Grafikelement News

20. März 2009

TÜV-Siegel: Trügerische Sicherheit?

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Shops, die sich mit dem TÜV-Siegel schmücken, sind weniger sicher als erwartet: Heise.de berichtete diese Woche von Cross Site Scripting Test-Angriffen, die auch bei TÜV-geprüften Shops erfolgreich waren:

In seinem Blog weist Marcell Dietl darauf hin, dass das Sicherheitssiegel des TÜV keineswegs bedeutet, dass die betreffende Web-Seite vor Sicherheitsproblemen wie Cross Site Scripting gefeit sei.

Unter den erfolgreich angegriffenen Shopssites befanden sich Otto, L’Tur, Polo und KarstadtQuelle-Versicherungen. Insgesamt aber waren TÜV-besiegelte Sites schwerer anzugreifen als der "Onlineshop-Durchschnitt". Ganz in Sicherheit kann sich ganz offenbar aber kein Händler wissen, nicht einmal mit TÜV-Siegel.

Herzliche aus Hürth
Nicola Straub


 

10. März 2009

eBay-Angebote gekapert

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Mittels Cross-Site-Scripting haben Betrüger bei eBay Angebote "gekapert", wie Heise berichtet. Dabei konnten Sie die Anbieter-Mailadresse sowie beliebige Item-Nummern einfügen und so Angebote praktisch übernehmen. Dies hebelt die Schutzmaßnahmen eBays gegen betrügerische Auktionen aus.
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2. Dezember 2008

Trojaner in Mails zu angeblicher Mailkonto-Sperrung

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Aktuell scheinen vermehrt Mails umherzufliegen, die E-Mail-Konto-Sperrungen "vermelden". Heise sieht offenbar erhebliches Schadpotential, die Mails enthalten einen Schädling, der sich "als Default-Debugger für den Prozess Explorer.exe installiert, sodass er fortan auch nach einem Neustart aktiv wird."

Genauso ging bereits der Inkasso-Virus vor, der erst dieser Tage sein Unwesen trieb. Laut Heise erkennen viele Scanner den Schädling nicht – GMX allerdings löscht solche Mails mittlerweile automatisch und versendet dann entsprechende Löschberichte, wie ich heute morgen feststellen konnte.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub


 

25. November 2008

Inkasso-Virus

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Und gleich noch eine Sicherheitswarnung – diesmal wegen Viren: Seit gestern nachmittag warnt Heise Security vor Mails, die vorgeblich von Inkassobüros stammen. Tatsächlich landen auch bei mir seit heute morgen vermehrt solche Mails, die im Text behaupten, eine Abbuchung vorgenommen zu haben:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Anzahlung Nr.885434211759 ist erfolgt Es wurden 5327.00 EURO Ihrem Konto zu Last geschrieben. Die Auflistung der Kosten finden Sie im Anhang in der Datei: Abrechnung.

xxxxxx GmbH & Co. KG

xxxxx Str. 21 

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Betrugsmasche “Warenagenten”

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iBusiness macht soeben auf die Warnung des BKA vor einer neuen Betrugsmasche aufmerksam: Offenbar werden per Mail aktuell vermehrt "Warenagenten" angeworben, die als Annahmestellen für eBay- und sonstige Shoplieferungen fungieren. Die oft ahnungslosen Mittäter senden die erhaltenen Pakete dann an Paketstationen o.ä. weiter:

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15. Juli 2008

Kostenloser SSL-Check für Online-Shops

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Selbstverständlich sichern Sie die Transaktionen Ihrer Kunden per SSL ab. Aber wie sicher ist der dabei verwendete SSL-Schlüssel?

Das renommierte Computermagazin c’t weist in einem ausführlichen (techniklastigen) Artikel darauf hin, dass wegen eines Fehlers im Open-SSL-System viele SSL-Schlüssel sehr schwach und damit leicht anzugreifen sind. Das dort geschilderte Problem ist kompliziert zu verstehen, aber offenbar wichtig, denn es sind offenbar sehr viele Schlüssel betroffen, die durch den Programmfehler – für die Betreiber unerkannt – geschwächt sind. Heise liegt eine (vollständige) Liste dieser unsicheren SSL-Schlüssel vor.

Ob Ihr SSL-Schlüssen betroffen ist, können Sie ganz einfach und blitzschnell testen.

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19. Juni 2007

Aktuell laufen größere Serverhack-Aktionen

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Heise und andere Infodienste warnen seit heute vormittag vor offenbar umfangreichen Server-Hack-Aktivitäten. Momentan sind offenbar (noch?) vornehmlich italienische Webserver betroffen, beispielsweise welche, die sich den Themen Reisen, Kino, Auto, Musik, Hotels oder Steuerfragen und Jobs widmen.

Da den Seiten nur ein unscheinbarer iFrame hinzugefügt wird, ist der Hack schwer zu entdecken. Unzählige Benutzer-Computer (Heise spricht in dem Artikel von 10:39 Uhr bereits von "mehr als zehntausend") wurde bereits infiziert – die Gefahr ist besonders groß, da nicht nur Lücken im Internet Explorer (IE) ausgenutzt werden, sondern auch solche in Opera und Firefox.

Der iFrame schaufelt eine Malware auf die Rechner der Nutzer, die Bankdaten und Tastatur-Eingaben (z.B. von Passwörtern) ausspäht. Webserverbetreiber sollten daher ihre Seiten genau beobachten und gegebenenfalls im Quelltext prüfen, ob der bösartige iFrame hinzugefügt wurde. Der iFrame wird mit name=’StatPage’ bezeichnet und ist 5×5 px groß, den typischen Quelltext-Eintrag zeigt ein Screenshot bei TRENDMICRO.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub


 

6. Juni 2007

Leitfaden IT-Sicherheit

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Fünf Stichworte, geeignet Alpträume auszulösen:

  • Kein Backup
  • Befall durch Computer-Viren
  • Ausfall des Administrators
  • Hackerangriff aus dem Internet
  • Innentäter

Der Leitfaden IT-Sicherheit des BSI malt den Schrecken an die Wand, um für die Notwendigkeit der Vorsorge zu werben. Kein schlechter Ansatz, schließlich ist der innere Schweinehund bei diesem Thema oft besonders schwierig auf Trab zu bringen…

Natürlich enthält der Gratisratgeber darüber hinaus auch jede Menge Tipps und Hilfestellungen zum IT-Grundschutz, das PDF (447,4 kb) gibt es hier zum Download (via ebigo).

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub


 

23. Mai 2007

Greifen Sie Ihren Online-Shop an!

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Haben Sie schon einmal Ihren eigenen Online-Shop mit Attacken auf bekannte Schwachstellen getestet? Natürlich nicht, weil sie erstens nicht wüssten wie und zweitens nix kaputt machen wollen…?

Jetzt aber können – und sollten! – Sie es beruhigt einmal ausprobieren: Die Trusted Shop-Experten haben nicht-zerstörerische Angriffsmethoden auf drei bekannte und verbreitete Shopsystem-Schwachstellen zusammengestellt. Folgen Sie einfach der Anleitung im shopbetreiber-blog

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10. November 2006

Spam verstopft Mailsysteme

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Neuerliche Spamwellen verstopfen derzeit nicht nur die elektronischen Postfächer, auch Mailserver drohen an der Last zeitweise in die Knie zu gehen. Im Oktober machten Spam und Malware rund 90% der Mails in den Kunden-Postfächern der Dienstleisters antispameurope aus, Spam allein hatte einen Anteil von 79%. Wenn ich von meinen Postfächern ausgehe, kommt diese Verteilung auch in etwa hin ;-(

Jeder, der Mail (auch) beruflich nutzt, steht vor dem Dilemma, mit viel Aufwand zu sortieren (bzw. vermehrt nachzusortieren) oder zu riskieren, dass wichtige Mails übersehen werden. Noch schlimmer aber ist es, wenn durch Spamwellen ausgelöste Lastspitzen die Zuverlässigkeit von Mailservern beeinträchtigen.

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