Aktuelle News

Payment in Onlineshops – wo drückt der Schuh?

Von: | 27. Oktober 2014 | Payment
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Das Payment im Onlinehandel ist ein wichtiger strategischer Faktor. Es ist

  • Hebel zur Neukundengewinnung oder Konversionssteigerung,
  • ein entscheidender Faktor bei der Steuerung der Zahlungssicherheit und
  • für Händler oft teuer

Oder nicht? Haben Sie das Payment im Griff und alle Faktoren perfekt ausgesteuert: Den Kunden maximal entgegengekommen, Zahlungsstörungen minimiert, Ausfälle wirksam verhindert und Prozesskosten absolut im Griff?

Oder drückt vielmehr der Schuh hier deutlich, der Wettbewerb setzt Maßstäbe, aber dieselben Leistungen anzubieten wäre für Sie viel zu teuer?

Welche Zahlungsmethoden bieten Sie an und welche planen Sie anzubieten? Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl von Zahlungsmethoden wichtig?

Machen Sie mit bei der laufenden wissenschaftlichen Studie zum Internet-Zahlungsverkehr IZ 2014 des ECC Köln.
Alle Teilnehmer erhalten eine Kurzauswertung der Ergebnisse und können zudem ein iPad gewinnen.

 

Zahlungsmittel im europäischen E-Commerce

Von: | 14. Oktober 2014 | Internationalisierung,Payment
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idealo hat untersucht, welche Bezahlmöglichkeiten in europäischen Onlineshops angeboten werden und wie sich die Länder dabei voneinander unterscheiden. Hierfür betrachtet idealo die Top50-Onlineshops seiner internationalen Preisvergleichsseiten in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen. Neben der europaweiten Verbreitung von Standardzahlungsmitteln wie Kreditkarte oder PayPal zeigt die Auswertung auch einige bemerkenswerte Unterschiede zwischen den Ländern auf.

Kreditkarte und PayPal führen das Zahlungsmittelangebot in Europa an

1-zahlungsmittel_deVon den beobachteten Zahlungsarten sind nur fünf in allen Ländern der Studie vertreten: Kreditkarte, Debitkarte, E-Payment-Anbieter, Vorkasse und erstaunlicherweise auch die Ratenzahlung. Ihre Verbreitung unterscheidet sich jedoch enorm von Land zu Land. Während beispielsweise die Zahlung per Vorkasse in nahezu jedem polnischen Shop (96 Prozent) möglich ist, bietet kaum ein britischer Shop (4 Prozent) diese Zahlungsoption an.

Europaweit am stärksten verbreitet sind die Zahlung per Kreditkarte und via E-Payment-Diensten. Als einzige der betrachteten Zahlungsoptionen werden sie von mehr als 70 Prozent Shops in jedem untersuchten Land angeboten. (weiterlesen …)

 

Best practise: Der neue Rakuten Checkout

Von: | 21. Juli 2014 | Payment,Usability
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Vergangene Woche gab Rakuten bekannt, dass sie ihren Checkout überarbeiteten und zudem dabei auch um Zahlarten wie mpass, Barzahlen und Yapital ergänzt. So sei der neue Checkout einerseits für Käufer noch benutzerfreundlicher gestaltet und könne andererseits nun zahlreiche Hinweise auf mögliche Betrugsmuster erkennen, etwa wenn der Ausstellungsort einer Kreditkarte nicht mit der Adresse des Kunden übereinstimmt. Der neue Checkout kann dabei flexibel und schnell auf neue Betrugsmuster reagieren und die Erkennung verdächtiger Verhaltensmuster neu steuern.

Aus meiner Sicht ist der neue Checkout ein sehr gutes Beispiel dafür, um mittels einer hohen Klarheit und Einfachheit die Quote der Warenkorbabbrecher zu senken bzw. die Konversionsrate entsprechend zu steigern.

Auffallend, bei der Integration der neuen Zahlarten Yapital, barzahlen und mpass ist, dass Yapital an dritter Stelle noch vor Paypal aufgeführt wird. Üblicherweise, steuert man die Reihenfolge der Zahlarten ja vor allem anhand der Konversionsraten. Sicherlich nicht umsonst, steht bei Rakuten der Rechnungskauf an erster Stelle, gefolgt von der Lastschrift. Überraschend nun, dass die dem Konsumenten vergleichsweise unbekannte, da neue, Zahlart Yapital noch vor dem beliebten Paypal zur Auswahl angeboten wird. (weiterlesen …)

 

SEPA-Lastschrift – Jetzt umstellen, darauf sollten Sie dabei achten!

Von: | 14. Januar 2014 | Payment
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Cyberday hat eine Checkliste zum kostenlosen Download bereitsgestellt, die für Händler in stark komprimierter Form die To-dos für die Umstellung des Shops vom alten Lastschriftverfahren auf die neuen SEPA-Basislastschriften beschreibt. Das ist sicherlich hilfreich für alle die, die noch immer über der Umstellung sitzen.

Während die einen das SEPA-Verfahren bereits erfolgreich nutzen (es läuft ja schon eine Weile!), sitzen andere noch immer an der Umstellung. Letztere können etwas aufatmen, denn folgt das Europäische Parlament sowie der EU-Rat den Vorschlägen der EU-Kommission, wird die Abschaltung der alten Lastschriftverfahren um ein halbes Jahr verschoben. Dies bietet einen zusätzlichen zeitlichen Spielraum, das neue Verfahren ausgiebig zu testen.

Dabei stecken die Probleme weniger darin, die Vorgaben des neuen Verfahrens rechtsgetreu umzusetzen – es sind vielmehr die Schwierigkeiten der Versandhandels-Realität, die die Umsetzung komplex machen. Vor allem die Problematik der (Waren-)Retouren oder nicht zugestellter Sendungen sorgen für Unsicherheit:

In der Regel werden sich Händler bei der Implementierung der SEPA-Lastschrift bei der Mandatserteilung durch den Kunden eine Verkürzung der Vorinformationsfrist (Pre-Notification) von standardmäßig 14 Tagen auf eine kürzere Frist von beispielsweise sieben Tagen bestätigen lassen. Damit können die Rechnungsbeträge bereits relativ zeitnah (im Beispiel eben sieben Tage nach Vorabinformation) vom Kundenkonto eingezogen werden.

Doch auch in solch einer verkürzten Zeitspanne können Retouren eingetreten sein. Dann wären allerdings die Vorabinformationen an den Kunden falsch und müssten berichtigt werden – schlimmer jedoch ist es, wenn wegen einer vergleichsweise langer Vorlagefristen einiger Banken der Einzugsauftrag zum Zeitpunkt der Retoure bereits bei der Bank liegt – Kunden dürften wenig Verständnis zeigen, wenn trotz Retoure volle Bestellsummen eingezogen werden.

Prinzipiell neu ist diese Situation aber nicht, denn auch beim alten Lastschriftverfahren konnte es zu ungünstigen Überschneidungen kommen. (weiterlesen …)

 

SEPA: EU-Kommission plant längere Übergangsphase

Von: | 10. Januar 2014 | Payment
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Ganz Deutschland stöhnt über SEPA. Nachdem sie zunächst mehrfach vor Verzögerungen warnte, hat die EU-Komission nun das Stöhnen gehört – und zur Entlastung der angespannten Situation beschlossen, die Übergangsfrist zu verlängern.

Nach dem Willen der Kommission tritt SEPA damit zwar “pünktlich in Kraft” – allerdings wird den Banken erlaubt, übergangsweise noch sechs Monate länger – also bis zum 1. August 2014 – Überweisungen und Lastschriften in abweichenden Formaten (sprich nach herkömmlichen Muster) zu akzeptieren.

Dem entsprechenden Beschluss IP/14/6   09/01/2014 der EU-Kommission müssen noch das EU-Parlament und der EU-Rat zustimmen.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Cash ist King. Handlungsoptionen für Online-Händler

Von: | 20. Dezember 2013 | Payment
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(Gastartikel): Schon bei der Gründung eines Online-Shops müssen sich angehende Unternehmer Gedanken machen, wie sie ihr Vorhaben finanzieren wollen. Die klassischen Optionen bestehen hier aus Eigenkapital (meist knapp), Friends & Family, Business Angels und VCs. Aber auch im dann folgenden operativen Geschäft steht Liquidität im Zentrum allen Handelns. Mit Umsätzen ist zwar ein wichtiger Schritt getan, die Arbeit aber noch lange nicht beendet, denn am Ende zählt, was übrigbleibt.

Um sicherzustellen, dass Umsätze nicht nur auf dem Papier generiert werden sondern auch auf dem Konto eintreffen, stehen Unternehmen eine Vielzahl von Finanzinstrumenten offen. Eine oft genutzte Option, die direkt am Umsatz ansetzt, ist das Factoring. Hier schließt der Unternehmer einen Rahmenvertrag mit einem Factorer ab und verkauft diesem in der Folge seine Forderungen. Dafür erhält er sofort einen Großteil des Forderungsbetrags ausbezahlt, bei pünktlicher Bezahlung durch den Kunden fließt der Restbetrag. Es fallen allerdings Anbahnungsgebühren sowie Prüfgebühren für jeden Debitor an. Auf den Jahresumsatz ist eine Factoring-Gebühr zu entrichten, und für den Zeitraum der Vorfinanzierung wird ein Zins auf den vorfinanzierten Betrag fällig. Zwar gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausgestaltung, der Factorer übernimmt aber in der Regel auch das Ausfallrisiko der Forderungen.

Bei einem anderen Ansatz fassen Online-Händler Forderungen nur dann an, wenn sie nicht pünktlich bezahlt werden. Sie stehen dann vor der Qual der Wahl zwischen Abschreibung, eigenem Mahnwesen, Treuhandinkasso durch externen Dienstleister und Verkauf der Forderungen. Ersteres geht schnell, schmerzt aber am meisten. Die interne Mahnabteilung kostet, sofern sie nicht vollständig automatisiert ist, weiteres Geld. Bleiben Treuhandinkasso und Forderungsverkauf. (weiterlesen …)

 

Umfrage zum SEPA-Umsetzungsstand

Von: | 20. November 2013 | Payment
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Bereits zwei Mal untersuchte ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit van den Berg und dem Bank-Verlag den Stand der SEPA-Umsetzung in Deutschland. Mit bislang wenig ermutigenden Ergebnissen. Nun – nur zwei Monate vor dem Verschwinden der bisherigen Überweisungs- und Lastschriftverfahren – soll der aktuelle Stand bei der Umstellung erneut ermittelt werden.

Hier geht es zum Fragebogen. Die Ergebnisse der Befragung werden später veröffentlicht und dürften aufzeigen, wie weit die Umstellung in der deutschen Wirtschaft mittlerweile vorangekommen ist. (weiterlesen …)

 

Musterbrief zur Umwandlung von Lastschriftmandaten in SEPA-Lastschriftmandate

Von: | 23. Oktober 2013 | Payment
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Letzte Woche haben wir in einem “Rundumschlag” das Thema SEPA beleuchtet. Neben den vielfältigen Aufgaben der systemtechnischen Umstellung steht für Händler, an, Kunden über die Umstellung auf SEPA zu informieren, wenn von diesen noch Einzugermächtigungen im Rahmen des bisherigen Lastschriftverfahrens vorliegen.

Dies kann unabhängig von einem bevorstehenden Lastschrifteinzug auf der Basis des neuen Verfahrens geschehen. Sinnvollerweise aber informiert man den Kunden aber genau dann, wenn sowieso der erste Lastschrifteinzug im SEPA-Verfahren ansteht. Denn dann kann dassselbe Schreiben genutzt werden, um die vorgeschriebene Benachrichtigung über die Umstellung auf SEPA sowie die für den Einzug benötigte “Pre-Notification” in einem einzigen Schritt zu erledigen. Für die Benachrichtigung über die Verfahrens-Umstellung gibt es im Netz diverse Vorlagen, angeboten beispielsweise von der Deutschen Kreditwirtschaft, aber auch den einzelnen Banken.

Allerdings sind diese Vorlagen ausgesprochen “steif” – im Bankendeutsch – formuliert. Für eine freundliche, offene Kommunikation mit Kunden taugen diese Texte im Grunde nicht, sie wirken eher abschreckend. (weiterlesen …)

 

SEPA – konkrete Handlungsanweisungen für Onlinehändler

Von: | 17. Oktober 2013 | Payment
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SEPA kommt.
So oder so.
Wegducken hilft nix. Bangemachen auch nicht. Ein Blick auf das Gesamtthema dagegen schon. Los geht’s:

Sinn und Zweck von SEPA

Dass die Finanzmärkte in Europa maximal ineinander verzahnt sind, weiß man – spätestens seit der Merkelschen Klarstellung, wie “systemrelevant” selbst die letzte Bank in Hintertupfistan für das Überlegen der europäischen Finanzgesundheit ist. Damit sich innerhalb dieses Systems die Geldströme nicht ständig an nationalen organisatorischen und technischen Eigenarten stauen, sondern frei und schnell hin und her flottieren können, ist es nötig, bezüglich Geldtransfers zu einer einheitlichen Methode zu kommen. Und Nutzer bei grenzüberschreitenden Überweisungen im Streitfall nicht mehr der Willkür von untereinander auf verschiedener Rechts- und Ablaufbasis verhandelnden Banken ausgeliefert ist, braucht es eine einheitliche Rechtsbasis. Dann ist die bequeme Bezahlung per Lastschrift auch grenzüberschreitend möglich…

Einheitlich heißt also: Technisch in einheitlichen Standards, organisatorisch mit einheitlichen Abläufen, rechtlich mit einheitlichen Regelungen. Das hat erhebliche Vorteile, nicht zuletzt finanzielle (für die Bankenwirtschaft). Denn es betrifft 33 Länder mit 500 Millionen Einwohnern und damit ca.  87,5 Mrd. Transaktionen1.

Vereinheitlichen bedeutet für Länder, die beim Geldtransfer bisher ganz eigene Wege gegangen sind: Schluss mit den proprietären Lösungen, jetzt muss auf den Standard eingeschwenkt werden. “Hintertupfistan” darf einfach nicht mehr sein! (weiterlesen …)

 

Internet-Zahlungsverkehr aus Ihrer Sicht!

Von: | 2. September 2013 | Payment
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Seit Jahren untersucht das IFH Institut für Handelsforschung GmbH in Köln regelmäßig den Internet-Zahlungsverkehr: Einmal aus Sicht der Händler, einmal aus Sicht der Kunden. Nun ist es wieder einmal so weit, eine neue Befragungsrunde startet. Sie richtet sich an Sie als Händler:

Wie kommen Sie bei Online-Verkäufen an Ihr Geld?
Internet-Zahlungsverfahren aus Anbietersicht – Problemfall oder Routine? Nehmen Sie teil an einer aktuellen Umfrage des ECC Köln und berichten Sie, welche Erfahrungen Sie mit der Zahlungsabwicklung im Internet gemacht haben. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine kostenfreie Kurzauswertung der Studie und nehmen an einer Verlosung teil. Ihre Meinung zählt

>> Hier geht’s direkt zur Umfrage