Wie Internet World berichtet, müssen eBay-Händler bei Waren in bestimmten Unterkategorien der Bereiche Audio & HiFi, Foto & Camcorder, Computer, TV, Video & Elektronik, Handy & Organizer, PC- & Videospiele, aber auch im Bereich Kleidung & Accessoires, ab 15. Juni als erste Versandart einen kostenlosen Versand anbieten.
Damit will eBay die Kunden ansprechen, die wegen zu hoher Versandkosten bislang auf einen Onlinekauf auf dem Shoppingportal verzichtet haben.
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Nur noch eine Randnotiz wert: Wie bereits seit längerem abzusehen war, wird eBay Express nun auch in Deutschland eingestampft. Auf einer eigens eingerichtenen Seite beantwortet eBay häufige Fragen zur Abschaltung zum 23. April 2008. Schade, dass eBay es hier nicht verstanden hat, seine Markenmacht sinnvoll einsetzen.
Wie die FTD berichtet, schließt Ebay in Großbritannien seine Sparte Ebay Express, in der ausschließlich Neuware von Profis verkauft wird. Wir sagten ja bereits vor über einem Jahr verschiedentlich voraus, dass Ebay Express in dieser Form floppen wird. In Deutschland wird über die Zukunft dieser Plattform noch nachgedacht. Ob es da noch viel zu überlegen gibt?
Laut einer Meldung von Wortfilter scheitern immer häufiger Zahlungen über das eBay Express-eigene Zahlungssystem. Dann kommt eine Standardmail, mit dem Hinweis dass man weiterhin an den Kaufvertrag gebunden sei und sich mit dem Käufer bzgl. Zahlungsabwicklung in Verbindung setzen solle.
Bei den meisten Verkäufern dürfte die Zahlungsabwicklung automatisiert sein. Das manuelle Eingreifen bedeutet daher einen erheblichen Arbeitsaufwand. Über die Ursache des Problems wird übrigens nicht informiert – klasse, oder?
Wie Axel Gronen auf wortfilter.de berichtet bleibt eBay Express mindestens bis 30. Juni 2007 kostenlos. Dass dies eBay Express zum Erfolg verhelfen wird, ist nicht zu erwarten. Es wird wohl trotzdem auch weiterhin ein Flop bleiben. wortfilter.de liefert ein paar Gründe dazu.
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Wie wir bereits vor einiger Zeit "unkten", scheint eBay Express ein Reinfall zu werden. Der eBay-Kenner Axel Gronen von wortfilter.de spricht sogar vom Flop des Jahres 2006. So seien die bisherigen Verkaufszahlen bei den über 7.000 registrierten Händler sehr enttäuschend. (weiterlesen…)
Einen Monat nach dem Start zeigt sich zumindest Ebay Deutschland angetan von Ebay Express: "Wir sind mit dem Start zufrieden", lässt das Unternehmen wissen. Wie in der aktuellen Internet World Business Ausgabe zu entnehmen ist, konnte die Zahl der registrierten Händler aber in den vergangenen vier Wochen nur marginal gesteigert werden und viele der Partner bieten gar nichts an.
Seit 21. August können Händler Waren unter der Adresse www.express.ebay.de anbieten. Ebay wirbt mit dem "bequemen Einkaufserlebnis, inklusive Warenkorb und integrierter Zahlung". Käufer können ihre diversen Orders über eine Rechnung abwickeln. Dafür verlangt Ebay von den Händlern Gebühren und Provisionen von bis zu zehn Prozent des Kaufpreises.
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Axel Gronen, Chefredakteur der Zeitschrift ‘Internet-Auktionen professionell’, beantwortet in einem Interview mit ECC Handel Fragen zum Handel rund um eBay. Gronen spricht über die aktuelle Situation und die zukünftige Entwicklung von eBay, mögliche Konkurrenten und die neue Plattform eBay Express. Weitere Themen des Interviews sind rechtliche Aspekte beim Handel über eBay, der Kundenservice und die zukünftige Entwicklung des Online-Handels.
Besonders interessant, für Onlinehändler, finde ich seine Meinung zur aktuellen und künftigen Situation eBay-Händlern.
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Ende August will eBay sein neues Angebot eBay Express starten. Es richtet sich an gewerbliche Verkäufer, die Neuware zu einem festen Preis verkaufen. Dabei handelt es sich um keine Auktions-Plattform, sondern um einen Online-Shop.
Bei eBay express bieten ausschließlich gewerbliche Anbieter Neuware zu Festpreisen an. Eine Bezahlung erfolgt über Kreditkarte, payPal oder Lastschrift. Nur von eBay geprüfte Anbieter mit über 98 Prozent positiven Bewertungen dürfen bei eBay Express mitmachen.
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Direkte Konkurrenz für Amazon & Co.
Das Online-Auktionshaus Ebay erprobt seit dieser Woche ein neues Angebot mit festen Preisen. Wie das Wall Street Journal berichtet, will der Onlinehändler mit Ebay Express http://www.express.ebay.com Kunden ansprechen, die genau wissen, was sie wollen und dem Produkt nicht auf Auktionen hinter her jagen möchten. Aber auch die Klientel, die von der Auktionsseite eher eingeschüchtert sind, sollen angesprochen werden. "Diese Seite geht viel mehr auf Kollisionskurs mit den anderen Onlinehändlern", ist sich Robert Peck, Marktexperte bei Bear Stearns, sicher. (weiterlesen…)