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Zweiter internationale Preisindex zeigt enormes Potential für Online-Händler in den osteuropäischen Ländern

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Die meisten, im Ausland aktiven, Händler engagieren sich dabei in den beiden deutschsprachigen Ländern, Österreich und der Schweiz. Als wesentliche Ursache kann hier die fehlende sprachliche Barriere gesehen werden, die einen Markteintritt in diesen beiden Ländern deutlich vereinfachen.

Blick auf andere Länder lohnt sich

Dennoch lohnt ein Blick, auf andere europäische Länder. Auch wenn hier die Hürden und Herausforderungen vermeintlich höher liegen, wird das notwendige Engagement oftmals mit wesentlich günstigeren Wettbewerbsbedingungen belohnt, wie auch unser zweiter internationale Preisindex belegt.

Johannes W. Klinger, Vorstand der WEBSALE AG, bestätigt diese Erfahrung: „Wir beobachten, aus Kunden- und Eigeninteresse, die Entwicklung in den verschiedenen europäischen Ländern sehr genau. Dabei stellen wir, vor allem in den osteuropäischen Ländern, für deutsche Versender ein enormes Wachstumspotential fest. Teilweise wesentlich günstigere Kosten für die Neukundengewinnung, zählen dabei zu einem der größten Vorteile, für die Internationalisierung.“

Bis zu 75% niedrigere Marketingkosten

Preisindex Samsung GalaxyAuch der vorliegende aktuelle Preisvergleich für verschiedene Produkte in zehn europäischen Ländern zeigt nicht nur deutliche Unterschiede im erzielbaren Verkaufspreis, sondern vor allem auch bei den Marketingkosten zur Neukundengewinnung.

So sind die Marketingkosten bei einem bestimmten Smartphone-Modell, in einem anderen europäischen Land, um 75% niedriger als bei uns, in Deutschland. Und dies bei vergleichbarer Kundennachfrage und sogar etwas höheren Marktpreisen. Eine oftmals deutlich bessere Wettbewerbssituation, lässt sich auch oftmals bei anderen Produkten und in anderen europäischen Ländern feststellen.

Internationaler Preisindex bietet kostenlose Entscheidungshilfe

Unterstützung bei der Analyse von Chancen und Risiken im Ausland bietet hier ab sofort der von Salesupply AG und shopanbieter.de, gemeinsam mit den Partnern WEBSALE AG und SoQuero GmbH, aus der Taufe gehobene Informationskanal Internationalisierung.

Unter der URL http://www.shopanbieter.de/internationalisierung finden interessierte Händler ein umfangreiches internationales Nachrichtenarchiv und ab sofort einmal monatlich einen Preisvergleich jeweils verschiedener Produkte aus acht europäischen Ländern vor. Daneben, werden regelmäßig europäische Länder einem E-Commerce-Check unterzogen und ausführlich vorgestellt.

 

Konversionsrate meistens unter 1,5 Prozent

Von: | 4. März 2013 | Studien & Märkte
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Die aktuelle Monatsfrage des ECC-Konjunkturindex zeigt, dass ein knappes Drittel und damit die Mehrheit der teilnehmenden Online-Händler eine Conversion Rate von unter 1,5 Prozent erzielt. Ein weiteres Viertel kann Konversionsraten zwischen 1,5 und 2,9 Prozent verzeichnen.

 

Retouren im E-Commerce liegen bei durchschnittlich rund fünf Prozent

Von: | 4. Februar 2013 | Studien & Märkte
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Während der Januar im stationären Handel häufig verstärkt für den Umtausch ungeliebter Weihnachtsgeschenke genutzt wird und die Rückgabequote im Vergleich zum Jahresdurchschnitt laut HANDELSkix des IFH Köln leicht höher liegt, können die deutschen Online-Händler im Zusammenhang mit dem Weihnachtsgeschäft kaum einen Anstieg im Retourenverhalten der Konsumenten erkennen. Die für den Januar erwartete Rückgabequote weicht kaum von der der übrigen 11 Monate ab und liegt durchschnittlich bei gut fünf Prozent.

Ein Vergleich der Ergebnisse des HANDELSkix und des e-KIX zeigt aber, dass die erwarteten Retouren doch deutlich über denen des stationären Handels liegen. Während knapp 40 Prozent der befragten Online-Händler mit Retouren über fünf Prozent rechnen (19,5 Prozent sogar über 10 Prozent und mehr), erwartet gerade einmal jeder Fünfte stationäre Händler einen Anteil zurückgegebener Waren von fünf Prozent oder mehr. (weiterlesen …)

 

Jeder achte Webzugriff erfolgt bereits über mobile Geräte

Von: | 3. Januar 2013 | Studien & Märkte
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Wie die aktuelle Webstatistik der Berliner Webtrekk GmbH für das 4. Quartal 2012 zeigt, greifen immer mehr Surfer über Smartphones oder Tablet-Computer auf das Internet zu. So legten mobile Geräte von 8% im 1. Quartal 2012 um die Hälfte zu und erreichen im 4. Quartal 13% Marktanteil. Dies bedeutet, dass heute einer von acht Webzugriffen in Deutschland mit einem Smartphone oder Tablet erfolgt. (weiterlesen …)

 

OXID Weihnachtsumfrage 2012

Von: | 5. Dezember 2012 | Studien & Märkte
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Umfrage-BannerJedes Jahr befragt OXID die Händler nach ihren aktuellen Weihnachtsgeschäfts-Erfahrungen. Bis Heiligabend werden die Daten erhoben – und meist rasant schnell die Ergebnisse veröffentlicht. Wir sind gespannt, wie das Jahresendgeschäft dieses Jahr ausfällt: Stellen sich erneut Rekordumsätze ein? Oder macht sich doch schon eine Abflachung der Wachstumskurven bemerkbar?

>> Hier geht es zu der Umfrage
(Es sind nur wenige Fragen zu beantworten, das ist in fünf Minuten erledigt. Und zu gewinnen gibt es auch etwas.)

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Neue Umfrage von retourenforschung.de

Von: | 20. November 2012 | Studien & Märkte
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Vor einiger Zeit wurde an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg die Forschungsgruppe retourenforschung.de angesiedelt, um das Thema Retouren unabhängig wissenschaftlich zu untersuchen. Eine erste Umfrage der Forschungsgruppe ist bereits gelaufen, aktuell startet die zweit Umfrage, die wir im Folgenden gern vorstellen und um Teilnahme werben:

RetFo_Logo_001[Text von retourenforschung.de]
Forschungslandkarte Retourenmanagement – Umfrage zur Ermittlung des Forschungsbedarfs aus Praxissicht startet

Die steigendende Retourenanzahl erfordert innovative Problemlösungsansätze. Um Theorie und Praxis besser miteinander zu verknüpfen, startet die Forschungsgruppe Retourenmanagement eine Erhebung, um den Forschungsbedarf aus Praxissicht zu ermitteln.

Ein zentrales Ziel der Forschungsgruppe Retourenmanagement besteht darin, Wissenschaft und Praxis besser aufeinander abzustimmen. Die Entwicklung von passgenauen Lösungsvorschlägen gelingt allerdings nur, wenn den Forschern die aktuellen Probleme und Herausforderungen der Praxis bekannt sind. Deshalb verfolgt das aktuelle Projekt das Ziel, eine praxisgeleitete Forschungsagenda bzw. Forschungslandkarte aufzustellen. (weiterlesen …)

 

BVH-Zahlen: Starkes 3. Quartal und Anhebung der Wachstumsprognose

Von: | 17. Oktober 2012 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung): Nach einem umsatzstarken ersten Halbjahr für den Interaktiven Handel, übertreffen die Umsätze des 3. Quartals 2012 noch einmal die Zahlen der beiden vorherigen Quartale. Im Zeitraum von Juli bis September 2012 erzielte die Branche der Online- und Versandhändler einen Umsatz von 9,190 Milliarden Euro. Davon wurden 6,745 Milliarden Euro durch den E-Commerce erzielt. Dies entspricht einem Anteil von 73,4 Prozent. (weiterlesen …)

 

Amazon und Otto teilen sich über 25% des E-Commerce Umsatzes

Von: | 20. September 2012 | Studien & Märkte
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Eine interessante Hochrechnung zur Umsatzverteilung gibt es in einem aktuellen Artikel der ecommerce-lounge.

Darin stellt der Autor Philipp Hagel fest, dass Amazon bereits knapp ein Prozent des deutschen Einzelhandel-Umsatzes erreicht. Gleichzeitig ergibt sich daraus, dass alleine Amazon und die Otto Group sich bereits ein Viertel am deutschen E-Commerce gesichert haben. (weiterlesen …)

 

Jeder vierte Online-Händler unterschätzt die Kosten einer Shop-Einführung

Von: | 10. September 2012 | Studien & Märkte
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Die Wachstumsdynamik des Online-Handels ist ungebrochen und immer mehr Händler zieht es in diesen Vertriebskanal. Am Anfang des Prozesses steht dabei die Frage, welche Kosten bei der Einführung eines Shops auf den Händler zukommen und mit welchen laufenden Kosten während des Betriebs gerechnet werden muss. Um hierzu Orientierung bieten zu können, hat das ECC Handel in Zusammenarbeit mit der XSITE GmbH das Whitepaper „Kostenstrukturen im Online-Handel“ erstellt. Dieses kann ab sofort kostenfrei auf der Website der XSITE GmbH sowie auf der Website des ECC Handel heruntergeladen werden. (weiterlesen …)

 

Warum Social Commerce angeblich unwiderstehlich ist

Von: | 18. Juli 2012 | Studien & Märkte
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Mittels einer Infografik, die schon aufgrund ihrer äußeren Gestaltung zu den Musterbeispielen ihrer Gattung zählt, verdeutlicht Tabjuice, warum wir gar nicht anders können, als „sozial“ einzukaufen. Zugegeben, der Anbieter von Verkaufs- und Marketing-Tools im Social Commerce-Bereich verfolgt damit eigene Ziele, doch ist die Begründung warum das Shoppen im Sozialen Netz psychologischen Grundimpulsen des Menschen folgt, in vielen Fällen schlüssig.

soc_com_psy

Hier einige der Schlüsselinhalte: (weiterlesen …)