachsen weiterhin deutlich, mit jeweils um die 15 Prozent im letzten Jahr an mehr Besuchern. Umsatzseitig, könnte sich der Anstieg noch deutlich höher auswirken. Schließlich wird nicht ermittelt, wie oft die Besucher die Site im Monat besuchten. (weiterlesen …)

 

Online-Marktplätze: Aus Händlersicht Fluch oder Segen?

Von: | 21. Juli 2014 | Studien & Märkte
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Das ibi research forscht mit seinem E-Business Competence Center regelmäßig zu E-Commerce-Themen. Solche Studien sind sehr wertvoll, weil sie – anders als das , was von Unternehmensseiten her oft als “Studie” verkauft wird – eben tatsächlich echte wissenschaftlich fundierte Studien sind.

Aktuell möchte das Institut herausfinden, wie stark der Einfluss der Online-Marktplätze wie Amazon Marketplace oder ebay auf die E-Commerce-Landschaft in Deutschland ist:

Sind Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay für Online-Händler Fluch oder Segen?

lautet die Fragestellung der Umfrage, die aktuell dazu beitragen soll, das Thema zu beleuchten. Von Ihnen, unseren Lesern, wissen wir, wie kontrovers die Einstellungen zu und wie widersprüchlich die Erfahrungen mit den Marktplätzen ist. (weiterlesen …)

 

Neues Widerrufsrecht: Die meisten Top50-Händler von idealo übernehmen die Rücksendekosten im Widerrufsfall

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idealo hat ihre Top 50-Partnershops hinsichtlich der neuen Widerrufsregelungen untersucht und festgestellt: Bei den Rücksendekosten zeigen sich die meisten Shops großzügig, bestehen in der Regel aber auf die gesetzliche Rücksendefrist von 14 Tagen.

Nach dem neuen Gesetz müssen Onlinekunden seit dem 13. Juni selbst für die Retourenkosten in der Folge eines Widerrufs aufkommen. Shopbetreibern steht es jedoch frei, von dieser Regelung abzuweichen und die Rücksendekosten freiwillig zu übernehmen.

widerrufsrecht-statistik-ruecksendekosten1Über 90 Prozent der Händler übernehmen die Kosten im Widerrufsfall. Fast jeder Vierte (24 Prozent) davon bietet den kostenfreien Rückversand aber nur unter bestimmten Voraussetzungen an. 16 Prozent orientieren sich dabei an der alten Regelung, der sogenannten „40-Euro-Klausel“, und geben an, die Rücksendekosten auch weiterhin erst ab einem Warenwert von 40 Euro zu übernehmen. Die restlichen acht Prozent knüpfen die Kostenübernahme für die Rücksendung an andere Bedingungen, beispielsweise die Verwendung eines mitgesandten Retouren-Etiketts, das auf das zurückzuschickende Paket geklebt werden soll.

Acht von zehn der Shops bestehen auf die gesetzliche Widerrufsrist von 14 Tagen

widerrufsrecht-statistik-rueckgabefristEtwas weniger kulant zeigen sich die untersuchten Händler hinsichtlich der Überlegungsfrist, die Onlinebestellern eingeräumt wird. 78 Prozent halten an der gesetzlichen Widerrufsfrist von 14 Tagen fest. Eine freiwillig verlängerte Rückgabemöglichkeit bietet immerhin ein Viertel der Händler (24 Prozent) an, wobei die meisten (18 Prozent) ein 30-tägiges Rückgaberecht. Sechs Prozent der untersuchten Händler lassen ihren Kunden sogar 100 Tage Zeit, um bestellte Artikel zu retournieren.

Die komplette Studie gibt es bei idealo unter: http://www.idealo.de/presse/1222-das-neue-widerrufsrecht-in-der-praxis-was-wirklich-auf-onlinekunden-zukommt-und-was-nicht.html

 

ECC-Preismonitor Körperpflege & Kosmetik: Pure Player kratzen an der Vormachtstellung von Amazon Marketplace

Von: | 3. Juli 2014 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung): Der aktuelle ECC-Preismonitor zeigt: In der Branche Körperpflege & Kosmetik können Online-Marktplätze mit Sortimentsabdeckung punkten. Internet-Pure-Player mit konzentriertem Sortiment machen Amazon Marketplace Konkurrenz in Sachen Preisdynamik und Bestpreispolitik.

Der Online-Handel wird für die Branche Körperpflege & Kosmetik immer bedeutender: 2013 wurden rund 725 Millionen Euro online umgesetzt. Als Teilbereich des FMCG-Marktes (Fast Moving Consumer Goods) unterliegt die Branche einem hohen Preisdruck. „Der Handel mit Körperpflege- und Kosmetikprodukten ist ausgesprochen wettbewerbsintensiv und Konsumenten reagieren bei Gütern des täglichen Bedarfs ausgesprochen preissensibel“, so Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln. „Preisanpassungen und dynamische Preisgestaltung haben in dieser Branche einen besonderen Stellenwert.“

Aus diesem Grund nimmt die zweite Ausgabe des ECC-Preismonitors in Zusammenarbeit mit PreisAnalytics die Top-Online-Produkte und die zugehörigen Preisstrategien im Bereich Körperpflege & Kosmetik genauer unter die Lupe. Wenig überrasc hend: Insbesondere Online-Marktplätze wie Amazon Marketplace oder MeinPaket sind in der Branche besonders sortimentsstark. Rund 82 Prozent der betrachteten Top-Online-Produkte können beim Branchenprimus Amazon erworben werden.

Online-Händler sind Amazon Marketplace auf den Fersen

Amazon Marketplace zeigt sich auch im Bereich Körperpflege & Kosmetik sehr preisdynamisch – doch die Konkurrenz schläft nicht. So passt Internet-Pure-Player Iparfumerie täglich die Preise von 32 Prozent der Top-Online-Produkte im Bereich Körperpflege & Kosmetik an – und liegt damit noch vor Amazon Marketplace (25 %). easyCOSMETICS erreicht die dritthöchste Preisdynamik und ist Amazon damit dicht auf den Fersen. In Sachen Bestpreis allerdings bleibt der Internetriese vorn: 15 Prozent aller Top-Online-Produkte können Konsumenten über den Marktplatz von Amazon zum Bestpreis erwerben. Dicht dahinter der Spezialanbieter easyCOSMETIC, der bei rund 13 Prozent der Top-Online-Produkte den Bestpreis erreicht. In der Kategorie der Damendüfte – die den größten Teil der Top-Online-Produkte ausmacht – liegt easyCOSMETIC in puncto Bestpreis sogar deutlich vor Amazon.

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Fussball WM kurbelt Nachfrage nach TV-Anlagen und Fanartikeln an

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(Pressemitteilung): Bei den deutschen Fußballfans laufen die Vorbereitungen für die WM in Brasilien auf Hochtouren. Um zuhause für die anstehende WM-Party gerüstet zu sein, kaufen sie online TV-Anlagen, Fanartikel, Partydekoration und Kühlgeräte. In den Produktgruppen TV-Geräte, Beamer und Lautsprecher hat sich dementsprechend die Online-Nachfrage drastisch erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg sie im Vorfeld der Weltmeisterschaft um 32 Prozent.

Noch eindrucksvoller ist die Entwicklung der Konversionsrate in den angebundenen Online-Shops: im Vergleich zum letzten Jahr kletterte sie im betrachteten Zeitraum um ganze 150 Prozent nach oben. Zudem investierten deutsche Fußballfans in neue Kühlgeräte und bescherten den deutschen Online-Händlern vor der WM eine Nachfragesteigerung von 46 Prozent. (weiterlesen …)

 

Deutsche Onlineshops sind am stärksten im Social Web vertreten

Von: | 28. Mai 2014 | Studien & Märkte
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Zwei Drittel der deutschen Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv, 69 Prozent davon sogar täglich. Für Onlinehändler stellt das Tag für Tag eine hohe Reichweite in Aussicht.

Der Preisvergleicher idealo wollte wissen, welche Social Media Kanäle von Onlinehändlern bevorzugt genutzt werden, wie sich die Händler im europäischen Vergleich unterscheiden,und ob es branchenspezifische Besonderheiten in der Wahl der Kanäle gibt. Dazu wurden die Top 50 idealo Partnershops aus verschiedenen Ländern und Branchen hinsichtlich ihrer Social Media Präsenz untersucht – mit aufschlussreichen Ergebnissen. (weiterlesen …)

 

Logistiker sehen Wachstum im E-Commerce in 2014 um die Hälfte zurückgehen

Von: | 27. Mai 2014 | Studien & Märkte
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Die Umsatzzahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) für das 1. Quartal 2014, zeigen eine deutliche Wachstumsdelle für den E-Commerce-Markt. Handelskraft sah bereits im März eine Abflachung des Wachstums auf uns zu kommen.

Vor 14 Tagen veröffentlichte nun der Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste e.V. (BIEK) in seiner KEP-Studie 2014 Zahlen zu Umsätzen und Sendungsvolumen ihrer Partner, wie DHL, Hermes, DPD etc. Die Studie hält diverse Kennzahlen bereit.

Mit am interessantesten ist dabei jedoch das Paketsendungsaufkommen im B2C. Bei dieser Zahl muss es sich um Bestellungen aus dem Versandhandel (Katalog, E-Commerce) handeln. Die Logistiker stellen dabei für 2013 ein Wachstum des Sendungsaufkommens von 9,1%, nach 9,2% in 2012 fest.

So weit, so gut. Nachdem der Wachstum von 9,1% ja den gesamten Versandhandel umschließt, dürfte die Quote für Online-Bestellungen noch deutlich höher ausfallen.

Für 2014 erwartet der BIEK jedoch nur noch ein B2C-Wachstum von 5,5%. Was in anderen Branchen immer noch Grund zur Freude wäre, gilt für die Versandhandels- bzw. die E-Commerce-Branche als enttäuschend.

Haben wir uns doch schließlich an zweistellige Wachstumsraten von bis zu 20% und mehr gewöhnt. So rechnen die Experten vom HDE-Verband und dem bevh für 2014 nach wie vor mit Steigerungsraten in Höhe von um die 15% für den Versandhandel gesamt bzw. sogar 24,8% (bevh) im E-Commerce-Bereich.
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