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ePages integriert „Bezahlen mit Amazon“

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Pressemitteilung: ePages, ein international führender Anbieter von Onlineshop-Software, bietet seinen Kunden ab sofort die Zahlungsmethode „Bezahlen mit Amazon“ an. „Bezahlen mit Amazon“ erlaubt es Käufern, direkt mit den Zahlungsinformationen und Versanddaten aus ihrem Amazon-Kundenkonto zu bezahlen. Der gesamte Bestellprozess findet innerhalb des ePages-Shops statt, was einen reibungslosen Ablauf für Händler und Käufer gleichermaßen gewährleistet.

amazon-paymentsBeim Besuch eines ePages-Shops können sich Käufer mit einem Klick reibungslos in ihren Account bei Amazon.de einloggen und den Einkauf mit den dort hinterlegten Daten bezahlen. Auf diese Weise kann der Käufer seine Zahlung schnell, einfach und sicher abschließen, ohne auf eine andere Webseite weitergeleitet zu werden.

Für Onlinehändler bietet die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ mehrere Vorteile, unter anderem den Inline-Checkout sowie Schutz vor Zahlungsausfällen ohne zusätzlichen Aufpreis. Das Abrechnungsmodell seitens Amazon ist für Händler rein transaktionsbasiert und beinhaltet keine monatlichen Kosten oder Vorauszahlungen.

Wilfried Beeck, CEO der ePages GmbH, kommentiert:

„Unsere Statistiken zeigen, dass die Umsätze der vorwiegend kleinen und mittelständischen ePages-Händler stärker wachsen als der gesamte deutsche Onlinehandel. Wir ermöglichen Händlern, schnell auf die wichtigen Trends zu reagieren und das Potenzial von E-Commerce-Diensten wie „Bezahlen mit Amazon“ voll auszuschöpfen.“

Philbert Shih, Managing Director von Structure Research und einer der führenden Analysten der Internet- und Cloudbranche, fügt hinzu:

„Die E-Commerce-Branche entwickelt sich stetig weiter. Onlineshop-Plattformen können die Bedürfnisse ihrer Kunden nur erfüllen, wenn sie den aktuellen Trends im Bereich Zahlung und Versand entsprechen. Die Ansprüche auf Seiten der Händler wachsen und werden nur mit den neuesten Lösungen befriedigt. Nur so kann eine optimale User Experience garantiert werden, die entscheidend für den Erfolg der Händler ist“.

Die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ ist lediglich der jüngste Schritt in der ständigen Optimierung der ePages Plattform im schnellen Wandel der Marktanforderungen. Gerade für die vielen kleinen und mittelständischen Onlinehändler ist die Kombination der leistungsstarken und modernen Shop-Funktionalität von ePages mit den Vorteilen einer cloudbasierten Software-as-a-Service Lösung – regelmäßige Updates, Sicherheit und Performance – der entscheidende Erfolgsfaktor für ihr Online-Geschäft.

„Bezahlen mit Amazon“ ist bei den ersten großen ePages-Vertriebspartnern wie STRATO und 1&1 ab sofort verfügbar. Weitere Anbieter folgen in Kürze. Händler können das Zahlungssystem ohne Kosten für die Installation sehr einfach aktivieren. Zusätzliche Informationen finden Händler im Administrationsbereichs ihres Shops.

Über ePages

ePages ist nach Lizenzumsatz der größte unabhängige Hersteller von Onlineshop-Software in Europa. Mehr als 140.000 Unternehmen in 75 Ländern betreiben ihre Onlineshops mit ePages. Regelmäßige Updates bringen die Webshops immer auf den neuesten Stand. ePages kooperiert mit mehr als 80 Technologiepartnern wie etwa Online-Marktplätzen, Preisvergleichsportalen und Anbietern von Zahlungsmethoden sowie Warenwirtschaftssystemen. Die Vertriebspartner von ePages sind vorwiegend Hosting-Anbieter, Telekommunikations- und Logistikunternehmen. ePages-Partner und Kunden profitieren von mehr als 20 Jahren E-Commerce-Erfahrung. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Hamburg, weitere Niederlassungen befinden sich in London, Barcelona und New York.

 

Neu für Händler: Ratenzahlung Powered by PayPal

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Pressemitteilung: PayPal erweitert sein Produktangebot für Online-Händler. Mit Ratenzahlung Powered by PayPal stellt das Unternehmen ein Produkt für Online-Händler vor, das ihnen neue Wachstumsmöglichkeiten für ihr Geschäft eröffnet. Mit der einfach zu integrierenden Ratenzahlungsoption können Händler ihren Kunden anbieten, die in ihrem Online-Shop angebotene Ware in Raten zu bezahlen. Ratenzahlung Powered by PayPal funktioniert dabei komplett online. Kunden erhalten so bei größeren Anschaffungen einfach und schnell mehr finanzielle Flexibilität. Händler wiederum können höhere Warenkörbe erzielen, neue Kunden gewinnen und die Kundenzufriedenheit insgesamt erhöhen[1] – und das mit der gewohnten Zahlungssicherheit. PayPal übernimmt im Rahmen von Ratenzahlung Powered by PayPal den kompletten Zahlungseinzug und das Risikomanagement.

PayPal ist heute deutlich mehr als nur ein Bezahl-Button auf einer Website. Mit Ratenzahlung Powered by PayPal erweitern wir unser Angebotsspektrum um eine Lösung, von der sowohl Käufer als auch Händler profitieren“, sagt Arnulf Keese, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz. „Als Partner unserer Händler begleiten und unterstützen wir diese auf vielfältige Art und Weise bei der Weiterentwicklung ihres Geschäfts. Zusätzlich zu Themen wie Internationalisierung und Mobilisierung bieten wir ihnen jetzt eine komplett neue Bezahllösung, mit der sie ihr Wachstumspotenzial weiter ausschöpfen können.(Weiterlesen…)

 

payolution und Paysafe Gruppe: Erfolgreiches Jahr 2015 mit kräftigem Wachstum und neuen Perspektiven

Von: | 24. März 2016 | Sponsored Posts
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2015 war das erste Jahr, das payolution als Teil der heutigen Paysafe Group Plc. gestaltet hat. Paysafe hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von 613,4 Mio. USD abgeschlossen, was einem Wachstum von 68% gegenüber 2014 entspricht. payolution mit Sitz in Wien hatte daran entsprechenden Anteil.

payolution-Geschäftsführer Bernhard Linemayr sieht dafür klare Gründe:

„Wir haben als vergleichsweise kleines Team in der Paysafe Gruppe unseren White Label-Ansatz konsequent weiterentwickelt, sodass unsere Zahlungslösungen heute bei vielen der bekannten Online-Händler laufen, ohne dass dies dem Konsumenten bewusst wird. Mit unserer klaren Positionierung am Markt und dem Fokus auf große Merchants haben wir unseren Teil zum Ergebnis der Gruppe beigetragen.“

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ECC-Payment-Studie: Rechnung verliert deutlich in der Gunst der Online-Shopper

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(Pressemitteilung): Vier von zehn Konsumenten zahlen beim Online-Kauf aktuell am liebsten per Rechnung – im vergangenen Jahr galt das noch für jeden zweiten Konsumenten. Damit verliert die Rechnung in der Gunst der Online-Shopper, bleibt aber die beliebteste Zahlungsart. Weitere Top-Zahlungsverfahren legen zeitgleich zu. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen „ECC-Payment-Studie Vol. 20 – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und Verbraucher“ des ECC Köln in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte Krüger.

ecc-studie-großGerade PayPal ist der Rechnung als Konsumentenfavorit auf den Fersen: Knapp 31 Prozent der Online-Shopper favorisieren PayPal. Das entspricht einem Plus von mehr als zwei Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Kreditkarte und Lastschrift sind aktuell erste Wahl von je mehr als elf Prozent der Konsumenten, gefolgt von der SOFORT-Überweisung (3,3 %) und Amazon Payments (2,9 %). Die Kreditkarte konnte damit die meisten neuen Fans gewinnen: Im Vorjahr nannten nur knapp acht Prozent der Befragten die Kreditkarte als ihr Lieblingszahlungsverfahren beim Online-Shopping.

„Bei Online-Shoppern haben sich im Wesentlichen fünf Top-Zahlungsverfahren etabliert. Davon ist die Rechnung eher umständlich. Sie wird vor allem von sicherheitsaffinen Konsumenten, die nur selten online einkaufen, gewählt. Da Konsumenten jedoch immer häufiger online shoppen und dabei zunehmend auf Faktoren wie Schnelligkeit und Bequemlichkeit achten, wird die Rechnung in Zukunft weiter an Relevanz verlieren“, prognostiziert Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln. (Weiterlesen…)

 

Payment: Kostenfaktor und Umsatzhebel – Sponsored Post

Von: | 30. November 2015 | Payment
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Das Payment ist im Online-Handel eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Durch möglichst niedrige Kosten bei der Zahlungsabwicklung können Shopanbieter ihre Marge sichern. Gleichzeitig müssen sie jedoch ihren Kunden einen attraktiven Zahlungs-Mix anbieten, um eine hohe Conversion Rate zu sichern. Diese beiden Ziele unter einen Hut zu bekommen, ist die Herausforderung einer professionellen Payment-Lösung.

Wenn Kunden in einem Online-Shop Produkte in den Warenkorb legen und den Checkout aufrufen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch tatsächlich etwas kaufen. Viele springen in letzter Minute ab, ohne ihren Einkauf abzuschließen. Mögliche Kaufabbruchgründe können zum Beispiel sein:

  • Über Preisvergleich günstigeren Anbieter gefunden
  • Zweifel bekommen, ob der Kauf wirklich nötig ist
  • Keine konkrete Kaufabsicht gehabt
  • Der Check-out ist unübersichtlich
  • Technische Probleme
  • Kein akzeptables Zahlungsmittel gefunden
  • Nur geklickt, um Höhe der Versandkosten zu checken

Um die Conversion Rate im Online-Shop zu verbessern, muss es das Ziel der Shopanbieter sein, möglichst viele dieser Kaufabbruchgründe zu beseitigen. Hilfreich dabei ist es, den Check-out zu verschlanken. Jede Sekunde und jeder Schritt, der zwischen dem Klick auf „Zur Kasse“ und der „Bestellbestätigung“ liegt, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabbruches. Impulskäufer verlieren die Lust, weil ihnen die Bestellung zu aufwändig ist. Schnäppchenjäger kommen ins Grübeln, ob sie das Produkt woanders nicht noch günstiger bekommen könnten. Und vernunftgesteuerte Kunden denken darüber nach, ob sie die Produkte auch wirklich brauchen – und schlafen lieber noch eine Nacht darüber!

So senken Händler die Kaufabbruchquote

StudiendeckblattPaymentimE-Um die Kaufabbruchrate möglichst gering zu halten, gilt es also, den Checkout möglichst kurz, kompakt und übersichtlich zu halten. Auch technische Probleme gilt es unbedingt zu vermeiden. Wirklich entscheidend ist es aber, den Kunden einen attraktiven Zahlungs-Mix anzubieten. In einer Payment-Studie des ECC Handel Köln haben 53,7 Prozent aller befragten Kaufabbrecher angegeben, dass sie kein für sie akzeptables Zahlungsmittel gefunden hätten.

Wer den Umsatzhebel in seinem Online-Shop ansetzen will, sollte den Kunden also unbedingt die Zahlungsarten anbieten, die sie präferieren.

„Dabei geht es jedoch nicht darum, möglichst viele Bezahlverfahren anzubieten, sondern vielmehr die richtigen zur Verfügung zu stellen. Da sich die Präferenzen in den Zielgruppen unterscheiden, sollte man die Auswahl stets im Hinblick auf das jeweilige Geschäftsmodell treffen“, erklären die Experten des Payment-Spezialisten Heidelpay.

Heidelpay ist ein führendes Zahlungsinstitut für Online-Paymentverfahren. Das 2003 gegründete Unternehmen deckt das komplette Leistungsspektrum in Sachen elektronische Zahlungsabwicklung ab: vom Processing der Transaktionen über die Vergabe der Akzeptanzstellenverträge bis hin zum Monitoring und Risk Management. (Weiterlesen…)

 

payolution bringt mit der Monatsrechnung eine altbewährte Zahlungsart in den Online-Handel

Von: | 13. Oktober 2015 | Payment
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(Pressemitteilung): Das Anschreiben lassen war früher eines der wichtigsten Kundenbindungsmaßnahmen. Es schaffte Vertrauen zwischen Händler und Käufer, war bequem, einfach und bot finanzielle Erleichterung für einen gewissen Zeitraum, wie beispielsweise bis zum Monatsende, bis das Gehalt da war. Für den Online-Handel stellte das jedoch bisher ein zu großes Risiko dar. Das Vertrauen zum Kunden ist durch die ausschließlich virtuelle Beziehung nicht gegeben und die Gefahr eines Zahlungsausfalls oder einer Zahlungsverzögerung sorgt für Verunsicherung.

Payolution_Monatsrechnung_3payolution hat ein neues Konzept für den Online-Handel in der D-A-CH Region entwickelt und das Anschreiben neu definiert: die moderne Variante des Online-Einkaufs in Form ihres neuen Produktes der „Monatsrechnung“. Innerhalb eines Monats werden im Rahmen der Monatsrechnung mehrere Kaufbeträge zusammengefasst und gesammelt abgerechnet. Dadurch können Kaufimpulse unmittelbar unterstützt und bedient werden. Der White Label Ansatz garantiert eine enge Kundenbindung an die Marke des Händlers, denn für den Kunden ist im Checkout nicht ersichtlich, dass die Abwicklung des Zahlungsvorgangs über einen Drittanbieter erfolgt. (Weiterlesen…)

 

Die wichtigsten Zahlungsarten im europäischen Online-Handel

Von: | 12. Oktober 2015 | Payment
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Wer seine Waren nicht nur in Deutschland, sondern auch an Kunden in anderen Ländern verkaufen möchte, sollte sich mit den Besonderheiten jedes Ziellandes auseinandersetzen. So zeigen sich beispielsweise schon bei der Auswahl der beliebtesten Zahlungsarten deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen.

Man kann auch in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt! Warum sollte man sich als Online-Händler auf Deutschland als Zielmarkt beschränken, wenn man seine Waren weltweit verkaufen kann? Zumindest eine Expansion in die wichtigsten EU-Nachbarländer sollten Shopanbieter in Betracht ziehen, denn hier warten jede Menge potenzieller Kunden. Zudem sorgt das inzwischen weitgehend vereinheitlichte EU-Recht im Versandhandel dafür, dass die Hürden für eine Internationalisierung  niedrig sind.

epages-studieUm erfolgreich international zu verkaufen, genügt es jedoch nicht, einfach nur Sub-Shops in den entsprechenden Landessprachen anzubieten. Um in jedem Länder-Shop eine optimale Conversion Rate zu erzielen, ist es wichtig, den jeweiligen Kunden die Zahlungsarten zur Auswahl anzubieten, die sie bevorzugen. Was bei den Deutschen beliebt ist, muss nämlich nicht zwangsläufig auch in Italien funktionieren. ePages hat in seinem Whitepaper „Erfolgreich international verkaufen – Europäische E-Commerce-Märkte im Überblick“ unter anderem analysiert, welche Zahlungsarten in den wichtigsten Zielländern besonders beliebt sind.

Unter die Lupe genommen wurden dabei neben Deutschland Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien. Und das sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Deutschland

Deutsche Kunden zahlen bevorzugt per Rechnung und per PayPal. Lange Zeit war der Rechnungskauf alleiniger Spitzenreiter, doch seit kurzem hat der Online-Bezahldienst PayPal in der Käufergunst gleichgezogen. Nicht ganz unschuldig daran dürfte die Umstellung auf IBAN-Kontonummern sein. Durch die langen Kontonummern ist das Überweisen von Rechnungsbeträgen deutlich mühseliger als zuvor. Auf Platz 3 liegt – mit deutlichem Abstand – die Bezahlung per Lastschrift. (Weiterlesen…)

 

LG Frankfurt: „SOFORT Überweisung“ für Verbraucher unzumutbare Zahlart

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Das LG Frankfurt hat entschieden, dass die Zahlart „SOFORT Überweisung“ für den Verbraucher unzumutbar ist und daher in Webshops eine andere oder weitere Bezahlmethode – neben den gebührenpflichtigen – kostenlos angeboten werden muss.

Hintergrund: Verbraucherrechte Richtlinie

Mit Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) am 13.06.2014 wurde gesetzlich festgelegt, dass Online-Händler ihren Kunden, sofern es sich um Verbraucher handelt, mindestens eine Art der Zahlung kostenlos anbieten muss. Bei dieser gebührenfreien Zahlungsmethode muss es sich um eine „gängige und zumutbare“ handeln. Welche Bezahlarten diese Vorgaben erfüllen, müssen Gerichte entscheiden.

Weder gängig noch zumutbar: „Visa Electron“ und „MasterCard Gold“ (in bestimmter Version)

Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat in seinem Urteil vom 03.02.2015 (AZ: 14 U 1489/14) bereits die Zahlung über „Visa Electron“ und eine bestimmte Version der „MasterCard Gold“ als unzumutbar und darüber hinaus auch als nicht „gängig“ eingestuft. Nun hat das Landgericht (LG) Frankfurt a.M. entschieden, dass auch die Zahlung mittels „SOFORT Überweisung“ für Verbraucher unzumutbar ist. Für Online-Händler haben die Urteile zur Folge, dass die genannten Zahlarten nicht die einzigen kostenlosen Möglichkeiten für den Verbraucher sein dürfen, seine Rechnung zu begleichen.

Preisgabe sensibler Finanzdaten gegenüber einem Dritten ist unzumutbar

Die Frankfurter Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass der Nutzer von „SOFORT Überweisung“ gezwungen ist, sensible Finanzdaten an einen Dritten weiterzugeben, der am eigentlichen Kaufprozess gar nicht beteiligt ist (nämlich die SOFORT GmbH). Anzugeben sind unter anderem PIN und TAN. Der Zahlungsdienstleister fragt nach Eingabe der Daten automatisiert die Gültigkeit der Angaben, den aktuellen Kontostand, die Umsätze der letzten 30 Tage, den Dispokreditrahmen, das Vorhandensein weiterer Konten samt deren Beständen ab, ohne den Nutzer zuvor darüber informiert zu haben. (Weiterlesen…)

 

Mehrere Optionen für Yapital

Von: | 26. Februar 2015 | Payment
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Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Otto-Insider berichtet, sucht der Hamburger Konzern offensichtlich nach Investoren für sein Bezahlsystem Yapital. Otto will demnach ganz oder teilweise bei dem Cross-Channel-Payment-System aussteigen. Auch andere unternehmensnahe Kreise berichten uns: „Bei Yapital laufen auch schon seit Monaten Bänker und Berater durch die Räume, die einen Verkauf prüfen.“

Die Vermutung, dass Yapital  floppte, wie im Handelsblatt zu lesen ist, also naheliegend. Ganz so einfach sehe ich es jedoch nicht.

So wird mir von verschiedenen Seiten zugetragen, dass das Bezahlsystem technisch gut sei. Sie haben eine wertvolle Banklizenz usw. Es konnten ja auch etliche Handelspartner, u.a. Douglas oder Görtz gewonnen werden. Selbstverständlich gehören auch alle Otto-Töchter zu den Akzeptanzpartnern.

Was sicherlich fehlt, ist vor allem die breite Akzeptanz der Konsumenten. Ob dies aber daran liegt, dass Otto es nicht verstanden hat, das Produkt aus Kundensicht und damit möglichst einfach in der Bedienung zu entwickeln, kann und möchte ich nicht beurteilen. Wäre aber zumindest typisch deutsches Ingenieurswesen, wenn dies so ist.

Dennoch hat Yapital das Problem der fehlenden Akzeptanz nicht exklusiv für sich, sondern dies ist vor allem auch dem Thema M-Payment an sich geschuldet.

Was ist also die Ausgangssituation?

  • Proof of concept ist erfüllt
  • Markteintritt fehlt und kann erfolgreich nur mit einem Marketingbudget in mindestens gut zweistelliger Millionenhöhe erfolgen
  • Im Markt erwarten einen so gewaltige Konkurrenten wie Apple oder Google

Warum sollte Otto also nicht alleine deshalb Ausschau nach einem Partner oder im Zweifel auch Investor suchen?
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PAYMENT 2015 – Wohin geht die Reise beim Bezahlen?

Von: | 26. Februar 2015 | Payment,Veranstaltungen
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Pressemitteilung): Die PAYMENT 2015, der 10. Kongress für Zahlungssysteme und Zahlungsprozesse feiert in diesem Jahr Jubiläum und beschäftigt sich erneut mit den aktuellsten Trends in der Zahlungsabwicklung und bei den Payment-Prozessen.

Wohin geht die Reise beim Bezahlen im Jahr 2015/2016?

Im Jubiläumsjahr der PAYMENT verspricht der Markt, nicht zu letzt auch aufgrund der Einführung von Apple Pay, weiter in Bewegung zu kommen. Die digitale Transformation stellt viele Händler vor eine große Chance, aber auch vor eine große Herausforderung. Durch den fortschreitenden technologischen Fortschritt werden sich neue Bezahltrends über alle Kanäle hinweg entwickeln – vom E-Geld über mobile Bezahlverfahren bis hin zu biometrischen Verfahren. Jeder Händler – stationär aber auch online – sollte sich rechtzeitig auf die Payment-Wünsche seiner Kunden vorbereiten und die Zahlungsabwicklung anpassen. (Weiterlesen…)