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Zahl des Tages: plentymarkets-Händler erzielen 2,25 Mrd Euro Jahresumsatz

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Eben ging die Pressekonferenz von plentymarkets, begleitend zu deren morgigen Onlinehändler-Kongress, zu Ende. Einen ausführlichen Bericht zum Kongress gibt es nächste Woche. Die wahrscheinlich interessanteste Zahl gab es für mich jedoch bereits heute. So berichtete plentymarkets Geschäftsführer Steffen Griesel, dass ihre Händler 2,25 Mrd. Euro Umsatz im Jahr über plentymarkets abwickeln – Respekt, das sind immerhin schätzungsweise(niemand weiß es genau) etwa fünf Prozent des gesamten Online-Umsatz!

Gleich geht es in Kassel mit der 1. plentymarkets Zukunftskonferenz weiter. Ich bin schon sehr gespannt, wie von den Teilnehmern die Zukunft des Online-Handels eingeschätzt wird. Welchen Entwicklungen, Trends und Konzepten die Praktiker am meisten Chancen einräumen. Die ersten plentymarkets-Händler,konnte ich bereits im Hotel begrüßen. Ich hoffe also sehr auf rege Teilnahme und entsprechend viel Input.

 

Händler-Umfrage zum Thema Erlebnis

Von: | 24. Februar 2015 | Studien & Märkte
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Letzte Woche war an dieser Stelle bereits User-Experience und “emotionale Bindung” von Käufern das Thema. Denn viele Shops stehen angesichts zunehmender Kosten der Kundengewinnung in ständig enger werdenden Märkten vor dem Problem, dass Kunden gehalten werden müssen, um lukrativ zu bleiben.

Natürlich gibt es auch viele schöne Praxisbeispiele – schließlich konzentrieren sich nicht zuletzt die großen Marken oft sogar hauptsächlich darauf, den Site-Besuchern Erlebnisse zu bieten. Aber auch Nischenanbieter zeigen sich bei der Emotionalisierung oft als Vorreiter.

Doch wie sieht es in der Breite der mittleren und größeren Onlineshops aus: Viele beschränken sich noch vorwiegend auf funktionale Aspekte. Wie kann ein Einkaufserlebnis auch online geschaffen werden? Wie aufwendig ist dies für den Online-Shop-Betreiber? Welche Auswirkungen hat dies? (Weiterlesen…)

 

Wettbewerbsanalyse Preisvorteile sichern

Tops und Flops: Marken und Produkte des Jahres 2014

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(Pressemitteilung) Welche Marken und Produkte suchen Kunden in Deutschland am häufigsten auf Preisvergleichsportalen? Eine Analyse der Münchner PreisAnalytics GmbH deckt auf, dass die Elektronikbranche hier klar die Nase vorn hat. An der Spitze der Top Ten Brands stand in 2014 Samsung, gefolgt von Bosch und Philips. Die ersten Marken anderer Branchen waren Lego, Adidas und WMF, am meisten an Interesse verloren hat unter den Marken Neff. Der südkoreanische Konzern Samsung war, gemessen an der Nachfrage auf Preissuchportalen, deutschlandweit die erfolgreichste Marke im Jahr 2014. Damit hat der Hersteller, der vor allem wegen seiner Smartphone- und Elektronikprodukte gefragt ist, die Spitzenposition aus dem Vorjahreszeitraum nicht nur verteidigt, sondern weiter ausgebaut. Der Studie zufolge ist Samsung bei Preissuchportalen mit insgesamt 1.211 relevanten Produkten aus Deutschland in einem Monat die gefragteste Marke. Das entspricht einer Steigerung um 13 Prozent (plus 151 relevante Produkte) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit hat der Sieger selbst die ärgsten Verfolger mit deutlichem Abstand auf die Plätze verwiesen: Den Silberrang unter den Top Ten Brands ergatterte Bosch mit 1.084 relevanten Produkten pro Monat (2013: 1.042), dahinter rangierten Philips mit 979 (806), AEG mit 685 (645) und Sony mit 670 (705) relevanten Produkten.

Top Brands 2014

Top Brands 2014 (zum Vergrößern klicken)

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Amazon Marketplace-Händler unterbieten immer häufiger den Markt

Von: | 10. Dezember 2014 | Studien & Märkte
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Eine Untersuchung von PreisAnalytics, einem der weltweit führenden Anbieter für intelligente Marktanalysen im E-Commerce, unter mehr als 100.000 relevanten Produkten in Deutschland zeigt, dass Amazon Marketplace-Händler immer häufiger den Markt unterbieten und den günstigsten Preis stellen.

Amazon ist für viele Endverbraucher nach wie vor das Online-Warenhaus mit den billigsten Angeboten im Internet. Dass diese günstigen Preise jedoch immer häufiger von Amazon Marketplace-Händlern gestellt werden, zeigt eine gemeinsame aktuelle Untersuchung des E-Commerce-Portals shopanbieter.de und PreisAnalytics, einem der weltweit führenden Anbieter für intelligente Marktanalysen im E-Commerce.

Marketplace-Händler sind immer häufiger die billigsten Anbieter

So ergab die Erhebung von über 100.000 Produkten, mit mindestens drei Wettbewerbern im untersuchten Umfeld, dass Marketplace-Händler im November bereits bei jedem sechsten Produkt den günstigsten Preis im Markt boten. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Anteil noch bei lediglich 10 %, was einen Anstieg innerhalb nur eines Jahres um 60 % auf heute 16 % bedeutet. (Weiterlesen…)

 

Uneinheitliche Prognosen für das Weihnachtsgeschäft mit Umfrage

Von: | 3. Dezember 2014 | Studien & Märkte
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Die Monate November und Dezember sind die umsatzstärksten Monate für den deutschen Einzelhandel. Spitzenreiter sind die Spielwarenhändler, die fast 28 Prozent ihres Jahresumsatzes im November und Dezember erzielen. Doch die Prognosen zum Weihnachtsgeschäft sind 2014 uneinheitlich.

Für den Handelsverband Deutschland (HDE) herrscht gute Konsumlaune, die Kunden planen dieses Jahr durchschnittlich fast 50 Euro mehr für Geschenke auszugeben. Deren Verbraucherumfrage zufolge steht dem Handel ein Umsatzplus von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (85,5 Mio. Euro) ins Haus. Deutlich stärker falle das Wachstum im Onlinehandel aus: Mit 10 Mrd. Euro seien in der E-Commerce Branche Mehreinnahmen in Höhe von 18 Prozent zu erwarten.

Steigende Umsätze oder gedrückte Kauflust?

Zu einem anderen Ergebnis kommen die Umfragen der Unternehmensberatung Deloitte (Quelle: Handelsblatt) und der Hochschule für Ökonomie & Management: Zwar seien Geschenksuche und Preisvergleich im Internet weitverbreitet – doch die Mehrheit kaufe letztendlich im Laden. Auch der Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (BEVH) dämpfte seine Prognose und konstatierte im Herbst nachlassende Wachstumsraten im Online-Handel. Demnach würden die Verbraucher planen im Durchschnitt 459 Euro für Weihnachtseinkäufe im Online- und Versandhandel auszugeben, 36 Euro weniger als im vergangenen Jahr.
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Wie kundenfreundlich sind europäische Onlineshops?

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Im E-Commerce kann eine Vielzahl an Faktoren dafür ausschlaggebend sein, ob ein Kunde den Einkaufsprozess vollendet oder abbricht. Neben Preis und Verfügbarkeit der Ware ist Kundenfreundlichkeit der entscheidende Aspekt für Shops, die ihre Konversion und Kundenbindung optimieren wollen. Denn: Glückliche Onlinekunden kaufen nicht nur einmal. Sie kehren sehr wahrscheinlich zurück – in der Hoffnung auf ein erneut erfreuliches Einkaufserlebnis.

Als Hilfestellung hat idealo seine Länderseiten unter de Lupe genommen und die jeweiligen Top 50-Shops für Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Polen hinsichtlich

  • Gäste-Checkout
  • Versand und
  • Retouren

untersucht, um herauszufinden, wie kundenfreundlich Onlineshops in Europa tatsächlich sind. (Weiterlesen…)

 

Elektronikartikel: Preise purzeln auch vor Weihnachten

Von: | 27. November 2014 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung): Verbraucher, die Elektronikprodukte unter den Weihnachtsbaum legen wollen, müssen nicht mit steigenden Preisen rechnen. Im vergangenen Jahr fielen die Preise für beliebte elektronische Weihnachtsartikel von Anfang Oktober bis Weihnachten im Schnitt um vier Prozent. Nach Weihnachten sank das Preisniveau sogar noch weiter.

Auch für das diesjährige Weihnachtsgeschäft erwartet CHECK24.de eine ähnliche Preisentwicklung. Von Anfang Oktober bis Mitte November 2014 ist der CHECK24-Preisindex für Elektronikartikel bereits um drei Prozent gesunken. „Der starke Preiskampf und die zunehmende Preistransparenz im Internet verhindern trotz der gesteigerten Kauflaune in der Vorweihnachtszeit, dass Händler größere Preissteigerungen durchsetzen können“, sagt CHECK24-Shopping-Experte Timm Sprenger. „Ein Online-Preisvergleich identifiziert immer Schnäppchen-Preise – unabhängig von der Jahreszeit.“

CHECK24.de hat knapp 9.000 Preise für jeweils zehn der beliebtesten Produkte 2013 und 2014 in den Kategorien elektrische Zahnbürsten, Flachbildfernseher, Kompaktkameras, Küchenmaschinen, Navigationssysteme und Smartphones ausgewertet und zu einem Preisindex zusammengefasst. Betrachtet wurde jeweils der günstigste Preis pro Tag für die ausgewählten Produkte in den Zeiträumen Oktober 2013 (Kalenderwoche 40) bis Januar 2014 (KW 2) und Oktober 2014 (KW 40) bis November 2014 (KW 45).*

4. Quartal 2013: stärkste Preissenkung bei Flachbildfernsehern und Smartphones

preisentwicklung-weihnachstgeschaeft-2013Der generelle Preisverfall von Elektronikprodukten stoppt auch vor Weihnachten nicht. Im vierten Quartal 2013 fielen die Preise für Waren der betrachteten Produktgruppen im Schnitt um vier Prozent. Hauptsächlich für die Preissenkung verantwortlich: Flachbildfernseher (-5 Prozent) und Smartphones (-7 Prozent). Das iPhone 5s kostete Anfang Oktober 2013 beim günstigsten Anbieter 720 Euro, in der Weihnachtswoche 666 Euro (-8 Prozent).

Auch bei Kompaktkameras (-4 Prozent), Navigationssystemen (-3 Prozent) und elektrischen Zahnbürsten (-2 Prozent) gingen die Preise nach unten. Küchenmaschinen verzeichneten zwar größere Preissprünge, waren zu Weihnachten aber
wieder auf dem Preisniveau von Anfang Oktober.

Jahreswechsel 2013/2014: Preise für Elektronik auch nach Weihnachten niedrig

Nach Weihnachten 2013 sind die Preise für Elektronikartikel der betrachteten Produktkategorien nochmals leicht gesunken – zwischen KW 52 und KW 2 um durchschnittlich ein Prozent. Dies entspricht etwa der Preissenkung in den Wochen kurz vor den Feiertagen. Kompaktkameras und Küchenmaschinen wurden im Schnitt jeweils zwei Prozent günstiger. Bei den übrigen Kategorien betrug die Preisänderung maximal ein Prozent.

Herbst 2014: Preisentwicklung ähnlich wie 2013 – bereits drei Prozent Preissenkung

preisentwicklung-herbst-2014Aktuell zeichnet sich eine ähnliche Preisentwicklung für Elektronikwaren ab wie im vergangenen Jahr. Die Preise für beliebte Produkte der untersuchtenKategorien haben sich von Anfang Oktober bis Mitte November im Schnitt um drei Prozent verringert. Deutliche Senkungen gab es bei Küchenmaschinen (-8 Prozent) und Flachbildfernsehern (-7 Prozent).

Auch bei Smartphones (-3 Prozent) fällt das Preisniveau erneut. Für das Samsung Galaxy S5 mini beispielsweise zahlten Verbraucher Anfang Oktober im Schnitt 332 Euro, Mitte November 316 Euro (-5 Prozent). Die übrigen Kategorien veränderten sich leicht um maximal ein Prozent.

Online-Preisvergleich: Günstige Preise unabhängig vom Weihnachtsgeschäft

Verbraucher, die online Preise vergleichen, profitieren das ganze Jahr von günstigen Angeboten. Im Shopping-Bereich von CHECK24.de finden Konsumenten Elektronik- und Haushaltsprodukte aus über 5.000 angeschlossenen Shops mit mehr als 400.000 Testberichten und Kundenmeinungen. So bekommen sie jederzeit einen Überblick, wo der günstigste Preis zu finden ist.

*Weitere Infos zu Methodik, einzelnen Produktkategorien und Produkten stehen hier zum Download bereit: http://www.check24.de/files/p/2014/e/f/0/4590-2014-11-25_check24_praesentation_weihnachtspreisindex.pdf

 

eBay-Händler erwarten erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2014

Von: | 26. November 2014 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung) Die eBay-Händler blicken zuversichtlich auf das anstehende Weihnachtsgeschäft: 39 Prozent der Händler gehen davon aus, dass sie ihren Umsatz des vergangenen Jahres halten können.

Grafik - Online-Handel und LadengeschäftKnapp die Hälfte rechnet in den letzten Wochen des Jahres sogar mit steigenden Umsätzen im Vorjahresvergleich. Über ein Viertel der Händler glaubt, dass das Weihnachtsgeschäft mehr als 20 Prozent ihres Gesamtumsatzes in 2014 ausmachen wird.

Multichannel: eBay-Händler auch mit Ladengeschäft aktiv

Zusätzlich zum Handel im Internet sind vier von zehn Händlern auch im stationären Handel tätig. Meist als zusätzliche Einnahmequelle zum Ladengeschäft gestartet, erzielt ein Drittel dieser Händler ihren Umsatz überwiegend online. Die Befragung zeigt außerdem, dass für manche (16 Prozent) der Online-Handel es überhaupt erst ermöglicht, ihr Ladengeschäft zu erhalten. Generell erwirtschaften die auch stationär tätigen eBay-Händler im aktuellen Weihnachtsgeschäft rund die Hälfte ihrer Umsätze online bzw. offline. (Weiterlesen…)

 

Mobile Commerce im Fakten-Check

Von: | 26. November 2014 | Studien & Märkte,To go
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Mobile Commerce ist für Onlinehändler kein Thema für die Zukunft. Schon jetzt gehen zu bestimmten Tageszeiten mehr Nutzer per Smartphone und Tablet-PC auf Shopping-Tour als mit dem PC. Das Shopping-Portal idealo.de hat dem Online-Magazin shopanbieter to go Einblick in seine Traffic-Daten gewährt. Und die offenbaren erstaunliche Zahlen!

Es gab in den letzten Monaten und Jahren diverse Studien, wie hoch der Anteil des Mobile Commerce im Onlinehandel aktuell ist und wie viel Traffic schon jetzt auf Smartphones und Tablet-PCs entfällt. Die Schwierigkeiten bei solchen Studien: Bei den Zahlen handelt es sich meist um Hochrechnungen, entsprechend unscharf sind die Ergebnisse.

Deutlich interessanter sind konkrete, tatsächlich gemessene Zahlen. So veröffentlicht das kostenlose Magazin für Onlinehändler shopanbieter to go im Artikel „Zahlen, Daten und Fakten: Mobile Nutzung bei idealo“ in der aktuellen Ausgabe die Traffic-Daten des Shopping-Portals idealo. Das wichtigste Ergebnis vorneweg: Aktuell liegt der Anteil des mobilen Traffics bei idealo bei 31,1 Prozent!  Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 22,4 Prozent. Einen deutlichen Zuwachs verzeichneten die Smartphones, die von 13 Prozent auf 18,4 Prozent zulegen konnten. Moderater war das Wachstum bei den Tablet-PCs. Die legten innerhalb des letzten Jahres von 9,4 Prozent auf 12,7 Prozent zu.

Tablets und Smartphones werden Abends am häufigsten eingesetzt

Text 10_Bild 2_idealo-chart-uhrzeitBetrachtet man das Nutzungsverhalten während eines Tages, liegen Smartphone und Tablet-PCs zu gewissen Zeiten schon vor dem Desktop-PC. Liegen die Geräte in den Nachtstunden bis in den frühen Morgen etwa gleichauf, dominiert in der Zeit von 8 Uhr bis zirka 17 Uhr deutlich der PC. In dieser Zeit liegt das Smartphone permanent auf Platz 2. Das ändert sich ab 18 Uhr. Jetzt liegt das Tablet vor dem Smartphone, der PC kommt hingegen erst an dritter Stelle. Die Hauptnutzungszeit von idealo findet zwischen 19 und 22 Uhr statt. Und dabei vergleichen die Nutzer vorzugsweise per Tablet oder PC die Preise.

Anmerkung der Redaktion: Wie uns ein aufmerksamer Leser mitteilte, ist diese Aussage so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass Tablet und Smartphone in den Abendstunden am häufigsten genutzt werden. Insgesamt liegen Desktop-PCs jedoch auch Abends nach wie vor Vorne.

Rechenbeispiel: Desktop-PC werden zu 58,9 % genutzt, daraus wiederum in 6,35% der Fälle zwischen 21 – 22 Uhr, bedeutet einen Anteil 3,74% an allen täglichen Besuchen (58,9% * 6,35%). Tablets hingegen werden in der Gesamtbetrachtung zwischen 21 – 22 Uhr  “lediglich” in 1,33% der Fälle genutzt (12,7% Gesamtanteil * 10,5% zwischen 21 – 22 Uhr).

Für Shop-Betreiber dürften die Zahlen von idealo von größtem Interesse sein. Und zwar aus zwei Gründen: Zum einen demonstrieren sie am Beispiel des größten deutschen Preisportals, dass Mobile Commerce längst kein zu vernachlässigendes Nischenthema mehr ist, sondern höchste Priorität genießen sollte. Zum zweiten sollten Onlinehändler, die ihre Angebote bei idealo listen, dringend dafür sorgen, dass ihr Shop auch für die mobile Nutzung optimiert ist. Das können Nutzer der Preissuchmaschine nämlich beim Preisvergleich nicht erkennen. Klicken sie auf das Angebot eines nicht optimierten Shops, ist die Kaufwahrscheinlichkeit aufgrund der schlechten Usability gering – die Klickkosten sind jedoch trotzdem in voller Höhe zu zahlen. (Weiterlesen…)

 

IFH-Experten erwarten rund 13 Prozent Online-Wachstum

Von: | 6. Oktober 2014 | Studien & Märkte
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Wäre vor lauter schlechter Nachrichten, seitens des bevh und EHI, bei uns beinahe untergegangen, sorry. Entgegen der vorgenannten Studien, sieht das Institut für Handelsforschung (IFH) für den E-Commerce in 2014 weiterhin optimistisch in die Runde. So wird der Online-Handel in Deutschland nach IFH-Berechnungen erstmals die 40-Milliarden-Euro-Grenze überschreiten können und landet voraussichtlich bei 42,8 Milliarden Euro. Damit würde der Online-Handel – wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren – weiterhin zweistellig wachsen. 2013 lag das Wachstum im Vergleich zu 2012 bei rund 14 Prozent und auch für das laufende Jahr erwarten die IFH-Experten rund 13 Prozent Online-Wachstum.

Fast jeder zehnte Euro wird online ausgegeben
Ein Blick auf die Einzelhandelsanteile zeigt: Der Online-Handel ist fest im Alltag der deutschen Konsumenten verankert. 2013 betrug der Anteil des Online-Handels am Einzelhandel noch 8,4 Prozent – für 2014 rechnen die IFH-Experten mit 9,4 Prozent. (Weiterlesen…)