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Praxisratgeber: Google Analytics – so gelingt die Einrichtung für Online-Händler in wenigen Schritten

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(Pressemitteilung): Besucher auf die eigene Webseite zu leiten und deren Interesse für das eigene Thema zu wecken, ist die Grundlage für den Erfolg eines jeden Online-Unternehmens. Doch ist dies einmal geschafft, dann werden die Möglichkeiten zur Kontrolle über das Besucherverhalten häufig wenig bis gar nicht genutzt. Warum werten wir die Nutzungsdaten nicht aus? Warum nutzen wir die Chance nicht, daraus zu lernen? Denn: Wer nicht analysiert – verliert!

Der Praxisratgeber Google Analytics, von shopanbieter.de und Carlo Siebert, zeigt auf, wie einfach Online-Händler Google Analytics einrichten können, um Analyse und Auswertung für mehr Erfolg im E-Commerce zu nutzen.

Bei vielen Unternehmen kommt der Bereich Analyse und Auswertung des Besucherverhaltens zu kurz. Das ist kaum zu glauben ist dies doch genau der Punkt, mit dem sich Kosten senken und der Umsatz steigern lässt. Die Erhebung relevanter Daten und die daraus ableitbaren Optimierungen sind ein riesiger Hebel zur Steigerung des Unternehmenserfolgs.

An welcher Stelle im Checkout-Prozess springen die meisten Besucher ab? Über welchen Kanal ist der Umsatz am höchsten? Welcher Artikel wird im Verhältnis am häufigsten besucht, bringt aber unverhältnismäßig den geringsten Umsatz? Durch Analyse können wir diese Informationen filtern und nutzen. Hierzu hilft ein Tool wie Google Analytics. (Weiterlesen…)

 

Schlaue Paketbeilagen verkaufen bis zu 20x besser

Von: | 10. Februar 2016 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Online-Marketing steht für Big Data – qualitativ hochwertige Nutzerdaten, die Chancen bieten, als Online-Händler effizienter zu werden, sich vom Wettbewerb abzusetzen und Kunden personalisiert anzusprechen. Klassische Marketinginstrumente, wie auch Paketbeileger, dagegen sind in der Regel ganz einfach gestrickt. Jeder Kunde bekommt denselben Katalog, dieselbe Postkarte, dasselbe Angebot in das Paket gelegt. Ganz egal wer er ist und was er gekauft hat bzw. wofür er sich interessiert.

Das alles ist gut gemeint und schadet sicherlich nicht. Nur bringt es, außer hohen Druckkosten und Mehraufwand in der Logistik, selten etwas.

Adnymics macht dumme Paketbeileger schlau und gewinnt namhafte Kunden

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Das junge Startup Adnymics aus München hat es sich zur Aufgabe gemacht, individualisierte Paketbeileger aus den Daten des Surf- und Kaufverhaltens der Kunden zu erstellen und damit nicht mehr allgemeine, sondern persönliche Produktbroschüren zu versenden. Was online das Retargeting ist, die erneute Ansprache des Nutzers mit gezielter Werbung, ist bei Adnymics die persönliche Paketwerbung. Diese beinhaltet nicht nur vom Kunden angesehene, jedoch nicht gekaufte, Produkte. Sondern auch Empfehlungen anderer Kunden wie „Kunden die dieses Produkt kauften, interessieren sich auch für ..“. Weiter können vom Händler beliebig Zusatzprodukte, beispielsweise margenstarke Artikel oder Aktionsprodukte eingespielt werden. Verbunden mit redaktionellem Content ergibt sich auf diese Weise ein sehr persönliches Kundenmagazin– mit individueller Ansprache und angepasstem Look & Feel. Hierdurch wird eine höhere Konversionsrate und höhere Kundenbindung erreicht. Namhafte Händler wie KARE, AmbienteDirect.com oder tausendkind profitieren bereits von dieser neuartigen Technologie und sind begeistert. So auch Dr. Kathrin Weiß, Geschäftsführerin der tausendkind GmbH: „Das Innovative an den Adnymics Beilegern ist die Verknüpfung kundenindividueller Produktempfehlungen, wie wir sie bisher nur aus dem Online-Retargeting kannten, mit Print. – Mit dieser effektiven Kombination sind wir sehr zufrieden.“ (Weiterlesen…)

 

Google Brain und dessen möglichen Auswirkungen auf SEO

Von: | 26. Januar 2016 | Marketing
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Auf der Suche nach Hirn: Google arbeitet gleichzeitig an unzähligen bekannten und unbekannten Projekten. Eines dieser Projekte trägt den Namen „Google Brain“. Dabei geht es dem US-Webriesen darum, Suchanfragen mithilfe von künstlicher Intelligenz richtig zuzuordnen. In Wikipedia wird das Projekt wie folgt beschrieben: „Google Brain is a deep learning research project at Google.

Ursprung des Projekts

Der Startpunkt für Google Brain war bereits 2011. Damals haben die Google-Mitarbeiter Jeff Dean und Greg Corrado sowie der Professor Andrew Ng von der Stanford University in Teilzeit an dem neuen Forschungsprojekt gearbeitet. Ng interessierte sich bereits seit einigen Jahren für „Deep Learning“-Techniken. Damit sollen Maschinen quasi denken können – Stichwort künstliche Intelligenz. Deep Learning kommt heute oft in alltäglicher Software vor, zum Beispiel bei Cortana und Skype von Microsoft sowie bei Siri von Apple.

Schon ein Jahr nach dem Projektstart berichtete unter anderem die „New York Times“, dass Google Maschinen beigebracht hat, eine Katze zu erkennen. Dafür mussten jedoch sage und schreibe 16.000 Computer 10 Millionen digitale Katzenbilder von YouTube analysieren – nicht gerade effizient, wenn man bedenkt, dass ein menschliches Gehirn solche Leistungen in Sekundenbruchteilen erledigt. (Weiterlesen…)

 

Die besten Umsatztipps für die Zeit nach Weihnachten

Von: | 12. Januar 2016 | Marketing
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Heiligabend ist vorbei, das Weihnachtsgeschäft gelaufen und für Online-Händler endlich Zeit, es etwas ruhiger angehen zu lassen? Von wegen! Nach Weihnachten zieht die Nachfrage der Verbraucher noch einmal spürbar an. Mit diesen Tipps sichern sich Online-Händler auch dann noch ein großes Stück vom Umsatz-Kuchen.

In der Vorweihnachtszeit erwirtschaften Deutschlands Einzelhändler, egal ob stationär oder online, einen bedeutenden Teil ihres Jahresumsatzes. Die Konsumenten sind in Kauflaune und beschenken andere und auch gerne sich selbst. Aktuelle Ergebnisse des Marktplatz-KIX (Online-Marktplatzkonjunkturindex) von ECC Köln und eBay zeigen, dass fast jeder zweite Online-Marktplatzhändler angibt, mehr als 20 Prozent des diesjährigen Umsatzes im Weihnachtsgeschäft zu erwirtschaften. 13 Prozent erwirtschaften in dieser Zeit sogar 40 Prozent ihres Jahresumsatzes.

Wer glaubt, dass die große Nachfrage nach Heiligabend dramatisch einbricht, irrt sich jedoch. Das Preisportal idealo hat für das Online-Magazin shopanbieter to go seine Besucherzahlen und das  Klickverhalten der Nutzer über einen Zeitraum von über einem Jahr analysiert und ausgewertet. Mit interessanten Ergebnissen: Tatsächlich verzeichnete idealo in der Kalenderwoche 51 des Jahres 2014, also in der Weihnachtswoche, einen deutlichen Rückgang der Besucherzahlen. Hier lag die Zahl der Besucher rund 20 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt. Gleiches galt für die Zahl der Leadouts – also die vergütungspflichtigen Klicks der Nutzer auf Angebote angeschlossener Online-Shops. Faktisch heißt das: In der Weihnachtswoche vergleichen nur wenige die Preise von Online-Shops und kaufen ein. Die Nachfrage ist also niedrig.

Umsatzrallye im Nachweihnachtsgeschäft

In den Folgewochen, so zeigt es die Statistik, steigt die Nachfrage aber wieder spürbar an. Ihren Höchststand erreicht sie dabei in der dritten Kalenderwoche 2015. Idealo verzeichnete eine im Vergleich zum Jahresdurchschnitt um 10 Prozent erhöhte Besucherzahl – und ein Plus bei den Leadouts von 15 Prozent. Eine ähnliche Tendenz zeigt sich auch bei den Daten aus dem Januar 2014. Hier lag das Plus bei Besuchern und Leadouts sogar bei über 20 Prozent im Vergleich zum Jahresdurchschnitt.

Erklärungen, warum die Konsumlaune nach Weihnachten wieder in die Höhe schnellt, lassen sich leicht finden:

  • Viele bekommen zu Weihnachten Bargeld geschenkt, um sich selbst Geschenke zu besorgen. Dieses Geld wird dann in den Wochen nach Weihnachten direkt in den Konsum investiert.
  • Ungewollte Geschenke werden über eBay nach Weihnachten direkt zu Geld gemacht – das wiederum wird dann für den Kauf von Produkten verwendet, die man wirklich haben will.
  • In der Zeit nach Weihnachten haben viele Angestellte frei. Sie haben genügend Zeit und Ruhe zu shoppen – sowohl online, als auch offline.
  • In der Nachweihnachtszeit gehen verstärkt die Schnäppchenjäger auf Beutezug. Schließlich hält sich bei vielen immer noch hartnäckig das Gerücht, dass nach Weihnachten plötzlich viele Produkte deutlich billiger würden.

Die daraus resultierende Jahresend- und Jahresstart-Rallye wiederholt sich im Handel jedes Jahr, weswegen viele Anbieter in dieser Zeit mit großen Rabattaktionen möglichst viele Kunden anlocken wollen. Mediamarkt und Saturn etwa werben gerne mit Aktionen wie „Mehrwertsteuer geschenkt“, „Jeder 10. Einkauf umsonst“ oder „Kauf drei, bezahl nur zwei“. Der große Andrang in den Filialen im Zeitraum um den Jahreswechsel zeigt deutlich, dass diese Strategie offenbar aufgeht. (Weiterlesen…)

 

So funktioniert SEO für Amazon

Von: | 11. Januar 2016 | Marketing
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Chart zur Produktrecherche

Bereits Anfang 2015 lag Amazon als Ausgangspunkt für die Produktrecherche im deutschsprachigen Internet deutlich vor Google.

Bereits vor einiger Zeit hat Amazon Google in der Bedeutung für die Produktrecherche überholt. So starteten laut einer Studie des ECC Köln und hybris software nach bereits Anfang letzten Jahres ein Drittel der deutschsprachigen Internetnutzer ihre Produktrecherchen bei Amazon – mithin bereits doppelt so viele wie bei Google! Für den US-amerikanischen Markt gehen aktuelle Untersuchungen sogar von einem noch höheren Anteil Amazons als „Erstsuche-Punkt“ aus: So kommt eine Studie von BloomReach aus dem vergangenen Oktober sogar auf 44%  Konsumenten, die ihre Produktsuche auf Amazon starten.

Amazon bezüglich Produktsuchen mit doppelter Reichweite gegenüber Google

Wenn Amazon also so viel mächtiger ist, wenn es darum geht, potentielle Kunden bei ihrer Kaufrecherche zu erreichen, folgen hieraus zwei wichtige Punkte bezüglich des Shop-SEO:

  1. Onlineshops sollten ihre SEO-Maßnahmen nicht auf Google (bzw. generell Suchmaschinen) begrenzen. Vielmehr sollte auch Amazon in den Fokus aller Suchmaschinen-Optimierungen genommen werden.
  2. Die Daten zu Keywords und Suchverhalten, über die Google bezüglich Produktsuchen von Internetkunden verfügt, sind lückenhaft und spiegeln damit nicht das vollständige Onlinekunden-Suchverhalten wider.

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Das Produkt, das sich selbst verkauft

Von: | 7. Januar 2016 | Marketing
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Gastartikel: Das Thema Customer Journey, also die Reise und das Erleben des Kunden im Shop und die Prozesse, die er durchlebt, bevor er ein Produkt kauft, ist derzeit eines der wichtigsten Themen im eCommerce. Das ist kein Wunder, denn wer es versteht, bei seinen Kunden mit den passenden Geschichten zu punkten, profitiert nicht nur von höheren Verkaufszahlen.

Storytelling im Onlineshop lebt von der Idee, das Einkaufserlebnis aus dem lokalen Ladengeschäft möglichst nahtlos ins Internet zu übertragen. Ein gut gestaltetes Geschäft schickt die Kunden auf eine Reise, auf der der Kunde die Produkte nicht nur sieht, sondern während eines Abenteuers im Laden erleben kann. Die Produkte werden dabei immer im Kontext eines Erlebnisses mit all seinen Emotionen, Stimmungen und Werten erzählt.

Doch warum sind Geschichten so ein wirksames Mittel, um sie im Onlineshop zu erzählen? Warum mögen wir Geschichten so gern? Diese Frage lässt sich am besten mit einer Gegenfrage beantworten: Wer hat als Kind nicht gern eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt bekommen? Geschichten lassen in unserem Hinterkopf einen Film ablaufen und rufen Assoziationen hervor, die im besten Fall positive Erinnerungen und dadurch Emotionen auslösen.

Das gute Gefühl beim Shoppen

Der Einsatz des Storytelling beruht auf Erkenntnissen des Neuromarketing. Dazu bedarf es eines kleinen Ausflugs in das menschliche Gehirn, genauer gesagt in das „Limbische System“. Das ist eine neuronale Funktionseinheit im Kopf, die für die Entstehung und Verarbeitung von Emotionen zuständig ist. Evolutionär bedingt reagiert das limbische System sehr schnell und unterbewusst. Rationale Entscheidungen geraten dort in den Hintergrund. Mit einer Aktivierung des limbischen Systems im Gehirn durch äußere Reize können bekannte Muster im Gehirn aktiviert, Bedürfnisse geweckt und Kaufentscheidungen dadurch maßgeblich beeinflusst werden. Mit Storytelling verkauft sich der Kunde das Produkt sozusagen selbst. Unterm Strich assoziiert der Kunde jedoch nicht nur das Produkt, sondern den gesamten Shop bzw. die Marke mit diesem guten Gefühl, das er beim Shoppen erfährt.

Man kann also drei Funktionen hervorheben, für die der Einsatz von Storytelling steht:

  • Storytelling als unterhaltende Art, über Produkte und Leistungen zu informieren
  • Storytelling als Auslöser positiver Emotionen/fördertBereitschaft zu kaufen
  • Storytelling als Mittel zur Positionierung als interessanter Shop/Marke

Tipps und Tricks für die optimalen Einkaufswelten

Um ein Storytelling im Shop zu realisieren, bedarf es natürlich zunächst immer einer technischen Basis, die dies ermöglicht. Die technischen Möglichkeiten von HTML5, CSS, Picture-Element und Javascript bieten hierbei umfangreiche Gestaltungsoptionen. Abgesehen davon, sollten Shopbetreiber jedoch ein paar Ratschläge beachten, um die Geschichte so ansprechend wie möglich zu „erzählen“.  (Weiterlesen…)

 

So erreichen Online-Händler die gewünschten Newsletter-Klicks – der Conversion Check

Von: | 10. Dezember 2015 | Marketing
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E-Mail-Marketing ist trotz der hohen Frustration wegen unerwünschter Werbung eine effektive und beliebte Marketing-Maßnahme, die relativ schnell und kostengünstig umgesetzt werden kann. Doch nicht jede E-Mail wird angeklickt oder geöffnet. Der Mensch ist faul und hat heute keine Zeit. Daher werden E-Mails vom Gehirn über Gestaltung, Headlines, Typographie etc. schnell aussortiert. Umso wichtiger ist es, nicht nur das richtige Wording, sondern auch ein ansprechendes Layout zu finden, um sich abzusetzen und die Zielgruppe zielgenau zu erreichen.

Wie das geht und wie man den erhofften Klick erreichen kann, soll in diesem Blogpost anhand der Studie von konversionsKRAFT „E-Mail-Marketing: Newsletter im Conversion Check“ durchleuchtet werden. Dafür wurden Newsletter von drei Parfümerien dem 7-Ebenen-Conversion-Check unterzogen. Wir stellen deren Untersuchung als Extrakt kurz vor. Es lohnt sich jedoch unbedingt  bei konversionsKRAFT weiterzulesen, auch da die Ergebnisse anhand der genannten drei Praxisbeispiele nochmals ausführlich vorgestellt werden. Außerdem, bietet konversionsKRAFT noch zusammengefasst eine Liste mit den wichtigsten Tipps.

Dieses Modell soll den inneren Dialog des Kunden abbilden. Wenn Fragen im Kopf der Zielgruppe mit expliziten und impliziten Signalen beantwortet werden können, findet eine Konversion statt.

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Wichtige Info für Amazon Marketplace-Händler: Amazon schraubt am Rankingalgorithmus

Von: | 4. Dezember 2015 | Marketing,Vertrieb
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Wie wollen am heutigen Freitag Nachmittag nicht mehr viel Worte verlieren. Jeder Händler der auf Amazon Produkte verkauft, weiß wie wichtig es ist, bei deren Suchergebnisse möglichst weit oben gelistet  zu werden. Genau wie Google bestimmt Amazon die Spielregeln der Rankingoptimierung selbst und kann sie jederzeit anpassen.

Im traditionellen SEO ist das bekannt: Jedes Update durch Google wird von SEOs genau beobachtet, denn immer wieder wurden dadurch die Suchergebnisse ordentlich durchgeschüttelt. Und nur, wer auf dem neuesten Stand ist, am besten schon vor dem Update, kann optimal reagieren.

Auch Amazon scheint sich aktuell in ausgewählten Punkten neu zu orientieren. So kam es vor kurzem offensichtlich zu einigen Neuerungen, die die Spielregeln der Keyword-Optimierung deutlich verändern.

Wir stellen die wichtigsten Änderungen vor, die von den Kollegen von Marketplace Analytics als erstes entdeckt wurden:

  1. Statt 250 nun 5.000 Zeichen für Keywords: Amazon testet für manche Produkte brandaktuell eine neue Ansicht der Produktbearbeitung im Seller Central. In dieser Ansicht können bei den Seller Central Suchbegriffen wesentlich mehr Keywords eingetragen werden.

    Screenshot aus Seller Central Deutschland: Die neue Ansicht der Produktbearbeitung

    Screenshot aus Seller Central Deutschland: Die neue Ansicht der Produktbearbeitung

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Insights zur Zielgruppe 60+

Von: | 3. Dezember 2015 | Marketing
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Die Zielgruppe 60+ gilt als einkommensstark und zunehmend internetaffin. Dumm nur, dass diese für die meisten Händler irgendwie schwer zu greifen ist. Dafür ist sie zu heterogen und unterliegt weniger Moden und Trends.

Diese Zielgruppe ist zwar nach wie vor vergleichsweise selten im Internet, holt jedoch sehr stark auf, wie eine Auswertung des statistischen Bundesamtes belegt. Während die Internutzung bei anderen Altersgruppen quasi bereits auf die 100% zugeht.

internetnutzung

Auch der Online-Marktplatz Rakuten stellt eine wachsende Zahl an Kunden aus dieser Altersgruppe fest. Rakuten hat freundlicherweise in ihrer internen Datenbank nachgeschaut und einige sehr interessante Erkenntnisse zur Zielgruppe 60+ zusammengestellt.

Spätestens wenn man berücksichtigt, dass diese Altersgruppe schon bald 30% der Gesamtbevölkerung in Deutschland ausmacht, wird klar, dass es Sinn macht sich mit deren unterschiedlichen Konsum- und Kaufverhaltens auseinanderzusetzen. Wobei diese so unterschiedlich ja oftmals gar nicht sind. Schließlich sehen sich diese selbst auch nur selten als Oldies und werden gefühlt auch immer jünger. Und auch die wenigsten interessieren sich für Kaffeefahrten oder sind  schon altersbedingt taub und blind. (Weiterlesen…)

 

So werden Ihre Newsletter zum Weihnachtsgeschäft ein voller Erfolg – Sponsored Post

Von: | 3. Dezember 2015 | Marketing
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Online-Händler stecken mitten im aufreibenden Weihnachtsgeschäft. Üblicherweise macht die Weihnachtszeit 25-30 % des Jahresumsatzes aus – ein wesentlicher Zeitraum im E-Commerce. Verbraucher können sich vor Weihnachtsangeboten und Weihnachts-E-Mails kaum retten. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, sich aus der Masse hervorzuheben.

Dazu bietet PrestaShop im praktischen „Leitfaden zum E-Commerce Weihnachtsgeschäft“, den Sie sich einfach herunterladen können, exemplarische E-Mails, durch die Sie sich absetzen und 5 nützliche Tipps, mit denen Ihre Emails nicht mehr so schnell im Papierkorb landen. Zudem erfahren Sie im vorliegenden Artikel, was die besten Zeiten für den Newsletter-Versand sind.

Die besten Tipps für richtig gute E-Mails

Tipp 1: Planen Sie Ihre E-Mails und E-Mail-Kampagnen und erstellen Sie einen Kalender. Senden Sie Erinnerungs-E-Mails an Ihre Kunden und planen Sie Weihnachts-Newsletter am besten im Voraus.

Tipp 2: Sorgen Sie dafür, dass das visuelle Erscheinungsbild Ihres Shops und Ihrer Maßnahmen auf allen Kanälen einheitlich ist.

Tipp 3: Übertreiben Sie es nicht mit den Weihnachts-E-Mails. Sie wollen Ihre Kunden ja nicht vergraulen oder mit einer E-Mail-Flut nerven. Finden Sie lieber heraus, welche Häufigkeit für Ihre Kunden in Ordnung ist.

Tipp 4: Bieten Sie den Kunden Lösungen an: Für das perfekte Geschenk, die garantierte Lieferzeit vor Weihnachten, den Geschenkeeinpack-Service. Seien Sie Partner in der hektischen Weihnachtszeit und nicht einfach ein Online-Shop von vielen.

Tipp 5: Personalisieren Sie Ihre Newsletter und begrüßen Sie den Kunden mit Vornamen. Das zeigt, dass Sie sich für Ihren Kunden interessieren.

Vier großartige Newsletter-Ideen für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

1. Geschenkführer

Erstellen Sie eine E-Mail mit einem Geschenkführer. Dieser ist für Ihre Kunden ein wertvoller Guide, der das Geschenkesuchen und -kaufen erleichtern soll. Er hilft nicht nur Ihren Kunden bei der Kaufentscheidung, sondern ermöglicht Ihnen auch, den Traffic durch einen speziellen Newsletter dorthin zu lenken, wo Sie ihn haben wollen. Stellen Sie Produkte zusammen, die großartige Geschenke oder Bestandteile von Angebotspaketen sind und setzen Sie diese mit bezaubernden Fotos und attraktiven Beschreibungen in Szene.

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