So läuft der E-Commerce in Österreich und der Schweiz

Von: | 5. November 2014
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Pneus oder Ribisel-Marmelade: Was sich in Deutschland online verkaufen lässt, geht auch in Österreich. Nur manchmal eben unter anderem Namen.

Unsere europäischen Nachbarn kaufen gern in ausländischen Onlineshops – und dabei mit Riesenabstand am allerliebsten in deutschen Webshops. Warum also nicht einfach ins deutschsprachge Ausland internationalisieren? Schließlich ist das doch wohl die leichteste Übung…

Die Idee ist gut, wie die Marktzahlen aus Österreich und der Schweiz zeigen. Aber so ganz ohne ist die „Mini-Internationalisierung“ dann doch nicht. Denn auch wenn die Sprache in der Grundstruktur die gleiche ist: Die selbe Sprache spricht man dort dann doch eben nicht. Hinzu kommen wie bei jeder anderen Internationalisierung zudem die Besonderheiten bezüglich Rechtsrahmen, Logistik, Steuern, Zoll etc. pp.

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Herzlich aus Hürth
Nicola Straub


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Autorenfoto widmet sich 1998 beruflich dem E-Commerce. Seit 2004 arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Webkonzepte und Onlinemarketing sowie Autorin für Artikel und Ratgeber (auch Ghostwriting) und Pressetexte. Besonders gern betreut sie Websites ganzheitlich von der Planung über die Realisierung bis zur fortlaufenden Content-Pflege und gibt Ihre Erfahrung in regelmäßigen Workshops zu Marketingthemen weiter.
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