Aktuelle News

Die richtige Content-Strategie für Onlinehändler

Von: | 20. Mai 2015 | Marketing
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Um heutzutage aus Kundensicht als der richtige Online-Shop erfolgreich bestehen zu können, reicht eine schnöde und trockene Anhäufung von Produkten und Preisen schon lange nicht mehr aus. Auch gilt es, sich dauerhaft gegen die Übermacht von Amazon & Co. zu etablieren. Doch mit welchen Anreizen kann der Kunde zu Käufen verführt und die Conversion Rate erhöht werden? Der neue Praxisratgeber der CYBERDAY GmbH zeigt praxisnah auf, wie sich Online-Händler mit der passenden Content-Strategie effizient vom Wettbewerb differenzieren können. Und vor allem auch, was die besten technischen Voraussetzungen sind, damit es nicht zum finanziellen Desaster wird.

cover-content-strategieFrei nach dem Motto: „Bad content kills sales.“ (Nielsen) gilt es, bei der Erstellung von gutem Content grundsätzlich auf eine strategische Arbeitsweise zu achten, eine kundenorientierte Content-Marketing-Strategie als Ausgangsbasis festzulegen und die Vorgehensweise exakt auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen.

Content Commerce gilt als das neue SEO, kann Besucher und Kunden begeistern und ist daher ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Aber das ist leichter gesagt als getan. Denn die Frage ist ja: Wie geht das in der Praxis? Was sind spannende Inhalte? Welche Problematiken sind für den Kunden ausschlaggebend? Welche Themen locken Neukunden an? Wie Content Commerce strategisch als wertvolles Instrument zur Marktpositionierung und Kundenbindung eingesetzt werden kann, zeigen u.a. Expertengespräche und Praxisbeispiele des kostenlosen Ratgebers.  (Weiterlesen…)

 

Umsatzpotentiale über Marktplätze nutzen – gewusst wie!

Von: | 18. Mai 2015 | Marketing
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Die etablierten Marktplätze haben eine enorme Reichweite. Beim Vertrieb über Marktplätze liegen grosse Chancen für Online-Händler, doch er birgt auch Gefahren. Muss jeder Händler seine Produkte zwingend über Marktplätze verkaufen, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Und wie sollte eine effiziente Marktplatz-Strategie aussehen? Die sechste Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, wie Händler die Dominanz der Marktplätze nutzen können.

cover-ausgabe-6-kleinOnline-Marktplätze spielen eine immer größere Rolle als zusätzlicher, oftmals sogar wichtigster Vertriebskanal. Gerade kleineren Händlern bieten sie attraktive Möglichkeiten, im Internet mitzumischen. Wohl beinahe jeder zweite Euro rollt über die Ladentheke von Amazon, und die Händler müssen dahin, wo die Kunden sind. Doch führt kein Weg an den Big Playern vorbei? Führen Amazon und eBay wirklich jeden zum Erfolg? Welche weiteren Optionen es gibt, welche Fallstricke lauern, welche Vorteile auch kleinere Marktplätze bieten können – vielfältige Praxisbeispiele, Tipps und Handlungsempfehlungen in der aktuellen Ausgabe des Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigen, wie man die passende Marktplatz-Strategie entwickelt und erfolgreicher Verkauf auf Marktplätzen gelingt.

Vielfalt ist Trumpf, doch eine sorgfältige Umsetzung ist unumgänglich

Die Online-Marktplätze spielen beim Multi-Channel-Vertrieb eine bedeutende Rolle. Steffen Griesel, Geschäftsführer (CHRO) der plentymarkets GmbH, sagt ganz klar:

Multi-Channel-Vertrieb ist kein Abenteuer, auf das man sich blauäugig einlassen sollte. Das Interesse am Vertrieb über die Marktplätze ist jedoch nach wie vor sehr groß. Im 1. Quartal 2015 haben allein 60% aller plentymarkets-User auf einem der großen Marktplätze (Amazon und eBay) verkauft. 30% aller plentymarkets-User haben sogar beide Marktplätze bespielt. Das unterstreicht die Wichtigkeit der einzelnen Marktplätze im Multi-Channel-Vertrieb.

Um aber den hohen Anforderungen der Marktplätze gerecht zu werden, und keine Restriktionen zu riskieren, gilt es vor allem, ein sorgfältiges Prozess- und Bestandsmanagement zu betreiben. Mit der Ausdehnung der Händleraktivitäten auf Marktplätze erweitern sich auch die Fragen der Rechtssicherheit. Wie der rechtssichere Handel auf Marktplätzen umgesetzt wird, zeigt Ihnen die Rubrik „Aktuelles Recht“ inklusive übersichtlicher Checkliste.

Welche Produkte sind über welche Marketingkanäle erfolgreich?

Das Ziel eines jeden Online-Händlers ist doch: langfristig erfolgreich im E-Commerce zu bestehen. Wer dies realisieren möchte, muss seine Daten im Griff haben und darüber hinaus Detailarbeit leisten. Zusammengefasst eigentlich ganz einfach: Welche Produkte sind über welche Marketingkanäle erfolgreich? Dies stets beantworten zu können, inklusive der Berücksichtigung von Retouren und Kosten, macht Händler überhaupt erst wettbewerbsfähig. Controlling ist oberste Händlerpflicht, und nur wer sein Unternehmen nach Kennzahlen steuert, erkennt Potentiale und spart Kosten ein. Warum also Geld verschenken? Im zweiten Schwerpunktthema finden Sie heraus, welche die wichtigsten Kennzahlen und die größten Fehler bei der Web Analyse sind. Experten verraten, wie ein Controlling Dashboard effizient und gewinnbringend aufgebaut und eingesetzt werden kann.

Eine Übersicht aller Inhalte kann unter http://www.shopanbieter.de/to-go/ eingesehen werden.

Kostenlos, wertvoll, alle zwei Monate

Das Online-Händlermagazin shopanbieter to go wird von shopanbieter.de, dem Portal für den Internethandel veröffentlicht und erscheint alle zwei Monate als kostenloses PDF-Magazin.

Das Magazin steht unter http://www.shopanbieter.de/to-go/ als PDF-Version zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

Wettbewerbsanalyse Preisvorteile sichern

SEO für Marken: Brand-Websites gezielt auf Suchbegriffe abstimmen

Von: | 7. Mai 2015 | Marketing
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Wer eine Marken-Website betreibt, kann auf kostenlose Tools zurückgreifen, um ihre Perfomance zu messen: Ist meine Website immer ganz vorne? Oder gibt es Handlungsbedarf?

Nach einer Marke wird in Suchmaschinen nicht nur anhand des Markennamens gesucht (also etwa „rügenwalder“). Vielmehr gibt es zahlreiche Suchanfragen, in denen die Marke nur Teil der Anfrage ist, zum Beispiel bei der Suche nach konkreten Produkten wie „rügenwalder currywurst“, nach Einkaufsmöglichkeiten wie „rügenwalder fabrikverkauf“ oder nach Werbung wie „rügenwalder werbung jörg pilawa“.

Bei all diesen Suchbegriffen hat die Marken-Website von Rügenwalder natürlich die besten Chancen, nach ganz vorne zukommen, denn sie sollte die relevanteste dafür sein. In der Praxis zeigt sich aber, dass dem nicht so ist: Häufig ist die Marken-Website für einen Marken-Suchbegriff nicht auf der ersten Position, manchmal nicht einmal auf der ersten Seite zu finden.

Die Gründe dafür sind vielfältig, liegen aber fast immer in der Marken-Website begründet. In diesem Artikel wird daher vorgestellt, wie eine Bestandsaufnahme vorgenommen werden kann und wie die erhobenen Daten in Maßnahmen umgemünzt werden können.

Rankings messen

Zunächst müssen alle Marken-Suchbegriffe ermittelt werden, um dafür die jeweiligen Google-Rankings zu messen. Das kann beispielsweise mit den folgenden kostenlosen Tools erledigt werden:

  1. Über das Tool keywordtool.io/ können (nahezu) alle Suchvorschläge für eine bestimmte Suchanfrage abgerufen werden, während mithilfe des Google Keyword Planner deutlich weniger Suchbegriffe erhältlich sind. In den Einstellungen sollte sowohl die richtige Google-Version (google.de) als auch die richtige Sprache „German (Deutsch)“ gewählt werden. Im Anschluss kann die Marke eingegeben werden (in diesem Fall: „rügenwalder“).
  2. Das Tool stellt nun auf einer Seite alle Suchvorschläge vor. Statt diese einzeln auszuwählen, können mit dem Button „Copy all“ alle Suchbegriffe in die Zwischenablage befördert werden.
  3. Nun startet man einen Texteditor, fügt alle Suchbegriffe in eine leere Datei ein und speichert diese ab.
  4. Der „Free Monitor for Google“ ist zwar schon in die Jahre gekommen, funktioniert aber nach wie vor. Wer die Software installiert (cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm), kann mit ihr schnell und einfach Rankings abfragen.
  5. Nach der Installation wird über „Add URL“ die Adresse der Marken-Website eingegeben (in diesem Fall: ruegenwalder.de). Im Anschluss werden alle Suchbegriffe aus der zuvor erstellten Textdatei importiert (Keywords > Import).
  6. Nach dem Klick auf „Search“ werden für alle Suchbegriffe die Rankings ermittelt. Standardmäßig wird die erste Google-Ergebnisseite überprüft; das lässt sich allerdings unter „Preferences > Check first .. results“ ändern

Wer diese Schritte durchgeführt hat, erhält eine Auflistung aller Suchbegriffe und der jeweiligen Rankings der Website. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass die Messung von Rankings kritisch zu sehen ist. Durch die Personalisierung von Suchergebnissen gibt es leider nicht mehr das „eine“ Ranking. Viele Faktoren (Historie, Lokalisierung und weitere) können Einfluss haben, so dass die über Tools messbaren Rankings immer nur eine „grobe Hausnummer“ darstellen.

Von oben nach unten …

Nun können die jeweiligen Suchbegriffe daraufhin überprüft werden, an welchen Stellen die Marken-Website nicht auf der ersten Position zu finden ist. Bei Rügenwalder passiert das beispielweise bei der Suchanfrage „rügenwalder teewurst rezept“. Hier nimmt Chefkoch.de die ersten vier Positionen ein (siehe Abbildung 1) – erst danach folgt www.ruegenwalder.de mit seiner Rezeptseite. Das liegt in diesem Fall wohl daran, dass zwar eine allgemeine Rezeptseite auf der Marken-Website existiert, aber keine spezifische für die Rügenwalder Teewurst. Die eigene Seite ist dementsprechend nicht bedeutsam für die Suchanfrage.

Abbildung 1: Mit dem Free Monitor for Google ausgewählte Suchbegriffe und Rankings auf einen Blick

Abbildung 1: Mit dem Free Monitor for Google ausgewählte Suchbegriffe und Rankings auf einen Blick


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idealos Direktkauf-Funktion unter die Lupe genommen

Von: | 6. Mai 2015 | Marketing
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Bereits im Sommer letzten Jahres berichteten wir, dass idealo scheinbar mit einer Marktplatzfunktion für deren Preisvergleichsportal liebäugelt. Auch wenn damals bereits klar war, dass idealo es durchaus ernst damit meint, wurde dies von Deutschlands führendem Preisvergleicher seinerzeit noch als nur einer von mehreren ständigen Tests abgewiegelt, um Händler künftig noch besser unterstützen zu können. Anfang der Woche hat idealo nun zwar keinen Marktplatz, jedoch eine Direktkauf-Funktion, für alle ihre knapp 35.000 Händler geöffnet.

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idealo Direktkauf bald wichtiger Marketingkanal?

Endverbraucher werden dann bei Produkten teilnehmender Händler bei Interesse nicht mehr in die Händler-Shops geleitet werden, sondern können das Produkt direkt in idealo beim Händler kaufen.

Dies bedeutet auch, dass etwaige CPC wegfallen und an deren Stelle ein CPO fällig wird. Besonders interessant für Händler: Dieser CPO wird natürlich, im Gegensatz zu den CPC, nur fällig wenn tatsächlich ein Kauf stattfindet.

Für Online-Händler könnte sich idealos Direktkauf, auch da sehr gut kalkulierbar, als sehr gute Marketingalternative entwickeln. Dies wird man letztlich vor allem an zwei Punkten festmachen können:

  1. Höhe der Verkaufsgebühren
  2. Komplexität in der Abwicklung

Wichtig wird u.a. sein, dass die Produktdatenanlieferung für die Händler möglichst einfach sein muss. Würde man hier Amazon als Vergleich heranziehen, dürfte dies jedoch nicht weiter schwer fallen. Jeder Amazon Marketplace-Händler wird bestätigen, wie umständlich und aufwendig es ist, seine Produkte auf Amazon feil zu bieten.

Hinsichtlich der Verkaufsprovision bewegt sich idealo, zumindest in der aktuellen erweiterten Betaphase, in moderaten Bereichen im einstelligen Prozentbereich.

Patrick Lohmeier, Unternehmenssprecher von idealo, erläutert hierzu:

Die Abrechnung erfolgt nach CPO (cost per order). Die Gebühr ist dabei abhängig von der angebotenen Warenkategorie und dem Wert der Ware und wird für jeden teilnehmenden Händler individuell ermittelt. Es handelt sich immer um einen Prozentsatz des Warenwerts ohne Grundgebühr.

Hinzu kommen, wie für den eigenen Onlineshop auch, die Paymentkosten. idealo bietet für die Zahlung “nur” die technische Schnittstelle, jedoch keine Treuhandfunktion bzw. Paymentservice. Die Zahlung – egal ob via PayPal oder Kreditkarte – geht also direkt auf das PayPal- oder KK-Konto des Händlers. Entsprechend trägt der Händler auch eventuelle Gebühren, die für ihn genau so wie bei einem traditionellen Zahlungsweg über seine eigene Webseite anfallen würden.

Ein Wermutstropfen hierbei ist jedoch ganz klar: die Verkaufsprovision wird bei Retouren derzeit nicht zurückerstattet. Hier darf man gespannt sein, ob idealo dies dauerhaft durchhalten kann.

Man stelle sich nur mal vor, was Modehändler dazu sagen werden. Aber auch jedem anderen Händler – geht man von einer durchschnittlichen Retourenquote im E-Commerce von sieben Prozent aus – tut das weh. Es hängt aber letztlich auch ein Stück weit von der Höhe der Verkaufsgebühren ab.

Erfolgshemmend wirkt sich aktuell noch aus, dass mit PayPal und Kreditkarte (MasterCard und VISA) derzeit nur zwei Zahlarten angeboten werden. Wie Lohmeier versichert, ist jedoch geplant, alle gängigen Zahlungsarten wie Vorkasse, Sofortüberweisung, Lastschrift, per Nachnahme und auf Rechnung bis Ende des Jahres zu integrieren.

Generell bekräftigt Lohmeier im Gespräch, dass sich idealos Direktkauf nach wie vor in der Testphase befindet und noch nichts in Stein gemeißelt sei. (Weiterlesen…)

 

Von wegen “Sex sells” – Mann statt Frau sollte es bei Anzeigen heißen

Von: | 28. April 2015 | Marketing,Studien & Märkte
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Internet World Business bzw. der Technologieanbieter Rocket Fuel, war der perfekten Online-Anzeige auf der Spur und stellte fest, wie diese aussehen sollte: Roter Hintergrund, männliches Gesicht, Animation und das Logo unten links.

Hier geht es zum ganzen Artikel bei Internet World Business.

 

10 Adwords Mythen, die Quatsch sind

Von: | 16. April 2015 | Marketing
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Wie um viele Dinge der Menschheit, ranken sich auch um das Google-Tool „Adwords“ eine Menge Mythen und Unwahrheiten.

Adwords Freelancer Carlo Siebert hat in einem Artikel die folgenden zehn kritisch hinterfragt und widerlegt:cute-18833_1280

  1. Position Nummer 1 ist auch bei Adwords die beste.
  2. Mobiler Adwords Traffic ist billiger.
  3. Adwords muss nur einmal eingerichtet und erstellt werden und benötigt dann keine regelmäßige Betreuung.
  4. Adwords ist eine reine und einfache Auktionsplattform.
  5. Adwords beeinflusst das SEO Ranking.
  6. Ein hoher Qualitätsfaktor ist IMMER besser.
  7. Das Displaynetzwerk lohnt sich nur für Branding.
  8. Meine Konkurrenz bei Adwords sind große Konzerne mit Millionen Budget – da habe ich keine Chance.
  9. Die Conversion-Rate beeinflusst den Qualitätsfaktor.
  10. Man darf nicht auf die Marken der Konkurrenz bieten.

Den ganzen Artikel mit umfassenden Beispielen lesen Sie im Blog von onlinemarketing.de.

 

Webinar “SEO für Onlineshops”

Von: | 14. April 2015 | Marketing
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Das Internet bietet SEO-Tipps wie Sand am Meer, und in der Masse finden sich nicht selten sogar brauchbare oder richtig hilfreiche Ratschläge. Onlineshops allerdings sind nicht mit “normalen Webseiten” vergleichbar, enthalten sie doch sehr viele spezielle Elemente, die zwar unverzichtbar sind – aus SEO-Sicht aber aus dem Raster “normaler Lösungen” herausfallen:

Filterseiten, auslaufende Produkte, Varianten, interne Verlinkungen, Shop-Blogs – die Liste der SEO-Spezialisten von Bloofusion ist lang,  wenn es darum geht, potentielle Problemstellen von Onlineshops aufzuzählen.

Um genau diese SEO-Schwachstellen von Onlineshops wird sich das kommende Webinar von Bloofusion drehen: Typische SEO-Probleme von Online-Shops – und was man dagegen tun kann.

Das Webinar ist kostenlos und findet am 24. April 2015, von 10-11:00 Uhr statt. (Weiterlesen…)

 

Zahlen, Daten und Fakten zu Stamm- und Neukunden

Von: | 9. April 2015 | Marketing
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Wie viele Onlinehändler beschäftigt sich auch der Online-Marktplatz Hitmeister mit der Frage nach unterschiedlichem Kauf- und Nutzungsverhalten von Wiederkäufern und Neukunden.

Dazu wertete das Online-Shoppingportal das unterschiedliche Verhalten von Neu- und Bestandskunden aus, was eindeutig zeigen, wie wichtig neben der Neukundenakquise auch die Stammkundenbindung ist.

So liegen die durchschnittlichen Warenkörbe bei Wiederkäufern um 16,1 Prozent höher als bei Neukunden, die Konversionsrate ist mit 47,8 Prozent bei Stammkunden sogar fast anderthalb mal so hoch wie bei Neukunden. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Umsatz aus.

Ein einfaches Beispiel zeigt es:
Angenommen, der Durchschnitts-Warenkorb von Neukunden liegt bei 70 Euro und deren durchschnittliche Konversionsrate bei zwei Prozent.

Dann würden 100 neue Besucher, die in der Regel teuer über Marketingmaßnahmen eingekauft werden müssen, 140 Euro (2 Käufer á 70 Euro) Umsatz generieren.

Besuchen dagegen 100 bestehende Kunden den Onlineshop würden daraus 241,37 Euro (2,97 Käufer á 81,27 Euro) Umsatz resultieren. Das sind 72,4 Prozent mehr Umsatz mit Wiederkäufern, als mit der gleichen Zahl an neuen Besuchern. Die Gewinnungskosten werden in diesem Beispiel noch gar nicht berücksichtigt.

Und auch wenn die Stammkundenbindung ebenfalls kostet, so sind die Kosten für die Neukundengewinnung verschiedenen Quellen zufolge 5- bis 7-mal so hoch.

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Keine Angst vor negativem Feedback mit Zahlen von Trusted Shops

Von: | 8. April 2015 | Marketing
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Neben dem Preis spielen im Onlinehandel vor allem Seriosität und Erfahrungen anderer Kunden eine große Rolle. Logisch, in Anbetracht der Tatsache, dass man die Ware selbst erst Tage später in Händen hält.

Deshalb ist es für Onlinehändler wichtig, bestehende Kunden nach ihrer Meinung zu fragen und diese Erfahrungen mit Neukunden zu teilen.

keine-angst-schlechte-bewertung-640Kunden-Bewertungen haben mehrere Vorteile. Zum Einen steigt die Transparenz für Neukunden. Sie können sich ein Bild vom Shop und den Produkten machen. Auch die Auffindbarkeit über Google lässt sich durch positive Bewertungen steigern, da Google die Bewertungen verschiedener Portale auswertet und seinen Nutzern anzeigt. Zum Anderen führt die Frage nach ihrer Meinung zu einem Gefühl der Wertschätzung bei Bestandskunden.

Wichtig ist es allerdings, wirklich echte Bewertungen zu veröffentlichen. Fingierte Meinungen fallen immer auf und führen ganz bestimmt ins Gegenteil.
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Shop Corner: Von Otto.de lernen

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Wer sich über ein SEO-Tool wie SISTRIX die Verteilung der organischen Rankings von otto.de auf URL-Ordner anzeigen lässt, sieht schnell, welchen Anteil unterschiedliche Ordner am Sichtbarkeitsindex haben. Rubriken wie /moebel/ und /damenmode/ haben einen sehr hohen Anteil, während ein Ordner wie /neuheiten/ nahezu keine Sichtbarkeit aufweist.

Bei der Analyse fällt der Ordner /shoppingtipps/ auf, der die zweithöchste Sichtbarkeit hat, aber nicht wie andere zu einer der Hauptkategorien gehört. In Abbildung 1 ist der Verlauf der drei genannten wichtigsten Ordner im SISTRIX-Sichtbarkeitsindex zu sehen.

Abbildung 1: Die drei Ordner mit der höchsten Sichtbarkeit auf otto.de

Abbildung 1: Die drei Ordner mit der höchsten Sichtbarkeit auf otto.de

Verlinkt wird diese Sektion mit „Shopping“ über dem Suchfeld, so dass sie hinsichtlich der internen Verlinkung gut abschneidet (jede Seite der Website verweist auf deren Hauptseite). Die Seiten in der Sektion sind in einer zweistufigen Struktur gegliedert. So gibt es dort eine „Oberrubrik“ wie „Baby-Ausstattung“ (https://www.otto.de/shoppingtipps/baby-ausstattung/). Unter dieser Seite befinden sich dann „Unterrubriken“, z. B. für „Geuther Türschutzgitter“ (https://www.otto.de/shoppingtipps/baby-ausstattung/geuther-tuerschutzgitter/).

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