Aktuelle News

Local Heroes: BUTLERS innovativer Showroom startet

Von: | 17. Juli 2013 | Local heroes
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Dass es möglich ist Beratungskompetenz in das Internet zu übertragen, beweist ab kommenden Samstag BUTLERS, einer der führenden Anbieter von Accessoires für Haus und Garten, mit der Eröffnung eines Showrooms der besonderen Art.

Seit der Eröffnung der ersten Filiale in Köln 1999 möchte BUTLERS immer auch durch außergewöhnliche Aktionen begeistern. So standen am Tag der Eröffnung des ersten Shops 100 Butler bereit, um den Kunden die Tüten bis nach Hause zu tragen. Das begeisterte die Kunden und brachte gute Presse. Generell scheint Butlers seine Marketingaktionen nicht nur unter Umsatzaspekten zu bewerten, sondern lässt auch die öffentliche Aufmerksamkeit in den ROI (return of invest) einfließen.

So gilt auch die BUTLERS-„Augmented Reality App“als Erfolg. Obwohl, es die Kosten vermutlich noch nicht einspielt. Aber, es wurde und wird darüber gesprochen, die Presse berichtet und die Kunden zeigen ihre, über die APP eingerichtete, Wohnung den Freunden und Bekannten. Ziel und ROI damit erreicht.

Faktoren des großen Erfolgs

Diese gesamtheitliche Betrachtung im Marketing dürfte einer der Väter des Erfolgs sein. Immerhin wächst BUTLERS seit seiner Gründung in 1999 rasant. Heute hat das Unternehmen rund 160 Filialen im In- und Ausland und weltweit jährlich 40 Millionen Ladenbesucher. Die nach Unternehmensangaben 30 Prozent Eigenkapitalquote, sechs Prozent Umsatzrendite vor Steuer und 20 Prozent Wachstum im Jahr sprechen ebenfalls für sich.

Gleichzeitig versteht es BUTLERS, sich im Wettbewerb klar zu positionieren. Wenn man es in einem Satz sagen sollte: Wohnaccessoires zu günstigen Preisen in guten Innenstadtlagen für Frauen mit gutem Einkommen.

Um den Kunden stets neue Anreize zu bieten, wird das Sortiment und auch die Warenpräsentation kontinuierlich geändert. So gibt es für die meist weiblichen Kunden immer wieder einen Grund, möglichst bald wiederzukommen. (weiterlesen …)

 

Getgoods baut das Sortiment aus und geht stationär

Von: | 4. Juli 2013 | Local heroes
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Um das strategische Ziel als Vollsortimenter zu erreichen, setzt GetGoods auf die Überarbeitung und Neugestaltung des Shop-Designs und die groß angelegte Erweiterung des Shopsortiments. Zukünftig werden bspw. Fashion-Artikel, Werkzeuggeräte und deutlich mehr Artikel im Bereich weiße / braune Ware angeboten.

Entgegen der bisherigen Ablehnung einer Multi-Channel-Strategie sieht die Planung einen ersten Abhol-Store in Frankfurt an der Oder vor, sowie weitere eigene Stores in fünf bis sechs Großstädten für 2014. „Allerdings keine aufwändigen Ladengeschäfte, sondern eher etwas nach dem Prinzip kurz und bündig. Vorstellbar ist, dass wir das selbst machen, aber auch dass wir uns dafür einen Partner suchen, mit dem man die Stores gemeinsam betreiben kann.“ erklärt Rockstädt-Mies.

Der gravierende Meinungswandel bezüglich des stationären Handels basiert auf der Beobachtung, dass ein Teil der Kunden nicht auf Auslieferung der bestellten Waren warten und auch das Bezahlen online oder per Überweisung als Vorkasse nicht umsetzen möchte. Vergleichbar mit Hermes Shops, können diese Kunden in den eigenen Stores die Waren vor Ort abholen und stationär bezahlen. (weiterlesen …)

 

Es muss nicht immer E-Commerce sein

Von: | 29. April 2013 | Vertrieb
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Ole ist sieben. Seit er denken kann, nennt er ne­ben Münsters Zoo und Mühlenhof das Kinderkaufhaus Mukk, wenn man ihn fragt: „Wo würdest du heute gern hingehen?“ Dass er da vor allem eins will (nämlich spielen), dürfte Inhaber Jürgen Budke nicht bange machen. Denn Oles Mama geht meist mit einer prall gefüllten Mukk-Tüte wieder heim.

So die Einleitung eines Artikels zum Kinderkaufhaus Mukk, der schildert wie dessen Inhaber Jürgen Budke mit Expansion versucht der Internetfalle zu entkommen. Denn, wie der Inhaber freimütig ein räumt: “„Unsere Kundschaft entscheidet, ob wir überleben oder nicht.“ (weiterlesen …)

 

Auch Groupon geht stationär

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Cyberport hat es gestern bereits zum sechsten Mal gemacht und eröffnete in Hamburg seine sechste und bisher größte Filiale in Deutschland. Und das in bester Lage in der Europa Passage zwischen Jungfernstieg und Mönckebergstraße. Wie die Fachzeitschrift Internetworld den Geschäftsführer des Elektronikhändlers, Olaf Siegel, zitiert, sei der stationäre Handel ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das anhaltend dynamische Umsatzwachstum von Cyberport.

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Amazon arbeitet mit stationären Abholstationen

Von: | 12. Juni 2012 | Vertrieb
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Geht es nur mir so oder ist es tatsächlich noch weitgehend unbekannt, dass Amazon in Deutschland jetzt auch mit stationären Abholstationen arbeitet? – Also habe ich es erst vor einer halben Stunde mitbekommen und im hiesigen Blätter- bzw. Blogwald bin ich bisher auch noch nicht drübergestolpert. Sei es drum, hier ist der Beleg.

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Google wertet die Places zu lokalen “Empfehlungen” auf

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gpluslokalDass es gut ist, seine (stationären) Adressen auch in den Google Places zu pflegen, hatten wir als Thema bereits. Immerhin nahmen “Places-Links” schon seit längerem einen festen Platz in der Universal Search-Ausgabe ein – und zwar auch bei Suchen, die nicht per Keyword explzit regional formuliert sind.

Integration in G+: “Lokale Empfehlungen”

Nun hat Google die Places-Einträge durch die (bereits seit längerem erwartete) Integration in Google+ weiter aufgewertet. So finden G+-Nutzer nun ein Icon “Lokal”im linken Navigaions-Band. Wer darauf klickt, bekommt “Empfehlungen” in seiner Nähe – entweder entsprechend des hinterlegten Ortes oder, wenn dort nichts angegeben ist, entsprechend der Lokalisierung über die Einwahl-IP. (weiterlesen …)

 

So könnten zeitgemäße Shopping-Lösungen aussehen

Von: | 7. Februar 2012 | Studien & Märkte
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Wie verändert die digitale Revolution das Einkaufen von Morgen? In einem aktuellen Blogbeitrag hat sich Fiona Swerdlow, Research-Chefin von Shop.org, dem Internetportal des amerikanischen Einzelhandelsverbands National Retail Federation, mit dieser Frage beschäftigt. Wie bei Themen dieser Art offensichtlich unvermeidlich, kommt auch Swerdlows Beitrag nicht ohne Marketinghülsen aus, die zwar hoch-innovativ klingen, aber inhaltlich unverbindlich sind („Interactive Communications + Data = Increase in Relevance“). (weiterlesen …)

 

Was bringt Paypal die On-/Offline-Integration?

Von: | 12. Januar 2012 | Payment
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Nach der Ankündigung folgt nun der Praxistest: In fünf Filialen der US-Einrichtungskette The Home Depot testet Paypal seit dieser Woche einen neuen Bezahldienst für stationäre Einkäufe. Der Probelauf ist vorerst nur auf Paypal-Mitarbeiter beschränkt und läuft unter größter Geheimhaltung. Jedoch hat das Ebay-Tochterunternehmen bekanntgegeben, dass dabei zwei Zahlungsvarianten zum Einsatz kommen: So können Kunden an Terminals durch Eingabe ihrer Telefonnummer bezahlen, wenn diese zuvor mit einem Paypal-Konto verknüpft wurde. Als Alternative steht die Kaufabwicklung mittels einer speziellen Paypal-Karte zu Verfügung. (weiterlesen …)

 

Das Ladengeschäft als Expansionsstrategie für Onlinehändler

Von: | 9. Juli 2010 | Local heroes
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Angesichts des Trends zum Multichannel-Verkauf und immer stärkerer Aktivitäten der klassischen Einzelhandelsmarken im Onlinehandel, ist es eine naheliegende Strategie für E-Commerce-Betreiber, selbst den Einstieg in den stationären Handel zu wagen. (weiterlesen …)

 

Interview mit COUPIES – mobiles Couponing

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Kürzlich prognostizierten wir ja, dass die sogenannten Groupon-Dienste wie CityDeal oder DailyDeal vor allem dann durch die Decke gehen könnten, sobald sich Location Based Services (LBS) in der Breite durchgesetzt haben.

Mit einem etwas anderen anderem Geschäftsmodell versucht sich das für die “Business-Idee 2010″ vorgeschlagene Unternehmen COUPIES am mobilen Couponmarkt durchzusetzen. Tom Engel von COUPIES stand uns für ein Interview Rede uns Antwort. Dabei gab er uns auch einen Einblick wie mobiles Couponing den Handel verändern könnte. (weiterlesen …)