Nachdem wir uns vor einigen Tagen Gedanken zur mutmaßlichen Strategie von Ebay gemacht haben, bietet der aktuelle Quartalsabschluss von Amazon die Gelegenheit zu einem aufschlussreichen Vergleich.
Interessant ist, dass auch bei Amazon das Kerngeschäft rund um das Marketplace-Business derzeit nur wenig Beachtung erfährt. Im Mittelpunkt des Interesses von Amazon-Chef Jeff Bezos steht vielmehr der eBook-Reader Kindle (weiterlesen…)
Kürzlich hat der Shop Software-Anbieter Shopware AG auf seinem Shopware Community Day ein neues System zur Vernetzung verschiedener Shopsysteme mit dem Namen Shopware Connect angekündigt.
Damit sollen künftig Shop-Betreiber Teile ihres Sortiments anderen Shop-Betreibern über einen dezentralen Marktplatz zur Verfügung stellen.
Wir sehen großes Potential für Onlinehändler mit der Integration von Sortimenten Dritter (andere Onlinehändler, Hersteller). Möglicherweise wird dies sogar eines der wichtigsten Mittel um sich im härter werdenden E-Commerce-Geschäft behaupten zu können. (weiterlesen…)
Während sich E-Commerce-Experten bereits viel Gedanken gemacht haben, wie sich das boomende Soziale Netz in Online-Verkaufskonzepte integrieren lässt, ist man von einer Adaption der Funktionsprinzipien des Web 2.0 noch weit entfernt: Denn Facebook, Xing und Co. setzen konsequent auf die Vernetzung ihrer Nutzer und der von ihnen erzeugten Daten – warum sollte sich diese Funktion des Web als Plattform nicht auch im kommerziellen Internet durchsetzen? (weiterlesen…)
Wie bereits im ersten Teil unserer Mini-Reihe „Strategien für Shop-Betreiber“ erwähnt sehen wir die größte Chancen für Onlinehändler grundsätzlich in der Nische. Nischenshops bedienen ein gezieltes Bedürfnis und können ihre gesamte Kommunikation (Shop, Sortiment, Kundenansprache in Text und Bild, Ratgeber etc.) auf dieses ausrichten. In der Regel können Nischenshops auch eine bessere Kundenbindung als andere Shops erreichen. (weiterlesen…)
Erst vor kurzem haben wir unserem Artikel Stationäre Händler werden zur Gefahr für Onlinehändler darauf hingewiesen, dass Google in den USA Produktdaten und -verfügbarkeit verschiedener online und in Echtzeit angibt. Soweit ist es bei uns in Deutschland noch nicht.
Aber heute habe ich gesehen, dass zumindest vereinzelt bereits stationäre Läden angezeigt werden, die dieses Produkt potentiell führen. (weiterlesen…)
Wandel gehört seit jeher zum Handel. Das zeigt sich im stationären Bereich deutlich am Aussterben der Tante-Emma-Läden, dem Siegeszug der Discounter, dem Erfolg von Franchise-Modellen oder der rasanten Ausbreitung von Shopping-Centern. Das Internet hat die Dynamik erhöht und bereits jetzt ist eine scharfe Trennung von Online- und konventionellem Handel nur noch schwer vorzunehmen. Viele Onlinehändler benötigen ein stationäres Standbein und Betreiber von Ladengeschäften oder Hersteller verzichten auf Umsätze, wenn sie die Möglichkeiten des Internets missachten. (weiterlesen…)
.. ist sich zumindest Ebays Deutschlandchef Stephan Zoll sicher und möchte künftig verstärkt auf Hersteller setzen. Zoll ist auch der Meinung, dass bei allem Hang zum Schutz des Händlernetzes sich am Ende des Tages doch alles um die Frage »Wie kann ich am effektivsten verkaufen?« dreht. (weiterlesen…)
Im Handel ist in den letzten Jahren vor allem durch das E-Commerce ein grundlegender Strukturwandel erfolgt. Dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen.
Aus vielen Gesprächen mit Herstellern und Händlern wissen wir, dass diese auf die Veränderungen reagieren möchten. Jedoch fehlen ihnen oft noch das notwendige Know How und die Instrumente, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. (weiterlesen…)
Angesichts des Trends zum Multichannel-Verkauf und immer stärkerer Aktivitäten der klassischen Einzelhandelsmarken im Onlinehandel, ist es eine naheliegende Strategie für E-Commerce-Betreiber, selbst den Einstieg in den stationären Handel zu wagen. (weiterlesen…)
Wie CRN heute berichtet, wird Notebooksbilliger.de wohl schon nächsten Monat ein Ladengeschäft in München eröffnen. Noch vor zwei Jahren erteilte Firmenchef Wedemeyer derlei Plänen eine herbe Abfuhr. Die Eröffnung eines stationären Geschäfts sei der beste Weg dazu, mehr Kapital zu binden, die Rendite zu verringern und den Kundennutzen zu verwässern, so seine damalige Aussage. Nun scheint auch er erkannt zu haben, dass gerade der stationäre Handel erheblich von der künftigen Entwicklung im Internet profitieren kann.
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