Allein auf der Basis von Bonitätsuntersuchungen funktioniert heute (fast) kein Risikomanagement mehr. Meist wird die Zahlungssicherheit auf der Basis einer ganzen Reihe von Erfahrungswerten vorausprognostiziert – mittels Scorings. Erfahrene Händler nutzen dazu im ersten Schritt die eigenen Bestelldaten, indem sie sich daraus eigene Scoring-Cards erstellen. (Wie das geht, beschreibt unser kostenloses Whitepaper "ScoreCards – Kostenlose Bonitätsprüfungen mit eigenen Daten" sehr anschaulich).
Im zweiten Schritt kommt dann meist ein Scoring- und Bonitierungs-Dienstleister hinzu. Eine Studie im Auftrag der des Bundesministeriums für Verbraucherschutz (PDF, 1 MB) stellte nun erheblich Mängel in den Verfahren fest.
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Ohne Risikomanagement kann heutzutage kein Online-Shop mehr überleben. Denn die Cyberkriminalität ist nicht nur verbreitet, sie ist auch gut organisiert. So werden Shops ohne Sicherheitseinrichtungen in speziellen Foren als ‘leichte Beute’ gelistet.
Doch an den Kosten der Risikominimierung mittels professioneller Bonitätsprüfungen oder Scoringsystemen trägt manch kleiner oder mittlerer Online-Shop schwer. Dabei können bereits die Daten aus dem eigenen System einem Händler gute Anhaltspunkte für die Zuverlässigkeit eines Bestellers geben. Wie man aus diesen Daten kostenlos hilfreiche Scoring-Cards erstellt, erläutert unser neues Gratis-Whitepaper. Der Autor des Ratgebers ist Michael Brand, Shopanbieter.de-Leser bereits als "alter Hase" auf dem Gebiet des Scorings, der Bonitätsprüfung und des Inkassos bekannt.
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Online-Kunden wollen per Rechnung zahlen – Händler aber scheuen das Risiko. Einen Ausweg aus dem Dilemma bieten Bonitätsprüfungen. Aber rechnet sich das wirklich, oder sind Bonitätsprüfungen ‘unbezahlbar’? Unser neues Gratis-Whitepaper hilft, diese Frage zu beantworten.
Was dem stationären Shop der Ladendiebstahl, ist dem Online-Shop der Warenkreditbetrug. Es gibt wohl kaum einen Webshop, der noch keine Berührung mit diesem Problem hatte. Manche Warengruppen sind so schlimm betroffen, dass sie online praktisch nicht mehr oder nur gegen Vorkasse vertrieben werden können. Diese Zahlmethode wiederum schreckt potentielle (gute) Kunden ab.
Eine Bonitätsprüfung aller (oder auch nur der verdächtigen) Bestellungen kann die Quote der Zahlungsausfälle massiv drücken. Dennoch zögern viele Shophändler immer noch davor zurück. Als Grund dafür werden immer wieder die Kosten genannt. Dabei werden bei der Akzeptanz für Kreditkarten Zusatzkosten für die Zahlungsversicherung ganz selbstverständlich getragen.
Sind also die Kosten von Bonitätsprüfungen wirklich so unerträglich hoch? Oder ist dies ein falsches Gerücht, dass viele Händler daran hindert, das Richtige zu tun? Antwort gibt unser aktuelles Gratis-Whitepaper "Bonitätsprüfungen und ihre Rentabilität – Über die Wirtschaftlichkeit von Bonitätsinformationen".
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