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Experten-Webinar: So steuere ich erfolgreich meine AdWords-Agentur

Von: | 20. Februar 2017 | Marketing,Veranstaltungen
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Regelmäßig bringt Google für AdWords weitere, neue Funktionen und Möglichkeiten auf den Markt. Auch das ist ein Grund, warum nur die wenigsten Online-Händler heute auf die Dienste von Agenturen für das Online-Marketing verzichten können oder wollen.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-ORIGINALDas ist auch richtig so. Schließlich sollte es sich dabei um Experten handeln, die den ganzen Tag nichts anderes machen.

Dennoch bleibt es für Online-Händler nicht aus, sich mit AdWords zu beschäftigen. Zumindest so weit, dass sie in der Lage sind, ihre Agenturen zu steuern und bestmöglich zu unterstützen.

Unser Webinar wird Ihnen Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler ihre Agentur besser unterstützen und steuern können.

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 min. inkl. Fragerunde)

  • was es bei der Zusammenarbeit mit Agenturen zu beachten gibt
  • welche Abrechnungsmodelle es gibt
  • was die größten Stolperfallen und die größten Fehler bei der Zusammenarbeit mit Agenturen sind
  • welche Fragen man Agenturen bei der Agenturauswahl und welche ›seiner‹ Agentur regelmäßig stellen sollte?
  • welche Aufgaben die Online-Händler selbst haben

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10 häufige OnPage-Fehler im E-Commerce

Von: | 8. Februar 2017 | Marketing
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Organische Besucher sind für viele Shopbetreiber eine wichtige Säule, um Besucher auf die eigene Webseite zu führen und im best case Umsatz zu generieren. Dabei ist der Wettbewerb um gute Rankings und Sichtbarkeit genauso hart, wie der eigentliche Wettbewerb mit den Shops selbst.

Gastartikel: Differenzierungsmöglichkeiten im Sortiment sind meist nicht vorhanden und so gewinnt der Online-Shop sehr häufig das Buhlen um den Kunden, der entweder bei Google mit kommerziellen Anzeigen gut gelistet ist oder eben im organischen Bereich auf den vordersten Positionen zu finden ist. Im E-Commerce gilt es zum Teil besondere Herausforderungen im Rahmen der Onpage Maßnahmen zu stemmen, da beispielsweise seitenlange Produktbeschreibungen abschrecken und auch sonst vielleicht weiterführende Informationen zum Thema eher ablenken könnten. Auf die gute Mischung kommt es eben an.

OnPage Analysen für ein solides Fundament – die Webseite

Produkttexte müssen umfänglich, aber auf den Punkt gebracht sein. Produktbilder bieten meist ein sehr großes Optimierungspotenzial, da viele Online-Händler sehr häufig Bilddaten verwenden, die von der Datenmenge viel zu groß sind. Dabei ist die Optimierung der Bilder so wichtig, insbesondere wenn es um Ladezeiten geht. Jedes KB, was an Datenmenge eingespart werden kann, hilft bei der Optimierung des PageSpeeds. Dieser wiederum ist seit einigen Jahren Rankingkriterium für Goolge und ist ein weiteter Aspekt, der im Rahmen der OnPage Optimierung meist eher stiefmütterlich behandelt wird. Ein vorhandener Server wird als – gegeben- gerne mal hingenommen. Ob dieser aber mit der Zeit vielleicht ein wenig an Substanz verloren hat, weil die Seite sich weiterentwickelt hat, mehr Seiten hinzugekommen und auch die Besucher in Summe mehr geworden sind. Regelmäßig Tests sind zu empfehlen und insbesondere vor der Einführung neuer Service und Funktionen serverseitige Vorher- und Nachher-Tests umzusetzen.

Immer wieder kommt es bei uns in der Branche auch vor, dass vorhandene Produkte aus dem Sortiment fallen und Status-Codes oder gar Broken Links auf anderen internen Webseiten vorkommen. Besucher der Webseite mögen es nicht, wenn sie auf weiterführende Links klicken und die Seite beispielsweise durch einen 404-Fehler dekoriert ist.

Viele kleine Zahnräder halten das Rad am Laufen

In der Suchmaschinenoptimierung greifen viele kleinere Zahnräder ineinander. Nur wenn diese optimal aufeinander abgestimmt sind, kann das Rad der Sichtbarkeit funktionieren und der eigene Webshop vor der Konkurrenz im besten Fall ranken. Die Inforgrafik zeigt noch einmal sehr schön, welche Fehler bei der OnPage Optimierung gerne gemacht werden. Im Eifer des Gefechts wird vergessen, wie wichtig beispielsweise Content (Produkttexte, etc.) ist und das Content letztlich auch Konversion- und Retourenquoten beeinflussen kann. (Weiterlesen…)

 

Rückblick: Die wichtigsten Urteile und Gesetze im Januar 2017

Von: | 7. Februar 2017 | Marketing
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justice_Hans_Braxmeier_pixabayGastartikel: Alle Zeichen stehen gleich zu Beginn des Jahres auf Harmonie. Ab dem 1. Februar 2017 haben Online-Händler zwar wieder neue Informationspflichten, dessen Vorbereitung sie die letzten Tage beschäftig hat. Ziel ist jedoch, dass weniger Menschen vor Gericht ziehen sollen und sich stattdessen lieber friedlich und selbstbestimmt einigen sollen. Was sonst noch los war? Hier gibt’s den Rückblick.

Ist der OS-Link bald Geschichte?

Für Händler bedeuten neue Informationspflichten nichts als Ärger. Egal welchen Zweck sie verfolgen, für Händler schwebt mit neuen Hinweispflichten stets das Damoklesschwert der Abmahnung über den Köpfen. Warum sich also nicht wehren und die Hinweispflichten kritisch hinterfragen. Auf eine seiner Meinung nach gesetzliche Unzulänglichkeit stürzte sich ein Marktplatz-Händler. Obwohl der Händler keinen Link zur OS-Plattform verwendete, wie er seit 9. Januar 2016 Pflicht ist, kam er vor Gericht damit durch. Der Hinweis auf die OS-Plattform auf Online-Plattformen wie Amazon soll nun doch nicht notwendig sein. Zumindest wenn es nach dem Oberlandesgericht Dresden geht (Urteil vom 17.01.2017, Az. 14 U 1462/16). Das Urteil ist jedoch bisher ein Ausreißer und damit mit Vorsicht zu genießen.

Händler auch für Ausreißer verantwortlich

In einem Online-Shop gibt es Hunderte von Vorschriften und Besonderheit zu beachten: richtige Produktkennzeichnung, Rechtstexte und ein abmahnsicherer Bestellablauf. Auch der gewissenhafteste Unternehmer ist nicht fehlerfrei, denn wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Späne. Auch für Ausreißer kennt der Bundesgerichtshof jedoch keine Gnade. Der Bundesgerichtshof machte kürzlich deutlich, dass er bei Ausreißern zwar ein Auge zudrücken könne. Wer behauptet, es habe sich um einen Ausreißer gehandelt, muss dafür aber entsprechende Beweise vorlegen, um sich zu entlasten (Bundesgerichtshof, Urteil vom 21.09.2016, Az.: I ZR 234/15). Konkret ging es um Leuchtmittel, die einen Grenzwert an Schwermetallen überschritten. (Weiterlesen…)

 

Experten-Webinar: So sparen Online-Händler bis zu 25% Ihres AdWords-Budgets ein

Von: | 6. Februar 2017 | Marketing,Veranstaltungen
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Seit man in Google Shopping seine Produkte nur noch kostenpflichtig bewerben kann, müssen sich Online-Händler noch intensiver mit Google AdWords auseinandersetzen. Jedoch gehört AdWords zu den Marketingmaßnahmen, mit denen, völlig unnötig, am meisten Geld verbrannt werden. Dies ist auch der Grund, warum wir stets zuerst die AdWords-Kampagnen unserer Kunden analysieren.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-ORIGINALDie dabei erzielten Erfolgsquoten sind beinahe unglaublich. Kosteneinsparungen von bis zu 25% des AdWords-Budgets ohne spürbare Umsatzeinbußen sind keine Seltenheit. Teilweise bereits mit den ersten, einfach umsetzbaren Maßnahmen.

Unser kostenloses Webinar wird Ihnen Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler mit einfachen Mitteln, deutlich mehr aus ihren AdWords-Kampagnen herausholen können. Vor allem wird das Webinar wertvolle Gedankenanregungen und Aha-Erlebnisse bieten.

Nach Ende des Webinars wissen Sie,
(durch die Themen wird mit Praxisbeispielen geführt!)

  • was der schnellste Weg zum Misserfolg ist
  • wie AdWords-Kampagnen zu bewerten sind
  • was es mit der Attribution auf sich hat
  • welche Quick-wins zu sofortigen Kosteneinsparungen führen

 

Wann?

Freitag, den 17. Februar 2017, 11:00 – 11:30 Uhr

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Produkte als Lösungen bewerben

Von: | 24. Januar 2017 | Marketing
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„Relevanter Content“ als Marketinghebel und „Lösungen statt Produkte verkaufen“ sind zwei immer wieder gern genannte Strategien für einen erfolgreicheren Verkauf. Klingt gut, ist auch gut – nur oft gar nicht so einfach umzusetzen. Oder vielleicht ist es auch viel einfacher als man denkt?

Über internetworld bin ich auf diese kreative Werbeidee von IKEA gestoßen, die im Grunde nichts anderes tut: Sie verkauft „Produkte als Lösungen“. Unglaublich einfach und um so genialer: IKEAs „RetailTherapy“, die Therapie durch Einkaufen: (Weiterlesen…)

 

Personalisiertes Cross- und Upselling im E-Mail-Marketing

Von: | 12. Januar 2017 | Marketing
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Eine gute Zielgruppenauswahl und die dazu passende Personalisierung der Newsletter-Ansprache sind gar nicht so schwer – Händler müssen dafür nur die Daten nutzen, die ihnen sowieso schon vorliegen.

customer-563967_640Was passiert, wenn eine junge Frau in einem Online-Modeshop Umstandsmode gekauft und sich im Checkout-Prozess für den Newsletter des Shops angemeldet hat? In gefühlt neun von zehn Fällen bekommt sie auch zwei Jahre nach diesem ersten Einkauf im Shop-Newsletter weiterhin Umstandshosen angeboten – obwohl sie doch inzwischen Kinderkleidung viel dringender brauchen könnte.

Der beschriebene Fall ist nicht nur eine verschenkte Umsatz-Chance für den Händler, sondern auch ein mögliches Marketing-Problem – dann nämlich, wenn sich besagte junge Frau, genervt von der ständig irrelevanten Werbung im Newsletter, per Opt-Out vom Verteiler löscht. Dabei ließe sich das Problem eigentlich ganz leicht lösen – schließlich liegen dem Online-Händler durch den ersten Einkauf seiner Kundin eine Menge Daten vor, anhand derer er sie gezielter mit Angeboten ansprechen könnte. (Weiterlesen…)

 

Zweite Umsatzhochphase des Weihnachtsgeschäfts startet jetzt

Von: | 12. Januar 2017 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Ab der zweiten Januarwoche lösen Kunden Geschenkgutscheine ein oder verwerten Geldgeschenke – Online-Händler profitieren in dieser „zweiten“ Weihnachtszeit besonders von vorausschauendenMarketing-Aktionen mit hohem Beratungs-Nutzwert.

Die Geschenke sind ausgepackt, die Ente verspeist und der Baum liegt schon auf dem Biomüll. Nach Rekordumsätzen des E-Commerce von 12,3 Milliarden Euro in den Monaten November und Dezember 2016 (Quelle: HDE) ist das Weihnachtsgeschäft für Online-Händler also jetzt vorbei, richtig? Falsch!

Der ERP-Lösungsanbieter plentymarkets hat kürzlich die Shop-Daten seiner Kunden (deutsche Online-Händler, die insgesamt einen Außenumsatz von knapp dreieinhalb Milliarden Euro erwirtschaften) aus dem letzten Weihnachtsgeschäft analysiert. Das Ergebnis: Zwar bricht der Umsatz nach dem Weihnachts-Hoch der Feiertage deutlich ein, doch in der zweiten Januarwoche nimmt er noch einmal kräftig Fahrt auf. Diese zweite Umsatzhochphase dauert mindestens bis zur fünften Kalenderwoche des neuen Jahres an. Erst danach sinken die Verkaufszahlen langsam auf das normale Durchschnittsniveau herunter.

Das nachweihnachtliche Peak ist leicht zu erklären: Jetzt, da nach Weihnachten und Jahreswechsel wieder Alltag einkehrt, löst die Kundschaft Weihnachts-Gutscheine ein, wandelt Geldgeschenke in Herzenswünsche um oder tauscht hastig Päckchen ein, die bei der Bescherung nicht wie gewünscht ankamen. Pfiffigen Händlern bieten sich also genau jetzt hervorragende Möglichkeiten, diese vielversprechende Zeit zum Abverkauf zu nutzen. (Weiterlesen…)

 

Wie man einen Google Penalty erkennt und untersuchen kann

Von: | 20. Dezember 2016 | Marketing
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Immer wieder liest und hört man darüber. Google hat die Seite X oder Y mit einem Penalty belegt. Was genau das bedeutet und welche Möglichkeiten man hat, einen Penalty zu erkennen und genauer zu untersuchen, zeigen wir in dem heutigen Artikel.

Was ist ein Google Penalty?

Ein Google Penalty ist eine Bestrafung von Google, die sich gegen Webseiten richtet bzw. gegen Webmaszer richtet, die gegen die Google Webmaster Guidelines verstoßen. Dabei kann die Auswirkung eines solchen Penalties in unterschiedlicher Auswirkung erfolgen.

Vor einem Google Penalty ist letztlich keine Seite geschützt. Wer es übertreibt und nicht nachhaltig agiert, wird Folgen früher oder später zu spüren bekommen. Im Jahr 2006 musste BMW es an eigener Webseite erfahren. Jüngst hat es auch immer wieder prominentere Websites getroffen. Beispielsweise hatte sich die Sichtbarkeit bei Home24 lange Zeit in die falsche Richtung bewegt. Ein umfänglicher Säuberungsprozess im Jahr 2013 war notwendig, um wieder mehr Sichtbarkeit bei Google zu bekommen.

Letztlich kann es also jede Webseite treffen. Insbesondere auch Online-Händler versuchen die Grenzen des Erlaubten auszureizen, um dem starken Wettbewerbsdruck standhalten zu können und mehr Sichtbarkeit zu erlangen als der Wettbewerb. (Weiterlesen…)

 

Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

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(Pressemitteilung): Ab sofort steht Ausgabe 04 / 2016 des eStrategy-Magazins mit dem Schwerpunktthema „Inbound Marketing“ unter www.estrategy-magazin.de kostenlos zum Download bereit. Mit den praxisorientierten und vielseitigen Artikeln liefert die aktuelle Ausgabe jede Menge Fachwissen rund um E-Commerce, Online-Marketing, Mobile und Projektmanagement auf rund 112 Seiten.

estrategy-magazin-04-2016-teaser-300Inbound Marketing ist eine der effektivsten Marketingmethoden in der heutigen Zeit. Die Methodik zielt dabei vor allem darauf ab, über hochwertige Inhalte Interessenten und Kunden zu generieren. Mit Inbound Marketing können Unternehmen den Kunden von heute und morgen eine maßgeschneiderte Customer Journey bieten und sie immer genau da abholen, wo und in welcher Form sie gerade Informationen benötigen. Marketing wird dabei nicht mehr als störend, sondern vielmehr als nützlich und hilfreich wahrgenommen. Eben als Marketing, das die Leute mögen. Kurzum: Nicht das Unternehmen versucht, Interessenten zu finden, sondern der Interessent findet das Unternehmen. Der Kauf wird für den Kunden zu einem zufriedenstellenden Erlebnis, weil er das Gefühl hat, aufgeklärt zu sein und sich selbständig aufgrund von Informationen, anstelle von Werbeversprechen für ein Produkt entschieden zu haben. In unseren Fachartikeln geben unsere Experten einen umfassenden Einblick in die Thematik und zeigen auf, welches Potential hinter Inbound Marketing steckt. (Weiterlesen…)

 

Letzte Chance für hochkarätige Unterstützung beim Amazon Förderprogramm

Von: | 14. Dezember 2016 | Marketing
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Die Anzahl der Bewerber für das erstmals durchgeführte Amazon Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ überstieg die Erwartungen bisher schon deutlich. Doch bis 31.12. läuft die Bewerbungsphase noch. Wir haben mit Dr. Markus Schöberl, Director Seller Services Germany bei Amazon, darüber gesprochen, auf was sich die Teilnehmer freuen können und was die Voraussetzungen sind, um vom Erfahrungsschatz der hochkarätigen Coaches und der Unterstützung Amazons profitieren zu können.

Markus, warum hat Amazon dieses Förderprogramm ins Leben gerufen, was ist das Ziel?

amazon-business_markus-schoeberlDas Programm will kleine Händler fit für das digitale Zeitalter machen – den Weg zeigen, wie man von Millionen von Kunden im Netz und auf Amazon entdeckt werden kann.

Und weil Partnerschaft unser Geschäft ist, machen wir das zusammen mit erfahrenen Amazon-Händlern, darunter Chal-Tec, Marktplatz 1 oder Hallingers Genuss Manufaktur – und Ihr, Peter, Mark, seid ja auch dabei.

Alles Profis, welche die kleinen Händler im Förderprogramm als Coaches unterstützen. Ziel ist es, dass sich die Händler den Erfolg selbstständig erarbeiten, aus eigener Kraft und mit einem eigenen E-Commerce-Plan.

Denn weiterhin gilt: Die Schienen, die das Internet und auch Amazon Marketplace bieten, sind da. In Richtung Erfolg fahren, müssen die Händler selbst.

 

Die Bewerbungsphase läuft seit Anfang Oktober, wie zufrieden seid ihr mit dem bisherigen Zulauf?

Wir haben viel mehr Bewerbungen erhalten als erwartet. Darüber freuen wir uns. Es macht aber auch deutlich, dass es noch zu viele kleine Händler gibt, die beim Online-Business Unterstützung benötigen.

Oder die zögern, ihre tollen Artikel auch international, in Italien oder Frankreich, anzubieten. Das Programm soll ermutigen: Na los, probier’s aus! 2016 werden deutsche Amazon-Händler allein 2 Milliarden Euro mit Exporten erwirtschaften. Das kannst Du auch.

Hier setzen wir zusammen mit den Coaches an und suchen die 20 Bewerber aus, die diese Starthilfe am dringendsten brauchen. Übrigens: Händler können sich noch bis zum 31. Dezember für das gratis Experten-Coaching auf der Website bewerben. (Weiterlesen…)