Aktuelle News

Wie Onlinehändler ihre Adwords-Kampagnen optimieren, um sofort Kosten zu senken

Von: | 24. April 2017 | Businessplanung,Marketing
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Über ›Die Renditemacher‹ beraten wir seit letztem Jahr Onlinehändler beim Controlling ihres Onlinegeschäfts. Unser wichtigster Hebel für die Ertragssteigerung: die Optimierung von Adwords-Kampagnen. In einem kostenlosen Ratgeber haben wir nun unsere Erfahrungen zusammengetragen und geben Händlern ganz konkrete Handlungsanweisungen zur Steigerung ihrer Adwords-Rendite.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-350x234Google Adwords-Kampagnen gehören zum unverzichtbaren Marketingrüstzeug eines jeden Onlinehändlers. Die Nutzung der Textanzeigen der Suchmaschine ist einfach, flexibel und vielseitig einsetzbar. Seitdem Onlinehändler ihre Produkte bei Google Shopping nur noch kostenpflichtig bewerben können, ist die sichere Beherrschung von Adwords noch wichtiger geworden – und gerade an der mangelt es leider häufig.

Analysen zu Adwords-Kampagnen unserer Kunden von ›Die Renditemacher‹ haben gezeigt: Onlinehändler könnten bis zu 25 Prozent und mehr ihres Adwords-Budgets sparen, wenn sie ihre Kampagnen klug optimieren – ohne spürbare Umsatzeinbußen und innerhalb kurzer Zeit.

Stattdessen verlieren sich viele Händler im Klein-Klein der komplexen Adwords-Möglichkeiten
und übersehen die wichtigsten Stellschrauben.

»Der größte Fehler ist, kein oder ein schlechtes Reporting zu haben. Viele Händler achten bei ihrer Analyse vornehmlich auf Umsatz und Kosten – aber eben nicht auf die Verbindung zwischen diesen beiden Kennzahlen: die Rendite. Nichts ist gefährlicher, als eine aus dem Zusammenhang gerissene Zahl.«

Peter Höschl, Geschäftsführer von Renditemacher UG und Betreiber des Branchenportals shopanbieter.de

Zudem werden die verfügbaren Zahlen und Daten oft nur sehr oberflächlich ausgewertet – wenn überhaupt. Die wahren Schätze in Sachen Optimierung liegen in der Tiefe verborgen. So ist es beispielsweise möglich, dass eine Anzeigengruppe insgesamt gute Performance-Werte zeigt, einzelne Keywords in dieser Gruppe aber schlecht abschneiden. Geht man an diese Keywords ran, kann man die Kosten deutlich senken und damit den Ertrag der ganzen Anzeigengruppe steigern. (Weiterlesen…)

 

Zukunfts-Check: Onlinehändler bis 2,5 Mio Jahresumsatz wachsen überdurchschnittlich

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Unser kürzlich gestarteter Zukunft-Check bringt Erstaunliches zutage: Onlinehändler mit einem Jahresumsatz unter 2,5 Mio. Euro haben die vergangenen drei Jahre deutlich über dem Branchendurchschnitt zugelegt.

Seit einem Monat bietet unser Zukunfts-Check eine wertvolle Orientierung für Onlinehändler. Das kostenlose Tool ermittelt die Zukunftsaussichten von Onlineshops, weist auf Probleme im aktuellen Geschäft hin und gibt konkrete Handlungsanweisungen für Verbesserungen. Zusätzlich erfahren Onlinehändler, wie sie im Vergleich zur Branche stehen. Der Zukunfts-Check kann anonym erstellt werden.

Die bisherigen 275 Teilnehmer erzielen überwiegend einen Umsatz von weniger als 2,5 Mio. Euro. Lediglich jeder Zehnte erreicht mehr, insgesamt 2,5 % der Teilnehmer erzielen einen Jahresumsatz höher als 10 Mio. Euro.

Eine erste Auswertung der Zahlen bringt jedoch Erstaunliches zutage. So wuchsen 60 % der Teilnehmer in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich jährlich um mehr als zehn Prozent. Fast 45 % aller Teilnehmer wuchsen im Schnitt sogar über 20 % im Jahr. Lediglich knapp 15% konnten nicht wachsen und betrübliche 7,3 % gaben an, die letzten drei Jahre, ein Negativwachstum verzeichnet zu haben.

17-04report-wachstum-kuchen (Weiterlesen…)

 

Warum idealo Direktkauf ein wichtiger Vertriebskanal für Online-Händler sein kann

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Das enorme Wachstum im Mobile Commerce ist nur ein Beleg für das sich schnell ändernde Konsumentenverhalten und den technischen Herausforderungen, denen sich Onlinehändler stellen müssen.

Besonders für kleinere Händler wird es immer schwieriger, alle nötigen Hebel zu betätigen, um von Kunden optimal gefunden werden. Mit der Folge, dass Händler, die nicht auch auf anderen Vertriebskanälen, als dem eigenen Onlineshop vertreten sind, es grundsätzlich viel schwerer haben.

Diese Tendenz wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken. Unser Webinar am 18. Mai zeigt, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

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Die Diskussion, ob Marktplätze und Preisvergleiche für Onlinehändler Sinn machen, ist meist müßig. Denn grundsätzlich gilt: Der Händler muss die Kunden dort abholen, wo sie sich aufhalten!

Und hier gibt es nun einmal eindeutige Entwicklungen: Die Konsumenten werden bequemer und nutzen immer weniger Angebote auf der Jagd nach dem günstigsten Preis, dem besten Produkt und das immer öfter mit dem Smartphone und anderen mobilen Endgeräten.

Unser kostenloses, gemeinsam mit idealo durchgeführtes Webinar wird aufzeigen, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

In diesem Webinar erklären wir:

  • in welche Richtung sich der Onlinehandel gerade entwickelt
  • wo der Kunde heute seinen Kauf startet und welchen Weg er dabei nimmt
  • wie idealo Direktkauf bei der Bewältigung der aktuellen und künftigen Herausforderungen unterstützt

(Weiterlesen…)

 

Wie zukunftssicher ist Ihr Online-Geschäft?

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Unser neuer Zukunfts-Check ermittelt die Zukunftsaussichten von Online-Shops, weist auf Probleme im aktuellen Geschäft hin und gibt konkrete Handlungsanweisungen für Verbesserungen.

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Seit über 7 Jahren betreiben wir jetzt unsere Verkaufsbörse und haben in dieser Zeit circa 500 Online-Shops auf ihrem Weg zu einem neuen Besitzer begleitet. Naturgemäß erhalten wir dadurch einen recht guten Einblick in die Kennzahlen der verschiedensten Unternehmen.

Unser Fazit aus all diesen Erfahrungen: Der überwiegende Teil der Shops wird zu spät verkauft. Die Besitzer haben ihrem eigenen wirtschaftlichen Niedergang in den meisten Fällen zu lange zugesehen, ohne etwas zu unternehmen. Oder sie waren einfach ausgelaugt und wollten am liebsten sofort verkaufen. Dadurch erzielten die angeschlagenen Shops häufig einen viel geringeren Verkaufspreis, als das mit etwas Vorlaufzeit der Fall gewesen wäre.

Aus diesen Erfahrungen heraus haben wir unseren „Zukunfts-Check“ entwickelt. Online-Händler sollten nicht nur das aktuelle Tagesgeschäft im Blick haben, sondern auch ihre Zukunftsaussichten: Wie zukunftssicher ist das eigene Geschäftsmodell? Wie entwickelt sich die eigene Branche? Was machen die Wettbewerber? Ist das Sortiment noch zeitgemäß? Wie entwickeln sich die Marketing-Kosten? Wenn zwischen Adwords buchen und Päckchen packen die Zeit fehlt, um detailliert die eigenen Kennzahlen unter die Lupe zu nehmen, dann kann unser Zukunfts-Check weiterhelfen. (Weiterlesen…)

 

Experten-Webinar: Lager- und Sortimentsoptimierung oder „Im Lager liegt das meiste Geld rum“

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Bei der Auswertung von Online-Marketing-Kampagnen und Usability-Tests des Shop-Frontends setzen die meisten Shop-Betreiber auf Fakten. Anders sieht es jedoch bei der Sortimentssteuerung und Lagerplanung aus. Hier setzen Shop-Betreiber nach wie vor, viel zu häufig auf ihr Bauchgefühl.

Ein Gefühl, das fatale Folgen für den Online-Händler haben kann: Eine viel zu hoher Kapitalbedarf für Produkte die keiner kauft und fehlendes Geld für die Schnelldreher, die sich gut verkaufen. So werden auch Umsatz- und Gewinnpotentiale verschenkt.

 

Hochregal in einer Lagerhalle

 

Unser kostenloses Webinar wird Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler ihr Lager, sowie Sortiment optimieren und so mehr Umsatz und höhere Erträge erzielen. Dabei werden Kosten gesenkt und hohe Kapitalbindungen durch Langsamdreher mit geringer Abverkaufsgeschwindigkeit vermieden.

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:

(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

  • wie Sie Kennerprodukte identifizieren und schneller abverkaufen
  • wie Sie Ihre Top-Produkte ermitteln und eine ständige Verfügbarkeit sicherstellen
  • den Kapitalbedarf deutlich senken können
  • Übergeordnetes Ziel: Mehr Umsatz und höhere Erträge, ohne zusätzliches Marketingbudget zu benötigen

(Weiterlesen…)

 

Kostenloses Experten-Webinar: „Mit smartem eCommerce Controlling zum Rekordergebnis ins Weihnachtsgeschäft“

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Das Weihnachtsgeschäft ist für fast jeden Händler die wichtigste Zeit und wir sind bereits mittendrin. Aber sogar jetzt noch, können einige wertvolle Quick wins für mehr Erfolg im laufenden Weihnachtsgeschäft umgesetzt werden.

rocket_wikiimages_pixabay_300Wichtig ist vor allem, Marketingaktionen nicht blindwütig zu abzuschiessen, sondern zielgerichtet und effizient vorzugehen. minubo zeigt, gemeinsam mit uns, in einem 45-minütigen Webinar, wie Online-Händler im diesjährigen Weihnachtsgeschäft zu einem Rekordergebnis kommen können.

Und wie dieses Ziel auch kurzfristig noch erreicht werden kann – bspw. mit den richtigen Promotions an die richtigen Kunden, datengetrieben ausgearbeitet. Und auch an Ihrem Sortiment lohnen sich noch ein, zwei Handgriffe, denn die Zahlen zeigen: Das Weihnachtsgeschäft dauert länger an, als bisher angenommen. Entlocken Sie der Saison jeden potentiellen Euro – mit smartem eCommerce Controlling. (Weiterlesen…)

 

Sieben Strategien für den Verkauf von Onlineshops

Von: | 21. September 2016 | Businessplanung,Marktplatz
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Lizenz: CC0 Public Domain, geralt @ pixabay

Lizenz: CC0 Public Domain, geralt @ pixabay

Heute erschien ein sehr gut recherchierter Artikel bei ibusiness für Online-Händler, die sich mit dem Gedanken tragen, ihren Online-Shop (irgendwann) zu verkaufen. Wir durften dafür unsere geballte Erfahrung rund um den Verkauf von Online-Shops einbringen.

Unsere Verkaufsbörse gibt es nun bereits seit 2008. Wie kürzlich aufgegriffen, ist in den letzten Monaten die Zahl der zu verkaufenden, professionell geführten Online-Shops mit einem Jahresumsatz von mindestens einer Million Euro stetig gestiegen.

Bestes Beispiel ist eine aktuelle Verkaufsofferte für einen Deko-Shop mit aktuell 7,5 Mio. Jahresumsatz. Disclaimer: Der Verkauf wird von uns bzw. unserem M&A-Berater begleitet.

Wir machten diese Anhäufung, umsatzseitig interessanter Online-Shops, vor allem an der sog. Wachstumsfalle fest. Für einen Artikel bei ibusiness haben wir dies noch etwas konkretisiert und verschiedene Verkaufsgründe skizziert:

  1. Der Shop lohnt sich langfristig nicht mehr.
  2. Die notwendigen Investments für weiteres Wachstum sind nicht zu stemmen.
  3. Der Besitzer verkauft aus Altersgründen.
  4. Der Betreiber will sich den Lohn für seine Mühen auszahlen lassen.
  5. Der Shop ist nicht das Kerngeschäft des Besitzers.

Im ibusiness-Artikel werden auch, sehr ausführlich, sieben Strategien für den erfolgreichen Verkauf aufgeführt. Allein dies macht den Artikel sehr lesenswert für jeden Shop-Betreiber. Denn seien wir uns doch mal ehrlich: Irgendwann trägt sich doch jeder mal mit dem Gedanken sein Unternehmen zu verkaufen. (Weiterlesen…)

 

SEO-Controlling für Online-Shops

Von: | 15. Juli 2016 | Businessplanung
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Google ist die wichtigste Traffic-Quelle für wohl fast alle deutschen Online-Shops. Deshalb ist eine hohe Sichtbarkeit bei den organischen Suchergebnissen bares Geld wert. Um die zu gewährleisten, gehört die permanente Suchmaschinenoptimierung eines Shops (SEO) zu den bedeutendsten Aufgaben. Doch wie lässt sich messen, um die Optimierungsmaßnahmen tatsächlich von Erfolg gekrönt waren?

Kaufleute haben konkrete Zahlen immer am liebsten. Man investiert 1.000 Euro in Werbemaßnahme A, lockt damit 500 zusätzliche Kunden in den Shop, die dort für 5.000 Euro einkaufen. Abzüglich Wareneinsatz und direkter wie indirekter Kosten bleibt ein Plus von 1.500 Euro übrig. Die Kampagne war ein Erfolg!

Solch eine konkrete Kosten-Nutzen-Rechnung ist bei der Suchmaschinenoptimierung eines Online-Shops schwierig. Auch hier wird zwar in der Regel eine Agentur beauftragt, die für einen Betrag X den Shop durchleuchtet, Optimierungsmaßnahmen vorschlägt und durchführt – doch der Erfolg lässt sich hier nicht so leicht messen.

Warum? Eine einfache Ursache-Wirkung-Rechnung lässt sich bei der Suchmaschinenoptimierung nicht durchführen.

Der Wunsch, Veränderungen messen zu können, ist verständlich und im Grundsatz auch richtig. Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es aber kaum KPIs, die „actionable“ sind. Das liegt u. a. auch daran, dass es niemals ein einzelner Faktor ist, der das Ranking ausmacht“, erklärt Markus Hövener, Gründer und Head of SEO bei Bloofusion.

So wirken sich entsprechende Veränderungen in der Google-Sichtbarkeit und bei wichtigen Keyword-Rankings nicht sofort aus, sondern oft erst Wochen oder Monate später. Wenn es dann Veränderungen gibt, lässt sich meist nicht exakt definieren, ob dafür die Optimierungen verantwortlich waren, andere flankierende Maßnahmen oder aber Updates des Google-Algorithmus. (Weiterlesen…)

 

Shop-Controlling: Nicht nur an der Oberfläche kratzen

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Das Shop-Controlling vieler Onlinehändler beschränkt sich darauf, Besucherzahlen, die Umsatzentwicklung und die Conversion Rate im Auge zu behalten. Allesamt ohne Frage wichtige Werte – doch damit kratzt man nur an der Oberfläche. Optimierungspotenzial findet man nur, wenn man weiter in die Tiefe geht. Unser kostenloses Webinar am Freitag, den 22. Juli, zeigt wie es jedem Online-Händler gelingt, zum kennzahlengesteuerten Unternehmen zu werden.

Controlling gilt in solch einer dynamischen, schnellen und sich ständig verändernden Branche wie dem E-Commerce so ein bisschen wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Nichts, womit man sich länger aufhalten will als unbedingt nötig. Und so stellen sich viele wahrscheinlich auch Controller als biedere Spaßbremsen vor, die sich im stillen Kämmerlein durch riesige Papierberge wühlen.

Eines stimmt an dem Vorurteil schon mal definitiv nicht: Papierberge sind es heutzutage nur noch selten – gearbeitet wird mit einer professionellen Controlling-Software. Und Controller sind alles andere als Buchhalter, die sich „nur“ um die korrekte Kontierung von Zahlen kümmern.

Vom Naturell her müssen sie abenteuerlustige, zumindest neugierige Typen mit hohem Forscherdrang sein. Schließlich ist eine Kennzahl lediglich der Ausgangspunkt einer mitunter tatsächlich abenteuerlichen Entdeckungsreise. Bei der es lange Zeit so scheint, als gäbe es kein Ziel und jede neu geöffnete Tür würde lediglich einen Raum mit vielen weiteren Türen verbergen.

Was damit gemeint ist: Controller müssen Zahlen analysieren, mit anderen Zahlen vergleichen und interpretieren. Sie müssen Defizite aufdecken, Optimierungspotenziale finden, nach Ursachen für Fehlentwicklungen suchen und anhand von Daten Empfehlungen zur Marketing- und Sortimentssteuerung geben. Und das alles nur anhand von nackten Zahlen!

Die vier Dimensionen des Shop-Controllings

Damit das Controlling im E-Commerce diese Ziele erreichen kann, genügt es nicht, bei der Betrachtung der Unternehmenszahlen an der Oberfläche zu kratzen. Stattdessen gilt es, mehrdimensional zu denken. So müssen für ein effektives Controlling vier Dimensionen miteinander verwoben werden:

  1. Ertrag / Kosten
  2. Auftragsherkunft
  3. Sortiment
  4. Zeit

Doch was genau ist mit diesen Dimensionen gemeint?

Ertrag / Kosten: In dieser ersten Dimension werden die Umsatzerlöse und die entstandenen Kosten protokolliert und unter die Lupe genommen. Für sich alleine haben diese Zahlen jedoch noch keine relevante Aussagekraft zur Entwicklung des Unternehmens und zu möglichen  Optimierungspotenzialen.

Auftragsherkunft: Ein genaueres Bild zur Lage des Unternehmens ergibt sich dadurch, indem man die zweite Dimension hinzuzieht: die Auftragsherkunft. Erträge erwirtschaftet ein Onlinehandel durch Umsatzerlöse. Der zweite Schritt des Controllings besteht jetzt darin, zu überprüfen, wie sich diese Verkaufserlöse zusammensetzen – wo sie her kommen! Mögliche Quellen können beispielsweise SEA-Kampagnen, Preisportale oder auch extern angebundene Online-Marktplätze sein. So bekommt der Händler einen Überblick darüber, welche Marketingkanäle für das Unternehmen die größte Bedeutung haben.

Sortiment:  Handlungsempfehlungen lassen sich anhand der Daten aus diesen beiden vorgestellten Dimensionen aber immer noch nicht ableiten. Hierfür ist es nötig, die eigenen Sortimente mit in die Analyse einzubeziehen. Dass ein Marketing-Kanal hohe Kosten verursacht, aber nur geringe Erträge erwirtschaftet, muss schließlich nicht heißen, dass man diesen Kanal komplett kappen sollte.

Ein Beispiel: So erzielt möglicherweise ein unterdurchschnittlich laufender Kanal bei einzelnen Sortimenten hervorragende Ergebnisse. Und andersrum ist vermutlich auch der bestlaufende Marketingkanal in einigen Produktgruppen oder zumindest für einzelne Artikel zu teuer.

Zeit: Mit diesen drei Dimensionen ergibt sich für Onlinehändler schon ein deutlicheres Bild, wo Optimierungspotenzial zu finden sein könnte. Ein vollständiges Bild bekommt man jedoch erst zu sehen, wenn man auch die vierte Dimension dazu nimmt: die Zeit. Gemeint ist damit, dass man nicht nur aktuelle Zahlen überprüft und analysiert, sondern diese mit Zahlen aus der Vergangenheit vergleicht. Nur so lassen sich nämlich Trends aufspüren und Ursachenforschung bei Problemen betreiben – beispielsweise Antworten auf die Frage finden, warum ein Marketing-Kanal bei einer Produktgruppe auf einmal nicht mehr funktioniert. Solche Trends und Problemquellen blieben unentdeckt, wenn man das Controlling auf die aktuellen Zahlen beschränken würde. (Weiterlesen…)

 

Jetzt für ein kostenloses Shop-Coaching bewerben

Von: | 6. Juli 2016 | Businessplanung
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shop-coaching-150x150Thomas Ottersbach vom Portal e-commerce-vision.de lädt zur nächsten Runde seines Shop-Coachings ein. Wie der Name vermuten lässt, wird der ausgewählte Online-Shop in verschiedenen Disziplinen gecoacht. Dabei wird er gemeinsam mit seinen Partnern (wir sind mit unserer neuen Seite renditemacher.de als Controlling-Partner dabei) den Shop vorab analysieren und dann einen Plan entwickeln, mit dem er dem Shop zu mehr Umsatz verhelfen möchte.

Damit auch tatsächlich zählbare Ergebnisse entstehen können, ist das Shop-Coaching auf insgesamt sechs Monate ausgelegt. Beim Shop-Coaching wird in regelmäßigen Abständen offen und transparent über Maßnahmen, Entwicklungen und next steps bei ecommerce-vision.de berichtet.

Damit soll bewiesen werden, dass man bereits mit wenigen Maßnahmen größere Veränderungen einleiten kann. Die Erfahrung zeigt, dass es oftmals an Mut und Know How bei vielen kleineren Shopbetreibern fehlt.

Ein spannendes Projekt, das wir sehr gerne unterstützen werden!

Alle Infos, bspw. zu den Inhalten des Coachings, dem Ablauf und den Voraussetzungen gibt es hier.
(Interessenten sollten sich aber beeilen, da die Bewerbungsfrist nur bis 21. Juli läuft.)