Aktuelle News

“Spaßiger” einkaufen in Twitter

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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Um Einkaufen mit dem Mobilgerät zukünftig “bequem und einfach” zu machen – ja “hoffentlich sogar spaßiger”, startet Twitter in den USA aktuell erste Test mit einem Buy-Button in Tweets. Dabei nehmen aktuell eine Handvoll Künstler (Eminem, Pharrell…), Marken (Burberry, HomeDepot…) sowie einige Non-Profit-Organisationen (GLAAD, Global Citizen…) an den Tests teil.

Diese Teilnehmer können nun einen Button “Buy” in ihre Tweets integrieren: Tippt der Nutzer den Button an, wird innerhalb der Twitter-App eine Detailansicht des im Tweet beworbenen Produkt zusammen mit einem großen Button “Buy now” angezeigt. Ein Tipp auf diesen Button bestätigt den Kauf.

Beim ersten Einkauf in der App muss der Nutzer seine Lieferadresse und Zahlungsdaten eingeben – ab da werden diese Daten im Twitter-Account hinterlegt, so dass Folgekäufe allein per Button-Touch vollzogen werden können.

Twitter BuyNow-Button

So soll der Einkauf via Twitter-App aussehen und ablaufen. Quelle: Twitter-Blog

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Käufer nutzen Preisvergleichs-Portale und Test sowie Bewertungen intensiv

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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Im Onlinehandel ist es essentiell, potentielle Kunden zuverlässig im Verlauf ihrer Produkt- und Kaufrecherche zu erreichen. Dabei versuchen viele Händler diesen Kundenkontakt in unterschiedlichen Stadien der Kaufsvorbereitung zu erreichen:

  • Via Google Adwords etc. werden Nutzer in einer ganz frühen Phase ihrer Recherche addressiert,
  • über Preisvergleichs-Portale, Google Shopping etc. erreicht man potentielle Kunden mit bereits genereller Kaufabsicht
  • und bei Ebay, dem Amazon Marketplace oder anderen Vertriebsportalen sowie günstigstenfalls im eigenen Shop lassen sich Nutzer mit konkreter Kaufabsicht ansprechen.

Lautet das Marketingziel “Neukundengewinnung” ist es wichtig, potentielle Kunden möglichst frühzeitig in ihrer Entscheidungsfindung anzusprechen. Dabei spielen Preisportale eine wichtige Rolle, denn online wird nicht so spontan gekauft, wie man vielleicht meint.

Es geht nicht nur um den Preis

Besonders Männer recherchieren viel. Wie groß der Anteil der “Vergleicher” unter den Internet-Käufern ist, wird leicht unterschätzt: Je nach Produktgruppe und Studie liegt er zwischen 30% (Haushaltsgeräte/Männer – Quelle: Fittkau & Maas Consulting, W3B-Report “Kaufentscheidung im Internet” – siehe Chart) und fast 50% (Billiger.de).

Allerdings geht es den Nutzern dabei nicht nur um die Suche nach dem besten Preis. (weiterlesen …)

 

Der Händlerbund erweitert sein Portfolio um den Bereich „Händlerbund Marktplätze“ und kooperiert mit dem Cross-Channel-Marktplatz bepado

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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(Pressemeldung. Hinweis: An dieser Stelle veröffentlichen wir die Pressemeldungen unserer Werbepartner ohne weitere redaktionelle Bewertung):

Leipzig, 10.09.2014 – Der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, und die Handelsplattform bepado gehen eine strategische Partnerschaft unter dem Dach der „Händlerbund Marktplätze“ ein. Die mehr als 30.000 durch den Händlerbund vertretenen Onlinepräsenzen erhalten durch diese Kooperation die Möglichkeit, ihre Produkte in dem Handelsnetzwerk bepado bis Ende des Jahres kostenfrei zu integrieren. Damit bietet der Händlerbund seinen Mitgliedern die Chance, sich weiter zu professionalisieren und den eigenen Käuferkreis auszubauen. (weiterlesen …)

 

bepado.com avanciert zum drittgrößten Online-Marktplatz in Deutschland

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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(Pressemeldung. Hinweis: An dieser Stelle veröffentlichen wir die Pressemeldungen unserer Werbepartner ohne weitere redaktionelle Bewertung):

Schöppingen, Leipzig 10.09.2014 – Die Handelsplattform bepado und der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Im Rahmen dieser Kooperation können die rund 30.000 durch den Händlerbund vertretenen Onlinepräsenzen ihre Produkte in dem Handelsnetzwerk bepado bis Ende des Jahres kostenfrei integrieren. Damit avanciert bepado.com zum drittgrößten Online-Marktplatz in Deutschland. (weiterlesen …)

 

Der Online-Händler muss sich dem Kern seines Unternehmertums bewusst werden

Von: | 11. September 2014 | Businessplanung,Marketing,To go
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Für die aktuelle Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go wollten wir von Hagen Meischner von pixi* Software GmbH wissen, in welche Richtung er die Entwicklung des Marktes sieht und wie sich Online-Händler den künftigen Herausforderungen stellen können. Hagen bewegt sich seit 2007 im E-Commerce. Seitdem begleitet er den Markt nicht nur eng, sondern hat auch die Möglichkeit, seine eigene Markteinschätzung in unzähligen persönlichen Gesprächen mit Versendern, Online-Händlern und anderen Marktteilnehmern zu reflektieren.

Aktuelle und zukünftige Herausforderungen

Um dem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld standhalten zu können, ist eine klare Positionierung unabdingbar. Dem Anbieter muss es gelingen, zur Marke zu werden. Zentrales Element hierbei ist die Sortimentspolitik. Die angebotenen Produkte müssen zur Zielgruppe passend auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sein und sich auf einem akzeptablen Preisniveau bewegen. Der Kunde muss auf den ersten Blick wissen, was er von dem Shop erwarten kann; den gut sortierten Expertenshop zu einem Special Interest Thema, den attraktiven Discounter-Shop mit knackigen Preisen oder den „Generalisten“, bei dem derjenige findet, der einer Weile sucht.

Wichtig ist hierbei weniger ein möglichst breites Sortiment abzudecken, sondern die richtigen bzw. wichtigen Produkte im Sortiment zu führen. Auch an dieser Stelle kann man viel von Amazon lernen. Diese haben in den einzelnen Kategorien nicht unbedingt die größte Auswahl, aber sie führen stets die Top-Produkte zu einem meist guten und nur manchmal zum besten Preis.

In der Vergangenheit war zu beobachten, dass Online-Händler zu wenig auf klassische kaufmännische Tugenden achteten. Dies ist sicherlich auch dem rasanten Wachstumstempo dieser Branche geschuldet. Spätestens jetzt ist es jedoch notwendig, dass die Marktteilnehmer sinnvoll wirtschaftlich handeln und kalkulieren, um auf die künftigen Herausforderungen adäquat reagieren zu können. Auf der anderen Seite müssen sie die Funktion des klassischen Handels, nämlich die Sortimentsvorauswahl, übernehmen. Nur wenige Shops werden mit einem Konzept Erfolg haben, das heißt: „so viel Sortiment wie möglichen anbieten“. Wenn man nicht schnell genug das Richtige findet, fragt man nämlich wieder Google, und dann bekommt man im Zweifel andere Shops als Treffer geliefert.

Eine weitere große künftige Herausforderung für die Mehrheit der Online-Händler liegt im konsequenten Ausbau ihres Services. Defizite sind vor allem bei der Reaktionszeit auf Kundenanfragen und bei der Professionalisierung im Retourenmanagement zu finden.   (weiterlesen …)

 

Umfrage zum Payment: Das ECC Köln startet die nächste IZ-Studie (inkl. Auswertung zum Zusammenhang von Zahlarten und Retourenverhalten)

Von: | 4. September 2014 | Marketing
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Seit Jahren gehört die Studie des ECC Köln zum Internetzahlungsverkehr zu den aussagekräftigsten Untersuchungen im Paymentbereich. Auch wir bei Shopanbieter stützen uns für unsere Analysen und Artikel immer wieder gern auf die “IZ”-Studien, denn diese zeichnen sich durch (wissenschaftlich) handwerkliche Sauberkeit und Neutralität aus und bieten daher fundierten Ergebnisse.

Banner IZ-Umfrage 2014Nun startet das ECC Köln die Befragungen zur kommenden Studie „Payment im E-Commerce – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher (IZ 2014)“. Damit auch die 2014er Studie aussagekräftige und zukunftsweisende Erkenntnisse zum Payment im Internethandel erlaubt, unterstützen wir das ECC Köln gern beim Einwerben von Teilnehmern.

Unsere Bitte an Sie:

Nehmen Sie teil an der Umfrage zum Internet-Zahlungsverkehr. Neben dem Gewinn von Erkenntnissen – Teilnehmer erhalten eine Kurzauswertung der Ergebnisse und auch wir bei Shopanbieter werden über die Kernergebnisse abschließend berichten – winkt als zusätzlicher Preis ein iPad.

Ausgewählte Ergebnisse der IZ 2013

Zum Start der neuen Untersuchung veröffentlicht das ECC Köln weitere Ergebnisse der zurückliegenden IZ-Studie 2013. So wurden hier u. a. die Paymentmethoden im Onlinehandel im Zusammenhang mit dem Retourenverhalten der Kunden analysiert. (weiterlesen …)

 

Die Grenzen des Linkaufbaus – Warum Links nicht ausreichen

Von: | 4. September 2014 | Marketing
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Viele Links aufbauen und nach vorne kommen – das war einmal. Wo liegen die Grenzen des Linkaufbaus? Ist Linkaufbau überhaupt noch sinnvoll?

Die Auswertung der externen Verlinkung ist nach wie vor ein wichtiges Ranking-Kriterium bei Google. Und deswegen betreiben viele Unternehmen Linkaufbau. In den letzten Jahren hat sich Google allerdings algorithmisch weiterentwickelt, so dass die alleinige Erzeugung von vielen Backlinks nicht mehr ausreicht.

Ein Beispiel ist in Abbildung 1 zu sehen. Die Auswertung der Linkdatenbank Majestic SEO zeigt die Daten zweier Websites: www.urlaub-mit-der-familie.de und www.clubfamily.de. Wie zu sehen ist, hat die erste quantitativ deutlich bessere Linkdaten: zehn Mal mehr Backlinks („External Backlinks“) von sechs Mal mehr unterschiedlichen Websites („Referring Domains“). Und auch andere von Majestic SEO abgeleitete Werte wie „Trust Flow“ sehen www.clubfamily.de deutlich hinten.

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Der Weihnachts-Countdown beginnt

Von: | 1. September 2014 | Marketing
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Der Sommer scheint sich schon vor Wochen verabschiedet zu haben – da passen die ersten Spekulatius in den Geschäften zur allgemeinen Gemütslage fröstelnder Mitbürger. Heute beginnt nun auch offiziell der Herbst – und mit ihm startet im (Online-) Handel auch der Countdown auf das so wichtige Weihnachtsgeschäft.

Dabei stehen Onlinehändler in der Herausforderung, eine ständig zunehmende Anzahl an Kanälen zu bedienen. Gleichzeitig drängen immer mehr Mitspieler aus dem Stationärhandel in das Web.

Umso wichtiger ist es, gut vorbereitet in das Jahresendgeschäft einzusteigen – unser bewährter Fahrplan, die Shopanbieter-Weihachtsgeschäfts-Checkliste, hilft dabei: Monat für Monat listen wir ab sofort wieder, welche Aufgaben jetzt vorbereitet und welche Arbeiten erledigt werden müssen. (weiterlesen …)

 

Weniger Kaufabbrüche und mehr Bestandskunden durch „Feilschen“-Funktion

Von: | 21. August 2014 | Businessplanung,Marketing
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Immer mehr Online-Shops bieten ihren Besuchern die Möglichkeit für ein Produkt einen Wunschpreis anzugeben. Für das Shoppen mit Wunschpreis gibt es mit Spottster auch schon das erste Shopping-Portal. Obwohl erst in 2013 gegründet, können Konsumenten bereits für die Produkte von 1.200 Online-Shops ihren Wunschpreis hinterlegen.

Doch nach wie vor scheuen viele Händler davor zurück, ihren Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns einzuräumen. Neben traditionellen Gründen (der Kunde erwartet von seinem Gegenüber – dem Händler – einen fair kalkulierten Preis), liegt dies sicherlich auch am harten Wettbewerb hierzulande, der den Handel ohnehin zwingt, mit aggressiven Preisen zu arbeiten.

Und wer gibt schon gerne zu, dass in seiner Kalkulation noch Luft ist. Einige befürchten auch, dass Kunden dies als Einladung zur Untergrabung der eigenen Preispolitik betrachten. Das schreckt ab.

Verhandeln birgt Umsatzchancen

Richtig eingesetzt, bietet dieses Vorgehen allerdings eine sehr gute Chance auf Erhöhung des Absatzes. So auch im Onlineshop des stationären Juweliers Badort aus Neuss. Dieser bietet seinen Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns für einige seiner hochwertigen Schmuckstücke und Uhren namhafter Hersteller bereits erfolgreich an. Inhaber Armin Badort erläutert hierzu: „Angeregt durch die Möglichkeit bei eBay einen Verkaufspreis vorschlagen zu können, baten wir unsere Shopware-Agentur uns eine vergleichbare Funktion für unseren Onlineshop zu programmieren und machen sehr gute Erfahrungen damit.

Badort schränkt jedoch ein, dass sie diese Möglichkeit nur sehr punktuell einsetzen. So wird die Möglichkeit des Verhandelns insbesondere bei diesen Produkten angeboten, bei denen der Juwelier im Internet im Wettbewerb mit preisaggressiven Anbietern steht. Bei vielen Produkten wird diese Möglichkeit also gar nicht, bei manchen nur unauffällig im Produkttext und bei den wenigsten sehr prominent angeboten.

Dennoch wird die Funktion, einen Wunschpreis vorzuschlagen, von Endkunden regelmäßig genutzt. Dabei stellt Badort fest, dass sich die Preisvorschläge der Besucher in der Regel im vernünftigen und moderaten Rahmen von 5 – 10% Nachlass auf den Verkaufspreis bewegen. Diese Preisnachlassvorstellungen seien jedoch auch im stationären Handel in seiner Branche bei hochwertigen Produkten nicht unüblich. (weiterlesen …)

 

idealos Checkout-Pilotprojekt

Von: | 14. August 2014 | Marketing
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Wie gestern berichtet, testet Deutschlands führende Preissuchmaschine www.idealo.de derzeit eine Checkout-Funktionalität mit einigen ausgewählten Produkten. Der Tool-Anbieter Preisanalytics, der dies in seinem Blog erstmals thematisierte, schlussfolgerte daraus, dass idealo möglicherweise künftig als Marktplatz agieren möchte.

Diesen Spekulationen erteilt Patrick Lohmeier, Unternehmenssprecher von idealo, eine klare Absage: „Wir testen die Checkout-Funktionalität bereits seit einigen Monaten mit einer Handvoll unserer Shop-Partner. Dies hat nichts mit Überlegungen für einen Strategiewechsel zu tun.“

Es gehe, laut Lohmeier, lediglich darum festzustellen, mit welchen Zusatzfunktionen idealo seine Händler künftig noch besser unterstützen könne.

So sei Hintergrund der Checkout-Idee die Erfahrung des Preisvergleichers, dass vor allem kleinere Partner in deren eigenen Onlineshops in technologischer Sicht häufig nicht mit den Branchenführern und sehr professionell aufgestellten Onlinehändlern mithalten können. So führen beispielsweise die deutlich weniger optimierten Checkout-Prozesse zu vermeidbaren und für Händler teuren Warenkorbabbrüchen.

Zusätzlich verfügt idealo sicherlich in der Regel über einen merklich höheren Bekanntheitsgrad und Vertrauen bei Endkunden, als ein unbekannter kleinerer Händler. Dies sollte sich wiederum positiv auf die Kaufquote auswirken. Auch deshalb kann eine Checkout-Funktionalität für idealo-Händler grundsätzlich interessant sein – wenn es diese überhaupt jemals geben wird.

Denn, wie Lohmeier auch hervorhebt: „In den nächsten Monaten prüfen wir zunächst weiter welche technischen Implikationen diese Funktionalität mit sich bringt und ob ein Checkout für manche Händler, beispielsweise unsere kleineren Partner, hilfreich sein kann. Am Geschäftsmodell unseres Unternehmens ändert all dies nichts. idealo will kein Marktplatz sein, sondern ist und bleibt ein unabhängiger Preisvergleich.