Aktuelle News

CosmoShop ist Partner im Amazon Payments Partnerprogramm

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(Pressemitteilung)Shopsoftwarehersteller und eBusiness-Agenturdienstleister CosmoShop ist direkt als Certified Partner beim neuen, globalen Partnerprogramm von Amazon Payments eingestiegen.

AmazonPayments_PartnerLogos_White_Certified Developer-250CosmoShop verfügt bereits mehrere Jahre über eine von den Inhouse-Entwicklern programmierte Schnittstelle, die von CosmoShop-Kunden vielfach eingesetzt sowie angeboten wird. CosmoShop-Kunden können dem Shopsoftwarehersteller demnach weiterhin beim Einsatz von Amazon Payments sowie darauf vertrauen, dass der Bezahldienst leicht zu integrieren ist und Shopbetreiber das aktuelle Plugin „Login und Bezahlen mit Amazon“ ohne großen Aufwand anbieten können.

Die richtigen Signale: Vertrauen und Simplizität

Vor allem kleinere Onlinehändler können durch das etablierte Bezahlen mit dem Amazon-Programm das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen und ihnen gleichzeitig den Einkauf erleichtern: statt ein neues Kundenkonto anlegen zu müssen bezahlen sie als eingeloggter User mit ihrem Amazon Konto in allen Shops, die diese Bezahlfunktion unterstützen. Der vereinheitlichte Prozess verkürzt den Checkout-Vorgang, den viele Konsumenten als zu lang und kompliziert empfinden und der nicht selten deshalb zum Kaufabbruch führt. Mit der Aktualisierung der Schnittstelle auf „Login und Bezahlen mit Amazon“ hat CosmoShop die jüngste Neuerung des Angebots integriert.

Kurze Wege und immer Up-to-date

CosmoShop erhält technisches Training, um stets auf dem neuesten Stand zu sein. CosmoShop-Geschäftsführer Silvan Dolezalek beschreibt die Vorteile der Kooperation: „Durch die schnelle und unkomplizierte Anbindung unserer Shopsoftware an Amazon Payments erreichen unsere Händler im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld höhere Konversionsraten im Checkout und damit einen echten Mehrwert.“

Mehr über das globale Partnerprogramm von Amazon Payments: https://payments.amazon.de/merchant/global-partner-program

 

ePages integriert „Bezahlen mit Amazon“

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Pressemitteilung: ePages, ein international führender Anbieter von Onlineshop-Software, bietet seinen Kunden ab sofort die Zahlungsmethode „Bezahlen mit Amazon“ an. „Bezahlen mit Amazon“ erlaubt es Käufern, direkt mit den Zahlungsinformationen und Versanddaten aus ihrem Amazon-Kundenkonto zu bezahlen. Der gesamte Bestellprozess findet innerhalb des ePages-Shops statt, was einen reibungslosen Ablauf für Händler und Käufer gleichermaßen gewährleistet.

amazon-paymentsBeim Besuch eines ePages-Shops können sich Käufer mit einem Klick reibungslos in ihren Account bei Amazon.de einloggen und den Einkauf mit den dort hinterlegten Daten bezahlen. Auf diese Weise kann der Käufer seine Zahlung schnell, einfach und sicher abschließen, ohne auf eine andere Webseite weitergeleitet zu werden.

Für Onlinehändler bietet die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ mehrere Vorteile, unter anderem den Inline-Checkout sowie Schutz vor Zahlungsausfällen ohne zusätzlichen Aufpreis. Das Abrechnungsmodell seitens Amazon ist für Händler rein transaktionsbasiert und beinhaltet keine monatlichen Kosten oder Vorauszahlungen.

Wilfried Beeck, CEO der ePages GmbH, kommentiert:

„Unsere Statistiken zeigen, dass die Umsätze der vorwiegend kleinen und mittelständischen ePages-Händler stärker wachsen als der gesamte deutsche Onlinehandel. Wir ermöglichen Händlern, schnell auf die wichtigen Trends zu reagieren und das Potenzial von E-Commerce-Diensten wie „Bezahlen mit Amazon“ voll auszuschöpfen.“

Philbert Shih, Managing Director von Structure Research und einer der führenden Analysten der Internet- und Cloudbranche, fügt hinzu:

„Die E-Commerce-Branche entwickelt sich stetig weiter. Onlineshop-Plattformen können die Bedürfnisse ihrer Kunden nur erfüllen, wenn sie den aktuellen Trends im Bereich Zahlung und Versand entsprechen. Die Ansprüche auf Seiten der Händler wachsen und werden nur mit den neuesten Lösungen befriedigt. Nur so kann eine optimale User Experience garantiert werden, die entscheidend für den Erfolg der Händler ist“.

Die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ ist lediglich der jüngste Schritt in der ständigen Optimierung der ePages Plattform im schnellen Wandel der Marktanforderungen. Gerade für die vielen kleinen und mittelständischen Onlinehändler ist die Kombination der leistungsstarken und modernen Shop-Funktionalität von ePages mit den Vorteilen einer cloudbasierten Software-as-a-Service Lösung – regelmäßige Updates, Sicherheit und Performance – der entscheidende Erfolgsfaktor für ihr Online-Geschäft.

„Bezahlen mit Amazon“ ist bei den ersten großen ePages-Vertriebspartnern wie STRATO und 1&1 ab sofort verfügbar. Weitere Anbieter folgen in Kürze. Händler können das Zahlungssystem ohne Kosten für die Installation sehr einfach aktivieren. Zusätzliche Informationen finden Händler im Administrationsbereichs ihres Shops.

Über ePages

ePages ist nach Lizenzumsatz der größte unabhängige Hersteller von Onlineshop-Software in Europa. Mehr als 140.000 Unternehmen in 75 Ländern betreiben ihre Onlineshops mit ePages. Regelmäßige Updates bringen die Webshops immer auf den neuesten Stand. ePages kooperiert mit mehr als 80 Technologiepartnern wie etwa Online-Marktplätzen, Preisvergleichsportalen und Anbietern von Zahlungsmethoden sowie Warenwirtschaftssystemen. Die Vertriebspartner von ePages sind vorwiegend Hosting-Anbieter, Telekommunikations- und Logistikunternehmen. ePages-Partner und Kunden profitieren von mehr als 20 Jahren E-Commerce-Erfahrung. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Hamburg, weitere Niederlassungen befinden sich in London, Barcelona und New York.

 

Neu für Händler: Ratenzahlung Powered by PayPal

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Pressemitteilung: PayPal erweitert sein Produktangebot für Online-Händler. Mit Ratenzahlung Powered by PayPal stellt das Unternehmen ein Produkt für Online-Händler vor, das ihnen neue Wachstumsmöglichkeiten für ihr Geschäft eröffnet. Mit der einfach zu integrierenden Ratenzahlungsoption können Händler ihren Kunden anbieten, die in ihrem Online-Shop angebotene Ware in Raten zu bezahlen. Ratenzahlung Powered by PayPal funktioniert dabei komplett online. Kunden erhalten so bei größeren Anschaffungen einfach und schnell mehr finanzielle Flexibilität. Händler wiederum können höhere Warenkörbe erzielen, neue Kunden gewinnen und die Kundenzufriedenheit insgesamt erhöhen[1] – und das mit der gewohnten Zahlungssicherheit. PayPal übernimmt im Rahmen von Ratenzahlung Powered by PayPal den kompletten Zahlungseinzug und das Risikomanagement.

PayPal ist heute deutlich mehr als nur ein Bezahl-Button auf einer Website. Mit Ratenzahlung Powered by PayPal erweitern wir unser Angebotsspektrum um eine Lösung, von der sowohl Käufer als auch Händler profitieren“, sagt Arnulf Keese, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz. „Als Partner unserer Händler begleiten und unterstützen wir diese auf vielfältige Art und Weise bei der Weiterentwicklung ihres Geschäfts. Zusätzlich zu Themen wie Internationalisierung und Mobilisierung bieten wir ihnen jetzt eine komplett neue Bezahllösung, mit der sie ihr Wachstumspotenzial weiter ausschöpfen können.(Weiterlesen…)

 

Rechnungskauf baut Spitzenposition aus

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(Pressemitteilung): Deutsche Kunden zahlen ihre Onlinekäufe am liebsten erst nach Erhalt der Ware, und Händler stellen sich zunehmend darauf ein. Der Kauf auf Rechnung baut damit seine Spitzenposition als umsatzstärkste Zahlungsart im E-Commerce weiter aus. Paypal muss erstmals leichte Einbußen hinnehmen, auch die Lastschrift verliert an Beliebtheit. Deutliche Zuwächse verzeichnet die Kreditkarte, so die ersten Ergebnisse der diesjährigen EHI-Studie „Online-Payment 2016“, die die EHI-Expertin Dorothee Frigge heute auf dem EHI Kartenkongress in Bonn vorstellt.

Fotolia_92611663_marco2811_Am liebsten per Rechnung
29 Prozent der E-Commerce-Umsätze* werden per Rechnung erzielt. Der Kauf auf Rechnung behauptet damit seine Marktführerschaft und baute diese im Vergleich zum Vorjahr (28 Prozent) leicht aus. Onlinehändler reagieren auf diesen Bedarf und bieten diese Zahlungsart immer häufiger an. Im Jahr 2015 waren es 66,4 Prozent der Top-1.000-Onlinehändler. (Weiterlesen…)

 

Payment: Kostenfaktor und Umsatzhebel – Sponsored Post

Von: | 30. November 2015 | Payment
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Das Payment ist im Online-Handel eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Durch möglichst niedrige Kosten bei der Zahlungsabwicklung können Shopanbieter ihre Marge sichern. Gleichzeitig müssen sie jedoch ihren Kunden einen attraktiven Zahlungs-Mix anbieten, um eine hohe Conversion Rate zu sichern. Diese beiden Ziele unter einen Hut zu bekommen, ist die Herausforderung einer professionellen Payment-Lösung.

Wenn Kunden in einem Online-Shop Produkte in den Warenkorb legen und den Checkout aufrufen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch tatsächlich etwas kaufen. Viele springen in letzter Minute ab, ohne ihren Einkauf abzuschließen. Mögliche Kaufabbruchgründe können zum Beispiel sein:

  • Über Preisvergleich günstigeren Anbieter gefunden
  • Zweifel bekommen, ob der Kauf wirklich nötig ist
  • Keine konkrete Kaufabsicht gehabt
  • Der Check-out ist unübersichtlich
  • Technische Probleme
  • Kein akzeptables Zahlungsmittel gefunden
  • Nur geklickt, um Höhe der Versandkosten zu checken

Um die Conversion Rate im Online-Shop zu verbessern, muss es das Ziel der Shopanbieter sein, möglichst viele dieser Kaufabbruchgründe zu beseitigen. Hilfreich dabei ist es, den Check-out zu verschlanken. Jede Sekunde und jeder Schritt, der zwischen dem Klick auf „Zur Kasse“ und der „Bestellbestätigung“ liegt, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabbruches. Impulskäufer verlieren die Lust, weil ihnen die Bestellung zu aufwändig ist. Schnäppchenjäger kommen ins Grübeln, ob sie das Produkt woanders nicht noch günstiger bekommen könnten. Und vernunftgesteuerte Kunden denken darüber nach, ob sie die Produkte auch wirklich brauchen – und schlafen lieber noch eine Nacht darüber!

So senken Händler die Kaufabbruchquote

StudiendeckblattPaymentimE-Um die Kaufabbruchrate möglichst gering zu halten, gilt es also, den Checkout möglichst kurz, kompakt und übersichtlich zu halten. Auch technische Probleme gilt es unbedingt zu vermeiden. Wirklich entscheidend ist es aber, den Kunden einen attraktiven Zahlungs-Mix anzubieten. In einer Payment-Studie des ECC Handel Köln haben 53,7 Prozent aller befragten Kaufabbrecher angegeben, dass sie kein für sie akzeptables Zahlungsmittel gefunden hätten.

Wer den Umsatzhebel in seinem Online-Shop ansetzen will, sollte den Kunden also unbedingt die Zahlungsarten anbieten, die sie präferieren.

„Dabei geht es jedoch nicht darum, möglichst viele Bezahlverfahren anzubieten, sondern vielmehr die richtigen zur Verfügung zu stellen. Da sich die Präferenzen in den Zielgruppen unterscheiden, sollte man die Auswahl stets im Hinblick auf das jeweilige Geschäftsmodell treffen“, erklären die Experten des Payment-Spezialisten Heidelpay.

Heidelpay ist ein führendes Zahlungsinstitut für Online-Paymentverfahren. Das 2003 gegründete Unternehmen deckt das komplette Leistungsspektrum in Sachen elektronische Zahlungsabwicklung ab: vom Processing der Transaktionen über die Vergabe der Akzeptanzstellenverträge bis hin zum Monitoring und Risk Management. (Weiterlesen…)

 

Aus für Yapital

Von: | 24. November 2015 | Payment
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Wie unter anderem die Nachbarn von den Onlinehändler News berichten, wird sich Yapital zum 31.1.2016 vom Endkundenmarkt zurückziehen. Grund sei das mangelnde Interesse am mobile Payment seitens der Konsumenten. Gleichwohl soll der Geschäftsbetrieb von Yapital als E-Geld-Institut aufrechterhalten werden, da Yapital zumindest im B2B-Bereich präsent bleiben soll.

Wie wir bereits im Februar berichteten, wurde längere Zeit versucht Yapital zu verkaufen bzw. einen strategischen Partner zu finden. Dieser hätte quasi Reichweite zum Konsumenten hin in die Hochzeit einbringen sollen.  Was nun aber offensichtlich ebenfalls scheiterte.

Weiterführende Links:

https://www.shopanbieter.de/news/archives/8804-mehrere-optionen-fuer-yapital.html

https://www.onlinehaendler-news.de/payment/21049-aus-fuer-yapital-otto-group.html

http://neuhandeln.de/kaum-kundeninteresse-otto-gruppe-beerdigt-yapital/

 

payolution bringt mit der Monatsrechnung eine altbewährte Zahlungsart in den Online-Handel

Von: | 13. Oktober 2015 | Payment
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(Pressemitteilung): Das Anschreiben lassen war früher eines der wichtigsten Kundenbindungsmaßnahmen. Es schaffte Vertrauen zwischen Händler und Käufer, war bequem, einfach und bot finanzielle Erleichterung für einen gewissen Zeitraum, wie beispielsweise bis zum Monatsende, bis das Gehalt da war. Für den Online-Handel stellte das jedoch bisher ein zu großes Risiko dar. Das Vertrauen zum Kunden ist durch die ausschließlich virtuelle Beziehung nicht gegeben und die Gefahr eines Zahlungsausfalls oder einer Zahlungsverzögerung sorgt für Verunsicherung.

Payolution_Monatsrechnung_3payolution hat ein neues Konzept für den Online-Handel in der D-A-CH Region entwickelt und das Anschreiben neu definiert: die moderne Variante des Online-Einkaufs in Form ihres neuen Produktes der „Monatsrechnung“. Innerhalb eines Monats werden im Rahmen der Monatsrechnung mehrere Kaufbeträge zusammengefasst und gesammelt abgerechnet. Dadurch können Kaufimpulse unmittelbar unterstützt und bedient werden. Der White Label Ansatz garantiert eine enge Kundenbindung an die Marke des Händlers, denn für den Kunden ist im Checkout nicht ersichtlich, dass die Abwicklung des Zahlungsvorgangs über einen Drittanbieter erfolgt. (Weiterlesen…)

 

Die wichtigsten Zahlungsarten im europäischen Online-Handel

Von: | 12. Oktober 2015 | Payment
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Wer seine Waren nicht nur in Deutschland, sondern auch an Kunden in anderen Ländern verkaufen möchte, sollte sich mit den Besonderheiten jedes Ziellandes auseinandersetzen. So zeigen sich beispielsweise schon bei der Auswahl der beliebtesten Zahlungsarten deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen.

Man kann auch in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt! Warum sollte man sich als Online-Händler auf Deutschland als Zielmarkt beschränken, wenn man seine Waren weltweit verkaufen kann? Zumindest eine Expansion in die wichtigsten EU-Nachbarländer sollten Shopanbieter in Betracht ziehen, denn hier warten jede Menge potenzieller Kunden. Zudem sorgt das inzwischen weitgehend vereinheitlichte EU-Recht im Versandhandel dafür, dass die Hürden für eine Internationalisierung  niedrig sind.

epages-studieUm erfolgreich international zu verkaufen, genügt es jedoch nicht, einfach nur Sub-Shops in den entsprechenden Landessprachen anzubieten. Um in jedem Länder-Shop eine optimale Conversion Rate zu erzielen, ist es wichtig, den jeweiligen Kunden die Zahlungsarten zur Auswahl anzubieten, die sie bevorzugen. Was bei den Deutschen beliebt ist, muss nämlich nicht zwangsläufig auch in Italien funktionieren. ePages hat in seinem Whitepaper „Erfolgreich international verkaufen – Europäische E-Commerce-Märkte im Überblick“ unter anderem analysiert, welche Zahlungsarten in den wichtigsten Zielländern besonders beliebt sind.

Unter die Lupe genommen wurden dabei neben Deutschland Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien. Und das sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Deutschland

Deutsche Kunden zahlen bevorzugt per Rechnung und per PayPal. Lange Zeit war der Rechnungskauf alleiniger Spitzenreiter, doch seit kurzem hat der Online-Bezahldienst PayPal in der Käufergunst gleichgezogen. Nicht ganz unschuldig daran dürfte die Umstellung auf IBAN-Kontonummern sein. Durch die langen Kontonummern ist das Überweisen von Rechnungsbeträgen deutlich mühseliger als zuvor. Auf Platz 3 liegt – mit deutlichem Abstand – die Bezahlung per Lastschrift. (Weiterlesen…)

 

Rechnungskauf bei Online-Shops: Die Nachteile des Outsourcings

Von: | 11. September 2015 | Payment
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Der Kauf auf Rechnung ist die am häufigsten eingesetzte Zahlungsart beim Online Shopping. Folglich bieten immer mehr Shops das kundenfreundliche Bezahlverfahren an. Viele Händler sourcen dabei die Abwicklung und das Ausfallrisiko an Anbieter wie Billsafe oder Klarna aus. Dies bringt eine ganze Reihe an Vorteilen mit sich, bspw. klar kalkulierbare Kosten und kein Ausfallrisiko. Dennoch, sollten Online-Händler, zur Entscheidungsfindung, zumindest auch die Nachteile mit dem Nutzen abwägen.

Online-Kunden kaufen am liebsten per Rechnung. Dann nämlich haben sie die Sicherheit, erst dann zahlen zu müssen, wenn die Ware angekommen ist und für gut befunden wurde. Kein Wunder also, dass laut einer Payment Studie des ECC Köln 79,1 Prozent der Verbraucher den Rechnungskauf als ihr Lieblings-Bezahlverfahren angeben. Bei den Händlern ist der Rechnungskauf hingegen weniger beliebt. Hier liegt er nur auf Platz 4.

  1. Vorkasse: 87,7 Prozent
  2. PayPal: 79,2 Prozent
  3. Sofort-Überweisung: 64,4 Prozent
  4. Rechnung: 57,6 Prozent

ZahlungsmethodenDen vergleichsweise schlechten Ruf hat der Rechnungskauf bei den Händlern aus zwei Gründen:

Erstens gilt die Bezahlvariante als teuer aufgrund des vermeintlich hohen Ausfallrisikos und der Kosten für die Rechnungsabwicklung und das interne Mahnwesen. Zweitens steht der Rechungskauf in Verdacht, mit einer hohen Retourenquote einherzugehen.

Um zumindest das Problem möglicher Zahlungsausfälle und –störungen zu umgehen, setzen viele Händler auf externe Anbieter, die die komplette Rechnungsabwicklung und das Zahlungsausfallrisiko übernehmen und dafür eine fixe und/oder variable Disagio verlangen.

Nachteile des Outsourcings

Was auf den ersten Blick verlockend klingt, bringt für Online-Händler in der Praxis möglicherweise einige Nachteile mit. (Weiterlesen…)

 

LG Frankfurt: „SOFORT Überweisung“ für Verbraucher unzumutbare Zahlart

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Das LG Frankfurt hat entschieden, dass die Zahlart „SOFORT Überweisung“ für den Verbraucher unzumutbar ist und daher in Webshops eine andere oder weitere Bezahlmethode – neben den gebührenpflichtigen – kostenlos angeboten werden muss.

Hintergrund: Verbraucherrechte Richtlinie

Mit Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) am 13.06.2014 wurde gesetzlich festgelegt, dass Online-Händler ihren Kunden, sofern es sich um Verbraucher handelt, mindestens eine Art der Zahlung kostenlos anbieten muss. Bei dieser gebührenfreien Zahlungsmethode muss es sich um eine „gängige und zumutbare“ handeln. Welche Bezahlarten diese Vorgaben erfüllen, müssen Gerichte entscheiden.

Weder gängig noch zumutbar: „Visa Electron“ und „MasterCard Gold“ (in bestimmter Version)

Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat in seinem Urteil vom 03.02.2015 (AZ: 14 U 1489/14) bereits die Zahlung über „Visa Electron“ und eine bestimmte Version der „MasterCard Gold“ als unzumutbar und darüber hinaus auch als nicht „gängig“ eingestuft. Nun hat das Landgericht (LG) Frankfurt a.M. entschieden, dass auch die Zahlung mittels „SOFORT Überweisung“ für Verbraucher unzumutbar ist. Für Online-Händler haben die Urteile zur Folge, dass die genannten Zahlarten nicht die einzigen kostenlosen Möglichkeiten für den Verbraucher sein dürfen, seine Rechnung zu begleichen.

Preisgabe sensibler Finanzdaten gegenüber einem Dritten ist unzumutbar

Die Frankfurter Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass der Nutzer von „SOFORT Überweisung“ gezwungen ist, sensible Finanzdaten an einen Dritten weiterzugeben, der am eigentlichen Kaufprozess gar nicht beteiligt ist (nämlich die SOFORT GmbH). Anzugeben sind unter anderem PIN und TAN. Der Zahlungsdienstleister fragt nach Eingabe der Daten automatisiert die Gültigkeit der Angaben, den aktuellen Kontostand, die Umsätze der letzten 30 Tage, den Dispokreditrahmen, das Vorhandensein weiterer Konten samt deren Beständen ab, ohne den Nutzer zuvor darüber informiert zu haben. (Weiterlesen…)