Aktuelle News

Think like an SEO: Wichtige Denkweisen und Prinzipien für SEOs

Von: | 1. März 2017 | Marketing
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Das rein technische SEO-Wissen kann sich jeder in wenigen Stunden anlesen. Aber damit kann man den Kampf um Top-Rankings noch nicht gewinnen. Welche großen Denkmuster finden sich bei SEOs immer wieder?

Sicherlich gibt es nicht „den typischen SEO“ – und auch nicht die „richtige Denke“. Wer als SEO aber viel Kommunikation mit Nicht-SEOs betreibt, wird schnell feststellen, dass die SEOs doch „anders ticken“. Sie haben bestimmte Prinzipien verinnerlicht, die andere Personen so nicht als Basis zur Verfügung haben. Das hilft natürlich dabei, Probleme und Herausforderungen ganz anders anzugehen. In diesem Artikel werden einige der wichtigsten Prinzipien erklärt, die SEOs heutzutage auf ihrem Zettel haben.

On-Page-Basics

Das starke Wachstum, das viele On-Page-Tools in den letzten Jahren erfahren haben, basiert wohl darauf, dass nach wie vor wichtige Basics nicht umgesetzt werden. Sicherlich kann man immer versuchen, Tricks auszunutzen und nach abgedrehten Lösungen zu suchen. Aber gerade die grundlegendsten Optimierungsmöglichkeiten bieten oft noch großes Potenzial.

Dazu zählt u. a.:

  • Optimierung aller grundlegenden Bestandteile eines Dokuments (Seitentitel, Meta Description, Hauptüberschrift/Zwischenüberschriften, Text …)
  • Steuerung von Crawling und Indexierung (robots.txt, Robots-Meta-Tag, Canonical-Tag …)
  • Internationalisierung (hreflang-Tags, Abbildung von Sprache/Land in Ordner oder Subdomains …)
  • Optimierung der internen Verlinkung (geringe Klicktiefe, viel/wenig internes Linkgewicht auf wichtige/unwichtige Seiten, Optimierung der internen Ankertexte …)

Ein SEO wird immer einen Blick für all diese Basics haben und dann dafür sorgen, dass diese bestmöglich umgesetzt werden. Tools wie der Screaming Frog SEO Spider helfen dabei, eine Website zu analysieren und Fehlerquellen zu finden.
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Wie Shoepassion mit Paketbeilagen seine Konversionsrate um 26 Prozent steigerte

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(Pressemitteilung): Wenn Shoepassion-Kunden ihre handgefertigten Volllederschuhe aus dem hochwertigen Paket ziehen, begrüßt sie seit knapp einem Jahr eine aufwendig gestaltete, mehrseitige Paketbeilage– mit persönlicher Ansprache und individuell zusammengestellten Produktempfehlungen für den nächsten Kauf. Ein Gutscheincode und ein Verweis auf die nächstgelegene Filiale runden das After-Sales-Marketinginstrument ab.

Hinter der komplett im Corporate Design von Shoepassion gestalteten Beilage steht die Technologie des Münchner Start-ups Adnymics. Diese analysiert das Kauf- und Surfverhalten von Online-Käufern, generiert daraus ideale Produktangebote und erstellt hochwertige Paketbeilagen, garniert mit redaktionellen Inhalten. Die individualisierten Broschüren werden just-in-time direkt beim Versandhändler produziert und können anschließend dem Paket mit der bestellten Ware beigelegt und an den Kunden verschickt werden. (Weiterlesen…)

 

Experten-Webinar: So steuere ich erfolgreich meine AdWords-Agentur

Von: | 20. Februar 2017 | Marketing,Veranstaltungen
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Regelmäßig bringt Google für AdWords weitere, neue Funktionen und Möglichkeiten auf den Markt. Auch das ist ein Grund, warum nur die wenigsten Online-Händler heute auf die Dienste von Agenturen für das Online-Marketing verzichten können oder wollen.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-ORIGINALDas ist auch richtig so. Schließlich sollte es sich dabei um Experten handeln, die den ganzen Tag nichts anderes machen.

Dennoch bleibt es für Online-Händler nicht aus, sich mit AdWords zu beschäftigen. Zumindest so weit, dass sie in der Lage sind, ihre Agenturen zu steuern und bestmöglich zu unterstützen.

Unser Webinar wird Ihnen Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler ihre Agentur besser unterstützen und steuern können.

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 min. inkl. Fragerunde)

  • was es bei der Zusammenarbeit mit Agenturen zu beachten gibt
  • welche Abrechnungsmodelle es gibt
  • was die größten Stolperfallen und die größten Fehler bei der Zusammenarbeit mit Agenturen sind
  • welche Fragen man Agenturen bei der Agenturauswahl und welche ›seiner‹ Agentur regelmäßig stellen sollte?
  • welche Aufgaben die Online-Händler selbst haben

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10 häufige OnPage-Fehler im E-Commerce

Von: | 8. Februar 2017 | Marketing
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Organische Besucher sind für viele Shopbetreiber eine wichtige Säule, um Besucher auf die eigene Webseite zu führen und im best case Umsatz zu generieren. Dabei ist der Wettbewerb um gute Rankings und Sichtbarkeit genauso hart, wie der eigentliche Wettbewerb mit den Shops selbst.

Gastartikel: Differenzierungsmöglichkeiten im Sortiment sind meist nicht vorhanden und so gewinnt der Online-Shop sehr häufig das Buhlen um den Kunden, der entweder bei Google mit kommerziellen Anzeigen gut gelistet ist oder eben im organischen Bereich auf den vordersten Positionen zu finden ist. Im E-Commerce gilt es zum Teil besondere Herausforderungen im Rahmen der Onpage Maßnahmen zu stemmen, da beispielsweise seitenlange Produktbeschreibungen abschrecken und auch sonst vielleicht weiterführende Informationen zum Thema eher ablenken könnten. Auf die gute Mischung kommt es eben an.

OnPage Analysen für ein solides Fundament – die Webseite

Produkttexte müssen umfänglich, aber auf den Punkt gebracht sein. Produktbilder bieten meist ein sehr großes Optimierungspotenzial, da viele Online-Händler sehr häufig Bilddaten verwenden, die von der Datenmenge viel zu groß sind. Dabei ist die Optimierung der Bilder so wichtig, insbesondere wenn es um Ladezeiten geht. Jedes KB, was an Datenmenge eingespart werden kann, hilft bei der Optimierung des PageSpeeds. Dieser wiederum ist seit einigen Jahren Rankingkriterium für Goolge und ist ein weiteter Aspekt, der im Rahmen der OnPage Optimierung meist eher stiefmütterlich behandelt wird. Ein vorhandener Server wird als – gegeben- gerne mal hingenommen. Ob dieser aber mit der Zeit vielleicht ein wenig an Substanz verloren hat, weil die Seite sich weiterentwickelt hat, mehr Seiten hinzugekommen und auch die Besucher in Summe mehr geworden sind. Regelmäßig Tests sind zu empfehlen und insbesondere vor der Einführung neuer Service und Funktionen serverseitige Vorher- und Nachher-Tests umzusetzen.

Immer wieder kommt es bei uns in der Branche auch vor, dass vorhandene Produkte aus dem Sortiment fallen und Status-Codes oder gar Broken Links auf anderen internen Webseiten vorkommen. Besucher der Webseite mögen es nicht, wenn sie auf weiterführende Links klicken und die Seite beispielsweise durch einen 404-Fehler dekoriert ist.

Viele kleine Zahnräder halten das Rad am Laufen

In der Suchmaschinenoptimierung greifen viele kleinere Zahnräder ineinander. Nur wenn diese optimal aufeinander abgestimmt sind, kann das Rad der Sichtbarkeit funktionieren und der eigene Webshop vor der Konkurrenz im besten Fall ranken. Die Inforgrafik zeigt noch einmal sehr schön, welche Fehler bei der OnPage Optimierung gerne gemacht werden. Im Eifer des Gefechts wird vergessen, wie wichtig beispielsweise Content (Produkttexte, etc.) ist und das Content letztlich auch Konversion- und Retourenquoten beeinflussen kann. (Weiterlesen…)

 

Rückblick: Die wichtigsten Urteile und Gesetze im Januar 2017

Von: | 7. Februar 2017 | Marketing
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justice_Hans_Braxmeier_pixabayGastartikel: Alle Zeichen stehen gleich zu Beginn des Jahres auf Harmonie. Ab dem 1. Februar 2017 haben Online-Händler zwar wieder neue Informationspflichten, dessen Vorbereitung sie die letzten Tage beschäftig hat. Ziel ist jedoch, dass weniger Menschen vor Gericht ziehen sollen und sich stattdessen lieber friedlich und selbstbestimmt einigen sollen. Was sonst noch los war? Hier gibt’s den Rückblick.

Ist der OS-Link bald Geschichte?

Für Händler bedeuten neue Informationspflichten nichts als Ärger. Egal welchen Zweck sie verfolgen, für Händler schwebt mit neuen Hinweispflichten stets das Damoklesschwert der Abmahnung über den Köpfen. Warum sich also nicht wehren und die Hinweispflichten kritisch hinterfragen. Auf eine seiner Meinung nach gesetzliche Unzulänglichkeit stürzte sich ein Marktplatz-Händler. Obwohl der Händler keinen Link zur OS-Plattform verwendete, wie er seit 9. Januar 2016 Pflicht ist, kam er vor Gericht damit durch. Der Hinweis auf die OS-Plattform auf Online-Plattformen wie Amazon soll nun doch nicht notwendig sein. Zumindest wenn es nach dem Oberlandesgericht Dresden geht (Urteil vom 17.01.2017, Az. 14 U 1462/16). Das Urteil ist jedoch bisher ein Ausreißer und damit mit Vorsicht zu genießen.

Händler auch für Ausreißer verantwortlich

In einem Online-Shop gibt es Hunderte von Vorschriften und Besonderheit zu beachten: richtige Produktkennzeichnung, Rechtstexte und ein abmahnsicherer Bestellablauf. Auch der gewissenhafteste Unternehmer ist nicht fehlerfrei, denn wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Späne. Auch für Ausreißer kennt der Bundesgerichtshof jedoch keine Gnade. Der Bundesgerichtshof machte kürzlich deutlich, dass er bei Ausreißern zwar ein Auge zudrücken könne. Wer behauptet, es habe sich um einen Ausreißer gehandelt, muss dafür aber entsprechende Beweise vorlegen, um sich zu entlasten (Bundesgerichtshof, Urteil vom 21.09.2016, Az.: I ZR 234/15). Konkret ging es um Leuchtmittel, die einen Grenzwert an Schwermetallen überschritten. (Weiterlesen…)

 

Experten-Webinar: So sparen Online-Händler bis zu 25% Ihres AdWords-Budgets ein

Von: | 6. Februar 2017 | Marketing,Veranstaltungen
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Seit man in Google Shopping seine Produkte nur noch kostenpflichtig bewerben kann, müssen sich Online-Händler noch intensiver mit Google AdWords auseinandersetzen. Jedoch gehört AdWords zu den Marketingmaßnahmen, mit denen, völlig unnötig, am meisten Geld verbrannt werden. Dies ist auch der Grund, warum wir stets zuerst die AdWords-Kampagnen unserer Kunden analysieren.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-ORIGINALDie dabei erzielten Erfolgsquoten sind beinahe unglaublich. Kosteneinsparungen von bis zu 25% des AdWords-Budgets ohne spürbare Umsatzeinbußen sind keine Seltenheit. Teilweise bereits mit den ersten, einfach umsetzbaren Maßnahmen.

Unser kostenloses Webinar wird Ihnen Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler mit einfachen Mitteln, deutlich mehr aus ihren AdWords-Kampagnen herausholen können. Vor allem wird das Webinar wertvolle Gedankenanregungen und Aha-Erlebnisse bieten.

Nach Ende des Webinars wissen Sie,
(durch die Themen wird mit Praxisbeispielen geführt!)

  • was der schnellste Weg zum Misserfolg ist
  • wie AdWords-Kampagnen zu bewerten sind
  • was es mit der Attribution auf sich hat
  • welche Quick-wins zu sofortigen Kosteneinsparungen führen

 

Wann?

Freitag, den 17. Februar 2017, 11:00 – 11:30 Uhr

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Produkte als Lösungen bewerben

Von: | 24. Januar 2017 | Marketing
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„Relevanter Content“ als Marketinghebel und „Lösungen statt Produkte verkaufen“ sind zwei immer wieder gern genannte Strategien für einen erfolgreicheren Verkauf. Klingt gut, ist auch gut – nur oft gar nicht so einfach umzusetzen. Oder vielleicht ist es auch viel einfacher als man denkt?

Über internetworld bin ich auf diese kreative Werbeidee von IKEA gestoßen, die im Grunde nichts anderes tut: Sie verkauft „Produkte als Lösungen“. Unglaublich einfach und um so genialer: IKEAs „RetailTherapy“, die Therapie durch Einkaufen: (Weiterlesen…)

 

Personalisiertes Cross- und Upselling im E-Mail-Marketing

Von: | 12. Januar 2017 | Marketing
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Eine gute Zielgruppenauswahl und die dazu passende Personalisierung der Newsletter-Ansprache sind gar nicht so schwer – Händler müssen dafür nur die Daten nutzen, die ihnen sowieso schon vorliegen.

customer-563967_640Was passiert, wenn eine junge Frau in einem Online-Modeshop Umstandsmode gekauft und sich im Checkout-Prozess für den Newsletter des Shops angemeldet hat? In gefühlt neun von zehn Fällen bekommt sie auch zwei Jahre nach diesem ersten Einkauf im Shop-Newsletter weiterhin Umstandshosen angeboten – obwohl sie doch inzwischen Kinderkleidung viel dringender brauchen könnte.

Der beschriebene Fall ist nicht nur eine verschenkte Umsatz-Chance für den Händler, sondern auch ein mögliches Marketing-Problem – dann nämlich, wenn sich besagte junge Frau, genervt von der ständig irrelevanten Werbung im Newsletter, per Opt-Out vom Verteiler löscht. Dabei ließe sich das Problem eigentlich ganz leicht lösen – schließlich liegen dem Online-Händler durch den ersten Einkauf seiner Kundin eine Menge Daten vor, anhand derer er sie gezielter mit Angeboten ansprechen könnte. (Weiterlesen…)

 

Zweite Umsatzhochphase des Weihnachtsgeschäfts startet jetzt

Von: | 12. Januar 2017 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Ab der zweiten Januarwoche lösen Kunden Geschenkgutscheine ein oder verwerten Geldgeschenke – Online-Händler profitieren in dieser „zweiten“ Weihnachtszeit besonders von vorausschauendenMarketing-Aktionen mit hohem Beratungs-Nutzwert.

Die Geschenke sind ausgepackt, die Ente verspeist und der Baum liegt schon auf dem Biomüll. Nach Rekordumsätzen des E-Commerce von 12,3 Milliarden Euro in den Monaten November und Dezember 2016 (Quelle: HDE) ist das Weihnachtsgeschäft für Online-Händler also jetzt vorbei, richtig? Falsch!

Der ERP-Lösungsanbieter plentymarkets hat kürzlich die Shop-Daten seiner Kunden (deutsche Online-Händler, die insgesamt einen Außenumsatz von knapp dreieinhalb Milliarden Euro erwirtschaften) aus dem letzten Weihnachtsgeschäft analysiert. Das Ergebnis: Zwar bricht der Umsatz nach dem Weihnachts-Hoch der Feiertage deutlich ein, doch in der zweiten Januarwoche nimmt er noch einmal kräftig Fahrt auf. Diese zweite Umsatzhochphase dauert mindestens bis zur fünften Kalenderwoche des neuen Jahres an. Erst danach sinken die Verkaufszahlen langsam auf das normale Durchschnittsniveau herunter.

Das nachweihnachtliche Peak ist leicht zu erklären: Jetzt, da nach Weihnachten und Jahreswechsel wieder Alltag einkehrt, löst die Kundschaft Weihnachts-Gutscheine ein, wandelt Geldgeschenke in Herzenswünsche um oder tauscht hastig Päckchen ein, die bei der Bescherung nicht wie gewünscht ankamen. Pfiffigen Händlern bieten sich also genau jetzt hervorragende Möglichkeiten, diese vielversprechende Zeit zum Abverkauf zu nutzen. (Weiterlesen…)

 

Wie man einen Google Penalty erkennt und untersuchen kann

Von: | 20. Dezember 2016 | Marketing
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Immer wieder liest und hört man darüber. Google hat die Seite X oder Y mit einem Penalty belegt. Was genau das bedeutet und welche Möglichkeiten man hat, einen Penalty zu erkennen und genauer zu untersuchen, zeigen wir in dem heutigen Artikel.

Was ist ein Google Penalty?

Ein Google Penalty ist eine Bestrafung von Google, die sich gegen Webseiten richtet bzw. gegen Webmaszer richtet, die gegen die Google Webmaster Guidelines verstoßen. Dabei kann die Auswirkung eines solchen Penalties in unterschiedlicher Auswirkung erfolgen.

Vor einem Google Penalty ist letztlich keine Seite geschützt. Wer es übertreibt und nicht nachhaltig agiert, wird Folgen früher oder später zu spüren bekommen. Im Jahr 2006 musste BMW es an eigener Webseite erfahren. Jüngst hat es auch immer wieder prominentere Websites getroffen. Beispielsweise hatte sich die Sichtbarkeit bei Home24 lange Zeit in die falsche Richtung bewegt. Ein umfänglicher Säuberungsprozess im Jahr 2013 war notwendig, um wieder mehr Sichtbarkeit bei Google zu bekommen.

Letztlich kann es also jede Webseite treffen. Insbesondere auch Online-Händler versuchen die Grenzen des Erlaubten auszureizen, um dem starken Wettbewerbsdruck standhalten zu können und mehr Sichtbarkeit zu erlangen als der Wettbewerb. (Weiterlesen…)