Aktuelle News

Webinar: Mit Verbundkäufen das Weihnachtsgeschäft ankurbeln

Von: | 1. Dezember 2016 | Marketing,Veranstaltungen
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(Veranstaltungshinweis): Potenzielle Käufer werden heutzutage mit einer sehr großen und geballten Flut an Informationen überrollt. Der Information-Overload führt dazu, dass jeder von uns automatisch Informationen filtert und sich nur mit dem beschäftigt, was einem als interessant und wichtig erscheint.

Als Online-Händler bringt dies eine große Herausforderung im Tagesgeschäft mit sich. Um die Kauflust bei potenziellen Käufern zu wecken, reicht es heutzutage nicht mehr aus, einen Newsletter an einen allgemeinen Verteiler zu senden. Vielmehr muss man als Händler aus der Informationsflut beim Kunden herausstechen.

Aller Anfang versteckt sich in den Kundendaten

Dazu benötigen Sie Informationen über Ihre Kunden. Auch die Kundendaten beinhalten eine geballte Ladung an Informationen. Es gilt die nötigen Details herauszufiltern, um entsprechende Angebote zusammen zu stellen, oder einen Abverkauf für Lagerhüter anzukurbeln. Meistens ist diese Analyse mit einem zeitlichen Aufwand verknüpft. Zeit, die Sie als Online-Händler vor allem im Weihnachtsgeschäft kaum zur Verfügung haben. Wäre es nicht auch Ihr Wunsch, die Informationen auf Knopfdruck zu erhalten?

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Software-Lösung für Online-Händler

Mit einem speziell für Online-Händler zugeschnittenem Analyse-Tool werden die Informationen aus Ihren Kundendaten analysiert und gefiltert. Sie als Online-Händler erhalten damit eine wertvolle Unterstützung bei Ihrer täglichen Arbeit.

Mit EBIplenty werden nicht nur die Shopdaten ausgewertet und mit Google Analytics, AdWords und Marktplätzen wie Amazon verknüpft. Sie erhalten mit EBIplenty auch übersichtliche Auswertungen zu dem Kaufverhalten Ihrer Kunden und können somit beispielsweise Verbundkäufe ableiten und gezielte Angebote zusammenstellen. Dadurch stehen Ihnen alle Daten zur Verfügung um Umsatzpotenziale zu heben und Kosten zu senken. (Weiterlesen…)

 

BIG DATA Marketing Day – Power-Konferenz für datengetriebenes Marketing

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(Pressemitteilung): Auf den BIG DATA Marketing Days im kommenden Februar referieren in München und Wien referieren führende Experten über Produktinnovationen und praxistaugliche Lösungen für zeitgemäßes Marketing.  Den Besucher erwarten zahlreiche Programm-Highlights und renommierte Keynote-Speaker. Die vielfältigen Themen reichen vom Wandel der Marketing Praxis über Connected Commerce und Artificial Intelligence bis zu Mobilitätsmodellen. Tickets nur 199.- Euro zzgl. MwSt. Mehr Infos und Anmeldung: http://www.marketing-on-tour.de/konferenzen/

big-data-day-650-x-190-590Themen:

  • Faster than Realtime | Wie mit Big-Data und kognitiven Systemen die Marketing Welt revolutioniert wird
  • Wie beeinflussen Entwicklungen und Technologien die Zukunft der Marketing-Praxis
  • Von persönlich zu individuell | Die Evolution des Marketings
  • Künstliche Intelligenz im Sales Prozess | Digitale Datenvorteile nutzen, um Kunden im richtigen Moment anzusprechen
  • User-zentrierte Kommunikation mit Programmatic | Best Practice Beispiel METRO Cash & Carry
  • Roadmap für Data Thinking | Erfolgsrezept für den Digitalen Wandel
  • Digital Out-Of-Home Advertising | Die digitale Wiedergeburt der Außenwerbung
  • Mit Data Design Thinking zum erfolgreichen datengetriebenen Marketing
  • Mobile Zielgruppen mobil erreichen | Mobilitätsmodelle
  • 100% VALIDE DATEN – Die Revolution im Mobile Advertising
  • Kleines Gerät, große Daten – wie Big Data eine perfekte Ansprache des mobilen Nutzers ermöglicht
  • Nutzungsverhalten digitaler Medien und Artificial Intelligence
  • Datengetriebene Heuristiken für mehr Conversions
  • Rechtliche Vorgaben: Big Data Marketing vs. Datenschutz | Neuregelungen 2018
  • Uvm…

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Amazon löscht Bewertungen

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Bereits seit längerem war klar, dass Amazon keine „anreizbasierten“ Bewertungen möchte. Und am letzten Dienstag hat die Plattform solche Bewertungen nun auch in Deutschland schlicht verboten. Doch nun geht Amazon noch einen Schritt weiter…

Aktuell sind die diversen „Bewertungsclubs“ sowie sonstige Anbieter von „Lösungen zum Bewertungsaufbau“ noch in heller Aufregung. Und auch manche Händler stehen vor dem Problem, was nun mit bereits bezahlten (bzw. anderweitig incentivierten), aber noch ausstehenden Bewertungen passieren soll, beispielsweise wie diese sinnvollerweise formuliert werden können.

Sterne an Wand

Währenddessen hat Amazon angefangen, nach dem Verbot als anreizbasiert identifizierte Bewertungen nun auch zu löschen: So wurden in den USA bereits zum 23. November über eine halbe Million Bewertungen gelöscht, wie techcrunch berichtet: (Weiterlesen…)

 

Persönlichere Pakete senken die Retourenquote und steigern die Kundenbindung

Von: | 24. November 2016 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Online-Händler verschenken viel Potenzial in Sachen Kundenbindung, Branding und Retourensenkung, wenn sie beim Versand auf braune Kartons von der Stange setzen, warnen die Startups Adnymics und printmate.

Stellen Sie sich vor, es ist Weihnachten – und unterm Baum stehen nur braune Pappkartons. Kein Schleifchen, kein buntes Papier und keine persönliche Weihnachtskarte weit und breit. Dieses Gefühl der Ernüchterung kennen Online-Shopper zu genüge – schließlich müssen sie das bestellte Produkt, das sie doch freudig erwartet haben, in der Regel aus genau so einem unpersönlichen Versandkarton fischen, meistens nur begleitet von einer automatisierten Rechnung und einem Haufen uninteressanter Paketbeilagen, die oft sofort in den Papierkorb wandern.

Mehr als nur ein notwendiges Übel

Doch mit dieser Lieblosigkeit beim Versand verschenken Web-Händler viel Potenzial, warnen die Start-ups Adnymics und printmate. Schließlich stellt das Paket im digitalen Handel den einzigen physischen Kontakt zwischen Händler und Kunde dar – und der sollte positive Emotionen auslösen.

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„Das Paket kann viel mehr sein als nur ein notwendiges Übel“, betont Daniel Kirin, Head of Marketing bei Adnymics. „Es ist ein zusätzlicher Kanal für Branding, Bestandskundenmarketing und persönliche Beratung.“

Das Münchner Unternehmen hat sich auf individuelle Paketbeilagen spezialisiert. Basierend auf dem Surf- und Kaufverhalten der Online-Käufer stellt Adnymics persönliche Produktempfehlungen und individuellen redaktionellen Content als Beilage zusammen.

Das Ergebnis: Die Beilagen haben eine viel größere Relevanz für die Paketempfänger – und dadurch natürlich auch mehr Marketing-Erfolg. Paketbeilagen von Adnymics erzielen bis zu 13 Prozent höhere Konversionsraten und einen bis zu 300 Prozent höheren Warenkorbwert bei Wiederbestellern als der Shop-Durchschnitt. Das Partner-Unternehmen printmate setzt an anderer Stelle an und bedruckt die eigentliche Paket-Umverpackung mit individuellen Motiven.

„Das Paket ist die Visitenkarte des Online-Shops und beeinflusst die Produkt- und Unternehmenswahrnehmung immens“, bestätigt printmate-Gründer Julian Jost. (Weiterlesen…)

 

Das sind die SEO Trends 2017

Von: | 23. November 2016 | Marketing
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Same procedure as every year. Die Trends für das kommende Jahr stehen an. Im E-Commerce generell gibt es sicherlich einige spannende Trends und Entwicklungen. Die Frage ist, welche der prognostizierten Trends aus dem vergangenen Jahr sind eingetroffen und welche nicht. Darum soll es in diesem Artikel aber nicht gehen. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle auf die SEO Trends 2017 näher eingehen.

In den letzten Wochen und Monaten hat sich bei Google sehr viel getan. Google ist mit über 95% Marktanteil immer noch klar die Top-Suchmaschine bei uns in Deutschland. Daher wird der Fokus immer meist auf Google gelegt. So auch in diesem Artikel.

Für Shopbetreiber oder eher gesagt, für alle Seitenbetreiber, ist das Jahr 2016 bisher ein sehr spannendes Jahr mit vielen Neuerungen gewesen. So hat Google beispielsweise angekündigt, den mobilen Suchindex als Leitindex zu verwenden und damit endgültig das mobile Internet in den Fokus künftiger Veränderungen gepackt. Durch die Veränderung des Core Algorithmus, der nicht mehr die größeren Updates wie in der Vergangenheit mit Panda, Penguin oder Hummingbird vorsieht, lässt Google Veränderungen ab sofort permanent in den Such-Algorithmus einfließen. Das ist aber längst nicht alles und daher gibt es die SEO Trends 2017 in der folgenden Übersicht. (Weiterlesen…)

 

Wie Big Data das E-Mail-Marketing verändert

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Der klassische Newsletter, seit Jahren das Schweizer Taschenmesser im Marketing-Arsenal eines jeden Online-Händlers, verliert an Bedeutung. Auf der anderen Seite entstehen Anwendungen, die auf der Analyse von komplexen Daten beruhen. Das eröffnet auch kleineren Händlern neue Möglichkeiten für ein effizienteres E-Mail-Marketing.

fotolia_alphaspirit_8099090-300Hand aufs Herz: Wie viele Newsletter mit standardisierten Ansprachen à la „Sehr geehrte Damen und Herren, hier unsere Angebote der Woche“ landen noch in Ihrem Posteingang?

Und wie viele davon lesen Sie noch, bevor Sie sie in den Papierkorb verschieben?

Der klassische Newsletter, den Online-Händler seit Jahren im Gießkannenprinzip an all ihre Kunden versenden, verliert in der ganzen Branche Abonnenten, Öffnungsraten und Click-Through-Raten, kurz: Er verliert an Bedeutung.

Dem Anspruch des Lesers nach Relevanz kann ein Newsletter, der alle Leser gleich behandelt, nicht gerecht werden“, fasst Karsten Büttner, Inhaber der Fullservice-Agentur der-newsletter-experte.de, das Problem zusammen.

Gleichzeitig wird das Bedürfnis nach einer individuellen Ansprache mit auf den Leser zugeschnittener Produktauswahl von größeren Playern im Markt bereits erfüllt.

Marktteilnehmer wie Zalando und Co. Arbeiten dafür nicht mehr mit simplen Wenn-Dann-Regeln, sondern greifen auf Big Data-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurück, um Prognosen über das zukünftige Verhalten ihrer Kunden zu treffen – und den Newsletter-Inhalt daran anzupassen. (Weiterlesen…)

 

Affiliate Conference: Intent-Data und Influencer-Marketing als neue Wachstumstreiber der Affiliate-Branche

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(Pressemitteilung): Am gestrigen Mittwoch fand am Münchner Flughafen die sechste Affiliate Conference sowie im Anschluss die Affiliate NetworkxX statt. Am Nachmittag konnten sich dabei über 150 Teilnehmer im Municon Tagungszentrum in spannenden Vorträgen zu den drei Themenblöcken „Tipps und Insights zum Partnerprogramm-Management“, „Trends und neue Publisher-Modelle“ sowie „News und Entwicklungen der Affiliate-Netzwerke“ weiterbilden.

Namhafte Referenten wie Sven Metzger (Verivox), Rebecca Morgenstern (affilinet), Stefanie Bröker (zanox), Tobias Allgeyer (CJ Affiliate by Conversant), Kathrin Siegel (TradeDoubler), Hakan Özal (financeAds), Ingo Kamps (EOG der Media Saturn), Ulf Heyden (Burda forward) oder auch Wolfgang Polzer (xpose360) gaben dabei Tipps und Insights zur Entwicklung des Digitalen Marketings sowie den Herausforderungen im sich verändernden Affiliate-Umfeld, zu verschiedenen Trendthemen wie Influencer-Marketing oder Content-Commerce als neue Bestandteile des Affiliate-Marketings, neuen Verdienstmöglichkeiten für Publisher, Audience Publishing oder auch zu aktuellen Themen im Online-Recht.

Die Hauptaussage mehrerer Vorträge war dieses Jahr, dass das Affiliate-Marketing immer datengetriebener wird und dass die individuellen Customer-Journeys viele Touchpoints haben, um damit die Käufer zu beeinflussen. Der dabei generierte Intent-Data ermöglicht es den Advertisern die Kunden besser zu verstehen. Auch Stefanie Bröker von zanox ist sich sicher, dass die Last-Klick-Bewertung ein Auslaufmodell im Affiliate-Marketing darstellt. Anhand einer Case-Study präsentierte zanox, dass durch eine genaue Customer-Journey-Bewertung der einzelnen Publisher-Kanäle und einem Assist-Vergütungsmodell bei einem Fashion-Shop die Umsätze um 61%, sowie die Reichweite um 19% gesteigert werden konnten. Die Publisher waren dabei an 333 Assists beteiligt. V.a. Blogs und Content-Seiten sind dabei klare Inspirationsquellen für die Käufer. Zudem konnten durch eine gezielte Steuerung 40% aller Sales von Gutschein-Publishern initiiert und abgeschlossen werden. (Weiterlesen…)

 

Best Practice: Warum Adventskalender nicht langweilig, sondern gewinnbringend sind

Von: | 10. November 2016 | Marketing
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Der Diabetiker-Bedarfsversender Diashop setzte einen digitalen Adventskalender ein, um neue Abonnenten für seine Newsletter zu finden – mit beachtlichem Erfolg

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Allerspätestens, wenn auf Online-Shops und Marken-Seiten am 1. Dezember wieder überall die ersten Türchen aufgehen, ist klar: Wir stecken wieder mittendrin in der fünften Jahreszeit, mittendrin im Kampf um Kundenaufmerksamkeit, Traffic und Konversionsraten.

Überall im E-Commerce wird jetzt der Marketing-Druck ordentlich hochgefahren, um vor dem Fest noch ein paar Prozentpünktchen herauszuholen. Wer also nicht mit der Marketing-Gießkanne seine Margen verwässern will, muss sich genau überlegen, wofür er sein Werbebudget ausgibt. Und da muss angesichts der unzähligen digitalen Adventskalender im Netz die Frage erlaubt sein: Bringt das überhaupt noch was? Lassen sich Neukunden tatsächlich noch immer durch hübsch animierte Türchen anlocken?
diashopStellt man diese Frage Diashop, einem Online-Versender für Diabetiker-Produkte, so lautet die klare Antwort: Ja, auf jeden Fall.

Der Händler hat sich im letzten Jahr von seinem Dienstleister Cyberday einen Adventskalender bauen lassen, um die Anzahl seiner Newsletter-Abonnenten zu erhöhen; jeden Tag wurde ein Produkt im Online-Shop deutlich rabattiert und als Shopping-Aktion präsentiert – ganz klassisch mit beschränkter Stückzahl und Countdown. Zugriff erhielten allerdings nur angemeldete Newsletter-Abonnenten. (Weiterlesen…)

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft: Aufgaben im November

Von: | 5. November 2016 | Marketing
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WeihnachtsmannDie Kunden sehen sich mittlerweile immer mehr nach Geschenkideen um – für ihre Lieben, aber für ihre eigene Weihnachtswunschliste. Das Weihnachtsgeschäft ist damit bereits voll im Gange. Jetzt im November heißt es für Onlinehändler darum vor allem eines: Die Nutzer für die eigenen Produkte zu interessieren und dann das Interesse bis zum schlussendlichen Kauf zu binden.

Welche Aufgaben im Weihnachtstrubel nicht vergessen werden dürfen, listet jedes Jahr unsere Checkliste zum Weihnachtsgeschäft. Heute gibt es hier die To-dos im November. Die gesamte Liste mit den Aufgaben vom September bis zum Januar gibt es in unserem Know-how-Bereich als PDF zum kostenlosen Download. Darin enthalten sind Tipps in zusätzlichen Themenbereichen, wie beispielsweise zu Kundenservice oder DDoS-Angriffen mit Erpressungsversuchen. (Weiterlesen…)

 

SEO für Einsteiger: Was ist eigentlich JSON-LD?

Von: | 28. Oktober 2016 | Marketing
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Mit der Unterstützung von JSON-LD durch Google gibt es einen interessanten Weg, Daten „unsichtbar“ für Google aufzubereiten. Dabei darf man die Google-Richtlinien aber keinesfalls aus den Augen lassen.

Strukturierte Daten bieten viele Vorteile. Wer sich in dieses Thema grundsätzlich einlesen möchte, sei auf das suchradar Ausgabe 57 verwiesen. Dort kann man nachlesen, welchen Vorteil strukturierte Daten bieten und wie man diese testet.

Zur Erinnerung: Bei strukturierten Daten geht es darum, Informationen im HTML-Code zu markieren. Auf einer Produktdetailseite eines Onlineshops kann man so z. B. den Preis oder die Beschreibung als solche auszeichnen, damit Suchmaschinen wie Google nicht nur eine „Textwüste“ sehen, sondern wirklich verstehen können, was die einzelnen Textbestandteile zu bedeuten haben.

Um diese Informationen zu markieren, gab es bislang zwei Methoden: Microdata und RDFa. Grundsätzlich unterscheiden sich die Methoden nur darin, wie die unterschiedlichen Markierungen im HTML-Code aussehen. Im Kern aber sind beide Methoden identisch: Wenn auf einer Seite z. B. der Preis eines Produkts steht, kann man um ihn herum Markierungen anbringen, damit Google & Co. den Preis und die Währung erkennen können. Mit Microdata und RDFa kann man also Daten auszeichnen, die im Browser dargestellt werden.

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