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Rechnung, Lastschrift, Mobile oder Instant Payment …

Von: | 18. November 2016 | Payment,Studien & Märkte
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Haben Sie noch den Überblick und können einschätzen, wie Ihre Kunden heute und in Zukunft bezahlen möchten? Das ECC Köln bittet Online-Händler um ihre Meinung zum Thema „Online-Payment“. Hier möchten sie u. a. erfahren, wie Onlinehändler ihren Payment-Mix gestalten und welchen Einfluss die angebotenen Zahlungsverfahren auf wichtige Erfolgskennzahlen wie Conversion Rate, Umsatz oder die Retourenquote haben.

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Die ECC-Payment-Studie ist die Standardstudie im deutschsprachigen Payment-Sektor

Der ECC freut sich über die Stimmen aller Händler und Hersteller, die ihre Produkte im Internet an Endkunden verkaufen. Machen Sie mit und sichern Sie sich ausgewählte Ergebnisse. Zudem wird unter allen teilnehmenden Unternehmen ein Online-Shop-Check* des ECC Köln im Wert von 6.900 € verlost.

Hier geht’s zur Umfrage >> https://mingle.respondi.com/uc/main/089c/?a=60 (Weiterlesen…)

 

Warenkorbabbrecher mit einfachen Mitteln minimieren

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Wer seine Konversionsrate im Online-Shop steigern möchte, sollte vor allem seinen Warenkorbabbrecher minimieren. Dies ist der einfachste und kostengünstigste Hebel. Dazu gehört auch, die richtigen Zahlarten anzubieten.  Finden die Online-Kunden nämlich im Checkout keine Zahlungsart, die ihnen zusagt, springen sie ab. 53,7 Prozent der Kaufabbrecher gaben in der ECC Handel Payment-Studie dies als Abbruchgrund an.

debitcard-itkannan4u-pixabayDas Thema Payment können Online-Händler auf zwei Arten lösen: Entweder sie bieten nur die Zahlungsarten an, bei denen sie möglichst kein Ausfallrisiko und geringe Transaktionskosten haben, oder sie lassen ihren Kunden die freie Auswahl zwischen allen verfügbaren Varianten. Die optimale Lösung liegt irgendwo dazwischen und lässt sich allgemeingültig nicht benennen. Für jeden einzelnen Online-Shop gibt es nämlich einen optimalen Payment-Mix, den es zu finden gilt.

Beim Thema Payment gehen im Online-Handel die Vorlieben zwischen Händlern und Käufern weit auseinander. Shopbetreiber legen Wert auf geringe Kosten und ein niedriges Ausfallrisiko. Den Kunden hingegen sind Transaktionskosten herzlich egal. Sie wollen vor allem eine Auswahl an für sie attraktiven Zahlungsarten. So ist PayPal beispielsweise beliebt, weil hier die Zahlung innerhalb von Sekunden abgeschlossen werden kann. Der Kauf auf Rechnung hat den Vorteil, dass die Kunden keinerlei Risiko mit einer Bestellung eingehen müssen. Außerdem müssen sie bei Retouren nicht lange auf Rückzahlungen eingehen.

Die beliebtesten Zahlungsarten bei Händlern und Kunden

plentymarkets, ein ERP-System für den E-Commerce, hat kürzlich alle über ihr System abgewickelten Bestellungen der vergangenen 12 Monate ausgewertet. Das plentymarkets-System zählt mit seinen 3.500 Händlern und einem Außenumsatz von über 3,5 Mrd. Euro jährlich zu einem der relevantesten Lösungsanbieter. Entsprechend sind deren Zahlen durchaus aussagekräftig. Für die Untersuchung wurden die von Händlern am häufigsten installierten Zahlarten ermittelt:

  1. 79% Vorkasse
  2. 66% Paypal
  3. 36% Rechnung
  4. 20% SOFORT Überweisung

Und dem gegenüber die von Kunden tatsächlich am häufigsten genutzten Zahlweisen ermittelt. Dabei landeten die folgenden Varianten auf den ersten Plätzen:

  1. 29,1% Paypal
  2. 10,3% Vorkasse
  3. 7% Rechnung (ohne Rechnungskauflösungen)
  4. 2,9% Amazon Payments

Dies bedeutet unter anderem, dass beinahe jeder dritte Händler keine Bezahlung mit der bei Kunden so beliebten Zahlart PayPal anbietet.

Die Gründe für diese Fahrlässigkeit mögen vielfältig sein. Es bleibt jedoch fahrlässig, dadurch Kunden zu vergraulen!

Bei der Suche nach dem optimalen Payment-Mix gilt es für den Shopanbieter nun eine Auswahl an Zahlungsarten zu finden, die akzeptable Kosten verursachen und gleichzeitig von den Kunden angenommen werden. (Weiterlesen…)

 

Warum man shipcloud auf der WooRechnung haben sollte

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(Pressemitteilung): Das ist shipclouds zweiter Streich in Sachen WooCommerce. Nachdem der führende deutsche Shipping Service Provider gerade die offizielle Partnerschaft mit WooCommerce verkündet hat, haben die Hamburger nun eine Technologiepartnerschaft mit dem Hersteller des WordPress-Plugins WooRechnung, der Wiesbadener ZWEISCHNEIDER GmbH & Co. KG, abgeschlossen.

income_tax_Steve_Buissine_pAuch für deutsche Onlinehändler spielt der grenzüberschreitende Lieferprozess innerhalb Europas und weltweit eine zunehmend wichtige Rolle. Kooperationspartnerschaften mit Anbietern von wichtigen, auf den internationalen Markt fokussierten Onlineshop Technologien, sind deswegen für Unternehmen wie shipcloud ein wesentlicher Erfolgsfaktor. „Das wir seit diesem Sommer nun auch für alle Onlinehändler aus dem WooCommerce Universum ein Partner sind, ist toll, war aber nur ein erster Schritt. Uns war klar, dass wir hinsichtlich der Service Erwartungen am deutschen Markt unseren Kunden wichtige Zusatzangebote machen müssen. WooRechnung passt uns da bestens in das Konzept.“ – erklärt shipcloud CEO-Claus Fahlbusch. (Weiterlesen…)

 

CosmoShop ist Partner im Amazon Payments Partnerprogramm

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(Pressemitteilung)Shopsoftwarehersteller und eBusiness-Agenturdienstleister CosmoShop ist direkt als Certified Partner beim neuen, globalen Partnerprogramm von Amazon Payments eingestiegen.

AmazonPayments_PartnerLogos_White_Certified Developer-250CosmoShop verfügt bereits mehrere Jahre über eine von den Inhouse-Entwicklern programmierte Schnittstelle, die von CosmoShop-Kunden vielfach eingesetzt sowie angeboten wird. CosmoShop-Kunden können dem Shopsoftwarehersteller demnach weiterhin beim Einsatz von Amazon Payments sowie darauf vertrauen, dass der Bezahldienst leicht zu integrieren ist und Shopbetreiber das aktuelle Plugin „Login und Bezahlen mit Amazon“ ohne großen Aufwand anbieten können.

Die richtigen Signale: Vertrauen und Simplizität

Vor allem kleinere Onlinehändler können durch das etablierte Bezahlen mit dem Amazon-Programm das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen und ihnen gleichzeitig den Einkauf erleichtern: statt ein neues Kundenkonto anlegen zu müssen bezahlen sie als eingeloggter User mit ihrem Amazon Konto in allen Shops, die diese Bezahlfunktion unterstützen. Der vereinheitlichte Prozess verkürzt den Checkout-Vorgang, den viele Konsumenten als zu lang und kompliziert empfinden und der nicht selten deshalb zum Kaufabbruch führt. Mit der Aktualisierung der Schnittstelle auf „Login und Bezahlen mit Amazon“ hat CosmoShop die jüngste Neuerung des Angebots integriert.

Kurze Wege und immer Up-to-date

CosmoShop erhält technisches Training, um stets auf dem neuesten Stand zu sein. CosmoShop-Geschäftsführer Silvan Dolezalek beschreibt die Vorteile der Kooperation: „Durch die schnelle und unkomplizierte Anbindung unserer Shopsoftware an Amazon Payments erreichen unsere Händler im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld höhere Konversionsraten im Checkout und damit einen echten Mehrwert.“

Mehr über das globale Partnerprogramm von Amazon Payments: https://payments.amazon.de/merchant/global-partner-program

 

ePages integriert „Bezahlen mit Amazon“

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Pressemitteilung: ePages, ein international führender Anbieter von Onlineshop-Software, bietet seinen Kunden ab sofort die Zahlungsmethode „Bezahlen mit Amazon“ an. „Bezahlen mit Amazon“ erlaubt es Käufern, direkt mit den Zahlungsinformationen und Versanddaten aus ihrem Amazon-Kundenkonto zu bezahlen. Der gesamte Bestellprozess findet innerhalb des ePages-Shops statt, was einen reibungslosen Ablauf für Händler und Käufer gleichermaßen gewährleistet.

amazon-paymentsBeim Besuch eines ePages-Shops können sich Käufer mit einem Klick reibungslos in ihren Account bei Amazon.de einloggen und den Einkauf mit den dort hinterlegten Daten bezahlen. Auf diese Weise kann der Käufer seine Zahlung schnell, einfach und sicher abschließen, ohne auf eine andere Webseite weitergeleitet zu werden.

Für Onlinehändler bietet die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ mehrere Vorteile, unter anderem den Inline-Checkout sowie Schutz vor Zahlungsausfällen ohne zusätzlichen Aufpreis. Das Abrechnungsmodell seitens Amazon ist für Händler rein transaktionsbasiert und beinhaltet keine monatlichen Kosten oder Vorauszahlungen.

Wilfried Beeck, CEO der ePages GmbH, kommentiert:

„Unsere Statistiken zeigen, dass die Umsätze der vorwiegend kleinen und mittelständischen ePages-Händler stärker wachsen als der gesamte deutsche Onlinehandel. Wir ermöglichen Händlern, schnell auf die wichtigen Trends zu reagieren und das Potenzial von E-Commerce-Diensten wie „Bezahlen mit Amazon“ voll auszuschöpfen.“

Philbert Shih, Managing Director von Structure Research und einer der führenden Analysten der Internet- und Cloudbranche, fügt hinzu:

„Die E-Commerce-Branche entwickelt sich stetig weiter. Onlineshop-Plattformen können die Bedürfnisse ihrer Kunden nur erfüllen, wenn sie den aktuellen Trends im Bereich Zahlung und Versand entsprechen. Die Ansprüche auf Seiten der Händler wachsen und werden nur mit den neuesten Lösungen befriedigt. Nur so kann eine optimale User Experience garantiert werden, die entscheidend für den Erfolg der Händler ist“.

Die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ ist lediglich der jüngste Schritt in der ständigen Optimierung der ePages Plattform im schnellen Wandel der Marktanforderungen. Gerade für die vielen kleinen und mittelständischen Onlinehändler ist die Kombination der leistungsstarken und modernen Shop-Funktionalität von ePages mit den Vorteilen einer cloudbasierten Software-as-a-Service Lösung – regelmäßige Updates, Sicherheit und Performance – der entscheidende Erfolgsfaktor für ihr Online-Geschäft.

„Bezahlen mit Amazon“ ist bei den ersten großen ePages-Vertriebspartnern wie STRATO und 1&1 ab sofort verfügbar. Weitere Anbieter folgen in Kürze. Händler können das Zahlungssystem ohne Kosten für die Installation sehr einfach aktivieren. Zusätzliche Informationen finden Händler im Administrationsbereichs ihres Shops.

Über ePages

ePages ist nach Lizenzumsatz der größte unabhängige Hersteller von Onlineshop-Software in Europa. Mehr als 140.000 Unternehmen in 75 Ländern betreiben ihre Onlineshops mit ePages. Regelmäßige Updates bringen die Webshops immer auf den neuesten Stand. ePages kooperiert mit mehr als 80 Technologiepartnern wie etwa Online-Marktplätzen, Preisvergleichsportalen und Anbietern von Zahlungsmethoden sowie Warenwirtschaftssystemen. Die Vertriebspartner von ePages sind vorwiegend Hosting-Anbieter, Telekommunikations- und Logistikunternehmen. ePages-Partner und Kunden profitieren von mehr als 20 Jahren E-Commerce-Erfahrung. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Hamburg, weitere Niederlassungen befinden sich in London, Barcelona und New York.

 

Neu für Händler: Ratenzahlung Powered by PayPal

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Pressemitteilung: PayPal erweitert sein Produktangebot für Online-Händler. Mit Ratenzahlung Powered by PayPal stellt das Unternehmen ein Produkt für Online-Händler vor, das ihnen neue Wachstumsmöglichkeiten für ihr Geschäft eröffnet. Mit der einfach zu integrierenden Ratenzahlungsoption können Händler ihren Kunden anbieten, die in ihrem Online-Shop angebotene Ware in Raten zu bezahlen. Ratenzahlung Powered by PayPal funktioniert dabei komplett online. Kunden erhalten so bei größeren Anschaffungen einfach und schnell mehr finanzielle Flexibilität. Händler wiederum können höhere Warenkörbe erzielen, neue Kunden gewinnen und die Kundenzufriedenheit insgesamt erhöhen[1] – und das mit der gewohnten Zahlungssicherheit. PayPal übernimmt im Rahmen von Ratenzahlung Powered by PayPal den kompletten Zahlungseinzug und das Risikomanagement.

PayPal ist heute deutlich mehr als nur ein Bezahl-Button auf einer Website. Mit Ratenzahlung Powered by PayPal erweitern wir unser Angebotsspektrum um eine Lösung, von der sowohl Käufer als auch Händler profitieren“, sagt Arnulf Keese, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz. „Als Partner unserer Händler begleiten und unterstützen wir diese auf vielfältige Art und Weise bei der Weiterentwicklung ihres Geschäfts. Zusätzlich zu Themen wie Internationalisierung und Mobilisierung bieten wir ihnen jetzt eine komplett neue Bezahllösung, mit der sie ihr Wachstumspotenzial weiter ausschöpfen können.(Weiterlesen…)

 

Rechnungskauf baut Spitzenposition aus

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(Pressemitteilung): Deutsche Kunden zahlen ihre Onlinekäufe am liebsten erst nach Erhalt der Ware, und Händler stellen sich zunehmend darauf ein. Der Kauf auf Rechnung baut damit seine Spitzenposition als umsatzstärkste Zahlungsart im E-Commerce weiter aus. Paypal muss erstmals leichte Einbußen hinnehmen, auch die Lastschrift verliert an Beliebtheit. Deutliche Zuwächse verzeichnet die Kreditkarte, so die ersten Ergebnisse der diesjährigen EHI-Studie „Online-Payment 2016“, die die EHI-Expertin Dorothee Frigge heute auf dem EHI Kartenkongress in Bonn vorstellt.

Fotolia_92611663_marco2811_Am liebsten per Rechnung
29 Prozent der E-Commerce-Umsätze* werden per Rechnung erzielt. Der Kauf auf Rechnung behauptet damit seine Marktführerschaft und baute diese im Vergleich zum Vorjahr (28 Prozent) leicht aus. Onlinehändler reagieren auf diesen Bedarf und bieten diese Zahlungsart immer häufiger an. Im Jahr 2015 waren es 66,4 Prozent der Top-1.000-Onlinehändler. (Weiterlesen…)

 

Payment: Kostenfaktor und Umsatzhebel – Sponsored Post

Von: | 30. November 2015 | Payment
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Das Payment ist im Online-Handel eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Durch möglichst niedrige Kosten bei der Zahlungsabwicklung können Shopanbieter ihre Marge sichern. Gleichzeitig müssen sie jedoch ihren Kunden einen attraktiven Zahlungs-Mix anbieten, um eine hohe Conversion Rate zu sichern. Diese beiden Ziele unter einen Hut zu bekommen, ist die Herausforderung einer professionellen Payment-Lösung.

Wenn Kunden in einem Online-Shop Produkte in den Warenkorb legen und den Checkout aufrufen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch tatsächlich etwas kaufen. Viele springen in letzter Minute ab, ohne ihren Einkauf abzuschließen. Mögliche Kaufabbruchgründe können zum Beispiel sein:

  • Über Preisvergleich günstigeren Anbieter gefunden
  • Zweifel bekommen, ob der Kauf wirklich nötig ist
  • Keine konkrete Kaufabsicht gehabt
  • Der Check-out ist unübersichtlich
  • Technische Probleme
  • Kein akzeptables Zahlungsmittel gefunden
  • Nur geklickt, um Höhe der Versandkosten zu checken

Um die Conversion Rate im Online-Shop zu verbessern, muss es das Ziel der Shopanbieter sein, möglichst viele dieser Kaufabbruchgründe zu beseitigen. Hilfreich dabei ist es, den Check-out zu verschlanken. Jede Sekunde und jeder Schritt, der zwischen dem Klick auf „Zur Kasse“ und der „Bestellbestätigung“ liegt, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabbruches. Impulskäufer verlieren die Lust, weil ihnen die Bestellung zu aufwändig ist. Schnäppchenjäger kommen ins Grübeln, ob sie das Produkt woanders nicht noch günstiger bekommen könnten. Und vernunftgesteuerte Kunden denken darüber nach, ob sie die Produkte auch wirklich brauchen – und schlafen lieber noch eine Nacht darüber!

So senken Händler die Kaufabbruchquote

StudiendeckblattPaymentimE-Um die Kaufabbruchrate möglichst gering zu halten, gilt es also, den Checkout möglichst kurz, kompakt und übersichtlich zu halten. Auch technische Probleme gilt es unbedingt zu vermeiden. Wirklich entscheidend ist es aber, den Kunden einen attraktiven Zahlungs-Mix anzubieten. In einer Payment-Studie des ECC Handel Köln haben 53,7 Prozent aller befragten Kaufabbrecher angegeben, dass sie kein für sie akzeptables Zahlungsmittel gefunden hätten.

Wer den Umsatzhebel in seinem Online-Shop ansetzen will, sollte den Kunden also unbedingt die Zahlungsarten anbieten, die sie präferieren.

„Dabei geht es jedoch nicht darum, möglichst viele Bezahlverfahren anzubieten, sondern vielmehr die richtigen zur Verfügung zu stellen. Da sich die Präferenzen in den Zielgruppen unterscheiden, sollte man die Auswahl stets im Hinblick auf das jeweilige Geschäftsmodell treffen“, erklären die Experten des Payment-Spezialisten Heidelpay.

Heidelpay ist ein führendes Zahlungsinstitut für Online-Paymentverfahren. Das 2003 gegründete Unternehmen deckt das komplette Leistungsspektrum in Sachen elektronische Zahlungsabwicklung ab: vom Processing der Transaktionen über die Vergabe der Akzeptanzstellenverträge bis hin zum Monitoring und Risk Management. (Weiterlesen…)

 

Aus für Yapital

Von: | 24. November 2015 | Payment
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Wie unter anderem die Nachbarn von den Onlinehändler News berichten, wird sich Yapital zum 31.1.2016 vom Endkundenmarkt zurückziehen. Grund sei das mangelnde Interesse am mobile Payment seitens der Konsumenten. Gleichwohl soll der Geschäftsbetrieb von Yapital als E-Geld-Institut aufrechterhalten werden, da Yapital zumindest im B2B-Bereich präsent bleiben soll.

Wie wir bereits im Februar berichteten, wurde längere Zeit versucht Yapital zu verkaufen bzw. einen strategischen Partner zu finden. Dieser hätte quasi Reichweite zum Konsumenten hin in die Hochzeit einbringen sollen.  Was nun aber offensichtlich ebenfalls scheiterte.

Weiterführende Links:

https://www.shopanbieter.de/news/archives/8804-mehrere-optionen-fuer-yapital.html

https://www.onlinehaendler-news.de/payment/21049-aus-fuer-yapital-otto-group.html

http://neuhandeln.de/kaum-kundeninteresse-otto-gruppe-beerdigt-yapital/

 

payolution bringt mit der Monatsrechnung eine altbewährte Zahlungsart in den Online-Handel

Von: | 13. Oktober 2015 | Payment
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(Pressemitteilung): Das Anschreiben lassen war früher eines der wichtigsten Kundenbindungsmaßnahmen. Es schaffte Vertrauen zwischen Händler und Käufer, war bequem, einfach und bot finanzielle Erleichterung für einen gewissen Zeitraum, wie beispielsweise bis zum Monatsende, bis das Gehalt da war. Für den Online-Handel stellte das jedoch bisher ein zu großes Risiko dar. Das Vertrauen zum Kunden ist durch die ausschließlich virtuelle Beziehung nicht gegeben und die Gefahr eines Zahlungsausfalls oder einer Zahlungsverzögerung sorgt für Verunsicherung.

Payolution_Monatsrechnung_3payolution hat ein neues Konzept für den Online-Handel in der D-A-CH Region entwickelt und das Anschreiben neu definiert: die moderne Variante des Online-Einkaufs in Form ihres neuen Produktes der „Monatsrechnung“. Innerhalb eines Monats werden im Rahmen der Monatsrechnung mehrere Kaufbeträge zusammengefasst und gesammelt abgerechnet. Dadurch können Kaufimpulse unmittelbar unterstützt und bedient werden. Der White Label Ansatz garantiert eine enge Kundenbindung an die Marke des Händlers, denn für den Kunden ist im Checkout nicht ersichtlich, dass die Abwicklung des Zahlungsvorgangs über einen Drittanbieter erfolgt. (Weiterlesen…)