Aktuelle News

Den Kampf gegen Amazon kann man nicht gewinnen

Von: | 29. September 2014 | Businessplanung,Marketing,To go
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Happyshops ist ein moderner und technologieorientierter Onlineversandhandel, hauptsächlich für Spielwaren. Er führt zahlreiche Onlineshops wie unter anderem www.Spiele-Offensive.de, www.Puzzle-Offensive.de oder www.Perfekte-Bilderrahmen.de. Jeder Shop ist auf ein Produktsegment spezialisiert und ermöglicht so fachkundige Beratung und Inspiration.

In einem Interviewgespräch für die erste Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go, erläuterte Geschäftsführer Frank Noack, warum man den Kampf gegen Amazon & Co. nicht gewinnen, aber trotzdem erfolgreich sein kann. Sogar im besonders stark umkämpften und von Amazon dominierten Sortiment Spielwaren.  

Aktuelle und zukünftige Herausforderungen für Online-Händler

Text 8 Frank_Noack_HappyshopsDie größte Herausforderung für den Onlinehandel ist es, immer am Puls der Zeit zu bleiben. Die technische Entwicklung, vor allem bei den Endgeräten, mit denen Kunden aufs Internet zugreifen, stellt alle Shopbetreiber vor immer neue Herausforderungen. Hier treffen wir auf mittlerweile völlig unterschiedliche Bedienkonzepte wie Smartphones, Tablets, Smart TVs, PCs und zukünftig auch andere Smart Devices. Die Frage bleibt, ob man für jede dieser Plattformen eigene Lösungen entwickelt, oder ob es gelingt, einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden und diesen zu etablieren. Hinzu kommen ständig neue Verordnungen und Gesetze, an die sich der Onlinehandel anpassen muss – was sehr ressourcenintensiv ist. Umso mehr, je mehr Plattformlösungen betrieben werden.

Maßnahmen zur Positionierung und Abgrenzung gegenüber Amazon und anderen Top-Shops

Der Shop Spiele-Offensive.de ist z.B. komplett auf den Verkauf von Gesellschaftsspielen ausgerichtet. So wird versucht, die Position eines Onlinefachhandels einzunehmen, mit allen Services, die man sich als Kunde auch von einem stationären Fachhandel an der Ecke wünschen würde: dem größten Gesellschaftsspielesortiment Deutschlands, Videoanleitungen zu den Spielen für den Kunden und einem Ausleihservice zum Testen.

Außerdem haben viele Liebhaber von anspruchsvollen Spielen das Problem, dass sie sich mehr Mitspieler wünschen. Das Spielernetzwerk von Spiele-Offensive.de ist eine Community mit 7.000 Mitgliedern, die hier für Abhilfe sorgt, so dass die Kunden sich mit anderen vernetzen und dadurch öfters spielen können. Aus dem Spielernetzwerk heraus erwächst auch die Spieleschmiede, eine Crowdfunding-Plattform speziell für Spiele. Die hier vorgestellten Spiele gibt es absolut exklusiv nur bei uns  – für Spielefans, die sich dafür interessieren, führt also kein Weg an dem Shop vorbei. Die Spieleschmiede ist nicht nur für die Kundenbindung wichtig, sondern eignet sich erfreulicherweise auch zur Neukundengewinnung.   (weiterlesen …)

 

Google kapert die interne Shopsuche und blendet den Wettbewerber ein

Von: | 23. September 2014 | Marketing
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Wie ibusiness gestern berichtete, wildert Google bei Marken und Online-Shops in deren eigenem Territorium. So würde, wer im englischsprachigen Google nach einer Marke oder gezielt einem bestimmten Onlineshop sucht, mit den Treffern künftig die Möglichkeit erhalten, direkt von Google aus, via prominenter Suchbox, diese Website bzw. Shop zu durchsuchen.

google-search-nike

Dies ist ja grundsätzlich heute bereits mittels der sog. “site:”-Suche möglich, muss aber bislang vom Internetnutzer noch manuell in Google Suchschlitz eingegeben werden. Dies ist umständlicher und sicherlich den wenigsten Internetnutzern bekannt. Sollte der Nutzer künftig diese Möglichkeit jedoch komfortabel nutzen können und noch dazu so prominent darauf hingewiesen werden, könnte sich die Nutzungsfrequenz deutlich erhöhen.

Das Nachsehen hätte dann die Marke bzw. der Onlineshop, dessen Website fortan sicherlich entsprechend seltener besucht werden würde. Doch damit ist es nach Meinung Google ja noch lange nicht gut. Das wirklich perfide daran ist jedoch, daß die Landingpage für die Suchergebnisse wiederum AdWords-Anzeigen der Wettbewerber zeigt.

Was mit anderen Worten nichts anderes bedeutet, dass der Besucher einer Marke oder Onlineshops gezielt auf Seiten Konkurrenz hingewiesen werden und möglicherweise abspringt, noch bevor er die eigentlich gesuchte Webseite auch nur einmal aufgerufen hat. Schöne Aussichten und allerhöchste Eisenbahn, sich um seine Positionierung und Unabhängigkeit von Google Gedanken zu machen.

Wie dies gelingt, zeigen wir unter anderem in der vergangenen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go oder dem, ebenfalls kostenlosen, Whitepaper Shop Usability Branding.

 

“Spaßiger” einkaufen in Twitter

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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Um Einkaufen mit dem Mobilgerät zukünftig “bequem und einfach” zu machen – ja “hoffentlich sogar spaßiger”, startet Twitter in den USA aktuell erste Test mit einem Buy-Button in Tweets. Dabei nehmen aktuell eine Handvoll Künstler (Eminem, Pharrell…), Marken (Burberry, HomeDepot…) sowie einige Non-Profit-Organisationen (GLAAD, Global Citizen…) an den Tests teil.

Diese Teilnehmer können nun einen Button “Buy” in ihre Tweets integrieren: Tippt der Nutzer den Button an, wird innerhalb der Twitter-App eine Detailansicht des im Tweet beworbenen Produkt zusammen mit einem großen Button “Buy now” angezeigt. Ein Tipp auf diesen Button bestätigt den Kauf.

Beim ersten Einkauf in der App muss der Nutzer seine Lieferadresse und Zahlungsdaten eingeben – ab da werden diese Daten im Twitter-Account hinterlegt, so dass Folgekäufe allein per Button-Touch vollzogen werden können.

Twitter BuyNow-Button

So soll der Einkauf via Twitter-App aussehen und ablaufen. Quelle: Twitter-Blog

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Käufer nutzen Preisvergleichs-Portale und Test sowie Bewertungen intensiv

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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Im Onlinehandel ist es essentiell, potentielle Kunden zuverlässig im Verlauf ihrer Produkt- und Kaufrecherche zu erreichen. Dabei versuchen viele Händler diesen Kundenkontakt in unterschiedlichen Stadien der Kaufsvorbereitung zu erreichen:

  • Via Google Adwords etc. werden Nutzer in einer ganz frühen Phase ihrer Recherche addressiert,
  • über Preisvergleichs-Portale, Google Shopping etc. erreicht man potentielle Kunden mit bereits genereller Kaufabsicht
  • und bei Ebay, dem Amazon Marketplace oder anderen Vertriebsportalen sowie günstigstenfalls im eigenen Shop lassen sich Nutzer mit konkreter Kaufabsicht ansprechen.

Lautet das Marketingziel “Neukundengewinnung” ist es wichtig, potentielle Kunden möglichst frühzeitig in ihrer Entscheidungsfindung anzusprechen. Dabei spielen Preisportale eine wichtige Rolle, denn online wird nicht so spontan gekauft, wie man vielleicht meint.

Es geht nicht nur um den Preis

Besonders Männer recherchieren viel. Wie groß der Anteil der “Vergleicher” unter den Internet-Käufern ist, wird leicht unterschätzt: Je nach Produktgruppe und Studie liegt er zwischen 30% (Haushaltsgeräte/Männer – Quelle: Fittkau & Maas Consulting, W3B-Report “Kaufentscheidung im Internet” – siehe Chart) und fast 50% (Billiger.de).

Allerdings geht es den Nutzern dabei nicht nur um die Suche nach dem besten Preis. (weiterlesen …)

 

Der Händlerbund erweitert sein Portfolio um den Bereich „Händlerbund Marktplätze“ und kooperiert mit dem Cross-Channel-Marktplatz bepado

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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(Pressemeldung. Hinweis: An dieser Stelle veröffentlichen wir die Pressemeldungen unserer Werbepartner ohne weitere redaktionelle Bewertung):

Leipzig, 10.09.2014 – Der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, und die Handelsplattform bepado gehen eine strategische Partnerschaft unter dem Dach der „Händlerbund Marktplätze“ ein. Die mehr als 30.000 durch den Händlerbund vertretenen Onlinepräsenzen erhalten durch diese Kooperation die Möglichkeit, ihre Produkte in dem Handelsnetzwerk bepado bis Ende des Jahres kostenfrei zu integrieren. Damit bietet der Händlerbund seinen Mitgliedern die Chance, sich weiter zu professionalisieren und den eigenen Käuferkreis auszubauen. (weiterlesen …)

 

bepado.com avanciert zum drittgrößten Online-Marktplatz in Deutschland

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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(Pressemeldung. Hinweis: An dieser Stelle veröffentlichen wir die Pressemeldungen unserer Werbepartner ohne weitere redaktionelle Bewertung):

Schöppingen, Leipzig 10.09.2014 – Die Handelsplattform bepado und der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Im Rahmen dieser Kooperation können die rund 30.000 durch den Händlerbund vertretenen Onlinepräsenzen ihre Produkte in dem Handelsnetzwerk bepado bis Ende des Jahres kostenfrei integrieren. Damit avanciert bepado.com zum drittgrößten Online-Marktplatz in Deutschland. (weiterlesen …)

 

Der Online-Händler muss sich dem Kern seines Unternehmertums bewusst werden

Von: | 11. September 2014 | Businessplanung,Marketing,To go
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Für die aktuelle Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go wollten wir von Hagen Meischner von pixi* Software GmbH wissen, in welche Richtung er die Entwicklung des Marktes sieht und wie sich Online-Händler den künftigen Herausforderungen stellen können. Hagen bewegt sich seit 2007 im E-Commerce. Seitdem begleitet er den Markt nicht nur eng, sondern hat auch die Möglichkeit, seine eigene Markteinschätzung in unzähligen persönlichen Gesprächen mit Versendern, Online-Händlern und anderen Marktteilnehmern zu reflektieren.

Aktuelle und zukünftige Herausforderungen

Um dem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld standhalten zu können, ist eine klare Positionierung unabdingbar. Dem Anbieter muss es gelingen, zur Marke zu werden. Zentrales Element hierbei ist die Sortimentspolitik. Die angebotenen Produkte müssen zur Zielgruppe passend auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sein und sich auf einem akzeptablen Preisniveau bewegen. Der Kunde muss auf den ersten Blick wissen, was er von dem Shop erwarten kann; den gut sortierten Expertenshop zu einem Special Interest Thema, den attraktiven Discounter-Shop mit knackigen Preisen oder den „Generalisten“, bei dem derjenige findet, der einer Weile sucht.

Wichtig ist hierbei weniger ein möglichst breites Sortiment abzudecken, sondern die richtigen bzw. wichtigen Produkte im Sortiment zu führen. Auch an dieser Stelle kann man viel von Amazon lernen. Diese haben in den einzelnen Kategorien nicht unbedingt die größte Auswahl, aber sie führen stets die Top-Produkte zu einem meist guten und nur manchmal zum besten Preis.

In der Vergangenheit war zu beobachten, dass Online-Händler zu wenig auf klassische kaufmännische Tugenden achteten. Dies ist sicherlich auch dem rasanten Wachstumstempo dieser Branche geschuldet. Spätestens jetzt ist es jedoch notwendig, dass die Marktteilnehmer sinnvoll wirtschaftlich handeln und kalkulieren, um auf die künftigen Herausforderungen adäquat reagieren zu können. Auf der anderen Seite müssen sie die Funktion des klassischen Handels, nämlich die Sortimentsvorauswahl, übernehmen. Nur wenige Shops werden mit einem Konzept Erfolg haben, das heißt: „so viel Sortiment wie möglichen anbieten“. Wenn man nicht schnell genug das Richtige findet, fragt man nämlich wieder Google, und dann bekommt man im Zweifel andere Shops als Treffer geliefert.

Eine weitere große künftige Herausforderung für die Mehrheit der Online-Händler liegt im konsequenten Ausbau ihres Services. Defizite sind vor allem bei der Reaktionszeit auf Kundenanfragen und bei der Professionalisierung im Retourenmanagement zu finden.   (weiterlesen …)

 

Umfrage zum Payment: Das ECC Köln startet die nächste IZ-Studie (inkl. Auswertung zum Zusammenhang von Zahlarten und Retourenverhalten)

Von: | 4. September 2014 | Marketing
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Seit Jahren gehört die Studie des ECC Köln zum Internetzahlungsverkehr zu den aussagekräftigsten Untersuchungen im Paymentbereich. Auch wir bei Shopanbieter stützen uns für unsere Analysen und Artikel immer wieder gern auf die “IZ”-Studien, denn diese zeichnen sich durch (wissenschaftlich) handwerkliche Sauberkeit und Neutralität aus und bieten daher fundierten Ergebnisse.

Banner IZ-Umfrage 2014Nun startet das ECC Köln die Befragungen zur kommenden Studie „Payment im E-Commerce – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher (IZ 2014)“. Damit auch die 2014er Studie aussagekräftige und zukunftsweisende Erkenntnisse zum Payment im Internethandel erlaubt, unterstützen wir das ECC Köln gern beim Einwerben von Teilnehmern.

Unsere Bitte an Sie:

Nehmen Sie teil an der Umfrage zum Internet-Zahlungsverkehr. Neben dem Gewinn von Erkenntnissen – Teilnehmer erhalten eine Kurzauswertung der Ergebnisse und auch wir bei Shopanbieter werden über die Kernergebnisse abschließend berichten – winkt als zusätzlicher Preis ein iPad.

Ausgewählte Ergebnisse der IZ 2013

Zum Start der neuen Untersuchung veröffentlicht das ECC Köln weitere Ergebnisse der zurückliegenden IZ-Studie 2013. So wurden hier u. a. die Paymentmethoden im Onlinehandel im Zusammenhang mit dem Retourenverhalten der Kunden analysiert. (weiterlesen …)

 

Die Grenzen des Linkaufbaus – Warum Links nicht ausreichen

Von: | 4. September 2014 | Marketing
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Viele Links aufbauen und nach vorne kommen – das war einmal. Wo liegen die Grenzen des Linkaufbaus? Ist Linkaufbau überhaupt noch sinnvoll?

Die Auswertung der externen Verlinkung ist nach wie vor ein wichtiges Ranking-Kriterium bei Google. Und deswegen betreiben viele Unternehmen Linkaufbau. In den letzten Jahren hat sich Google allerdings algorithmisch weiterentwickelt, so dass die alleinige Erzeugung von vielen Backlinks nicht mehr ausreicht.

Ein Beispiel ist in Abbildung 1 zu sehen. Die Auswertung der Linkdatenbank Majestic SEO zeigt die Daten zweier Websites: www.urlaub-mit-der-familie.de und www.clubfamily.de. Wie zu sehen ist, hat die erste quantitativ deutlich bessere Linkdaten: zehn Mal mehr Backlinks („External Backlinks“) von sechs Mal mehr unterschiedlichen Websites („Referring Domains“). Und auch andere von Majestic SEO abgeleitete Werte wie „Trust Flow“ sehen www.clubfamily.de deutlich hinten.

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Der Weihnachts-Countdown beginnt

Von: | 1. September 2014 | Marketing
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Der Sommer scheint sich schon vor Wochen verabschiedet zu haben – da passen die ersten Spekulatius in den Geschäften zur allgemeinen Gemütslage fröstelnder Mitbürger. Heute beginnt nun auch offiziell der Herbst – und mit ihm startet im (Online-) Handel auch der Countdown auf das so wichtige Weihnachtsgeschäft.

Dabei stehen Onlinehändler in der Herausforderung, eine ständig zunehmende Anzahl an Kanälen zu bedienen. Gleichzeitig drängen immer mehr Mitspieler aus dem Stationärhandel in das Web.

Umso wichtiger ist es, gut vorbereitet in das Jahresendgeschäft einzusteigen – unser bewährter Fahrplan, die Shopanbieter-Weihachtsgeschäfts-Checkliste, hilft dabei: Monat für Monat listen wir ab sofort wieder, welche Aufgaben jetzt vorbereitet und welche Arbeiten erledigt werden müssen. (weiterlesen …)