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	<title>Blog für den Onlinehandel &#187; IT-Sicherheit</title>
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	<description>das Zentralorgan der deutschen Onlinehändler-Szene</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 13:09:32 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Der bvh berichtet &#252;ber Ausma&#223; von DDoS-Attacken</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/5182-der-bvh-berichtet-ueber-ausmass-von-ddos-attacken.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>
		<category><![CDATA[Erpressung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzgelderpressung]]></category>

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		<description><![CDATA[Je teurer sich ein zeitweiser Shop-Ausfall f&#252;r einen H&#228;ndler gestaltet, desto leichter wird er sich erpressen lassen &#8211; nach dieser Devise scheinen sich Schutzgelderpressungen per DDoS-Attacken im Weihnachtsgesch&#228;ft zu h&#228;ufen. Gestern berichteten beispielsweise der Webhoster Mittwald von massiven Attacken, die zu Ausf&#228;llen f&#252;hrten und die Shops der Conrad-Kette gingen ebenfalls gestern unter aggressiven Angriffen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je teurer sich ein zeitweiser Shop-Ausfall f&#252;r einen H&#228;ndler gestaltet, desto leichter wird er sich erpressen lassen &#8211; nach dieser Devise scheinen sich Schutzgelderpressungen per DDoS-Attacken im Weihnachtsgesch&#228;ft zu h&#228;ufen. Gestern berichteten beispielsweise der <a title="Externer Link" href="http://blog.mittwald.de/allgemein/ddos-attacke-bei-mittwald/" target="_blank">Webhoster Mittwald</a> von massiven Attacken, die zu Ausf&#228;llen f&#252;hrten und die <a title="Externer Link" href="http://blog.conrad.de/conrad-online-shop-momentan-nicht-erreichbar/40327/" target="_blank">Shops der Conrad-Kette</a> gingen ebenfalls gestern unter aggressiven Angriffen in die Knie.</p>
<p>Der <a title="Externer Link" href="http://blog.versandhandel.org/bvh-blog/blog-post/2011/12/21/froehliche-weihnachten-im-internet-umsatzrekord-im-onlinehandel-aber-wer-stoert-den-weihnachtsman/" target="_blank">Bundesverband des Deutschen Versandhandel e.V. berichtet</a> von einer Umfrage des englischen Versandhandels-Verbandes <a title="Externer Link" href="http://www.imrg.org/IMRGWebSite/user/Pages/HomePage.aspx" target="_blank">IMRG</a>, nach der rund 20% der E-Commerce-Unternehmen unter solchen Angriffen litten.</p>
<p>Als beruhigend sieht der bvh allerdings an, dass bei solchen Attacken zwar der Shop von au&#223;en lahm gelegt werde. Sensible Kundendaten k&#246;nnten so aber nicht gewonnen werden&#8230;<span id="more-5182"></span></p>
<p>So gelassen w&#252;rde ich die Sache allerdings nicht sehen. Zumal neben dem ggf. schmerzhaften Umsatzaufall vor allem auch das Vertrauen der Kunden in einen Shop massiv leiden kann, wenn dieser nicht oder nur teilweise erreichbar ist.</p>
<p>Wie man mit DDoS-Erpressungen am besten umgeht, haben k&#252;rzlich wir in unserem Gratis-Ratgeber <a title="Externer Link" href="../../knowhow/ddos.php" target="_blank">“DDoS-Schutzgelderpressung – was tun?”</a> zusammengefasst.</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
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		<title>Akut starke und erfolgreiche Massenangriffe auf osCommerce-Shops</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[osCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Besitzer von osCommerce-Shops sollten diese dringend aktuell &#252;berpr&#252;fen und besonders gut im Auge behalten: &#220;ber eine L&#252;cke, f&#252;r die es noch keinen Patch gibt &#8211; laufen seit zwei Tagen starke Angriffe auf osCommerce-Shops. Gestern Mittag waren nach Angaben von iBusiness bereits mindestens 294 deutsche Onlineshops infiziert und verbreiteten in der Folge Malware. Eventuell sind auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2580" style="float: left; width: 44px; height: 60px;" title="Achtung" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/ausruf1.gif" alt="Achtung" />Besitzer von osCommerce-Shops sollten diese dringend aktuell &#252;berpr&#252;fen und besonders gut im Auge behalten: &#220;ber eine L&#252;cke, f&#252;r die es noch keinen Patch gibt &#8211; laufen seit zwei Tagen starke Angriffe auf osCommerce-Shops. Gestern Mittag waren nach <a title="Externer Link" href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/776327dt.html" target="_blank">Angaben von iBusiness</a> bereits mindestens 294 deutsche Onlineshops infiziert und verbreiteten in der Folge Malware. Eventuell sind auch andere Shopsysteme wie <strong>Zen-Cart</strong> betroffen.</p>
<div id="attachment_4813" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/willysy_code.gif"><img class="size-medium wp-image-4813" title="willysy_code" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/willysy_code-300x39.gif" alt="Klick vergr&#246;&#223;ert" width="300" height="39" /></a><p class="wp-caption-text">Klick vergr&#246;&#223;ert</p></div>
<p>Die <a title="Externer Link" href="http://blog.armorize.com/2011/07/willysycom-mass-injection-ongoing.html" target="_blank">Infizierung ist hier genau beschrieben</a>: Infizierte Shopsysteme enthalten entweder einen eingebetteten iframe mit URL auf willysy.com oder direkt am TITLE-Tag eine Script -Einbettung mit URL von exero.eu (Abbildung von blog.armorize.com):<br />
<span id="more-4812"></span></p>
<p>Bei erfolgreicher Infektion verbreiten die Seiten die Malware (&#8217;update.exe&#8217;) eines russischen Servers, wie dieses Video von Armorize.com zeigt:</p>
<div id="attachment_4815" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/willysy_title.gif"><img class="size-medium wp-image-4815" title="willysy_title" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/willysy_title-300x30.gif" alt="Klick vergr&#246;&#223;ert" width="300" height="30" /></a><p class="wp-caption-text">Klick vergr&#246;&#223;ert</p></div>
<p>Bei nicht erfolgreicher Infektion per Script-Einbettung taucht dessen Code im Title der Shops auf (Abbildung von blog.armorize.com, dort sind noch weitere Beispiele zu sehen).</p>
<p>Aktuell findet Google <span style="color: #ff0000;">90.000 Seiten auf DE-Domains, die <a title="Externer Link" href="http://www.google.com/search?q=%22http+willysy+com+images+banners%22+site%3A.de" target="_blank">den iframe enthalten</a> und 622, die <a title="Externer Link" href="http://www.google.com/search?q=%22http+exero.eu+catalog+query.js%22+site%3A.de&amp;hl=de&amp;biw=1226&amp;bih=768&amp;num=10&amp;lr=&amp;ft=i&amp;cr=&amp;safe=images#sclient=psy&amp;hl=de&amp;lr=&amp;source=hp&amp;q=%22http%20exero.eu%20catalog%20jquery.js%22%20site%3A.de&amp;fp=f0c739c9a0e27801" target="_blank">den Script-Link enthalten</a>! </span>Wie ein befallener Shop ges&#228;ubert werden kann, ist leider nicht befriedigend beschrieben. Der Tipp in den Kommentaren, den Eintrag im STORE_NAME Schl&#252;ssel der Konfigurationstabelle zu korrigieren, scheint nicht bei allen befallenen Systemen zu helfen.</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank"> Nicola Straub</a></p>
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		<title>Immer mehr deutsche PCs in kriminellen H&#228;nden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Gratis-Ratgeber &#8220;Nachgefragt: DDoS-Schutzgelderpressung &#8211; was tun?&#8221; beschrieben wir, dass die Methoden von Cyberkriminellen immer ausgefeilter werden: Bislang waren DDoS-Angriffe meist von Rechnern aus typischen &#8220;Angreiferl&#228;ndern&#8221; ausgef&#252;hrt worden, so dass oft schon ein einfaches Blockieren der entsprechenden L&#228;nder-IPs ausreichte, um Angriffen die Sch&#228;rfe zu nehmen. Mittlerweile aber wird immer &#246;fter mittels Botnetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten <a title="Interner Link" href="http://www.shopanbieter.de/knowhow/ddos.php">Gratis-Ratgeber &#8220;Nachgefragt: DDoS-Schutzgelderpressung &#8211; was tun?&#8221;</a> beschrieben wir, dass die Methoden von Cyberkriminellen immer ausgefeilter werden: Bislang waren DDoS-Angriffe meist von Rechnern aus typischen &#8220;Angreiferl&#228;ndern&#8221; ausgef&#252;hrt worden, so dass oft schon ein einfaches Blockieren der entsprechenden L&#228;nder-IPs ausreichte, um Angriffen die Sch&#228;rfe zu nehmen. Mittlerweile aber wird immer &#246;fter mittels Botnetzen in Deutschland angegriffen &#8211; ein einfaches &#8220;Aussperren von L&#228;nder-IPs&#8221; verbietet sich dann als Gegenma&#223;nahme, denn so w&#252;rde der Shop auch allen echten Kunden verschlossen.</p>
<p>F&#252;r Kriminelle sind verseuchte (und damit fernsteuerbare) Computer in Deutschland mithin besonders wertvoll und deutsche Botnetze zu mieten war bislang vergleichsweise teuer. Doch die Preise k&#246;nnten fallen, denn immer mehr Rechner werden hierzulande verseucht und von Kriminellen &#252;bernommen, wie Microsoft <a title="Externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Zahl-der-infizierten-Rechner-in-Deutschland-verdoppelt-1241894.html" target="_blank">laut Heise News</a> festgestellt hat:<span id="more-4569"></span></p>
<div class="cite">W&#228;hrend im vierten Quartal 2009 durchschnittlich 2,2 von 1000 untersuchten Rechnern in Deutschland mit Malware verseucht waren, wurde Microsoft im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres auf 5,3 von 1000 Rechnern f&#252;ndig.</div>
<p>Damit hat sich die Zahl der f&#252;r Angriffe oder zum Spamversand nutzbaren Computer in Deutschland mehr als verdoppelt. Der Grund f&#252;r die schnelle Zunahme ist, dass Cyberkriminelle immer ausgefeilter vorgehen, schlie&#223;lich bilden Botnetze die Basis ihres &#8220;Gesch&#228;ftsmodells&#8221;. Aktuell wird vor allem Java als Einfallstor zur &#220;bernahme von Computern genutzt.</p>
<p>Die Abwehr von DDoS-Attacken k&#246;nnte also zunehmend schwierig werden, zumal die T&#228;ter auch die Art der Angriffe laufend &#8220;verbessern&#8221; &#8211; indem beispielsweise  statt eines reinen TCP SYN Flooding, <cite>&#8220;saubere per TCP Handshake  etablierte Verbindungen [...] die von einem Botnet zugeh&#246;rigen Zombi Hosts initiiert wurden&#8221;</cite> eingesetzt werden. (Bericht von Host Europe &#252;ber detektierte und  abgewehrte Angriffe)</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
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		<item>
		<title>DDoS-Attacken auf Onlineshops: Gratisratgeber zum Umgang mit Schutzgelderpressungen</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4443-ddos-attacken-auf-onlineshops-gratisratgeber-zum-umgang-mit-schutzgelderpressungen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>
		<category><![CDATA[Erpressung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche vermeldeten die Heise News eine &#8220;DDoS-Attacke auf Hoster Strato&#8221;. Die fiel so heftig aus, dass Strato knapp eineinhalb Stunden brauchte, bis es die hartn&#228;ckigen DDoS-Attacken niedergek&#228;mpft hatte.
Tats&#228;chlich geh&#246;ren DDoS-Attacken mittlerweile zum t&#228;glichen Brot von Webhostern, auch weil Websitebesitzer und vor allem Onlineh&#228;ndler immer wieder mit der Androhung von DDoS-Angriffen konfrontiert werden. Dahinter stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4446" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.shopanbieter.de/knowhow/ddos.php"><img class="size-thumbnail wp-image-4446" title="Schutzgelderpressung" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/brief2-150x150.jpg" alt="Gratis-Ratgeber zum Vorgehen bei Erpressungen mit DDoS-Attacken" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gratis-Ratgeber zum Vorgehen bei Erpressungen mit DDoS-Attacken</p></div>
<p>Letzte Woche vermeldeten die Heise News eine <a title="Externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/DDoS-Attacke-auf-Hoster-Strato-1223018.html" target="_blank">&#8220;DDoS-Attacke auf Hoster Strato&#8221;</a>. Die fiel so heftig aus, dass Strato knapp eineinhalb Stunden brauchte, bis es die hartn&#228;ckigen DDoS-Attacken niedergek&#228;mpft hatte.</p>
<p>Tats&#228;chlich geh&#246;ren DDoS-Attacken mittlerweile zum t&#228;glichen Brot von Webhostern, auch weil Websitebesitzer und vor allem Onlineh&#228;ndler immer wieder mit der Androhung von DDoS-Angriffen konfrontiert werden. Dahinter stehen in der Regel Schutzgelderpressungen nach dem Motto &#8220;Zahlst Du nicht, machen wir Deinen Shop platt!&#8221;.</p>
<p>Das Ph&#228;nomen der Schutzgelderpressung via DDoS-Androhung ist weder neu noch steht zu hoffen, dass es bald wieder verschwindet. Denn das dahinter stehende &#8220;Gesch&#228;ftsmodell&#8221; ist einfach, profitabel und (noch) relativ risikoarm. Drei Gr&#252;nde, warum diese Spielart der Onlinekriminalit&#228;t bei Cyber-Ganoven beliebt ist – und Onlineh&#228;ndler sich mit der Bedrohung auseinander setzen m&#252;ssen.<span id="more-4443"></span></p>
<p>Der Ablauf ist stets der selbe: Gern zum Wochenende, wenn alle Beteiligten besonders lange Reaktionszeiten haben, trudelt die Erpressermail ein und k&#252;ndigt eine bevorstehende DDoS-Attacke an oder weist auf eine kurz zur&#252;ckliegende Downtime des Shops hin. Gefordert wird ein mehrstelliger Betrag per Ukash, PaySafeCard o.&#228;.</p>
<p>Wer Gl&#252;ck hat, sitzt nur einem „M&#246;chtegern“ auf und es folgen keine oder nur schwache Angriffe. Immer &#246;fter aber begleiten echte und starke Attacken die Erpresser-Mails und legen die Shops zun&#228;chst nur wenige Minuten, sp&#228;ter u.U. sogar f&#252;r Stunden lahm &#8211; eine Katastrophe, weniger wegen des Umsatzausfalles, denn wegen des Vertrauensverlustes bei den Kunden. Denn verlieren die Kunden das Vertrauen in die Sicherheit eines Shops, kann sich dies existenzbedrohend auswirken!</p>
<p>Wie also sollten H&#228;ndler reagieren, wenn sie in das Visier von Schutzgeld-Erpressern geraten sind? F&#252;r unseren neuen Gratis-Ratgeber &#8220;Nachgefragt: DDoS-Schutzgelderpressung &#8211; was tun?&#8221; haben wir die Netzwerkspezialisten dreier gro&#223;er Hosting-Provider (darunter auch Strato) nach ihren Erfahrungen befragt.</p>
<p>Herausgekommen ist ein Ratgeber, der Shopbetreibern konkrete Tipps zum Umgang mit dieser Form der Cyber-Kriminalit&#228;t gibt: So sollte der erste Schritt beim Eintreffen einer DDoS-Ank&#252;ndigung immer die Information des Hosting-Providers sein. Denn auf technischer Ebene kann viel unternommen werden, um Angriffe zu erkennen, zu analysieren und abzuwehren.</p>
<p>W&#228;hrend professionelle Angreifer heute technisch deutlich ausgefeilter vorzugehen in der Lage sind, als es bei einfachen DoS-Attacken fr&#252;her der Fall war, zeigt ein aktueller Erfahrungsbericht, dass das Gros der Angriffe noch immer relativ simpel gestrickt ist. Solche einfachen Attacken sind von technischer Seite aus relativ einfach beherrschbar, wenn Shoph&#228;ndler und Hostingprovider engagiert zusammenarbeiten.</p>
<p>Um dem Spuk langfristig zu begegnen hilft nur, den Verursachern ihr &#8220;Gesch&#228;ftsmodell&#8221; zu vermiesen: Wenn wirklich keiner mehr auf ihre Zahlungsforderungen eingeht und zudem ihr pers&#246;nliches Risiko durch konsequentes Anzeigen der Erpressungsversuche erh&#246;ht wird, k&#246;nnte das gelingen.</p>
<p>Auch bei den Strafverfolgungsbeh&#246;rden haben wir nachgefragt: Das LKA NRW vermeldet f&#252;r 2010 nur eine &#252;berschaubare Zahl einschl&#228;giger Anzeigen. Dabei sind die Polizeidienststellen mittlerweile deutlich besser auf IuK-Kriminalit&#228;t vorbereitet &#8211; und es gibt vereinzelt auch Erfolge. So wurde erst k&#252;rzlich der DDoS-Erpresser &#8220;St&#246;rtebeker&#8221; vor Gericht gebracht und <a title="Externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Erpresser-Stoertebeker-verurteilt-1212968.html" target="_blank">verurteilt</a> &#8211; m&#246;ge dies andere Erpresser abschrecken.</p>
<p><a title="Interner Link" href="http://www.shopanbieter.de/knowhow/ddos.php">Zum Gratis-Ratgeber &#8220;Nachgefragt: DDoS-Schutzgelderpressung – was tun?“</a></p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DDoS als Erpressungshebel</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/4005-ddos-als-erpressungshebel.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>
		<category><![CDATA[Erpressung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des &#8220;Cyber Wars&#8221; zwischen Wikileaks-Anh&#228;ngern und Paymentdiensten ist DDoS (Distributed Denial of Service) gestern durch die Nachrichtenwelt gelaufen. Dabei wurde &#8211; z.B. bei WDR2 &#8211; auch darauf hingewiesen, dass solche Angriffe eigentlich allt&#228;glich geschehen, n&#228;mlich als Hebel mittels dessen Erpresser &#8220;Schutzgelder&#8221; von Unternehmen verlangen.
Nur werde dar&#252;ber meist nicht gesprochen. Heute geht ein Onlineh&#228;ndler an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich des &#8220;Cyber Wars&#8221; zwischen Wikileaks-Anh&#228;ngern und Paymentdiensten ist DDoS (Distributed Denial of Service) gestern durch die Nachrichtenwelt gelaufen. Dabei wurde &#8211; z.B. bei WDR2 &#8211; auch darauf hingewiesen, dass solche Angriffe eigentlich allt&#228;glich geschehen, n&#228;mlich als Hebel mittels dessen Erpresser &#8220;Schutzgelder&#8221; von Unternehmen verlangen.</p>
<p>Nur werde dar&#252;ber meist nicht gesprochen. Heute geht ein Onlineh&#228;ndler an die &#214;ffentlichkeit, der auf diese Weise erpresst wurde/wird:<span id="more-4005"></span></p>
<div class="cite">
<p><cite>&#8220;Hallo MediaVersand.de,</cite></p>
<p><cite>wie sie sicherlich bemerkt haben litt ihr Shop am 05.12. 16:00-18:00<br />
unter starken DDoS Attacken.<br />
Wenn es in ihrem Interesse liegt, dass sich diese Angriffe in der so<br />
wichtigen Vorweihnachtszeit nicht h&#228;ufen, sollten sie 200€ in Ukash oder<br />
PaySafeCard erwerben und mir auf diese Mail antworten.</cite></p>
<p><cite>Sollte ich bis Morgen, 07.12 16 Uhr keine Antwort von ihnen erhalten haben,<br />
werde ich ihren Server die kommenden Tage unter Beschuss setzen, solange<br />
bis ich eine Antwort auf meine Email habe.</cite></p>
<p><cite>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Andreas Mueller“</cite></p>
</div>
<p>So lautete die Mail des Erpressers, verbreitet MediaVersand.de heute in einer Pressemitteilung. Vorangegangen sei eine DDos-Attacke, die den Server von MediaVersand.de am Sonntag zwei Stunden lang st&#246;rte. MediaVersand.de werde sich nicht beugen und habe vorsorglich technisch Gegenma&#223;nahmen ergriffen: „Wir machen es den Hackern so schwer wie m&#246;glich!“, zeigt sich MediaVersand.de Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Stefan Lange unbeugsam.</p>
<p>Der Sachverhalt kann von hier aus nat&#252;rlich schwerlich &#252;berpr&#252;ft werden. Denkbar aber w&#228;re es durchaus, dass der Onlinehandel &#8211; jetzt im Weihnachtsgesch&#228;ft besonders verwundbar &#8211; aktuell tats&#228;chlich (verst&#228;rkt) in den Fokus solcher Erpresser gelangt ist.</p>
<p><strong>Haben Sie solche Erpressungsversuche auch schon erlebt? Wie sind sie damit umgegangen? Ich w&#228;re sehr an Erfahrungen interessiert &#8211; gern auch anonym hier per Kommentarfunktion und/oder per Mail.</strong></p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
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		<title>Achtung: Twitter wurmschleudert derzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[wurm]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit wird weithin vor der Nutzung von twitter gewarnt, da hier ein Wurm sein Unwesen treibt und sich derzeit (trotz erster Gegenma&#223;nahmen twitters) weiter rasant verbreitet. Empf&#228;nglich sind offenbar ALLE Browser, die Javascript ausf&#252;hren. Abhilfe kann daher das Abschalten von Javascript schaffen.
Mehr Infos gibt es u.a. bei heise Security, Golem.de und dem Standard.at.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2580" title="Achtung" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/ausruf1.gif" alt="Achtung" width="44" height="60" />Derzeit wird weithin vor der Nutzung von twitter gewarnt, da hier ein Wurm sein Unwesen treibt und sich derzeit (trotz erster Gegenma&#223;nahmen twitters) weiter rasant verbreitet. Empf&#228;nglich sind offenbar ALLE Browser, die Javascript ausf&#252;hren. Abhilfe kann daher das Abschalten von Javascript schaffen.</p>
<p>Mehr Infos gibt es u.a. bei <a title="Externer Link" href="http://www.heise.de/security/meldung/Demo-zu-Twitter-Sicherheitsluecke-verbreitet-sich-rasant-Update-1082975.html" target="_blank">heise Security</a>, <a title="Externer Link" href="http://www.golem.de/1009/78131.html" target="_blank">Golem.de</a> und dem <a title="Externer Link" href="http://derstandard.at/1285042334426/Warnung-Wurm-verbreitet-Chaos-auf-Twitter" target="_blank">Standard.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Identit&#228;tsdiebstahl heute und morgen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[ePerso]]></category>
		<category><![CDATA[Identitäsdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben eine sehr ausf&#252;hrliche Studie zum Identit&#228;tsdiebstahl und -missbrauch im Internet erstellen lassen. Diese beleuchtet nicht nur den Status quo aus technischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht &#8211; es werden auch Prognosen f&#252;r die Zukunft erstellt. Z.B. diese:
Prognose: Alle Dienste, f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben eine sehr ausf&#252;hrliche Studie zum Identit&#228;tsdiebstahl und -missbrauch im Internet erstellen lassen. Diese beleuchtet nicht nur den Status quo aus technischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht &#8211; es werden auch Prognosen f&#252;r die Zukunft erstellt. Z.B. diese:</p>
<div class="cite">Prognose: Alle Dienste, f&#252;r die der Angreifer einen &#8220;Business Case&#8221; berechnen kann, bei dem nach Abzug aller Investitionen ein Gewinn erzielt wird, werden fr&#252;her oder sp&#228;ter Gegenstand eines Angriffs werden.</div>
<p><span id="more-3265"></span></p>
<p>Neben der Darstellung, wie welche Angriffe erfolgen und welches Bedrohungspotential sie f&#252;r welche Bereiche (E-Government, E-Business&#8230;) beinhalten, werden auch die M&#246;glichkeiten des neuen elektronischen Passes untersucht. Interessant ist, dass die Regierung &#252;ber diese Studie nun auch belegt bekommt, welchen Umfang die Bedrohung durch Identit&#228;tsdiebstahl hat. <a title="Externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Innenministerium-legt-Studie-zum-Identitaetsdiebstahl-vor-1018418.html" target="_blank">Heise.de schreibt hierzu</a>:</p>
<div class="cite">&#8220;Wesentliche Erkenntnisse der Studie sind, dass neben den Daten f&#252;r Online-Banking-Zug&#228;nge auch solche f&#252;r E-Mail, Packstationen, Auktions- und Handelsplattformen sowie f&#252;r Social-Network-Plattformen abgephisht w&#252;rden, wobei die Angreifer in der Mehrzahl Trojaner benutzten. Diese gelangten &#252;ber Schwachstellen in Software auf den PC und seien in der Lage, auch &#8220;fortgeschrittene aktualisierte technische Abwehrma&#223;nahmen&#8221; zu umgehen.&#8221;</div>
<p>Die Studie 415 Seiten starke Studie ist <strong><a title="Externer Link" href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/1086544/publicationFile/90903/Studie_Identitaetsdiebstahl_090610.pdf" target="_blank">nur noch kurze Zeit kostenlos online verf&#252;gbar</a></strong>, danach erscheint sie als Buch.</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
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		<title>Sicherheitsproblem bei eBay</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Gronen mailte uns soeben, dass bei ebay ein evtl. kritisches Sicherheitsproblem bestehe. So k&#246;nnten derzeit &#8220;beliebige externe Inhalte&#8221; in die Angebotsseiten hineingeschrieben werden. Er selbst demonstriert dies anhand eines eigenen Angebotes.Hier hat er unter Ausnutzung des ungesch&#252;tzten Mechanismus&#8217; die Google-Startseite in die Artikelbeschreibung eingebunden. Das Problem liegt offenbar in einem Skript, das von ebaydesc.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2580" title="Achtung" src="http://www.shopanbieter.de/news/uploads/ausruf1.gif" alt="Achtung" width="44" height="60" />Axel Gronen mailte uns soeben, dass bei ebay ein evtl. kritisches Sicherheitsproblem bestehe. So k&#246;nnten derzeit <em>&#8220;beliebige externe Inhalte&#8221;</em> in die Angebotsseiten hineingeschrieben werden. Er selbst demonstriert dies anhand eines eigenen Angebotes.<span id="more-2579"></span><a title="Externer Link" href="http://www.wortfilter.de/kurios/php/gotoebay.php?item=260557583360" target="_blank">Hier hat er</a> unter Ausnutzung des ungesch&#252;tzten Mechanismus&#8217; die Google-Startseite in die Artikelbeschreibung eingebunden. Das Problem liegt offenbar in einem Skript, das von ebaydesc.de geladen wird. Ebay sei bereits mehrfach verst&#228;ndigt worden, schreibt Gronen <a title="Externer Link" href="http://www.wortfilter.de/News/news3547.html" target="_blank">auf seiner Website</a>, habe jedoch nicht reagiert.</p>
<p>Einen Rat, wie man seine Angebote sch&#252;tzen kann, gibt Gronen nicht &#8211; so bleibt derzeit wohl nur, die eigenen Angebote besonders engmaschig zu &#252;berwachen.</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br />
<a title="Externer Link" href="http://physalia.de" target="_blank">Nicola Straub</a></p>
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		</item>
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		<title>Datenklau durch ein Sicherheitsleck in einem Online-Shop-System</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/2486-datenklau-durch-ein-sicherheitsleck-in-einem-online-shop-system.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenklau]]></category>
		<category><![CDATA[phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Software]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[sql-injection]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Experten der G Data SecurityLabs warnen vor einer neuen Form von Phishing: E-Mails mit korrekter pers&#246;nlicher Anrede. Aktuell im Fokus der Onlinekriminellen sind Kunden der DHL-Packstationen. Die Personendaten stammen nach G Data­-Erkenntnissen aus einem Datenleck in einem beliebten Online-Shop-System. Angreifern gelang es, durch eine Sicherheitsl&#252;cke des Systems die realen Namen und die dazugeh&#246;rigen E-Mail-Adressen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Experten der G Data SecurityLabs warnen vor einer neuen Form von Phishing: E-Mails mit korrekter pers&#246;nlicher Anrede. Aktuell im Fokus der Onlinekriminellen sind Kunden der DHL-Packstationen. Die Personendaten stammen nach G Data­-Erkenntnissen aus einem Datenleck in einem beliebten Online-Shop-System. Angreifern gelang es, durch eine Sicherheitsl&#252;cke des Systems die realen Namen und die dazugeh&#246;rigen E-Mail-Adressen der Eink&#228;ufer aus den Datenbanken der Shops zu stehlen. In Untergrundforen wurde die L&#252;cke und eine entsprechende Anleitung zum Auslesen der Daten bereits Ende Dezember 2009 ver&#246;ffentlicht. <span id="more-2486"></span>Laut Aussage der Angreifer wurden bereits &#252;ber 100 Web-Shops erfolgreich attackiert. Nach Einsch&#228;tzung von G Data ist daher von einer entsprechend gro&#223;en Zahl erbeuteter Datens&#228;tze auszugehen.</p>
<p>Im vorliegenden Fall nutzen die T&#228;ter Datens&#228;tze, die sie durch eine Sicherheitsl&#252;cke eines verbreiteten Web-Shop-Systems erbeuten konnten. Es k&#246;nnten somit mehrere hunderttausend Online-K&#228;ufer betroffen sein und diese personalisierten Phishing-Mails erhalten“.</p>
<p>Der Shop Software-Anbieter ver&#246;ffentlichte kurz nach Bekanntwerden der L&#252;cke ein entsprechendes Sicherheitsupdate.</p>
<p>Weitere Infos in der <a href="http://www.gdata.de/ueber-g-data/pressecenter/pressemeldungen/pressemeldung/article/1508-die-neue-gefahr-im-postfach-p.html" target="_self">Pressemitteilung von G Data</a></p>
<p>zuerst gelesen bei <a href="http://www.ibusiness.de" target="_self">ibusiness.de</a></p>
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		<title>Phishing per Webchat, Spambots go Web 2.0</title>
		<link>http://www.shopanbieter.de/news/archives/2230-phishing-per-webchat-spambots-go-web-2-0.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicola</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gr&#246;&#223;te (und vielfach untersch&#228;tzte) Gefahr geht heutzutage von Botnetzen aus: Diese sind mittlerweile m&#228;chtiger denn je zuvor &#8211; und schlauer&#8230;
Vor allem ihre schlummernde Macht lehrt das F&#252;rchten. So nennt Heise.de im Bericht &#252;ber den 7. Deutschen Anti-Spam-Kongress Zahlen von Enno Cramer, Entwickler des E-Mail-Dienstleisters eleven:

&#34;Im Verlauf eines Monats erkennen die Filter des Anbieters um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gr&#246;&#223;te (und vielfach untersch&#228;tzte) Gefahr geht heutzutage von Botnetzen aus: Diese sind mittlerweile m&#228;chtiger denn je zuvor &#8211; und schlauer&#8230;<br /><span id="more-2230"></span>
<p>Vor allem ihre schlummernde Macht lehrt das F&#252;rchten. So nennt Heise.de <a href="http://www.heise.de/newsticker/Spam-Bots-werten-soziale-Netze-aus--/meldung/145344" target="_blank" title="externer Link">im Bericht &#252;ber den 7. Deutschen Anti-Spam-Kongress</a> Zahlen von Enno Cramer, Entwickler des E-Mail-Dienstleisters eleven:</p>
<div class="cite">
<p>&quot;Im Verlauf eines Monats erkennen die Filter des Anbieters um die 20 Millionen IP-Adressen, die Bots zugeordnet werden k&#246;nnen. Die Bots verhalten sich allerdings unauff&#228;llig und senden nur wenige Spam-Nachrichten f&#252;r einen kurzen Zeitraum. Dann ruhen sie f&#252;r eine Weile, bevor sie erneut zum Einsatz kommen. <cite>&#8216;In der Regel sind mehr als 80 Prozent der IP-Adressen weniger als einen Tag pro Monat aktiv.&#8217;</cite>&quot;</p>
</div>
<p>Man mag gar nicht daran denken, was ist, wenn die alle f&#252;r ein bestimmtest Ziel hin aktiviert werden&#8230;</p>
<p>Aber auch so &#8216;gering aktiv&#8217; wie sie aktuell sind, sind die Spambots der Botnetze gef&#228;hrlich, denn sie werden immer &#8217;schlauer&#8217;. So werden heutzutage Daten aus Social Networks abgerast, um an Geburtsdaten und andere Informaitonen zu gelangen, mit denen Passw&#246;rter erraten, oder Passwort-R&#252;cksetzungen aktiviert werden k&#246;nnen. So wird die &#220;bernahme von Mailf&#228;chern st&#228;ndig optimiert.</p>
<p>Es geht aber auch dreister: Neben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-middle-Angriff" target="_blank" title="externer Link">&quot;Man in the Middle&quot;</a> spielten Phisher (<a href="http://www.heise.de/newsticker/Im-Chat-mit-dem-Phisher--/meldung/145443" target="_blank" title="externer Link">laut Heise.de</a>) in den USA neulich ganz offen &quot;der Mann an Ihrer Seite&quot;: Nachdem sie Nutzer auf eine gef&#228;lschte Banking-Website gelotst hatten, &#246;ffneten sie ein Chatfenster im Browser, gaben sich als Bankmitarbeiter aus und fragten ungeniert &#8211; von Angesicht zu Angesicht &#8211; sensible Daten wie die Sicherheitsfrage etc. ab.</p>
<p>Herzlich aus H&#252;rth<br /><a href="http://physalia.de/" target="_blank" title="externer Link">Nicola Straub</a></p>
]]></content:encoded>
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