Ticker International: Dänen kaufen 33% mehr online zu Weihnachten als in 2012

Von: | 28. November 2013
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Die Umsätze im E-Commerce in den Weihnachtsferien werden voraussichtlich etwa 160,9 Millionen Euro betragen. Dies sind 33% mehr als im Jahre 2012 (ca. 120,7 Millionen Euro). Beinahe 40% der Konsumenten planen Weihnachtsgeschenke online zu kaufen, während 29% angaben, dies nicht zu tun. Diese Angaben entsprechen etwa denen vom Vorjahr. Insbesondere Spielzeug, Kleidung, Schuhe und Schmuck sind gefragt. Auch digitale Unterhaltung und Geschenkgutscheine sind hoch im Kurs. Laut FDIH macht der Online-Handel 15 Prozent aller Weihnachtseinkäufe dieses Jahr aus, 3 Prozent mehr als im Vorjahr.

UK: Weihnachten verspricht hohe Umsätze im E-Commerce

Voraussichtlich 5 Milliarden Pfund werden britische Konsumenten im Zuge des Weihnachtsfestes online ausgeben, insgesamt sogar 40,3 Milliarden Pfund. Laut Deloitte entspricht dies einer Steigerung von 19 Prozent bzw. 3,5 Prozent. Der Trend des „click and collect“ im letzten Jahr hat eine hohe Erwartungshaltung beim Konsumenten geweckt. Die Abholung bestellter Güter im lokalen Handel wird nun als Standard angesehen. Wird versäumt, diesen Service anzubieten, sieht Deloitte für diese Händler große Umsatzeinbußen.

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E-Commerce ist Schlüsselstrategie bei globaler Expansion

Eine Online-Präsenz, die Verkäufe ermöglicht, wird für Händler zunehmend bedeutender. Laut diesjährigem A.T. Kearny Global Retail E-Commerce Index wuchs der weltweite E-Commerce um 17 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in Lateinamerika mit 27 Prozent und Asien sowie der pazifischen Region mit 25 Prozent. Basierend auf Determinanten wie Marktgröße, Konsumentenverhalten, Wachstumspotenzial und Infrastruktur kristallisierten sich China, Japan, USA, UK und Südkorea als attraktivste Märkte heraus, gefolgt von Deutschland, Frankreich, Brasilien, Australien und Kanada auf den Plätzen 6 bis 10.

Huawei startet Online-Shop in Russland

Huawei, einer der größten Hersteller von Smartphones und Tablets, hat einen Online-Shop in Russland gelauncht. Der Verkauf begann letzte Woche. Als Zahlungsmöglichkeiten bietet Huawei das in Russland noch weit verbreitete Cash on delivery neben anderen Möglichkeiten wie Kreditkarte oder WebMoney an. Der Shop beliefert ganz Russland, bietet technischen Support und Garantien. Der lokale Logistikpartner ist Aristos Retail, ein russisches Unternehmen. Dieses Beispiel demonstriert das zunehmende Interesse ausländischer Firmen am russischen Online-Markt.

Irland: Mobilgeräte erfahren verstärkte Nutzung im Weihnachtsgeschäft

Händler gehen davon aus, dass der Anteil an Konsumenten, die ihre Mobilgeräte für das Aufspüren guter Angebote nutzen, dieses Jahr um 50 Prozent ansteigen wird. Diese Ergebnisse entstammen einer Studie der irischen Barclay Bank. Auch die Umsätze im Online-Sektor werden voraussichtlich um 36 Prozent ansteigen. Zudem glauben die Hälfte aller Händler, dass 48% der irischen Konsumenten ihre Website zu Weihnachten besuchen, sodass etwa 11 Prozent mehr Traffic als im Vorjahr an diesen Tagen erwartet wird. 80% aller Händler erwarten zudem höhere Umsätze als in 2012.


Internationaler Preisindex

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Gerade deutsche Internethändler haben beste Chancen im Ausland. Der harte Wettbewerb, gute Versandkostenbedingungen und eine große Produktvielfalt macht deutsche Verkäufer im Vergleich mit ausländischen Wettbewerbern oft überlegen.

Ein aktueller Preisvergleich für verschiedene Produkte in zehn europäischen Ländern zeigt nicht nur deutliche Unterschiede im erzielbaren Verkaufspreis, sondern auch bei den Marketingkosten. [weiterlesen]

 

Autorenfoto ist Country Manager DACH und CEO der Salesupply AG. Salesupply unterstützt Online-Händler bei der Internationalisierung und bietet diverse Dienstleistungen für die erfolgreiche Durchführung an. Salesupply verfügt über ein internationales Netzwerk und ist führender Anbieter für erfolgreiche E-Commerce-Lokalisierung.
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