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Der wahre ROI eines CRM-Systems – [Sponsored Post]

Von: | 29. Juni 2016 | Marketing,Sponsored Posts
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Oft sind Unternehmensausgaben ein emotionales Thema. In einigen Fällen tun Führungskräfte sofort ein Produkt auf Basis seines Preises pauschal ab, weil sie daran glauben, es sich nicht leisten zu können. In anderen Fällen besitzen sie eine vage Vorstellung davon, dass eine Ware „sich selbst trägt“. Dabei bemühen sie sich nicht um eine Berechnung des Produktwerts hinsichtlich höherer Produktivität, geringerer Kosten oder höherer Umsätze. Um den wahren Wert eines Produkts, einschließlich eines CRM-Systems, für Ihr Unternehmen festzustellen, ist es aber nötig, den wahren Return on Investment zu berechnen.

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Wie Sie Ihren ROI berechnen

Der Return on Investment (ROI) wird üblicherweise prozentual ausgedrückt. Er ist das Resultat einer einfachen Formel:

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Die Investitionskosten werden von der Rendite subtrahiert, dann durch die Investition geteilt. Zum Erreichen des Prozentwerts multiplizieren Sie Ihr Ergebnis mit 100.

Der ROI Ihres CRMs

Die Berechnung Ihrer Rendite auf ein CRM umfasst zwei Schlüsselfaktoren, wie die Anzahl an Arbeitsstunden, die das Produkt einspart, und die Ertragssteigerung, die es erzielen kann. Um dies mittels eines sehr einfachen Beispiels zu zeigen, nehmen wir Jana, Besitzerin eines kleinen Unternehmens, das Kerzen und Seifen herstellt und vermarktet. Sie hat einen Online-Shop und verkauft ihre Waren bei Festen und Bauernmärkten.

Jana fängt mit der Verwendung eines CRMs an, das ihr Unternehmen 59 € pro Monat kostet. Sie hat eine Hilfskraft, die die Kundenkontaktdaten immer per Hand in ihre Verteilerlisten eingegeben hatte. Das CRM ermöglicht ihr, die gesamten Kundendaten automatisch an derselben Stelle einzutragen. Dies spart ihr 5 Stunden pro Monat zum Satz ihrer Hilfskraft von 10 € pro Stunde ein.

Darüber hinaus fängt Jana an, ihr CRM zu nutzen, um Drip-Marketing-E-Mails zu senden. Ihre Kunden, die früher nur Nachrichten von ihr bekommen haben, wenn Jana Zeit hatte, erhalten heute freundliche E-Mails einen Monat nach dem Kauf, kurz vor ihren Geburtstagen und Jubiläen und auch einige Tage, bevor Jana einen Stand bei einer lokalen Veranstaltung hat. Ihre Profitabilität von zusätzlichen Umsätzen, die diesen Aktivitäten zugeschrieben wird, erhöht sich um 200 € pro Monat. Janas Investition in ein CRM erwirtschaftet eine Rendite von 423 %.

Maximierung Ihrer individuellen Ergebnisse

Laut einer von Forrester Research durchgeführten Marketingstudie bieten CRM-Tools durchschnittliche Renditen von 243 %. Jedes Unternehmen ist ein Einzelfall und wird verschiedene Ergebnisse erleben. Die Art und Weise, mit der Sie ein Tool verwenden, wird die Vorteile für Ihr Unternehmen stark beeinflussen. Es gibt einige Arten, durch die Sie die Rendite Ihrer Investition in CRMs maximieren können:

  • Verwenden Sie Ihr CRM, um Leads effektiver zum entsprechenden Vertriebsmitarbeiter zu leiten. Einer jüngsten Umfrage zufolge berichteten Unternehmen, dass die Steigerung ihrer internen Effizienz dank CRMs das Gesamtverkaufsvolumen um 27 % erhöht hat.
  • Erstellen Sie getriggerte E-Mail-Kampagnen. In letzter Zeit erlebte eine Firma, die sich mit Gourmetplätzchen beschäftigt, Probleme mit abgebrochenen Warenkörben. Indem sie getriggerte E-Mails sendete, stiegen ihre Umsätze um 29 %.
  • Steigern Sie die Effektivität Ihres Kundendienstes. Beispielsweise gelang es Unternehmen dank einer effizienteren Verwendung von Kundendienst-Tools 1,5 Angestellte in Vollzeit einzustellen statt eines 10-köpfigen Kundendienst-Teams – selbst als das Geschäft wuchs.

Fazit

Die Effektivität hängt letztendlich von den von Ihnen verwendeten Tools und von der Art und Weise ab, in der Sie sie verwenden. Im Falle von CRM-Systemen ist den meisten Unternehmen durchaus bewusst, dass die Umsetzung eines CRMs einen fortlaufenden Prozess darstellt. Wenn Sie bereit sind, die benötigte Zeit, Aufmerksamkeit und Geld zu investieren, kann ein hochwertiges CRM eine wesentliche Rendite erzielen.

Autor: Motti Danino

Motti Danino ist Vice President of Operations bei der Firma Oro Inc.. Er ist Spezialist im Bereich Business Developement und E-Commerce und ist maßgeblich an der Umsetzung von Unternehmensstrategien beteiligt. Zuvor arbeitete er bei Magento Inc. und verantwortete dort den Bereich Unternehmenswachstum.

Über Oro Inc.

Oro Inc. wurde im Jahr 2012 gegründet mit der Idee, das Multi-Channel-Unternehmen ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes CRM benötigen. Ein CRM-System, das personalisierte Kundenerlebnisse in den Mittelpunkt stellt. Wir glauben an ein Produkt, dass flexibel ist, wichtige Marketing-Tools für Multi-Channel-Unternehmen out of the box besitzt und mit seinen Dashboards und Reporting-Funktionen Unternehmen dabei hilft, mehr Sinn in verschiedenartige Daten zu bringen. Wir glauben auch daran, wenn wir eine Community und Plattform rund um unser CRM schaffen, dass wir dadurch Innovationen vorantreiben und Kundenerfahrungen verbessern können.

Website-Link: https://www.orocrm.com/

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Abmahngefahr Kontaktformular – Datenschutzerklärung erforderlich

Von: | 14. Juni 2016 | Marketing
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protectedshops-logoGastartikel: Wer Kunden oder Interessierten ein Kontaktformular auf seiner Webseite zur Verfügung stellt, muss über die damit verbundene Datenerhebung, -speicherung und –nutzung informieren. Andernfalls liegt ein abmahnbarer Wettbewerbsverstoß vor.

Mit Urteil vom 11.03.2016 hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln entschieden, dass Webseitenbetreiber, die ihren Besuchern ein Kontaktformular zur Verfügung stellen, eine Datenschutzerklärung bereithalten müssen, in der über die Erhebung, Speicherung und Nutzung der personenbezogenen Daten, die in die Maske eingegeben werden müssen, informiert wird (AZ: 6 U 121/15). Fehlt ein entsprechender Hinweis, liegt ein abmahnbarer Wettbewerbsverstoß vor.

Gesetzliche Informationspflicht

Betreiber von Webseiten sind Diensteanbieter im Sinne des Telemediengesetzes (TMG) und nach dessen § 13 verpflichtet, Webseitenbesucher (= Nutzer)

zu Beginn des Nutzungsvorganges über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten … in allgemein verständlicher Form zu unterrichten, sofern eine solche Unterrichtung nicht bereits erfolgt ist.

Die Beklagte, die von einem Konkurrenten wettbewerbsrechtlich abgemahnt wurde, hatte diese Informationspflicht bezüglich des Kontaktformulars nicht erfüllt.

Wettbewerbsverstoß wegen fehlender Datenschutzerklärung?

Vor Gericht versuchte sie sich zum einen damit zu verteidigen, dass es sich bei der genannten Norm nicht um eine sog. „Marktverhaltensregel“ handelt, was aber Voraussetzung für ein wettbewerbsrechtliches Vorgehgen wäre. Zum anderen war sie der Auffassung, dass sich eine Aufklärung über die Datennutzung bei einem Kontaktformular erübrigen würde. Wie die dort eingegebenen personenbezogenen Daten (z.B. Name und E-Mail-Adresse) verwendet würden, nämlich zur Beantwortung der vom Nutzer gestellten Anfrage, sei offenkundig. (Weiterlesen…)

 

Handel im Jahr 2040

Von: | 24. Mai 2016 | Marketing
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24Zukunftsmusik: Wie kaufen und verkaufen wir Produkte im Jahr 2040? Mit dieser und vielen anderen Fragen hat sich der deutsche Trendforscher Sven Gábor Jánszky ausführlich beschäftigt. Als Leiter des 2b AHEAD-ThinkTanks lädt er seit 13 Jahren 250 Geschäftsführer und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft ein. Diese entwerfen unter seiner Leitung Zukunfts-Szenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden zehn Jahre.

robot-507811_1280Im zweiten Teil seiner aktuell erschienenen Trendanalyse „Artificial Intelligence“ hat Jánszky versucht, die Frage „Nehmen uns Computer die Arbeit weg?“ zu beantworten. Ein Teil dieser Analyse befasst sich damit, wie wir Produkte im Jahr 2040 kaufen und verkaufen werden.

Standard-Bereich verschwindet

Laut Jánszky verschwindet bis 2040 der große Standard-Bereich im Handel. Dieser bildet den mittleren Preis und die mittlere Qualität ab. Übrig bleiben nur die zwei Bereiche Economy und Premium. Denn aufgrund der wachsenden Digitalisierung verschieben sich die menschlichen Werte, sodass nicht mehr alle Entscheidungen auf Basis der gleichen rationalen Logik – dem Preis-Qualitäts-Vergleich – getroffen werden.

Diese Grundlage trifft nur noch für das Economy-Segment zu. „Die Kunden im Premium-Segment treffen ihre Kaufentscheidung nicht nach Qualität und Preis sondern nach deren Eignung als Identitätsmanager“, schreibt der Trendforscher und fügt hinzu: „Die Geschäftsmodelle der Zukunft werden diesen grundlegenden Wandel der Marktpyramide aufnehmen und die Verkaufsstrategien entsprechend verändern müssen.“

Wie Economy und Premium funktionieren

Zukünftig wird die Bedeutung von Technologien in Verkaufsprozessen steigen. Denn sie werden sich an die Bedürfnisse der Kunden anpassen – auch wenn sich diese verändern. „Die von den Geräten gegebenen Empfehlungen sind also nicht nur individuell verschieden, sondern auch situativ verschieden. Beides zusammen heißt: adaptiv“, schreibt Jánszky. (Weiterlesen…)

 

Überraschende und unerwartete Entwicklungen im E-Commerce

Von: | 23. Mai 2016 | Marketing
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Surprise: „Eigentlich habe ich immer gedacht, dass das Internet wieder ‚weg geht‘ oder zumindest in Deutschland verboten wird“, sagt Alexander Posselt, Leiter der Marketing-Abteilung bei myToys.de. Dabei waren bereits 1997 etwa 6 Millionen Computer weltweit mit dem Internet verbunden. „Irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und die anfänglichen Zweifel vertrieben. Bei den Mobil-Entwicklungen der letzten Jahre war es dann wieder da: dieses Gefühl, dass sich so etwas nie durchsetzen wird. Aber wieder falsch gedacht“, erklärt Posselt. Aber auch alle andere befragte Experten aus dem plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce 2015 wurden im Laufe ihrer Karriere von so mancher Entwicklung überrascht.

Auf- und Abstiege

tree-200795_1280Alexander Posselt von myToys.de hat sich daran gewöhnt, dass das Internet in alle Bereiche vordringt. Dieses Paradigma ist aber nicht überall verbreitet, wie Dr. Björn Schäfers, Geschäftsführer der shopping24 internet group, verrät: „Dass man immer noch auf so viele Leute trifft, die davon überzeugt sind, dass das Internet ausgerechnet ihre Branche nicht beeinflussen wird und alles so bleibt wie es ist.“

Von der schnellen Verbreitung des Internets wurde aber auch Stefan Hamann, Gründer und Vorstand der shopware AG, überrascht: „Ich habe mich schon gewundert, mit welcher rasanten Geschwindigkeit das Internet eine ‚kritische Masse‘ erreicht hat und wie schnell Unternehmen aus den verschiedenen Teilbereichen gewachsen sind. Egal, ob Google, Facebook, Twitter, WhatsApp, oder wie sie alle heißen – da hat es wahnsinnig viele spannende Dinge gegeben in den letzten Jahren.“ Im Jahr 2012 hatten übrigens schon 85 Prozent der deutschen Haushalte einen Internetzugang – im EU-Durchschnitt waren es dagegen nur 76 Prozent.

Auch andere Experten haben nicht mit dem rasanten Wachstum der heutigen Internet-Giganten gerechnet: „Dass Facebook in so kurzer Zeit so mächtig wird und zu den Globalplayern im Internet aufsteigt. Nicht zu vergessen die Entwicklung von Google zum Quasi-Suchmaschinenmonopolisten – zumindest in Deutschland“, sagt Markus Müller, Geschäftsinhaber der System Com 99 e. K., und fügt hinzu: „Dass Google nebenbei in immer neue Bereiche vorstößt, kommt noch dazu. Vor 20 Jahren hat sicherlich niemand damit gerechnet, dass einmal ein Großteil der Bevölkerung das Internet im Westentaschenformat dabei hat und dass es für Kinder keine größere Strafe geben könnte, als ihnen das Smartphone wegzunehmen.“

Ähnlich geht es Dr. Sebastian Wieser, Gründer und Chief Visionary Officer bei der Mercateo AG: „Überrascht hat mich das Businessmodell von Google mit Keyword Advertising, das ich erst 2002 verstanden habe. Erstaunlich, wie wir vorher bei Mercateo ohne Google überhaupt überleben konnten.“ Mirko Platz, Geschäftsführer und Gründer von ChannelPilot Solutions, fügt hinzu: „Dass Dienste wie Tinder oder Snapchat so erfolgreich werden könnten. Das hätte ich mir niemals vorstellen können.“ Wie auch? Sonst hätten sich die Experten sicher auch an solch ein Projekt gewagt. (Weiterlesen…)

 

Top-Produkte pushen den Umsatz

Von: | 12. Mai 2016 | Marketing
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Der E-Commerce wächst und wächst, so viel ist schon einmal klar. Aber wie viel genau? Man weiß es nicht genau. Denn viele Studienergebnisse passen immer perfekt zu den Zielen der Auftraggeber. shopanbieter.de will es besser machen und hat dafür den kostenlosen trendreport erstellt. Diese Studie soll Trends und Entwicklungen im Online-Handel aufzeigen. Der folgende dritte Beitrag der Artikelserie zum trendreport zeigt, dass die Top-Produkte im Sortiment den Umsatz antreiben:

Um online die Topseller herauszufinden, ermittelt metoda die 100.000 nachfragestärksten Produkte auf Amazon und von anderen Preissuchmaschinen. Das Münchner Unternehmen unterteilt diese in thematisch zusammenhängende Kategorien. Anschließend werden die Produktpreise von den verschiedenen Anbietern erhoben und analysiert. Das Ergebnis bildet die Sortimentsabdeckung der Händler an den Schnelldrehern im E-Commerce ab. (Weiterlesen…)

 

Online-Marketing in der Praxis: Wie Connox hochwertige Produkte verkauft

Von: | 4. Mai 2016 | Marketing
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Das Image des Online-Handels wird oft auf „günstig“ und „bequem“ reduziert – dabei werden auch hochwertige Designer-Produkte über das Internet verkauft. Worüber man dabei in Bezug auf Online-Marketing nachdenken sollte, zeigt das Interview mit Connox.

Abbildung 1: Connox hat sich auf Wohnaccessoires und Möbelstücke spezialisiert.

Abbildung 1: Connox hat sich auf Wohnaccessoires und Möbelstücke spezialisiert.

Hallo Anja, kannst Du Dich und Deinen Arbeitgeber bitte kurz vorstellen?

Gern! Ich bin für das Content-Marketing bei Connox verantwortlich. Connox ist ein Onlineshop für Wohndesign. Wir verkaufen Designmöbel und Wohnaccessoires. Ursprünglich komme ich aus dem Bereich PR, habe Public Relations und Kommunikationsmanagement studiert. Dann bin ich über ein Inbound-Marketing-Traineeprogramm in einer Hannoverschen PR- und Online-Marketing-Agentur auf die Online-Schiene geraten.

Meine Arbeit bei Connox – dort bin ich seit 2014 – kombiniert heute beides: PR und SEO. So vernetzt und vielfältig wie das Content-Marketing ist auch mein Arbeitsbereich: Ich bin für unseren Wohndesign-Blog zuständig, betreue die Blogger, mit denen wir zusammenarbeiten, und unsere Social-Media-Kanäle. Auch Pressearbeit und Onpage-SEO gehören zu meinen Aufgaben. Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Marketing und IT arbeite ich außerdem daran, connox.de nutzerfreundlicher zu gestalten.

 

Eure Produkte richten sich an eine sicherlich anspruchsvolle Kundschaft. Welche Auswirkungen hat das auf Eure Arbeit?

Das ist richtig, wir verkaufen Produkte aus dem Premiumsegment. Entsprechend gut informiert wollen unsere Kunden sein, bevor sie sich für ein Produkt entscheiden. Für uns bedeutet das, für jeden unserer 15.000 Artikel individuelle Texte mit umfassenden Informationen zu erstellen. Fakten zum Produkt, Hintergründe zum Entwurf und zur Verarbeitung, Beweggründe des Designers – all das hilft unseren Kunden bei ihrer Kaufentscheidung. Detailaufnahmen, Videos und 360°-Ansichten verschaffen ihnen einen möglichst realistischen Eindruck vom Produkt.

Das Thema Service ist bei uns nicht nur bei der Produktdarstellung allgegenwärtig. Wir versuchen bei allem, was wir tun, aus Sicht des Kunden zu denken. Customer Experience ist ein großes Thema. Unser Kundenservice ist via E-Mail, Telefon, Chat und WhatsApp erreichbar, in unterschiedlichsten Sprachen. Unsere Kunden können wahlweise am PC, via Tablet und Smartphone und seit letztem Jahr auch über unsere ConnoxApp einkaufen. Responsive ist unser Shop schon seit drei Jahren. Es bieten sich uns immer mehr technische Möglichkeiten, mit denen wir mögliche Barrieren abbauen können – und die nutzen wir. So kann jeder selbst entscheiden, über welche Kanäle und Medien er einkaufen oder mit uns in Kontakt treten möchte – wir schreiben das nicht vor.

 

Ist auch das Thema „Video“ für Euch relevant? Wie stark nutzt Ihr das?

Auf jeden Fall! Das ist ein großes Thema, bei mehreren tausend Artikeln aber auch eine Menge Arbeit. Daher greifen wir oftmals noch auf das Material der Hersteller zurück. Trotzdem: Gerade komplexere Produkte lassen sich am besten multimedial erklären. Mit Videos sind wir auch in der Lage, unseren Kunden Qualitätsunterschiede, Verarbeitungsmethoden und Hintergründe zum Entwurf zu vermitteln. Zurzeit sind mehr als 500 Videos auf unseren Shopseiten eingebunden.

Wir beschäftigen uns derzeit auch mit dem Thema Augmented Reality – eine schöne Möglichkeit, Produkte plastischer zu präsentieren.

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Anzeige von Konkurrenzprodukten innerhalb der Shop-Suchfunktion markenrechtswidrig

Von: | 27. April 2016 | Marketing
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protectedshops-logoGastartikel: Werden bei einer Produktsuche im Webshop Artikel von Konkurrenten angezeigt, obwohl der Kunde nach einer konkreten Marke gesucht hat, liegt eine Markenrechtsverletzung vor. Das Urteil des OLG Frankfurt a.M., das gegen Amazon erging, dürfte sich auf alle Shop-Betreiber auswirken.

Ein Hersteller von Sitzsäcken ging gerichtlich gegen Amazon vor, weil nach Eingabe seiner eingetragenen Marke in die Suchmaske auf „amazon.de“ auch Produkte von Konkurrenten in der Ergebnisliste angezeigt wurden. Die Suchfunktion von Amazon wurde bereits mehrfach gerichtlich angegriffen. Mit Urteil vom 11.02.2016 (AZ 6 U 16/15) hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main nun entschieden, dass ihre Funktionsweise zu Markenrechtsverletzungen führen kann.

Das war passiert

Gab man in die Suchmaske auf Amazon.de den Markennahmen des klagenden Unternehmens ein („Fatboy“), erschienen neben den entsprechenden Markenprodukten auch Angebote von Wettbewerbern. Denn die von Amazon eingesetzte Software durchsucht nicht nur die gesamte Plattform nach identischen Produktnamen oder Herstellern, sondern berücksichtigt ebenso vorangegangene Kundensuchen und verwandte Kaufentscheidungen anderer Kunden. Im Ergebnis werden dadurch auch Konkurrenzprodukte angezeigt.

Anzeige von Wettbewerbsprodukten trotz Markensuche

Die Klägerin sah darin eine Verletzung ihrer eingetragenen Marke und verlangte vom Marktplatzbetreiber Unterlassung. Sie warf Amazon vor, keine geeigneten und zumutbaren Vorkehrungen getroffen zu haben, um in der Ergebnisliste der Suchanfrage nach der konkreten Marke die Anzeige von Angeboten zu verhindern, die nicht vom Markenrechtsinhaber stammen. Amazon verteidigte sich damit, dass der durchschnittliche Onlineshopper bei der Eingabe eines Markennamens in die Suchmaske wisse, dass nicht nur unterschiedliche Produktgruppen in der Trefferliste angezeigt würden, sondern auch Artikel andere Hersteller.

OLG bejaht Markenrechtsverletzung

Dem folgte das OLG nicht. Die Richter waren vielmehr der Auffassung, dass ein Internetnutzer bei der Recherche nach einem bestimmten Markennamen Informationen und Angebote zu diesen spezifischen Produkten finden will. Fragt ein Kunde in einem Ladengeschäft den Verkäufer nach einer konkreten Marke, erwarte er, dass dieser ihm auch die entsprechenden Markenprodukte zeigt und nicht die der Konkurrenz. Schon gar nicht, wenn er nicht danach gefragt hat. (Weiterlesen…)

 

Bestimmen Sie die Faktoren für eine perfekte Kundenbindung im eCommerce

Von: | 27. April 2016 | Marketing
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Haben Sie zufriedene Onlineshop-Kunden? Wirklich? Sie befragen doch Ihre Kunden von Zeit zu Zeit oder? Sind Sie interessiert nach seinen Wünschen, seinen Vorlieben, seiner Zufriedenheit mit Ihrem Sortiment, Ihrem Service, Ihrer Produktverfügbarkeit. Wie waren die letzten Umfrageergebnisse? Das Erstaunliche: Nur 6% der Händler haben eine hohe Kundenbindung, d.h. für 94% der Händler ist die hohe Kundenbindung schlichtes Wunschdenken (Quelle: Studie Vocer). Zur welcher Gruppe gehören Sie?

Über 80 Prozent der Entscheider in E-Commerce-Unternehmen sehen in klassischen Handelsfunktionen wie Preisgestaltung, Logistik oder Sortimentsauswahl kein Differenzierungspotential mehr. Warum versuchen dennoch soviele Händler über diese Themen Kunden zu binden?

Gehen Sie neue Wege und gehen Sie weg von diesen Standards, die alle anderen auch anbieten. Es wird ein Wertewandel weg von immer schneller-besser-weiter geben. In der Gesellschaft werden neue Rollenbilder entstehen, alte gehen.

Zufriedenheit wird in Zukunft anders definiert werden und dabei spielt für die weibliche Zielgruppe die (direkte) Kommunikation und das Beziehungsmarketing eine grosse Rolle. Sie als Händler, brauchen eine emotionale Bindung zum Kunden, für mehr Zufriedenheit, für mehr Loyalität und für mehr Empfehlungsbereitschaft um damit die Wiederverkaufsraten zu steigern und die Kundenbindung zu erhöhen. (Weiterlesen…)

 

Gutscheinaktionen sind nicht per se unrentabel

Von: | 25. April 2016 | Marketing
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Der Anfang April auf Shopanbieter.de veröffentlichte Gastartikel „Markteinführung in etablierten Märkten – Fehlermuster im E-Commerce wiederholen sich“ von Alexander Hofmann sorgte in der Branche für reichlich Diskussionsstoff. Gar nicht einverstanden mit den Thesen war beispielsweise Erik Meierhoff, Head Of Business Development EU bei Rakuten. Warum, erläutern wir in diesem Artikel.

Alexander Hofmann, Geschäftsführer der HOWADO GmbH, die den Shopsysteme-Vergleich ecomparo betreibt, hatte in dem Gastartikel  den Markteinstieg der neuen Payment-Lösung MasterPass zum Anlass genommen, zu erläutern, dass bei Markteinführungen in etablierten Märkten immer wieder dieselben Fehler gemacht würden: nämlich durch hohe Rabatte schnell Marktanteile gewinnen zu wollen, die jedoch nicht nachhaltig seien.

money-256314_640Zum Hintergrund: MasterPass ist eine Ein-Klick-Bezahllösung von Mastercard. Konsumenten können sich bei MasterPass kostenlos anmelden und ihre Anschrift sowie ihre Kreditkartendaten (auch Visa, American Express etc.) hinterlegen. Anschließend können sie im Check-out von Online-Shops, die MasterPass anbieten, mit einem Klick auf den MasterPass-Button den kompletten Check-out überspringen und ihren Kauf abschließen. Die Eingabe ihrer Anschrift und  weiterer Zahlungsinformationen ist nicht erforderlich.

Alexander Hofmann sah in seinem Gastartikel hierbei keinen sonderlichen Vorteil für die Kunden und schrieb: „Bei der Betrachtung vorhandener Leistungsversprechen in der Praxis, z.B. von MasterPass, stellt man fest, dass ähnlich wie Yapital und Mpass kein in der Praxis spürbarer Mehrwert gegenüber den etablierten Wettbewerbern, wie z.B. Paypal geschaffen wird.“ Das sei ein entscheidender Grund, warum die Marketing-Maßnahmen bei der Einführung von MasterPass nicht nachhaltig sein könnten.

Keine Markteinführung, sondern „Kreditkarte 2.0“

Dem widerspricht Erik Meierhoff entschieden: „MasterPass mit mpass oder Yapital zu vergleichen ist, gelinde gesagt, abenteuerlich. Sowohl aus Merchant-, wie auch aus Kundensicht. Der Onboardingprozess für Endkunden ist bspw. um ein vielfaches einfacher bei MasterPass als bei den anderen beiden genannten Lösungen, weil MasterPass „lediglich“ den Zugang zu meiner bestehenden Kreditkarte per Nutzername/Passwort bietet. Also auf gut deutsch – die Anmeldung erfolgt in Echtzeit, die Verifizierung (KYC/AML) des Kunden hat schon lange zuvor stattgefunden. Das ist nicht disruptiv, das ist keine „Markteinführung“ im klassischen Sinne sondern eher die „Kreditkarte 2.0“.“

Hofmann führt im Artikel weiter aus, dass die Marketing-Aktivitäten bei der Einführung von MasterPass auf die schnelle Übernahme von Marktanteilen zielten. Ein wichtiger Faktor hierbei sei die Zusammenarbeit mit Online-Shops und Online-Marktplätzen wie Rakuten, wo den Kunden die neue Zahlungsart in Form von Rabatten schmackhaft gemacht werden würde. Dies sei jedoch nicht nachhaltig, weil „in erster Linie schnäppchenbewusste Käufer angelockt“ werden würden. (Weiterlesen…)

 

Amazon ist auch bei Google meist vorn

Von: | 13. April 2016 | Marketing
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Ein Drittel der deutschsprachigen Internetnutzer haben Anfang 2014 ihre Produktrecherchen bei Amazon begonnen. Das waren bereits doppelt so viele wie bei Google, zeigt eine Studie des ECC Köln und hybris software. Damit hat der Online-Marktplatz den US-Webriesen in Sachen Produktrecherche weit hinter sich gelassen.

Amazon bietet derzeit im deutschen Markt rund 150 Mio. aktive Produkte an und konkurriert so quasi mit allen Online-Shops in Googles Suchmaschine. ShopDoc hat nun untersucht, bei wie vielen produktnahen Suchanfragen Amazon wirklich an erster Stelle steht. Der Anbieter einer E-Commerce-Suite hat dafür mehr als 100 der größten (nach Umsatz und Sichtbarkeit) deutschen Online-Shops in zehn Produktkategorien eingeteilt und diesen Kategorien über 3.000 produktnahe Suchbegriffe zugeordnet.

Datenpartner

ShopDoc Logo ScreenshotShopDoc ist eines der ersten deutschen Amazon-Analyse-Tools in Verbindung mit einer professionellen Beratungs- und Optimierungsdienstleistung für Amazon-Händler. Die E-Commerce-Experten haben in Sachen Suchmaschinenoptimierung jahrelange Erfahrung und mit dem SEO-Tool OnpageDoc eines der beliebtesten SaaS-Tools im deutschsprachigen Google-Bereich aufgebaut.
www.shopdoc.de

Shops AmazonShopDoc hat untersucht, welches Angebot auf welcher Position innerhalb der ersten zehn organischen Amazon-Suchergebnisse steht. Dem gegenüber stehen die Ergebnisse der untersuchten Online. Die folgende Grafik zeigt, dass Amazon in den Kategorien „Computer & Elektronik“, „Haushalt & Garten“ und „Freizeit & Sport“ im Vergleich zu den Shops sehr gut dasteht. In den Bereichen „Fashion & Schuhe“ und „Haustierbedarf“ liegen die Shops jedoch deutlich vorn.

Amazon als Game-Changer

E-Commerce TrendAktuell macht der deutsche Amazon-Part bereits über 30 Prozent des gesamten E-Commerce-Umsatzes aus – Tendenz stark steigend. „Wir gehen derzeit davon aus, dass Amazon in circa 2 Jahren 50 Prozent des E-Commerce-Umsatzes in Deutschland erzielen wird. Das ist gerade hinsichtlich der Entscheidung vieler Shopbetreiber wichtig, um Amazon als essentiellen Vertriebskanal wahrzunehmen. Aktuell wird aber genau das noch von vielen Händlern total unterschätzt“, sagt Ronny Marx, Geschäftsführer von ShopDoc. Warum, zeigt die beistehende Grafik. Mehr Details und Grafiken bietet der kostenlose trendreport E-Commerce.