Aktuelle News

Neuer Gratis-Ratgeber zeigt Chancen & Risiken der Amazon Produktanzeigen

Von: | 24. Juli 2014 | Marketing
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Vor kurzem hat Amazon auch in Deutschland die Amazon Produktanzeigen freigeschaltet – und damit eine potentiell mächtige Marketingmethode für Onlinehändler, um Amazon-Traffic in den eigenen Onlineshop zu lenken. Für Händler mit Einzelshops kann es wertvoll sein, gerade jetzt zum Start dieser neuen CPC-basierten Werbeform dabei zu sein. Allerdings können sich noch vorhandene Kinderkrankheiten und das Fehlen wichtiger Steuerungsfunktionen bei den Amazon-Produktanzeigen zu versteckten Kostentreibern auswirken.

Generell stehen Onlinehändler ständig vor der Aufgabe, neue Besucher für ihren Shop zu gewinnen, schließlich findet Laufkundschaft selten  „von allein“ den Weg in Einzelshops. Das ist der Hauptvorteil des Vertriebs über Marktplätze: Giganten wie Amazon oder ebay lenken dank Marketingmacht und Markenstärke einen Großteil des Shopping-Traffics auf sich.

Mittlerweile starten nicht wenige Kaufwillige ihre Produktrecherche sogar direkt bei Amazon, statt Suchmaschinen wie Google zu nutzen. Solche Kunden lassen sich dann auch nicht über Google Adwords-Anzeigen erreichen.

Doch nicht jeder Händler möchte seine Produkte über Amazon verkaufen – und manche können oder dürfen es auch gar nicht. Es gelten für manche Markenartikel noch immer Vertriebsbeschränkungen. Und Artikel, die konfiguriert werden müssen, lassen sich per se nicht über Amazon verkaufen. Und schließlich gehen manchen Händlern mit vielen Produktvarianten auch die Kenn-Nummern aus, seit Amazon die Anzahl dieser pro Händler beschränkt hat.

All diesen Händlern bietet Amazon mit den neuen Amazon Produktanzeigen jetzt die Möglichkeit, ihre Produkte genau wie Marketplace-Artikel listen zu lassen – inklusive einer Produktdetailseite, Listung in den Cross-Selling-Boxen etc. pp. Möchte ein Kunde dann einen dieser Artikel kaufen, wird er von Amazon direkt zum Shop des Händlers geleitet.

Im Prinzip eine geniale Idee, denn so könnten Händler Amazon-Traffic für den eigenen Shop gewinnen. Die Abrechnung erfolgt dabei wie bei den bekannten Google Adwords-Anzeigen auf Klickbasis (CPC). Händler zahlen also nur, wenn tatsächlich Kunden in den eigenen Shop übergeleitet werden. (weiterlesen …)

 

Neue TLD .kaufen – wichtig für deutsche Onlineshops?

Von: | 14. Juli 2014 | Marketing
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Seit einiger Zeit bläst sich ja die Liste der Toplevel-Domains (TLDs) mächtig auf: Ein Haufen regionaler, allgemeiner und branchenspezifischer Domains werden eingeführt sowie einige “private” Domainendungen, die den jeweiligen Markeninhabern vorbehalten sein werden. Für den Onlinehandel sind einige spezifische Domains vorgesehen, vornweg die TDL .kaufen sowie .shop sowie .market, .shopping etc. und weitere (Gesamtübersicht hier). Interessant sein könnten zudem auch manche generische TLD wie beispielsweise .shoes, .bike oder .auto, aber auch .jetzt oder .gratis.

Für die neue TLD .kaufen lassen sich nun bereits die Vorab-Reservierungen vornehmen. So bietet der zuständige Registrar Rightside Registry die Vorab-Reservierung über deutschsprachige Seiten an. Auch über die großen deutschen Webhoster kann die .kaufen-TLD bereits vor-reserviert werden.

Uns interessiert: Was halten Sie von den neuen Top-Level-Domains?

Glauben Sie, dass die neuen TLD .kaufen oder .shop für deutsche Onlineshops wichtig werden? Und werden Sie Ihre Shopadresse zusätzlich auch mit .KAUFEN oder .SHOP ausstatten?

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Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Zahl der Online- und Versandhändler in 2013 erstmals gesunken

Von: | 25. Juni 2014 | Marketing
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Laut der Händlerstudie„Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014“, einer gemeinsamen Veröffentlichung des bevh-Verbandes und der Creditreform Boniversum, ist die Zahl der Versender und Internet-Einzelhändler im vergangenen Jahr erstmals gesunken. So waren in 2013 nur noch 25.300 Versender und Internet-Einzelhändler (-2,3%) wirtschaftsaktiv.

entwicklung interaktiver handel deutschlandZur richtigen Interpretation dieser Entwicklung sollte man jedoch wissen, dass die Zahl des Unternehmensbestands von der Creditreform Rating AG stammt.

Datengrundlage ist dabei die Creditreform Wirtschaftsdatenbank mit aktuell rund 4,04 Mio. wirtschaftsaktiven Unternehmensdatensätzen.

Berücksichtigt wurden Unternehmen die überwiegend (über 30%) ihr Geld mit dem Online- und Versandhandel verdienen und deren Unternehmen in der richtigen Klassifikation vorgenommen wurde.

Und hier liegt der Casus knacksus.

Größe der Branche ist nicht greifbar

Bis heute ist die tatschliche Größe der Gewerbetreibenden im Internethandel überhaupt nicht greifbar. Nur eines ist klar – es sind um ein Vielfaches mehr als die genannten 25.300.

Alleine eBay Deutschland zählt Artikel von 175.000 gewerblichen Powersellern auf ihrer Plattform. Der Shop Software-Anbieter Shopware misst über 26.000 aktive(!) Installationen ihrer Lösung.

Man weiß auch bzw. schätzt, dass die großen Provider wie 1&1 oder Strato ebenfalls jeweils zwischen 20.000 und 30.000 Shop-Kunden unter Vertrag haben. (weiterlesen …)

 

Google veröffentlicht Unternehmens-Tool

Von: | 17. Juni 2014 | Marketing
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Unternehmen müssen heutzutage alle möglichen Kanäle bespielen. Allein für Google kann dies ausgesprochen mühsam sein, vor allem wenn es darum geht, die Kanäle von G+, Youtube, Places etc. ständig unter Kontrolle zu halten, um auf Kommentare etc. schnell reagieren zu können.

Google kommt Unternehmen hier nun mit einer neuen integrierten Plattform entgegen: “Google My Business”. Auf My Business soll es nun möglich sein, “Alles an einem Ort (zu) verwalten”. Hinzu kommt eine App für die komfortable Bedieung von unterwegs.

Alle Infos zum neuen Dienst finden sich hier.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

 

Amazon Produktanzeigen – eine gute Idee?

Von: | 17. Juni 2014 | Marketing
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Seit einiger Zeit gibt es nun auch in Deutschland die Möglichkeit, bei Amazon Produkte als Anzeigen für externe Shops einzustellen: Die Amazon Produktanzeigen. Wir haben dazu recherchiert und interessante Einblick erhalten – die wir Ihnen natürlich in Kürze ausführlich vorstellen werden!

Allerdings interessiert uns in diesem Zusammenhang natürlich auch, was unsere Leser von dieser neuen Möglichkeit halten – sind die Amazon Produktanzeigen eine gute Idee? Was halten Sie davon (max. drei Antworten möglich):

Werden Sie die neuen Amazon Produktanzeigen nutzen?

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Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Google Update Panda 4.0 trifft Onlineshops kaum

Von: | 5. Juni 2014 | Marketing
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Wie diverse SEO-Blogs berichten, soll das am 21. Mai ausgerollte Google Update Panda 4.0 auch einige große E-Commerce-Seiten, wie Amazon oder eBay, hinsichtlich Sichtbarkeit bei Google getroffen haben. Auch einige Shop-Betreiber berichteten von spürbaren Verlusten.  Bei Sistrix, einem der führenden Tools, wenn es um die Sichtbarkeit einer Domain auf den Suchergebnisseiten von Google geht, werden auch die Gewinner und Verlierer dieses Updates aufgelistet.

2014-06-04_15h36_38Doch obwohl dort eBay mit einem Minus von 33% tatsächlich, eine der am heftigsten betroffenen E-Commerce-Plattformen zu sein scheint, ist auf dieser Liste von Amazon nichts zu sehen. Auch andere Top-Shops sind nicht vertreten. Auffallend auf jeden Fall noch idealo mit einem Minus von 32%, aber auch dass es scheinbar mehr Gewinner im E-Commerce wie Stylight mit 169%, Ladenzeile mit 135% und billiger.de mit immerhin noch satten 103% gibt.

Grund genug für uns, bei Markus Hövener von der SEO & SEA Agentur bloofusion nachzufragen, wie er die Situation für Online-Shops einschätzt. Gleichzeitig wollten wir von ChannelPilot, einem der führenden Lösungen für professionelles Multi-Channel-Online-Marketing, wissen wie sich diese Sichtbarkeitsveränderungen, denn nun tatsächlich auf den Traffic auswirkt. Deren Blick in das Zahlenmaterial, brachte im Zusammenhang mit dem Google Update Panda 4.0 dann doch erstaunliches zutage. (weiterlesen …)

 

Google-Shopping-Fallstudie zeigt auf: Doppelter Umsatz und verbesserte Kosteneffizienz durch innovativen Ansatz

Von: | 3. Juni 2014 | Marketing
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(Pressemitteilung) Emsdetten, 3. Juni 2014 – Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion hat auf ihrer Unternehmens-Website eine kostenlose Fallstudie zum Download bereitgestellt. Die Fallstudie zeigt auf, wie der Umsatz der Google-Shopping-Kampagnen eines Kunden durch die Segmentierung von Suchanfragen verdoppelt und die Kosteneffizienz um ein Drittel verbessert werden konnten.

Wer als Versandhändler in Google präsent sein will, kann dafür Google Shopping nutzen. Diese Funktion, die ehemals kostenlos unter den Namen “Google Produktsuche” und “Froogle” genutzt werden konnte, ist seit Februar 2013 kostenpflichtig. Die Abrechnung erfolgt über Googles Werbeplattform Google AdWords; abgerechnet wird wie bei AdWords üblich auf Klick-Basis. “Google Shopping kann für viele Versandhändler sehr wichtig in Bezug auf den Umsatz sein. Um hier profitabel arbeiten zu können, ist es aber erforderlich, über den Standard hinauszudenken und eine moderne Architektur für Shopping-Kampagnen zu nutzen. Das ist vor allem für Shop-Betreiber interessant, die sehr viele Markenprodukte verkaufen”, so Martin Röttgerding, Head of SEM bei der Bloofusion Germany GmbH. (weiterlesen …)

 

Ein kleines Kompendium zum E-Mail-Marketing

Von: | 22. Mai 2014 | Marketing
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Der eco hat zum 30. Jubiläum von “E-Mail in Deutschland” ein wahres kleines Kompendium herausgebracht. Anders kann man die 5. Auflage der “eco Richtlinie
für zulässiges E-Mail-Marketing” kaum nennen. Auf 56 Seiten stellt der Leitfaden alle wichtigen Aspekte beim Werben mit Stand-alone-Mails und Newslettern zusammen. Dabei ist der ja an sich nicht gerade leichte Stoff übersichtlich in die Themenfelder

  • Die Einwilligung
  • Die Abbestellung
  • Gestaltung der Inhalte
  • Die Auftragsdatenverarbeitung

untergliedert. Dabei werden nicht nur einfach die juristischen Anforderungen gelistet: Positiv- und Negativbeispiele zeigen praxisnah und verständlich auf, wie eine Umsetzung der Anforderungen konkret aussehen kann bzw. welche Fehler es gilt zu vermeiden.

Problemthema personifizierte Auswertung

Ein eigener Abschnitt in der Leitlinie befasst sich mit dem Thema Controlling (“Fallbeispiele für die zulässige Optimierung beim E-Mail-Marketing”). Erfahrungsgemäß ist dies ein wirklich sensibles Thema. Denn ohne eine tatsächlich explizite Einwilligung des Nutzers darf nach deutschem Datenschutzrecht natürlich keine personalisierte Nutzungsauswertung erfolgen. Tatsächlich aber bieten meiner Erfahrung nach die meisten E-Mail-Marketingtools oder -Dienste solche Auswertungen an, beispielsweise welcher Empfänger die Mail geöffnet hat oder welche Links er geklickt hat. Hat man keine wirksame Einwilligung dafür eingeholt oder wurde eine solche Einwiligung widerrufen, begibt man sich als Mailversender bei der Nutzung solcher Tools u.U. auf ein (rechtlich) gefährliches Pflaster.

Dabei ist dieser Fall der nicht vorliegenden Einwilligung in eine personifizierte Auswertung eher die Regel, denn die Ausnahme. Denn die Einwilligung muss (belegbar) freiwillig, widerrufbar und vor allem auch separat von der eigentlichen Newsletterbestellung erfolgen. Der eco gibt hierfür folgendes Positivbeispiel: (weiterlesen …)

 

Shop Corner – Problemlöser-Videos für Shopbetreiber

Von: | 12. Mai 2014 | Marketing
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Mit unkommerziellen Videos können sich Online-Shop-Betreiber klar als Experten positionieren. Und damit am Ende Umsatz generieren.

Über Video-Marketing denken sicherlich viele Unternehmen und insbesondere Shop-Betreiber nach, da gerade YouTube mit seinen gewaltigen Nutzungszahlen Begehrlichkeiten weckt. Wer darüber nachdenkt, sollte allerdings strategisch vorgehen, da die Produktion von Videos sehr teuer sein kann und ein Misserfolg darum möglichst zu vermeiden ist.

In diesem Artikel soll ein Ansatz gezeigt werden, der gleichermaßen auf Google und YouTube zu Erfolg führen kann. Das ist auf den ersten Blick nicht einfach, denn das Suchverhalten ist auf beiden Suchmaschinen überaus unterschiedlich. Auf YouTube wird eher nach lustigen, informativen Inhalten gesucht, dahingegen gibt es dort kaum Suchanfragen, die ein direktes kommerzielles Interesse zeigen (also z. B. „Suchbegriff + kaufen“) wie es etwa bei Google häufiger zu erkennen ist.
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Shop Corner – Mega-Menüs sinnvoll einsetzen

Von: | 24. März 2014 | Marketing
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Mega-Menüs sind durchaus eine Bereicherung für Online-Shops: Kunden finden schneller, was sie suchen. Aber welche Probleme bergen solche Menüs in Bezug auf SEO?

Die Optimierung der internen Verlinkung wird von vielen Shop-Betreibern immer noch vernachlässigt. Für einen Testlauf wurden daher insgesamt 1.426 Online-Shops untersucht. Ein Crawler hat dafür die Websites besucht und dort jeweils zehn unterschiedliche Seiten heruntergeladen. Interne Links, die im Quellcode aller zehn Seiten zu finden waren, wurden dann als Template-Links gezählt, also als solche, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf allen Seiten der Website vorkommen.
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