Aktuelle News

zanox Fashion Trendbarometer Frühjahr 2016: Content und Social Media geben den Ton an beim Onlineshopping

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Pressemitteilung: Das Performance Marketing Netzwerk wertet die Daten tausender Bestellungen aus und zeigt Fashiontrends des Jahres.

Die Damen zeigten sich mutig im Fashionfrühling 2016. Glitzernde Schuhe sowie bunte und gemusterte Kleidung landeten in den Warenkörben der Deutschen Internetkäuferinnen. Männer kleiden sich eher klassisch in schwarz, weiß, grau und blau. Vor dem Kauf informieren sich Nutzer gern über neue Trends. Blogger und Social Media werden immer beliebter als Inspirationsquelle für Onlineshopper.

Das zanox Fashion Trendbarometer zeigt aktuelle Tendenzen im Deutschen Modemarkt. Das führende Europäische Performance Marketing Netzwerk hat zum dritten Mal die Bestelldaten vieler Mode Online Shops ausgewertet, um Insights in das Kaufverhalten von Onlineshoppern zu geben. zanox ergründet unter anderem Trends in verschiedenen Kategorien sowie geschlechterspezifische Besonderheiten und untersucht die Bedeutung der unterschiedlichen Publishermodelle für Kaufentscheidungen. (Weiterlesen…)

 

Millionengeschäft EM: Der Ball rollt im E-Commerce

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Pressemitteilung: Seit 10. Juni wetteifern die besten Fußballer Europas um den Coupe Henri-Delaunay. Die Europameisterschaft in Frankreich ist das mediale und sportliche Highlight des Frühsommers. Und natürlich beansprucht König Fußball derzeit auch im E-Commerce besondere Aufmerksamkeit. Der Online-Handel bietet eine riesige Bandbreite an Fanartikeln feil, Marktführer Amazon.de verkauft die Originaltrikots der verschiedenen Nationalmannschaften seit Wochen täglich hundertfach. Seit Turnierstart hat Amazon Trikots für über eine Millionen Euro an den Fan gebracht. Während hierzulande selbstverständlich vor allem das deutsche Jersey stark nachgefragt ist, mischen auch andere Nationen kräftig mit. Wer auf Amazon.de seine Titelchancen wahrt, zeigt die Marktanalyse von metoda.

Nachdem die Achtelfinals inzwischen ausgetragen sind, hat sich in Frankreich die Spreu vom Weizen getrennt. Die Titelfavoriten Deutschland, Frankreich und Italien haben sich bislang keine Blöße gegeben. Geheimfavorit Belgien sowie das Überraschungsteam aus Island schreiben derweil bei dieser EM ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte. Während zumindest aus deutscher Sicht auf dem Spielfeld also alles nach Plan läuft, hat E-Commerce-Marktforscher metoda den Zwischenstand im Online-Handel unter die Lupe genommen. Quasi zur EM-Halbzeit zeichnet die Analyse ein detailliertes Bild, das auch die Titelhoffnungen der verschiedenen Landsmannschaften widergibt.

Gänzlich unabhängig vom Turnierausgang erlebt Amazon.de eine sehr erfolgreiche Europameisterschaft. Der E-Commerce-Marktführer bietet neben Trikots und Fahnen eine breite Palette an Fanartikeln an, die für reichlich Umsatz sorgen. Für die vorliegende Untersuchung hat sich metoda auf die Originaltrikots der teilnehmenden Länder konzentriert. Die Messung startete am 23. Mai und somit fast drei Wochen vor dem ersten Anstoß. Erfasst wurden 17 von 24 teilnehmenden Nationen. Einige Länder, wie etwa Irland, Albanien oder Ungarn, fehlen, weil das entsprechende Trikot zum Turnierstart nicht im Angebot von Amazon.de geführt wurde. Andere, weil schlicht keine Nachfrage gemessen werden konnte. (Weiterlesen…)

 

Shopbetreiber versenden zu wenig Newsletter. Und die falschen.

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(Pressemitteilung): Dass Shopbetreiber zu wenige Newsletter verschicken, meist aus der Angst heraus, Abonnenten zu vergraulen oder zu verlieren, ist eine alte Marketing-Weisheit. Dass sie aber auch noch die falschen verschicken, dass belegt jetzt die kürzlich erschienene Studie von Julia Unland.

cover_Studie-NewslettermarkUnland, Newsletter-Marketing Spezialistin bei der Aachener AIXhibit AG, hat in ihrer Studie das Verhalten von Newsletterempfängern und deren Wünsche in Bezug auf E-Mail-Marketing mit den tatsächlich versendeten Newslettern von über 300 deutschen Onlineshops verglichen.

In der wissenschaftlichen Studie, die in Kooperation mit der FH Aachen entstanden ist, werden Fragen rund um die Themen

  • Versandfrequenz
  • Segmentierung
  • Mobiloptimierung
  • Gutschein-Art
  • Gutschein-Höhe
  • Absender, Pre-Header, Subject und Content
  • Öffnung/Klick/Kauf auf Smartphone, Tablet, Desktop

gegenübergestellt und verglichen. Im Ergebnis gibt die Studie klare Handlungsempfehlungen für Shopbetreiber in Bezug auf E-Mail-Marketing. (Weiterlesen…)

 

Konversionsraten nach Branchen und Marketingkanälen

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Der deutsche Online-Handel hat im ersten Quartal des laufenden Jahres einen fulminanten Start hingelegt. So konnte der Umsatz um 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Doch nicht alle Branchen konnten zulegen.

Im ersten Quartal 2016 hat der deutsche Online-Handel  12,011 Mrd. Euro umgesetzt. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Konsumentenbefragung  des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh), bei der über 40.000 Privatpersonen zu ihrem Einkaufsverhalten im Online- und Versandhandel befragt wurden.

Diese Steigerungsrate von 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erinnert an die Boom-Jahre des vergangenen Jahrzehnts und widerspricht allen Unkenrufen, dass der deutsche Online-Handel seinen Zenit so langsam erreicht hätte.

Diese Warengruppen konnten besonders zulegen

Der bevh hat in seiner Studie auch die einzelnen Warengruppen unter die Lupe genommen. Dabei zeigen die Ergebnisse, dass nicht alle Branchen von dem Boom profitieren konnten.  Deutliche Zuwächse verzeichnete die Warengruppe Lebensmittel – wenn auch noch auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. So wurden im ersten Quartal 2016 195 Mio. Euro online mit Lebensmitteln umgesetzt. Im Vorjahreszeitraum waren es 158 Mio. Euro, was einer Steigerung von 23,4 Prozent entspricht.

Endgültig im Online-Zeitalter angekommen ist auch die Warengruppe Möbel, Leuchten und Dekoration, wo nach 696 Mio. Euro in Q1 2015 jetzt schon 869 Mio. Euro umgesetzt werden konnten. Ein ähnliches Plus zeigt sich bei der Warengruppe Computer, Zubehör, Spiele und Software, wo eine Steigerung von 680 Mio. Euro auf 890 Mio. Euro verzeichnet werden konnte. Das entspricht einem Wachstum von satten 30,9 Prozent!

Bei solchen Rekordzahlen verwundert es fast schon, dass die gesamte E-Commerce-Branche „nur“ um  17,7 Prozent zulegen konnte. Eingetrübt wurde das Gesamtergebnis dadurch, dass nicht bei allen Warengruppen positive Zahlen vermeldet werden können.

Als größter Verlierer präsentiert sich die Warengruppe „Bücher und Ebooks“, de von 1,026 Mrd. Euro auf 907 Mio. Euro fiel. Das entspricht einem deutlichen Minus von 11,6 Prozent. Abwärts ging es auch in den Warengruppen Spielwaren, Bürobedarf und Tierbedarf.

Wann ist eine Conversion Rate gut?

Unabhängig davon, welche Warengruppen man selbst vertreibt, ist es für jeden Onlinehändler eine existenziell wichtige Aufgabe, für eine möglichst hohe Conversion Rate im Shop zu sorgen. Doch woher weiß man, ob die eigene Conversion Rate gut ist, oder nicht? Wir haben die Conversion Rates von über 300 Online-Shops unterschiedlicher Größen und Branchen untersucht und sind dabei zu bemerkenswerten Ergebnissen gekommen. (Weiterlesen…)

 

plentymarkets präsentiert Umfrage zu Erfolgsmodellen im E-Commerce

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(Pressemitteilung): Die plentymarkets GmbH hat die Ergebnisse ihrer Umfrage zu Erfolgsmodellen im ECommerce veröffentlicht. Untersucht wird der Zusammenhang zwischen dem Aufwand, den Online-Händler bei strategischer Planung sowie Prozessoptimierung betreiben, und dem Unternehmenserfolg. Das Ergebnis zeigt, dass gezielte Maßnahmen in möglichst vielen Bereichen vorteilhaft sind und auch kleine Online-Shops mit klugen Investitionen ihren Umsatz steigern können.0823094-590

Fokus auf kleine und mittlere Online-Shops
Die Umfrage „Erfolgsmodelle im E-Commerce“ wurde Ende 2015 unter 160 Vertretern überwiegend kleiner und mittlerer E-Commerce-Unternehmen durchgeführt. Über die Hälfte der Teilnehmer generiert ihren Umsatz ausschließlich online. Mehr als 90 Prozent betreiben dabei einen eigenen Online-Shop und verkaufen außerhalb eines Marktplatzes. Die Befragten bewerteten ihren Aufwand in den Bereichen Sortiment/Beschaffung, Produktpräsentation, Marketing, Logistik und Kundenservice. Zur Beurteilung des geschäftlichen Erfolgs der beteiligten Online-Händler wurde deren Einschätzung ihrer betrieblichen Lage zum Zeitpunkt der Umfrage herangezogen. (Weiterlesen…)

 

Neue Umfrage: 12 % der deutschen Verbraucher haben auf chinesischen E-Commerce-Seiten eingekauft

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(Pressemitteilung): Eine von One Hour Translation, der weltgrößten Online-Übersetzungsagentur, in Zusammenarbeit mit Google Consumer Surveys durchgeführte neue Studie hat ergeben, dass die Zahl deutscher Bürger, die auf chinesischen Websites einkaufen, vergleichsweise niedrig ist. Nur 12 % der deutschen Verbraucher, die an der Umfrage teilgenommen haben, berichteten, dass sie im vergangenen Jahr ein oder mehrere Produkte auf chinesischen Websites gekauft hätten.

Die deutsche Umfrage war Teil einer größeren, im April 2016 geführten Studie. Mit der Umfrage wurden die Antworten von 2100 repräsentativen Teilnehmern aus 9 Ländern untersucht; 500 Menschen aus den USA sowie je 200 aus jedem der folgenden acht Länder: Großbritannien, Australien, Kanada, Deutschland, Frankreich, Spanien, Japan und Brasilien. Die Frage, die in der jeweils führenden Sprache jedes der 9 Länder gestellt wurde, lautete: „Haben Sie im vergangenen Jahr Produkte auf einer chinesischen Website gekauft?“ (Weiterlesen…)

 

Welche Unternehmen einfach zu früh kamen

Von: | 18. Mai 2016 | Studien & Märkte
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Zurück in die Zukunft: Manche Geschäftsideen sind ihrer Zeit einfach voraus. Man denke nur an studiVZ oder den Online-Shop My-World von Karstadt. Die Liste reicht aber weit darüber hinaus. Im plentymarkets Jahrbuch 2015 haben die befragten Online-Experten noch viel mehr Beispiele für Unternehmen gesammelt, die einfach zu früh kamen. Wir haben daraus eine kleine Auswahl zusammengestellt:

Mobiles Bezahlen

3D plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce 2015Mobile Payment ist selbst heute noch nicht beim Kunden oder im Handel als flächendeckender Standard angekommen. Dementsprechend waren in der Vergangenheit bereits viele Geschäftsideen ihrer Zeit voraus: „Ich denke dabei zum Beispiel an Paybox, die eine Mobile Payment-Lösung per SMS angeboten haben. Als das Unternehmen im Jahr 2000 seine Bezahllösung vorgestellt hat, haben viele Experten ein rasantes Wachstum erwartet. Letztendlich kam die Lösung aber offensichtlich doch zu früh“, sagt Martin Wild, Chief Digital Officer der Media-Saturn Holding GmbH.

Michael Sittek, Geschäftsführer der IDnow GmbH, pflichtet ihm bei: „Die Paybox AG wollte Mobile Payment Anfang der 2000er und damit viel zu früh verbreiten. Das Scheitern lag nicht nur in einem wenig anwenderfreundlichen System, sondern vor allem in einer noch nicht ausreichenden technischen Infrastruktur und nicht existenter Nutzungshäufigkeit.“

Beide Experten erinnern sich korrekt. Denn im Jahr 2000 hat die Paybox AG ihren innovativen und handygestützten Bezahldienst gestartet, über den Kunden im stationären Handel aber auch bei Online-Einkäufen – unter anderem bei eBay – bezahlen konnte. Wollte ein Kunde mit Paybox zahlen, wurde eine Mitteilung über den Kaufbetrag vom Händler über Paybox an das Handy des Nutzers verschickt. Dieser verifizierte die Zahlung anschließend durch Eingabe seiner persönlichen PIN. In Deutschland wurde das Angebot aber kaum genutzt. Deshalb wurde der Dienst 2003 hierzulande endgültig eingestellt. (Weiterlesen…)

 

Händlerbund Logistik-Studie: Wie regeln Online-Händler die Themen Verpackung und Versand?

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(Pressemitteilung): Die Studie des Händlerbundes mit fast 1000 Teilnehmern aus der E-Commerce Branche ergab, dass Drohnen-Auslieferung und sprechende Verpackungen für Online-Händler aktuell kaum eine Rolle spielen. Während sich Amazon, Google oder Zalando mit Innovationen wie 90-Minuten-Lieferung oder Zustellrobotern beschäftigen, sind für kleine und mittelständische Online Händler andere Fragen relevant.

händlerbundDie Logistik-Studie des Händlerbundes zu Verpackungen und Versand wurde mit freundlicher Unterstützung der Landbell AG realisiert. Die Antworten von 965 Teilnehmern und Online-Händlern aus allen Bereichen geben Aufschluss über die beliebtesten Versanddienstleister, das gewählte Verpackungsmaterial und die aktuellen Trends im Logistikbereich.

Kosteneinsparung statt innovativer Drohnenlieferung

Das wichtigste Thema im Bereich Logistik ist für die befragten Online-Händler die Möglichkeit zur Kosteneinsparung beim Versand von Waren (85 Prozent). Die Sendungsverfolgung und besonders schnelle Versandmöglichkeiten sind etwa für die Hälfte der Befragten relevant. Außerdem haben mehr als ein Drittel der Befragten erkannt, dass technische Unterstützung beim Paketversand wichtig und hilfreich sein kann. Etwa 37 Prozent interessieren sich für Themen wie Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten für den Versand und die Retourenabwicklung. Jeder fünfte Online-Händler gibt an, dass die Lieferung zu einem Wunschtermin für Kunden ein Thema sein könnte. Zukunftsmusik in der Versandtechnologie, wie Drohnen-Lieferung oder Paketroboter, sind nur für drei Prozent der Befragten von Interesse. (Weiterlesen…)

 

metoda Repricing-Barometer: E-Commerce fährt die Preisaggressivität runter

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(Pressemitteilung): Der führende deutsche E-Commerce war im April messbar weniger preisoffensiv als in den Vormonaten. Allen voran hat Marktführer Amazon im vergangenen Monat Zurückhaltung an der Preisschraube geübt. Das metoda Repricing-Barometer weist für den Monat April eine um 6,6 Prozent rückläufige Preisaktivität für die Plattform Amazon.de aus. Vor allem im Bereich PC/Notebook waren die Preise stabiler als noch im März. Amazon gab im April mit der gebremsten Preistätigkeit den Markttrend vor. In der Tendenz wurde die Preisaktivität im Gesamtmarkt zurückgefahren. Natürlich gab es auch Ausreißer: Aufsteiger des Monats ist Jacob Elektronik. Hitmeister hingegen fällt nach der Übernahme durch real,- aus der Spitzengruppe heraus.

Hatte das metoda Repricing-Barometer seit Jahresstart eine tendenziell steigende Preisaktivität im deutschen E-Commerce gemessen, dann stellt der April eine kleine Zäsur dar. Im vergangenen Monat versuchte es der Markt mit etwas stabileren Preisen. Vorreiter auch hierbei natürlich Amazon.de. Der E-Commerce-Marktführer fungiert für den Gesamtmarkt als Trendsetter und gab mit weniger Preisschritten als in den Vormonaten einen langsameren Takt vor. Das Repricing-Barometer von metoda misst die Preisaktivität im deutschen E-Commerce. Basis der Auswertung sind die auf Preissuchmaschinen eingestellten Angebote; dabei werden monatlich mehrere Millionen Datenpunkte erfasst und ausgewertet. (Weiterlesen…)

 

Ergebnisse des 4. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindexes

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(Pressemitteilung): Der Start des Jahres 2016 ist geglückt: die Stimmung unter den Online-Händler bleibt gut.

geschäftsklimaindex-200pxMit einem Wert von 72,89 liegt der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex dabei minimal über dem Ergebnis der vorangegangenen Umfrage von 72,03 und ist damit weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten zu finden.

Dabei vergrößerte sich der Anteil der Händler, die ihre aktuelle Lage als positiv bewerten um 1,1% auf 48,59%. Gleichzeitig sank der Anteil der Händler mit negativer Lageeinschätzung um 1,25%, während der Anteil der Händler mit neutraler Einschätzung nahezu konstant blieb (+ 0,15%). Die Aussichten auf die nächsten 6 Monate veränderten sich dabei in keinem Bereich um mehr als 1% und blieben damit fast konstant.

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (71,77%) beschäftigt 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern wieder die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (20,66 Prozent), Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (13,22 Prozent) sowie Heim- und Haushaltswaren (8,68 Prozent) vertreten. (Weiterlesen…)