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E-Commerce-Verpackungen von Kartonplus: günstig ordern, einfach nachbestellen

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(Pressemitteilung): Hochwertige, in Deutschland produzierte Verpackungen zu günstigen Herstellerpreisen – das bietet die neue Kartonagenplattform Kartonplus. Ein einzigartiges Nachbestellungssystem mit Direktintegration in Händlersysteme rundet das Angebot des Start-ups ab.

kartonplusKartonagen sind für Onlinehändler unverzichtbares, alltägliches Arbeitsmittel. Sie sollen stabil, einfach in der Handhabung und möglichst günstig sein. Dennoch zahlen die meisten Onlinehändler nicht den besten Preis für ihr Verpackungsmaterial – weil sie ihre Kartonagen nicht direkt beim Hersteller, sondern von Zwischenhändlern kaufen. Kartonplus will das ändern. Die Verpackungsmittelplattform bringt Händler und Verpackungshersteller direkt zusammen. Auch Onlinehändler, die wenige Pakete im Monat versenden und deshalb normalerweise für den Direktvertrieb nicht in Frage kommen, profitieren mit Kartonplus von günstigen Herstellerpreisen.

Möglich wird das durch ein ausgeklügeltes Abwicklungssystem aus der Feder der beiden PaketPLUS-Gründer Dr. Alexander Schwinn und Bastian Mell. Das Paketbeilagensystem PaketPLUS wurde Ende 2015 komplett von Burda übernommen – jetzt melden sich die beiden Gründer mit einer ähnlich revolutionären Idee für die Umverpackung von Onlinesendungen zurück.

Herkömmliche Kartonagenanbieter haben in aller Regel stets nur bei einzelnen Produkten die Preisführerschaft inne. Zusätzlich unterliegen Kartonagen aufgrund ihrer Rohstoffabhängigkeit täglichen Preisschwankungen. Deshalb müssten sich Onlinehändler eigentlich bei fast jedem Einkauf von Verpackungsmaterialien erneut um einen kostengünstigen Lieferanten kümmern“, erläutert Bastian Mell das Grundproblem, das Kartonplus lösen will.

Dies ist für die Händler nicht nur zeit- sondern auch kostenintensiv und viele Händler scheuen den Mehraufwand. Bei uns dagegen bekommt der Händler stets nur die besten Preise aus unserem Herstellernetzwerk angeboten. Bei höchster Qualität aus Deutschland.

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KW-Commerce Insight: Herausforderungen und Risiken beim China-Import

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KW-Commerce, einer der größten Onlinemarktplatzhändler Deutschlands, gewährte kürzlich in einem Webinar umfassenden Einblick in seine Erfahrungen beim Sourcing und Import in und aus China.

Bild: HesselVisser @ pixabay

Bild: HesselVisser @ pixabay

An mittlerweile über 5 Mio. Kunden in 200 Ländern versendet KW-Commerce jährlich mehr als 25.000 Artikel – Tendenz steigend. Bei den Produkten handelt es sich vor allem um Zubehör für Smartphones und Tablets der Eigenmarken ›kwmobile‹ und ›kalibri‹. Seit Ende 2016 werden unter der Eigenmarke Navaris ebenfalls Produkte aus dem Bereich Home & Living angeboten.

Eines haben die verschiedenen Produktsegmente gemeinsam: Sie alle unterliegen einem schnellen Innovations- und kurzfristigen Verfügbarkeitszyklus. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund hat KW-Commerce ein Team von 30 Mitarbeitern in China aufgebaut, das u. a. die Bereiche Sourcing und Logistik im Reich der Mitte verantwortet.

In einem höchst informativen Webinar gab Jens Wasel, Mitgründer und Geschäftsführer von KW-Commerce, den Teilnehmern des Amazon-Förderprogramms ›Unternehmer der Zukunft‹ einen tief gehenden Einblick in seine Erfahrung beim Import aus China.

Inhaltlich wurden zwei große Themen behandelt:

  • Sourcing in China: Herausforderungen und Risiken
  • Logistik in China: Risiken, Gefahren und Lösungen

Sourcing in China: Herausforderungen und Risiken

Von KW-Commerce werden u. a. Produktmaße und Materialanforderungen, benötigte Zertifikate, ggf. notwendige Materialprüfungen, Lieferzeiten und Zielpreise genauestens vordefiniert.

Vor-Ort-Besichtigungen und ausführliche Lieferanten-Audits runden die Steuerung des Lieferantenauswahlprozesses seitens KW-Commerce ab. Zusätzlich prüfen Qualitätsmanager vor Ort während der Produktion und vor dem Versand die Ware in China.

Dadurch vermeidet man, dass die Ware erst bei Empfang geprüft werden kann und Qualitätsprobleme die Lieferung verzögern. Schließlich können zwischen Aufgabe einer Bestellung und Warenempfang mehrere Wochen vergehen. Bei notwendigen Rücksendungen würde sich so die Verfügbarkeit der Produkte entsprechend lange verschieben.

»Ist man nicht vor Ort präsent, wird vor allem die zweite Lieferung spannend. Beim ersten Mal verläuft vielleicht noch alles reibungslos. Aber in der zweiten Bestellung ist plötzlich die Qualität abweichend oder andere Faktoren entsprechen nicht den Produktanforderungen. Die Vielfalt der Fehlermöglichkeiten ist hierbei grenzenlos. Das ›kostet‹ nicht nur Nerven und Zeit, sondern vor allem auch Geld. Daher raten wir Händlern dringend, die Ware vor Ort zu begutachten. Hierfür stehen z. B. auch unabhängige Qualitätsprüfer/ Dienstleister zur Verfügung, die dies für einen übernehmen können«, so Wasels Erfahrung.

Letztlich empfiehlt sich, bereits vor einem Sourcing aus China abzuwägen, ob aus wirtschaftlichen und logistischen Gründen ein Sourcing in und aus China sinnvoll ist, man den Markt kennt und versteht, und ob mögliche Risiken betrachtet wurden und handelbar sind.

Logistik in China: Risiken, Gefahren und Lösungen

Doch auch beim Import aus China warten etliche Fallstricke auf den Händler. Da einige Lieferanten keine Exportlizenz besitzen, wird der Versand nach Deutschland in vielen Fällen über Transportagenten organisiert. Diese Agenten wiederum nutzen mögliche Grauzonen im Versand aus, die dem Empfänger ›teuer zu stehen kommen‹ können. Zum Beispiel bei Versandkosten können nicht eingeplante Zusatzaufwendungen, wie Hafengebühren im Importland, entstehen, wenn der Lieferant den Transport zusammen mit einem Agenten organisiert und diese Kosten vom Empfänger beglichen werden müssen.

Eine andere gefährliche Praxis kann darin bestehen, dem Kunden günstige Frachtraten, dann allerdings das Sendungsvolumen künstlich aufzublähen, indem der Agent nur Länge, Breite und Höhe eines jeden Versandkartons bspw. um jeweils einen Zentimeter erhöht. Dies genügt, um die Gesamtkosten für den Empfänger deutlich steigen zu lassen.

Es gibt jedoch noch weitaus mehr Fallen, wie Wasel zu berichten weiß:

»Man muss bedenken, dass chinesische Lieferanten mit gültiger Exportlizenz bei der Ausfuhr ihrer Waren die Umsatzsteuer vom Staat zurückbekommen. Sie können so günstigere Verkaufspreise anbieten, da sie keine Umsatzsteuer aufschlagen müssen. Leider aber nutzen einige Lieferanten diese Unwissenheit des Kunden aus und berechnen diesem dennoch die Umsatzsteuer.«

Ist die Ware nun endlich in Deutschland angelangt, sind aber noch längst nicht alle Hürden und Risiken genommen. So kann, laut Wasel, Unerfahrenheit im Zollbereich oftmals empfindliche Bußgelder nach sich ziehen und falsche Zolleinreihungen können zur Einleitung von Bußgeldverfahren, im Einzelfall auch zum Straftatvorwurf führen. Aber auch ein Negativeintrag im Gewerbezentralregister ist möglich.

»Ab gewissen Importschwellen können Zollprüfungen stattfinden. Hier werden Zolleinreihungen, aber auch Herkunfts- und Zahlungsnachweise geprüft. Deklarierte der Lieferant nun einen deutlich niedrigeren Warenwert, als tatsächlich bezahlt wurde, ist dies sehr leicht nachvollziehbar. Auch hier droht also Gefahr«, warnt Wasel.

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Fiege setzt auf intelligente Paketbeilagen – Erfolgreiche Kooperation zwischen Adnymics und Fiege

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Pressemitteilung:  Um sich im immer schärferen Wettbewerb zu differenzieren, setzen Onlinehändler zunehmend auf eine emotionale, personalisierte Kundenansprache – auch nach dem Klick auf den Kauf-Button. Dank einer Kooperation mit dem Münchner Start-up Adnymics können Kunden des weltweit operierenden Full-Service-Logistikdienstleisters Fiege diesen Trend ab sofort über den Onlineshop hinaus bis hinein ins Versandpaket abbilden.

Der international tätige Fulfillment- und Logistikanbieter Fiege hat eine Zusammenarbeit mit Adnymics gestartet, um seinen Kunden neue Services für individuelle Versandbeilagen anbieten zu können. Dafür integriert das Unternehmen, zu dessen E-Commerce-Kunden unter anderem Deichmann, Media-Markt und Zalando zählen, die Adnymics-Lösung „Target Packaging“ in seine Logistikprozesse. Mit der Hard- und Software-Lösung von Adnymics können Onlinehändler individuelle, passend auf den einzelnen Kunden personalisierte Paketbeilagen erstellen. Diese eignen sich beispielsweise für personalisierte, auf der Kaufhistorie des einzelnen Kunden beruhende Produktempfehlungen, incentivierte Gutscheinkampagnen oder individuell anpassbaren redaktionellen Content.

IntelligentePaketbeilagen_Adnym-500x333 (Weiterlesen…)

 

Kostenloser Ratgeber: Wie Online-Händler ihre Kunden mit dem perfekten ›Auspackerlebnis‹ glücklich machen

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Ein Online-Kauf endet nicht mit dem Klick auf den Bestell-Button, sondern mit der Lieferung – und nicht nur, weil es der Gesetzgeber so festgelegt hat. Auch für den Kunden ist der Moment des Auspackens der emotionale Höhepunkt seines Bestellprozesses. Online-Händler, die ihren Kunden in diesem Augenblick begleiten, steigern dadurch nicht nur deren Zufriedenheit, sondern auch die eigenen Umsätze.

Wie Online-Händler ihren Kunden das perfekte ›Auspackerlebnis‹ bieten, erklärt der kostenlose Ratgeber »Online-Händler-Guide: After-Sales-Services 2017« von Adnymics in Zusammenarbeit mit parcelLab und printmate.

Der deutsche E-Commerce ist in den letzten Jahren immer schöner geworden. Aufwendig gestaltete Shops im Flat Design, personalisierte Sortimente, großformatige Produktbilder, 360-Grad-Ansichten, ausgefeilte Beratungsfeatures – Online-Händler betreiben heute mehr Aufwand denn je, um ihre Besucher zum Klick auf den Kauf-Button zu bewegen.

Nur nach dem Klick ist alles wie gehabt: braune Versand-Kartons, unpersönliche Bestätigungsemails, rudimentäre Auswahlmöglichkeiten in Sachen Lieferung und dazu noch ein Haufen uninteressanter Paketbeilagen. Ausgerechnet im emotionalsten und für den Kunden wichtigsten Augenblick des Online-Kaufprozesses – nämlich beim Auspacken der Bestellung – verschenken Online-Händler weiterhin wertvolles Potenzial für intensive Kundenbindung, Markenbildung und zukünftige Umsätze.

Denn ein perfektes ›Auspackerlebnis‹ vermittelt nicht nur positive Emotionen, wie Vorfreude und Spannung.

»Es drückt auch die Wertschätzung aus, die der Online-Händler seinem Kunden entgegenbringt«, so Dominik Romer, Gründer und CEO Adnymics. »Und die sollte nicht mit dem Klick auf den Kaufbutton enden.«

Um Online-Händlern auf dem Weg zum perfekten ›Auspackerlebnis‹ zu helfen, hat das Münchner Start-up in Zusammenarbeit mit parcelLab und printmate einen kostenlosen Ratgeber zusammengestellt. Der »Online-Händler-Guide: After-Sales-Services 2017« zeigt Händlern, wie sie mit personalisierten Beilagen, individuellen Verpackungen und persönlichen Nachrichten rund um die Versandverfolgung ihre Marke stärken, die Kundenbindung verbessern, positive Bewertungen generieren und ihre Retourenquote senken.  (Weiterlesen…)

 

Wie Shoepassion mit Paketbeilagen seine Konversionsrate um 26 Prozent steigerte

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(Pressemitteilung): Wenn Shoepassion-Kunden ihre handgefertigten Volllederschuhe aus dem hochwertigen Paket ziehen, begrüßt sie seit knapp einem Jahr eine aufwendig gestaltete, mehrseitige Paketbeilage– mit persönlicher Ansprache und individuell zusammengestellten Produktempfehlungen für den nächsten Kauf. Ein Gutscheincode und ein Verweis auf die nächstgelegene Filiale runden das After-Sales-Marketinginstrument ab.

Hinter der komplett im Corporate Design von Shoepassion gestalteten Beilage steht die Technologie des Münchner Start-ups Adnymics. Diese analysiert das Kauf- und Surfverhalten von Online-Käufern, generiert daraus ideale Produktangebote und erstellt hochwertige Paketbeilagen, garniert mit redaktionellen Inhalten. Die individualisierten Broschüren werden just-in-time direkt beim Versandhändler produziert und können anschließend dem Paket mit der bestellten Ware beigelegt und an den Kunden verschickt werden. (Weiterlesen…)

 

Best Practice Customer Service – Chal-tec senkt mit parcelLab die Serviceanfragen um 24 Prozent

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(Pressemitteilung): Chal-tec setzt seit August 2015 in Sachen Kundenkommunikation auf die Lösung des Münchner Unternehmens parcelLab. Damit steigert der Berliner Elektronik-Versender die Kundenzufriedenheit, senkt den Aufwand im Customer Service und behält gleichzeitig die Lieferqualität seiner Logistik-Dienstleister im Blick.

Der Berliner Online-Versender Chal-tec gehört seit Jahren zu den leisen Champions des deutschen E-Commerce. In den Sortimenten Elektronik, Sport, Licht und Modern Living verkauft das Unternehmen auf 13 eigenen Plattformen über 7.000 Produkte in 18 europäische Ländern und erzielt damit einen Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro.

Die hohe internationale Schlagzahl ist vor allem in Sachen Kundenservice eine Herausforderung, denn Chal-tec-Kunden wollen in 12 unterschiedlichen Sprachen wissen: Wo ist mein Paket? »Die klassische Versandbenachrichtigung und -verfolgung war uns für unsere Kunden einfach nicht gut genug«, erinnert sich Sebastian Leiß, Business Process Manager bei Chal-tec.

»Heute will der Kunde über alle Stationen seines Pakets Bescheid wissen – vor allem bei Verzögerungen.« Deshalb suchte der Versender 2015 eine Lösung, mit der seine Kunden pro-aktiv und automatisiert über Versandverzögerungen informiert werden konnten. »Ebenso wollten wir nur eine Lösung für unsere verschiedenen Brands, Sprachen und Carrier«, so Leiß.

Fündig wurde Chal-tec bei dem Münchner Anbieter parcelLab. Dessen Kommunikationslösung benachrichtigt die Kunden voll automatisiert per E-Mail über Versandzeitpunkt, eventuelle Verspätungen und den genauen Ort und Zeitpunkt der Lieferung – und zwar bedeutend ausführlicher, als die übliche Benachrichtigungskarte der Paketdienstleister. (Weiterlesen…)

 

Ohne Service keine Kunden

Von: | 13. Januar 2017 | Backoffice & Logistik
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Persönliche Beratung ist etwas für den stationären Handel. Online-Kunden interessieren sich nur für den Preis. Lange Zeit herrschte bei vielen Online-Händlern die Ansicht vor, sich mit dem Thema Kundenservice nicht allzu intensiv befassen zu müssen. Doch das ist inzwischen Geschichte. Es wächst die Erkenntnis: Kundenservice kostet nicht nur Geld, er bringt vor allem einiges ein.

Wenn hunderte Online-Shops ähnliche Sortimente anbieten, fällt es den einzelnen Anbietern schwer, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen. Also Gründe, die für den Kunden dafür sprechen, im eigenen und nicht in einem beliebigen anderen Shop zu kaufen. Folglich definieren sich viele Shops vor allem durch ihre günstigen Verkaufspreise – was jedoch zu Lasten der eigenen Rentabilität geht.

Geringe Rentabilität, hoher Wettbewerbsdruck: Das sind keine guten Vorzeichen, um langfristig am Markt bestehen zu können. Deshalb suchen viele Online-Händler nach Möglichkeiten, wie sie ihren Shop so aufstellen zu können, dass Neukunden auch dann bestellen, wenn Mitbewerber möglicherweise günstiger sind. Und hierbei kann der Kundenservice zu einem wichtigen Faktor werden.

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Warum ist ein professioneller Kundenservice für die Neukundenakquise wichtig?

Viele Online-Shops bieten ihren Kunden auf den Produktdetailseiten ausführliche Produktbeschreibungen, verzichten jedoch darauf, aktiv auf eine Service-Hotline hinzuweisen. Eine Telefonnummer bekommt der Kunde nur zu sehen, wenn er im Impressum des Online-Shops danach sucht. Ein Fehler, denn ein Teil der Kunden bestellt im Online-Handel bevorzugt telefonisch. 2014 lag der Anteil telefonischer Bestellungen im E-Commerce laut aktueller bevh-Zahlen bei 11 Prozent!

Nicht aufgeführt sind bei diesen Zahlen die telefonischen Kontaktaufnahmen, in deren direkter Folge Online-Bestellungen aufgegeben werden. „Generell sind alle gezielten Anfragen zu Artikeln ein Zeichen für Kaufbereitschaft. Die Qualität des Kundenservices gibt dann den letzten Ausschlag, ob der Kunde gewonnen wird. Dabei müssen die Reaktionszeiten im Kundenservice sehr kurz sein, denn die Kauf-Interessenten haben wenig Geduld und wandern bei zu langsamer Reaktion schnell zum nächsten Shop ab“, erklärt die E-Commerce-Expertin Nicola Straub, die seit 1999 als Projektleiterin für Internetplattformen sowie im Content Marketing tätig ist.

Mit einem funktionierenden Kundenservice per Telefon, Chat und E-Mail steigt deshalb in der Regel die Conversion Rate eines Online-Shops. Shop-Besucher, deren Anfragen schnell, freundlich und kompetent beantwortet werden, bekommen den letzten fehlenden Impuls, um bei diesem Anbieter zu bestellen. (Weiterlesen…)

 

Zalando und die 15 Händler

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Der Online-Modegigant versucht sich im Rahmen seiner #Integrated Commerce-Initiative an neuen Wegen und bindet stationäre Schuhgeschäfte in seine Logistikprozesse ein. Für die angeschlossenen Händler durchaus eine Chance – es gilt jedoch Vor- und Nachteile abzuwägen.

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Thomas Ganguin beim Packen eines Zalando-Pakets

Zalando ist in diesem Jahr auf Kuschelkurs zum stationären Handel. Im März gab die deutsche Online-Rakete die Kooperation mit dem stationären Modegeschäft im Berliner Einkaufszentrum „Alexa“ bekannt. Im Juni wurden Bodycheck und einige weitere Berliner Ladengeschäfte in die Zalando-App ZipCart eingebunden: ZipCart-Nutzer können seitdem Waren aus diesen Geschäft per Handy bestellen und bekommen sie noch am gleichen Tag per Kurier geliefert. Und Anfang Oktober sprach Zalando erstmals über ein Pilotprojekt in Kooperation mit dem Dienstleister Gaxsys, bei dem aktuell rund 15 angeschlossene stationäre Schuhgeschäfte Zalando-Bestellungen ausliefern. „#Integrated Commerce“ nennt Zalando diese neue Liebe zum Brick&Mortar-Business.

Ein Schatz, den es zu heben gilt: Der Warenbestand in den stationären Läden

Dahinter steckt natürlich keineswegs nostalgische Zuneigung zum guten alten Tante-Emma-Laden, sondern eine klare betriebswirtschaftliche Erkenntnis: Obwohl der E-Commerce-Anteil am Gesamt-Einzelhandelsumsatz immer weiter steigt, liegt der Großteil des B2C-Warenbestands weiterhin in den Lagern der stationären Händler. Warum also immer noch größere Logistikzentren auf der grünen Wiese bauen (die noch dazu für Same-Day-Delivery-Ambitionen oft ungünstig gelegen sind), wenn man stattdessen diesen stationären Warenschatz in 1a und 1b-Lagen für den eigenen Online-Marktplatz erschließen könnte. „Das ist die konsequente Weiterentwicklung des Zalando-Marktplatz-Modells in Richtung Vernetzung On-/Offline in Kombination mit Mobile Service und einer Same-Day-Delivery-Logistik“, meint der Omnichannel-Experte Hagen Fisbeck. „Ob Zalando nun Online- oder stationäre Händler auf seine Plattform nimmt, ist, was die Wettbewerbssituation angeht, ja letztlich egal – und andererseits eröffnet der stationäre Handel für Zalando viele weitere Möglichkeiten in Bezug auf Beratung, Versand oder Retourenbearbeitung.“ (Weiterlesen…)

 

shipcloud und DreamRobot schließen Partnerschaft

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(Pressemitteilung): Der führende deutsche Shipping Service Provider shipcloud und die auf Multi-Channel Komplettlösungen für den Online-Handel spezialisierte DreamRobot GmbH haben eine Technologiepartnerschaft im Bereich E-Commerce Logistik abgeschlossen.

„Diese Partnerschaft passt, denn beide Unternehmen haben eine Vision: Wir wollen mit unseren Technologien Onlinehändlern helfen, ihre Verkaufsprozesse so einfach, schnell und effizient wie möglich zu gestalten. Besonderer Anreiz für uns ist bei dieser Zusammenarbeit, dass wir mit DreamRobot einen Partner gefunden haben, der eine langjährige und überaus erfolgreiche Expertise in der schnittstellenbasierten Zusammenarbeit mit allen wichtigen Online-Marktplätzen und Shopsystemen besitzt.“ – erklärt Claus Fahlbusch, Gründer und Geschäftsführer von shipcloud.

Mit der von DreamRobot entwickelten Multi-Channel Komplettlösung arbeiten Onlinehändler der unterschiedlichsten Größe, die im Jahr 2016 zusammen ein Paketvolumen im Wert von 900 Mio. Euro umsetzen werden. Da rückt das Thema Logistik logischerweise in den Fokus. (Weiterlesen…)

 

Logistik-Ratgeber: Die Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik – [Sponsored Post]

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Als Online-Händler hast du die richtige Entscheidung getroffen: Der E-Commerce Markt entwickelt sich prächtig. Nahezu drei von vier Internetnutzern kaufen gelegentlich oder häufig online ein. Um das Potenzial, das der E-Commerce in sich birgt, vollständig zu nutzen, bedarf es jedoch nicht nur einer guten Idee, hohen Conversions durch SEO-optimierte Onlineshops und ansprechender SEA-Kampagnen. Erfolgsentscheidend ist der Prozess, der hinter dem Shop liegt: Die Logistik.

Um den Versandprozess unabhängig vom Versandvolumen effizient und schlank zu halten, bedarf es einem ausgefeilten Logistikprozess. Dieser muss nicht immer kompliziert sein und kann schon durch das Justieren an ein paar Stellschrauben dauerhaft verbessert werden. Jan-Hendrik Seidel, Geschäftsführer von Printzubehör- und Sicherheitstechnik – Spezialversender der Shops www.gutdrucken.de und www.kabika.de, hat mit einer smarteren Logistik nicht nur den Unternehmens-Umsatz binnen weniger Jahre verfünffacht, auch hat er mittels effizienter Logistikprozesse seine Kundenbeziehung maßgeblich verbessert.

Die nachfolgenden logistischen Herausforderungen und angeführten Ratschläge fokussieren die intralogistischen E-Commerce Prozesse, da diese durch den Online-Händler aktiv gesteuert und optimiert werden können:

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Logistik-Herausforderung Nr. 1: Hohe Versandperformance mit optimalem Personaleinsatz vereinen

Wie können Online-Händler gewährleisten, dass Waren innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Bestellung an den Paketdienstleister übergeben werden und das alles mit bestmöglichem Personaleinsatz? (Weiterlesen…)