Aktuelle News

Forscher raten zur Retourenverkomplizierung um Retouren zu vermeiden

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Ein Forscherteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena, beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit präventivem Retourenmanagement. Wie etailment berichtet, rät das Forscherteam nun in einer aktuellen Studie, es dem Kunden möglichst umständlich zu machen. So sollten dem Paket keine Retourenscheine beigelegt und der Retourenprozess nicht erklärt werden.

Die Erfahrungen von etailment-Lesern scheinen diese empfohlene Vorgehensweise zu bestätigen:

Wir konnten unsere Retourenquote um ein Drittel senken, indem wir das Retourenformular (!) nicht mehr ins Paket legten. Und ja wir verzichten gerne auf die Klientel, der diese Retourenabwicklung zu kundenunfreundlich ist.

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Test der Händlerstimmung: Umfrage für den neuen plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex startet mit Verlosung

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Unter allen Teilnehmern der Befragung zum plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird ein kostenloses plentymarkets ERP-System für eine Laufzeit von 12 Monaten im Wert von 1.956 EUR verlost.

Die Zeiten im E-Commerce für kleine und mittlere Händler sind rauer geworden. 90% der Online-Händler sollen es laut E-Commerce-Center Köln sein, die in den nächsten Jahren „aufgrund extrem niedriger Margen“ nicht überleben werden. Grund genug, die Stimmung der Händler regelmäßig zu testen und die Marktentwicklung zu beobachten, denn obwohl momentan der Marktkonsolidierung das Wort geredet wird, fehlt in den aktuellen Studien eine Analyse, wie die Händler selbst die eigene Zukunft sehen und mit der gegenwärtigen Marktsituation umgehen.

Diese Lücke soll demnächst der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex füllen, der in Kooperation mit shopanbieter.de durchgeführt wird. Die Umfrage soll einen Überblick über das aktuelle und zukünftige Geschäftsklima der Online-Händler geben. Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukünftige Geschäftsentwicklung. Erhoben werden außerdem Branche und Mitarbeiterzahl.

„Es ist unser Ziel, mit dem plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ein Stimmungsbarometer zu etablieren, dass den Online-Händlern verlässliche prognostische Beurteilungen der zukünftigen Marktentwicklung erlaubt“, so Steffen Griesel, Geschäftsfüherer (CHRO) der plentymarkets GmbH.

Alle Interessenten an der Befragung für den plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex können hier mitmachen: https://de.surveymonkey.com/r/plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex

Unter den Teilnehmern der Befragung wird ein kostenloses plentymarkets ERP-System für eine Laufzeit von 12 Monaten im Wert von 1.956 EUR verlost. Darin enthalten sind die mtl. Grundgebühr, ein Paket über 500 mtl. Aufträge und mtl. 15 min. kostenloser Support.

 

Die Kamera ist tot, es lebe das Smartphone

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(Pressemitteilung): Der deutsche Markt für mobile Devices ist hart umkämpft – mit Samsung an der Spitze. Doch die Anbieter streiten nicht nur untereinander um Marktanteile, sie erobern dank der immer weiter entwickelten Technik auch zunehmend andere Segmente. Eine aktuelle Studie von metoda deckt auf: Zu den Leidtragenden zählen insbesondere die Hersteller von (Digital-) Kameras.

Manch einem geht die Dauerpräsenz von Smartphones und Tablets inzwischen gehörig auf die Nerven. Das trifft möglicherweise auch auf die Kamerahersteller zu, denen Anbieter mobiler Devices zunehmend das Leben schwer machen. Einer aktuellen Erhebung des E-Commerce Marktresearch-Unternehmens metoda zufolge laufen Smartphones herkömmlichen Fotokameras nämlich den Rang ab. Die Hersteller orientieren sich am Bedarf der Kunden und statten ihre mobilen Endgeräte mit immer besseren Kameras aus. Für viele Nutzer sind zusätzliche Kameras überflüssig, zumal das Handy bereits ständiger Begleiter ist.

Smartphones stellen Spezialisten in den Schatten

Auch wenn die Bedeutung von Tablet-PCs in der jüngeren Vergangenheit schon wieder etwas abnimmt, die Relevanz mobiler Endgeräte hat seit 2013 im Vergleich zu Kameras enorm zugenommen. Insbesondere für Handys ohne Vertrag gilt: Sie spielen bei den Kaufentscheidungen der Konsumenten eine immer größere Rolle, wobei der Launch des iPhone 6 im Herbst 2014 einen zusätzlichen Schub gebracht hat. Auf Platz zwei rangieren seit rund eineinhalb Jahren Tablet-PCs, die zu Weihnachten 2013 einen enormen Boom erlebten.

Größte Verlierer sind der Relevanzanalyse von metoda zufolge Systemkameras, bei denen sich die Gunst der Nutzer am schlechtesten entwickelt hat (siehe Abbildung 1). In den Folgemonaten verlor dieser Gerätetyp deutlich an Bedeutung, inzwischen spielen Systemkameras die geringste Rolle unter allen untersuchten Geräten. Etwas besser, aber immer noch deutlich schlechter als Smartphones und Tablet-PCs, schneiden digitale Kompakt- sowie digitale Spiegelreflexkameras ab. Doch auch bei diesen Gerätetypen ist ein klarer Verfall der Martrelevanz zu beobachten.metoda_Abb. 1_Skalierte Relevanz (Weiterlesen…)

 

Shopware-Umfrage zum Onlinehandel: 80 Prozent der Händler erwarten Wachstum in 2015

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(Pressemitteilung): Mehr als 80 Prozent der kleinen und mittelständischen Shopbetreiber erwarten für dieses Jahr eine Umsatzsteigerung. Das ergab eine von der shopware AG unter Onlinehändlern durchgeführte Umfrage zum eCommerce. 16 Prozent gehen von gleichbleibenden Werten aus und lediglich knapp vier Prozent (3,7%) rechnen mit sinkendem Umsatz. An der Erhebung haben insgesamt 900 Shopbetreiber teilgenommen haben, womit die Umfrage eine der bisher umfangreichsten ihrer Art ist.

Der Shopsystem-Hersteller führt jährlich eine Erhebung unter kleinen und mittelständischen Onlinehändlern durch, in der die wichtigsten Kennzahlen von Shopbetreibern abgefragt werden. Auch diesmal kamen wieder aufschlussreiche Ergebnisse zutage.

Unterschiede gibt es bei der Sortimentsgröße. Knapp 17,4 Prozent der Befragten haben unter 100 Artikel in ihrem Sortiment. Ungefähr ein Viertel der Befragten (24,8%) führt zwischen 100 und 500 Artikel im Sortiment. 14,4 Prozent bieten ihren Kunden eine Auswahl zwischen 500 und 1000 Artikeln und ein weiteres Viertel (24,2%) kommt auf 1.000 bis 5.000 angebotene Artikel. 8,6 Prozent kommen auf eine Artikelanzahl von 5.000 bis 10.000 und 7,3 Prozent der befragten Shopbetreiber führen bis zu 50.000 Artikel in ihrem Sortiment.

Aufschlussreiche Ergebnisse hat auch die Frage nach dem Umsatz geliefert. So erwirtschaften 29,2 Prozent der Befragten einen reinen jährlichen eCommerce Umsatz bis 25.000 Euro. 25,6 Prozent kommen auf einen reinen eCommerce-Umsatz zwischen 25.000 und 100.000 Euro. 22,7 Prozent der Befragten setzen zwischen 100.000 und 500.000 Euro um. Einen Umsatz von bis zu einer Million Euro verzeichneten gut 10 Prozent der befragten Shopbetreiber. Weitere 10 Prozent setzten bis zu fünf Millionen Euro um. (Weiterlesen…)

 

Solr im eCommerce – Chance oder Risiko

Von: | 18. Mai 2015 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung FINDOLOGIC): Apache Solr, mittlerweile in Version 5 verfügbar, hat mit seinem Erscheinen den Markt für Suchlösungen stark verändert und vielen Unternehmen zum ersten Mal eine bezahlbare Option zur Implementierung einer eigenen On-Site Suche bereitgestellt.

Solr ist als „enterprise search platform“ auf grundlegende Funktionalitäten fokussiert – Import von Dokumenten, Analyse der Texte und Durchsuchen der Daten. Die Integration in bestehende Systeme – sowohl der Export der Daten in Richtung Solr als auch die Darstellung der Ergebnisse – liegen in der Verantwortung des Betreibers. Die Solr Suche und Relevanzberechnung ist bewusst sehr generisch gehalten, um möglichst breit einsetzbar zu sein. Das Finetuning für spezielle Einsatzzwecke kann Solr nicht leisten. Auf der einen Seite müssen bei einem CMS längere Texte sinnvoll gewichtet werden, in einem Online-Shop auf der anderen Seite ist eine zuverlässige Suche nach Artikelnummern entscheidend. Spezialisierte Suchanbieter können gezielt auf diese Bedürfnisse eingehen und fertige Lösungen liefern. Diese beinhalten bereits Schnittstellen für den Export der Daten aus bestehenden Systemen sowie die Integration der Suche und Ausgabe der Ergebnisse entsprechend dem Design der Seite. Auch ist die Relevanzberechnung natürlich bereits für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert.

Eine nähere Betrachtung
Aus technischer Sicht sind für den Einsatz von Solr erhebliche Vorbereitungen und laufende Arbeiten nötig:

  • Es müssen Server für den Betrieb installiert und gewartet werden
  • Die Erreichbarkeit und Performance der Suche muss permanent überwacht werden
  • Updates für neue Features und Sicherheit müssen manuell eingespielt werden
  • Bei entsprechendem Wachstum muss das System mit weiteren Servern skaliert werden
  • Solr muss an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden und stetig optimiert werden

Kostenabschätzung
Erfahrungsgemäß belaufen sich die Kosten einer eigenen, ernsthaften Implementierung von Solr für einen Online-Shop in etwa wie folgt:

  • 3 Entwickler * 3 Monate = 180 Manntage zur Integration und Individualisierung
  • 1 Entwickler laufend = 250 Manntage / Jahr zur Wartung und Weiterentwicklung
  • 3 Entwickler * 1 Monat = 60 Manntage bei Versionsupdates und neuen Features
  • Enthalten sind hier Aufwände für den Export der Daten zu Solr, Einrichtung der benötigten Infrastruktur, Ausgabe der Ergebnisse und Filter im Shop sowie Testen und Finetuning der Relevanz

Auch nach der erfolgten Implementierung muss Solr permanent gewartet und weiterentwickelt werden, bei einer entsprechenden großen Installation ist hier mit einer Vollzeitstelle zu rechnen. Aufgrund der Komplexität von Solr ist das Verständnis der Suchergebnisse oft schwierig, das Finetuning erfordert viel Aufwand und Erfahrung. Dies führt dazu, dass oft nur Einzelfälle auf Kosten anderer Suchanfragen optimiert werden, so dass die Suche immer Schwächen aufweist. (Weiterlesen…)

 

Die Elektronikbranche weiter auf Vormarsch im Online-Handel

Von: | 18. Mai 2015 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung): Eine gemeinsame Analyse von metoda und CLEVIS Research deckt auf: die Elektronikbranche im Onlinehandel bietet zwar die am meisten gefragtesten Produkte, wird aber hauptsächlich von wenigen Key Playern getrieben. Während das Umsatzvolumen im deutschen Handel stagniert, wächst der deutsche E-Commerce seit mehreren Jahren mit einem zweistelligen Prozentsatz, Tendenz steigend. Davon kann vor allem die Consumer Electronics-Branche profitieren, die im Vorjahr überdurchschnittlich in die Höhe geschossen ist.

Die Unterhaltungselektronik hat sich als eine der wichtigsten Umsatzquellen des deutschen Onlinehandels etabliert. Der Online-Anteil dieser Branche deckt inzwischen knapp ein Drittel des Umsatzes ab, mit stark wachsender Tendenz. “Laut Prognosen wird der Onlineumsatz an Elektronikgeräten in den USA bis 2018 jährlich um über 12% steigen. Eine Entwicklung, die auch für den deutschen Markt nicht unwahrscheinlich ist.“ versichert Ludwig Preller, Geschäftsführer von CLEVIS Research. Elektrogeräte sind ungeschlagen die Produktkategorie mit dem größten Anteil am Onlinehandel in Deutschland. Dieses Potential haben nicht nur Pure Player wie Amazon für sich entdeckt: Die Onlineshops stationärer Fachhändler belegen laut einer Studie der IFH Köln mittlerweile einen Marktanteil von über 40%. In 2014 wurden auf diesem Weg fast 13 Milliarden Euro umgesetzt – ein Plus von über 15% im Vergleich zum Vorjahr.

Der Trend zum Onlineverkauf ist deutlich spürbar. Über 50% der Deutschen kaufen beispielsweise ihre Smartphones, Flachbildfernseher oder Tablets am liebsten über das Internet. Doch der Elektronik-Markt ist hart umkämpft. Bekannte Marken wie Siemens, Sony, HP oder Panasonic spielen dabei eine immens wichtige Rolle. “Ein wichtiges Wettbewerbskriterium ist der Preis. Konsumenten bevorzugen den Internetverkauf, weil Vergleiche direkt möglich sind und günstige Preise dort leichter auffindbar sind.” so Stefan Bures, Geschäftsführer von metoda. (Weiterlesen…)

 

Von wegen “Sex sells” – Mann statt Frau sollte es bei Anzeigen heißen

Von: | 28. April 2015 | Marketing,Studien & Märkte
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Internet World Business bzw. der Technologieanbieter Rocket Fuel, war der perfekten Online-Anzeige auf der Spur und stellte fest, wie diese aussehen sollte: Roter Hintergrund, männliches Gesicht, Animation und das Logo unten links.

Hier geht es zum ganzen Artikel bei Internet World Business.

 

Einheitsbrei oder persönliche Empfehlung?

Von: | 23. April 2015 | Studien & Märkte
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Newsletter können nerven. Newsletter können aber auch tatsächlich interessante Neuigkeiten aufzeigen. Wichtig ist, was der Newsletter beinhaltet. Brauner Einheitsbrei à la „das passt schon irgendwie“ versus schillernde, persönliche Empfehlungen.

Softwarehersteller Epoq Internet Services hat in einem A/B-Test für Design3000 untersucht, welche Auswirkungen personalisierte Produktempfehlungen im Vergleich zu einfachen Topsellern im Newsletter haben. Dazu bekamen Kunden, mit bestehender Daten-Historie, Newsletter mit in Echtzeit berechneten, personalisierten Empfehlungen. Die Vergleichsgruppe erhielt einheitlich aktuelle Topseller des Shops.

Die Ergebnisse sind eindeutig und atemberaubend: mit Personalisierung lässt sich eine Umsatzsteigerung um 150 Prozent erreichen! Auch bei der Konversionsrate (plus 65 %) und der Klickrate (plus 46 %) sind deutliche Steigerungen möglich.

Quelle: epoq

Quelle: epoq

Weitere Informationen und den Link zur Kurzstudie finden Sie hier.

 

Händlerbund-Umfrage: Jeder dritte Online-Händler plant Oster-Aktionen

Von: | 1. April 2015 | Studien & Märkte
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Das Osterfest steht vor der Tür und für viele Händler bedeuten die Feiertage Anlass für besondere Oster-Aktionen. Eine Studie des Händlerbundes zeigt, was sich Online-Händler vom Ostergeschäft erhoffen.

Rund jeder Dritte der befragten Online-Händler plant besondere Aktionen zum Osterfest. Vor allem Rabattaktionen werden von den Händlern genutzt: 42 Prozent gaben an, Rabatte zum Fest bieten zu wollen. Gut jeder Fünfte (21 Prozent) möchte seine Web-Präsenz mit Hasen, bunten Eiern und Osternestern schmücken und fast genauso viele Händler (19 Prozent) planen österliche Werbeanzeigen. (Weiterlesen…)

 

Händlerbund Studie: Fast jeder dritte Händler von Abmahnungen betroffen

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(Pressemitteilung): Der Händlerbund hat in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass fast jeder dritte Händler im Jahr 2014 von Abmahnungen betroffen war.

Für die Studie wurden 503 Online-Händler befragt, wobei 29 Prozent 2014 mindestens eine Abmahnung erhielten. Jeder fünfte der befragten Online-Händler wurde sogar häufiger abgemahnt. (Weiterlesen…)