Grafikelement News

28. Februar 2007

Wer nutzt “Web 2.0″ (und wie)?

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Web 2.0 ist Realität – aber für wen? Dieser Frage sind Andreas Duscha, Martin Sendrowski und Maryna Gurevich nachgegangen, indem sie gesichtet haben, was für Daten aus aktuellen Studien vorliegen. Ihre Ergebnisse haben sie in einen umfänglichen Artikel beim E-Commerce-Center Handel gegossen.

Die Grunderkenntnisse vorweg: Der Begriff "Web 2.0" ist in Deutschland durchaus recht bekannt, die reale Nutzung aber hinkt dem noch stark hinterher. Vor allem aber zeigen sich noch starke Unterschiede zwischen verschiedenen Nutzergruppen. Ähnlich den Anfängen des Web überhaupt sind auch bei der ‘neuen Art der Webkommunikation’ die Vorreiter die jüngeren und männlichen Nutzer.

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20. Februar 2007

Geniales Video erläutert Web 2.0

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"Märkte sind Gespräche" und Web 2.0 ist das (Buzz-)Wort dafür, wie sich Vertrieb, Marketing und die einzelnden Personen integrieren. Märkte und Zielgruppen lösen sich auf, Individuen treten an ihre Stelle. Soweit die Theorie, die sozusagen die weltweite Revolution verkündet.

Ob es wirklich solch eine Revolution ist wird, oder ob die Regeln der globalen Konzerne weiterhin gelten und sich die Individuen auch zukünftig noch bereitwillig in Zielgruppen einreihen werden (warum sollten sie dies auch nicht?) wird sich zeigen.

Wie das Web sich (und uns) dahin entwickelte, wo wir jetzt stehen und welche Möglichkeiten sich durch die technischen Lösungen auftun – die Potenz dessen, was als ‘Web 2.0′ (von Web- und Werbeagenturen) beschrien und betrommelt wird, das macht jetzt ein wirklich geniales Video ganz deutlich. Mein absoluter Anseh-Tipp!

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22. Januar 2007

Lubera jetzt mit lu-pics

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Mosaikjungfer Klick vergrößert

Vor kurzem erzählte uns Markus Kobelt noch von seinen Plänen – nun ist eines der Vorhaben bereits im Probebetrieb: lu-pics, die Gartenfoto-Plattform. Seit Freitag können hier bereits Fotos hochgeladen werden.

Ich habe heute einmal meine alten Gartenfotos durchsucht und bin auf einiges Material gestoßen, dass ich einer Veröffentlichung Wert befand. Nachdem ich erst einmal verstanden hatte, dass ich keine Kategorienzuordnung hinbekommen muss, ging das Hochladen flink und machte richtig Spaß. Genau gesagt machte es so viel Spaß, dass ich der Sache schon einen nicht zu unterschätzenden Suchtfaktor attestieren muss!

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16. Januar 2007

Web 2.0 – eine Annäherung

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Daten aus ebigo-Artikel
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Kernthesen des Cluetrain-Manifestes leiten einen Grundsatzartikel zum Web 2.0 bei ebigo ein. Wobei aber die Herkunft der Thesen dezent verschwiegen wird. Nicht nur dies lässt die Erläuterung des Phänomens ‘Social Marketing’ ein wenig fad schmecken. Auch die beschriebenen Beispiele Shoposphere – und als europäisches Beispiel Zlio – lassen die Aktualität des Artikels vermissen.

Dennoch ist der Text ganz interessant, weil hier auch die aktuellen Web 2.0-Aktivitäten kleinerer und mittlerer Webshops zur Sprache kommen. Und ein Tipp für Web 2.0-Interessierte im Süden der Republik.

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8. Januar 2007

Invasion der Knöpfe

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Ist Ihnen schon einmal diese Leiste von Buttons unter jedem unserer Artikel aufgefallen? Die keinen Knöpfe weisen den Weg zu technorati, del.icio.us, Digg-it, Mister Wong und wie sie alle heißen.

Kennen Sie nicht? – nicht weiter schlimm. Die Knöpfchen dienen dazu, den jeweiligen Artikel auf Wunsch mit einem einfachen Klick bei Meta-Blogverzeichnissen, Online-Bookmark-Sammlungen und Blognews-Plattformen zu melden (einzureichen, hinzuzufügen etc.) Kurz gesagt, eines unserer Produkte (Artikel) auf einer anderen Plattform einzulinken. Ich prophezeie, dass Shops ihre Artikelansichten mittelfristig ebenfalls mit einer ‘Knopfleiste’ versehen werden…

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16. Juni 2006

Wohin die Reise geht: Social Marketing

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Social Marketing ist eines der Buzz-Worte rund um Web 2.0. Die Idee ist alt, "Märkte sind Gespräche" war schon die Grundidee des 1999 veröffentlichten Cluetrain-Manifestes. "Märkte bestehen aus Menschen, nicht demografischen Daten", die zweite der 95 Cluetrain-Thesen konkretisiert dies. Der kräftig formulierte Optimierungs-Tipp von Joachim Graf in seinem 7F7A-Interview ging bereits in diese Richtung; auf die Frage, was ein Shop-Händler machen solle, wenn er seinen Shop optimieren wolle, antwortete Graf: "Er soll verdammt noch mal seinen Monitor abschalten und zum Telefonhörer greifen und SELBER die 10 letzten Kunden und 10 Kunden, die seit einem Jahr nichts mehr bestellt haben anrufen. Dann weiss er mehr über Dos und Donts als ihm ein Berater je erzählen kann."

Social Marketing nutzt ebenfalls die direkte Kommunikation mit den Kunden – und es nutzt die direkte Kommunikation unter den Kunden!

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