Aktuelle News

Facebook will Werbung aus Posts herausdrängen (und in Anzeigen verlagern)

Von: | 19. November 2014 | Marketing
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Die t3n berichtet unter Bezug auf ein Posting im englischsprachigen Facebook-Newsblog, dass das Netzwerk seine Einblenderegeln für Posts ändern will. Um Nutzerwünschen entgegen zu kommen, wie das Unternehmen schreibt, wolle man zukünftig solche Beiträge von Facebook-Seiten, die rein werbliche Inhalte enthalten, zukünftig nicht mehr in den Newsfeeds der Nutzer (“Fans”) einblenden.

“Man kontrolliere bereits seit langem die Frequenz und die “Qualität” der in den Nutzer-Newsfeeds eingeblendeten Anzeigen”, schreibt das Unternehmen und erklärt weiter: (weiterlesen …)

 

Preisportale: Guter Preis ist wichtig, aber nicht entscheidend

Von: | 11. November 2014 | Marketing
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Preisvergleichsportale spielen für Online-Händler eine wichtige Rolle beim Erreichen des Kundenkontakts im Verlauf der Produkt- und Kaufrecherche. Sie bieten die Möglichkeit, potentielle Kunden mit Kaufabsicht anzusprechen. Eine Flut von Angeboten im Internet stellt dem interessierten Verbraucher die Hürde der Informationsbeschaffung und –bewertung zu seinem Wunschprodukt, bevor er sich für das Produkt eines speziellen Anbieters entscheidet und bei diesem kauft. Für viele Verbraucher spielen daher Preisvergleichsportale eine wichtige Rolle, um das passende Angebot für sich zu finden.

Man möchte annehmen, dass in Zeiten von „Geiz ist geil“ der günstigste Preis allein das ausschlaggebende Kriterium beim Verkauf über Preisportale wäre. Doch dem ist bei weitem nicht so. Nicht alle Kunden entscheiden sich automatisch für das günstigste Angebot.

Florian Kriegel, Senior eCommerce Redakteur bei idealo hat für uns zusammengefasst, wie sich über Preisportale erfolgreicher verkaufen lässt. (weiterlesen …)

 

Der AdWords Qualitätsfaktor im Test: Top-Anzeigenposition zu minimalem Preis?

Von: | 10. November 2014 | Marketing
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Mit dem aktuellen Google Whitepaper zum AdWords Qualitätsfaktor und dem neuen offiziellen Video zum Anzeigenrang wird wieder einmal die Frage aufgeworfen, welche Rolle der Qualitätsfaktor eigentlich bei der AdWords Optimierung spielt. Jasmin Barthel, Leiterin SEA Bereich bei Clicks Online Business, hat daher für unser Magazin anhand konkreter Testergebnisse vorgestellt, wie und warum man den AdWords Qualitätsfaktor verbessern sollte.

Shopbetreiber, die Werbung bei AdWords schalten, sollten in aller Regel bereits mit dem Qualitätsfaktor vertraut sein. Zunächst folgt trotzdem noch mal eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Fakten, um ein Grundverständnis für die Relevanz der Thematik aufzubauen.

Die Rolle des AdWords Qualitätsfaktors

Wem die Kosten für gute Anzeigenpositionen egal sind, der muss sich um den Qualitätsfaktor wenig Gedanken machen. Anders sieht es aus, wenn man die AdWords Kosten senken möchte, ohne dabei auf Top-Positionen zu verzichten. Denn der AdWords Anzeigenrang wird folgendermaßen berechnet:

Anzeigenrang = Qualitätsfaktor * max. CPC-Gebot

Dabei gilt: Je höher der Anzeigenrang, desto besser die Anzeigenposition. Man zahlt also mehr für eine gute Anzeigenposition, je schlechter der Qualitätsfaktor eines Keywords ist. Umgekehrt bekommt man mit einem besseren Qualitätsfaktor und niedrigerem Gebot ggf. dieselbe oder sogar eine höhere Anzeigenposition.

Somit sollte der Qualitätsfaktor auf einer Skala von 1 bis 10 wie folgt beurteilt werden:

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Vereinfacht ausgedrückt: Wer über eine durchschnittliche Keyword-Qualität verfügt, zahlt einen „durchschnittlichen“ Klickpreis für eine bestimmte Anzeigenposition. Bei unterdurchschnittlicher Qualität fallen entsprechend Aufpreise an und mit überdurchschnittlichen Qualitätsfaktoren lässt sich einiges an Kosten einsparen. (weiterlesen …)

 

Lifestyle-Magazin als (kostenloses) Kundenbindungselement

Von: | 5. November 2014 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Versandhändler können sich ab sofort für den kostenlosen Bezug des Lifestyle-Magazins CARISMAG beim Verlag registrieren. Die Anmeldung erfolgt über ein Webformular, wo unter Angabe des Bedarfes eine unverbindliche Partnerschaft beantragt werden kann.

CARISMAG ist ein speziell für den Versandhandel konzipiertes Magazin, welches gemeinsam mit der Produktlieferung als Beilage an die Empfänger, also die Versandhandelskunden, verteilt wird. Auf diesem Weg entstehen weder dem Empfänger noch dem Versandhändler Bezugskosten.

„Der Slogan – Content statt Gummibärchen – bringt unser Ziel auf den Punkt“, so Geschäftsführer Arwin Dustdar. Immer wieder findet man in Versandhandelssendungen Zugaben der Händler, die der Kundenbindung dienen sollen. Zu oft sind die Effekte aber sehr kurz. Ein echtes Magazin mit informativ-unterhaltsamen Inhalten erzielt eine ganz andere Wirkung. In einem breiten Spektrum an Themen des Alltags und stetigem Bezug zu den sogenannten neuen Medien will das Magazin einem breiten Publikum mit abwechslungsreicher Berichterstattung gefallen. (weiterlesen …)

 

Der Panda und seine Entwicklung

Von: | 3. November 2014 | Marketing
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(Gastartikel): Seit dem 23.02.2011 geht ein Schreckgespenst in Form eines Pandabären durch die SEO-Welt. Die Rede ist natürlich vom gleichnamigen Google Algorithmus, der eben vor circa 3,5 Jahren noch unter dem internen Codenamen “Farmer” das Gesicht der Suchmaschinenwelt erblickte und gleich von Anfang an für Furore sorgte. So war es zu jener Zeit noch ein normales Vorgehen, neben jeder Menge Backlinks aus allen thematischen Bereichen des Webs die Seite auch mit Keywords “vollzustopfen”.

Das sogenannte “Keyword-Stuffing”, also eine übermäßig häufige Verwendung von wichtigen Suchbegriffen in den Headlines und im Fließtext der Seite funktionierte damals noch sehr gut. Gepaart mit entsprechend vielen und starken externen Linkverweisen hatte man als Seitenbetreiber gute Chancen, einen stattlichen Platz unter den Top10 der Suchergebnisse zu erzielen und damit jede Menge Traffic abzugreifen. Das diese Strategie der Suchmaschinenoptimierer aber in den meisten Fällen nicht zu besseren Inhalten für die echten User führte, wurde auch Google bald klar, und so schickten Sie den Panda in die Spur, der im Content-Bereich der Website aufräumen sollte. Chef Entwickler und Namensgeber Navneet Panda setzte mit seinem Update des Algorithmus ein echtes Zeichen, denn mit dem “Farmer Update” scheuchte er erstmals die SEO-Szene in Scharen auf, denn viele Website büßten nach dem Release massiv an Rankings und damit auch Sichtbarkeit in den SERPs ein.

Panda 2.0 erobert die Welt – thin content bei Shops sind problematisch

Kaum ist er da, schon bekommt er ein neues Update und hieß fortan Version 2.0. Tatsächlich wurde an der Mechanik des Pandas gar nicht viel verändert und dennoch hatte dieses offizielle Versions-Update die Bezeichnung mehr als verdient. Denn im April 2011, also nur 2 Monate nach dem erstmaligen Erscheinen, ließ Google seinen Panda auf die ganze Welt los – vorher beschränkte sich die Änderung am Algorithmus ausschließlich auf US-amerikanische Websites. Spätestens hier merkten Seitenbetreiber und SEOs auch im internationalen Raum, dass Google es ernst meint und Seiten mit “dünnen” oder minderwertigem Content massiv abstraft und teilweise aus dem Index regelrecht entfernte.

Insbesondere auch Webshops mit “thin content” hat es hier erwischt: wenig und vom Hersteller kopierte Produktbeschreibungen, wenige und nicht-optimierte Bilder der Produkte und eine undurchsichtige Seitenstruktur wertete der Panda nicht besonders positiv, sodass einige Shops von heute auf morgen wichtige Platzierung in den Ergebnislisten verloren haben. (weiterlesen …)

 

Checkliste “Weihnachtsfahrplan” – Teil 3

Von: | 3. November 2014 | Marketing
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Höchste Zeit, das Weihnachtsgeschäft läuft schon!Am Wochenende gab es mal wieder richtiges Grillwetter! Wer soll denn dabei an Weihnachtsgeschenke denken? Schließlich gilt es jetzt eigentlich, die Menschen rechtzeitig zum Start der heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts auf den Winter einzustimmen. Mit unserem “Weihnachtsfahrplan” für Onlinehändler gehen wir dennoch nun zum November-Kapitel vor.

Für unsere Newsletter-Abonnenten haben wir alle Monatslisten – zusammen mit einigen wertvollen Zusatztipps – in einem übersichtlichen Fachartikel zusammengestellt: “Checkliste für das Weihnachtsgeschäft”. Alle Nicht-NL-Abonnenten müssen jeden Monat neu hier vorbeigucken, um die kommenden Listen zu sehen. Eventuell verpasste Folgen gibt es hier: September & Oktober.

Im November hat das Weihnachtsgeschäft viele Shops bereits fest im Griff, die Lieferinfo-Einblendungen lauten bereits “kommt noch rechtzeitig vor Weihnachten” und die Kunden recherchieren – und kaufen – schon für ihre Geschenkelisten. Kluge Shopbetreiber nutzen die aktuellen Verkäufe dazu, die Versand- (und Retouren-) Abläufe noch einmal zu überprüfen: Klappt alles reibungslos und vor allem schnell genug?

Außerdem zeigen sich nun die ersten Verkaufstrends, auch in den “Gesprächen” in den Social Medias. Wer in Reaktion darauf im Einkauf jetzt noch umdisponieren will, wird allerdings ebenso auf Schwierigkeiten stoßen, wie der, dem plötzlich noch gute Ideen für Weihnachtsfunktionen kommen: Zum Umsetzen ist es nun (eigentlich) schon zu spät. NICHT zu spät ist es jedoch für Marketingideen: Hier geht es nun in die Hauptrunde und gute, neue Ideen sind da stets willkommen.

Die Haupt-Arbeitsfelder im November sind entsprechend das Marketing und der Verkauf, hierauf konzentrieren sich auch die meisten Punkte der November-Checkliste:

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Erfolgreiche Insider-Strategien für Preisportale

Von: | 27. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Marketing über Preissuchmaschinen scheint auf den ersten Blick aufgrund der unbekannten Kosten unkalkulierbar zu sein, und die Preisportale nur nomadisierende Schnäppchenjäger anzuziehen. Viele Online-Händler scheuen sich daher, in diesen Marketing-Kanal zu investieren. Doch mit dem passenden Marketing-Controlling lässt sich die für viele Internetnutzer wichtige Anker- und Filterfunktion der Preisportale erfolgreich in rentable Konversionsraten umwandeln. Andreas Wellensiek ist E-Commerce Consultant bei der IT-Beratungsgesellschaft Lynx Consulting Group und betreibt zusätzlich eigene Portale und Blogs, wie zum Beispiel den werbefreien Preisvergleich Wir-Lieben-Preise. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich intensiv mit dem Markt für Preisportale und -suchmaschinen.

In einem Interviewgespräch für unser Magazin erläutert er, dass es für Preissuchmaschinen im Google-Umfeld immer schwerer wird und warum es sich für Online-Händler dennoch lohnt, dieses Marketinginstrument intensiv zu nutzen. Einen Auszug des Interviews finden Sie hier.

Preisportale ziehen kaufwillige Internetnutzer an

Gibt es Sortimente, die sich besonders für die Vermarktung über Preisportale eignen?

Es eignen sich grundsätzlich alle Produkte, es ist eher eine Frage der Philosophie, der Marketingstrategie und des Budgets. Sicherlich sind technische Produkte besonders geeignet, auch aus den Bereichen Bekleidung und Wohnen sowie mit Freizeitartikeln lassen sich über Preisvergleiche gute Umsätze erzielen. Wir hatten bei Wir-Lieben-Preise jedoch auch schon Verkäufe von Luxusuhren, Fahrrädern und ganzen Blockhütten für mehrere Tausend Euro.

Diese Portale sind ja nicht nur Preis- sondern auch Produktsuchmaschinen. Der Vorteil von Preissuchmaschinen im Vergleich zur Google Websuche ist für Internetnutzer, dass sie nur Onlineshops finden, bei denen sie das Produkt auch wirklich kaufen können.

Wer aber sein Sortiment für Preisportale reduzieren will, sollte ggf. Produkte nicht listen, für die es eine Preisbindung gibt (insbesondere Bücher) bzw. bei denen der Händler weiß, dass seine Preise nicht wettbewerbsfähig sind. Oder aber er pusht nur seine Top-Seller über diese Portale, um über den höheren Absatz noch bessere Einkaufspreise aushandeln zu können. Dann kann man z.B. beim Zubehör bzw. bei anderen Produkten etwas teurer sein und versuchen, über Cross-Selling im Margenmix eine gute Rendite zu erzielen.

Folglich bleibt es für den Online-Shopper dabei: Wer recherchiert und vergleicht kann oft Geld sparen. Für Händler bedeutet es m.E. weiterhin in so vielen Preissuchmaschinen und Marktplätzen wie möglich gelistet zu sein, am besten mit einem jeweils auf das Portal ausgerichtetem Sortiment. Außerdem ist die eigene Online-Vermarktung des Shops wichtiger denn je. Also gutes Shop-Konzept, Nutzer- und Google-Freundlichkeit, faire Preise und vernünftige Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken. (weiterlesen …)

 

Bei diesen Sortimenten lohnen sich Preisvergleicher am meisten

Von: | 22. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Online-Shoppingportal Hitmeister.de, mit über 13 Mio. Produkten von etwa 5.000 Händlern und mehr als 1,5 Mio. Kunden einer der größten deutschsprachigen Marktplätze, wertete für die aktuelle Ausgabe unseres Magazin auch diesen Monat wieder seine Besucherströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.08.2013 – 31.07.2014).

Während die erste Auswertung aufzeigt, in welchen Hitmeister-Kategorien Endkunden am häufigsten über Preisvergleichsportale kommen, geht es in der zweiten Auswertung um die durchschnittlichen Kosten je Besucher über Google Shopping.

Für Preisportale gelten üblicherweise fest vereinbarte Klickpreise, die jedoch kategorienabhängig voneinander abweichen können. Anders bei Google Shopping – hier werden die Anzeigenplätze, wie auch von Google AdWords bereits bekannt, mehr oder weniger „versteigert“.

Daher ist es für Online-Händler natürlich interessant zu wissen, wo die durchschnittlichen Klickpreise seines Sortiments in Google Shopping liegen. (weiterlesen …)

 

Linkaufbau mit Strategie – Gezielt Links schaffen

Von: | 16. Oktober 2014 | Marketing
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Beim Linkaufbau sollte nicht nur taktisch gedacht, sondern besser mit einer übergeordneten Strategie gearbeitet werden. Welche Maßnahmen sind in welcher Mischung sinnvoll?

Viele Unternehmen setzen auf Linkaufbau, um ihr Google-Ranking zu verbessern. In der Praxis zeigt sich, dass oftmals ziel- und planlos vorgegangen wird, was dann zu Frustration bei den Verantwortlichen und sogar zu Fehlern führen kann.

Dabei ist es – wie in vielen anderen Bereichen – sinnvoll, zunächst mit einer Analyse zu starten und auf deren Basis eine Strategie zu entwickeln. Das ist vor allem wichtig, weil sich sinnvolle Linkaufbau-Maßnahmen von Branche zu Branche unterscheiden. B2B oder B2C? Lokal ausgerichtet, deutschlandweit oder international? Etablierte Marke oder Start-Up? All das hat massive Auswirkungen darauf, was in der Praxis mit Erfolg umgesetzt werden kann.

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Ein Drittel aller Produktsuchanfragen starten über Amazon

Von: | 14. Oktober 2014 | Marketing
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… zitiert Internet World Business in ihrem heutigen Newsletter, Google-Chef Erich Schmidt und beruft sich dabei auf einen Beitrag von Gigaom. Wer sich diese, mehr oder weniger schon länger bekannte Tatsache, zunutze machen möchte, sollte dringend unsere kostenlosen Praxis-Ratgeber Amazon-Traffic für den eigenen Shop: Die neuen Amazon Produktanzeigen und Der einfache Einstieg in de E-Commerce – Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Marktplätzen aufmerksam durchlesen. In diesen beiden Standardwerken, wird nicht nur beschrieben, wie es geht, sondern auch wo Vor- und Nachteile dieser Vertriebs- bzw. Marketingkanäle liegen.