Aktuelle News

Ergebnisse des 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindexes

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(Pressemitteilung): Der Start des Jahres 2016 ist geglückt: die Stimmung unter den Online-Händler bleibt gut.

geschäftsklimaindex-200pxMit einem Wert von 72,89 liegt der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex dabei minimal über dem Ergebnis der vorangegangenen Umfrage von 72,03 und ist damit weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten zu finden.

Dabei vergrößerte sich der Anteil der Händler, die ihre aktuelle Lage als positiv bewerten um 1,1% auf 48,59%. Gleichzeitig sank der Anteil der Händler mit negativer Lageeinschätzung um 1,25%, während der Anteil der Händler mit neutraler Einschätzung nahezu konstant blieb (+ 0,15%). Die Aussichten auf die nächsten 6 Monate veränderten sich dabei in keinem Bereich um mehr als 1% und blieben damit fast konstant.

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (71,77%) beschäftigt 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern wieder die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (20,66 Prozent), Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (13,22 Prozent) sowie Heim- und Haushaltswaren (8,68 Prozent) vertreten. (Weiterlesen…)

 

Rechnungskauf baut Spitzenposition aus

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(Pressemitteilung): Deutsche Kunden zahlen ihre Onlinekäufe am liebsten erst nach Erhalt der Ware, und Händler stellen sich zunehmend darauf ein. Der Kauf auf Rechnung baut damit seine Spitzenposition als umsatzstärkste Zahlungsart im E-Commerce weiter aus. Paypal muss erstmals leichte Einbußen hinnehmen, auch die Lastschrift verliert an Beliebtheit. Deutliche Zuwächse verzeichnet die Kreditkarte, so die ersten Ergebnisse der diesjährigen EHI-Studie „Online-Payment 2016“, die die EHI-Expertin Dorothee Frigge heute auf dem EHI Kartenkongress in Bonn vorstellt.

Fotolia_92611663_marco2811_Am liebsten per Rechnung
29 Prozent der E-Commerce-Umsätze* werden per Rechnung erzielt. Der Kauf auf Rechnung behauptet damit seine Marktführerschaft und baute diese im Vergleich zum Vorjahr (28 Prozent) leicht aus. Onlinehändler reagieren auf diesen Bedarf und bieten diese Zahlungsart immer häufiger an. Im Jahr 2015 waren es 66,4 Prozent der Top-1.000-Onlinehändler. (Weiterlesen…)

 

Zwischenstand zum 4. plentymarkets E-Commerce Geschaftsklimaindex: Ein guter Start ins Jahr!

Von: | 21. April 2016 | Studien & Märkte
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Seit einer Woche läuft die Umfrage zum 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex. Aktuell bewerten 53,69% der Händler ihre derzeitige Lage als positiv. Damit hat der Wert
gegenüber den 48,30% aus der Umfrage vom Januar leicht zugelegt.

Wie schätzen Sie die Lage ein? Machen Sie bei der Umfrage mit und helfen Sie uns, ein genaues Bild der aktuellen Situation der Händler zu gewinnen: https://de.research.net/r/4-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex

Auch ihre Geschäftslage für die nächsten 6 Monate schätzen die Händler in diesem Zwischenstand wieder deutlich besser ein: 67,11% erwarten eine gute Geschäftslage. Insgesamt scheint der Start in das neue Jahr also gelungen zu sein und die Stimmung unter den Händlern ist für die kommenden Monate dementsprechend positiv.

Unter allen Teilnehmern der Befragung zum 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex verlost plentymarkets ein iPad 4 mini (Wi-Fi + Cellular + 64 GB in Silber) im Wert von insgesamt 617,32 Euro. Die Umfrage endet am 29.04.2016.

Mehr zum plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex, der durch eine Kooperation von plentymarkets und shopanbieter.de ins Leben gerufen wurde, erfahren sie unter:
https://www.plentymarkets.eu/news/statistiken-umfragen/

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Wie viele Mitarbeiter beschäftigt die E-Commerce-Branche?

Von: | 14. April 2016 | Studien & Märkte
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Bild: CC0 Public Domain, AquilaSol @ pixabay

Bild: CC0 Public Domain, AquilaSol @ pixabay

Wie die Internet World Business in Ihrem heutigen Newsletter informierte, weist das Statistische Bundesamt 14.205 Versand- und Internet-Händler für das Jahr 2014 aus. Das ist natürlich Blödsinn.

Dafür kann aber das Statistische Bundesamt eher weniger etwas. Diese berücksichtigen meines Wissens nur Unternehmen deren Geschäftszweck im Handels- oder Gewerberegister entsprechend angegeben ist. Zumindest so ähnlich, wurde es mir mal erklärt.

Von daher durchaus nachvollziehbar, dass sie so daneben liegen. Sie können sich aber ja auch schlecht auf die teilweise abenteuerlich anmutenden Hochrechnungen und Spekulationen unserer Branche beziehen. Auch wenn diese möglicherweise gar nicht mal so falsch liegen.

Dass unsere Branche aber immer noch statistisches Brachland ist, macht viele Dinge nicht einfacher. Beispielsweise das Gewicht des Online- und Versandhandels in Politik und Öffentlichkeit angemessen darzustellen. Auch deshalb sind wir meist nach wie vor auf Umfragen und Hochrechnungen angewiesen.

bevh erhebt die Anzahl der Beschäftigten im Online- und Versandhandel in Deutschland

Der bevh möchte jetzt bspw. in einer Umfrage wissen, wie viele Menschen in unserer Branche beschäftigt sind. Auch dies sind Zahlen, die in der politischen und öffentlichen Diskussion dringend benötigt werden.

Die Befragung dauert keine fünf Minuten und könnte uns allen helfen.

Link zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/Beschaeftigung_im_Online_und_Versandhandel

 

Test der Händlerstimmung: Ein guter Start ins Jahr 2016?

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Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex geht in die nächste Runde. Unter den Teilnehmern wird diesmal ein iPad mini 4 verlost.

Mit dem 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Klarna und shopanbieter.de die Analyse weiter, wie kleine und mittlere Händler ihre Lage einschätzen: Sehen sie ihre aktuelle Situation nach dem ersten Quartal im neuen Jahr positiv und wie blicken sie in die Zukunft?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/4-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex

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Nachdem sich die Händler im 3. plentymarkets Geschäftsklimaindex zufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft gezeigt haben, blicken wir in der aktuellen Umfrage zurück auf den Start ins neue Jahr. Beim Auftakt der Messesaison auf dem Online Händler Kongress 2016 war die Stimmung unter den Händlern weiterhin positiv. (Weiterlesen…)

 

Welche Liefermöglichkeiten deutsche Online-Shops anbieten

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Der Versand im Online-Handel ist ein viel diskutiertes Thema. Ob eine Bestellung tatsächlich durchgeführt wird, hängt oft von den Lieferbedingungen ab. Wie hoch sind die Versandkosten? Kann der Artikel kostenlos zurückgeschickt werden? Wann kommt das Paket an? Die Herausforderungen an die Versandbranche wachsen, denn der Kunde möchte die Lieferung immer schneller, transparenter und so günstig wie möglich haben. Im besten Fall soll die Ware den Kunden am nächsten Tag (bzw. standardmäßig innerhalb von 2-3 Tagen) erreichen. Die Erwartungen steigen und alternativ werden neue Versandoptionen ins Leben gerufen, wie z.B. Same Day Delivery – die Lieferung am gleichen Tag.

Versandoptionen_im_Ecommerce-AusschnittDie Studie zu Lieferoptionen im deutschen E-Commerce von idealo hat Versandoptionen von 100 erfolgreichsten Shops unter idealo.de unter die Lupe genommen, die aufzeigt, welche Liefermöglichkeiten beim Shoppen im Internet zur Verfügung stehen. Wie die Top 100 deutschen Shops versenden und was Online-Händler in Zukunft erwartet, nachfolgend im kurzen Überblick. (Weiterlesen…)

 

E-Commerce: Deutscher KMU-Markt wächst 2015 um 18 Prozent

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(Pressemitteilung): Die deutschen Onlinehändler, die auf die Software von ePages setzen, erzielten 2015 ein Umsatzwachstum von 18 Prozent. Dies ergab eine anonymisierte Untersuchung des Hamburger Softwareherstellers auf Basis von rund 4.000 europäischen Onlineshops im Segment der kleinen und mittleren Unternehmen. Das Wachstum des KMU-Marktes liegt damit über dem des gesamten deutschen Onlinehandels, das laut bevh im vergangenen Jahr 12 Prozent betrug.

Zusätzlich untersucht wurde die Gesamtzahl der Bestellungen pro Shop in 2015. Diese wuchs in Deutschland um sieben Prozent an. Der durchschnittliche Warenkorbwert pro Bestellung erhöhte sich um zehn Prozent auf 112 Euro. (Weiterlesen…)

 

Händlerbund Studie: Scheinprivate Online-Händler bedrohen den fairen Wettbewerb

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(Pressemitteilung): Eine Studie des Händlerbundes mit rund 1200 Teilnehmern aus der E-Commerce Branche ergab, dass scheinprivate Online-Händler eine ernstzunehmende Bedrohung für den fairen Handel darstellen. Anfängliche Privatverkäufe können sich – teilweise unwissentlich – zu einem gewerblichen Handeln entwickeln. Gewerbliche Händler, die scheinbar als Privatanbieter verkaufen, sind der ehrlichen Konkurrenz ein Dorn im Auge.

händlerbund

Scheinprivate Händler verletzen Wettbewerbs- und Käuferrechte

Online-Händler, die nur scheinbar als private Anbieter auftreten, verschaffen sich einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz – eine Erkenntnis, die 96 Prozent der Befragten bestätigen. Wer als scheinprivater Händler im Internet verkauft, umgeht Gewährleistungspflichten, das Widerrufsrecht und verzichtet auf Impressum und Steuernummer. Bei Produkten im höheren Preissegment wie beispielsweise Fahrzeugen, schlägt sich die nicht abgeführte Mehr- und Umsatzsteuer deutlich im Preis nieder.

Bemerkt der Käufer nach dem Kauf einen Mangel, hat er beim Privatkauf keinerlei Rechte das erworbene Produkt oder die Dienstleistung zu reklamieren oder vom Kauf zurückzutreten. Die Missachtung der Käuferrechte bemängeln 85 Prozent der Befragten. Der Großteil der Teilnehmer stimmt der Aussage zu, dass scheinprivate Händler den fairen Wettbewerb gefährden (80 %) und ein schlechtes Licht auf den Online-Handel werfen (65 %). (Weiterlesen…)

 

Onlinehändler: Zwei Drittel verschenken Potenziale bei Kundenbindung und Multi-Channel-Handel

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(Pressemitteilung): Zwei Drittel der kleinen Onlinehändler haben keinen eigenen individuellen Onlineshop und verschenken damit Potenziale, zum Beispiel bei der Kundenbindung und dem Multi-Channel-Handel. Denn: Eigene Onlineshops sind für Händler besonders wichtig, um Kundenbeziehungen aufzubauen. Sie sind für Onlinehändler mit mehreren Verkaufsplattformen mit Abstand der Verkaufskanal mit den meisten wiederkehrenden Kunden, wie 40 Prozent der Befragten angeben. Das hat eine Studie von forsa im Auftrag von STRATO ergeben, bei der kleine Onlinehändler mit einem Umsatz von bis zu 1 Million Euro befragt wurden.*

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Potenzial von Marktplatzschnittstellen noch nicht erkannt

Potenzial verschenken Onlinehändler auch, wenn es darum geht, Produkte effizient auf mehreren Plattformen anzubieten. Das zeigen die Gründe kleiner Onlinehändler, die sich für einen eigenen Onlineshop entschieden haben: Demnach haben Marktplatzschnittstellen, die in vielen Onlineshop-Lösungen integriert sind, nur eine geringe Bedeutung bei ihrer Entscheidung für einen Shop gehabt – und das obwohl mehr als die Hälfte der Onlinehändler mit eigenem Shop auch Produkte auf Marktplätzen verkauft. Auch bei den STRATO Webshops nutzen nur 18 Prozent der Onlinehändler die integrierten Marktplatzschnittstellen zu Amazon, eBay und Google Shopping.

Stammkunden auf Marktplätzen führen zu unnötigen Gebühren

„Onlinehändler sollten nicht nur auf Marktplätzen ihre Produkte verkaufen, sondern auch in eigenen Onlineshops, um Kunden an sich zu binden. Tun sie das nicht, riskieren sie, dass Stammkunden in Marktplatzshops kaufen, wo hohe Gebühren anfallen“, sagt Dr. Christian Böing, CEO von STRATO. „Wer clever ist, greift neue Kunden auf Marktplätzen ab und bindet sie an den eigenen Shop. Damit das gelingt, sollten Onlinehändler Webshop-Lösungen nutzen, mit denen sie mehrere Verkaufsplattformen effizient verwalten.“ (Weiterlesen…)

 

Elektronische Bezahlsysteme legen deutlich zu und dennoch gilt: Ohne Sicherheitsgefühl droht Kaufabbruch

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(Pressemitteilung): Elektronische Bezahlsysteme wie PayPal, sofortüberweisung.de, ClickandBuy oder giropay nehmen in der Gunst der Verbraucher weiter zu und verzeichnen ein Wachstum von 4 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Dies zeigt eine zum sechsten Mal in Folge gemeinsam durchgeführte Verbraucherbefragung des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH.

bevh-Studie

Die Ergebnisse der Winterbefragung 2015/16 zeigen, elektronische Bezahlsysteme führen das Nutzungsranking mit großem Vorsprung an. 43 Prozent (2015: 39 Prozent; + 4 Prozentpunkte) der Verbraucher favorisieren diese Bezahlmethode beim Kauf im Online- und Versandhandel. Der Kauf auf Rechnung befindet sich auf Platz zwei der am häufigsten genutzten Bezahlmethoden. Wie im Vorjahr zahlen 29 Prozent (2015: 29 Prozent) der Verbraucher ihre Ware per Rechnung. Hingegen bezahlen nur noch 9 Prozent (2015: 10 Prozent; -1 Prozentpunkt) der Verbraucher mit Kreditkarte und 8 Prozent mit Lastschriftverfahren (2015: 9 Prozent; -1 Prozentpunkt). Spürbar abgenommen hat auch die Bezahlung mit Vorauskasse. Lediglich 5 Prozent (2015: 7 Prozent; -2 Prozentpunkte) der Verbraucher geben an, diese Bezahlmethode zu nutzen. (Weiterlesen…)