Rechnungskauf bei Online-Shops: Die Nachteile des Outsourcings

Von: | 11. September 2015
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Der Kauf auf Rechnung ist die am häufigsten eingesetzte Zahlungsart beim Online Shopping. Folglich bieten immer mehr Shops das kundenfreundliche Bezahlverfahren an. Viele Händler sourcen dabei die Abwicklung und das Ausfallrisiko an Anbieter wie Billsafe oder Klarna aus. Dies bringt eine ganze Reihe an Vorteilen mit sich, bspw. klar kalkulierbare Kosten und kein Ausfallrisiko. Dennoch, sollten Online-Händler, zur Entscheidungsfindung, zumindest auch die Nachteile mit dem Nutzen abwägen.

Online-Kunden kaufen am liebsten per Rechnung. Dann nämlich haben sie die Sicherheit, erst dann zahlen zu müssen, wenn die Ware angekommen ist und für gut befunden wurde. Kein Wunder also, dass laut einer Payment Studie des ECC Köln 79,1 Prozent der Verbraucher den Rechnungskauf als ihr Lieblings-Bezahlverfahren angeben. Bei den Händlern ist der Rechnungskauf hingegen weniger beliebt. Hier liegt er nur auf Platz 4.

  1. Vorkasse: 87,7 Prozent
  2. PayPal: 79,2 Prozent
  3. Sofort-Überweisung: 64,4 Prozent
  4. Rechnung: 57,6 Prozent

ZahlungsmethodenDen vergleichsweise schlechten Ruf hat der Rechnungskauf bei den Händlern aus zwei Gründen:

Erstens gilt die Bezahlvariante als teuer aufgrund des vermeintlich hohen Ausfallrisikos und der Kosten für die Rechnungsabwicklung und das interne Mahnwesen. Zweitens steht der Rechungskauf in Verdacht, mit einer hohen Retourenquote einherzugehen.

Um zumindest das Problem möglicher Zahlungsausfälle und –störungen zu umgehen, setzen viele Händler auf externe Anbieter, die die komplette Rechnungsabwicklung und das Zahlungsausfallrisiko übernehmen und dafür eine fixe und/oder variable Disagio verlangen.

Nachteile des Outsourcings

Was auf den ersten Blick verlockend klingt, bringt für Online-Händler in der Praxis möglicherweise einige Nachteile mit.

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1. Das Ausfallrisiko ist bei vielen Shops deutlich geringer, als von den Händlern vermutet wird. Durch eine Ausgliederung entstehen deshalb unnötige Kosten.

2. Retouren von Rechnungskäufern führen zu doppelten Kosten. Neben den internen Kosten einer Retoure müssen Shop-Betreiber mit Stornogebühren des Payment-Dienstleisters rechnen.

3. Kunden können im Check-out abspringen, wenn ihnen mitgeteilt wird, dass die Rechnungsabwicklung über einen Fremdanbieter abgewickelt wird.

4. Die Shopbetreiber können nicht nachverfolgen, wie das Zahlungsverhalten der „outgesourcten“ Kunden ist. Diese Informationen fehlen in der Kundenhistorie.

5. Shop-Betreiber bekommen die Rechnungsbeträge, die die Kunden an den Dienstleister bezahlt haben, erst nach einer gewissen Frist ausgezahlt. Das schmälert die Liquidität.

6. Kunden, die vergessen haben, fristgerecht zu bezahlen, bekommen von einigen Payment-Dienstleistern sofort eine kostenpflichtige Mahnung statt einer freundlichen Zahlungserinnerung. Dieses Vorgehen fällt auf den Händler zurück und sorgt für eine geringe Wahrscheinlichkeit von Folgekäufen.

7. Bei Problemen und Fragen zu Rechnungen werden die Shops kontaktiert und nicht die Payment-Dienstleister. Der vermeintlich gesparte Vorteil eines geringeren Verwaltungsaufwands entfällt somit.

Die Alternative für Online-Händler, die ihren Kunden einen Rechungskauf in Eigenregie anbieten wollen, ist es, das Ausfallrisiko durch Bonitätsprüfungen zu minimieren und potenzielle Nichtzahler schon während des Bestellvorgangs zu erkennen und auszusortieren. Wie das in der Praxis funktioniert, ist zu lesen in der dritten Ausgabe von shopanbieter to go – dem kostenlosen Online-Magazin für Online-Händler und E-Commerce-Manager. In derselben Ausgabe verrät zudem ein Händler im Interview, welche Erfahrungen er mit dem Anbieten des Rechnungskaufs in Eigenregie gemacht hat. Eine ausführliche Einführung in das Thema Rechnungskauf, mit einer umfangreichen Gegenüberstellung der Zahlungsanbieter, gibt es im ebenfalls kostenlosen Praxis-Ratgeber Rechnungskauf in Onlineshops – inklusive Anbieterübersicht & Checkliste von shopanbieter.de.

Bildnachweis: Wogi / fotalia.com

Autorenfoto widmet sich 1998 beruflich dem E-Commerce. Seit 2004 arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Webkonzepte und Onlinemarketing sowie Autorin für Artikel und Ratgeber (auch Ghostwriting) und Pressetexte. Besonders gern betreut sie Websites ganzheitlich von der Planung über die Realisierung bis zur fortlaufenden Content-Pflege und gibt Ihre Erfahrung in regelmäßigen Workshops zu Marketingthemen weiter.
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14 Comments

  1. Das Ausfallrisiko ist geringer als vermutet? Ich glaube der Hauptgrund von Insolvenzen ist und bleibt der Zahlungsausfall. Allerdings glaube ich ebenfalls, dass sich eine Auslagerung bestimmter Gebiete wie die Forderungsabtretung an eine Factoring-Organisation nicht lohnt. Hier ist es ganz gut beschrieben: http://creditsafe-bonitaetsauskunft.de/e-commerce-die-richtigen-zahlungsmoeglichkeiten-anbieten/

    Kommentar by Reuter — 14. September 2015 @ 08:38

  2. „Viele Händler sourcen dabei die Abwicklung und das Ausfallrisiko an Anbieter wie Billsafe oder Klarna aus.“
    Wer so etwas behauptet, der hat noch nie das Kleingedruckte dieser Anbieter gelesen.

    Nicola Straub Antwort vom September 14th, 2015 14:21:

    Hallo „Neukunde“,

    das ist interessant. Wir bekommen tatsächlich leider die Vereinbarungen zwischen Händlern und Dienstleister i.d.R. nicht zu sehen. Gerade Klarna jedoch wirbt damit, dass das Risiko übernommen wird und dies ist ja auch das grundsätzliche Geschäftsmodell.

    Es wird auch auf Webseiten von Shopsystemanbietern nicht anders dargestellt und auch in Foren lese ich nichts anderes heraus. Wobei solche Dienstleister eventuell auch unterschiedliche Modelle haben – solche mit 100%iger Risikoübernahme sowie welche ohne (letztere dann eben entsprechend günstiger).

    Würden Sie mir das „Kleingedruckte“, auf das Sie abstellen, einmal zusenden (gern auch anonym)? Wenn diese bei Ihnen Risiken ausschließen, würde mich das tatsächlich sehr interessieren!

    Herzlich, Nicola Straub

    Kommentar by Neukunde — 14. September 2015 @ 13:58

  3. Danke für die tolle Zusammenfassung von Vor- und Nachteilen beim Rechnungskauf. Wir haben ein Outsourcing dieser Bezahlmethode immer abgelehnt und können heute sagen, dass es die richtige Entscheidung war – auch wenn es viel Geld gekostet hat. Zu Beginn hatten wir mit Einführung der Rechnungszahlung stabile Ausfallquoten von ca. 2,5%, allerdings stieg die Quote Mitte 2013 stark an und ging teilweise auf bis zu 8% in Einzelmonaten. Es ist nach unserer Erfahrung schon so, dass sich eine „schwache Boniprüfung“ in gewissen Betrügerkreisen rumspricht und dann der Shop gezielt „angegriffen“ wird. Durch viel Optimierungen in der Boniprüfung haben wir es aber mittlerweile dann doch geschafft, die Ausfallquote auf unter 1,5% zu drücken und sind somit deutlich günstiger als mit einem Fremdanbieter. Was dazu kommt: Rechnungskunden kaufen bei uns häufiger ein als z.B. Paypal-Kunden, besser ist hier nur noch die Kreditkarte.

    Die negativen Auswirkungen wie oben im Artikel beschrieben konnte übrigens auch ein befreundeter Händler feststellen. Es ging bei diesem so weit, dass er sogar Stammkunden verloren hat, die vorher fleißig bestellten und das nur aufgrund der Tatsache, dass die Kunden ein bis zwei Tage verspätet zahlten und deshalb gleich eine Mahnung mit 10 € Mahngebühr + Verzugszinsen erhielten.
    Gerade diese Tatsache ist es meines Erachtens, was ein Outsourcing nicht sinnvoll macht. Der Sinn des Rechnungskaufs für den Kunden liegt ja gerade darin, dass man erhaltene Ware risikolos prüfen kann, was wiederum dazu führt, dass das Zahlungsziel leicht überschritten wird.

    Peter Höschl Antwort vom September 15th, 2015 10:07:

    @ Nick,

    vielen Dank für die interessanten Ausführungen!

    Kommentar by Nick — 15. September 2015 @ 09:34

  4. Hallo Frau Straub,

    leider vermisse ich hier PayPal PLUS.
    Dadurch wird, meiner Meinung nach, die ganze Branche platt gemacht. PayPal, Lastschrift, Kreditkarte und Rechnung aus einer Hand, gewohnt professionell von Paypal gemanagt, das wird den Markt nachhaltig verändern. Hat schon jemand Erfahrung damit?
    Grüsse M.Hagen

    Nicola Straub Antwort vom September 15th, 2015 10:31:

    Hallo Herr Hagen,

    leider habe ich hier noch von keinen echten Erfahrungen gehört. Das fände ich auch sehr spannend.

    Denn natürlich: Bei der hohen Akzeptanz von Paypal von Kunden – und der Kundenorientierung des Unternehmens – könnten hier bestimmt solche Nachteile ausbleiben, die aus mangelnder Kundenakzeptanz bzw. Kundenverwirrung resultieren.

    Andere Nachteile für den Händler bestehen jedoch auch hier weiterhin.

    Herzlich, Nicola Straub

    Kommentar by Michael Hagen — 15. September 2015 @ 10:14

  5. Die Darstellung bzgl. der Risiken des Outsourcings ist absolut korrekt. Allerdings wird hier nur das Outsourcing an Dienstleister beschrieben, die nicht den White Label-Ansatz praktizieren.
    Es gibt jedoch am Markt diverse Dienstleister, die eine Bonitätsprüfung, Rechnungsstellung, Zahlungseingangsüberwachung und das kaufmännisches Mahnwesen für den Shop übernehmen, ohne dass das Outsourcing erkenntlich ist (White Label)und ohne eine Umleitung auf externe Webseiten. Die entsprechenden Kriterien für die Boniprüfung können mit dem Shop abgestimmt werden. Und wer das Rundum-Sorglos-Paket wünscht kann alles mit einer 100 %-Absicherung gegen Forderungsausfälle verbinden…

    Peter Höschl Antwort vom September 15th, 2015 19:57:

    Das stimmt natürlich. Die Frage ist halt ab welcher Umsatzgröße ein Online-Shop Whitelabel nutzen kann und von welchen Kosten wir sprechen. Über ein paar Praxiswerte freuen wir und unsere Leser uns.

    Kommentar by whitelabel — 15. September 2015 @ 19:03

  6. Ein „geringer als vermutetes Ausfallrisiko“ bei Rechnungszahlung können wir nicht bestätigen. Erfahrungsgemäß müssen zwischen 30-40% aller Rechnungszahler erinnert werden. Letztlich schaffen es rund 20-30% in den kostenpflichtigen Mahnlauf wovon wiederum rund 10% der Forderungen letztlich ausfallen.

    Mit Bonitätsprüfungen haben wir ebenfalls keine guten Erfahrungen gemacht – und das bei diversen Anbietern. Geringe Variationen bei der Schreibweise des Namens, falsche Angabe des Geburtsdatums … und schon führt die kostenpflichtige Bonitätsprüfung zu keinem verwertbaren Ergebnis, da keine Einträge gefunden werden. Fazit: Außer Spesen nichts gewesen.

    Rechnungszahler haben gegenüber anderen Zahlungsweisen eine deutlich erhöhte Retourenquote. Kunden die im Ergebnis mehr Kosten verursachen, als an Gewinn übrig bleibt, tragen wohl kaum zu soliden Finanzierung des Unternehmens bei, von einem entscheidenden Beitrag zum Gewinn ganz zu schweigen.

    Richtig ist, das schlechter Service des Zahlungsanbieters primär auf den Händler zurückfällt. Dies wiederum hängt aber auch sehr von der Kommunikation gegenüber dem Kunden ab. Wenn der Kunde konsequent auf alternative Zahlungsmöglichkeiten hingewiesen wird und die Rechnungszahlung nicht die einzige attraktive Zahlungsoption ist, sollte sich dieses „Risiko“ auf ein Minimum reduzieren lassen.

    Nicola Straub Antwort vom September 17th, 2015 14:17:

    Tatsächlich ist die wirkliche Höhe des Ausfallrisikos extrem individuell. Wir hören in Gesprächen mit Händlern oft, dass viele kaum Probleme mit Ausfälle haben. Andere gehen fast in die Knie. Die Varianz ist als sehr, sehr hoch und die Situation sollte darum immer individuell betrachtet werden.
    Zahlungsverzögerungen jedoch sollte man nicht mit Zahlungsausfällen in einen Topf werfen. Auch wenn manche Shops mit Zahlungsverzögerungen größere Probleme haben – besonders sind dies meist Shops, bei denen die die Liquidität dünn ist bzw. bei Saisonsortimenten punktuell einfach da sein muss: Eine Zahlungsverzögerung ist ja prinzipiell kein Ausfall, sondern bedeutet „nur“, dass das Geld eben etwas später kommt.

    Hier ist es vor allem wichtig, seine Abläufe gut und sicher im Griff zu haben. Und übrigens: Auch ein Zahlungsaufall ist nicht unbedingt immer ein Komplett-Ausfall, sondern kann oft noch zu einem gewissen Wert verkauft werden.

    Herzlich, Nicola Straub

    Kommentar by Ralph P. Görlach — 15. September 2015 @ 22:39

  7. Was mich bei externen Anbietern zusätzlich noch abschreckt ist, das es eine Gebühr kostet. Das Zahlen auf Rechnung wird dann also teurer, wenn dann sollte es den Kunden nichts kosten.

    Kommentar by Sabrina — 17. September 2015 @ 13:59

  8. Richtig – eine Zahlungsverzögerung ist noch kein Zahlungsausfall. Allerdings ist eine solche Zahlungsstörung eine nicht unerhebliche Belastung und das nicht nur finanzieller sondern auch personeller Art. Natürlich lässt sich die Beitreibung auch komplett an Inkasso-Unternehmen auslagern, jedoch zeigen die erfahrungsgemäß bei kleineren Rechnungsbeträgen kein allzu großes Engagement, weshalb es besser ist auch die Beitreibung inhouse zu managen. Nicht zuletzt ist die gerichtliche Forderungsbeitreibung (und ein gerichtlicher Titel ist oft Voraussetzung für den Verkauf einer Forderung) ein weiterer Kosten- und Zeitfaktor. Geld und Personal, dass für das eigentliche Kerngeschäft nicht zur Verfügung steht.
    Wird dann eine Forderung „verkauft“, so deckt der erzielbare Kaufpreis oft kaum die Kosten des Vollstreckungsbescheids.
    Sicherlich sind dies unsere Erfahrungen, die sich nicht pauschal auf andere übertragen lassen, jedoch sind es diese Erfahrungen, die mich diesen Beitrag insgesamt sehr kritisch sehen lassen.
    Ich stehe der Zahlungsweise sehr kritisch gegenüber. Unser Vertrauen wurde im Anfang von einer Vielzahl von „Kunden“ missbraucht und nur durch Einführung von rigorosen Beschränkungen der Zahlungsweise „Rechnung“ haben wir das Problem teilweise in den Griff bekommen können. Ich bin aber überzeugt, dass die Rechnungszahlung ein generelles Problem darstellt, denn die Zahlungsmoral ist alles andere als gut und der Schuldnerschutz in Deutschland sehr hoch. Dies führt dazu, dass selbst ein gerichtlicher Titel oft nicht das Papier wert ist, auf dem er gedruckt ist, denn er lässt sich nicht vollstrecken. Ob sich der Titel jemals zu Geld machen lässt, erscheint in vielen Fällen mehr als fraglich. Hinzu kommt, dass die Strafverfolgungsbehörden wenig Interesse zeigen, offenkundigen Betrügern das Handwerk zu legen. In der Mehrzahl der Fälle werden Verfahren mangels öffentlichem Interesse gar nicht erst eröffnet, was sich natürlich in der Szene herumspricht und zu weiteren Taten einlädt.
    Bedauerlicherweise ist die Zahlungsweise Rechnung die bei zahlungsunwilligen Kunden die mit Abstand beliebteste Zahlungsweise. Denn hier muss der Shopbetreiber seinem Geld hinterherrennen und ist letztlich auf das Entgegenkommen des Kunden angewiesen, die Rechnung (irgendwann) zu begleichen, sofern der Händler nicht gar auf einen Betrüger hereingefallen ist.

    Kommentar by Ralph P. Görlach — 27. September 2015 @ 19:36

  9. Guten Tag!
    Interessanter Artikel.
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    Anm.d.Red.: Freut uns, dass Ihnen der Artikel gefällt. Beim nächsten Mal bitte ohne Kommentarspam. Danke.

    Kommentar by Frank Reebig — 20. November 2015 @ 17:55

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