Aktuelle News

Hohe Anmeldezahlen nach Shopware Connect Start

Von: | 15. September 2016 | Marketing,Vertrieb
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Pressemitteilung: Der Shopsoftware Hersteller Shopware hat die Händlerplattform „Connect“ gelauncht. Das münsterländische Unternehmen realisiert damit eine Vision, an der über mehrere Jahre gearbeitet wurde und die in der Szene hohe Wellen schlägt – bereits in den ersten Tagen haben sich über 700 Nutzer angemeldet und mehr als 30.000 Produkte hochgeladen. Connect ist fester Bestandteil von Shopware und soll Händler, Lieferanten und Hersteller einfach miteinander vernetzen, damit diese gemeinsam mehr Erfolg haben.

„Im modernen Onlinehandel sichern sich wenige große Player immer mehr Marktanteile. Den kleinen und mittelständischen Unternehmen bereitet das natürlich Probleme. Diese Entwicklung beschäftigt uns bei der shopware AG seit einigen Jahren. Da wir für ein breitgestreutes, vielfältiges Onlineshop Ökosystem eintreten, haben wir bereits früh begonnen, über Lösungen nachzudenken und daran zu arbeiten“, so Sebastian Hamann, Vorstand der shopware AG. Herausgekommen ist dabei Shopware Connect. „Mit Connect wollen wir vor allem kleinen und mittelständischen Händlern eine Möglichkeit geben, sich zu vernetzen um sich so am Markt zu behaupten. Generell können sich aber Händler, Lieferanten und Hersteller aller Größen verbinden, um voneinander zu profitieren“, so Hamann. Dabei fußt das Netzwerk auf drei Säulen:
  • Connect ist fester und kostenloser Bestandteil von Shopware und ab der Version 5.2.6 bereits im Backend integriert.
  • Nutzer können schnell und sicher neue Geschäftsbeziehungen aufbauen.
  • Mit Connect können Händler einfach und risikolos ihr Sortiment erweitern.

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Ja is denn heit scho Weihnachten?

Von: | 14. September 2016 | Marketing
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Weihnachtsmann mit KlingelAls letztes Jahr die ersten Weihnachtsaufsteller in die Supermärkte einzogen, gingen die Käuferströme noch eher in Richtung der Grillfleisch-Theke. Und dieses Jahr ist es mit über 30 °C sogar so heiß, dass die Planschbecken noch einmal aufgebaut werden. Doch egal wie sommerlich der September uns umgarnt – es hilft nichts, denn jetzt will das Weihnachtsgeschäft vorbereitet sein!

Damit Sie aber nur dank des 30° C-Wetters ins Schwitzen kommen, nicht aber vor Weihnachtsstress, gibt es ab sofort wieder unseren monatlichen Erinnerungs- und Praxistipp-Service „Das Weihnachtsgeschäft optimal vorbereiten – Rechtzeitig beginnen und nichts vergessen bei den Weihnachtsvorbereitungen“. Damit geht die Planung der hektischten – aber hoffentlich auch stärksten! – Verkaufszeit des Jahres ganz einfach. Heute geht es los mit den Aufgaben für den September. Denn der hat es bereits in sich! (Weiterlesen…)

 

Onlinemarketing-Startup userball: Mit automatischem Empfehlungsmarketing den Kundenstamm erweitern

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(Pressemitteilung)userball ist die neue SaaS-Lösung (Software as a Service Plattform) zur Abwicklung von Empfehlungsmarketing-Kampagnen über soziale Medien. Virales Empfehlungsmarketing ist die digitale Form des effizientesten Werbekanals, den es gibt: Word of Mouth-Kommunikation. Dabei werden bestehende Kunden eingesetzt, um Produkte oder Dienstleistungen weiterzuempfehlen. Jede Empfehlung wird mit Gutscheinen oder Rabatten belohnt.

Der so entstehende „userball“ vergrößert die Reichweiten, erzeugt neue Kunden und steigert Umsätze. userball ermöglicht die Umsetzung durch eine übersichtliche und intuitiv-bedienbare Oberfläche. Mittels eines Widgets (grafisches Fenster) auf der Webseite können Kunden die Webseite oder ein Produkt auf den eigenen sozialen Kanälen weiterempfehlen und dafür eine Belohnung in Form von Rabatten oder Gutscheinen erhalten.

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Kurz zusammengefasst:

  • userball ist die Lösung für Empfehlungsmarketing-Kampagnen
  • Nutzung sozialer Medien wie z. B. facebook und twitter für virale Kampagnen
  • userball kann als SaaS von jedem internetfähigen Gerät geöffnet werden
  • keine Programmierkenntnisse notwendig
  • kostenloser Einstieg mit bis zu 100 Empfehlern
  • einfache Einbindung des Widgets auf der Webseite
  • umfangreiches Tracking- & Analyse-Tool

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Ebay-Kunden != Amazon-Kunden

Von: | 1. August 2016 | Marketing
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Viele Händler sind über die derzeit laufende Einführung des „Top-Picks“ wegen der damit begonnenen und offenbar angestrebten „Katalog-Vereinheitlichung“ wenig glücklich, aus Angst, sich dann bei Ebay ebenso wenig individuell präsentieren zu können, wie bei Amazon. Auf einer anderen Ebene könnte es jedoch gerade auch aus Händlersicht ausgesprochen vorteilhaft sein, wenn sich Ebay an Amazon annäherte – und zwar im Verhalten der Kunden auf der Plattform. Jedenfalls, wenn man dieser Diskusssion im Webretailer.com-Forum folgt.

Janus und Bellona von Wilhelm Beyer, Schlosspark Schönbrunn Wien

Darin hat ein US-amerikanischer Händler, der sowohl über Ebay (Top-Seller) als auch über Amazon verkauft, im Februar einmal seine Januar-Zahlen im Hinblick auf Kundenservice untersucht. Die Ergebnisse waren erschreckend: Während Amazonkunden kaum Anfragen oder Beschwerden haben und nur in geringem Maße retournieren, ziehen fast 49% aller Ebay-Verkäufe eine individuelle Kundenkommunikation nach sich. (Weiterlesen…)

 

Die Angst der Online-Händler vor Facebook-Marketing – und warum sie unbegründet ist [Sponsored Post]

Von: | 25. Juli 2016 | Marketing
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Jeder Online-Händler hat das Gefühl, er müsste es machen, aber kaum einer macht es richtig: Mit Facebook-Marketing kann man auch im E-Commerce viel erreichen – und viel falsch machen, weiß der Online-Marketing-Experte Stefan Stefanov.

facebook-pixabay-unknownAn dieser Erkenntnis führt für Online-Händler kein Weg mehr vorbei: Social Media ist ein fester Bestandteil des Alltags ihrer Kunden. Das aktuellste Zahlenmaterial zu diesem Thema stammt von der Inbound-Marketing- und Sales-Plattform HubSpot. Die hat im Rahmen ihrer Studie „The Future of Content Marketing“  weltweit 1.091 Internet-Nutzer zu ihren Online-Gewohnheiten befragt. Ergebnis: Für 76 Prozent der Befragten ist Facebook fast eine genauso wichtige Informationsquelle wie Suchmaschinen (79 Prozent). Und: Die Facebook-Nutzung unter den befragten Usern stieg im vergangenen Jahr um 57 Prozent an.

Viel Unsicherheit in den Unternehmen

Eine dermaßen engagierte, aufmerksame und noch dazu stark wachsende Nutzerschaft schreit förmlich danach, durch Marketing-Maßnahmen adressiert zu werden – das hat mittlerweile auch der Großteil der deutschsprachigen KMU eingesehen: Der Online-Marketing-Dienstleister ReachLokal hat Anfang Juli rund 200 kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland und Österreich nach ihren Social-Media-Aktivitäten befragt: 76 Prozent der Befragten waren demnach auf Facebook zu Vermarktungszwecken aktiv. Das klingt auf den ersten Blick gar nicht schlecht – der Teufel steckt aber wieder mal im Detail: Denn fast die Hälfte aller Befragten waren sich nicht sicher, ob ihre Werbung auf Facebook überhaupt eine Wirkung erzielt. 20 Prozent waren sogar davon überzeugt, dass das Facebook-Marketing weder neue Kunden auf die Seite brachte noch den Umsatz steigerte. Und dann ist da auch noch die Angst vorm nächsten Shitstorm, die ein allzu aktives Engagement oft behindert.

Experten-Rat: Exakte Zielgruppendefinition und fleißiges Re-Targeting

stefan-stefanovDa steht also auf der einen Seite das enorme Potenzial von Social Media-Plattformen, auf denen Unternehmen ihre Kunden in einem beinahe familiären Umfeld antreffen, das noch dazu extrem gute Targeting-Möglichkeiten bietet. Auf der anderen Seite steht die große Unsicherheit auf Unternehmensseite: Was zum Teufel bringt das überhaupt alles? Diese Ambivalenz kennt auch der Online-Marketing-Experte Stefan Stefanov, der Online-Kurse zum Thema Facebook-Marketing anbietet – und er kann die Unsicherheit seiner Kunden nachvollziehen. „Es gibt dutzende Sachen, die man beachten muss und falsch machen kann, wenn es um Facebook Marketing geht“, so Stefanov. „Wenn man einmal weiß, wie alles zusammenhängt und funktioniert, ist es einfach, aber bis dahin kann es ein steiniger Weg werden.“ (Weiterlesen…)

 

Amazon Marketplace – die Geschichte von den Putzerfischen und dem Raubfisch

Von: | 15. Juli 2016 | Marketing
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whale-1417883_640Kurz vorm Wochenende: Im heutigen Artikel der IWB Amazon Marketplace: So lässt sich dort Geld verdienen, werden ein paar Expertenmeinungen zum Thema Vertrieb über Amazon vorgestellt.

Gleichzeitig werden ein paar erfolgreiche Marketplace-Händler kurz vorgestellt. Allen gemein ist, dass sie entweder Eigenmarken oder zumindest exklusive Produkte auf Amazon vertreiben. Was wiederum meine Meinung bestätigt, dass man in der Regel nur mit Eigenmarken bei Amazon richtig erfolgreich sein kann. Oder zumindest sehr nischige Produkte hat.

Da auch vom IWB-Autor befragt, habe ich die Situa­tion bei Amazon mit einer „Putzsymbiose“ unter ­Fischen verglichen:

„Der Putzerfisch braucht den Raubfisch zum Überleben, muss aber ständig Angst haben, von ihm gefressen zu werden. Es scheint für Händler genügend Platz zu geben, eine ‚Putzsymbiose‘ mit Amazon einzugehen. Die Gefahr gefressen zu werden, bleibt aber immer.“

 

Bildquelle:

CC0 Public Domaon, ImageDragon @ pixabay

 

Content-Marketing: Inhalte und Formate, die (nicht nur) für Shop-Betreiber wichtig sind

Von: | 6. Juli 2016 | Marketing
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Ziel- und planloses Schreiben führt nur selten zum Erfolg. In diesem Artikel werden die für Onlineshops wichtigsten Inhalte bzw. Formate beschrieben, die in der Praxis häufig gute Ergebnisse liefern. Bei Content-Marketing geht es im Grunde nie um die schiere Menge an Inhalten. Wer also ein Blog mit beliebigen Inhalten füllt, wird schnell merken, dass dabei keine für SEO wichtigen Signale entstehen: Weder werden so wichtige externe Links oder soziale Signale generiert, noch werden Rankings erreicht, die auch in Bezug auf den Umsatz wichtig sind.

Im Folgenden werden daher Inhalte/Formate vorgestellt, die in der Praxis gezeigt haben, dass sie bestimmte Ziele – externe Verlinkungen, soziale Signale, Rankings … – erreichen können. Das bedeutet natürlich nicht, dass diese in jedem Fall funktionieren. Auch bei erfolgreichen Content-Marketern kommt es immer wieder vor, dass eine sorgfältig geplante und gut umgesetzte Aktion die Ziele (zum Teil stark) verfehlt.

Falls eine bestimmte Maßnahme die gesetzten Ziele nicht erreicht, sollte man selbstkritisch sein und nach eigenen Fehlerquellen suchen. Vor allem aber gilt: Der stete Tropfen höhlt den Stein. Man sollte also nicht eine einzige Aktion realisieren und dann enttäuscht aufhören, wenn diese nicht das perfekte Ergebnis liefert. Gemäß der Logik „don’t put all your eggs in one basket“ sollten Online-Marketer je nach Zielsetzung auf unterschiedliche Maßnahmen setzen, um z. B. gleichzeitig Links und soziale Signale zu generieren.

Bei den im Folgenden beschriebenen Inhalten und Formaten ist auch wichtig, dass die Ziele nicht immer trennscharf zu realisieren sind. Mit anderen Worten: Ein Ratgeber, der nur für Links erstellt wird, kann natürlich trotzdem auch für den Aufbau der eigenen Marke dienen oder auch soziale Signale generieren.

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Der wahre ROI eines CRM-Systems – [Sponsored Post]

Von: | 29. Juni 2016 | Marketing,Sponsored Posts
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Oft sind Unternehmensausgaben ein emotionales Thema. In einigen Fällen tun Führungskräfte sofort ein Produkt auf Basis seines Preises pauschal ab, weil sie daran glauben, es sich nicht leisten zu können. In anderen Fällen besitzen sie eine vage Vorstellung davon, dass eine Ware „sich selbst trägt“. Dabei bemühen sie sich nicht um eine Berechnung des Produktwerts hinsichtlich höherer Produktivität, geringerer Kosten oder höherer Umsätze. Um den wahren Wert eines Produkts, einschließlich eines CRM-Systems, für Ihr Unternehmen festzustellen, ist es aber nötig, den wahren Return on Investment zu berechnen.

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Wie Sie Ihren ROI berechnen

Der Return on Investment (ROI) wird üblicherweise prozentual ausgedrückt. Er ist das Resultat einer einfachen Formel:

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Die Investitionskosten werden von der Rendite subtrahiert, dann durch die Investition geteilt. Zum Erreichen des Prozentwerts multiplizieren Sie Ihr Ergebnis mit 100.

Der ROI Ihres CRMs

Die Berechnung Ihrer Rendite auf ein CRM umfasst zwei Schlüsselfaktoren, wie die Anzahl an Arbeitsstunden, die das Produkt einspart, und die Ertragssteigerung, die es erzielen kann. Um dies mittels eines sehr einfachen Beispiels zu zeigen, nehmen wir Jana, Besitzerin eines kleinen Unternehmens, das Kerzen und Seifen herstellt und vermarktet. Sie hat einen Online-Shop und verkauft ihre Waren bei Festen und Bauernmärkten.

Jana fängt mit der Verwendung eines CRMs an, das ihr Unternehmen 59 € pro Monat kostet. Sie hat eine Hilfskraft, die die Kundenkontaktdaten immer per Hand in ihre Verteilerlisten eingegeben hatte. Das CRM ermöglicht ihr, die gesamten Kundendaten automatisch an derselben Stelle einzutragen. Dies spart ihr 5 Stunden pro Monat zum Satz ihrer Hilfskraft von 10 € pro Stunde ein.

Darüber hinaus fängt Jana an, ihr CRM zu nutzen, um Drip-Marketing-E-Mails zu senden. Ihre Kunden, die früher nur Nachrichten von ihr bekommen haben, wenn Jana Zeit hatte, erhalten heute freundliche E-Mails einen Monat nach dem Kauf, kurz vor ihren Geburtstagen und Jubiläen und auch einige Tage, bevor Jana einen Stand bei einer lokalen Veranstaltung hat. Ihre Profitabilität von zusätzlichen Umsätzen, die diesen Aktivitäten zugeschrieben wird, erhöht sich um 200 € pro Monat. Janas Investition in ein CRM erwirtschaftet eine Rendite von 423 %. (Weiterlesen…)

 

Abmahngefahr Kontaktformular – Datenschutzerklärung erforderlich

Von: | 14. Juni 2016 | Marketing
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protectedshops-logoGastartikel: Wer Kunden oder Interessierten ein Kontaktformular auf seiner Webseite zur Verfügung stellt, muss über die damit verbundene Datenerhebung, -speicherung und –nutzung informieren. Andernfalls liegt ein abmahnbarer Wettbewerbsverstoß vor.

Mit Urteil vom 11.03.2016 hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln entschieden, dass Webseitenbetreiber, die ihren Besuchern ein Kontaktformular zur Verfügung stellen, eine Datenschutzerklärung bereithalten müssen, in der über die Erhebung, Speicherung und Nutzung der personenbezogenen Daten, die in die Maske eingegeben werden müssen, informiert wird (AZ: 6 U 121/15). Fehlt ein entsprechender Hinweis, liegt ein abmahnbarer Wettbewerbsverstoß vor.

Gesetzliche Informationspflicht

Betreiber von Webseiten sind Diensteanbieter im Sinne des Telemediengesetzes (TMG) und nach dessen § 13 verpflichtet, Webseitenbesucher (= Nutzer)

zu Beginn des Nutzungsvorganges über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten … in allgemein verständlicher Form zu unterrichten, sofern eine solche Unterrichtung nicht bereits erfolgt ist.

Die Beklagte, die von einem Konkurrenten wettbewerbsrechtlich abgemahnt wurde, hatte diese Informationspflicht bezüglich des Kontaktformulars nicht erfüllt.

Wettbewerbsverstoß wegen fehlender Datenschutzerklärung?

Vor Gericht versuchte sie sich zum einen damit zu verteidigen, dass es sich bei der genannten Norm nicht um eine sog. „Marktverhaltensregel“ handelt, was aber Voraussetzung für ein wettbewerbsrechtliches Vorgehgen wäre. Zum anderen war sie der Auffassung, dass sich eine Aufklärung über die Datennutzung bei einem Kontaktformular erübrigen würde. Wie die dort eingegebenen personenbezogenen Daten (z.B. Name und E-Mail-Adresse) verwendet würden, nämlich zur Beantwortung der vom Nutzer gestellten Anfrage, sei offenkundig. (Weiterlesen…)

 

Handel im Jahr 2040

Von: | 24. Mai 2016 | Marketing
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24Zukunftsmusik: Wie kaufen und verkaufen wir Produkte im Jahr 2040? Mit dieser und vielen anderen Fragen hat sich der deutsche Trendforscher Sven Gábor Jánszky ausführlich beschäftigt. Als Leiter des 2b AHEAD-ThinkTanks lädt er seit 13 Jahren 250 Geschäftsführer und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft ein. Diese entwerfen unter seiner Leitung Zukunfts-Szenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden zehn Jahre.

robot-507811_1280Im zweiten Teil seiner aktuell erschienenen Trendanalyse „Artificial Intelligence“ hat Jánszky versucht, die Frage „Nehmen uns Computer die Arbeit weg?“ zu beantworten. Ein Teil dieser Analyse befasst sich damit, wie wir Produkte im Jahr 2040 kaufen und verkaufen werden.

Standard-Bereich verschwindet

Laut Jánszky verschwindet bis 2040 der große Standard-Bereich im Handel. Dieser bildet den mittleren Preis und die mittlere Qualität ab. Übrig bleiben nur die zwei Bereiche Economy und Premium. Denn aufgrund der wachsenden Digitalisierung verschieben sich die menschlichen Werte, sodass nicht mehr alle Entscheidungen auf Basis der gleichen rationalen Logik – dem Preis-Qualitäts-Vergleich – getroffen werden.

Diese Grundlage trifft nur noch für das Economy-Segment zu. „Die Kunden im Premium-Segment treffen ihre Kaufentscheidung nicht nach Qualität und Preis sondern nach deren Eignung als Identitätsmanager“, schreibt der Trendforscher und fügt hinzu: „Die Geschäftsmodelle der Zukunft werden diesen grundlegenden Wandel der Marktpyramide aufnehmen und die Verkaufsstrategien entsprechend verändern müssen.“

Wie Economy und Premium funktionieren

Zukünftig wird die Bedeutung von Technologien in Verkaufsprozessen steigen. Denn sie werden sich an die Bedürfnisse der Kunden anpassen – auch wenn sich diese verändern. „Die von den Geräten gegebenen Empfehlungen sind also nicht nur individuell verschieden, sondern auch situativ verschieden. Beides zusammen heißt: adaptiv“, schreibt Jánszky. (Weiterlesen…)