Aktuelle News

Weniger Kaufabbrüche und mehr Bestandskunden durch „Feilschen“-Funktion

Von: | 21. August 2014 | Businessplanung,Marketing
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Immer mehr Online-Shops bieten ihren Besuchern die Möglichkeit für ein Produkt einen Wunschpreis anzugeben. Für das Shoppen mit Wunschpreis gibt es mit Spottster auch schon das erste Shopping-Portal. Obwohl erst in 2013 gegründet, können Konsumenten bereits für die Produkte von 1.200 Online-Shops ihren Wunschpreis hinterlegen.

Doch nach wie vor scheuen viele Händler davor zurück, ihren Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns einzuräumen. Neben traditionellen Gründen (der Kunde erwartet von seinem Gegenüber – dem Händler – einen fair kalkulierten Preis), liegt dies sicherlich auch am harten Wettbewerb hierzulande, der den Handel ohnehin zwingt, mit aggressiven Preisen zu arbeiten.

Und wer gibt schon gerne zu, dass in seiner Kalkulation noch Luft ist. Einige befürchten auch, dass Kunden dies als Einladung zur Untergrabung der eigenen Preispolitik betrachten. Das schreckt ab.

Verhandeln birgt Umsatzchancen

Richtig eingesetzt, bietet dieses Vorgehen allerdings eine sehr gute Chance auf Erhöhung des Absatzes. So auch im Onlineshop des stationären Juweliers Badort aus Neuss. Dieser bietet seinen Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns für einige seiner hochwertigen Schmuckstücke und Uhren namhafter Hersteller bereits erfolgreich an. Inhaber Armin Badort erläutert hierzu: „Angeregt durch die Möglichkeit bei eBay einen Verkaufspreis vorschlagen zu können, baten wir unsere Shopware-Agentur uns eine vergleichbare Funktion für unseren Onlineshop zu programmieren und machen sehr gute Erfahrungen damit.

Badort schränkt jedoch ein, dass sie diese Möglichkeit nur sehr punktuell einsetzen. So wird die Möglichkeit des Verhandelns insbesondere bei diesen Produkten angeboten, bei denen der Juwelier im Internet im Wettbewerb mit preisaggressiven Anbietern steht. Bei vielen Produkten wird diese Möglichkeit also gar nicht, bei manchen nur unauffällig im Produkttext und bei den wenigsten sehr prominent angeboten.

Dennoch wird die Funktion, einen Wunschpreis vorzuschlagen, von Endkunden regelmäßig genutzt. Dabei stellt Badort fest, dass sich die Preisvorschläge der Besucher in der Regel im vernünftigen und moderaten Rahmen von 5 – 10% Nachlass auf den Verkaufspreis bewegen. Diese Preisnachlassvorstellungen seien jedoch auch im stationären Handel in seiner Branche bei hochwertigen Produkten nicht unüblich. (weiterlesen …)

 

idealos Checkout-Pilotprojekt

Von: | 14. August 2014 | Marketing
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Wie gestern berichtet, testet Deutschlands führende Preissuchmaschine www.idealo.de derzeit eine Checkout-Funktionalität mit einigen ausgewählten Produkten. Der Tool-Anbieter Preisanalytics, der dies in seinem Blog erstmals thematisierte, schlussfolgerte daraus, dass idealo möglicherweise künftig als Marktplatz agieren möchte.

Diesen Spekulationen erteilt Patrick Lohmeier, Unternehmenssprecher von idealo, eine klare Absage: „Wir testen die Checkout-Funktionalität bereits seit einigen Monaten mit einer Handvoll unserer Shop-Partner. Dies hat nichts mit Überlegungen für einen Strategiewechsel zu tun.“

Es gehe, laut Lohmeier, lediglich darum festzustellen, mit welchen Zusatzfunktionen idealo seine Händler künftig noch besser unterstützen könne.

So sei Hintergrund der Checkout-Idee die Erfahrung des Preisvergleichers, dass vor allem kleinere Partner in deren eigenen Onlineshops in technologischer Sicht häufig nicht mit den Branchenführern und sehr professionell aufgestellten Onlinehändlern mithalten können. So führen beispielsweise die deutlich weniger optimierten Checkout-Prozesse zu vermeidbaren und für Händler teuren Warenkorbabbrüchen.

Zusätzlich verfügt idealo sicherlich in der Regel über einen merklich höheren Bekanntheitsgrad und Vertrauen bei Endkunden, als ein unbekannter kleinerer Händler. Dies sollte sich wiederum positiv auf die Kaufquote auswirken. Auch deshalb kann eine Checkout-Funktionalität für idealo-Händler grundsätzlich interessant sein – wenn es diese überhaupt jemals geben wird.

Denn, wie Lohmeier auch hervorhebt: „In den nächsten Monaten prüfen wir zunächst weiter welche technischen Implikationen diese Funktionalität mit sich bringt und ob ein Checkout für manche Händler, beispielsweise unsere kleineren Partner, hilfreich sein kann. Am Geschäftsmodell unseres Unternehmens ändert all dies nichts. idealo will kein Marktplatz sein, sondern ist und bleibt ein unabhängiger Preisvergleich.

 

 

idealo mit neuem Marktplatz-Konzept?

Von: | 13. August 2014 | Marketing,Vertrieb
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(Pressemitteilung): Bei der täglichen Analyse von Millionen Produkt- und Preisdaten im E-Commerce sind die Datenexperten von PreisAnalytics auf eine spannende Entwicklung gestoßen. Deutschlands führende Preissuchmaschine www.idealo.de spielt mit dem Gedanken, sich zu einem Marktplatz zu entwickeln. „Nicht nur unsere internen Datenanalysen, sondern auch Gespräche mit Kunden zeigen, dass sich idealo mit einem möglichen Marktplatz-Konzept auseinandersetzt“, sagt Stefan Bures, Geschäftsführer PreisAnalytics.

Ein erster Test des neuen Konzepts ist bereits seit mehreren Wochen live. So können die Produkte einiger Händler bereits heute über den idealo-Marktplatz erworben werden. Dazu zählen u.a. Angebote der Gardena Premium Gartenschere BP 50 und des Gira Rauchmelder Dual Vds (siehe Screenshots unten). (weiterlesen …)

 

Kritische Betrachtung der SEO-Metriken, wie Visibility, Pagerank, Linkdaten und Ranking

Von: | 11. August 2014 | Marketing
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Für viele Shop-Betreiber sind Google und andere Suchmaschinen wichtige Traffic- und Umsatzkanäle. Wünschenswert ist hierbei auch die Messbarkeit der Daten. Bei den organischen Suchergebnissen gibt es viele Metriken, die abgerufen werden können – zum Teil über kostenpflichtige Tools. Aber wie aussagekräftig sind all diese Werte? Denn grundsätzlich erhebt man ja Metriken, um auf deren Basis auch Entscheidungen zu treffen.

“shopanbieter to go”-Autor Markus Hövener, geschäftsführender Gesellschafter und Head of SEO der SEO-/SEM-Agentur Bloofusion, beleuchtet daher einige der SEO-Metriken, die von vielen Shop-Betreibern genutzt werden, kritisch hinsichtlich Sichtbarkeitswerten, PageRank, Linkdaten und Rankings.

Sichtbarkeitswerte

Es gibt einige Tools (wie SISTRIX, Searchmetrics, SEOlytics und XOVI) – vor allem von deutschen Anbietern -, die eine Vielzahl von Suchbegriffen beobachten und allwöchentlich für diese Suchbegriffe alle Google-Rankings mitschneiden. Aus diesen Einzelwerten (Website A ist für Suchbegriff B auf Platz 2 und für Suchbegriff C auf Platz 19) und Informationen zu den Suchvolumina (Suchbegriff B wird 1000x pro Monat gesucht, Suchbegriff C 1.000.000x pro Monat gesucht) sind die Tools dann in der Lage, einen Sichtbarkeitswert für die gesamte Website zu errechnen.

Die Werte unterscheiden sich von Tool zu Tool allerdings recht stark, da verschiedene Tools diese Werte recht unterschiedlich berechnen.

In Abbildung 1 sieht man den Unterschied zwischen Google Analytics (oben) und dem SISTRIX Sichtbarkeitsindex (unten) für eine konkrete Website. Es wurde für beide Charts jeweils der gleiche Zeitausschnitt gewählt. Der Sichtbarkeitsindex zeigt relativ große Schwankungen, die so in der Web-Analyse nicht zu erkennen sind.

Shopanbieter To Go Jun 2014 Markus Hövener 1

Sichtbarkeitswerte und deren Verläufe sind also nur bedingt aussagekräftig. Vor allem ist es gefährlich, bei Schwankungen der Sichtbarkeit aktionistisch zu werden – hier gilt es, keine Fehlentscheidungen zu treffen und vorher festgelegte Strategien nicht adhoc über den Haufen zu werfen. (weiterlesen …)

 

Neuer Gratis-Ratgeber zeigt Chancen & Risiken der Amazon Produktanzeigen

Von: | 24. Juli 2014 | Marketing
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Vor kurzem hat Amazon auch in Deutschland die Amazon Produktanzeigen freigeschaltet – und damit eine potentiell mächtige Marketingmethode für Onlinehändler, um Amazon-Traffic in den eigenen Onlineshop zu lenken. Für Händler mit Einzelshops kann es wertvoll sein, gerade jetzt zum Start dieser neuen CPC-basierten Werbeform dabei zu sein. Allerdings können sich noch vorhandene Kinderkrankheiten und das Fehlen wichtiger Steuerungsfunktionen bei den Amazon-Produktanzeigen zu versteckten Kostentreibern auswirken.

Generell stehen Onlinehändler ständig vor der Aufgabe, neue Besucher für ihren Shop zu gewinnen, schließlich findet Laufkundschaft selten  „von allein“ den Weg in Einzelshops. Das ist der Hauptvorteil des Vertriebs über Marktplätze: Giganten wie Amazon oder ebay lenken dank Marketingmacht und Markenstärke einen Großteil des Shopping-Traffics auf sich.

Mittlerweile starten nicht wenige Kaufwillige ihre Produktrecherche sogar direkt bei Amazon, statt Suchmaschinen wie Google zu nutzen. Solche Kunden lassen sich dann auch nicht über Google Adwords-Anzeigen erreichen.

Doch nicht jeder Händler möchte seine Produkte über Amazon verkaufen – und manche können oder dürfen es auch gar nicht. Es gelten für manche Markenartikel noch immer Vertriebsbeschränkungen. Und Artikel, die konfiguriert werden müssen, lassen sich per se nicht über Amazon verkaufen. Und schließlich gehen manchen Händlern mit vielen Produktvarianten auch die Kenn-Nummern aus, seit Amazon die Anzahl dieser pro Händler beschränkt hat.

All diesen Händlern bietet Amazon mit den neuen Amazon Produktanzeigen jetzt die Möglichkeit, ihre Produkte genau wie Marketplace-Artikel listen zu lassen – inklusive einer Produktdetailseite, Listung in den Cross-Selling-Boxen etc. pp. Möchte ein Kunde dann einen dieser Artikel kaufen, wird er von Amazon direkt zum Shop des Händlers geleitet.

Im Prinzip eine geniale Idee, denn so könnten Händler Amazon-Traffic für den eigenen Shop gewinnen. Die Abrechnung erfolgt dabei wie bei den bekannten Google Adwords-Anzeigen auf Klickbasis (CPC). Händler zahlen also nur, wenn tatsächlich Kunden in den eigenen Shop übergeleitet werden. (weiterlesen …)

 

Neue TLD .kaufen – wichtig für deutsche Onlineshops?

Von: | 14. Juli 2014 | Marketing
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Seit einiger Zeit bläst sich ja die Liste der Toplevel-Domains (TLDs) mächtig auf: Ein Haufen regionaler, allgemeiner und branchenspezifischer Domains werden eingeführt sowie einige “private” Domainendungen, die den jeweiligen Markeninhabern vorbehalten sein werden. Für den Onlinehandel sind einige spezifische Domains vorgesehen, vornweg die TDL .kaufen sowie .shop sowie .market, .shopping etc. und weitere (Gesamtübersicht hier). Interessant sein könnten zudem auch manche generische TLD wie beispielsweise .shoes, .bike oder .auto, aber auch .jetzt oder .gratis.

Für die neue TLD .kaufen lassen sich nun bereits die Vorab-Reservierungen vornehmen. So bietet der zuständige Registrar Rightside Registry die Vorab-Reservierung über deutschsprachige Seiten an. Auch über die großen deutschen Webhoster kann die .kaufen-TLD bereits vor-reserviert werden.

Uns interessiert: Was halten Sie von den neuen Top-Level-Domains?

Glauben Sie, dass die neuen TLD .kaufen oder .shop für deutsche Onlineshops wichtig werden? Und werden Sie Ihre Shopadresse zusätzlich auch mit .KAUFEN oder .SHOP ausstatten?

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Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Zahl der Online- und Versandhändler in 2013 erstmals gesunken

Von: | 25. Juni 2014 | Marketing
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Laut der Händlerstudie„Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014“, einer gemeinsamen Veröffentlichung des bevh-Verbandes und der Creditreform Boniversum, ist die Zahl der Versender und Internet-Einzelhändler im vergangenen Jahr erstmals gesunken. So waren in 2013 nur noch 25.300 Versender und Internet-Einzelhändler (-2,3%) wirtschaftsaktiv.

entwicklung interaktiver handel deutschlandZur richtigen Interpretation dieser Entwicklung sollte man jedoch wissen, dass die Zahl des Unternehmensbestands von der Creditreform Rating AG stammt.

Datengrundlage ist dabei die Creditreform Wirtschaftsdatenbank mit aktuell rund 4,04 Mio. wirtschaftsaktiven Unternehmensdatensätzen.

Berücksichtigt wurden Unternehmen die überwiegend (über 30%) ihr Geld mit dem Online- und Versandhandel verdienen und deren Unternehmen in der richtigen Klassifikation vorgenommen wurde.

Und hier liegt der Casus knacksus.

Größe der Branche ist nicht greifbar

Bis heute ist die tatschliche Größe der Gewerbetreibenden im Internethandel überhaupt nicht greifbar. Nur eines ist klar – es sind um ein Vielfaches mehr als die genannten 25.300.

Alleine eBay Deutschland zählt Artikel von 175.000 gewerblichen Powersellern auf ihrer Plattform. Der Shop Software-Anbieter Shopware misst über 26.000 aktive(!) Installationen ihrer Lösung.

Man weiß auch bzw. schätzt, dass die großen Provider wie 1&1 oder Strato ebenfalls jeweils zwischen 20.000 und 30.000 Shop-Kunden unter Vertrag haben. (weiterlesen …)

 

Google veröffentlicht Unternehmens-Tool

Von: | 17. Juni 2014 | Marketing
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Unternehmen müssen heutzutage alle möglichen Kanäle bespielen. Allein für Google kann dies ausgesprochen mühsam sein, vor allem wenn es darum geht, die Kanäle von G+, Youtube, Places etc. ständig unter Kontrolle zu halten, um auf Kommentare etc. schnell reagieren zu können.

Google kommt Unternehmen hier nun mit einer neuen integrierten Plattform entgegen: “Google My Business”. Auf My Business soll es nun möglich sein, “Alles an einem Ort (zu) verwalten”. Hinzu kommt eine App für die komfortable Bedieung von unterwegs.

Alle Infos zum neuen Dienst finden sich hier.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

 

Amazon Produktanzeigen – eine gute Idee?

Von: | 17. Juni 2014 | Marketing
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Seit einiger Zeit gibt es nun auch in Deutschland die Möglichkeit, bei Amazon Produkte als Anzeigen für externe Shops einzustellen: Die Amazon Produktanzeigen. Wir haben dazu recherchiert und interessante Einblick erhalten – die wir Ihnen natürlich in Kürze ausführlich vorstellen werden!

Allerdings interessiert uns in diesem Zusammenhang natürlich auch, was unsere Leser von dieser neuen Möglichkeit halten – sind die Amazon Produktanzeigen eine gute Idee? Was halten Sie davon (max. drei Antworten möglich):

Werden Sie die neuen Amazon Produktanzeigen nutzen?

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Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Google Update Panda 4.0 trifft Onlineshops kaum

Von: | 5. Juni 2014 | Marketing
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Wie diverse SEO-Blogs berichten, soll das am 21. Mai ausgerollte Google Update Panda 4.0 auch einige große E-Commerce-Seiten, wie Amazon oder eBay, hinsichtlich Sichtbarkeit bei Google getroffen haben. Auch einige Shop-Betreiber berichteten von spürbaren Verlusten.  Bei Sistrix, einem der führenden Tools, wenn es um die Sichtbarkeit einer Domain auf den Suchergebnisseiten von Google geht, werden auch die Gewinner und Verlierer dieses Updates aufgelistet.

2014-06-04_15h36_38Doch obwohl dort eBay mit einem Minus von 33% tatsächlich, eine der am heftigsten betroffenen E-Commerce-Plattformen zu sein scheint, ist auf dieser Liste von Amazon nichts zu sehen. Auch andere Top-Shops sind nicht vertreten. Auffallend auf jeden Fall noch idealo mit einem Minus von 32%, aber auch dass es scheinbar mehr Gewinner im E-Commerce wie Stylight mit 169%, Ladenzeile mit 135% und billiger.de mit immerhin noch satten 103% gibt.

Grund genug für uns, bei Markus Hövener von der SEO & SEA Agentur bloofusion nachzufragen, wie er die Situation für Online-Shops einschätzt. Gleichzeitig wollten wir von ChannelPilot, einem der führenden Lösungen für professionelles Multi-Channel-Online-Marketing, wissen wie sich diese Sichtbarkeitsveränderungen, denn nun tatsächlich auf den Traffic auswirkt. Deren Blick in das Zahlenmaterial, brachte im Zusammenhang mit dem Google Update Panda 4.0 dann doch erstaunliches zutage. (weiterlesen …)