Aktuelle News

Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

Eine Feldstudie hat untersucht, wie sich Online-Käufer zu Impulskäufen verführen lassen. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf dieses vom Online-Handel bisher eher stiefmütterlich behandelte Marketing-Instrument. Ein Blick auf die Zahlen aus dem Stationärhandel zeigt aber: Da ist noch viel mehr drin.

Impulskäufe-Quengelware-Pixabay-250Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken.  In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.

Kann man dieses altbewährte Prinzip auf den Online-Handel übertragen? So lautete die Kernfrage eines Feldexperiments der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion. Dafür wurden im „Online-Shop eines großen deutschen Drogeriemarkts“  Werbebanner für eine Gesichtsmaske (Preis: 0,50€), also ein typisches niedrig-preisiges Impulskauf-Produkt, eingeblendet. Über 100.000 Besucher wurden randomisiert einer von zwei Kundengruppen zugeordnet. Di e erste Kundengruppe bekam das Banner zu sehen, nachdem sie bereits ein Produkt in den Warenkorb gelegt hatte – also nachdem sie sich, um im stationären Bild zu bleiben, langsam auf den Weg zur Kasse machte und sich damit in einer Impulskäufen besonders zugeneigten Phase des Einkaufs befand. Der Kontrollgruppe wurde das Banner bereits während des unverbindlichen Stöberprozesses gezeigt. (Weiterlesen…)

 

Zwischenstand zum 5. plentymarkets Geschäftsklimaindex: Die zweite Jahreshälfte kann kommen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

Seit einer Woche läuft die Umfrage zum 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex.

40,40% der bisher befragten Händler schätzen ihre Lage als gut ein. Beim Blick in die Zukunft schätzen die Händler ihre Situation noch etwas positiver ein. 58,59% haben vielversprechende Aussichten für die zweite Jahreshälfte.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Wo stehen Sie heute und wo in den nächsten Monaten? Machen auch Sie bei der Umfrage mit und helfen Sie, einen Einblick in die Lage der Onlinehändler zu gewinnen: https://de.research.net/r/5-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex (Weiterlesen…)

 

Trotz Benefits: Nur 27 Prozent der Händler sind Digitalisierungsprofis

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

(Pressemitteilung): Wo steht der deutsche Handel in Sachen Digitalisierung? Was sind Vorteile und wo liegen die Hürden? Für die neue Kurzstudie von ECC Köln und plentymarkets „Herausforderung Digitalisierung – wo stehen Händler heute?“ wurden rund 200 Händler zu ihren Erfahrungen befragt.

plenty-umfrage-300

Quelle: plentymarkets

Prozessdigitalisierung: Mehrheit steht noch am Anfang

Die überwiegende Mehrheit der befragten Händler hat erkannt, dass um Digitalisierung kein Weg herum führt. In Sachen Vertrieb sind die Befragten auch bereits gut unterwegs. Rund 85 Prozent der Händler, vertreiben ihre Ware (auch) online – meist über einen eigenen Online-Shop oder unterschiedliche Marktplätze. Bei der Prozessdigitalisierung sieht dies allerdings ganz anders aus: Lediglich 27 Prozent der Händler bezeichnen sich selbst als weitestgehend digitalisiert. Immerhin knapp 53 Prozent der Befragten haben erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen und rund 16 Prozent stehen noch ganz am Anfang. Vernachlässigt werden aktuell vor allem die Digitalisierung des Customer-Relationship-Managements und eine digitale Implementierung des Prozessmanagements.

„Digitalisierung lohnt sich – strategisch, imagemäßig und finanziell. Um erfolgreich zu sein, muss diese aber zur Chefsache gemacht werden. Die Führungsebene sollte dafür sorgen, dass Digitalisierungsprozessen der entsprechende Stellenwert eingeräumt wird und die Mitarbeiter rechtzeitig eingebunden werden“, rät Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Unsicherheit und fehlendes Know-how bremsen Digitalisierung

Vielfach herrscht noch Zurückhaltung in Sachen Digitalisierung. Warum? Viele Händler sind bezüglich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses noch unsicher (50,3 %). Außerdem fühlt sich jeder Dritte nicht mit dem nötigen technischen Know-how ausgestattet, um Digitalisierungsthemen aktiv vorantreiben zu können. Auch Unsicherheit über den Ablauf, Rechercheaufwand und fehlende Kenntnis zum genauen Bedarf hemmen die Digitalisierung. (Weiterlesen…)

 

Aktuelle Studie: Etwa ein Drittel der Händler hat bei Gründung ein Bankdarlehen aufgenommen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

(Pressemitteilung): Ein wesentlicher Faktor der erfolgreichen Gründung eines Unternehmens sowie seiner zukünftigen Entwicklung stellt die Finanzierung dar, die sich insbesondere bei E-CommerceProjekten nicht immer einfach gestaltet. In der Regel sind hohe Investitionen vor allem in die IT-Infrastruktur und die Gestaltung des Online-Shops erforderlich. Operative Überschüsse sind jedoch vor allem in der Gründungsphase nicht vorhanden und die zukünftige Umsatzentwicklung ist relativ unsicher. Eine Innenfinanzierung über operative Überschüsse des eigenen Unternehmens ist oftmals nicht in benötigter Höhe möglich. Die Art und Fristigkeit der Finanzierung sollte daher speziell bei Unternehmensgründung und beim Aufbau eines Online-Shops gut überlegt werden. Mit einer Befragung hat ibi research an der Universität Regensburg nun ermittelt, wie sich Händler bei der Unternehmensgründung oder auch beim späteren Aufbau eines Online-Shops finanziert haben und welchen Problemen sie dabei gegenüberstanden.

Aus den Ergebnissen der Studie geht hervor, dass als Finanzierungsquelle bei Unternehmensgründung vor allem eigene Mittel des Gründers (92 Prozent), Bankdarlehen (34 Prozent) sowie finanzielle Mittel von Freunden (22 Prozent), Verwandten (12 Prozent) und sonstigen Personen (8 Prozent) genutzt werden. Dabei beträgt bei Unternehmen, die eigene Mittel des Gründers als Finanzierungsquelle verwenden, der Anteil der eigenen Mittel am gesamten Finanzierungsvolumen 77 Prozent, beim Bankdarlehen 28 Prozent, bei finanziellen Mitteln von Freunden und sonstigen Personen 31 Prozent sowie bei Verwandten 28 Prozent. Die Finanzierung des Online-Shop-Aufbaus nach der Unternehmensgründung wird hingegen bei 88 Prozent durch finanzielle Mittel aus dem Unternehmen durchgeführt. (Weiterlesen…)

 

Test der Händlerstimmung: Der Sommer ist da!

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

(Pressemitteilung): Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex geht in die nächste Runde. Unter den Teilnehmern werden diesmal mehrere Gewinne im Wert von 1577,80 € verlost. Darunter auch ein iPad Air 2.

Mit dem 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit dem Händlerbund und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie wird die eigene wirtschaftliche Lage eingeschätzt und wirkt sich ein mögliches Sommerloch negativ auf die Stimmung aus?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse: https://de.research.net/r/5-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Nachdem der Start des Jahres geglückt ist und sich die Stimmung der Händler auf einem hohen Niveau bewegte, interessieren wir uns nun für die Entwicklung im zweiten Quartal. Besonders interessant ist diesmal, wie die Händler den Sommer 2016 einschätzen: gibt es die typisch schlechten Sommermonate oder wird sich die Stimmung im Handel dieses Jahr auch im Sommer gut entwickeln?

fb_blog_pm_index_5-590

(Weiterlesen…)

 

zanox Fashion Trendbarometer Frühjahr 2016: Content und Social Media geben den Ton an beim Onlineshopping

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

Pressemitteilung: Das Performance Marketing Netzwerk wertet die Daten tausender Bestellungen aus und zeigt Fashiontrends des Jahres.

Die Damen zeigten sich mutig im Fashionfrühling 2016. Glitzernde Schuhe sowie bunte und gemusterte Kleidung landeten in den Warenkörben der Deutschen Internetkäuferinnen. Männer kleiden sich eher klassisch in schwarz, weiß, grau und blau. Vor dem Kauf informieren sich Nutzer gern über neue Trends. Blogger und Social Media werden immer beliebter als Inspirationsquelle für Onlineshopper.

Das zanox Fashion Trendbarometer zeigt aktuelle Tendenzen im Deutschen Modemarkt. Das führende Europäische Performance Marketing Netzwerk hat zum dritten Mal die Bestelldaten vieler Mode Online Shops ausgewertet, um Insights in das Kaufverhalten von Onlineshoppern zu geben. zanox ergründet unter anderem Trends in verschiedenen Kategorien sowie geschlechterspezifische Besonderheiten und untersucht die Bedeutung der unterschiedlichen Publishermodelle für Kaufentscheidungen. (Weiterlesen…)

 

Millionengeschäft EM: Der Ball rollt im E-Commerce

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

Pressemitteilung: Seit 10. Juni wetteifern die besten Fußballer Europas um den Coupe Henri-Delaunay. Die Europameisterschaft in Frankreich ist das mediale und sportliche Highlight des Frühsommers. Und natürlich beansprucht König Fußball derzeit auch im E-Commerce besondere Aufmerksamkeit. Der Online-Handel bietet eine riesige Bandbreite an Fanartikeln feil, Marktführer Amazon.de verkauft die Originaltrikots der verschiedenen Nationalmannschaften seit Wochen täglich hundertfach. Seit Turnierstart hat Amazon Trikots für über eine Millionen Euro an den Fan gebracht. Während hierzulande selbstverständlich vor allem das deutsche Jersey stark nachgefragt ist, mischen auch andere Nationen kräftig mit. Wer auf Amazon.de seine Titelchancen wahrt, zeigt die Marktanalyse von metoda.

Nachdem die Achtelfinals inzwischen ausgetragen sind, hat sich in Frankreich die Spreu vom Weizen getrennt. Die Titelfavoriten Deutschland, Frankreich und Italien haben sich bislang keine Blöße gegeben. Geheimfavorit Belgien sowie das Überraschungsteam aus Island schreiben derweil bei dieser EM ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte. Während zumindest aus deutscher Sicht auf dem Spielfeld also alles nach Plan läuft, hat E-Commerce-Marktforscher metoda den Zwischenstand im Online-Handel unter die Lupe genommen. Quasi zur EM-Halbzeit zeichnet die Analyse ein detailliertes Bild, das auch die Titelhoffnungen der verschiedenen Landsmannschaften widergibt.

Gänzlich unabhängig vom Turnierausgang erlebt Amazon.de eine sehr erfolgreiche Europameisterschaft. Der E-Commerce-Marktführer bietet neben Trikots und Fahnen eine breite Palette an Fanartikeln an, die für reichlich Umsatz sorgen. Für die vorliegende Untersuchung hat sich metoda auf die Originaltrikots der teilnehmenden Länder konzentriert. Die Messung startete am 23. Mai und somit fast drei Wochen vor dem ersten Anstoß. Erfasst wurden 17 von 24 teilnehmenden Nationen. Einige Länder, wie etwa Irland, Albanien oder Ungarn, fehlen, weil das entsprechende Trikot zum Turnierstart nicht im Angebot von Amazon.de geführt wurde. Andere, weil schlicht keine Nachfrage gemessen werden konnte. (Weiterlesen…)

 

Shopbetreiber versenden zu wenig Newsletter. Und die falschen.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

(Pressemitteilung): Dass Shopbetreiber zu wenige Newsletter verschicken, meist aus der Angst heraus, Abonnenten zu vergraulen oder zu verlieren, ist eine alte Marketing-Weisheit. Dass sie aber auch noch die falschen verschicken, dass belegt jetzt die kürzlich erschienene Studie von Julia Unland.

cover_Studie-NewslettermarkUnland, Newsletter-Marketing Spezialistin bei der Aachener AIXhibit AG, hat in ihrer Studie das Verhalten von Newsletterempfängern und deren Wünsche in Bezug auf E-Mail-Marketing mit den tatsächlich versendeten Newslettern von über 300 deutschen Onlineshops verglichen.

In der wissenschaftlichen Studie, die in Kooperation mit der FH Aachen entstanden ist, werden Fragen rund um die Themen

  • Versandfrequenz
  • Segmentierung
  • Mobiloptimierung
  • Gutschein-Art
  • Gutschein-Höhe
  • Absender, Pre-Header, Subject und Content
  • Öffnung/Klick/Kauf auf Smartphone, Tablet, Desktop

gegenübergestellt und verglichen. Im Ergebnis gibt die Studie klare Handlungsempfehlungen für Shopbetreiber in Bezug auf E-Mail-Marketing. (Weiterlesen…)

 

Konversionsraten nach Branchen und Marketingkanälen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0 (2 Bewertungen )

Der deutsche Online-Handel hat im ersten Quartal des laufenden Jahres einen fulminanten Start hingelegt. So konnte der Umsatz um 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Doch nicht alle Branchen konnten zulegen.

Im ersten Quartal 2016 hat der deutsche Online-Handel  12,011 Mrd. Euro umgesetzt. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Konsumentenbefragung  des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh), bei der über 40.000 Privatpersonen zu ihrem Einkaufsverhalten im Online- und Versandhandel befragt wurden.

Diese Steigerungsrate von 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erinnert an die Boom-Jahre des vergangenen Jahrzehnts und widerspricht allen Unkenrufen, dass der deutsche Online-Handel seinen Zenit so langsam erreicht hätte.

Diese Warengruppen konnten besonders zulegen

Der bevh hat in seiner Studie auch die einzelnen Warengruppen unter die Lupe genommen. Dabei zeigen die Ergebnisse, dass nicht alle Branchen von dem Boom profitieren konnten.  Deutliche Zuwächse verzeichnete die Warengruppe Lebensmittel – wenn auch noch auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. So wurden im ersten Quartal 2016 195 Mio. Euro online mit Lebensmitteln umgesetzt. Im Vorjahreszeitraum waren es 158 Mio. Euro, was einer Steigerung von 23,4 Prozent entspricht.

Endgültig im Online-Zeitalter angekommen ist auch die Warengruppe Möbel, Leuchten und Dekoration, wo nach 696 Mio. Euro in Q1 2015 jetzt schon 869 Mio. Euro umgesetzt werden konnten. Ein ähnliches Plus zeigt sich bei der Warengruppe Computer, Zubehör, Spiele und Software, wo eine Steigerung von 680 Mio. Euro auf 890 Mio. Euro verzeichnet werden konnte. Das entspricht einem Wachstum von satten 30,9 Prozent!

Bei solchen Rekordzahlen verwundert es fast schon, dass die gesamte E-Commerce-Branche „nur“ um  17,7 Prozent zulegen konnte. Eingetrübt wurde das Gesamtergebnis dadurch, dass nicht bei allen Warengruppen positive Zahlen vermeldet werden können.

Als größter Verlierer präsentiert sich die Warengruppe „Bücher und Ebooks“, de von 1,026 Mrd. Euro auf 907 Mio. Euro fiel. Das entspricht einem deutlichen Minus von 11,6 Prozent. Abwärts ging es auch in den Warengruppen Spielwaren, Bürobedarf und Tierbedarf.

Wann ist eine Conversion Rate gut?

Unabhängig davon, welche Warengruppen man selbst vertreibt, ist es für jeden Onlinehändler eine existenziell wichtige Aufgabe, für eine möglichst hohe Conversion Rate im Shop zu sorgen. Doch woher weiß man, ob die eigene Conversion Rate gut ist, oder nicht? Wir haben die Conversion Rates von über 300 Online-Shops unterschiedlicher Größen und Branchen untersucht und sind dabei zu bemerkenswerten Ergebnissen gekommen. (Weiterlesen…)

 

plentymarkets präsentiert Umfrage zu Erfolgsmodellen im E-Commerce

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 (0 Bewertungen )

(Pressemitteilung): Die plentymarkets GmbH hat die Ergebnisse ihrer Umfrage zu Erfolgsmodellen im ECommerce veröffentlicht. Untersucht wird der Zusammenhang zwischen dem Aufwand, den Online-Händler bei strategischer Planung sowie Prozessoptimierung betreiben, und dem Unternehmenserfolg. Das Ergebnis zeigt, dass gezielte Maßnahmen in möglichst vielen Bereichen vorteilhaft sind und auch kleine Online-Shops mit klugen Investitionen ihren Umsatz steigern können.0823094-590

Fokus auf kleine und mittlere Online-Shops
Die Umfrage „Erfolgsmodelle im E-Commerce“ wurde Ende 2015 unter 160 Vertretern überwiegend kleiner und mittlerer E-Commerce-Unternehmen durchgeführt. Über die Hälfte der Teilnehmer generiert ihren Umsatz ausschließlich online. Mehr als 90 Prozent betreiben dabei einen eigenen Online-Shop und verkaufen außerhalb eines Marktplatzes. Die Befragten bewerteten ihren Aufwand in den Bereichen Sortiment/Beschaffung, Produktpräsentation, Marketing, Logistik und Kundenservice. Zur Beurteilung des geschäftlichen Erfolgs der beteiligten Online-Händler wurde deren Einschätzung ihrer betrieblichen Lage zum Zeitpunkt der Umfrage herangezogen. (Weiterlesen…)