Aktuelle News

Shop Corner – Mega-Menüs sinnvoll einsetzen

Von: | 24. März 2014 | Marketing
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Mega-Menüs sind durchaus eine Bereicherung für Online-Shops: Kunden finden schneller, was sie suchen. Aber welche Probleme bergen solche Menüs in Bezug auf SEO?

Die Optimierung der internen Verlinkung wird von vielen Shop-Betreibern immer noch vernachlässigt. Für einen Testlauf wurden daher insgesamt 1.426 Online-Shops untersucht. Ein Crawler hat dafür die Websites besucht und dort jeweils zehn unterschiedliche Seiten heruntergeladen. Interne Links, die im Quellcode aller zehn Seiten zu finden waren, wurden dann als Template-Links gezählt, also als solche, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf allen Seiten der Website vorkommen.
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Auch den Großen der Zunft unterlaufen Stockfehler

Von: | 13. März 2014 | Marketing
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Da wir gestern eben erst von der noch notwendigen Professionalisierung sprachen. Beruhigend könnte sein, dass auch den sehr ambitionierten Playern mitunter Stockfehler unterlaufen.

mary-paul-adwordsIch wollte mir eben noch einmal, das mutmaßliche Flagschiff Mary & Paul von Ottos Projekt Collins ansehen. Für Erstaunen sorgte zum einen, dass auf der ersten Suchergebnisseite kein einziger Eintrag von der eigentlichen Domain www.mary-paul.de zu finden ist. Stattdessen kommen erst einmal Links zu Exciting Commerce und diverse Meinungs- und Gutscheinportale. Die eigentliche Domain ist bei mir irgendwann auf Seite 2 der Suchergebnisse. Soweit, so schade. Capt´n SEO übernehmen sie.

Dafür haben sie ja richtigerweise eine Brand bidding-Anzeige bei Google AdWords geschalten, um dennoch einen Platz an der Sonne (ganz oben in den Suchergebnissen) bei Google zu haben. Blöd nur, dass der Link dann auf eine Fehlermeldung bei deren SEA-Agentur crealytics läuft.

tracking-mary-paul

P.S.: Hätte den Artikel ja gerne mit “Für Collins Flagschiff Mary & Paul gibt es im Marketing noch etwas zu tun” betitelt. Die Stoppwörter “Collins” und “Mary & Paul” hätten in der Branche die Aufrufe und Verlinkungen dieses Artikels sicherlich vervielfacht. War mir aber dann doch etwas zu platt.

Mir tun die Collins-Leute nämlich jetzt schon leid. Egal wie gut sie sind, gewinnen werden sie wohl nicht können. Meine Einschätzung: Eine völlig überzogene Erwartungshaltung (“ein zweites Zalando muss es mind. werden”) seitens Presse und Branche, trifft auf Konzern- und Branchen-Kollegen die sicherlich nur darauf warten, dass ihnen Fehler unterlaufen. Siehe ja sogar meinen diesen Artikel über diesen Fauxpas. Hätte ich über den Hinz&Kunz-Shop nicht geschrieben.

Interessant, wäre an dieser Stelle ja noch welchen Umsatz sich Otto bzw.Collins für die nächsten Jahre an Umsatz erwartet. Die Gerüchteküche der Vollprofis kolportiert für 2015 80 Millionen € und für 2016 100 Millionen €. Wie immer bei Gerüchten gilt: Das kann stimmen, kann aber auch fei erfunden sein.

 

„Not provided“: Wie erhält man jetzt Suchbegriffe für SEO?

Von: | 3. Februar 2014 | Marketing
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Wer in einem Web-Analyse-Tool seiner Wahl die organischen Suchanfragen auswerten will, hat nicht mehr viel Freude. Google liefert dort immer weniger Informationen. Kann man die Daten nicht anders auftreiben?

Google geht leider seit einiger Zeit den Weg, bei organischen Suchanfragen die so genannten Referrer-Informationen nicht vollständig zu übermitteln. Man erhält zwar die Informationen, dass der Besucher von Google kam, anstelle der früher übermittelten Suchanfrage wird aber nur der Text „(not provided)“ übergeben.

Nun geht eigentlich immer ein Aufschrei durch die SEO-Community, sobald irgendwo Daten beschnitten werden. Der Frage, ob der Wegfall dieser Daten wirklich nachteilig ist, geht der folgende Artikel „Grundlose Aufregung oder doch ein Problem?“ nach. In diesem Beitrag wird primär die Frage behandelt, ob Daten nicht auch anderweitig beschafft werden können, um den Datenverlust zu kompensieren. (weiterlesen …)

 

Newsletter-Onlineworkshop bei Akademie.de

Von: | 16. Januar 2014 | Marketing
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(Eigenwerbung) Am 18.02.2014 beginnt erneut der Newsletter-Onlineworkshop bei Akademie.de von Uta Kroder (internetgarden.de) und mir. In dem drei Wochen dauernden Workshop arbeiten wir ganz konkret am jeweils individuellen Projekt, so dass die Ergebnisse direkt in die normale Arbeit einfließen können:

  • Dabei beginnen wir mit dem strategischen Aufsetzen der Newsletter-Werbung: Wir definieren die Ziele und untersuchen unsere Zielgruppen, um Mehrwerte zu finden, die auch “ankommen” und werfen einen Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen.
  • Wir gucken uns an, was alles aus technischer Sicht beachtet werden muss und untersuchen unterschiedlichste Versandlösungen auf ihre Eignung für unsere Zwecke und überlegen an der jeweils eigenen Website wie hier eine optimale Integration der Anmeldung gestaltet werden kann.
  • Und schließlich erstellen und versenden eine eigene Newsletter-Ausgabe als “Nullnummer”. Dafür nutzen wir eine professionelle Versandlösung und können dabei auch Faktoren wie Personalisierung ganz praktisch testen. Nach dem Versand nutzen wir die Controlling-Daten, um das Thema Erfolgskontrolle noch einmal konkret durchzuspielen.

>> Alle Infos zum Workshop gibt es hier <<
Tipp: Bis zum 28.01.2014 gibt es noch Frühbucher-Rabatt.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Wo und wie findet man gute SEO-Vorsätze für das Jahr 2014

Von: | 19. Dezember 2013 | Marketing
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Alles weiter wie im letzten Jahr? Oder neuen Kurs setzen? Wer letzteren Weg gehen möchte, sollte Tools nutzen, um von seinen Wettbewerbern und anderen Websites zu lernen.

Die Anforderungen durch Suchmaschinen haben sich in den letzten Jahren – vor allem dank der Panda und Penguin Updates – dramatisch geändert. Google mag Brands, organische Linkprofile und hochwertige Inhalte. Wer bis zu diesem Zeitpunkt seine SEO-Strategie noch nicht geändert hat, sollte also den Jahreswechsel nutzen, um sich durch Analysen in Bezug auf Inhalte und Linkaufbau inspirieren zu lassen. Welche Inhalte sind bei Konkurrenten für Rankings, Links oder auch soziale Signale verantwortlich? Können daraus Maßnahmen für die eigene Website abgeleitet werden?

Dieser Artikel zeigt einige Analysen und Überlegungen, die zu nutzen sind. Eine Einschränkung ist wichtig: Für einige Analysen werden kostenpflichtige SEO-Tools benötigt. Zum Teil sind dieselben Ergebnisse mit kostenlosen Tools erhältlich, aber leider nicht alle in gleichem Umfang. (weiterlesen …)

 

Mythos Emotionalisierung

Von: | 12. Dezember 2013 | Marketing
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Frau mit verschiedenen Emotionen

“Emotionen”-Bild von Shutterstock

Immer wieder wird für gute Umsätze und feste Kundenbindung gefordert, Shops müssten “Emotionen transportieren”.

Emotionalisierung wird dabei als eine Basisbedingung angesehen für gute Konversionen und hochfrequente Kundenbesuche. Woher kommt diese Idee? Vielleicht kommt sie aus einer verkürzten Wahrnehmung von Statments wie Googles Forderung nach “User-Experience”. Die Frage ist jedoch: Stimmt diese These überhaupt, die behauptet:

Emotionen = verbessertes Kauferlebnis

Doch Zweifel sind hier durchaus erlaubt. Sie werden jetzt unterfüttert von einem Bericht über Konversion-Optimierungstest bei Marc O’Polo, über deren Ergebnisse Olaf Kolbrück auf etailment.de berichtet. In langwierigen, iterativen (Schritt-für-Schritt-) Tests wurden im Onlinehsop von Marc O’Polo unterschiedliche Elemente auf der Startseite sowie bei der Produkt-Detaildarstellung verändert und der Einfluss auf die Konversionsrate untersucht. Am Ende konnte durch Kombination der gefundenen Einzel-Verbesserungen eine Steigerung der Konversionsrate um fast 100% erreicht werden (wobei der Ausgangswert natürlich wie immer leider nicht genannt wird). (weiterlesen …)

 

Tools zur Wettbewerbsanalyse und Produktdaten-Optimierung

Von: | 5. Dezember 2013 | Marketing
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“Unser Umsatz 2013 lehnt sich an 2011 an – von Umsatzsteigerung ist hier keine Spur. Eine Steigerung betrifft in unseren Augen nur die stetige Anzahlsteigerung von Konkurrenz-Shops mit gleichen Produkten. Harte Bedingungen für 2014.”

Dieser bittere Kommentar einer Händlerin zu aktuellen Marktprognosen zeigt sehr gut, welchen Druck die aktuelle Welle der Marktbereinigung auf Einzelshops ausübt. Denn die sogenannten “Internet Pure Player (IPP)” haben in den letzten Jahren ihre Umsätze kaum mehr steigern können – ganz im Gegensatz zu den großen E-Commerceplattformen und Multichannel-Unternehmen.

Viele Onlinehändler sind darum mittlerweile schlicht gezwungen, aus dem bestehenden Umsatz “mehr herauszuholen”. Entsprechend ist die genaue Wettbewerbsanalyse und die Optimierung der eigenen Positionierung auf Marktplätzen geschäftskritisch geworden. Beides sind allerdings sehr aufwendige Aufgaben – ohne Tools geht hier kaum etwas.

Ein Set an hilfreichen Tools zur Wettbewerbsanalyse und Produktdaten-Optimierung stellt nun das umtriebige Team hinter “Wir-lieben-Preise.de” allein teilnehmenden Händlern zur Verfügung und füllt damit die Lücke, die die Einstellung der “Google Search API for Shopping” gerissen hat: (weiterlesen …)

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft IV

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Die heißeste Phase des Jahres ist angelaufen – und schenkt man den Analysten und Ad-hoc-Studien Glauben, so wird es erneut ein gutes Weihnachtsgeschäft – allen voran für Multichannel-Versender und Vertriebs-Marktplätze, die laut bvh weiterhin ein deutliches Wachstum hinlegen, während Internet-Pureplayer zusehen müssen, wie sie mehr Gewinn aus einem stagnierendem Umsatz erhalten können. Doch für strategische Überlegungen ist nun kein Platz, die müssen bis in den Januar warten. Denn jetzt ist endlich die “heißeste Zeit des Jahres angebrochen”. Gut, wenn man da kühlen Kopf bewahren kann, wenn alles (auch dank unserer Checkliste ;-) ) perfekt vorbereitet ist.

Der Dezember-Teil unseres “Weihnachts-Fahrplans” listet, was jetzt noch bedacht und getan werden muss. Gottseidank ist die Liste kurz, denn vor allem heißt es jetzt nur noch eines: Verkaufen, verkaufen, verkaufen (und, als Haupt-Herausforderung, alles auch noch rechtzeitig versenden)!

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Praxistipp: Gute Produktdaten erhöhen den Umsatz über Marktplätze und senken die Retouren

Von: | 2. Dezember 2013 | Marketing,Vertrieb
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Beim Verkauf von Waren auf Online-Marktplätzen ist vor allem auf die attraktive und übersichtliche Präsentation der Angebote zu beachten, um bestmögliche Umsatzzahlen erreichen zu können. An welche Punkte man sich, für die Optimierung der Produktdaten orientieren kann, zeigt unser aktueller und kostenloser Leitfaden “E-Commerce leicht gemacht“.

  1. Ausgefeilte Beschreibungstexte sollten dem Kunden alle benötigten Informationen zur Verfügung stellen.
  2. Detaillierte, ausdrucksstarke Produktbilder sind essentiell.
  3. Die passende Kategorisierung der Produkte erleichtert das Auffinden enorm und fördert den Verkauf meist deutlich.
  4. Gibt es für einen Artikel verschiedene Varianten (weitere Farben/Größen), so sollten diese miteinander verknüpft werden.

Besonderer Service bleibt im Kopf: Produkte, die mit hohen Versandkosten verbunden sind, werden eher übergangen. Bietet ein Händler hingegen gemäßigte Versandkosten oder gar versandkostenfreie Lieferung, kann er mehr Kunden gewinnen. Der Käufer behält diesen Service in Erinnerung und wird Bestellungen bei diesem Händler bevorzugen. Zwingend wichtig ist dementsprechend die übersichtliche Darlegung der Angaben zu Lieferbedingungen und Verfügbarkeit zu jedem Produkt. Falls umsetzbar, hinterlegt der Händler im Idealfall pro Artikel drei bis vier Cross-Selling-Artikel.

Das Rad neu erfinden? Professionelles Layout ist wichtig, präsentiert die Artikel im richtigen Licht und hat einen hohen Stellenwert auf Marktplätzen. Dennoch sollten Angebotsseiten in Darstellung und Nutzerführung nicht völlig von den gängigen Standards abweichen, die Onlinekunden kennen. Kunden möchten sich beim Onlinekauf nicht immerwährend neu orientieren müssen, da wirken außergewöhnliche Layouts eher verwirrend. Darunter leidet die Konversionsrate. Positionieren Sie die zentralen Elemente auf der Verkaufsseite lieber „konventionell“ und bieten damit eine nutzerfreundliche und übersichtliche Darstellung der Produkte. Auch die einfach zu handhabende Kaufabwicklung gilt als Qualitätsfaktor für einen Shop.

Produktdaten – gute Pflege bringt bessere Ergebnisse

Bestes Produkt zum besten Preis – bei der Recherche identischer Produkte zum Angebotsvergleich erhalten Käufer oft überraschende Ergebnisse. Häufig sind gleiche Produkte mit extravaganten Beschreibungen betitelt und können durch die Einordnung in unterschiedlichste Kategorien nicht zufriedenstellend verglichen werden, obwohl die Wiedererkennung über EAN diese eindeutig festsetzen würde. Spätestens bei einer Zusammenstellung in Übersichten zeigt sich daher die Wichtigkeit gut gepflegter Produktdaten.

Als weitere Belohnung für den Aufwand der konsequenten Produktpflege für Marktplätze ergibt sich häufig eine gute Sichtbarkeit bei Google. Marktplätze haben deutlich bessere Chancen, bei Google weit oben gelistet zu werden, als einzelne Onlineshops. Bei immer mehr Angeboten im Netz wird es zunehmend wichtiger, auch in den Suchergebnissen innerhalb der Marktplätze ganz oben zu stehen.

Etwas vereinfacht ausgedrückt, gilt hierbei die Regel: „Was für Google gut ist, passt auch für Amazon & Co.(weiterlesen …)

 

Praxistipps um mehr Umsatz auf Amazon Marketplace zu erzielen

Von: | 25. November 2013 | Marketing,Tipps & Tricks,Vertrieb
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Im Zusammenhang mit Amazons Preisparität wollten wir von unseren Lesern vergangenes Jahr wissen, inwiefern diese von Amazon wirtschaftlich abhängig sind. Dabei zeigte sich, dass bereits jeder Dritte der teilnehmenden Amazon-Händler mehr als 50% seines gesamten Online-Umsatzes über Amazon Marketplace erzielt. Ein weiteres knappes Drittel generiert über Amazon immerhin noch bis zu 30% und mehr ihres Umsatzes mit Amazon.

Kein Wunder also, dass sich diese Händler fragen, wie sie den Vertriebskanal Amazon optimieren können. Wertvolle Praxistipps für Marktplätze im Allgemeinen, gibt unser vergangene Woche in Zusammenarbeit mit eBay erschienener Leitfaden „E-Commerce leicht gemacht“. Der engen Zusammenarbeit bei dieser Publikation mit eBay wegen, finden sich hier vor allem viele Tipps für „die Mutter aller Marktplätze“.

Nicolo Viegener, Country Manager DACH bei ChannelAdvisor, erläutert in einem kürzlich erschienenen Artikel, hingegen die wichtigsten Punkte zur bestmöglichen Ausschöpfung der Produktplatzierung bei Amazon. Mit freundlicher Genehmigung des Autors, können wir dessen Praxistipps veröffentlichen. (weiterlesen …)