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Erfolgreiche Insider-Strategien für Preisportale

Von: | 27. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Marketing über Preissuchmaschinen scheint auf den ersten Blick aufgrund der unbekannten Kosten unkalkulierbar zu sein, und die Preisportale nur nomadisierende Schnäppchenjäger anzuziehen. Viele Online-Händler scheuen sich daher, in diesen Marketing-Kanal zu investieren. Doch mit dem passenden Marketing-Controlling lässt sich die für viele Internetnutzer wichtige Anker- und Filterfunktion der Preisportale erfolgreich in rentable Konversionsraten umwandeln. Andreas Wellensiek ist E-Commerce Consultant bei der IT-Beratungsgesellschaft Lynx Consulting Group und betreibt zusätzlich eigene Portale und Blogs, wie zum Beispiel den werbefreien Preisvergleich Wir-Lieben-Preise. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich intensiv mit dem Markt für Preisportale und -suchmaschinen.

In einem Interviewgespräch für unser Magazin erläutert er, dass es für Preissuchmaschinen im Google-Umfeld immer schwerer wird und warum es sich für Online-Händler dennoch lohnt, dieses Marketinginstrument intensiv zu nutzen. Einen Auszug des Interviews finden Sie hier.

Preisportale ziehen kaufwillige Internetnutzer an

Gibt es Sortimente, die sich besonders für die Vermarktung über Preisportale eignen?

Es eignen sich grundsätzlich alle Produkte, es ist eher eine Frage der Philosophie, der Marketingstrategie und des Budgets. Sicherlich sind technische Produkte besonders geeignet, auch aus den Bereichen Bekleidung und Wohnen sowie mit Freizeitartikeln lassen sich über Preisvergleiche gute Umsätze erzielen. Wir hatten bei Wir-Lieben-Preise jedoch auch schon Verkäufe von Luxusuhren, Fahrrädern und ganzen Blockhütten für mehrere Tausend Euro.

Diese Portale sind ja nicht nur Preis- sondern auch Produktsuchmaschinen. Der Vorteil von Preissuchmaschinen im Vergleich zur Google Websuche ist für Internetnutzer, dass sie nur Onlineshops finden, bei denen sie das Produkt auch wirklich kaufen können.

Wer aber sein Sortiment für Preisportale reduzieren will, sollte ggf. Produkte nicht listen, für die es eine Preisbindung gibt (insbesondere Bücher) bzw. bei denen der Händler weiß, dass seine Preise nicht wettbewerbsfähig sind. Oder aber er pusht nur seine Top-Seller über diese Portale, um über den höheren Absatz noch bessere Einkaufspreise aushandeln zu können. Dann kann man z.B. beim Zubehör bzw. bei anderen Produkten etwas teurer sein und versuchen, über Cross-Selling im Margenmix eine gute Rendite zu erzielen.

Folglich bleibt es für den Online-Shopper dabei: Wer recherchiert und vergleicht kann oft Geld sparen. Für Händler bedeutet es m.E. weiterhin in so vielen Preissuchmaschinen und Marktplätzen wie möglich gelistet zu sein, am besten mit einem jeweils auf das Portal ausgerichtetem Sortiment. Außerdem ist die eigene Online-Vermarktung des Shops wichtiger denn je. Also gutes Shop-Konzept, Nutzer- und Google-Freundlichkeit, faire Preise und vernünftige Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken. (weiterlesen …)

 

Bei diesen Sortimenten lohnen sich Preisvergleicher am meisten

Von: | 22. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Online-Shoppingportal Hitmeister.de, mit über 13 Mio. Produkten von etwa 5.000 Händlern und mehr als 1,5 Mio. Kunden einer der größten deutschsprachigen Marktplätze, wertete für die aktuelle Ausgabe unseres Magazin auch diesen Monat wieder seine Besucherströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.08.2013 – 31.07.2014).

Während die erste Auswertung aufzeigt, in welchen Hitmeister-Kategorien Endkunden am häufigsten über Preisvergleichsportale kommen, geht es in der zweiten Auswertung um die durchschnittlichen Kosten je Besucher über Google Shopping.

Für Preisportale gelten üblicherweise fest vereinbarte Klickpreise, die jedoch kategorienabhängig voneinander abweichen können. Anders bei Google Shopping – hier werden die Anzeigenplätze, wie auch von Google AdWords bereits bekannt, mehr oder weniger „versteigert“.

Daher ist es für Online-Händler natürlich interessant zu wissen, wo die durchschnittlichen Klickpreise seines Sortiments in Google Shopping liegen. (weiterlesen …)

 

Linkaufbau mit Strategie – Gezielt Links schaffen

Von: | 16. Oktober 2014 | Marketing
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Beim Linkaufbau sollte nicht nur taktisch gedacht, sondern besser mit einer übergeordneten Strategie gearbeitet werden. Welche Maßnahmen sind in welcher Mischung sinnvoll?

Viele Unternehmen setzen auf Linkaufbau, um ihr Google-Ranking zu verbessern. In der Praxis zeigt sich, dass oftmals ziel- und planlos vorgegangen wird, was dann zu Frustration bei den Verantwortlichen und sogar zu Fehlern führen kann.

Dabei ist es – wie in vielen anderen Bereichen – sinnvoll, zunächst mit einer Analyse zu starten und auf deren Basis eine Strategie zu entwickeln. Das ist vor allem wichtig, weil sich sinnvolle Linkaufbau-Maßnahmen von Branche zu Branche unterscheiden. B2B oder B2C? Lokal ausgerichtet, deutschlandweit oder international? Etablierte Marke oder Start-Up? All das hat massive Auswirkungen darauf, was in der Praxis mit Erfolg umgesetzt werden kann.

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Ein Drittel aller Produktsuchanfragen starten über Amazon

Von: | 14. Oktober 2014 | Marketing
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… zitiert Internet World Business in ihrem heutigen Newsletter, Google-Chef Erich Schmidt und beruft sich dabei auf einen Beitrag von Gigaom. Wer sich diese, mehr oder weniger schon länger bekannte Tatsache, zunutze machen möchte, sollte dringend unsere kostenlosen Praxis-Ratgeber Amazon-Traffic für den eigenen Shop: Die neuen Amazon Produktanzeigen und Der einfache Einstieg in de E-Commerce – Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Marktplätzen aufmerksam durchlesen. In diesen beiden Standardwerken, wird nicht nur beschrieben, wie es geht, sondern auch wo Vor- und Nachteile dieser Vertriebs- bzw. Marketingkanäle liegen.

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft II

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In diesem Jahr halten sich die einschlägigen Marktforscher mit ihren Prognosen zum Weihnachtsgeschäft länger zurück. Liegt das daran, dass insgesamt eine Eintrübung sowohl des Onlinehandel-Wachstums als auch des Konsumklimas vorhergesagt wird? Immerhin: Es gibt ja auch andere Stimmen…

So oder so – jetzt geht es schon deutlich los in Sachen “wichtigste Zeit des Jahres”. Die ersten Marktteilnehmer locken in ihren Newslettern bereits mit Gutscheinen für “frühe Weihnachtseinkäufe”. Und auch wenn es noch etwas dauert, bis die richtig heiße Phase beginnt, gibt es auch in diesem Monat viel zu tun. Was jetzt alles ansteht, verrät unser “Weihnachts-Fahrplan” – heute hier mit den Aufgaben für den Oktober. Danach gilt es jetzt insbesondere, die Vertriebskanäle “anzuheizen”.

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Neukunden gewinnen mit Preissuchmaschinen

Von: | 13. Oktober 2014 | Marketing
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Für Online-Shops stellen Preissuchmaschinen eine wichtige Traffic- und Umsatzquelle dar. Allerdings nur dann, wenn Shop-Betreiber einige wichtige Regeln beherzigen. Nicht jede Preissuchmaschine passt zu jedem Shop. Außerdem entscheidet die Qualität und die Aktualität der Produktdaten darüber, ob Sie tatsächlich Neukunden gewinnen, oder die Portale nur einen hohen Aufwand und Kosten verursachen.

Über zehn Millionen(*) Online-Shopper nutzen jeden Monat Deutschlands größte Preissuchmaschine Idealo.de auf, um dort nach den günstigen Anbietern zu ihren Wunschprodukten zu suchen. Dort finden die Nutzer über 170 Mio. Angebote von über 36.000 Shops. Viele Online-Shopper rufen vor einer Kaufentscheidung Preissuchmaschinen wie Idealo.de, Guenstiger.de oder Billiger.de auf, um dort die Preise der Anbieter zu vergleichen. In einer W3B-Umfrage wurde ermittelt, dass 15,6 Prozent aller Online-Käufer Preisvergleichsseiten als Informationsquelle nutzen.

Preissuchmaschinen weisen hohe Conversion Rate auf

Die hohe Reichweite der General Interest – Preissuchmaschinen macht die Portale für Online-Shops als Marketing-Werkzeug unverzichtbar. Dabei sind die nötigen finanziellen Investitionen überschaubar. In der Regel verlangen die Anbieter weder eine Aufnahme-, noch eine monatliche Grundgebühr. Abgerechnet wird stattdessen über Cost-per-Click (CPC)- Modelle. So zahlen Shop-Betreiber für jeden Klick eines Nutzers auf eines ihrer Angebote einen festen Betrag. Bei Billiger.de etwa werden aktuell mindestens 0,28 Euro fällig, bei Guenstiger.de 0,27 Euro.

Da viele Angebotssucher auf den Portalen mit einer festen Kaufabsicht die Preise der Shops vergleichen, ist die Conversion Rate nach einem Klick in der Regel relativ hoch. Verlässliche Zahlen für die gesamte E-Commerce-Branche hierzu liegen zwar nicht vor, da nur wenige Online-Shops solche Informationen veröffentlichen, doch ein Richtwert lässt sich trotzdem bestimmen. Für shopanbieter to go hat ChannelPilot über einen Zeitraum von sieben Wochen mehrere Millionen Klicks bei Preissuchmaschinen auf die angeschlossenen Händler ausgewertet. (weiterlesen …)

 

Verloren auf hoher See – Marketing im Blindflug

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Es scheint fast, als wurden in Zeiten des rasanten Wachstums und Schielens auf mehr Reichweite und Umsatz alle kaufmännischen Tugenden, auf Kosten der Rendite, beiseite gelassen. Klar, heute wissen die Händler durchaus, woher ihre Kunden kommen und welche Marketingkanäle den meisten Umsatz bringen. Was jedoch schon deutlich weniger wissen, ist, ob sich dieser Umsatz aber auch tatsächlich lohnt. Wer beispielsweise bei Amazon seine Produkte deutlich günstiger anbieten muss, um zum Zug zu kommen oder dessen Kunden deutlich öfter retournieren, dem hilft der ganze schöne Umsatz nur bedingt.

Da ist es dann auch schon fast egal, oder auch nicht, dass man seine SEO-Platzierungen und Google AdWords-Kampagnen beinahe zu Tode optimiert hat, aber die entstehenden Kosten für die Agentur oder das notwendige Personal nicht in die Kalkulation miteinbezieht.

So könnte man beinahe endlos weitere Beispiele anführen. Dieses Vorgehen ist sehr bedauerlich, da Händler auf diese Weise nicht nur wichtige Anhaltspunkte zur notwendigen Kostensenkung, sondern auch wertvolle Erkenntnisse zur Umsatz- und insbesondere eben Renditesteigerung ignorieren.

Marketing im Blindflug

kompassDieses Marketing im Blindflug entspricht einem Kapitän, der auf hoher See das Schiff mit krummer Kompassnadel steuert. Irgendwie fährt er schon in die richtige Richtung. Aber ankommen wird er trotzdem nie.
Wie auf See, so muss auch im Marketing ein „Kurs gesetzt“, nämlich das zu erreichende Ziel geplant werden. Entsprechend muss auch hier der eigene Standort regelmäßig und zuverlässig bestimmt werden, damit bei Abweichungen oder unvorhersehbaren Ereignissen nachgesteuert werden kann. Diese Funktion übernimmt im Marketing das Controlling.

Nur wer seine Kennzahlen im Griff hat, investiert in die richtigen Kanäle, senkt seine Marketingkosten auf ein akzeptables Maß und kann am Jahresende auf ein positives Geschäftsergebnis blicken. (weiterlesen …)

 

Den Kampf gegen Amazon kann man nicht gewinnen

Von: | 29. September 2014 | Businessplanung,Marketing,To go
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Happyshops ist ein moderner und technologieorientierter Onlineversandhandel, hauptsächlich für Spielwaren. Er führt zahlreiche Onlineshops wie unter anderem www.Spiele-Offensive.de, www.Puzzle-Offensive.de oder www.Perfekte-Bilderrahmen.de. Jeder Shop ist auf ein Produktsegment spezialisiert und ermöglicht so fachkundige Beratung und Inspiration.

In einem Interviewgespräch für die erste Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go, erläuterte Geschäftsführer Frank Noack, warum man den Kampf gegen Amazon & Co. nicht gewinnen, aber trotzdem erfolgreich sein kann. Sogar im besonders stark umkämpften und von Amazon dominierten Sortiment Spielwaren.  

Aktuelle und zukünftige Herausforderungen für Online-Händler

Text 8 Frank_Noack_HappyshopsDie größte Herausforderung für den Onlinehandel ist es, immer am Puls der Zeit zu bleiben. Die technische Entwicklung, vor allem bei den Endgeräten, mit denen Kunden aufs Internet zugreifen, stellt alle Shopbetreiber vor immer neue Herausforderungen. Hier treffen wir auf mittlerweile völlig unterschiedliche Bedienkonzepte wie Smartphones, Tablets, Smart TVs, PCs und zukünftig auch andere Smart Devices. Die Frage bleibt, ob man für jede dieser Plattformen eigene Lösungen entwickelt, oder ob es gelingt, einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden und diesen zu etablieren. Hinzu kommen ständig neue Verordnungen und Gesetze, an die sich der Onlinehandel anpassen muss – was sehr ressourcenintensiv ist. Umso mehr, je mehr Plattformlösungen betrieben werden.

Maßnahmen zur Positionierung und Abgrenzung gegenüber Amazon und anderen Top-Shops

Der Shop Spiele-Offensive.de ist z.B. komplett auf den Verkauf von Gesellschaftsspielen ausgerichtet. So wird versucht, die Position eines Onlinefachhandels einzunehmen, mit allen Services, die man sich als Kunde auch von einem stationären Fachhandel an der Ecke wünschen würde: dem größten Gesellschaftsspielesortiment Deutschlands, Videoanleitungen zu den Spielen für den Kunden und einem Ausleihservice zum Testen.

Außerdem haben viele Liebhaber von anspruchsvollen Spielen das Problem, dass sie sich mehr Mitspieler wünschen. Das Spielernetzwerk von Spiele-Offensive.de ist eine Community mit 7.000 Mitgliedern, die hier für Abhilfe sorgt, so dass die Kunden sich mit anderen vernetzen und dadurch öfters spielen können. Aus dem Spielernetzwerk heraus erwächst auch die Spieleschmiede, eine Crowdfunding-Plattform speziell für Spiele. Die hier vorgestellten Spiele gibt es absolut exklusiv nur bei uns  – für Spielefans, die sich dafür interessieren, führt also kein Weg an dem Shop vorbei. Die Spieleschmiede ist nicht nur für die Kundenbindung wichtig, sondern eignet sich erfreulicherweise auch zur Neukundengewinnung.   (weiterlesen …)

 

Google kapert die interne Shopsuche und blendet den Wettbewerber ein

Von: | 23. September 2014 | Marketing
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Wie ibusiness gestern berichtete, wildert Google bei Marken und Online-Shops in deren eigenem Territorium. So würde, wer im englischsprachigen Google nach einer Marke oder gezielt einem bestimmten Onlineshop sucht, mit den Treffern künftig die Möglichkeit erhalten, direkt von Google aus, via prominenter Suchbox, diese Website bzw. Shop zu durchsuchen.

google-search-nike

Dies ist ja grundsätzlich heute bereits mittels der sog. “site:”-Suche möglich, muss aber bislang vom Internetnutzer noch manuell in Google Suchschlitz eingegeben werden. Dies ist umständlicher und sicherlich den wenigsten Internetnutzern bekannt. Sollte der Nutzer künftig diese Möglichkeit jedoch komfortabel nutzen können und noch dazu so prominent darauf hingewiesen werden, könnte sich die Nutzungsfrequenz deutlich erhöhen.

Das Nachsehen hätte dann die Marke bzw. der Onlineshop, dessen Website fortan sicherlich entsprechend seltener besucht werden würde. Doch damit ist es nach Meinung Google ja noch lange nicht gut. Das wirklich perfide daran ist jedoch, daß die Landingpage für die Suchergebnisse wiederum AdWords-Anzeigen der Wettbewerber zeigt.

Was mit anderen Worten nichts anderes bedeutet, dass der Besucher einer Marke oder Onlineshops gezielt auf Seiten Konkurrenz hingewiesen werden und möglicherweise abspringt, noch bevor er die eigentlich gesuchte Webseite auch nur einmal aufgerufen hat. Schöne Aussichten und allerhöchste Eisenbahn, sich um seine Positionierung und Unabhängigkeit von Google Gedanken zu machen.

Wie dies gelingt, zeigen wir unter anderem in der vergangenen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go oder dem, ebenfalls kostenlosen, Whitepaper Shop Usability Branding.

 

“Spaßiger” einkaufen in Twitter

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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Um Einkaufen mit dem Mobilgerät zukünftig “bequem und einfach” zu machen – ja “hoffentlich sogar spaßiger”, startet Twitter in den USA aktuell erste Test mit einem Buy-Button in Tweets. Dabei nehmen aktuell eine Handvoll Künstler (Eminem, Pharrell…), Marken (Burberry, HomeDepot…) sowie einige Non-Profit-Organisationen (GLAAD, Global Citizen…) an den Tests teil.

Diese Teilnehmer können nun einen Button “Buy” in ihre Tweets integrieren: Tippt der Nutzer den Button an, wird innerhalb der Twitter-App eine Detailansicht des im Tweet beworbenen Produkt zusammen mit einem großen Button “Buy now” angezeigt. Ein Tipp auf diesen Button bestätigt den Kauf.

Beim ersten Einkauf in der App muss der Nutzer seine Lieferadresse und Zahlungsdaten eingeben – ab da werden diese Daten im Twitter-Account hinterlegt, so dass Folgekäufe allein per Button-Touch vollzogen werden können.

Twitter BuyNow-Button

So soll der Einkauf via Twitter-App aussehen und ablaufen. Quelle: Twitter-Blog

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